South Africa
Franschhoek

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35 travelers at this place:

  • Day12

    Franschhoek

    January 6 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Este foi o dia com mais quilómetros percorridos.
    O nosso amigo Pé Descalço tinha-nos aconselhado uma rota alternativa para chegar a Franschhoek (a zona dos vinhos). Seguiamos por Swellendam, passando por Robertson, para passar no meio das montanhas.

    A primeira parte da viagem é monótona, quilómetros de campos de feno e estradas sempre a direito. Mas depois de passar Swellendam, são mais quilómetros no meio de montanhas imponentes. Uma viagem que vale muito a pena.

    Já chegámos a meio da tarde a Franschhoek, uma vila quase francesa no meio das montanhas, cheia de comércio, artesanato e restaurantes como já não estávamos habituados.

    Marcámos um wine tour para o dia seguinte e andámos a provar cervejas artesanais locais, que nunca são muito frescas e não têm muito gás, deve ser típico daqui.
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  • Day13

    Franschhoek - Wine tasting

    January 7 in South Africa ⋅ 🌬 21 °C

    No início do século XVII, o holandês Jan van Riebeeck da Companhia Holandesa das Índias Orientais fundou uma estação de abastecimento que mais tarde viria ser a Cidade do Cabo, para abastecer os barcos que estavam há 6 meses no mar e a meio caminho da Índia. Abastecimento este que não podia deixar de fornecer vinho, para além dos mantimentos necessários.
    Chenin blanc foi das primeiras castas a ser importada para esta zona.

    Com um dia inteiro a provar vinhos, as atitudes tóxicas são muito prováveis. Mas em Franschhoek não há mais nada a fazer se não apanhar o wine tram e fazer provas de vinhos.

    Começamos o nosso dia na adega Grande Provence, claro que comprámos logo uma garrafa. Um dos vinhos mais marcantes foi o Le Chocolat, que reposa durante um tempo com madeira queimada, dando um sabor fumado ao vinho.

    La Bri de 1694, place of safety ou the heaven, uma pequena vila de protecção na segunda guerra mundial, um cantinho protegido no meio das montanhas, a única quinta onde o enólogo é uma mulher, foi a nossa segunda escolha.

    Não podemos esquecer que temos horários a cumprir, temos uma hora em cada adega, antes de apanhar o comboio ou o autocarro para a próxima. Parecia muito tempo, mas o tempo ia encurtando ao longo do dia.

    Quando chegámos ao Holden Manz, não li a prova que escolhi. Só depois da empregada me começar a apressar é que percebi que tinha que provar 7 vinhos (100ml cada copo), sem cuspir :-) numa hora.
    A vista das vinhas no meio das montanhas é cada vez mais bonita, cada uma com o seu encanto e sua galeria de arte.

    Organizámo-nos para poder fazer um tour vine-to-bottle em Glenwood. Uma das adega mais afastada, num vale único, onde provámos 9 vinhos. A dada altura e para percebemos melhor o resultado final de um determinado vinha provámos o mesmo nos seus quatro estágios de maturidade: diretamente da barrica de metal, depois da barrica de carvalho francês e por fim da de carvalho americano. O vinho resultante será uma mistura destes dois últimos para trazer mais complexidade....
    Durante a prova até percebo a diferença, mas se me fizerem uma prova cega agora, acho que ia falhar tudo :-p

    No final ficamos a falar com um empregado, preocupado com uma enorme cicatriz na cara. Tinha sido assaltado no seu bairro por um carocho. Aqui a droga mais usada é o Tik (meth ou cristal). Uma das principais razões do aumento de violência.

    Ainda fomos a La couronne fazer uma prova de vinhos com chocolate, sem dúvida memorável.
    Depois de provar 28 vinhos diferentes fomos jantar.

    Acho que o Marigold era muito bom, principalmente a água da mesa do lado que bebemos sem querer.
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  • Day16

    Fietsdag 12: Villiersdorp - Franschhoek

    January 12 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Afgelegde weg: 49.1km
    Hoogtemeters: 713m

    Deze vrij korte rit die was gekenmerkt door de biklimming van de Franschhoek pas met niet al te zware percentages, maar de ruk winden maakte het wat moeilijker. Het zwaartste stuk was op het einde met zeer steile percentages namelijk de wijn proeverij op 4 plaatsen on Franschhoek.Read more

  • Day17

    Schuifrem problemen

    January 13 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Tijdens de tocht van gisteren hoorde ik een piepje tijdens het fietsen, de volgende ochtend toch de kettings eens smeren. S'morgens voor het vertrek voor de volgende tocht wilde ik mijn ketting smeren vielde mij op dat op de achterwiel veel weerstand zat. Bleek nu dat de schuifrem schuurde. Dankzij youtube hadden we het geschuur van de schuifrem opgelost.Read more

  • Day9

    Franschhoek

    February 16, 2018 in South Africa ⋅

    In der Weingegend angekommen

  • Day6

    Franschhoek regenfrei

    July 29, 2016 in South Africa ⋅

    Man hat das Gefühl, dass alle Welt frühstücken geht. Was hier los ist... Haben die hier nix zu tun???

    Heute hat es noch nicht geregnet. Wir müssen jetzt erst noch Fotos machen und dann geht es weiter nach Hermanus.

    Immer mit der Ruhe, liebe Bille. Tiere kommen noch. Wir müssen jetzt erst mal diesen Footprint hier fertig machen. Antje sehen wir nächsten Mittwoch. Und da freuen wir uns schon MEGA drauf.

    Lieber Jürgen, du wirst es nicht glauben - wir sind satt geworden.

    Ja, was die Preise betrifft, Antje, die sind für Eure Verhältnisse hoch, ich weiß. Aber das musste sein und wir haben jeden Bissen genossen. Hier kommen noch einige Fotos von heute von Franschhoek und der Fahrt nach Hermanus.

    Affen halten ihre Schläfchen mitten auf der Gasse. Ihnen ist das piep-egal, ob Fahrzeuge über die Straßen fahren.
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  • Day8

    Sonntagsausflug ins Weingebiet

    October 14, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Gestern hatten wir noch einen superlustigen Abend, nicht zuletzt dank Pimm's, Amarula, Gin und Wein und es ist dementsprechend sehr spät geworden - oder früh, je nachdem wie man es sehen will. Das Aufstehen heute war daher ziemlich unerfreulich und zumindest eine in der Gruppe ist sich sicher, die Null-Promille-Grenze noch nicht wieder erreicht zu haben. Das Packen macht es nicht unbedingt besser, aber es läuft dann doch recht glatt, so dass wir kurz nach 10 Uhr alles in den Autos haben. Verrückt, dass unsere Zeit in Kapstadt schon wieder vorbei ist! Im Vorhinein kam es mir so reichlich bemessen vor, aber es ging viiiel schneller vorbei als gedacht.
    Wir fahren noch tanken und versuchen das Internet zu reanimieren (was misslingt), dann rollen wir los in die weltberühmte Weinregion um Stellenbosch. Das Wetter spielt auch mit, es ist etwas kühler als gestern, zunächst sonnig mit einigen Schönwetterwolken, auf der Fahrt zieht es leider zunehmend zu. Die Route führt an den wild zerklüfteten Hottentot Holland Mountains (die heißen wirklich so!) vorbei, immer wieder tauchen links und rechts lange Reihen mit Weinreben auf und weiß getünchte Gutshäuser laden zu Verkostungen ein. Erster Anlaufpunkt ist eines der berühmtesten Weingüter der Region, Boschendal.
    Hinter Stellenbosch geht es über einen spektakulären Pass, leider hängen die Berge inzwischen in dicken dunklen Wolken. Erste Zweifel kommen auf wegen des bevorstehenden Picknicks...
    Boschendal ist einfach wunderschön, ein riesiges Gut mit großen grünen Rasenflächen, die Häuser im kapholländischen Stil leuchten in erhabenen Weiß und die Bergkulisse ist einfach nur spektakulär.
    Auf der Picknickwiese gibt es Bean Bags, Hängematten, Picknickdecken und einen malerischen kleinen Pavillion am See; ein paar Bäume spenden Schatten und an einer Bar kann man die Getränke ordern, dazu läuft total chillige Musik. Pünktlich zur Mittagszeit reißt auch die Wolkendecke auf! Der Picknickkorb mit ausschließlich lokalen Produkten vom Gut Boschendal enthält ein lecker gewürztes Brathähnchen, selbst gebackenes Brot, Aioli, Oliven, Hummus, Zwiebelchutney und Gartensalat mit Honig-Senf-Dressing. Dazu wählen wir den 2018er Chenin Blanc, der wirklich sehr lecker ist.
    Wir chillen also in der Sonne um die Wette, genießen den Wein und die tolle Aussicht und es ist genauso entspannt, wie ein Sonntagnachmittag sein sollte! Für die Kinder steht ein Pony namens Picasso bereit, um sie eine Runde über die Wiese zu tragen, es sind also alle hochgradig begeistert!
    Irgendwann raffen wir uns auf, noch eine kleine Runde über das Gut zu drehen, besichtigen den schönen Gemüsegarten und das Manor House, wo auch die Wine Tastings in absolut traumhafter Kulisse auf der Terrasse stattfinden. Die Kinder freuen sich über einen Traktor zum Spielen sowie einen kleinen Wasserspielplatz. Gegen 16 Uhr hadern wir mit uns, ob es sinnvoll ist, noch ein weiteres Weingut anzusteuern, entscheiden uns dafür und düsen kurzentschlossen noch zum Leopards Leap Family Vineyard, der leider schon 17 Uhr schließt, deshalb ist bei unserer Ankunft schon ein bisschen Feierabendstimmung. Trotzdem machen wir noch ein kleines Wine Tasting und kaufen 2 Flaschen Rotwein für heute Abend.
    Vom Nichtstun sind wir alle etwas erschöpft und fahren nach Franschhoek in unser Guesthouse für heute Nacht, wo wir zwei süße Zimmer haben. Der Großteil der Gruppe macht noch einen kleinen Spaziergang durch das pittoreske Städtchen Franschhoek, bevor wir ein etwas chaotisches Abendessen aus Resten unseres Kapstadt-Kühlschrankinhaltes machen, wobei die Kinder alle überbordend gut gelaunt sind und es schwer ist, irgendwann mal etwas Ruhe ins System zu bringen.😅
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  • Day7

    Franschhoek

    January 6, 2018 in South Africa ⋅

    Das bei französischen Touristen beliebte Franschhoek erinnert mehr ans Loiretal als an Südafrika. Man sieht Weinberge, Weinhandlungen, Galerien, eine große Gedenkstätte für die Hugenotten und eine ev.-ref. Kirche. Schwarze Afrikaner(innen) tauchen bislang nur zur Bespaßung der Tourist(inn)en oder als Personal auf.Read more

You might also know this place by the following names:

Franschhoek, フランシュフック, Франсхук

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