South Africa
Franschhoek

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Top 10 Travel Destinations Franschhoek
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111 travelers at this place
  • Day15

    Orange Man Reunions

    February 27, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Kaum sind die Feierlichkeiten und After-Parties abgeschlossen, wird unsere lustige Truppe jäh auseinandergerissen. Familien und Gremlins müssen zurück in die Schule, Mitgereiste reisen alleine weiter oder machen sich sonst aus dem Staub. Bleiben mal wieder nur die kleine Sue und ich. Wir haben ja noch eine Woche in Südafrika. Und wer weilt seit Kurzem an der Capetown Waterfront und säuft Champagner? Genau, Miro. Die Schlampe. Das müssen wir feiern. Irgendwie. Während ich also in Begleitung meiner Lebensabschnittspartnerin von Plett in Richtung Hermanus fahre, fährt Miro in Begleitung seiner Lebensabschnittspartnerin von Hermanus nach Plett. Und wie es der Zufall so will, liegt laut Google Maps das Skeerhok Padstal genau dazwischen. Eine Art Truckstop mit angrenzendem Schlachthaus. Ansonsten meilenweit nichts. Wir treffen uns also irgendwo im Nirgendwo zum Lunch in rustikalem Ambiente. Champagner gibts hier allerdings keinen. Verdammter Saftladen.

    Unerwartet unterhaltsam ist dafür - neben dem herzigen Miro - das Pärchen, das am Nebentisch Rippchen, Spiegeleier und sonst was futtert. Frau will von uns wissen, woher wir denn kommen und was wir an diesem gottverlassenen Ort machen. Die Story mit Google Maps findet sie natürlich urkomisch. Und das gilt auch für ihre eigene Geschichte. Die zwei älteren Herrschaften sind ihres Zeichens Amerikaner, die ihr Land “because of the orange man” verlassen haben und sich hier quasi verstecken. Schämen tut man und Frau sich und man will erst wieder nach Hause, wenn dieses Trauerspiel beendet ist. Klare Worte. Ich applaudiere. Innerlich. Offensichtlich ermutigt von unserer Zustimmung gestehen die so friedlich wirkenden Senioren, dass sie sich in Tat und Wahrheit ein Attentat wünschen und erst die Erschiessung des POTUS aus grosser Distanz ihr Leben wieder lebenswert machen würde. Das geht uns dann doch ein wenig zu weit. Vor allem das aufgesetzte Grinsen der beiden ist irgendwie creepy. Nicht töten, wählen gehen! Verdammte Krieger.

    Miro, Viola und die irren Amis sind wir relativ schnell wieder los, was auf Familie Stauber definitiv nicht zutrifft. Der südlichste Punkt Afrikas ist ein beliebter Touri-Spot und so zieht es auch den coolen Ian mit seiner coolen Mam dorthin. Robin ist auch dabei. Einer muss ja fahren. Natürlich darf ein gemeinsames Nachtessen an der Stelle nicht fehlen. Dann heisst es auch hier Abschied nehmen und getrennte Wege gehen. Tschüss Ian, hab dich lieb! Und wo gibt es tags darauf einen leckeren Kaffee? Genau, am Hafen. Mit Familie Stauber. War ja klar. Und wieder sagen wir tschüss und wünschen eine gute Weiter- und Heimreise. Der kleine Ian wird die wahre Bedeutung des Verabschiedens wohl erst im Kindergarten verstehen. Oder bei der Scheidung der Eltern. Hoffen wir auf Ersteres. Knappe zwei Stunden später machen die hungrige Sue und ich einen Lunch-Stop im Dassiesfontein an der N2. Die grössten Pies soll es hier geben. Und das will sich der Robin natürlich nicht entgehen lassen. Toll. Essen wir eben noch Zmittag zusammen. Verdammte Stalker.

    Die Geschichte ist an der Stelle natürlich ein wenig verdreht und ich freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind den kleinen Ian zu sehen. Die Eltern natürlich auch. Zumindest Steffi. Sue und ich verabschieden uns also ein weiteres Mal von Familie Stauber und fahren weiter an die Westküste nördlich von Kapstadt. Nur noch wir zwei. Schön für Sue. Für mich hat diese etwas rauere Version Südafrikas aber auch etwas zu bieten. Der lustige Marc serviert in seiner ebenfalls lustigen Beach Bar eine wahrlich einzigartige Version eines Rindsfilets. Gestopft mit Blauschimmelkäse, paniert in japanischem Panko und übergossen halb/halb mit Zwiebel/Rotwein-Reduktion und einer cremigen Senfsauce. Total pervers. Die ersten drei Bisse wecken orgasmische Hochgefühle, danach ist es einfach zu viel. Viel zu viel. Wie die ständigen Verabschiedungen vom kleinen Ian. Ausgegessen wird natürlich trotzdem, denn Foodwaste geht bekanntlich gar nicht. Verdammte Verschwendung.

    Als kleinen West Coast Abschluss lädt die grosszügige Sue noch zu einem gediegenen Lunch in Paternoster, bevor wir schon wieder in Richtung Kapstadt brausen. Das beste Restaurant der Welt - das ist wirklich hier und heisst Wolfgat - hat zwar zu heute und wäre vielleicht auch auf ein oder zwei Tage ausgebucht, aber im Strandloper servieren die auch ganz tolle Sachen. Und Wein. Und als ob es die Tage wirklich nur ums Essen ginge, muss auch das Dinner gleichentags in Kapstadt erwähnt sein. Denn wer schnabuliert an der belebten Waterfront eine kolossale Sushi-Platte mit uns? Genau, Familie Stauber. An ihrem letzten Abend. Hoffentlich geht deren Flug morgen. Sonst sehe ich uns schon zusammen beim Lunch auf dem Tafelberg. Leider kommt es nicht soweit. Verdammte Edelweiss.

    So, noch schnell auf den ikonischen Lion’s Head gewandert und schon brechen wir unsere Zelte in Kapstadt wieder ab und unsere letzten zwei Tage in Franschhoek an. Auf dem Weg dorthin machen wir einen kurzen Stop bei einem der grössten Wine Estates der Region: Vergelegen. Aussprechen tut man das komisch. Holländisch eben mit zwei Mal “ch” anstatt “g”. Der Wein schmeckt trotzdem und die private Cellar Tour ist genau auf dem exklusiven Niveau, wie wir das mögen. Und verdienen. So gehören wir auch zu den allerersten Menschen, die die 2020 Merlot Ernte probieren dürfen. Die Dinger schmecken ganz gut, also gebe ich die Ernte zur Verarbeitung frei. Nett von mir. In Franschhoek beziehen wir ausserdem eines der besten Airbnbs überhaupt. Einfach, aber schön. Also einfach schön. Wie Sue. Hat sie toll gebucht. Oder war ich das? Egal. Denn zwei Tastings später steht nach der endgültigen Verabschiedung der Familie Stauber bereits die nächste Reunion an. Ein spektakuläres Dinner im Chef’s Warehouse at Maison mit Miro. Der Schlampe. Viola und Sue sind natürlich auch dabei. Schön für sie. Und uns. Verdammte Romantiker …
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  • Day232

    4 Pässe Tour

    February 25, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 37 °C

    Den heißesten Tag der Woche nutzen wir für einen entspannten Ausflug im klimatisierten Ranger. Es geht auf eine Rundtour über die 4 Pässe dieser Wein- und Obstanbauregion und natürlich der Städte Stellenbosch, Sommerset und Franschhoek.Read more

    Nicole Walter

    Sieht mega schön aus 👍

    2/25/20Reply
    Jutta Stejskal

    Berge , Wasser und viel Grün.Ein tolle Landschaft.

    2/26/20Reply
     
  • Day4

    Franschhoek - Winelands at its best!

    November 2, 2020 in South Africa ⋅ 🌙 16 °C

    Eine kleine Wanderung im Mount Rochelle Nature Reserve, ein Glas Wein in den wunderbaren Gärten von Babylonstoren und erkunden der Umgebung. Ein wunderbarer Tag.

    Nachdem wir uns nun doch etwas in Franschhoek aufgehalten haben, fällt auf, dass es wohl kaum internationale Touristen hat. Franschhoek ist eigentlich ein Touristen-Hotspot und immer gut besucht. Wir konnten bis jetzt noch keine internationalen Touristen wahrnehmen. Beim Frühstück in einem Café hatten wir das Gefühl, dass jeder jeden kennt und wir mitten unter Einheimischen sitzen. Gerade für diesen Ort ist das äusserst ungewöhnlich.Read more

    Umamisky

    @Babylonstoren

    11/5/20Reply
    Umamisky

    Kleiner Hike im Mount Rochelle Nature Reserve

    11/5/20Reply
     
  • Day27

    Genusszeit

    March 8, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir haben uns in Franschhoek einquartiert und genießen die kulinarischen Highlights der Weinlands. Trotz der in diesem Jahr extrem hohen Temperaturen um die 40 Grad hat man den Eindruck, der Wein wird hier auch um die Mittagszeit eher als Erfrischungsgetränk getrunken. Nicht nur der Wein macht das Besondere der Region aus, auch was in den Küchen der Restaurants gezaubert wird ist spektakulär.
    In Paarl haben wir noch einmal die Wanderschuhe geschnürt und uns auf den dortigen Aussichtspunkt gequält. Wegen der Hitze haben wir den Entschluss gefasst, den Nationalpark bei unserer nächsten Tour, dann im Frühjahr, ausgiebiger zu erkunden.
    Natürlich sind wir auch in diesem Jahr auf einer Tour mit der Weintram unterwegs. Das Unternehmen ist in den letzten Jahren so gewachsen, dass viele neue Routen mit anderen Weingütern angeboten werden. Unser erster Stop ist das Weingut Haute Cabriere, oberhalb von Franschhoek gelegen, mit einem traumhaften Blick und Sparkling Wine zum zweiten Frühstück.
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    Anica Mathieu

    So schöne Erinnerungen! 😍

    3/9/20Reply
    Karin Schaffer

    Das ist ja wieder wunderschön und weckt Erinnerungen, aber auch Sehnsüchte. Sammelt weiter schöne Stunden.

    3/11/20Reply
     
  • Day7

    Wine Tram Tour in Franschhoek

    August 6 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Friday is Wine Day! 🍷

    Stellenbosch is famous for being South Africa's wine hub and today we went on our first wine tasting tour. Our guide picks us up at the student residence and drives us to the Wine Town of Franschhoek, which in Afrikaans means "French Corner".

    The town ows its name to its french heritage. In the 17th century, group of french protestants known despectively as the "Huguenots" were persecuted and thus they flew to other countries in Europe and some European colonies. The Dutch organized the resettlement of some of these french religious refugees to the Dutch Cape Colony, today's Western Cape province in South Africa. The French settlers were granted land in this valley and so they made use of the climatic conditions and the know-how they brought from home and started producing wine.

    Franschhoek is indeed a little France. Most of the wine farms have french names and many of its inhabitants have French last names and can trace their roots to the French settlers that arrived by ship in the 1700s.

    After the history lesson during our 30 minutes ride, we board a tram that takes us through the wine yards while we taste our first glass of red wine. We visit two different wineries and taste 3 white wines, 2 red wines and 1 rosé, most of them quite tasty! 🍷
    We had a great afternoon chatting and drinking wine together with the other international students.
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    Maria Marta Beltranena

    Que linda experiencia

    8/10/21Reply
     
  • Day61

    Franschhoek

    December 29, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute sind wir nach Franschhoek weitergefahren, wo wir bis nach Silvester bleiben werden. Wir werden es die Tage gemütlich nehmen und in einer Woche sind dann auch die Ferien der Südafrikaner vorbei und es wir wieder etwas ruhiger.
    Wine-Tastings finden jetzt halt ausschliesslich in den eigenen vier Wänden statt (solange Vorrat 😜)
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  • Day163

    Franschhoek via Betty’s Bay

    February 25, 2020 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Today we're heading to Franschhoek, one of the famous South African wine valleys. We take the scenic route, around the eastern side of False Bay, and we do not regret it.

    First stop is Betty's Bay, where African Penguins congregate. There are hundreds of penguins all around the shore. Small walkways take you above the penguins, and it's adorable watching the little birds waddling around under us.

    We then drive around the bay, heading north on the R44. The road is like something out of a car advert- a grand, sweeping drive, hugging the mountains on one side, and dropping off into the ocean on the other. We can't resist stopping and taking pictures on almost every lay-by, and we both agree that it's perhaps the most scenic drive we've done. It's one of those moments that fills your heart with joy and provide the true rewards of adventure.

    Arriving into Franschhoek early afternoon, we check into our pleasant little guesthouse, which is complete with a rusting double-decker bus plonked in the garden. We head into town, passing famous vineyards which produce some of South Africa's best wines. Instead of wine, though, we head to a craft beer bar, figuring that we'll be drinking enough wine on our vineyard tour the next day.

    We get an early night, preparing for a heavy day tomorrow
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  • Day150

    Franschhoek - Wineland

    January 28, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Wenn man so lange unterwegs ist, musste es ja mal noch passieren 🙈. Weit und breit niemand aber unsere Freunde im Land waren sofort zur Stelle und halfen uns 💵💵💵💵.....

    Dafür wurden wir im Hotel und Weingut Mont Rochelle von Sir Richard Branson mehr als entschädigt. Sowieso die Weingebiete von Franschhoek, Stellenbosch und Paarl waren grossartig für Wein 🍷, Essen 🥩 und Landschaft ⛰🎍...Read more

    Gabi Brülisauer

    Hallo Marcel. Das isch eus tatsächlich au passiert🙈🤣. Aber gseh scho, d‘Heinzelmännli sind au bi eu parat gsii. Gnüss no din Finish und welcome back home. Freued eus, wenn wieder bi eus bisch. Liebs Gruessli Gabi und Willy

    1/28/19Reply
    travelmemo.com

    Wagenheber auf Südafrikanisch?

    1/29/19Reply
    Marcel Schneider

    Danke Gabi - freue mich auch .....

    1/29/19Reply
    2 more comments
     
  • Day5

    Franschhoek_Frühstück mit Zebras

    November 3, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 28 °C

    Um noch etwas mehr Afrika-Feeling zu bekommen, haben wir in eine neue Unterkunft am Rande von Franschhoek gewechselt. Ein Blick auf unsere Nachbarn lässt uns keine Sekunde zweifeln in Südafrika zu sein: 3 Zebras, 3 Gnus und eine handvoll Springböcke. Ja, wir sind angekommen.

    Ein Ausflug zu den Paarl Rocks gehört wie immer dazu, wenn wir in dieser Region sind. Die kurze Wanderung war aufgrund der hohen Temperatur ziemlich schweisstreibend. Normalerweise hat es immer noch die einen oder anderen Touristen - nicht so heute. Ganz alleine, dafür von zahllosen nervigen Fliegen begleitet, haben wir die Rocks bestiegen und die Aussicht genossen.
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  • Day24

    Franschoek - Day 2

    October 25, 2019 in South Africa ⋅ 🌧 14 °C

    כל היום היה מבול מטורף. עברנו בין 5 יקבים, בחלקם עצרנו לטעימות יין ופלטת גבינות ובחלקם רק הצצנו. את האחה"צ המוקדמים בילינו ברוגע בחדר בחווה המפנקת ובערב יצאנו למסעדה איטלקית נחמדה בעיר.

You might also know this place by the following names:

Franschhoek, フランシュフック, Франсхук