South Africa
Hessequa

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24 travelers at this place:

  • Day5

    Weingüter und Niemandsland

    March 3 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Unsere Reise führt uns heute weg vom wunderbaren Kapstadt nach Heidelberg (ja, das heisst hier so) aber nicht ohne einen Zwischenstopp in Stellenbosch im schönen Weingut Spier zu machen. Ausgestattet mit einer guten Flasche Prickelbrause und ausgewählten Häppchen picknicken wir am Seerosenteich - beautiful. Diese Weinregion ist sehr schön - sieht aber ganz anders aus, als man diese Fleckchen bei uns kennt ...

    Und jetzt sind wir in unserer Unterkunft in the Middle of Nowhere angekommen. Eine Farm im Nichts! Geil! Morgen früh um 7:30 Uhr fahren wir mit dem Farmer raus und versorgen seine Rinder, Ziegen und Strauße. Und heute Abend hat er seine Tiere noch vorab für uns auf dem Grill gelegt. Extrem lecker!
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  • Day6

    Eine lange Reise ....

    March 4 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Was sind schon 400 km? Google hat uns max. 4 Stunden 19 Minuten für die Reise in unser erstes Privat Game Reserve Indalu, kurz vor Mosselbay, vorhergesagt. Ganz so super lief es aber dann doch nicht. Schlussendlich kamen wir nach 8 Stunden im Ziel an, aber die Reise hat sich gelohnt.
    Die Fahrt selbst war relativ unspektakulär, allerdings regnete es die ganze Zeit, während wir an nicht enden wollenden Getreidefeldern vorbeifuhren. Bei schönem Wetter wäre die 80 km Küstenstraße, auf die wir wegen der gesperrten N2 ausweichen mussten, sicher ein Highlight gewesen, so war leider außer Nebel auch während der vielen Staus nicht viel zu sehen.

    Interessant war eher die vielen Townships beim Verlassen von Cape Town. Hunderte, vielleicht sogar tausende von Wellblechhütten in den unterschiedlichsten Ausführungen. Wer den Film District 9 gesehen hat, kann sich das genau so vorstellen. Zwei Millionen Menschen, mehr als die Hälfte der Bevölkerung Kapstadts wohnen in diesen Hütten. Und das als Kontrast, nachdem man die Villenviertel von Kapstadt gesehen hat - wenn nicht von Mauern umrahmt, dann zumindest von NATO-Draht.
    Erdet mal wieder! 😊

    Auf der Strecke schloss eine Baustelle an die nächste an, auch wenn man nicht immer sehen konnte, was eigentlich de Grund dafür war. Erstaunlich war aber, dass auf jeder Baustelle zwar wenige Arbeiter, aber zahlreiche Fahnenschwinger dafür sorgten, den Verkehr zu regeln! Hat mich - am Rosenmontag -direkt an Fasching erinnert.😊🎉 Helau!

    Als wir dann endlich ankamen, waren wir - ehrlich gesagt - schon ein wenig geschafft. Aber was uns erwartete, war unbeschreiblich! 😀
    Als wir am Tor klingelten, holte uns die quirlige Irina ab und bat uns, hinter ihr herzufahren - nachdem sie unseren Kia kritisch beäugt hatte. Dann fuhr sie vier Kilometer über eine ausgefahrene Piste vor uns in die Wildnis. Hier hat es seit vier Jahren nicht richtig geregnet werden und das Flussbett ist völlig ausgetrocknet. Wir stoppten schließlich vor drei strohgedeckten Hütten. Eine davon mit einer vollständig ausgestatteten Küche, die anderen jeweils mit einem Kingsize-Bett und zwei Einzelheiten ausgestattet. Davor Sonnenliegen, Grillplatz und was man sonst noch alles braucht. Das Wasserloch ist nur rund 20 Meter entfernt. Und wir waren die einzigen Gäste für diese Nacht! 😳

    Und dann ging erstmal alles so schnell, dass wir gar nicht zum Auspacken kamen. Ein Nashorn mit Baby war in rund 100 m Entfernung zu sehen. Zebras, ebenfalls mit Jungtieren, kamen bis ans Wasserloch zum Trinken. Und natürlich auch ganz viele Gazellen, Antilopen oder was ähnliches. Sobald ich wieder W-Lan habe, werde ich das mal eruieren. 😉

    Wir waren geflasht. Als der Hausherr zur Begrüßung kam, kündigte er uns noch Wasserbüffel an, aber um diese zu erkennen, war es schon zu dunkel. Er machte noch eine kurzen Grilleinweisung, dann landeten unsere typisch afrikanischen Boerewors schon auf dem Grill und wir köpften die erste Flasche Rotwein. Dann gab’s noch eine Sicherheitsunterweisung hinsichtlich der großen, aber auch der kleineren Tiere. Vor allem den Ratschlag, die Türen zu schließen, weil Kobras ziemlich schnell sind, hatte ich zuerst für einen Joke gehalten. 😝
    Gesehen haben wir Gott sei Dank keine, aber danach ging’s dann erstmal ins Bett. Für morgen haben wir Braii bei Gerhard bestellt. Typisch afrikanisches Barbecue. Mal schauen, was uns erwartet!
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  • Day11

    Stillbay

    January 5 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Stillbay é uma vila de vivendas a beira mar com um rio a separar os dois lados da vila sem comércio, à excepção de 2 supermercados e 4 restaurantes.

    Não há crime em Stillbay, foi o que nos disseram logo, por isso toda gente deixa as portas e as janelas abertas.

    A zona mais movimentada é a dos supermercado com meia dúzia de carros.

    Fomos jantar ao Anker do outro lado da vila, fazendo um percurso de uma hora até lá para abrir o apetite.
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  • Day7

    Wenn drei drei Stunden im Auto sitzen

    July 30, 2016 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einem schönen Bootsausflug gestern ging es heute in Richtung Safari-Camp.

    Unglaublich lange Straßen sind wir gefahren und kaum ein Auto unterwegs. Hier einige Eindrücke. Viel gibt es darüber nicht zu erzählen.

  • Day9

    Lonely place in the middle of nowhere

    October 27, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Aus Gott weiß welchem Grund, stellt sich nach 1 Stunde Fahrt stets Kaffedurst ein. Wir haben Mosselbay pünktlich verlassen und, obwohl wir gefrühstückt haben, treibt uns doch ein Hüngerchen an, nach ein Coffeeshop Ausschau zu halten, was qohl daran liegt, dass die Familie Bachoffer/Wegner nicht die großen Frühstücker sind. An der N2 schreit eine übergroße pinke Kaffeetasse nach Gästen für das kleine Hofcafé, das mit bunten Bänken und jeder Menge liebevollem Kitsch ausgestattet, mit homemade Snacks aufwartet. Ein wenig Holland inmitten riesiger Weizenfelder. Wir essen mit Ham&Cheese gefüllte Pancakes und spinach feta pie und setzen unseren Weg nach Swellendam fort, um dort das koloniale Städtchen und das Drostdy Museum zu erkunden.Read more

You might also know this place by the following names:

Hessequa

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