South Africa
Hessequa

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42 travelers at this place

  • Day12

    Cape Agulhas

    March 11 in South Africa ⋅ ☁️ 27 °C

    Nachdäm mir üse grusig Charre, wo mittlerwile ä ca. 40cm grosse Spaut, vomene Steischlag ir Windschutzschibe hett gha, ds Durban hei abgäh, simer mit Kulula uf Kapstadt gfloge. Dert heimer när no ä hässlechere Schrottcharre namens Datsun Go entgägä gno. Me cha nidemau ds Stürrad versteue und wes chlei fescht luftet dusse, de gsehtme bir zuenige Tür obe use. Die hei äuä bir Dichtig gspart.😂🙈 Müesse vilech bimene nächste Roadtrip mau drüber nachedänke e Charre inere bessere Kategorie ds bueche.😅😝

    Uf jedefau heimr ir Nöchi vom südlechste Punkt vo Afrika übernachtet u dert im 55 Knots Restaurant Znacht gässe. Sehr ds empfähle.😊

    Hie d Südafrika wird phasewis dr Strom abgsteut wüu d Regierig s irgendwie vrgäh hett Gäud für d Wartig vom Stromnetz uf ds Site ds tue, wenis richtig vrstange ha. Wärs interessiert cha süsch mau "load shedding" google. Uf jedefau chame mitem App "EskomSePush" luege a welem Ort zu welere Zit u für wie lang dr Strom abgsteut wird. Gester zum Bispiu ischs am 10i am abe so wit gsi. Aber ds 55 Knots hett e Geni hinger dr Hütte u wägä däm heimr dert witerhin chönne Bier und mega feine Wy us dr Region trinke. 🍺🍷Drzue heimer flissig Butzeret (Jass Spiu namens Butzer. Chame oh google, wemes nid kennt.😝). Im Momänt steits 22 zu 13 für Marco.😒

    Hüt am Morgä simer zum Lüchtturm vom Cape Agulhas gfahre u hei dert parkiert. Äs hett ä mega gmüetleche Wäg, so wine Stäg us Houz, wome druff cha zum südlechste Punkt vo Afrika loufe. Dert träffe sech übrigens oh dr indisch Ozean u dr Atlantik. Mir si när über Stock u Stei no witer bis zum Meisho Maru Shipwreck zum no es paar Poserfotos ga mache. Dr Rückwäg isch fasch e chlei asträngend gsi, wüumer mega Gägäwind hei gha.😅

    Die Nacht verbringe mir ds Wilderness imne airbnb direkt am Strand.😎 U dir so?😝
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  • Day5

    Weingüter und Niemandsland

    March 3, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Unsere Reise führt uns heute weg vom wunderbaren Kapstadt nach Heidelberg (ja, das heisst hier so) aber nicht ohne einen Zwischenstopp in Stellenbosch im schönen Weingut Spier zu machen. Ausgestattet mit einer guten Flasche Prickelbrause und ausgewählten Häppchen picknicken wir am Seerosenteich - beautiful. Diese Weinregion ist sehr schön - sieht aber ganz anders aus, als man diese Fleckchen bei uns kennt ...

    Und jetzt sind wir in unserer Unterkunft in the Middle of Nowhere angekommen. Eine Farm im Nichts! Geil! Morgen früh um 7:30 Uhr fahren wir mit dem Farmer raus und versorgen seine Rinder, Ziegen und Strauße. Und heute Abend hat er seine Tiere noch vorab für uns auf dem Grill gelegt. Extrem lecker!
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  • Day6

    Eine lange Reise ....

    March 4, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Was sind schon 400 km? Google hat uns max. 4 Stunden 19 Minuten für die Reise in unser erstes Privat Game Reserve Indalu, kurz vor Mosselbay, vorhergesagt. Ganz so super lief es aber dann doch nicht. Schlussendlich kamen wir nach 8 Stunden im Ziel an, aber die Reise hat sich gelohnt.
    Die Fahrt selbst war relativ unspektakulär, allerdings regnete es die ganze Zeit, während wir an nicht enden wollenden Getreidefeldern vorbeifuhren. Bei schönem Wetter wäre die 80 km Küstenstraße, auf die wir wegen der gesperrten N2 ausweichen mussten, sicher ein Highlight gewesen, so war leider außer Nebel auch während der vielen Staus nicht viel zu sehen.

    Interessant war eher die vielen Townships beim Verlassen von Cape Town. Hunderte, vielleicht sogar tausende von Wellblechhütten in den unterschiedlichsten Ausführungen. Wer den Film District 9 gesehen hat, kann sich das genau so vorstellen. Zwei Millionen Menschen, mehr als die Hälfte der Bevölkerung Kapstadts wohnen in diesen Hütten. Und das als Kontrast, nachdem man die Villenviertel von Kapstadt gesehen hat - wenn nicht von Mauern umrahmt, dann zumindest von NATO-Draht.
    Erdet mal wieder! 😊

    Auf der Strecke schloss eine Baustelle an die nächste an, auch wenn man nicht immer sehen konnte, was eigentlich de Grund dafür war. Erstaunlich war aber, dass auf jeder Baustelle zwar wenige Arbeiter, aber zahlreiche Fahnenschwinger dafür sorgten, den Verkehr zu regeln! Hat mich - am Rosenmontag -direkt an Fasching erinnert.😊🎉 Helau!

    Als wir dann endlich ankamen, waren wir - ehrlich gesagt - schon ein wenig geschafft. Aber was uns erwartete, war unbeschreiblich! 😀
    Als wir am Tor klingelten, holte uns die quirlige Irina ab und bat uns, hinter ihr herzufahren - nachdem sie unseren Kia kritisch beäugt hatte. Dann fuhr sie vier Kilometer über eine ausgefahrene Piste vor uns in die Wildnis. Hier hat es seit vier Jahren nicht richtig geregnet werden und das Flussbett ist völlig ausgetrocknet. Wir stoppten schließlich vor drei strohgedeckten Hütten. Eine davon mit einer vollständig ausgestatteten Küche, die anderen jeweils mit einem Kingsize-Bett und zwei Einzelheiten ausgestattet. Davor Sonnenliegen, Grillplatz und was man sonst noch alles braucht. Das Wasserloch ist nur rund 20 Meter entfernt. Und wir waren die einzigen Gäste für diese Nacht! 😳

    Und dann ging erstmal alles so schnell, dass wir gar nicht zum Auspacken kamen. Ein Nashorn mit Baby war in rund 100 m Entfernung zu sehen. Zebras, ebenfalls mit Jungtieren, kamen bis ans Wasserloch zum Trinken. Und natürlich auch ganz viele Gazellen, Antilopen oder was ähnliches. Sobald ich wieder W-Lan habe, werde ich das mal eruieren. 😉

    Wir waren geflasht. Als der Hausherr zur Begrüßung kam, kündigte er uns noch Wasserbüffel an, aber um diese zu erkennen, war es schon zu dunkel. Er machte noch eine kurzen Grilleinweisung, dann landeten unsere typisch afrikanischen Boerewors schon auf dem Grill und wir köpften die erste Flasche Rotwein. Dann gab’s noch eine Sicherheitsunterweisung hinsichtlich der großen, aber auch der kleineren Tiere. Vor allem den Ratschlag, die Türen zu schließen, weil Kobras ziemlich schnell sind, hatte ich zuerst für einen Joke gehalten. 😝
    Gesehen haben wir Gott sei Dank keine, aber danach ging’s dann erstmal ins Bett. Für morgen haben wir Braii bei Gerhard bestellt. Typisch afrikanisches Barbecue. Mal schauen, was uns erwartet!
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  • Day11

    Stillbay

    January 5, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Stillbay é uma vila de vivendas a beira mar com um rio a separar os dois lados da vila sem comércio, à excepção de 2 supermercados e 4 restaurantes.

    Não há crime em Stillbay, foi o que nos disseram logo, por isso toda gente deixa as portas e as janelas abertas.

    A zona mais movimentada é a dos supermercado com meia dúzia de carros.

    Fomos jantar ao Anker do outro lado da vila, fazendo um percurso de uma hora até lá para abrir o apetite.
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  • Day7

    Wenn drei drei Stunden im Auto sitzen

    July 30, 2016 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einem schönen Bootsausflug gestern ging es heute in Richtung Safari-Camp.

    Unglaublich lange Straßen sind wir gefahren und kaum ein Auto unterwegs. Hier einige Eindrücke. Viel gibt es darüber nicht zu erzählen.Read more

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Hessequa

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