South Africa
Mossel Bay

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115 travelers at this place:

  • Day25

    Mossel Bay & Wilderness

    May 1 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Am Anfang unserer (Baz) Bus Reise durch Südafrika waren die ersten beiden Stopps auf der Garden Route Mossel Bay und Wilderness, wo wir jeweils zwei Nächte waren.
    Mossel Bay ist ein größeres Städtchen, das ein bisschen an einen Englischen Küstenort erinnert und der Hafen dort ist auch noch in Betrieb. In Mossel Bay haben wir eine Küstenwanderung gemacht und die Stadt erkundet.
    Wilderness ist ein kleiner Ort an einem sehr schönen Strand. Hier sind wir die ehemalige Eisenbahnstrecke und am Strand entlang spaziert und haben sonst eher entspannt, gelesen und sogar Delfine von weitem sehen können.
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  • Day15

    09.02.2019 - Safari Day 1

    February 9 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute sind wir auf eine 2-tägige Safaritour gestartet! Um sieben Uhr gings los, entlang der Gardenroute bis nach Mossel Bay. Dort in der Nähe hat dann auch unsere erste Safari begonnen im Botlierskop Private Game Reserve. Die Tour ging ca. 3 Stunden und wir haben wir haben wirklich alles gesehen, was man sich so wünschen kann: Elefanten, Nashörner, Löwen, Giraffen, Impalas, Strauße, Zebras und das nationale Tier Südafrikas den Springbock. Das Highlight kam ganz am Ende, als wir ein zwei Tage altes Giraffenbaby beobachten konnten. Morgen sind wir dann noch einen Tag auf Safari und abends geht's wieder zurück nach Kapstadt, damit wir Montag wieder normal ins Projekt gehen können.Read more

  • Day96

    Mossel bay, Franchhoek, Hermanus

    June 14 in South Africa ⋅ ☀️ 17 °C

    Sodala. Vorgestern ging’s los durch die Weinberge von Franchhoek nach Hermanus dem Waalort. Dort besuchte ich den Country Markt, spazierte am Strand entlang und fuhr heute weiter nach Mosselbay wo ich mich im Moment befinde... passiert nicht viel außer schöne Landschaften und Autofahren.

  • Day78

    12.-13.04.2019 - Mossel Bay

    April 13 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Unser erster Stop auf der Garden Route war Mossel Bay. Wir sind dort am frühen Nachmittag angekommen, haben erstmal in Ruhe eingecheckt und waren dann später in einem sehr süßen Café und sind anschließend an der Küste entlang zu einem Leuchturm gelaufen.
    Am nächsten Morgen ging es dann zum ersten Highlight, dem Sandboarden. Mit einem richtigen Snowboard sind wir eine kleine Düne einfach gerade runtergefahren, da Kurvenfahren wohl sehr schwer ist. Anschließend sind wir noch mit einem kleinen Funboard auf das man sich drauflegt die 100m-hohe "Dragon Dune" runter gefahren. Das war richtig lustig, nur der Weg wieder hoch war echt sehr anstrengend.

    Jetzt gerade sitzen wir wieder im Bus zum nächsten Stop: Wilderness
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  • Day6

    Sandboarding

    January 8 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute morgen wurden Laura und ich zum Sandboarden abgeholt. Gemeinsam mit 15 anderen Leuten sind wir mit einem 4x4 über Dünen gefahren. Die Gruppe wurde gesplittet. Die Snowboarder gingen gleich zur Dragon Dune. Wir anderen mussten erstmal das Gefühl fur das boarden bekommen.
    Hat richtig Spaß gemacht.

    Die Dragon Dune sidn wir leihen aber trotzdem nur auf dem Bauch runter gefahren. Aber auch das war mega. Nur der Aufstieg war etwas schwer in dem weichen Sand.

    Das Wetter war perfekt. So war der Sand nicht zu trocken und wir mussten nicht die ganze Zeit in der Sonne laufen.
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  • Day7

    St. Blaize Hiking Trail

    January 9 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Ich sitz gerade im Bazbus, der mich zum nächsten Ziel bringt. Man kann von geschicktem Zeitmanagement sprechen, dass ich jetzt da drin sitze. 15 Minuten später am Hostel und es wär total knapp geworden.
    Aber jetzt zum Anfang.

    Um 6 Uhr bin ich heute mit Jan aufgestanden. Um 7 Uhr sollte unser Taxi kommen, welches uns nach Danabaai bringen sollte. In Südafrika ist es niht so eng mit der Pünktlichkeit. Viertel Stunde zu spät kam dann das Taxi.
    Wir hatten Zeitdruck. Um 13:45 Uhr kommt der Bazbus. Und der St. Blaize Trail war 14km lang. Janine von der Rezeption rechnete mit 5 1/2 stunden.

    Um 7:36 Uhr starteten wir den Trail. Es war zum Glück nicht gleich sonnig. Eher bewölkt.
    Der Trail führt direkt an der Küste entlang. Wunderschön. Er ist nicht schwer zu laufen. Geht entspannt mit Chucks. An Golfplätzen entlang und verlassenen Stränden.
    Einzelne Pausen mit Blick auf Felsen und Wasser.
    Nach 5 anstrengenden Stunden haben wir es geschafft.
    Wir mussten jetzt nur noch zurück ins Hostel und bei Checkers zum essen holen.
    Um 13:05 uhr saßen wir am Tisch im Hostel zum etwas entspannen und essen.

    Um 13:18 klingelte es am Hostel. Unten hupte was. Der Bazbus. 30 Minuten zu früh.
    Zum Glück hatten wir schon gepackt und mussten nur noch das Essen verdrücken um in den Bus zu steigen. Heute werde ich denk nicht mehr viel machen. Nur noch einchecken, duschen Abendessen.

    Aber es war ein schöner Trail.
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  • Day6

    Vom Straussenküken zum Wildtierreservat

    March 4 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Farm im nirgendwo zwingt uns, um 7:30 Uhr mit Farmer Neel die Tiere zu füttern. Natürlich nur, wer aus dem Bett kommt ;-) es war ein absolut unvergessliches Erlebnis für Lia und mich. Wir haben die Schafe über die Weide getrieben danach die vielen Strauße gefüttert. Unser Riesenglück war, dass Tags zuvor eine Straußenmama Eier ausgebrütet hatte und sie uns an ihre Küken ließ. Unfassbar!

    Zum Frühstück durfte Lia ein Ei ausblasen, dann gab es Rührei. Geschmacksache.

    Weiter ging die Reise zur Garden Route Game Lodge... ein Wildtierreservat mit kleinen Lodges zum Wohlfühlen. Die erste Safari dann um strömendem Regen um 17 Uhr. Mit dem Jeep durch die Prärie! Bewaffnet mit Ferngläsern entdeckten wir die ersten Wildtiere.
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  • Day114

    Ferientrip - Mossel Bay

    December 27, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Wie im vorangegangenen Blogeintrag bereits angedeutet, ging es am 27. Dezember die Garden Route entlang, Ziel: Kapstadt.

    Unser erster von zwei Stopps war das wunderschön gelegene Mossel Bay. Die große Bucht war zu einem Teil von touristischen Straßen und Gassen mit Souvenirshops, kleinen Cafés und einem kleinen Hafen gesäumt, während sie auf der anderen Seite von industriellen Anlagen und größerer maritimer Infrastruktur geprägt war. Hinter dem Ort war direkt ein Berg, auf dessen Spitze ein Gipfelkreuz stand, hinter welchem ein Township lag. Das Hostel, in dem wir übernachteten (zusammen mit den Freiwilligen aus der Gauteng Region) war topp. Der Ausblick auf das Meer war nett, zur Happy Hour gab’s günstige Cocktails und die ganze Anlage bot viele Möglichkeiten auf engem Raum.

    Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten (als einziger Junge der Gruppe musste ich in einen eigenen Dorm, da diese geschlechtergetrennt waren), wurde in einer Küche mit tollen Blick aufs Wasser gekocht. Am Abend unternahmen Charlie und ich noch einen kleinen Spaziergang auf der Suche nach Schokolade, was ich sehr genoss, denn es war das erste Mal, seit ich hier in Südafrika bin, dass es sicher war, im Dunkeln durch die Straßen zu laufen. Nach dem kleinen Ausflug entspannten wir alle (insgesamt 10-14 Leute, ich weiß es nicht mehr genau) in einer loungeartigen Sitzlandschaft draußen vor der Bar.

    Am nächsten Tag checkten wir wieder aus und nutzen die Zeit bis zur Abfahrt damit, uns das Städchen noch etwas näher anzusehen. Vorher konnte ich noch kurz die Familie von Milah, einer südafrikanischen Austauschschülerin, kennenlernen, die zurzeit bei uns Zuhause in Unkel wohnt. Während die anderen in einen Hippie-Shop liefen, erkundete ich die Straßen bei Tageslicht auf einge Faust. Insgesamt gibt es nicht so viel zu sehen, aber es gab nette Lokalitäten. Beispielsweise ein süßes kleines Café, dass mich von der Art her an unser „Krönchen“ in Unkel erinnerte und ebenso verpielt mit vielen Pastellfarben und Goodfeeling-Sprüchen eingerichtet war. Dort bekam ich eine heiße Schokolade für unterwegs, bevor wir wieder den Wagen bestiegen und uns auf den Weg zur nächsten Station machten.

    Mir persönlich hat Mossel Bay sehr gut gefallen und auch wenn man bemängeln könnte, dass es sehr touristisch ist, hat es einen interessanten Mix aus aufrikanischen und europäischen Flaire und es hat mich an einigen Stellen auch etwas an Deutschland erinnert, obwohl es mit der Lage am Strand, den warmen Temperaturen und lokalen Kultur ganz anders ist.
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Mossel Bay

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