South Africa
Mossel Bay

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73 travelers at this place:

  • Day6

    Sandboarding

    January 8 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute morgen wurden Laura und ich zum Sandboarden abgeholt. Gemeinsam mit 15 anderen Leuten sind wir mit einem 4x4 über Dünen gefahren. Die Gruppe wurde gesplittet. Die Snowboarder gingen gleich zur Dragon Dune. Wir anderen mussten erstmal das Gefühl fur das boarden bekommen.
    Hat richtig Spaß gemacht.

    Die Dragon Dune sidn wir leihen aber trotzdem nur auf dem Bauch runter gefahren. Aber auch das war mega. Nur der Aufstieg war etwas schwer in dem weichen Sand.

    Das Wetter war perfekt. So war der Sand nicht zu trocken und wir mussten nicht die ganze Zeit in der Sonne laufen.
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  • Day7

    St. Blaize Hiking Trail

    January 9 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Ich sitz gerade im Bazbus, der mich zum nächsten Ziel bringt. Man kann von geschicktem Zeitmanagement sprechen, dass ich jetzt da drin sitze. 15 Minuten später am Hostel und es wär total knapp geworden.
    Aber jetzt zum Anfang.

    Um 6 Uhr bin ich heute mit Jan aufgestanden. Um 7 Uhr sollte unser Taxi kommen, welches uns nach Danabaai bringen sollte. In Südafrika ist es niht so eng mit der Pünktlichkeit. Viertel Stunde zu spät kam dann das Taxi.
    Wir hatten Zeitdruck. Um 13:45 Uhr kommt der Bazbus. Und der St. Blaize Trail war 14km lang. Janine von der Rezeption rechnete mit 5 1/2 stunden.

    Um 7:36 Uhr starteten wir den Trail. Es war zum Glück nicht gleich sonnig. Eher bewölkt.
    Der Trail führt direkt an der Küste entlang. Wunderschön. Er ist nicht schwer zu laufen. Geht entspannt mit Chucks. An Golfplätzen entlang und verlassenen Stränden.
    Einzelne Pausen mit Blick auf Felsen und Wasser.
    Nach 5 anstrengenden Stunden haben wir es geschafft.
    Wir mussten jetzt nur noch zurück ins Hostel und bei Checkers zum essen holen.
    Um 13:05 uhr saßen wir am Tisch im Hostel zum etwas entspannen und essen.

    Um 13:18 klingelte es am Hostel. Unten hupte was. Der Bazbus. 30 Minuten zu früh.
    Zum Glück hatten wir schon gepackt und mussten nur noch das Essen verdrücken um in den Bus zu steigen. Heute werde ich denk nicht mehr viel machen. Nur noch einchecken, duschen Abendessen.

    Aber es war ein schöner Trail.
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  • Day114

    Ferientrip - Mossel Bay

    December 27, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Wie im vorangegangenen Blogeintrag bereits angedeutet, ging es am 27. Dezember die Garden Route entlang, Ziel: Kapstadt.

    Unser erster von zwei Stopps war das wunderschön gelegene Mossel Bay. Die große Bucht war zu einem Teil von touristischen Straßen und Gassen mit Souvenirshops, kleinen Cafés und einem kleinen Hafen gesäumt, während sie auf der anderen Seite von industriellen Anlagen und größerer maritimer Infrastruktur geprägt war. Hinter dem Ort war direkt ein Berg, auf dessen Spitze ein Gipfelkreuz stand, hinter welchem ein Township lag. Das Hostel, in dem wir übernachteten (zusammen mit den Freiwilligen aus der Gauteng Region) war topp. Der Ausblick auf das Meer war nett, zur Happy Hour gab’s günstige Cocktails und die ganze Anlage bot viele Möglichkeiten auf engem Raum.

    Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten (als einziger Junge der Gruppe musste ich in einen eigenen Dorm, da diese geschlechtergetrennt waren), wurde in einer Küche mit tollen Blick aufs Wasser gekocht. Am Abend unternahmen Charlie und ich noch einen kleinen Spaziergang auf der Suche nach Schokolade, was ich sehr genoss, denn es war das erste Mal, seit ich hier in Südafrika bin, dass es sicher war, im Dunkeln durch die Straßen zu laufen. Nach dem kleinen Ausflug entspannten wir alle (insgesamt 10-14 Leute, ich weiß es nicht mehr genau) in einer loungeartigen Sitzlandschaft draußen vor der Bar.

    Am nächsten Tag checkten wir wieder aus und nutzen die Zeit bis zur Abfahrt damit, uns das Städchen noch etwas näher anzusehen. Vorher konnte ich noch kurz die Familie von Milah, einer südafrikanischen Austauschschülerin, kennenlernen, die zurzeit bei uns Zuhause in Unkel wohnt. Während die anderen in einen Hippie-Shop liefen, erkundete ich die Straßen bei Tageslicht auf einge Faust. Insgesamt gibt es nicht so viel zu sehen, aber es gab nette Lokalitäten. Beispielsweise ein süßes kleines Café, dass mich von der Art her an unser „Krönchen“ in Unkel erinnerte und ebenso verpielt mit vielen Pastellfarben und Goodfeeling-Sprüchen eingerichtet war. Dort bekam ich eine heiße Schokolade für unterwegs, bevor wir wieder den Wagen bestiegen und uns auf den Weg zur nächsten Station machten.

    Mir persönlich hat Mossel Bay sehr gut gefallen und auch wenn man bemängeln könnte, dass es sehr touristisch ist, hat es einen interessanten Mix aus aufrikanischen und europäischen Flaire und es hat mich an einigen Stellen auch etwas an Deutschland erinnert, obwohl es mit der Lage am Strand, den warmen Temperaturen und lokalen Kultur ganz anders ist.
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  • Day5

    Mossel Bay

    January 7 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute morgen habe ich Kapstadt verlassen und bin nach Mossel Bay gefahren. Ich wurde direkt beim Hostel mit dem BazBus abgeholt. Beim Lunch Stopp hab ich dann drei andere deutsche Mädels kennengelernt. Eine davon, so haben wir raus gefunden, fährt ins gleich Hostel wie ich.
    Leider sagte der Busfahrer nicht durch wo wir waren und so haben wir unser Hostel beinahe verpasst.

    Zum Glück musste dort noch jemand aussteigen. Wir haben also zu dritt eingecheckt und gemerkt, dass wir alle Deutsche waren.

    Zu dritt sind wir dann am Strand entlang gelaufen, Bilder gemacht und in einem Cafe was getrunken. Dann sind wir weiter den Berg hoch und haben die Aussicht genossen.

    Zum Abendessen haben wir uns Nudeln gekocht und weiter gequatscht.
    Das Hostel ist echt cool und auch Mossel Bay ist mega schön.
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  • Day10

    Mossel Bay

    January 8 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Nun sind wir schon an unserem vorletztem Ziel an der Garden Route angekommen. Und für diesen Ort sind wir bei der Planung unserer Reise das größte Wagnis eingegangen. Denn neben teuren Hotels gibt es hier auch eine sehr günstige und extravagante Möglichkeit zum Übernachten. Dabei handelt es sich um einen alten Zug, der direkt am Strand steht und dessen Wagons zu Hostelzimmern umgebaut wurden. Von 16-Bett-Zimmer bis hin zu Luxuswagons ist alles dabei. Wir haben uns 2-Bett-Zimmer gebucht aus dessen Fenster wir auf den Strand und das Meer schauen müssen. Das war eigentlich auch das positive an dem Zimmer, denn ansonsten hat man wirklich sehr wenig Platz und für große Menschen (wie Max) sind die Betten leider wirklich nicht gebaut. Aber für den Preis von 25€ pro Nacht (für beide zusammen) kann man dennoch zufrieden sein. 🚊🚂
    Am Tag unserer Ankunft in Mossel Bay haben wir direkt morgens eine kurze Bootstour gemacht. Dabei sind wir mit einem Segelboot bis zu einer Insel gefahren, auf der über 3000 Robben leben. Der weiße Hai schaut immer Mal wieder hier vorbei um sich sein Mittagessen zu sichern und sorgt dadurch dafür, dass die Population auf der Insel nicht zu groß wird.
    Den Nachmittag haben wir an dem schönem Strand vor unserem Hostel verbracht und uns Mal wieder ein bisschen Sonne gegönnt 🌞😊
    Nach einer langen Nacht in unserem Wagon hatten wir heute ein Highlight vor uns.
    Bei einer dreistündigen Safari in einem Privaten Game Reserve (das jedoch sehr groß war, sodass es im Prinzip fast wie ein Nationalpark war) konnten wir zwei von den Big Five sehen. Und zwar die Nashörner und die Elefanten. Außerdem haben wir Zebras, Kudus, Steinböcke und einige andere Vierbeiner gesichtet. 🦒🦓🐘🦏Leider hat das Wetter nicht ganz so gut mitgespielt, sodass die Fotos etwas trist aussehen.
    Im Anschluss an die Safari haben wir noch eine einstündige Massage genossen, bei der die Masseure mit Bambusstöcken gearbeitet haben.
    Morgen geht es dann weiter nach Stellenbosch, unserem letzten Ziel bevor wir dann weiter zum Krüger Nationalpark fliegen werden. 😊
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  • Day15

    Abteil direkt am Strand

    December 4, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir sind in Mossel Bay angekommen bei perfektem Wetter. Da wir noch nicht einchecken konnten haben wir erstmal etwas gegessen und dann eine Runde am Strand relaxed bzw ich habe relaxed, Jonas hat es versucht 😉 Nicht in Bewegung ist eine Herausforderung😁.

    Unser Abteil im Zug am Stand war richtig richtig toll 😍 mal was ganz anderes und mit Meeresrauschen einschlafen und aufwachen hat einfach was!

    Unser nächstes Ziel ist Hermanus
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  • Day11

    Mossel Bay, África do Sul

    January 5 in South Africa ⋅ ☁️ 20 °C

    Despedimo-nos da vista maravilhosa e do nosso amigo Pé descalço, para seguir caminho.

    Era suposto ficarmos a dormir em Mossel Bay, mas depois de várias pessoas sugerirem que devíamos ir a Stillbay, decidimos que apenas íamos fazer uma visita. Esta baía deu nos as boas vindas com não sei quantos golfinhos a saltarem de um lado para o outro. São muito mais pequenos e mais escuros do que temos em Portugal.

    Foi também aqui que vimos os primeiros surfistas e uma onda surfavel. Infelizmente não há sítios para alugar pranchas e o fundo de rocha não inspira muita confiança. Mas este sítio é brutal.

    Pela estrada fora, muitos pretos pedem boleia, aliás pedem boleia com dinheiro na mão, ou seja, pagam a boleia. Fico triste por não dar boleia a ninguém com receio que aconteça algo. Mas na verdade isso deve acentuar ainda mais o racismo.
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  • Day17

    Little Brak River

    August 31, 2017 in South Africa ⋅

    Heute gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Wir haben heute morgen ausgeschlafen und uns an das neue Video gesetzt. Vorher wollten wir aber unbedingt noch ein Logo für uns kreiren. Das hat uns unglaubliche 2 Stunden gekostet!!
    Gegen Mittag haben wir uns den Hund unserer Host geschnappt und sind ein wenig spazieren gegangen...Kreative Pause!
    Da das Haus direkt am Meer liegt konnten wir wunderbar am Strand entlang schlendern.
    Danach ging es wieder an das Video, welches wir vor wenigen Minuten fertiggestellt haben. Jetzt heißt es nur noch Unterkunft für morgen suchen und dem Feuer im Kamin zuschauen.
    Morgen gibt es dann wieder mehr zu erzählen :D!!
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  • Day16

    Harte Arbeit am Strand

    August 30, 2017 in South Africa ⋅

    Obwohl ihr viele coole Ideen hattet war das richtige leider nicht mit dabei... Wir hatten heute nämlich unsere erste Surfstunde!!!! Und es war geil :D:D!
    Die Stunde war recht spontan, denn als wir gestern Abend mit unserer Host im Garten standen kam ein Nachbar vorbei um die Welpen zu bespaßen. Er ist Surfer und hatte uns gefragt ob wir selber schon mal gesurft sind und wenn nicht ob wir es mal probieren wollten. Was für eine Frage! Daraufhin rief er sofort seinen Freund Daniel an, ob er nicht morgen Zeit hätte uns eine Surflesson zu geben. Später fanden wir heraus, dass Daniel der beste Surfer aus Mossel Bay ist und schon einmal die Höchstpunktzahl im Surfen bekommen hat!!
    Um 1 Uhr traffen wir uns dann mit Daniel am Strand. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter denn bis 11 Uhr hatte es noch wie aus Eimern geregnet und ab 12 Uhr war dann strahlender Sonnenschein.
    Auf jedenfall hatten wir Daniel dann gefunden und er hat uns direkt die Neopreneanzüge in die Hand gedrückt, damit wir uns umziehen konnten. Als wir dann mit den Brettern endlich im Sand waren gab Daniel uns zuerst eine kleine Einweisung wie wir auf dem Brett zu stehen haben und dann ging es auch schon ins KALTE Wasser. Und es war verdammt Kalt!:D Es hatte um die 14 Grad aber mit Neopreneanzug geht das schon dachten wir uns, wofür hat man die schließlich. Es ging nicht...! Es war so kalt, dass einem der Atem stockte wenn man rein ging. Nach 5 Minuten hatte man sich dann dran gewöhnt und es war weniger kalt, aber so wirklich warm wie Daniel es beschrieben hatte wurde es nicht mehr :D!
    Trotzdem schwamen wir den Wellen entgegen und Daniel half uns die richtige Welle zu treffen.
    Nach dem ersten mal hatte Aaron dann auch schon raus wie man es schafft auf dem Board zu stehen. Ich natürlich nicht... Bei mir dauerte es eine Stunde, bis ich dann mal kurz stand, abgerutscht bin und mit dem Po perfekt auf dem Brett saß, sodass ich den Rest der Welle im Sitzen genießen konnte. Etwas später stand ich dann auch richtig und konnte es sogar einige Minuten halten. Aaron hingegen surfte schon seine ersten großen Wellen etwas tiefer im Wasser... mit ERFOLG!!
    Daniel erklärte uns hinterher noch, dass heute kein ganz so guter Tag war um das erste mal zu surfen, denn die Wellen waren so stark, dass sie zweimal gebrochen sind und damit nicht so viel Auslaufzeit bis zum Strand hatten. Für erfahrene Surfer kein Problem, für uns schon.
    Trotzdem waren wir sehr zufrieden und würden es jederzeit wieder tun, dann aber bitte wenn das Wasser wärmer ist :D.
    Jetzt sitzen wir wieder in derselben Airbnb Wohnung wie gestern und haben uns spontan dazu entschieden noch eine Nacht zu bleiben, weil wir es hier so toll finden.
    Da wir heute beide gleichzeitig im Wasser waren, gibt es leider keine Bilder vom heutigen Tag. Dafür haben wir noch genug Aufnahmen von den letzten Tagen die wir euch gerne zeigen würden :).
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  • Day7

    Mossel Bay

    December 4, 2016 in South Africa ⋅

    Nach zwei eher anstrengenden Tagen haben wir uns heute einen Entspannungstag gegönnt😊
    Nachdem wir bereits mittags in unserem Hostel (ein umgebauter Zug direkt am Strand und mit Meerblick) in Mossel Bay angekommen sind, sind wir direkt an Strand und ins Meer gegangen:) und mehr haben wir dann heute auch nicht mehr gemacht 😂Read more

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Mossel Bay

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