South Africa
Pellsrus

Here you’ll find travel reports about Pellsrus. Discover travel destinations in South Africa of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

14 travelers at this place:

  • Day13

    Nach dem Vollwashgang das Vollbad

    March 10 in South Africa

    Bin kurzentschlossen uum baden an den indischen ozean gefahren (ok 650 km auf enduro ist schon ein wort) aber Luft 26* Wasser 22* noch Fragen? Im Anhang ein Einblick in die Residenz des Ehrenpräsidenten der RSA

  • Day51

    Die Kiste ist aus der Kiste

    October 11, 2017 in South Africa

    Unglaublich aber wahr : keine Schlangen oder sonstiges getier , alles ein bischen feucht mit etwas strengen geruch aber wurscht: da steht Sie , läuft und morgen geht's nach Bavianskloof und zum Swartbergpass. Ansonsten war's aufregend; in Durban hat's kaum das wir weg waren ein riesenunwetter gehabt 6 Tote, Autos ins Meer gerisse, sintflutartige Regenfälle und in den drakensbergen wo ich vor ein paar Tagen gebikt bin liegen 40 cm Schnee. Hier 900km die Küste runter 30* wie sich's gehört. Siehe Fotos. Ich halte euch auf dem laufenden.Read more

  • Day47

    SURF ART LOVE PROJECT

    January 18 in South Africa

    Luc, unser Surflehrer hat ein Projekt in die Welt gerufen, welches Kindern aus ärmeren Verhältnissen hilft surfen zu lernen. Zudem ist er auch ein Künstler und malt öfter mit den Kindern, die Kinder sollten sich zb selbst auf den Surfbrettern malen, diese Bilder hat er auf Sticker drucken lassen, die man für ca. 7€ kaufen kann, der Gewinn geht an die Kinder, davon werden neue Surfbretter oder Wetsuits gekauft.
    Bislang findet das Surfen mit den Kids einmal in der Woche statt. Wir sind mitgekommen, sind mit dem Bulli ins Township gefahren, da haben die Kinder schon gewartet, sie hatten eine Musikbox und haben alle zu lauter Musik getanzt, danach haben sich alle ins Auto gequetscht und die Party ging dort weiter - so viel Lebensfreude und Energie direkt schon zu Beginn. Am Strand angekommen wurden die Wetsuits verteilt, die meisten waren viel zu groß, aber das war egal, ein richtiger Surfer braucht eben einen Wetsuit - egal wie groß oder klein. Viele haben auch keinen abbekommen, das war aber nicht schlimm, die haben dann im Wasser gespielt und haben versucht Bodysurfing oder so zu machen. Das war echt cool, das ganze Wasser war voller Kinder und einigen haben Luc und Ludi aufs Board geholfen, der Rest hat sich anderweitig beschäftigt. Nachher hab ich erfahren, dass die meisten von denen nicht schwimmen können und da sind die typischen deutschen Gedanken in mir hoch gekommen 'oh, wie gefährlich.. Es hätte so viel passieren können,.. Was wäre wenn..', hier ist aber alles etwas entspannter, die Kinder wissen anscheinend wie man auf sich selbst und auf die anderen aufpasst, eigentlich war es eine große Horde von wilden Kindern, die alle aufeinander geachtet haben. Nach der' Surfstunde' wurden wir alle nass gemacht und ins Wasser gezogen oder mit Sand beworfen, man konnte mal wieder richtig kindisch sein :P
    Read more

  • Day22

    03.11. Tsitsikamma & Jeffreys Bay

    November 3, 2017 in South Africa

    Heute mussten wir unser schönes Domizil in Wilderness leider verlassen – hier hätten wir es gut auch noch ein paar Tage aushalten können. Wir hatten eine längere Fahrstrecke heute vor uns bis nach Jeffreys Bay. Vorher haben wir noch unsere Wasservorräte augestockt (naja, ganze 2 Flaschen Mineralwasser mit Kohlensäure gab es noch bei Spar). Eigentlich ging es den ganzen Tag nur geradeaus – immer auf der N2 entlang. Die Landschaft abwechslungsreich mit Wald, Hügeln, Bergen, Flüssen, Schluchten – so wurde die Fahrt nicht allzu langweilig. In der Gegend um Knysna waren deutlich noch die Folgen der verheerenden Waldbrände vom Anfang des Jahres zu erkennen. Das war schon bedrückend, zu sehen, über wie viele Kilometer überall vormals bewaldete Hügel nun entweder kahl waren oder mit toten Bäumen mit verkohlten Stämmen übersät. Auch waren einige Häuser nicht den Flammen entkommen – teilweise standen die verrußten Ruinen noch, teilweise waren Grundstücke mit abgerissenen Häusern zu erkennen. Wenn Holzhäuser dann scheinbar völlig unversehrt waren, aber wenige Meter entfernt verkohlte Bäume, kann man sich denken, was für Ängste die Menschen hier ausgestanden haben müssen.
    Nach Knysna kam bald der Tsitsikamma Nationalpark. Hier hatten wir einen längeren Stopp geplant und fuhren in den Nationalpark hinein – natürlich nach Registrierung und Zahlung der Eintrittsgebühr. Landschaftlich erinnert die Gegend an Wilderness mit den steilen, wild bewachsenen Hügeln am Meer. Unser Ziel war eigentlich die Hängebrücke über die Mündung des Storms River. Leider stellten wir fest, dass es bis zur Brücke noch eine Wanderung von ca 1 Stunde hin und danach wieder zurück erfordert hätte. Wir kämpften eine Weile mit uns und der Enttäuschung, entschieden uns dann aber gegen die erneute Wanderung. Einerseits wäre es dann viel später geworden als geplant und andererseits schmerzt nach der Wanderung gestern in Wilderness Kerstins Knie beim Abwärtssteigen. Ein wenig half uns dann eine Dassi-Mama mit ihrem Nachwuchs über die Enttäuschung (wie süüüß!) und eine Gruppe Delfine, die munter vor der Küste schwammen. Gegen 15 Uhr sind wir dann in Jeffreys Bay im On The Bay Guesthouse angekommen. Offensichtlich sind wir die einzigen Gäste zur Zeit, das Haus ist einfach, aber gepflegt und erinnert mit Tischkicker und Billard eher an eine Jugendherberge oder Backpackers. Nach einer Kaffeepause fuhren wir dann in Richtung Ort. Unserer Tochter hatten wir ja versprochen, auf jeden Fall auch das Island Vibe Backpackers anzusehen, in dem sie einen unvergesslichen Abend vor einigen Jahren verbrachte. Wir dachten schon, falsch zu sein, als uns am Ende des Ortes freilaufende Kühe begegneten, doch tatsächlich, am Ende der Straße dann das Island Vibe. Soviel wir sehen konnten, muss man von der Terasse aus einen wirklich schönen Blick auf die Bucht haben, ansonsten wirkte es auf uns wenig einladend. Danach fuhren wir in den Ort zurück, parkten am Hauptstrand und machten uns mit unseren Kameras auf Éntdeckungstour. Hm. Was soll man sagen? Der Strand: Toll. Wellen: Schön anzusehen. Surfer: Keine da – nur einige auf dem Weg nach Hause. Na gut, dann wollten wir eben jetzt Essen gehen. Erster Versuch: Offensichtlich eher eine Beachbar für 300 Personen als ein Restaurant. Die wenigen anwesenden Leute hatten nur Getränke vor sich. Also nächste Station. Das Restaurant war gut besucht und sah gepflegt aus. Leider wurden wir an der Tür schon freundlich abgefangen – einen Kaffee gäbe es noch, aber sie würden gleich schließen. Morgen Früh ab 7.30h sei aber wieder auf, es gäbe schönes Frühstück. Da standen wir nun mit knurrenden Mägen. Überhaupt waren kaum Restaurants auszumachen. Geschäfte schienen alle schon zu schließen (es war mal gerade gegen 17 Uhr) und überhaupt wirkte der Ort auf uns nicht sehr einladend. Nach einigen Irrwegen ergatterten wir dann zwei Pizzen to go bei Debonnairs, die wir dann auf der Terrasse vor unserem Zimmer aßen. Dort ließen wir dann den kühl und windig werdenden Abend bei Gewittergrollen von Ferne ausklingen.

    Es kann sein das wir die nächsten Tage nichts posten können, weil wir nicht wissen ob wir Wlan haben werden. Ihr musst Euch wenn dann gedulden.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Pellsrus

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now