South Africa
Robben Island

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58 travelers at this place
  • Day12

    Nomol Capetown

    December 20, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Im ganze sins 10 Dääg Capetown. Und me könnt no länger blibe, mr hän no lang nit alles gseh.;-)

    Mit em Boot sin mr Robben Island go bsueche. Isch rächt touristisch und genau nach Zitplan, aber extrem spannend gsi.
    Robben Island isch e Insle wo ca. 12 km vo Kapstadt entfernt isch. Sie isch bereits im 17. Joorhundert e Gfängnisinsle gsi. Spöter het me denn die Leprakranke dörthi verfrachtet. Im 2. Wältkrieg het d’Insle als Navy-Stützpunkt vo de Alliierte dient, uss däre Zyt stön no einigi Gebäude. In dr Zit vo dr Apartheid sin denn überwiegend politische Gfangeni igsperrt worde. Au dr Nelson Mandela het ca. 20 Johr in däm Gfängnis als politische Gfangene verbrocht. Bevor er denn frei gloh worde isch und Präsident vo Südafrika worde isch.
    D Füehrig durch das Gfängnis het e ehemolige Häftling gmacht. Und was dä dört alles het miese erläbe, isch unfassbar und au unvorstellbar.

    Uff unsere Usflüg in und um Kapstadt hän mr au mit andere Bewohner vo Südafrika könne Bekannschaft mache :-)
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    .aRoundtheWorld

    sicher interessant gsi.. das hemmer leider verpasst, will d fähri nid hed chönne fahre🌊

    12/22/20Reply
     
  • Day5

    Robben Island

    November 27, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Auf Robben Island angekommen werden alle ankommenden Gäste erstmal direkt in Busse verfrachtet und 45 min über die Insel gefahren. Der Guide im Bus ist richtig gut. Wir lernen, dass Robben Island ursprünglich als Lepra-Kolonie diente. Das später gegründete Gefängnis wurde auf Teilen des ehemaligen Lepra-Friedhofs erbaut, eigentlich heilige Erde also. Was wir auch nicht wussten, ist dass heute ungefähr 200 Menschen auf Robben Island leben (wir hatten gedacht, es sei eine reine Museumsinsel), hauptsächlich Menschen, die heute auch hier arbeiten. Es gibt sogar ein Guest House, ein bisschen befremdlich die Vorstellung hier ein Zimmer zu buchen.
    Robben Island liegt ca. 7 km vor der Küste und 11 km entfernt von Kapstadt, und auch, wenn man als Europäer automatisch nur an Nelson Mandela denkt, so war doch Mandela nur einer von vielen politischen Häftlingen der Insel. Hinzukamen natürlich noch die „normalen“ Kriminellen. Der Steinbruch, einst Arbeitsort, dient heute als Gedenkstätte, der Steinhaufen wurde errichtet zum Gedenken an die, die die Insel nicht mehr lebend verlassen haben.
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  • Day5

    Im Gefängnis

    November 27, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Bustour über die Insel endet am ehemaligen Gefängnis, wo ein ehemaliger Häftling die Gäste zur Führung übernimmt und aus seiner Erfahrung schildert, eine sehr tiefgehende Erfahrung. Neben den Einzelzellen - die mit dem roten Mülleimer war die von Nelson Mandela - gab es auch Gemeinschaftszellen mit nackten Stockbetten und Höfe für Freigang ohne ein Fitzelchen Schatten unter der Sonne Afrikas.
    Auch sehr eindrucksvoll ist die Tatsache, dass nur ungefähr die Hälfte der Besuchergruppe aus weißen Touristen besteht. Die andere Hälfte sind einheimische Schwarze, die das Gesagte immer wieder kommentieren oder bekräftigten.
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  • Day171

    Robben Island

    March 4, 2020 in South Africa ⋅ ☁️ 20 °C

    After a few days spent surfing in Muizenberg, we head Robben Island for our final South African excursion. This was the notorious prison island used to hold political prisoners during the Apartheid era. We had learned about the struggle in Joburg, and it is hard to forget about the terrible past that still shapes present-day South African society.

    The tour is a little strange though. The tour guide seems more interested in describing modern day life on the island (the museum staff must live here) than the history. This isn't helped by the fact that a large French tour group opted to come on the English-speaking tour rather than fork out more for a private French-speaking one. This means that everything, no matter how boring or inane, has to be repeated in French, and it takes ages. There's a sense of growing discontent in the tour bus, which comes to a head when we head inside the prison. We meet our second guide, who was actually a prisoner here during apartheid. At the gates of the prison, the French tour leader asks if she can translate everything for her group. One of the English-speaking tourists pipes up- "If you have to translate everything, we won't have time to get around!". There's a murmur of agreement in discontent. The tour leader responds by invoking the legacy of Nelson Mandela, who wished for peace between nations. It seems a little ham-fisted to conflate Mandela's struggle with a tour leader's mission to save money on the trip, but hey-ho.

    Sure enough, though, we have to rush through the prison, and get about half as much information as we would otherwise. When we pass one prison cell, the guide points out that this was where Mandela was imprisoned. Cue a rush to the door of the cell, everyone armed with cameras. There's a big scrum, and despite being next to the door when the guide made the announcement, we find ourselves at the back of the crowd, unable to get a picture of what- to be honest- is just the same as any other cell in the prison.

    On the ferry back to Cape Town, Chris spots what he thinks is a shark, but he can't be sure. We'll count it.
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  • Day9

    01.02.2017 Robben Island

    February 2, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    Mittwoch! Daniels erster Tag in Kaarst und mein letzter in Kapstadt.
    Als ich morgens aufwachte, hatte ich keinen Plan. Eine Klettertour auf den kleinen Bruder des Tafelbergs, den Lions Head, hatte ich verworfen, da ich immer noch ein wenig mit der südafrikanische Sonne auf Kriegsfuß stehe und es dort über Stunden keinen Schatten gibt.
    Letztendlich verbrachte ich den Vormittag in einem schicken Café in der City Bowl und buchte alle kommenden Busfahrten und Übernachtungen. Dieses "Ich schaue mal, was so kommt!" passt irgendwie nicht zu mir, ich muss es zugeben... ✌ Ab morgen gilt es: ca. 1.500km mit 4 Stopps in 7 Tagen! Sportlich!

    Nachmittags hieß es für mich dann: Leinen los und auf nach Robben Island. Diese Insel liegt 5km vor der Küste und diente seit Gedenken den Besatzern Südafrikas als Gefängnis, vor allem für politische Gefangene. Nelson Mandela war hier 18 Jahre inhaftiert. Seine Zelle erkennt ihr an dem roten Eimer, den nur er bekam, da er diese vier Wände nicht einmal für Toilettengänge verlassen durfte. Mit einem alten Bus wurden wir über die Insel geführt, sahen die verschiedenen Trakte und Einrichtungen bspw. Krankenhaus, Schule etc. Unsere sehr engagierte Führerin erzählte eindrücklich und akzentuiert, teilweise leider recht redundant - was einige Besucher zum Wahnsinn trieb. Die Stimmung war deshalb nicht immer ganz passend für solch einen geschichtsträchtigen Ort.

    Also, heute Abend ist der Rucksack gepackt und morgen geht's los, auf der N2 an der Küste entlang ca. 8h Richtung Norden. Next stop for two days: Knysna (gesprochen: neisna)
    Ich melde mich von dort!
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    Galileo

    Gut dass sich Rudi nicht politisch engagiert!

    2/2/17Reply
    Ulli Tr

    Hey Rainer, in Knysna musst Du unbedingt Austern essen, falls Du Dich vor den Dingern nicht ekelst. Die sind supergut! Ach ja, ne Bootstour zu den Austernbänken kann man auch machen, falls Dich das interessiert. 😉 Viel Spaß!

    2/3/17Reply
    Galileo

    Ahhh, eine Insiderin! Austern sind tatsächlich nicht so mein Ding. Eigentlich alles, was unterm Wasser wächst. Da ich nur kurz hier bin, fiel eine Bootstour leider flach. Hast Du Tipps für Durban, Ulli?

    2/3/17Reply
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  • Day70

    Robben Island

    January 12, 2015 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    ...irgendwie auch ein Muss, auch wenn fast noch touristischer als der Tafelberg!

    Mit dem Boot geht es nach Robben Island, zum ehemaligen Gefängnis, in dem Nelson Mandela 18 Jahre verbracht hat.

    Die Überfahrt ist toll und verschafft einem einen tollen Blick auf Kapstadt und den Tafelberg!

    Auf Robben Island wird man mit unzähligen anderen Touristen eher durchgeschläust, was der erste Guide allerdings ganz gut macht.
    Im Gefängnis selbst übernimmt ein zweiter Guide (ehemaliger Insasse), den man leider fast nicht verstehen kann (schlechtes Englisch) und der eher wie ein religiöser Prediger wirkt.
    Schade, denn auch auf Fragen geht er kaum ein und wir hätten uns ein bisschen mehr erwartet.

    Zurück geht es dann mit einem Katamaran inkl. Salz-Wasserdusche, denn wir haben uns die "besten" Plätze vorne auf dem Sonnendeck gesichert und die See ist etwas unruhig... :-)
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    Barbara Mundt

    Einfach Spitze!

    1/13/15Reply
    Ralf Hagemann

    Ich liebe Eure Berichte, toll, dass ihr dazu Zeit findet, danke !

    1/14/15Reply
     
  • Day93

    Robben island - Le Cap -

    November 15, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Robbeniland, l'Alcatraz d'Afrique du Sud: prison située sur une île (île des phoques si on traduit du hollandais) dans laquelle entre autres Nelson Mandela a passé 27 ans de sa vie. A sa sortie, il avait 71 ans et est devenu un symbole de liberté et de paix pour son pays.

    On y va en bateau et une bonne demi-heure plus tard, on débarque sur cette île chargée d'histoire. On y visite les différents endroits comme la carrière dans laquelle travaillaient les prisonniers, les bâtiments où certains prisonniers étaient en isolement complet (dont Nelson Mandela au début), la prison principale, les cellules, la cour...C'est un ancien prisonnier politique (1984-1990) qui nous fait la visite!!! En tout, c'est une visite (avec aller -retour) de 3,5 heures!

    Pour plus de détails et d'informations: RDV sur https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/afrique-du-sud/t/428938
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  • Day19

    Robben Island - Last day

    January 13, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Dia de regresso, mas ainda tínhamos a visita a Robben Island que tínhamos adiado. Estava tudo contado, uma visita de 4 horas, com o barco a sair às 11h para estamos no aeroporto às 16h.

    Foi uma viagem de 30 min, mas com a ondulação que estava e o calor dentro do barco, passado pouco tempo, estavam a distribuir sacos para vomitar para quem estivesse mais pálido.

    Não customo ficar mal, mas confesso que também me agarrei a um saco, nunca se sabe, mais vale prevenir.

    O percurso a volta da ilha é feito de autocarro, onde a primeira paragem é onde Nelson Mandela foi preso. Um ex-prisioneiro que esteve preso, na mesma altura, conta nos em primeira mão, as torturas iniciais que passavam durante as primeiras semanas de interrogação e posteriormente os trabalhos pesados que eram obrigados a fazer com condições mínimas.
    As torturas contadas em primeira mão, acabam por sensibilizar muito mais o ouvinte.

    A volta foi um pouco mais tranquilo. Entregamos a horas o nosso carro e o panic button, tão útil.
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  • Day4

    Robben Island

    June 10, 2010 in South Africa ⋅ 🌙 9 °C

    http://www.travelark.org/travel-blog-entry/tofor85/2/1276196773

    Well, as if yesterday wasnt awesome enough, today was another inspiring and breathtaking day.
    It started off with an early trip to Robben Island via a ferry from the Waterfront.
    Seems the prices of cabs in this town are totally random... my trip to the Waterfront cost more than it did to travel double the distance to the city centre yesterday... odd.
    In any case, the ferry ride was great. The trip provided some fantastic views of Cape Town. It was icy up on top of the ferry, but worth it for the views.
    Robben Island itself was well worth the journey. We boarded buses for a guided tour of the Island. The tour guide was fantastic, providing a comprehensive account of the history, facts and significance of the island as a leper colony, barracks, and finally prison. The tour of the prison block itself was really powerful, especially as the tour guide for that part was himself, an ex-political prison who did 6 years there.

    I also met a couple of nice guys from India on this tour, one a Holland supporter, and one supporting Paraguay (understandable, given India wont be at the world cup any time soon).
    Subsequent to Robben Island I'd planned to accompany Matt and Dave to a winery, but it fell through.

    Plan B turned out to be a trip up table mountain with VJ and CJ.
    Table Mountain was incredible... we went up at 2pm and came down after sunset, just before 6. I could have spent even more time up there. The views from every angle are breathtaking. You could just take a photo at random, and it would be a stunner.
    Additionally awesome were these little mouse-mole critters I found up there... who werent shy on posing.
    After hours of walks on the mountain top, and some dinner and drinks with amazing views, we eventually headed down.
    I think to myself, after the last couple of days, how can things continue to be this exciting and enjoyable. Then I remind myself... the World Cup starts tomorrow!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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  • Day21

    Robben Island

    November 27, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Mit meiner Mitbewohnerin und Ellemijn ging es dann an die Warerfront um von dort auf nach Robben Island zu fahren! Mit der Fähre führen wir auf die Insel und wurden dort von Bussen empfangen. Wir hatten dann eine geführte Tour durch das Gefängnis und haben uns danach noch die Insel geguckt und auf der wohnen tatsächlich Menschen! Auf der Rückfahrt wurde ich leider ein bisschen seekrank aber ich hab's überlebt 😂 abends sind wir dann noch essen gegangen. Ein letztes Bobotei...Read more

You might also know this place by the following names:

Robben Island, Robbeneiland, جزيرة روبن, Ynys Robben, Insulo Robben, Isla Robben, Robben Uhartea, جزیره روبن, Robbeneilân, Illa Robben, Otok Robben, רובן איילנד, रोबेन द्वीप, Robben-sziget, Pulau Robben, Robben-eyja, ロベン島, რობენი, 로벤 섬, Robena, റോബൻ ദ്വീപ്, रोब्बेन टापु, Ilha Robben, Роббенэйланд, ராபன் தீவு, เกาะโรบเบิน, Роббенайланд, Đảo Robben, Robben island, Erékùṣù Robben, 羅本島