South Africa
Robberg

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23 travelers at this place

  • Day16

    Robberg Trail

    January 14, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Von Plettenberg Bay haben wir nicht so viel sehen können, da wir nur eine Nacht dort verbracht haben. Dennoch haben wir es uns nicht nehmen lassen, Robberg zu bewandern. Also ging es bei unglaublicher Hitze los und wir wurden belohnt: Super Aussicht, wunderschöne Natur, Robben und einen so unglaublich schönen Strand 😍 Wir haben uns dort auch eine schöne Pause gegönnt. Schön in der Sonne liegen und im Meer abkühlen 😊 Wieder etwas fitter ging es dann zum Ziel der Wanderung. Am Hostel angekommen kam 5 Minuten später schon der BazBus (1 Stunde zu früh 😱) und es ging weiter nach Storms River.Read more

  • Day10

    Lotti's Adventure Time

    September 8, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    So da fahren wir nun ganz entspannt zu einem nächsten landschaftlichen Höhepunkt auf unserer Reise. Nur ein bisschen spazieren gehen und Sonne, Strand und die hohen Temperaturen genießen. Fix den Eintritt bezahlt, zum Parkplatz für die Autos gefahren und schon den ersten tollen Blick genossen. Ach ja Südafrikas Landschaft ist echt herrlich. Dann plötzlich die ersten Leute mit Wanderausrüstung und leicht fertigen Blick. Ach davon lassen wir uns doch nicht beirren. Wird ja auch Routen für Leute wie Eric und mich geben. Und ja hier gibt es tatsächlich mehrere Routen zur Auswahl. Eine 2km, eine ca. 5km und eine 10km. 2km wir? Ne zu easy für uns. Wir fahren ja sonst auch täglich Fahrrad zur Arbeit. Also nahmen wir uns die 5km vor. Auf der Karte ist ja auch nichts von Höhenmeter oder sowas zu lesen. Ist eine Insel da wird man ja ganz entspannt einmal rum gehen und gut ist. Nach dem ersten Kilometer waren wir beide total glücklich wie fit wir doch sind und das der Weg ja echt ein Klacks für uns ist. Die anderen 4km werden ein Kinderspiel. Tolle Ausblicke genießen und ein bisschen spazieren. Zu schön um wahr zu sein? Leider ja. Denn auf einmal ging es nicht mehr entspannt nach unten sondern über unendlich viele Stufen nach oben, dann auch noch über Wege ohne Geländer, wo man nur einen falschen Schritt hätte machen müssen und ihr wisst schon. Dann musste man auch mal auf allen Vieren krabbeln usw.. Mh vielleicht kommt mir das alles gerade sehr bekannt vor. Vor einem Jahr im November in Thailand war da nicht was? Irgendwie kamen mir die Aussagen:"Laura ich hasse dich. Wir wollten doch entspannen. Keine Action. Was zur Hölle?" Sehr bekannt vor. Nun gut vielleicht hätten wir tatsächlich im Internet mehr lesen sollen. Denn ja es stellte sich heraus, dass man doch hätte sich hier drauf vorbereiten sollen. Wir beiden "Behindis" so eine Wanderung. Aber Applaus nach ca. 1,5h steil bergauf und vielen Stopps später wurden wir mehr als belohnt. Einerseits von einem Ausblick, da fehlen uns echt die Worte und andererseits mit einem so verdammt guten und stolzen Gefühl, so etwas geleistet zu haben. Dann genossen wir wenige Minuten das kühle Nass und den fast menschenleeren Strand bevor es dann hieß, okay wir müssen ja wieder zurück zum Auto. Diesmal war der Weg zwar kürzer, aber dafür auch nochmal ein klein wenig waghalsiger... doch auch diesen meisterten wir beide. Wäre Eric nicht als stützende Hand bei manchen Stellen dabei gewesen, hätt ich es nicht geschafft. Aber solche Aktionen schweißen auch extrem zusammen und zeigen einem, dass man zu zweit einfach jede Menge schaffen kann. Danke. Als wir völlig fertig und erschöpft am Auto ankamen, fuhren wir auf schnellsten Weg zu einem KFC und deckten uns mit Essen für den Abend ein. Denn Hunger hatten wir nach so einem Tag zu genüge und hatten wir uns ja auch verdient. Leider quälte ich mich dann den restlichen Abend mit schrecklichen Kopfschmerzen rum, doch diesen Ausflug werden wir sicherlich nie wieder vergessen. Die ganzen Anstrengungen usw. hatten sich ohne Zweifel mehr als gelohnt. Ein absolut unvergessliches Erlebnis!Read more

  • Day8

    Wanderung über Stock und Stein

    February 20, 2020 in South Africa ⋅ ☁️ 22 °C

    Es ist Neblig und ein wenig frisch. Wir entscheiden uns zur Robberginsel zu gehen. Es gibt dort 3 verschiedene lange Wanderwege.

    Die Insel ist nur wenige Fahrminuten von unser Unterkunft entfernt, ein kleines Eintrittsgeld wird verlangt und so können wir schon loslaufen. Bereits nach wenigen Meter muss Mama leider umkehren, der Weg ist steinig und manchmal steil abfallend ohne Halteseil, dies macht ihr grosse Angst. Ich entscheide mich den Weg alleine mit Leo zu meistern.

    Nach ca 1.5 km dursch Büsche und schmale Wege mit traumhaftem Blick auf das Meer hinaus gelangen wir zum ersten Aussichtspunkt wo man wenige Robben sieht. Wir haben die Möglichkeit die kleine Runde nun zu beenden oder weiter zu laufen. Mittlere Runde ca. 5km lang. Leo ist recht fitt und ich würde gerne mehr Robben sehen, so ging der Marsch weiter. Leider war es nun nicht mehr so gemütlich, der Weg noch schmaler und ich hatte Angst um den kleinen da es Steil nach unten ging. Bei den weiteren Aussichtspunkten sehen wir scharen von Robben. Zwar ein wenig weit weg, jedoch trotzdem sehr beeindrucken. Sie schwimmen im Wasser oder sonnen sich. Es gehtt weiter über Sand, danach wieder an den Klippen vorbei.
    Wieder mit grossen Angst machten wir schritt für schritt, in solchen Momenten gehorcht mir Leo aufs Wort (was sonst viel nicht der Fall ist😆)

    Freudig zurück teilen wir unsere Eindrücke an Mama mit.
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  • Day11

    Plett macht uns ganz platt

    January 16, 2019 in South Africa ⋅ 🌬 22 °C

    Für heute hatten wir keinen so richtigen Plan gehabt, Sarah suchte sich zwar am gestrigen Abend 3 Sehenswürdigkeiten aus. Das eine war ein Witz. Es war nur ne alte Bank mit altem Tisch. :D wir haben ein Monument von Plettenberg und eine alte Steinmauer gesehen. Zwischendurch dort und hier geschlendert. Einige Aussichtsplattformen besucht, wo man wirklich schön den atemberaubenden Strand sehen kann. Dann haben wir überlegt, das soll heute alles gewesen sein. Nur noch auf den Bus warten?
    Ich sagte zu Sarah, komm lass uns zum Robberg Bay laufen, egal wie weit das ist, hauptsache unsere Zeit vergeht irgendwie schneller. Gesagt, getan.
    Und ehrlich gesagt, das bereuen wir auf keinen Fall.
    Einfach geil, wir haben freilaufende Affen gesehen, wir waren mitten in einem Sandsturm (wir waren von oben bis unten voller Sand - wir brauchen nicht mehr in die Wüste :D), auf einer Inselspitze, gefährlichen Trail, wo man vom Meereswellen hätte getroffen werden können. Diese Wanderung war echt einmalig. So viel Wind und rauf und runter. Die Aussicht, einfach wow!

    Dann ging aber doch unsere Puste aus und ein nettes Paar aus Finnland hat uns zum Backpacker Hotel gebracht. Unsere Batterie war sowas von leer :D aber wir fühlten uns so gut! Das war einfach fantastisch.

    Als Belohnung haben wir uns jeweils einen Kuchen gegönnt. *-* sehr lecker!

    Abends ging mit BazBus nach Port Elizabeth.
    Tschüss Plettenberg Bay. We miss you!
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  • Day5

    Wandern zu den Seehunden

    December 29, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Dieser Zwischenstopp war nicht eingeplant. Die Wanderung zu den Seehunden am Robberg bei Plettenberg. Wir dachten an einen gemütlichen Spaziergang, der sich allerdings zur anstrengenden Wanderung entwickelte. Wie immer richtig gekleidet - mit Flipflops - obwohl auf der Hinweistafel sogar Wanderschuhe empfohlen waren.Read more

  • Day8

    Robberg, Südafrika

    October 11, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach den ermüdenden Aktivitäten von gestern, dachten wir es sei auch heute ein toller Tag um Wandern zu gehen. Ich glaube, eigentlich ist der Weg auch echt schön, nur leider konnte ich es nicht richtig genießen weil ich so kaputt war.

    Nach der Wanderung sind wir auch recht schnell weiter um nach Port Elizabeth zu kommen, wo Rames studiert hat. Wir haben einen kurzen Stopp in Jeffrey's Bay gemacht. Eine Art Surfer Hochburg. Waren kurz am Strand, haben ein paar Fotos gemacht, und sind wieder weiter.

    In PE sind wir dann kurz zu Rames, haben unsere Sachen abgestellt, uns umgezogen und sind dann in ein Restaurant, in welchem eine Freundin von Rames ihren Geburtstag gefeiert hat. Wir haben uns eine ziemlich geile Käse und Wurstplatte geteilt.
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Robberg

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