South Africa
Beacon Island Estate

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Most traveled places in Beacon Island Estate:

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37 travelers at this place:

  • Day11

    Plett macht uns ganz platt

    January 16 in South Africa ⋅ 🌬 22 °C

    Für heute hatten wir keinen so richtigen Plan gehabt, Sarah suchte sich zwar am gestrigen Abend 3 Sehenswürdigkeiten aus. Das eine war ein Witz. Es war nur ne alte Bank mit altem Tisch. :D wir haben ein Monument von Plettenberg und eine alte Steinmauer gesehen. Zwischendurch dort und hier geschlendert. Einige Aussichtsplattformen besucht, wo man wirklich schön den atemberaubenden Strand sehen kann. Dann haben wir überlegt, das soll heute alles gewesen sein. Nur noch auf den Bus warten?
    Ich sagte zu Sarah, komm lass uns zum Robberg Bay laufen, egal wie weit das ist, hauptsache unsere Zeit vergeht irgendwie schneller. Gesagt, getan.
    Und ehrlich gesagt, das bereuen wir auf keinen Fall.
    Einfach geil, wir haben freilaufende Affen gesehen, wir waren mitten in einem Sandsturm (wir waren von oben bis unten voller Sand - wir brauchen nicht mehr in die Wüste :D), auf einer Inselspitze, gefährlichen Trail, wo man vom Meereswellen hätte getroffen werden können. Diese Wanderung war echt einmalig. So viel Wind und rauf und runter. Die Aussicht, einfach wow!

    Dann ging aber doch unsere Puste aus und ein nettes Paar aus Finnland hat uns zum Backpacker Hotel gebracht. Unsere Batterie war sowas von leer :D aber wir fühlten uns so gut! Das war einfach fantastisch.

    Als Belohnung haben wir uns jeweils einen Kuchen gegönnt. *-* sehr lecker!

    Abends ging mit BazBus nach Port Elizabeth.
    Tschüss Plettenberg Bay. We miss you!
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  • Day6

    Plettenberg Bay - Robberg Nature Reserve

    January 4 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Im Anschluss an den Adrenalinkick am Morgen sind wir weiter auf der Garden Route bis nach Plettenberg gefahren.
    Zum ersten Mal haben wir hier in Südafrika dann einen Nachmittag am Strand verbracht und sind auch in die erfrischenden Wellen gesprungen. 🌊
    Nach einer Nacht im Nothando Backpackers haben wir heute eine 5.5 km lange Wanderung im Robberg Nature Reserve gemacht. Auf der teilweise sehr anspruchsvollen Strecke bewunderten wir die tolle Landschaft und das klare Wasser des Meeres. Außerdem begegneten uns auf dem Weg weiße Dünen, Seehunde und Echsen.
    Insgesamt ein sehr gelungener Ausflug. ☀️
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  • Day19

    Wanderung um Robberg

    February 26, 2018 in South Africa ⋅

    Was als Wanderung begann ..... wurde immer mehr zur Bergtour mit üppigen Kletterstiegen und einer Dauer von 4 Stunden. Landschaftlich aber wunderschön und vor allem konnten wir noch eine Menge Seehunde beobachten. Leider zu weit weg für Handyfotos.

  • Day16

    Plettenberg Bay

    October 17, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 15 °C

    Im französischen Café gefrühstückt, eine „wild-card“ gekauft womit wir uns jetzt wie halbe Locals fühlen und in alle national Parks freien Eintritt bekommen.
    Auf zum wundervollen Robberg Walk, wo wir neben spektakulärer Natur auch Robben, Wale, einen Hai und viele viele Salamander gesehen haben. Pizza direkt am Wasser und einen Strandspaziergang mit einer menge Spaß beim bouldern an großen Felsen. Alles in allem ein perfekter Tag ☀️Read more

  • Day18

    Ruhetag in Plettenbergbaai

    February 25, 2018 in South Africa ⋅

    Heute nur eine kleine Etappe und ein feines Nachtessen mit Sonnenuntergang

  • Day14

    Robberg Nature Reserve

    October 20, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Unseren ersten Tag in der Region haben wir eher gemächlich begonnen, uns heute morgen zu viert an der Heizdecke im großen Bett erfreut, bevor wir dann irgendwann in die Küche getappst sind, um Frühstück zu machen.
    Draußen ist es noch ziemlich frisch, in der Nacht muss es nochmal geregnet haben, aber im Laufe des Vormittags ziehen die Wolken langsam ab und machen strahlend blauem Himmel Platz. Eigentlich war der Plan, heute ins Robberg Nature Reserve zu fahren, aber auf dringliche Empfehlung unserer momentanen Gastgeber fahren wir zunächst nach Harkerville, weil dort heute Wochenmarkt ist. Nele schläft schon im Auto wieder ein, aber am Markt angekommen transferieren wir sie in die Manduca und sie schlummert selig weiter. So ein toller Markt! Frischer Kaffee, Omelettes, selbst gebackenes Brot und Kuchen und ganz ganz viel tolles Kunsthandwerk, afrikanisch dekorierte Schüsseln, Masken und Deko aus Holz, kunterbunte Stoffe, Kunstdrucke und Malerein...man könnte sich totkaufen (machen wir auch fast)! Felix ersteht ein Wal-Gemälde und ist glücklich, Lea gestaltet an einem Stand ein Eidechsenbild mit gefärbtem Sand und ist total begeistert. Anschließend gibt es noch ein leckeres Hähnchencurry, ein Pasteis de Nata und für die Kinder jeweils eine Pluderhose aus buntem Stoff, dann schließt der Markt schon, aber wir sind uns einig - das hat sich gelohnt!
    Dann fahren wir zum Robberg Nature Reserve, einer kleinen Halbinsel bei Plettenberg Bay. Leider sind wir da bei dem inzwischen fantastischen Wetter nicht die einzigen und müssen erstmal ziemlich lange warten, um die Eintrittsgebühren zahlen und in den Park einfahren zu dürfen. Entsprechend ist der Parkplatz schon voll und alle parken bereits wild an der Zufahrtsstraße, wir fahren trotzdem vor und wieder einmal bewahrheitet sich die Scheibe-Doktrin: Immer ganz nach vorne fahren, man findet IMMER einen Parkplatz! Nachdem wir also auf unserem Premiumplatz eingeparkt haben, werden alle nochmal eingecremt und los geht es! Zunächst ist es recht voll auf dem Weg, aber es verläuft sich dann angenehm schnell.
    Es gibt einen Rundwanderweg um die komplette Halbinsel sowie zwei Möglichkeiten, die Runde vorher abzukürzen. Wir entscheiden uns für die (wahrscheinlich populärste) mittlere Variante, die mit 2,5-3,5 Stunden angegeben wird - das reicht uns mit den Kindern völlig aus!
    Die Szenerie ist einfach toll, zunächst hat man einen Wahnsinnsblick über die Plettenberg Bay und läuft einen windgeschützten Buschpfad durch tolle Fynbos- Vegetation. Ich bin ja sonst kein Botanik-Fan, aber Fynbos ist schon toll!
    Bald steigt uns auf dem Weg ein sehr unangenehmer Gestank in die Nasen - an dieser geschützten Seite gibt es eine größere Robbenkolonie, die man von hoch oben beobachten kann. Auch einen Seelefanten sehen wir im Wasser rumdümpeln! In der Mitte der Halbinsel biegen wir rechts ab und laufen bzw. rutschen barfuß eine riesige Sanddüne runter, die bis runter zum Strand auf der anderen Seite führt. Auch hier sieht es wieder so aus, als würde die schneeweiße Sahara direkt in den türkisblauen Indischen Ozean übergehen. Hach, diese Farben....
    Auf dieser Seite erwischt uns der Wind aber gleich ziemlich stark, der Ozean tost und brandet in riesigen Wellen gegen den Strand! Also Outfitwechsel von Spaghettishirt und kurzer Hose zu Softshelljacke und Mütze.
    Wir machen eine kleine Picknickpause im Windschatten eines kleinen Hügels und laufen dann durch die Brandung und den Klippenpfad entlang, der zwar auch traumhafte Ausblicke auf Ozean und Halbinsel mit urwaldähnlicher Vegetation ermöglicht, aber auch ein recht spannendes, ausgesetztes Stück am Felshang entlang hat, wo sich nur ein paar Meter unter uns die Wellen mit Urgewalt an den Felsen schmeißen und meterhoch die Gischt spritzt. Aber insgesamt ein Panorama, wo man 100 Mal den Auslöser betätigt und immer noch ständig stehen bleibt und ein Foto machen muss, weil es einfach soooo schön ist!
    Zurück am Auto sind wir alle rechtschaffen müde, sammeln unsere Wäsche vom Laundry Service ein, kaufen noch ein Eis für unsere tapferen Wandermäuse, tanken (Felix hält ein kleines Pläuschchen mit dem Scheibenwischmann, er ist ein Xhosa und kann diese lustige Klicksprache!), und kehren heim zum Whiskey Creek. Lea wurde ja zur Belohnung ihrer Wanderleistung ein Bad im Pool versprochen, aber es ist inzwischen recht spät und ein eisiger Wind pfeift - trotzdem will unsere kleine Frostbeule unbedingt hinein und zieht das auch tatsächlich durch! Auch Felix überwindet sich und die beiden werden von den anderen Gästen (und mir) sehr bewundert.
    Zum Abendessen gibt es Butter Chicken, im Kamin knistert das Feuer und so geht ein weiterer schöner Tag zu Ende!
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  • Day277

    Robben und Haie

    June 5, 2017 in South Africa ⋅

    Robben sehen wir reichlich und zwar so: Erst riechen wir sie, dann hören wir sie und dann sehen wir sie 😀. Es gibt rund um die Halbinsel diverse Kolonien. Unsere Gastgeber hassen sie, denn sie fressen die ganzen Fische auf! Sie sind hier nicht endemisch und seit sie hier sind, gibt es kaum andere Meerestiere als Robben und Haie. Im Moment stehen sie allerdings auf der Speisekarte der Haie, und wir sehen auf unserer Wanderung neun mal Haie dicht an der Küste "cruisen" und darunter ist laut Ranger auch ein weißer Hai. Wir glauben das, erkennen können wir das von oben nicht. Die Haie sind nicht wirklich hungrig, aber als sich einer doch zu dicht an die Robben wagt, wird er von einem "Verteidigungstrupp" der Robben rasch verjagt!
    Unser Wandertag ist richtig toll und es bleibt sogar noch Zeit für einen Kaffee im Garten in der Sonne!
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  • Day277

    Robberg

    June 5, 2017 in South Africa ⋅

    ☀️ 19°C
    Heute ist mal wieder Wandertag! Auf der Halbinsel Robberg soll es ganz tolle Wanderwege, viele Robben und im Moment auch so viele Haie in Ufernähe geben, dass sogar die Strände zum Baden gesperrt sind!
    Bei Willie und Rina frühstücken wir ganz hervorragend am runden Tisch gemeinsam mit anderen Übernachtungsgästen und schlüpfen dann in unsere Wanderschuhe.
    Die Halbinsel ist nur ein paar Autominuten entfernt, wir zahlen den Nationalparkeintritt, werden mit einer Wanderkarte bestückt und machen uns auf die Socken. Unser Tag läuft so ab:
    Wir umrunden die gesamte Halbinsel inklusive des kleinen Eilands. Der höchste Punkt von Robberg ist 148,5 m hoch und gefühlt erwandern und erklettern wir uns diese Höhe mindestens sechs mal 😬! Der Wanderweg ist wunderschön, geht aber auch ständig hoch und runter und hat, vor allem in der zweiten Hälfte, doch einige herausfordernde Kletterpassagen! Das macht richtig Spaß, nach fünf Stunden merken wir aber auch, das es kein üblicher Pfingstspaziergang ist.
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  • Day6

    Plettenberg Bay

    January 13, 2018 in South Africa ⋅

    Moin Moin,
    6. Tag
    Zum Frühstück gabs heute das Straussenei. Angeblich passen 24 Hühnereier in so ein Straussenei, das waren aber höchstens 20. War trotzdem lecker. Heute wollten wir es ruhiger angehen und einen Strandtag einlegen. Vorher bot sich aber noch die Möglichkeit mit Elefanten zu interagieren. Füttern, kraulen, reiten, spazierenführen und viel über sie lernen.
    http://www.elephantsanctuary.co.za/
    Am Lookout-Beach in Plettenberg Bay hatte ich dann endlich die Gelegenheit, in den Indischen Ozean zu springen. Abendessen gabs dann auch gleich am Strand mit Blick aufs Meer www.lookout.co.za Freundlicher, aufmerksamer Service, frisches, leckeres Essen und günstige Cocktails. Der Ozean lässt uns heute nicht los. Obwohl wir gar nicht damit gerechnet haben, gibt es von unserem Zimmer aus einem traumhaften Blick über die Bucht und hinaus auf das offene Meer. http://www.anchorageguesthouse.co.za/
    Morgen mehr.
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  • Day13

    Tsitsikamma Canopy Tour

    March 14, 2018 in South Africa ⋅

    Tsitsikamma grosser Naturschutzpark mit vielen Aktivitäten.
    Z.B. Canopy Tour - sich von Baum zu Baum - ab/rüber zu seilen. Sehr lustig.

    Wieder in Plett kurz zum Meer - doch die Wellen ja jetzt nur noch klein - trotzdem schöne Erfrischung. Der indische Ozean hat ca. 21/22 Grad.

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Beacon Island Estate

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