South Africa
Beacon Island Estate

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Top 10 Travel Destinations Beacon Island Estate

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83 travelers at this place

  • Day83

    18.04.2019 - Plettenberg Bay Tag 2

    April 18, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachdem wir uns gestern von den letzten Mitreisenden verabschieden mussten, waren wir heute den ersten richtigen Tag nach 3 Monaten nur zu zweit unterwegs. Wir sind zum Robberg Nature Reserve gefahren, das wir beim Dolphin Watching schon vom Boot aus gesehen hatten. Dort gab es einen Wanderweg, der einmal komplett um die Halbinsel geführt hat. Das Wetter war ein Traum und die Aussichten waren immer wieder aufs neue wunderschön. Am meisten Spaß hatten wir aber eigentlich dabei, den Seelöwen zuzugucken wie sie im Wasser rumspringen und vor allem richtig in den Wellen surfen.
    Insgesamt war das echt eine super schöne Wanderung. Die Bilder sprechen wahrscheinlich für sich :)
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  • Day16

    Robberg Trail

    January 14 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Von Plettenberg Bay haben wir nicht so viel sehen können, da wir nur eine Nacht dort verbracht haben. Dennoch haben wir es uns nicht nehmen lassen, Robberg zu bewandern. Also ging es bei unglaublicher Hitze los und wir wurden belohnt: Super Aussicht, wunderschöne Natur, Robben und einen so unglaublich schönen Strand 😍 Wir haben uns dort auch eine schöne Pause gegönnt. Schön in der Sonne liegen und im Meer abkühlen 😊 Wieder etwas fitter ging es dann zum Ziel der Wanderung. Am Hostel angekommen kam 5 Minuten später schon der BazBus (1 Stunde zu früh 😱) und es ging weiter nach Storms River.Read more

  • Day6

    Plettenberg Bay - Robberg Nature Reserve

    January 4, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Im Anschluss an den Adrenalinkick am Morgen sind wir weiter auf der Garden Route bis nach Plettenberg gefahren.
    Zum ersten Mal haben wir hier in Südafrika dann einen Nachmittag am Strand verbracht und sind auch in die erfrischenden Wellen gesprungen. 🌊
    Nach einer Nacht im Nothando Backpackers haben wir heute eine 5.5 km lange Wanderung im Robberg Nature Reserve gemacht. Auf der teilweise sehr anspruchsvollen Strecke bewunderten wir die tolle Landschaft und das klare Wasser des Meeres. Außerdem begegneten uns auf dem Weg weiße Dünen, Seehunde und Echsen.
    Insgesamt ein sehr gelungener Ausflug. ☀️
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  • Day10

    Lotti's Adventure Time

    September 8, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    So da fahren wir nun ganz entspannt zu einem nächsten landschaftlichen Höhepunkt auf unserer Reise. Nur ein bisschen spazieren gehen und Sonne, Strand und die hohen Temperaturen genießen. Fix den Eintritt bezahlt, zum Parkplatz für die Autos gefahren und schon den ersten tollen Blick genossen. Ach ja Südafrikas Landschaft ist echt herrlich. Dann plötzlich die ersten Leute mit Wanderausrüstung und leicht fertigen Blick. Ach davon lassen wir uns doch nicht beirren. Wird ja auch Routen für Leute wie Eric und mich geben. Und ja hier gibt es tatsächlich mehrere Routen zur Auswahl. Eine 2km, eine ca. 5km und eine 10km. 2km wir? Ne zu easy für uns. Wir fahren ja sonst auch täglich Fahrrad zur Arbeit. Also nahmen wir uns die 5km vor. Auf der Karte ist ja auch nichts von Höhenmeter oder sowas zu lesen. Ist eine Insel da wird man ja ganz entspannt einmal rum gehen und gut ist. Nach dem ersten Kilometer waren wir beide total glücklich wie fit wir doch sind und das der Weg ja echt ein Klacks für uns ist. Die anderen 4km werden ein Kinderspiel. Tolle Ausblicke genießen und ein bisschen spazieren. Zu schön um wahr zu sein? Leider ja. Denn auf einmal ging es nicht mehr entspannt nach unten sondern über unendlich viele Stufen nach oben, dann auch noch über Wege ohne Geländer, wo man nur einen falschen Schritt hätte machen müssen und ihr wisst schon. Dann musste man auch mal auf allen Vieren krabbeln usw.. Mh vielleicht kommt mir das alles gerade sehr bekannt vor. Vor einem Jahr im November in Thailand war da nicht was? Irgendwie kamen mir die Aussagen:"Laura ich hasse dich. Wir wollten doch entspannen. Keine Action. Was zur Hölle?" Sehr bekannt vor. Nun gut vielleicht hätten wir tatsächlich im Internet mehr lesen sollen. Denn ja es stellte sich heraus, dass man doch hätte sich hier drauf vorbereiten sollen. Wir beiden "Behindis" so eine Wanderung. Aber Applaus nach ca. 1,5h steil bergauf und vielen Stopps später wurden wir mehr als belohnt. Einerseits von einem Ausblick, da fehlen uns echt die Worte und andererseits mit einem so verdammt guten und stolzen Gefühl, so etwas geleistet zu haben. Dann genossen wir wenige Minuten das kühle Nass und den fast menschenleeren Strand bevor es dann hieß, okay wir müssen ja wieder zurück zum Auto. Diesmal war der Weg zwar kürzer, aber dafür auch nochmal ein klein wenig waghalsiger... doch auch diesen meisterten wir beide. Wäre Eric nicht als stützende Hand bei manchen Stellen dabei gewesen, hätt ich es nicht geschafft. Aber solche Aktionen schweißen auch extrem zusammen und zeigen einem, dass man zu zweit einfach jede Menge schaffen kann. Danke. Als wir völlig fertig und erschöpft am Auto ankamen, fuhren wir auf schnellsten Weg zu einem KFC und deckten uns mit Essen für den Abend ein. Denn Hunger hatten wir nach so einem Tag zu genüge und hatten wir uns ja auch verdient. Leider quälte ich mich dann den restlichen Abend mit schrecklichen Kopfschmerzen rum, doch diesen Ausflug werden wir sicherlich nie wieder vergessen. Die ganzen Anstrengungen usw. hatten sich ohne Zweifel mehr als gelohnt. Ein absolut unvergessliches Erlebnis!Read more

  • Day8

    Wanderung über Stock und Stein

    February 20 in South Africa ⋅ ☁️ 22 °C

    Es ist Neblig und ein wenig frisch. Wir entscheiden uns zur Robberginsel zu gehen. Es gibt dort 3 verschiedene lange Wanderwege.

    Die Insel ist nur wenige Fahrminuten von unser Unterkunft entfernt, ein kleines Eintrittsgeld wird verlangt und so können wir schon loslaufen. Bereits nach wenigen Meter muss Mama leider umkehren, der Weg ist steinig und manchmal steil abfallend ohne Halteseil, dies macht ihr grosse Angst. Ich entscheide mich den Weg alleine mit Leo zu meistern.

    Nach ca 1.5 km dursch Büsche und schmale Wege mit traumhaftem Blick auf das Meer hinaus gelangen wir zum ersten Aussichtspunkt wo man wenige Robben sieht. Wir haben die Möglichkeit die kleine Runde nun zu beenden oder weiter zu laufen. Mittlere Runde ca. 5km lang. Leo ist recht fitt und ich würde gerne mehr Robben sehen, so ging der Marsch weiter. Leider war es nun nicht mehr so gemütlich, der Weg noch schmaler und ich hatte Angst um den kleinen da es Steil nach unten ging. Bei den weiteren Aussichtspunkten sehen wir scharen von Robben. Zwar ein wenig weit weg, jedoch trotzdem sehr beeindrucken. Sie schwimmen im Wasser oder sonnen sich. Es gehtt weiter über Sand, danach wieder an den Klippen vorbei.
    Wieder mit grossen Angst machten wir schritt für schritt, in solchen Momenten gehorcht mir Leo aufs Wort (was sonst viel nicht der Fall ist😆)

    Freudig zurück teilen wir unsere Eindrücke an Mama mit.
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  • Day6

    Plett, Pletter, am Plettesten

    February 18 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Auf dem fünfhunderteinundzwanzig Kilometer langen Weg nach Plettenberg verbringen wir eine Nacht in Stillbaai. Wieso? Keine Ahnung. Oder doch. Ich mag einfach nicht weiterfahren. Und die Villa in Plett - wie es die Coolen nennen - gibt es sowieso erst ab Samstag. Und ich will Wein. Jetzt. Die spontan gebuchte Unterkunft entpuppt sich als ein einziges Zimmer bei zwei älteren Herrschaften. “Bnb” im eigentlichen Sinne. Nachdem der lahme Sandero schlecht parkiert dasteht, werden wir ins Wohnzimmer gebeten. Sitzen und quatschen ist angesagt, schliesslich ist das der primäre Grund für die Beherbergung internationaler Gäste zu diesem unverschämt günstigen Preis. Ich muss allerdings aufs Klo, was mir mein aristokratischer Anstand aber verbietet zu sagen. Also sitze ich tapfer auf meinem Allerwertesten und labere eine viertel Stunde über die Schweiz, unsere längst vergangene Weltreise und allerlei Hochzeiten in Südafrika. Verdammt, ich muss jetzt echt auf die Schüssel. Jetzt.

    Im Laufe der Diskussion stellt sich neben Magenkrämpfen noch heraus, dass das einzige Gästezimmer im Haus doppelt gebucht wurde. Das käme allerdings nur alle zwei Jahre vor. Wieso bleibt ein Rätsel. Die Herrschaften sind aber dermassen übel nett, dass man uns ganz einfach ihr eigenes grosszügiges Gemach zur Verfügung stellt, welches ein Mehrfaches der auf booking.com gebuchten zwölf Quadratmeter zu bieten hat. Sie selber kommen bei der scheinbar ebenfalls übel netten Nachbarin unter. Lustige Leute. Essen will ich an diesem ersten Abend nix mehr. Bin schon wieder zu dick. Zumindest ist das die Meinung der dämlichen Chinos, weshalb sie auch zu Hause bleiben musste und ich stattdessen ihre coolere Freundin - die grosse Schwarze - mitgebracht habe. Aber eine Flasche Pinotage Rosé am Strand muss natürlich schon noch sein. Ist ja Valentinstag. Ein weiterer Top-Grund zum Saufen. Oder Liebe machen. Oder beides. Mehrmals. Aber Südafrika ist schon am ersten Tag auf unserer Seite und serviert uns spontan ein unentgeltliches Valentins-Plättli zum Rosé. Hört doch auf! Ihr seid zu gut zu uns. Das haben wir doch gar nicht verdient. Oder doch? Ich wahrscheinlich schon. Und Sue profitiert einmal mehr. Schön für sie.

    Die zwei verbundenen Villas in Plett sind natürlich auch der totale Wahnsinn. Wie sollte es auch anders sein für Glückspilze wie uns? Oder eben einen Glücksbären wie mich und meine davon profitierende Begleitung und Lebensabschnittspartnerin. Nur so als Beispiel. Unser Haus hat keinen Kühlschrank. Unser Haus hat einen Kühlraum. Total geil. Will ich auch zuhause. Neben der coolen Hütte dürfen wir die nächsten sieben Tage mit so coolen Leuten wie Immi - mein cooler kleiner Bruder - und Ian - mein cooles Patenkind - verbringen. Andere Leute wie der Robin sind auch hier, aber die stören ja nicht. Meistens. Insgesamt siebzehn kleine und grosse Menschen teilen sich die beiden Prachtbauten. Die Begrüssung ist herzlich. Man kennt sich ja schon. Allen voran und sehr zu meiner Freude freut sich Ian wie ein kleines Kind mich zu sehen. Wie sollte er sich auch sonst freuen? Ist ja ein kleines Kind.

    Die hochzeitsvorbereitenden Tage verbringen wir mit BBQs - oder Braai wie der Südafrikaner und die ach so coolen Plett-Sager sagen - und Saufgelagen. Laut Gerüchten ergeben sich dabei auch nächtliche Badeeinlagen von nackten Menschen. Also volltrunkenen Männern. Ich kriege davon natürlich nichts mit, da ich schon wieder mit Robin in der Küche stehe und versuche, die Herzen der anwesenden Meute mit allerlei Leckereien für mich zu gewinnen. Liebe und Bestätigung um jeden Preis eben. Klappt soweit ganz gut. Ehe es bereits in Richtung Ehe geht, geben wir uns noch die volle Plett’sche Touri-Dröhnung mit Wildlife-Sanctuaries, Vogelwarte Sempach, Gruppen-Safari und - ganz wichtig - Winery! Durch diverse Diskussionen entstehen dabei vielfältige Ideen zum anstehenden Maskenball und mein Favorit steht schnell fest. Body-Painting. Ich mach von mir aus auch den Elefanten, denn als Gazelle gehe ich schon lange nicht mehr durch. Egal, Hauptsache der Rest der Gesellschaft - oder deren Hälfte - hat auch nichts an. Ausser Farbe …
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  • Day19

    Wanderung um Robberg

    February 26, 2018 in South Africa ⋅ 🌧 22 °C

    Was als Wanderung begann ..... wurde immer mehr zur Bergtour mit üppigen Kletterstiegen und einer Dauer von 4 Stunden. Landschaftlich aber wunderschön und vor allem konnten wir noch eine Menge Seehunde beobachten. Leider zu weit weg für Handyfotos.Read more

  • Day11

    Plett macht uns ganz platt

    January 16, 2019 in South Africa ⋅ 🌬 22 °C

    Für heute hatten wir keinen so richtigen Plan gehabt, Sarah suchte sich zwar am gestrigen Abend 3 Sehenswürdigkeiten aus. Das eine war ein Witz. Es war nur ne alte Bank mit altem Tisch. :D wir haben ein Monument von Plettenberg und eine alte Steinmauer gesehen. Zwischendurch dort und hier geschlendert. Einige Aussichtsplattformen besucht, wo man wirklich schön den atemberaubenden Strand sehen kann. Dann haben wir überlegt, das soll heute alles gewesen sein. Nur noch auf den Bus warten?
    Ich sagte zu Sarah, komm lass uns zum Robberg Bay laufen, egal wie weit das ist, hauptsache unsere Zeit vergeht irgendwie schneller. Gesagt, getan.
    Und ehrlich gesagt, das bereuen wir auf keinen Fall.
    Einfach geil, wir haben freilaufende Affen gesehen, wir waren mitten in einem Sandsturm (wir waren von oben bis unten voller Sand - wir brauchen nicht mehr in die Wüste :D), auf einer Inselspitze, gefährlichen Trail, wo man vom Meereswellen hätte getroffen werden können. Diese Wanderung war echt einmalig. So viel Wind und rauf und runter. Die Aussicht, einfach wow!

    Dann ging aber doch unsere Puste aus und ein nettes Paar aus Finnland hat uns zum Backpacker Hotel gebracht. Unsere Batterie war sowas von leer :D aber wir fühlten uns so gut! Das war einfach fantastisch.

    Als Belohnung haben wir uns jeweils einen Kuchen gegönnt. *-* sehr lecker!

    Abends ging mit BazBus nach Port Elizabeth.
    Tschüss Plettenberg Bay. We miss you!
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  • Day360

    Plettenberg Bay

    November 7, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Im Robberg Nature Reserve konnten wir eine schöne Wanderung entlang der Küste machen. Uns sind viele riesige Heuschrecken über den Weg gelaufen, wir haben Robben und riesige Wellen beobachtet.

  • Day18

    Ruhetag in Plettenbergbaai

    February 25, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 17 °C

    Heute nur eine kleine Etappe und ein feines Nachtessen mit Sonnenuntergang

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Beacon Island Estate

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