South Africa
Salt River

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15 travelers at this place:

  • Day7

    Neighbourgoods Market und Clifton Beach

    October 13 in South Africa

    Der heutige Samstagvormittag stand im Zeichen des hippen Neighbourgood Markets in der Old Biscuit Mill im Stadtteil Woodstock. Die Sonne scheint, die Luft ist klar, der Himmel blau, es verspricht richtig warm zu werden!
    Gegen 10:30 Uhr brechen wir auf und finden noch halbwegs nahe dran einen Parkplatz. Der Markt ist schon gut besucht und lohnt wirklich einen Besuch, es gibt verschiedenste Läden und Stände mit sehr hochwertigem Kunsthandwerk, lokal hergestellter Kleidung, Lederwaren, Tücher, außerdem hervorragenden Espresso und tolles Essen :-) Wir sind absolut positiv überrascht!
    Alle vier Mädchen haben ihre Afrikakleidchen an und sind absolut zauberhaft gut gelaunt. Nachdem wir lange von Stand zu Stand geschlendert sind und am liebsten den halben Markt gekauft hätten, haben wir aber immerhin das eine oder andere Souvenir ershoppt. An einem Stand kann man sich Blumenkränze selber basteln, und das auch noch for free. Nele verweigert sich komplett und beschäftigt sich hingebungsvoll damit, mit einer der herumliegenden Scheren mehrere Blumen in Kleinstteile zu zerschnippeln, aber Lea und ich basteln sich Kränze und werden dann gleich noch als Models verpflichtet; wenig später stoßen auch Mina und Anouk dazu und werden ebenfalls zu kleinen Blumenmädchen :-) Anschließend gibt es Apfelschorle und einen unglaublich guten Burger und Eis, und wir drehen noch eine Runde über diesen unglaublich schönen Markt und schwelgen in all den schönen Sachen. Erst gegen 14:30 Uhr können wir uns trennen und fahren wieder nach Hause. Dort gibt es eine Siesta mit Poolsprung für die großen Kinder, während die Kleinen Mittagschlaf halten.
    Gegen 16 Uhr brechen wir mit einem Picknickkorb im Gepäck wieder auf und wollen nochmal an den tollen Strand No.3 in Clifton fahren, an dem wir am Mittwoch schon waren. (An dieser Stelle bleibt festzuhalten: an einem wunderschönen sonnigen Wochenendtag bei 27 Grad an einen der beliebtesten Strände Kapstadts zum Sonnenuntergang zu fahren, war vielleicht nicht die allerbeste Idee, wenn man auf Einsamkeit bedacht ist.) Der Weg am Atlantik entlang ist wieder atemberaubend schön, aber schon ab Camps Bay geht es nur noch im Stop-and-Go; wo wir vor drei Tagen noch fast alleine waren, parken heute an beiden Straßenrändern Autos Stoßstange an Stoßstange; wir sehen unsere Chance auf einen Parkplatz schon schwinden, aber es gelingt uns dann doch überraschend problemlos, wir müssen dann halt kurz laufen.
    Der Strand ist auch deutlich voller als Mittwoch, aber nicht überfüllt, die Sonnenintensität lässt langsam nach und macht dieser weichen, angenehm warmen Abendluft Platz, während das Licht langsam ins orange-rötliche wechselt. Wir suchen uns eine nette Ecke im Sand für unsere Decke und gehen in der Brandung spielen, die uns heute viel viel kälter vorkommt...ins Wasser geht heute jedenfalls keiner von uns mehr. In der sinkenden Sonne schlagen wir unsere Picknickdecke auf und genießen unser Essen, den Chenin Blanc und die Aussicht auf unseren letzten Abend in Kapstadt! Die Sonne versinkt in dramatischen Rot- und Orangetönen im Meer und es sieht ganz wunderschön aus.
    Anschließend machen wir uns dann aber auch zeitnah vom Acker und überlassen den Strand der lokalen Jugend und den beginnenden Marihuanaschwaden :-)
    Den Abend beschließen wir heute ganz südafrikatypisch mit dem Sugarman-Soundtrack und einem Pimm's/Gin Tonic/Amarula :-)
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  • Day170

    Our last day in Cape Town

    May 17, 2016 in South Africa

    Sadly, our time here has come to an end. Cape Town is an amazing place, and Nick is falling in love with it in much the same way Rachel did eight-plus years earlier. The combination of the ocean, beaches, local scenery, people, amazing variety of things to do, history, and culture all add up to a place I'd imagine is as unique as any on earth.

    Monday was spent apart - Nick went cage diving with great white sharks, a bucket list item that was amazing and exhilarating despite the frigid Antarctic Ocean waters in which we were diving. Sadly, no pictures from this day, but plenty of sharks and plenty of memories. Rachel spent the afternoon and evening catching up with old friends before we leave, luncheoning and then sharing dinner with two different pairs of former UCT friends! It's been really enjoyable having so many wonderful people surrounding us here - it's the first place we've been in several months that felt a little bit like home :)

    Before we dropped our rental car back at the airport, we spent the day hiking, picnicking, and, yes, drinking atop Table Mountain, the giant, almost entirely flat mountain-plateau which rises above Cape Town and gives the city its shape. Not wanting to miss the view from the top (it's largely been cloudy while we've been here), we decided to skip the hike and ride the cable car to the top. With standing room for 65 and a rotating floor ensuring a 360-degree view, it's a pretty cool experience. The view from the top is truly spectacular, combining mountain and city and ocean better than anything I can remember. Check out the pics!
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  • Day268

    Woodstock und District Six Museum

    May 27, 2017 in South Africa

    Das Wetter muss noch schöner werden und deshalb verschieben wir unsere Wanderung auf den Nachmittag. Am Morgen muss es mal wieder ein Friseur sein, ist doch schon ein paar Wochen her. Danach machen wir uns auf den Weg nach Woodstock zum dortigen Biscuit Mill Market - ein Kunsthandwerks- und Futtermarkt, auf einem alten Fabrikgelände liebevoll eingerichtet. Vielleicht können wir ja schon mal das eine oder andere Mitbringsel ergattern! Irgendwie ist in diesem alten Industriegebiet alles irgendwie Kunst, selbst die Möbel aus alten Brettern oder Paletten, und viele Häuser sind im Art Deco-Stil.
    Auf dem Weg in die Stadt sehen wir, die Berge sind immer noch komplett wolkenverhüllt. Wir parken an der Burg der Guten Hoffnung, aber hier ist eine Sonderveranstaltung und alles voll. Also Plan B - District Six Museum. Hier wird in Bildern und persönlichen Geschichten und Gegenständen wieder mal die schlimme afrikanische Geschichte anschaulich dargestellt. District Six war einst ein lebendiges Farbigen- und Immigrantenviertel mit über 60.000 Einwohnern. Ab Anfang der 60er Jahre wurde das Viertel als "weiß" deklariert und die Einwohner vertrieben und District Six fast komplett abgerissen. Nach Ende der Apartheid baute man zwar einige Gebäude wieder auf und auch einige der ehemaligen Bewohner zogen wieder ein, doch der Großteil der Fläche ist noch heute eine Brache.
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  • Day6

    Kapstadt with Friends

    November 5, 2016 in South Africa

    Heute war wieder ein super Tag (auch wenn wir teilweise von der Sonne verbrannt wurden und trotzdem gefroren haben). Geplant war ein Frühstück in Kapstadt mit meiner Freundin Birgit und ihrem Michael, den Rest des Tages wollten wir uns treiben lassen. Gelandet sind wir mit Ihnen und ihrem Freund Hans erst in ein paar Gallerien, dann auf einem Farmers Market (wo wir uns fürs Abendessen eingedeckt haben) und bei ihnen und danach Hans in der Wohnung bei einem spektakulären Gin-Tonic samt Aussicht auf den Tafelberg. Am Heimweg haben wir noch ein Winetasting im Weingut Kleine Zalze gemacht, und zwei Flascherl mit nach Hause genommen. Für einen anderen Abend, heute trinken wir den 2007er Cavalier aus Annandale zu Erdäpfelbrot, Avocado und Wurstspezialitäten wie Duck Salami. Prost!Read more

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Salt River

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