Spain
Alajeró

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34 travelers at this place
  • Day5

    Alto de Garajonay, Rother No.23, Gomera

    November 9 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    today's hike led us to the highest point on la gomera: the alto de garajonay. it is named after one of the most popular folklore stories from the canary islands: the legend of gara and jonay. the different versions tell the story between two young aborigines who end up committing suicide together in alto de garajonay.
    the garajonay is not only the most visited, but also the best developed hiking destination on gomera, this quiet and atmospheric hiking trail leads in a leisurely, panoramic high-altitude hike to igualero, the highest village of gomera, and climbs from there to the summit of garajonay. the trail overcomes 700 vertical meters, is 12 kilometers long and it takes 4-5 hours. we drove there by bus and also took two busses back - although getting the right bus at the right time seems not to be *that* easy it worked out perfectly, meaning on our way back both busses were too late but for whatever reasons it matched 😜. so after some tapas in the bar central i'm laying in my bed now enjoying my day with *no* adventure 😂.
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    Nic H.

    Wunderschön! Und Tappa's ... mjam lecker!!!

    Gina Steiner

    heute ess ich wieder welche 😋

    Nic H.

    ohhh lecker lecker lecker!!!

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  • Day899

    Insel erkunden 2.0

    March 18 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Falls es mal bei uns regnet oder stürmt, geht's spontan an den Südstrand Santiago, wo immer blauer Himmel ist und die Sonne scheint. Ausreichend geflochtene Sonnenschirme, eine Außendusche und gutes Essen runden den Strandtag perfekt ab. Außer einem entspannten Wellenrauschen hört man nichts. 💆‍♀️😄🍀👍 Meist liegen so vier, fünf people verteilt am kilometerlangen Strand. Da wars.

    Man merkt aber das es in letzter Zeit wärmer wird bei uns in den Bergen. Wenn man in der Sonne am Pool entspannt hält man es ohne öfters mal in den Pool zu springen nicht aus bei 30 Grad in der Sonne. 😄🍀🌞

    Schöne Örtchen mitten in den Bergen wie Hermigua, Agulo und Vallehermoso laden mit ihren gemütlichen Restaurants zum leckeren Käffchen, Wein oder Wanderung ein. Ein Glas Wein im Restaurant kostet nur 1,50 Euro und die sind immer bis oben gefüllt. 🍷😄 Am liebsten schlürfe ich mein Käffchen mit lecker Michschaum aber morgens gemütlich am Pool in der Sonne. ☕

    Sehr gerne verbringen wir bei schönem Wetter den Tag auf der Finca La Mangita. 🌞 Jeden Morgen zum Sonnenaufgang über der Finca springen wir nach unserem Yoga gemeinsam nackt in den kalten großen Pool. Manchmal ist es so kalt wenn der Wind gerade fegt und die Sonne sich hinter einer kleinen Wolke versteckt, das man sich nur mit einer schnellen Arschbombe reintraut. 😂

    Soll ja gesund sein. 😉 Danach fühlt man sich einfach total erfrischt und kann perfekt in den Tag starten. 💪😄 Silvia meint, sie hört uns morgens oben in ihrem Apartment immer, wenn wir in den Pool jumpen. Lachen uns häufig schlapp, weil es so mega kalt ist. Ermutigen uns durchzuhalten und ein paar Bahnen zu schwimmen. 😂 So kann man sich gegenseitig motivieren. 😄 Libellen, Schmetterlinge und Bienchen schwirren dabei umher, Vögel zwitschern und erinnern einen daran, wie gut es uns geht in dieser Zeit. 🍀 Zudem hören wir häufig die Möwen vom Meer oder die Zirkaden zirpen. Herrlich sag ich euch! 🍀😊

    Sven und ich sind die Einzigen, die den Pool nutzen. Franz hat eigentlich 11 Apartments und und Bungalows, aber wir sind mit Silvia die einzigen Gäste seit längerer Zeit. Silvia ist 77 und eine sehr freundliche pensionierte Heilpraktikerin. 😊 Franz Kumpel Ferdi und auch Patricia, die neben ihrem Job als Tierschützerin ein bisschen auf der Finca mithilft, schauen auch öfter mal vorbei.

    Wenn wir ein Hüngerchen verspüren, gehen wir durch den Garten und pflücken uns ein paar frische Mangos, Orangen oder Guaven. 🍊🤤 Vor kurzem habe ich vom Nachbarn Erdbeeren geschenkt bekommen. Die stehen jetzt immer auf dem Speiseplan. Es scheint Erdbeersaison zu sein. Es gibt sie überall günstig, saftig rot und süß. 🤤

    Ansonsten kann man sich die Zeit wunderbar mit wandern vertreiben, was hier einfach genial ist. Grillen, köstlich kochen oder andere cker Eis essen gehen, spannende Sachen lesen, baden im Pool oder im Meer, einen witzigen Schnack halten, Angeln, Yoga, Meditieren, Sport, etwas anpflanzen, Fotos oder Videos machen und bearbeiten, was für den Blog schreiben, ab und zu eine Weiterbildung online... Uns wird ganz sicher nicht langweilig. 😄

    Manchmal sieht man beim wandern das Meer auf beiden Seiten, wenn man weit oben ist, weil die Insel nicht so groß ist. 🏝️ Staunend bewundern die Aussicht und schauen in die Bergkulisse. 😊

    Einmal führt es uns durch den außergewöhnlichen Märchenwald. Wow! Nebel zieht durch die moosbewachsenen Bäume und bis zu zwei Meter hohen Farne. Man fühlt sich wie in ein Märchen versetzt. Was für eine mystische Kulisse! 😊 Kein Wunder das der Wald zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt wurde. Er ist eins der ältesten Regenwälder der Welt. Faszinierend finde ich - das in Europa! Man merkt das die Gomerer stolz darauf sind. Niemals würde man hier auch nur ein bisschen Müll finden. 👍

    Vor kurzem haben wir ein schickes kleines Restaurant bei uns um die Ecke gefunden, wo man zu Fuß hingehen kann. 🍀 Die Bedienung ist super freundlich und das Essen spitze. 👍 Das Restaurant hat nur ein paar Tage die Woche auf. Es gibt ausgefallene Sachen wie Kaninchen mit Schokoladensoße, Steak mit Käsesoße, bunte Salate und vieles mehr. Und der Nachtisch hmm... sowas von lecker! Ich glaub hier ist ein Sternekoch auf der Insel hängen geblieben. Was für ein Glück! 😊

    Für uns führt kein Weg dran vorbei. Wir verlängern auf jeden Fall unseren Aufenthalt auf der Finca. Das ist für uns das reinste Paradies. 😊❤️🍀
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  • Day56

    La Gomera intensiv

    March 3 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    Heut ging es den kompletten Tag über das idyllische Eiland La Gomera, das so ganz anders ist als der Rest der kanarischen Inseln. Markante Felsformationen, Palmenhaine und die Pfeifsprache El Silbo, die es nur auf der Insel gibt, gab es zu bestaunen.Read more

  • Day9

    Chipude - Valle Gran Rey

    October 11, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach dem gestrigen Sonnenuntergangserlebnis waren wir noch in Chipude essen. So lieb und typico canario, dass wir heute früh hier frühstücken. Wieder kommen wir vom Alto de Garajonay, doch vom Sonnenaufgang konnten wir nichts sehen. Es war dicht behangen. Dafür haben wir Julia aus München, die wir schon gestern Abend kurz getroffen haben, etwas näher kennengelernt. Ihr Weg ist der GR 131 über Teneriffa, La Gomera und La Palma.
    *Man sieht sich immer zweimal im Leben. Wir freuen uns schon aufs Wiedersehen. ☺️

    Nun endlich gönnen wir uns einen Strandtag. Natürlich am Hafen, wo man neben den Rochen schwimmt und vielleicht die Crew der Oceano rüberwinkt, weil noch ein Platz für die Nachmittagstour frei geworden ist.

    😂😂😂 Soeben auf einen Rochen getreten! Hups. Der war gut 1,30m breit und tief schwarz.
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  • Day12

    Alto de Garajonay

    April 2 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Wecker riss mich unsanft aus dem Schlaf und es brauchte eine Weile auf der Terrasse um aufzuwachen. Nachdem ich gegessen hatte schulterte ich meinen Rucksack und traf mich mit Axel vor seinem Laden. Ich hatte heute eine Fahrradtour bei ihm gebucht und der andere Teilnehmer war frühzeitig abgereist, weshalb ich eine privat-Tour bekam.
    Ein Mountainbike wurde eingestellt, ich probierte Handschuhe und Helm an und schon saßen wir in seinem Auto landeinwärts.
    An einem Parkplatz im Nationalpark hielten wir dann und machten uns bereit.
    Nach einer Aufwärmrunde hielten wir schnaufend an und ich wurde vor die Wahl gestellt. Entweder in den Süden, oder auf den höchsten Berg? Auf den Garajoney wollte ich sowieso, also los.
    Gemütlich kämpften wir uns den höchsten Berg der Insel hinauf und genossen auf 1484 m den Ausblick bei schönstem Wetter.
    Ein Feuer hatte 2012 fast die Hälfte der Insel zerstört, doch durch den Regen der letzten Wochen waren die Hügel wieder grün.

    Nun ging es vor allem bergab, auf den Straßen auch mal mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h.
    Wir schossen über Felsen durch den Wald und kämpften uns durch blühende Wiesen, die den Weg zurückeroberten. Wir stoppten immer Mal wieder bei einer schönen Aussicht und Axel erzählte etwas über das kleine Örtchen oder den Berg vor uns.
    Auf dem Rückweg durchquerten wir dann zwei Tunnel, die ohne Autoscheinwerfer doch beängstigend dunkel wurden.
    Erschöpft, aber ohne Kratzer standen wir dann vier Stunden und 44 km später wieder im Valle und ich bedankte mich bei ihm, bevor ich ins Bett fiel.
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  • Day14

    Der Tafelberg Fortaleza de Chipude

    April 4 in Spain ⋅ 🌙 6 °C

    Nach einem ausgiebigen Osterfrühstück mit Familientelefonat hüpfte ich ins Auto und sammelte am Ortsausgang eine deutsche Schmuckverkäuferin ein, die nur bis Arure mit wollte.
    Dort hüpfte sie raus und ich bog ab um mich durch die kleinen Dörfer zu schlängeln und schlussendlich am Fuß des Fortaleza de Chipude zu halten.
    Nach kurzer Strecke durch Blüten, an kleinen Häuschen vorbei, machte ich mich daran die 300m hohe Felswand zu erklimmen.
    Die Ureinwohner waren damals auf den Berg geklettert, um Zeremonien mit Opfergaben zu veranstalten, oder um die Sterne zu beobachten. Außerdem war es die letzte Zufluchtsstätte beim Angriff der Spanier.
    Heute gab es eine kleine, in den Stein gehauene Treppe, die den Aufstieg erleichterte.
    Oben angekommen hatte man eine perfekte Aussicht auf verschiedene Täler und ich erkundete das Plateau.
    Angeblich wurden hier 25 Opfersteine gefunden. Rund oder oval mit einer Vertiefung in der Mitte. Da aber alles aus Stein bestand, konnte mein ungeschultes Auge nichts erkennen.
    Für Steinenthusiasten war das dort oben wahrscheinlich der Himmel auf Erden.
    Ich aß etwas, meditierte kurz und machte mich dann wieder an den Abstieg, da mir die tiefen Wolken und der Wind eine Gänsehaut verpassten.

    Ich fuhr wieder nach Arure, wo ich auf den Berg wollte, den ich am dritten Tag meiner Reise schon einmal erklommen hatte. Diesmal nur von der anderen Seite.
    Blühender Senf säumte atemberaubende Ausblicke in die Täler, während ich ein paar offene Ziegenställe passierte. Der abgestandene Ziegengeruch wurde vom süßen Kiefernduft abgelöst, welche sich vereinzelt an die Felsen klammerten. Ich entdeckte eine kleine Höhle und kletterte erstmal hinein. Leider hatten die Ziegen den Schatten genutzt und intensiv markiert, weshalb ich nur kurz den Ausblick genoss.
    Oben angekommen setzte ich mich in die Sonne auf den Fels, genoss das Summen und Brummen der Insekten und las eine Weile.

    Schließlich trieb mich der Hunger und das leere Wasser zum Aufbruch und am Stand angekommen genoss ich es Mal wieder in einem Restaurant zu sitzen und eine Pizza zu essen.
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  • Day3

    Playa Santiago - Valle Gran Rey

    October 5, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Wieder besuchte ein Sturm La Gomera bei Nacht. Das Meer rauschte so heftig. Ich weiß nicht wie oft ich wach war. Zwischenzeitlich muss irgendwo der Deckel einer Tonne vom Wind immer wieder auf und zu geschlagen worden sein. Und jetzt kommt's: es war herrlich!!! Aufwachen, Meer tosen hören, umdrehen, weiterschlafen!

    Heute lecken wir unsere Wunden. Alte "Kampfverletzungen" kamen nach dieser nicht mal 20 km weiten, aber mit unzähligen 80%-Steigungen versehenden ersten Etappe zum Vorschein.
    Um 10:45 Uhr legt die Fähre nach Valle Gran Rey ab, der Ort an dem Soft Whale Watching und der schönste Sonnenuntergang auf uns warten. ❤️

    Schon mal in einer Cafeteria gegessen, in der es weder Karte noch Aushänge hat? Dann gibt es halt nur das, was man schon auf spanisch kann. Gott sei Dank ist da Cafe con Leche dabei!
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  • Day122

    Semaine 18

    February 25, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    25/02/2020 : Semaine 18
    2850 km
    Imada (Espagne - îles Canaries - la Goméra)

    Nous voici arrivé à l'archipel des Canaries. Depuis deux semaines à vrai dire. Nous avons débarqué sur Tenerife le jeudi 13. Après deux escales dont une sur Gran Canaria où nous sommes descendu faire un petit tour. De Tenerife, nous n'avons pas vu grand chose d'autre que la TF28, une route qui relie la capitale de l'île à l'autre port qui se trouve au sud. Une merveille pour tout cycliste, que j'aurai adoré rouler avec un vélo déchargé. Au passage on s'est arrêté chez Alex et sa femme, le Russe rencontré sur le bateau, qui nous ont réservé un accueil chaleureux ! Mais nous reviendrons sur cette île plus tard. C'est au tour de la Gomera de nous dévoiler ses beautés. Arrivés sur l'île au soir, nous avons dormi sur une plage près du port. Les trois premiers jours, nous avons monté 700, 600 et 1000 mètres de dénivelé et dormi après la descente de ces mêmes dénivelés. Jusqu'à 5 heures de montée pour 20 minutes de descente ! Ensuite on s'est installé à Arure (Arouré), au sud ouest de l'île, pour quelques jours. Les nuages ne nous atteignaient pas et restaient bloqués dans les montagnes plus au nord. C'est après ce petit séjour que nous avons rejoins un échantillon de Slackline Canarias, un groupe de highlineros avec qui j'ai partagé plus de highline que quiconque. Nous avons passé 4 jours de highline, de tempête de sable, de rires et de musique. La tempête nous a même obligé à démonter les lignes, dont une en la coupant fautes de pouvoir la détendre dans le vent. Une fois les lignes remontées, les progrès de chacun à son niveau se font voir, et pour ma part j'ai encore besoin de pratique pour retrouver le niveau que j'avais. Le projet highline la Gomera touchant à sa fin, nous sommes retournés au port pour se diriger vers une autre île, La Palma. Une descente de 1400m en cadeau d'au revoir de la Gomera, et nous voilà de retour à la civilisation. Douche, bière, tapas et défilé de carnaval.Read more

  • Day10

    Roque de Agando - San Sebastian

    October 12, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Die letzten Stunden auf La Gomera.
    Dieser Roque ist der größte Schlot der Insel. Aus ihm flossen unmengen Lava, woraus diese Insel entstand. Verrückt.

    ¡Hasta luego mi isla de tres zonas y algo mas entre!

    Auf La Gomera gibt es nicht nur einen Weg. Es gibt keinen. Keinen einen. Und jeder Schritt ist voller Spuren. Man geht nie allein.
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You might also know this place by the following names:

Alajeró, Alajero