Spain
Alcazaba of Antequera

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Travelers at this place
    • Day 61

      El torcal et Antequera

      November 9, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 18 °C

      Nous partons du stationnement où nous avons couché la veille. Bon! Pas facile. Nous aurions dû prendre une photo pour expliquer comment ce fut une aventure pour sortir de là !! Pourtant, la veille, il n'y avait pas grands automobilistes de stationnés... Alors, nous n'avions pas envisagé que le lendemain, ce serait bien plein et bien compliqué de sortir de là. On a dû... Je dis on, mais Nicolas a dû avoir quelques sueurs froides de... recul .. Avance... Recule... Avance !! Mais après un bon 20 minutes de stress, nous voilà partis pour El Torcal.

      Après la route, on arrive enfin tout en haut de la montagne. Il faut super froid. Il pleut. Ça ne donne même pas le goût de sortir du camper. Félix dort alors on se dit que ça serait bien de faire une petite sieste... Question d'en profiter pour une fois!

      Après un moment, dîner ingéré, tout le monde est prêt pour explorer. Environ 20 minutes plus tard... le soleil apparaît. Il fait beau, mais beau !! On fait notre randonnée et Sam nous dit.... haaaaaa c'est mon coup de cœur!!! ❤️

      Effectivement, c'était de toute beauté. Les formes des rochers sont plutôt arrondies causées par les pluies. Cela date du temps jurassique. C'est assez étrange et ça fait une vue spectaculaire avec les montagnes. On y voit même plusieurs chèvres de montagne.

      Par la suite, on continue notre chemin dans le petit village de Antequera. Il est tard soit 17h00, mais il y a l'Alcazaba (une forteresse) que nous voulons absolument visiter. Nous y arriverons à 17h30... Et ça ferme à 18h, mais ça ne nous n'empêche pas d'y aller! On doit se rendre tout en haut des tours.

      La vue y est magnifique... !! C'est plus que sublime et en plus... Nous sommes quasiment les seuls. C'est la beauté de la chose. On peut prendre les photos qu'on veut et admirer le tout paisiblement !!! Mais quelle belle journée !!
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    • Day 29

      Tag 29: Desierto de Tabernas-Antequera

      May 2, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

      Gefahrene Strecke: 247 km
      Gesamtstrecke: 3659 km

      Wenn man nach Andalusien reist, sind Städte wie Granada, Cordoba und Sevilla so quasi Pflichtprogramm. Wir lassen diesmal diese 3 Städte aus, weil wir sie eh schon gut kennen und fahren stattdessen nach Antequera. Wer kennt Antequera? Wir jedenfalls hatten vor der Planung dieser Reise noch nie davon gehört.

      Wir hauen uns am frühen Vormittag auf die Autobahn und fahren nördlich der Sierra Nevada über Guadix Richtung Antequera.
      Die Strecke ist beeindruckend. Die Autobahn schlängelt sich quasi durchs Gebirge, links türmen sich die verschneiten Gipfel der Sierra Nevada, rechts ist die Landschaft so ähnlich, wie in der Wüste von Tabernas.

      Kurz vor Guadix fahren wir von der Autobahn ab, um ein Frühstückslokal zu suchen und zu tanken. Hier in Spanien gibt es nämlich auf Autobahnen nur selten Tankstellen.
      Wie finden eine Churreria, die alles bietet, was das Herz begehrt. Und es geht rund dort. Wir wundern uns. Montag? Familien mit Kindern? Die Leute schön angezogen? Durch fragen komme ich dem Geheimnis auf die Spur. Da am 1. Mai Sonntag war, dürfen sie den Feiertag am Tag danach nachholen.

      Danach geht's zügig weiter bis Antequera.
      Die Stadt im Norden der Provinz Málaga liegt in einer fruchtbaren Ebene und ist umgeben von karstigen Bergketten und Hügeln. Die alte Landstadt liegt an den historischen Verbindungswegen zwischen den großen andalusischen Städten Málaga und Córdoba sowie Sevilla und Granada.
      Besonders sehenswert in der Stadt sind das Castillo und die Alcazaba.

      Aber auch in der Stadt ist einiges los. Feine schattige Plätze, viele Cafés und kleine Restaurants.

      Nach einer ausführlichen Runde durch die Stadt fahren wir aber heute weiter zum Parque Nacional de Torcal, gerade mal eine halbe Stunde von Antequera entfernt. Dort findet sich sofort ein wunderschöner, gerader Platz und wir beschließen spontan, die Nacht hier zu verbringen und nicht zurück nach Antequera auf den überfüllten Stellplatz zu fahren.

      Es ist gerade 17.00 Uhr als wir dort ankommen und so können wir noch gut eine zweistündige Wanderung durch den Park machen. Dieser Naturpark ist ein Wahnsinn
      Er zählt zu den herausragenden landschaftlichen Sehenswürdigkeiten in der Provinz Málaga. Wind und Regen haben das bis zu 1.370 Meter hohe Kalksteinmassiv bearbeitet und geformt. Felsentürme ragen in den Himmel, Höhlen und schmale Schluchten fallen fast senkrecht in Tiefe.
      Längere Wanderungen, also Tageswanderungen sind möglich, dürfen aber nur mit Führer unternommen werden.

      Nach der Wanderung wird es hier oben ziemlich kühl und es bläst ein eisiger Wind, sodass wir und gerne in unser Wohnmobil zurückziehen.
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    • Day 4

      spanischer Barock trifft Steinzeit

      April 6, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 12 °C

      Nach so viel Euphorie am Morgen ist es Zeit für eine Auszeit. Nicht weniger dramatisch geht es kurzerhand über den Berg nach Antequera. Es wird immer beschrieben dass der Reisende hier eigentlich nur auf der Durchfahrt an irgendein anderes großartiges Ziel vorbei kommt. Doch wer nie eine Pause einlegt verpasst einfach auch mal am meisten! Die Stadt wurde bereits in der Bronzezeit besiedelt. Davon zeugen heute zwei Großsteingräber bei deren Wiederentdeckung um 1900 die Knochen von mehreren hundert Menschen gefunden wurden.
      Ebenso Kult wie die Großsteingräber in der Vergangenheit ist heute vielmehr der spanische Kakao. Ich habe ja erst voriges Jahr in Kilchberg (Schweiz) gelernt welche Entwicklung der Kakao durch die Spanier tatsächlich von der Medizin hin zum Kultgetränk gemacht hat. Selbst als Tütenkakao schmeckt er zehnmal besser als alles was in Deutschland mit Zucker aufwendig löslicher Kinderkakao vermarktet wurde der in der Milka drin steckt. Nur wo bekomm ich in dieser Stadt nun Kakao her? Es ist zwischen drei und Vier am Nachmittag. Die meisten Cafés sind stark verwaist. Ich finde zum Teil nicht mal einen Kellner. Und wenn doch serviert dieser nur Kaffee. Kein Kakao? Geschweige denn Kuchen? Wo bin ich den hier gelandet? 'Ja wenn du Kuchen willst musst du in die Bäckerei gehen. Die haben bestimmt auch Kaffee oder Kakao.' Gesagt getan. Von nun an werden die Bäckereien dieses Landes mein uneingeschränktes Ziel um der Mittagssonne zu entkommen. Zumindest hier in Antequera wird am Tisch auch schon mal für ausreichend Erleuchtung gesorgt.
      So erkunde ich zuerst die Stadt. Es wurde sehr viel dafür getan zu restaurieren und zu erhalten. Über 30 Kirchen sind innen wie außen prächtig dekoriert. Im blauen Blütenmeer überstrahlt die Burg weithin die ganze Stadt. Es ist ein Vorgeschmack was in den nächsten Tagen folgen kann. Das Landesinnere hier in Andalusien war stets hart umkämpft von dem vorherrschenden Glauben an Gott, Ala und all die anderen Geistlichen in deren Namen man einen Krieg führen kann. Von besonderer Bedeutung sind dabei immer wieder schon die Römer und später die Mauren. Sie brachten herrliche Mosaiken in die Region. Auch heute werden immer wieder neue wiederentdeckt und ausgegraben.

      Schneller als mir lieb ist ereilt mich die Qual der Wahl. Das Wetter weiß noch nicht ob es heute mitspielt oder nicht. Also lieber noch die Steinzeit Dolmen besuchen die ja mittlerweile auch zur UNESCO gehören. Oder hoch hinauf in den Paraje Natural Torcal de Antequera, ebenfalls UNESCO und gleichwohl übernatürlich wie die Leistung zum Bau der Großsteingräber. Jedoch so bizarr, dass nur die Natur das hin bekommt. OK, ab auf den Berg, auch unter der Gefahr dass wir gar nichts sehen, denn der Berg ist wie ein Vulkan vollständig in eine Wolke verhüllt. Warum jedoch gerade hier über 12km ² Kalkstein scheibchenweise auf einem einzigen Punkt im ehemaligen Ur-Meer aufgeschichtet wurde bleibt schwer zu erklären. Die Welt ist so ganz anders hier. Es gibt kaum überhaupt schon Frühblüher. Durch den Nebel erscheint anfangs überhaupt fast alles im Winterschlaf. Doch wenn Engel reisen hat das Wetter ein Einsehen. Je tiefer wir in diese bizarre Welt eintreten desto neugieriger bin ich auf mehr. Vereinzelt kommen uns erschöpfte Besucher in schlammigen Turnschuhen entgegen. Ein jeder meint es ist weit, nass und dreckig. Ja deshalb kommt man in der Regel auch nicht mit weißen Turnschuhen auf den Berg. Steinbock müsste man sein. Die springen einfach von Stein zu Stein und kämen gar nicht auf die Idee sich die Füße schmutzig zu machen. Tatsächlich gibt es sie hier oben auch. Sie leben wild, sind jedoch unbeeindruckt von ein paar wenigen Wanderern. Und das ist unser Glück! Ein halbe Stunde kann ich einfach nur da sitzen und den Steinböcken beim Spielen zuschauen. Derweil kämpft sich die Abendsonne heraus. Und irgendwann wird es Zeit die Bande zu verlassen. Ich bin fasziniert doch im Dunkeln würde ich hier nie wieder herausfinden.
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    • Day 25

      Antequera

      January 3 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

      Rund 40 Kirchen und Konvente lassen sich hier besichtigen. Schon im Zentrum, das sich als Ausgangspunkt für einen ausgedehnten Bummel durch die Altstadt hervorragend eignet, steht die prächtige Iglesia de San Sebastián mit ihrem reich geschmückten Innenraum. Besonders sehenswert ist auch die Renaissancekirche Santa María la Mayor, die hoch über Antequera an einer alten Festung am Felsen thront. Dort ist zur Zeit allerdings eine Ausstellung von „ Herr der Ringe“ . Ich fand es etwas seltsam.

      Von der Burg fällt der Blick auf die Reste altrömischer Thermen und auf den in der Ferne liegenden Felsberg Peña de los Enamorados (Felsen der Verliebten), der von einer tragischen Liebesgeschichte erzählt und dessen Form an ein den Himmel anflehendes Gesicht erinnert.

      Oberhalb der Kirche warten die Reste des Castillo mit maurischen, römischen, sowie christlichen Elementen darauf, besichtigt zu werden, u.a. der gut erhaltene Wehrturm Torre del Homenaje. Nach dem Abstieg an den alten Stadtmauern entlang, laden im Ortskern diverse Museen und Bars zum verweilen ein.

      Ein paar Minuten vom Stadtzentrum entfernt liegen die Dolmenstätten von Antequera, die seit Juli 2016 zählen zum UNESCO-Welterbe von Andalusien gehören.
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    You might also know this place by the following names:

    Alcazaba of Antequera

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