Spain
Garafía

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9 travelers at this place:

  • Day11

    Straßensperre - Kanarisches Autorennen

    June 29 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Unsere Fahrt in den Norden war relativ kurios. Die Fahrt vom Berggipfel Richtung Hauptstraße lief komplett normal. Weder vor noch hinter uns war ein anderes Auto, somit war die Fahrt sehr entspannt, trotz engen und schmalen Kurven. Nachdem wir auf der Hauptstraße waren war zuerst alles normal. Plötzlich wurden uns jedoch von einem Polizisten signalisiert, das die Hauptstraße im folgendem gesperrt war. Leider war es jedoch nicht ersichtlich, warum die Straße gesperrt war oder wie lange. Weder wurde dies vorher angezeigt um eine andere Straße zu wählen, noch gab es Schilder mit einer Information bezüglich einer Umleitung. Über ein Navigationssystem hatte ich eine Seitenstraße gefunden. Die sind wir gefahren und waren zuerst froh, dass wir diesen Weg gefunden haben. Am Ende der Straße, wo diese kleine Nebenstraße auf die Hauptstraße trifft war ein rot-weißes Absperrband. Vor uns waren bereits zwei Autos an dieser Stelle angekommen. Bevor wir reagieren konnten und umdrehen konnten, standen schon ein paar Autos hinter uns, also hängen wir hier fest. Nach mehreren Minuten haben wir plötzlich dröhnende Motoren gehört und anschließend vorbei rauschende Autos. Wie sich rausgestellt hat, fand hier ein Straßenrennen statt. Zum Glück ging das Rennen nicht unendlich lange sondern nur 1 Stunde. Es scheint sich um einen Sprintrennen gehandelt zu haben, da nacheinander immer einzelne Autos gefahren sind. Um die Zeit angenehmer zu gestalten, habe ich mich ebenfalls an die Straße gestellt und ein paar Fotos gemacht. Ich glaube dieses Erlebnis werden wir nicht vergessen, da es deutlich zeigt wie das Leben auf La Palma ist. Das Leben ist deutlich entspannter und vor allem für Außenstehende anfangs etwas verwirrend, da in Deutschland ein derartiges Rennen/Event bereits seit langer Zeit angekündigt wäre und alle Straßen deutlich markiert sind. Nachdem das Rennen zu Ende war, sind alle Leute in die Autos gestiegen und wir konnten zeitnah wieder losfahren. Mit dem Auto ging es dann wie geplant die Hauptstraße entlang, hier standen noch zahlreiche Zuschauer an den Straßenrändern. Diese konnten jetzt statt der rasenden Rennautos uns betrachten. Natürlich sind wir auf den kurvigen Straßen nicht sonderlich gerast, im Gegensatz zu den Rennfahrern. Respekt an die Fahrer dass sie sich das trauen. Der lustige Abschluss zu diesem Erlebnis war, dass wir, als wir in Santo Domingo (die nördlichste Stadt der Gemeinde Garafia) angekommen waren, ebenfalls durch das noch aufgebaute Zielfeld fahren konnten.Read more

  • Day11

    Mirador El Serradero

    June 29 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Da in Santo Domingo recht viel Trubel durch das Autorennen war, hatten wir uns dazu entschieden, die Besichtigung des Ortes ausfallen zu lassen. Wichtiger war ohnehin der Aussichtspunkt El Serradero, mit einem wunderschönen Blick auf den Roque de Santo Domingo (kleinerer Felsen nördlich der Insel) und Roque de las Tabaidas (größerer Felsen an der Küste). Der Weg zur Aussichtsplattform ist eine steile und schmale Straße, welche jedoch trotz gut zu befahren ist. Auf dem Weg durften wir einmal anhalten, um wilde herumirrende Ziegen passieren zu lassen. Am Parkplatz angekommen waren wir beeindruckt, dass zumindest der Parkplatz nicht klein und schmal ist, sondern im Gegenteil recht groß. Von hier aus gibt es dann zudem die Möglichkeit, zu Fuß zum Puerto de Santo Domingo abzusteigen. Der kleine Hafen hier besteht zum Großteil aus Fischerhütten in den Felswänden. Gegen den anstrengenden Abstieg hatten wir uns dann jedoch aufgrund der Wärme (trotz starkem Wind) entschieden. Von der Aussichtsplattform sind wir dann zumindest einen Teil des Weges gegangen, um einen klaren Blick auf beide Felsen zu bekommen. Sehr beeindruckend, wie die Felsen einerseits dem rauen Atlantik standhalten, andererseits jedoch von diesem verformt werden. Dies ist deutlich an der ausgespülten Höhle am Roque de las Tabaidas zu sehen.Read more

  • Day12

    Puntagorda - Mirador de Izcagua

    June 30 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Für heute stand wieder eine Tour Richtung Norden an. Dieses Mal nicht ganz in den Norden sondern lediglich nach Puntagorda. Diese Gemeinde war mir wichtig zu besuchen, da ich bei meinem ersten Besuch auf La Palma mit meiner Familie hier gelebt habe. Unser erstes Ziel war der Mirador de Izcagua, ein Aussichtspunkt in mitten eines kanarischen Pinienwaldes. Der Aussichtspunkt ist unglaublich toll, da er relativ modern ist. Über einen gläsernen Steg kann man etwas nach vorne und somit über die Schlucht. Sehr cool! Das nächste Ziel auf unserem Plan war der tolle Bauernmarkt, welcher Samstag und Sonntag in Puntagorda stattfindet. Lustigerweise hatten wir erst jetzt gemerkt, dass sich der Markt auch an dieser Stelle befindet. Deswegen hatte ich wohl auch beides hintereinander geplant. Somit ging es direkt zum Markt.Read more

  • Day12

    Mercadillo del Agricultor de Puntagorda

    June 30 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Direkt zur Eröffnung des Marktes um 11:00 Uhr waren wir am Markt und somit mit unter die ersten Gäste. Wir sind direkt in den Markt und zweimal durch geschlendert. Zuerst sind wir ein wenig durch das frische Obst&Gemüse und die Auswahl an Fleisch, Käse und Kuchen. Anschließend sind wir durch die Auswahl an allerlei selbstgemachten Schmuck, Kleidung, Dekorationen, Taschen und Accessoires. Lebensmittel haben wir keine gekauft, da wir noch ein wenig Sightseeing vor uns hatten und die Sachen im Auto nicht gehalten hätten. Bei den selbst gemachten Sachen haben wir lange überlegt was wir kaufen sollen, haben am Ende dann eine Kleinigkeit gekauft. Am tollsten an dem Markt ist, dass alle Produkte aus der Region kommen. Geöffnet ist der Bauernmarkt lediglich am Samstag und am Sonntag.Read more

  • Day12

    Weltklasse Zuckerrohrsaft!

    June 30 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Eine der tollsten Sachen an die ich mich vom ersten Urlaub auf La Palma erinnern kann war ein Saft aus Zuckerrohr, welche man auf dem Bauernmarkt in Puntagorda kaufen kann. Meine große Hoffnung war, dass es diesen Saft noch gibt. Zum Glück wurden wir nicht enttäuscht, weiterhin gibt es den selben Stand wo der Saft frisch gepresst wird. Selbstverständlich haben wir uns einen Becher gekauft und geteilt, da der Saft sehr intensiv schmeckt und daher nicht in Unmengen getrunken werden kann. Der Geschmack war wie in meiner Erinnerung Weltklasse! Jedes Mal wieder würde ich zu diesem Markt fahren nur um den Saft zu trinken. Guarapo ist eine spanische Bezeichnung für den Zuckerrohrsaft. Das Zuckerrohr wird zwischen Walzrädern ausgepresst und anschließend in einen mit Eissplittern gefüllten Becher gegossen. Zwischen den vielen Stangen Zuckerrohr werden Zitronen - und Limettenscheiben gelegt, damit der Geschmack noch ein wenig angepasst wird. Wirklich eine top Empfehlung diesen Saft zu probieren!Read more

  • Day12

    Mirador Matos - Die zutrauliche Kuh

    June 30 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Für den Ausflug nach Puntagorda hatten wir geplant in einer Pizzeria essen zu gehen. In dieser hatten wir bei unserem ersten Urlaub auf La Palma gegessen, die Pizza hatte ich in sehr guter Erinnerung. Da die Pizzeria erst um 13:00 Uhr öffnet, hatten wir ein paar der späteren Pläne nach vorne gezogen. So ging es als nächstes zum Aussichtspunkt Matos. Dieser liegt außerhalb und unterhalb der Stadt; um zu ihm zu gelangen, geht es über einen nicht befestigten Schotterweg. Obwohl der Weg nicht befestigt ist, geht es trotzdem relativ gut dorthin zu fahren. Einen Parkplatz gibt es nicht, da dieser Aussichtspunkt nicht stark besucht ist; es gibt allerdings die Möglichkeit, am Straßenrand zu parken. Nachdem wir das Auto abgestellt hatten, ging es einen steilen Berg nach oben um zum Aussichtspunkt zu gelangen. Den Tipp zu diesem Aussichtspunkt zu fahren, hatte ich von Papa bekommen, da ich damals mit ihm hier war. Als wir fast ganz oben waren, sind wir auf Kühe gestoßen, die ersten seit wir auf der Insel sind. Tatsächlich sind sie direkt auf uns zugegangen und wollten Aufmerksamkeit. Nachdem wir sie ihnen gegeben hatten, ging es den restlichen Berg nach oben um die Aussicht zu genießen. Vom Aussichtspunkt ging es dann wieder steil bergab, wo wir ein wenig Probleme beim Halt hatten. Tatsächlich ist der Berg so steil und sandig, dass man etwas rutscht. Unten angekommen ging es ins Auto und weiter zum nächsten Ziel, den Hafen von Puntagorda.Read more

You might also know this place by the following names:

Garafía, Garafia

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