Spain
Insua

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31 travelers at this place:

  • Day9

    End of the world

    May 5 in Spain

    On the drive to Finisterre we zoomed along a highway and then climbed some considerable heights on twisty secondary roads, where huge windmills stood in a line along the ridges. Then we began to see Camino signage again and people walking with backpacks. I felt both guilty and relieved to be sitting in a car. Apparently many pilgrims choose to see the ocean at the traditional end of the known world, and they will walk on for 4 days from Santiago.
    In the town, we felt a close similarity to our old stomping ground of Gloucester MA, where many Portuguese fishermen emigrated. After a really good dinner of very fresh fish, and watching the sunset at the lighthouse, we headed beck to the airport hotel, ready to depart in the morning.
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  • Day18

    Ich erreiche Fisterra! Für die Römer war es das Finis Terrae, das Ende der Welt. Auf dem Gipfel des Monte do Facho (241 Meter) erreiche ich den Leuchtturm und damit das letzte Ziel meiner Reise. Hier steht der 0.000 Km Stein, der als einziger keinen Pfeil hat.

    Es lohnt sich für den Sonnenuntergang erneut zum Leuchtturm zu laufen. Und wer dem alten Brauch treu bleiben will sollte zuerst im Meer baden, Teile der getragenen Kleidung verbrennen, den Sonnenuntergang betrachten und am nächsten Tag als neuer Mensch zu erwachen.

    Distanz: 18.73 km

    Insgesamt: 325 km
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  • Day27

    Tag 26 Bonus

    July 4 in Spain

    Ab nach Finisterre. Ok mit dem Bus, denn laufen...nein!
    Aber die Busfahrt war ein echtes Abendteuer...und mir war spei Übel!!! Der Fahrer ist so schnell gefahren und so schnell die Berge rauf und runter um die Kurven, durch die Dörfer mit 80! Puhhh! Mir graut es vor der Rückfahrt!
    Aber nun bin ich hier am Ende der Welt am Kilometerpunk 0,0.
    Und es gibt ein paar Dinge die ich von meinem Weg mitnehmen werde.
    Nämlich folgendes:
    Ich nehme genug mit für einen kleinen Neuanfang,
    es ist nicht genug um den Rest des Lebens auf der faulen Haut zu liegen und sich um nix mehr Gedanken zu machen.
    Aber es hat mir ein Stück Freiheit ermöglicht.
    Ich lernte:
    Lebe unerschrocken...
    Fordere Dich heraus...
    Gib Dich mit nichts zufrieden...
    Trage alles an dir mit Stolz...
    Zu wissen, dass man immer noch Möglichkeiten hat ist Luxus!
    Soweit dazu!
    Camino, du hast mich mitten ins Herz getroffen!
    Das war vom ersten Tag an so, mit deinem harten Prüfungen & deiner süßen Natur. Deinen vielen Menschen & deinen witzigen Begegnungen.
    Was ich gelernt habe über mich: Ich bin total unfähig auch nur einen kleinen Teil meiner Gefühle der Außenwelt zu verheimlichen (Goodbye Pokerface) und das ist gut so, denn das bin ich!
    Ich habe gelernt, nicht so viel nachzudenken sondern einfach zu machen/ weiter zu laufen.
    Bleib niemals stehen! Egal wie langsam du gehen musst um weiter zu kommen. Geh weiter!
    Sei nicht traurig, sondern glücklich!
    Genieße dein Leben -Leb einfach-
    Jeder neue Schritt ist irgendwie auch ein Schritt den ich schon gegangen bin nur jetzt bin ich noch mutiger!
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  • Day20

    Wir verlassen Cee durch den malerischen Ort Corcubion und erreichen bereits nach kurzer Zeit und stetigem Wechsel von Wald und Schotterpisten den Strand von Fisterra, der Stadt am Ende der Welt.

    Dort war es so früh morgens noch unbelebt und man hatte den wunderschönen Strand für sich - das Wasser war noch eiskalt, was nach der Wanderung, wenn auch deutlich kürzer als sonst, wohltuend war. Unser Weg in die Stadt führte dann auch noch lange am Strand vorbei.

    Da wir schon früh in Fisterra angekommen waren, gab es ausnahmsweise mal etwas anderes als Bocadillos zum Mittag und wir konnten ganz entspannt die restlichen Kilometer stadtauswärts zum Kap von Finisterre zurücklegen.

    Am einstigen Ende der Welt war es einfach nur beeindruckend. Ich glaube, ich hätte mich dort noch Stunden aufhalten können. Alleine schon, dass das Wetter, je nachdem auf welcher Seite der Klippen man stand, anders war, war überwältigend.

    Am Ende des Tages zahlen wir jedoch den Tribut unserer Touren: Wir sind bereits seit kurz nach sechs in der Herberge und erholen uns. Vor allem auch, weil morgen die letzte Etappe nach Muxia auf uns wartet, die mit knapp 30km und nur einer Bar auf der Mitte der Strecke auch kein Zuckerschlecken wird!
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  • Day5

    Fisterre - Kap de Finisterre

    October 10 in Spain

    Beim Touristenamt bekommen wir endlich unsere hochverdienten Urkunden! Ich freu mich riesig, das Pilgern ist einfach herrlich!
    Johann hat danach leider keine Motivation mehr, die 3 Kilometer ans Kap zu laufen. Er trägt die Urkunden heim.
    Mit dem Rest der Truppe kommen wir bald an. Es ist ziemlich zugig, der Wind weht um den Leuchtturm ganz schön heftig.
    Wir knipsen Beweisfotos und frieren. Jetzt kann ich behaupten, ich bin mit meinem besten Freund (und einer Reihe von Mitarbeitern...) bis ans Ende der Welt gelaufen! Das ist wahre Freundschaft!
    Auf dem Rückweg merke ich die Erschöpfung viel deutlicher. Jetzt wo die Reise offiziell beendet ist, will ich keinen Meter zu viel gehen.
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  • Day42

    Esta hecho - it's done

    August 27 in Spain

    Das Ende meines Weges.
    Nach 930km und 42 Tagen steh ich am Ende der Welt. Am Kap Finisterra.
    Im Osten Spanien, im Süden und Westen nichts. Nur Meer bis zum Horizont.
    Ich dachte der Moment wäre ergreifender. Nach 900 km. So wie in Santiago. Aber vielleicht liegt es daran, dass dort die Kathedrale vorher nicht wirklich zu sehen war und hier konnte ich mich seit gestern darauf vorbereiten. Keine Ahnung.
    Ist trotzdem schön endlich angenommen zu sein.
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  • Day3

    Fisterra

    July 17 in Spain

    Santiago de Compostela (See another post.) is the end of one of the great pilgrimage routs across northern Europe. What many may not realize is that there is an extension that some pilgrims take after reaching the Cathedral in Santiago. That is to continue to the Atlantic at "Land's End," finis terre, or shortened to Fisterra. These pictures are from that location. In the 1st pic, I am standing at the zero mile maker. he 2nd is a memorial cross out there. The third is the cross at the point above the ocean and the 4th looks down into the Atlantic from there. The last 2 are of the local church in Fisterra.Read more

  • Day33

    D-31. Ol Veiroa - Finisterre

    October 27, 2016 in Spain

    Distance 35.4 km (900.3)
    Steps 47000 (1 253 885)
    Ascent/Descent 685/833

    Taigi, kelionės tikslas - Finisterre iškyšulys pasiektas. Sunku žodžiais apibūdinti tą jausmą, kai visą mėnesį eini vakarų kryptimi, ir staiga prieini vietą, kur toliau eiti nebėra kur. Prieš akis - vandenynas! Begalinis, platus, ir ramus ramus. Vakare dalis likusios Camino šeimynos nesitarę visi susitikom prie švyturio Finisterre iškišuly, ir neskaičiuodami laiko lydėjom saulę, dalinomės patyrimais, ir tiesiog buvom. Įsižiebė pirmos žvaigždės, ir švyturys tuo pačiu. Pasirodė ir Paukščių takas. Ramybė tokia, kad smilkalų aromatas tvyrojo aplinkui ir joks vėjo dvelksmas nedrįso jo liesti. Dar valanda, kita ir grįžom į Fisterre, kur laukė vėlyva vakarienė ir poilsis.
    Kelias baigėsi, bet kaip sakė viena pakely sutikta moteris: „Kelionė prasideda kai baigiasi kelias".

    Tad dar kartą - Buen Camino!

    ------------------

    So, I have to say that final destination, Finisterre cape, is reached. It's hard to find words to describe that feeling when you are walking towards West for a month and finally you reach the point of no more where to go. There is an Ocean in front of you. Endless, wide and calm. Me and few others from Camino family met at the end of the Cape just before sunset. We talked and laughed and watched that amazing sunset and just enjoyed the moment. First stars showed up in the sky and the lighthouse started to flash. And the Milky Way showed up. One or two more hours and we came back to Fistere for a late dinner. Journey is over. But as one women I met on Camino said: "Camino starts when you finish your walking".

    Buen Camino!
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  • Day29

    The Worlds End

    August 21, 2016 in Spain

    Das Ende...weiter nach Westen geht nicht. Aber aufhören wollen wir auch noch nicht. Is nämlich super hier.
    An diesem Punkt gilt es dem Sonnenuntergang zuzuschauen und die letzten Wochen vorbei ziehen zu lassen.
    Wie die Wellen vom Kap reflektiert werden und ihren Weg ans andere Ufer antreten, haben wir uns treiben lassen. Von der Straße und den Menschen die wir, manchmal völlig zufällig, getroffen haben. Von Essen und von der puren Neugier, was hier ist und dort. Wie die Menschen leben und sprechen. Wie sie diese Welt sehen und sich in vielen Dingen um das gleiche Sorgen und ähnliche Träume haben.
    Und nu, da fahren wir nach Porto und hauen mal ordentlich auf die Kacke, und dann Kurve kratzen. Aber im Ernst, wir werden weiterfahren, die Leute im Süden befragen und mehr und mehr in vertraute Gegenden zurückkehren. Nächstes Ziel: Porto

    Doch nun werden wir den fast vollen Mond über dem endlosen Meer zuschauen, wie er neue Wellen und Wege in sein blaues Licht taucht und dem neuen Tag entgegen träumen. Ich glaub heut ist mein romantischer Tag.
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  • Day42

    Tag 42: The Arrivel

    August 27 in Spain

    Cee - Kap Finisterra: 16km
    Besser könnte das Wetter am Tag der Ankunft nicht sein. Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein - wunderbar.
    Bevor ich die letzten 16km in Angriff nehme, erst mal frühstücken. Dann nochmal die Strecke nach Corcubion die ich am Vortag schon gelaufen bin. Nur nicht zum Hafen, sondern den Berg hoch.
    Berg hoch, drüben runter, um die beiden Buchten von Sardinero herum und durch den Ort hindurch. Nochmal den Berg hinauf. Der Weg führt aus dem Wald heraus, der blauer Himmel ist zu sehen. Die Büsche, die links und rechts den Weg säumen, treten weiter zurück, ein kleiner Streifen blaues Meer ist vor dem Weg zu erkennen und es deutet sich an was kommt. Noch ein paar Schritte und ich habe die Hügelkuppe erreicht.
    Vor mir liegt eine Bucht mit strahlend blauem Wasser, ein langer Sandstrand, der Ort Fisterra und links davon der Hügel mit dem Leuchtturm. Kap Finisterra. Wie gemalt! Schöner kann man es sich nicht ausdenken.
    6 Wochen willst du hierhin und plötzlich liegt es vor dir. Schöner als erträumt. Da hab ich erstmal einige Minuten gebraucht.
    Aber noch sind es 6,5km bis zum Kap.
    Keine Ahnung ob es mir nur so vor kam oder ob es wirklich so war. Die letzten Kilometer wollten nicht enden. Vorbei an dem langen Sandstrand vor Fisterre, durch einen Pinienwald durch den ein leichtes Lüftchen wehte, rein nach Fisterra und immer den Pfeilen nach. Ab Fisterra sind es noch 3,5km bis zum Ende. Ein allerletztes Mal den Berg hinauf. Die letzten km mit Rucksack. Strengte nochmal an. Mussten nochmal 100 Höhenmeter überwunden werden.
    Dann war ich oben. Parkplatz und Souvenierladen lasse ich links liegen. Schnell ein Foto vom Kreuz des Nordens. Ich wollte zum Ende.
    Zuerst kommt der 0km Stein. Dass der "besetzt" war, war mir klar. Bei so vielen Leuten. Aber dass eine Familie mit Kinderwagen, die mit dem Auto hier ist und keinen km gelaufen ist, den Stein 5min für Fotos belegt, fand ich unpassend. Irgendwann durfte dann auch ich an das Ding ran.
    Wichtiger als der Stein, war es mir aber bis zum Ende zu laufen. Was ich dann auch tat.
    Nach 42 Tagen stand ich dort wo ich hin wollte und wo es zu Fuß nimmer weiter geht. Kap Finisterra - das Ende der Welt.
    Geschafft - 930km!
    ICH BIN DER KÖNIG DER WELT!
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Insua

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