Spain
Insua

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16 travelers at this place:

  • Day9

    End of the world

    May 5 in Spain

    On the drive to Finisterre we zoomed along a highway and then climbed some considerable heights on twisty secondary roads, where huge windmills stood in a line along the ridges. Then we began to see Camino signage again and people walking with backpacks. I felt both guilty and relieved to be sitting in a car. Apparently many pilgrims choose to see the ocean at the traditional end of the known world, and they will walk on for 4 days from Santiago.
    In the town, we felt a close similarity to our old stomping ground of Gloucester MA, where many Portuguese fishermen emigrated. After a really good dinner of very fresh fish, and watching the sunset at the lighthouse, we headed beck to the airport hotel, ready to depart in the morning.
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  • Day43

    When I was at Finisterre last year it was so cloudy and foggy that I wasn't able to see the sunset. I'm happy that I got to experience it this year. I'm also happy that I didn't have a terrible cold like I had last year! 😀

  • Day18

    Ich erreiche Fisterra! Für die Römer war es das Finis Terrae, das Ende der Welt. Auf dem Gipfel des Monte do Facho (241 Meter) erreiche ich den Leuchtturm und damit das letzte Ziel meiner Reise. Hier steht der 0.000 Km Stein, der als einziger keinen Pfeil hat.

    Es lohnt sich für den Sonnenuntergang erneut zum Leuchtturm zu laufen. Und wer dem alten Brauch treu bleiben will sollte zuerst im Meer baden, Teile der getragenen Kleidung verbrennen, den Sonnenuntergang betrachten und am nächsten Tag als neuer Mensch zu erwachen.

    Distanz: 18.73 km

    Insgesamt: 325 km
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  • Day20

    Wir verlassen Cee durch den malerischen Ort Corcubion und erreichen bereits nach kurzer Zeit und stetigem Wechsel von Wald und Schotterpisten den Strand von Fisterra, der Stadt am Ende der Welt.

    Dort war es so früh morgens noch unbelebt und man hatte den wunderschönen Strand für sich - das Wasser war noch eiskalt, was nach der Wanderung, wenn auch deutlich kürzer als sonst, wohltuend war. Unser Weg in die Stadt führte dann auch noch lange am Strand vorbei.

    Da wir schon früh in Fisterra angekommen waren, gab es ausnahmsweise mal etwas anderes als Bocadillos zum Mittag und wir konnten ganz entspannt die restlichen Kilometer stadtauswärts zum Kap von Finisterre zurücklegen.

    Am einstigen Ende der Welt war es einfach nur beeindruckend. Ich glaube, ich hätte mich dort noch Stunden aufhalten können. Alleine schon, dass das Wetter, je nachdem auf welcher Seite der Klippen man stand, anders war, war überwältigend.

    Am Ende des Tages zahlen wir jedoch den Tribut unserer Touren: Wir sind bereits seit kurz nach sechs in der Herberge und erholen uns. Vor allem auch, weil morgen die letzte Etappe nach Muxia auf uns wartet, die mit knapp 30km und nur einer Bar auf der Mitte der Strecke auch kein Zuckerschlecken wird!
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  • Day33

    D-31. Ol Veiroa - Finisterre

    October 27, 2016 in Spain

    Distance 35.4 km (900.3)
    Steps 47000 (1 253 885)
    Ascent/Descent 685/833

    Taigi, kelionės tikslas - Finisterre iškyšulys pasiektas. Sunku žodžiais apibūdinti tą jausmą, kai visą mėnesį eini vakarų kryptimi, ir staiga prieini vietą, kur toliau eiti nebėra kur. Prieš akis - vandenynas! Begalinis, platus, ir ramus ramus. Vakare dalis likusios Camino šeimynos nesitarę visi susitikom prie švyturio Finisterre iškišuly, ir neskaičiuodami laiko lydėjom saulę, dalinomės patyrimais, ir tiesiog buvom. Įsižiebė pirmos žvaigždės, ir švyturys tuo pačiu. Pasirodė ir Paukščių takas. Ramybė tokia, kad smilkalų aromatas tvyrojo aplinkui ir joks vėjo dvelksmas nedrįso jo liesti. Dar valanda, kita ir grįžom į Fisterre, kur laukė vėlyva vakarienė ir poilsis.
    Kelias baigėsi, bet kaip sakė viena pakely sutikta moteris: „Kelionė prasideda kai baigiasi kelias".

    Tad dar kartą - Buen Camino!

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    So, I have to say that final destination, Finisterre cape, is reached. It's hard to find words to describe that feeling when you are walking towards West for a month and finally you reach the point of no more where to go. There is an Ocean in front of you. Endless, wide and calm. Me and few others from Camino family met at the end of the Cape just before sunset. We talked and laughed and watched that amazing sunset and just enjoyed the moment. First stars showed up in the sky and the lighthouse started to flash. And the Milky Way showed up. One or two more hours and we came back to Fistere for a late dinner. Journey is over. But as one women I met on Camino said: "Camino starts when you finish your walking".

    Buen Camino!
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  • Day29

    The Worlds End

    August 21, 2016 in Spain

    Das Ende...weiter nach Westen geht nicht. Aber aufhören wollen wir auch noch nicht. Is nämlich super hier.
    An diesem Punkt gilt es dem Sonnenuntergang zuzuschauen und die letzten Wochen vorbei ziehen zu lassen.
    Wie die Wellen vom Kap reflektiert werden und ihren Weg ans andere Ufer antreten, haben wir uns treiben lassen. Von der Straße und den Menschen die wir, manchmal völlig zufällig, getroffen haben. Von Essen und von der puren Neugier, was hier ist und dort. Wie die Menschen leben und sprechen. Wie sie diese Welt sehen und sich in vielen Dingen um das gleiche Sorgen und ähnliche Träume haben.
    Und nu, da fahren wir nach Porto und hauen mal ordentlich auf die Kacke, und dann Kurve kratzen. Aber im Ernst, wir werden weiterfahren, die Leute im Süden befragen und mehr und mehr in vertraute Gegenden zurückkehren. Nächstes Ziel: Porto

    Doch nun werden wir den fast vollen Mond über dem endlosen Meer zuschauen, wie er neue Wellen und Wege in sein blaues Licht taucht und dem neuen Tag entgegen träumen. Ich glaub heut ist mein romantischer Tag.
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Insua

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