Spain
Fisterra

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

113 travelers at this place:

  • Day13

    Fisterra, Spain

    June 4, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

    Fisterra is on Cape Finisterre, the final destination for many pilgrims on the El Camino de Santiago (Way of St. James).
    The Camino Finisterre, an extension to the Camino de Santiago, takes an additional three to four days, to complete the pilgrimage to the medieval "end of the world." 
    We walked the 3km from town to Cape Finisterre - rewarded constantly with beautiful coastal views with the gorgeous shades of blue and torquoise water.
    It was inspiring to see those who had made the journey here walk to the furthest point possible, take their photos, (some burn their clothes and shoes) humbly turn around to head back in the direction they came from. We asked one lady how far she had journeyed - she and her friend (both mature in age) left France on 1 April and travelled 1, 515km to get to this point some two months and 4 days later! Amazing achievement!

    Fisterra is a beautiful fishing village with lots of narrow streets winding down to the water. Lovely restaurants and cafés.... and churros with hot chocolate! A nice relaxed atmosphere here.
    Read more

  • Day152

    Epilog: Kap Finisterre

    December 1, 2018 in Spain ⋅ 🌬 14 °C

    Da der Pilgerrythmus uns schon früh aus dem Bett gehauen hat, beschlossen wir heute morgen den Bus nach Fisterra zu nehmen und zum Kap Finisterre zu laufen.
    Also verbrachten wir heute viel Zeit im Bus für einen letzten Blick auf die Küste. Für mich, die den Camino del Norte entlang gepilgert ist, ein perfekter Abschluss dieser Reise. Das bisschen Regen störte da kaum. Erst Recht nicht, als uns auf dem Weg zum Kap ein bekanntes Gesicht glücklich entgegen geschlendert kam. Philippe! Ein französischer Pilger, den ich zuletzt vor 2 Wochen in Muros de Nalon gesehen habe. Er ist den Weg bis nach Muxía und zum Kap Finisterre gepilgert. Die Wiedersehensfreude war groß und so tranken wir noch das ein oder andere Gläschen, nachdem uns der Bus wieder zurück nach Santiago gebracht hatte und ließen den Tag gemeinsam ausklingen.
    Morgen geht es für Daniel wieder nach Berlin und ich hänge noch eine Woche Urlaub mit der lieben Claudi in Porto dran - hab ja noch ein paar freie Tage! 🎉
    Das heißt gleichzeitig, dass dies der wirklich allerletzte Footprint meiner/unserer Pilgerreise ist 😭
    Ich bin beeindruckt, wie viele bekannte und bisher unbekannte Gesichter dieser Reise gefolgt sind und sende ein dickes Dankeschön an euch alle! Eure Nachrichten (sei es hier oder auf anderem Wege), haben mich immer wieder aufs Neue motiviert, inspiriert und mich so auf meinem Weg durch 3 Länder Europas, knapp 5 Monate lang und fast 3.500 km weit begleitet.
    Guter Weg! Bon Chemin! Buen Camino! Ultrëia!
    Read more

  • Day14

    Café con leche, por favor

    October 14, 2019 in Spain ⋅ 🌧 13 °C

    Die Altstadt von „A Coruña“ ist schön, aber dennoch irgendwie langweilig: Eine Bodega, eine Tapas-Bar neben der anderen, enge Gassen aber nur Kneipen. Wie eine Kopie anderer alter Hafenstädte. Es war schön, hier zu sein, lädt aber nicht wirklich zum längeren Bleiben ein.

    Morgens beim Frühstück: Regen. Ich vertraue darauf, dass es sich bessern wird und fahre los. Und tatsächlich: Nach einer Stunde reißt die Wolkendecke auf: Ich habe die Sonne erreicht und freue mich, dass meine Montur in den schwachen Sonnenstrahlen und im mäßigen Fahrtwind langsam trocknet.
    Nur wenig später: Während mir die Sonne wärmend in den Rücken scheint, baut sich vor mir eine schwarze Wolkenwand auf. So schön der Regenbogen auch werden mag: Ich muss hier weg! Den nächsten Rasthof erreiche ich erneut „soaked“, aber glücklich, dem dann folgenden „Weltuntergang“ entkommen zu sein. Ich bestelle „Café con Leche“ und warte geduldig auf Besserung.

    Es ist kalt! und ich habe alles angezogen, was ich finden konnte. Jetzt sehe ich aus wie das „Michelin-Männchen“, friere aber nicht mehr. So mache ich mich weiter auf den uralten Weg nach „Cap Fisterra“, dem offiziellen Ende des offiziellen „Jakobsweges“. Wer hier ankommt, hat alles geschafft. Es ist dann der glückliche Abschluss eines meist langen Weges, nach dem Besuch der Kathedrale in Santiago.

    Hunderte von glücklich lächelnden Pilgern, zu Fuß, mit und ohne Hund, mit schweren Rücksäcken beladen, wie auch solche auf dem schwer beladenen Fahrrad, sind hierher unterwegs. Aber auch dröhnende Reisebusse, die die Touristen hierher bringen. Und extra für sie gibt es auch einen Souvenir- und einen T-Shirt-Shop.

    Nichts hört sich endlicher an, als „das Ende der Welt“ und doch bedeutet die Übersetzung des spanischen Dorfes „Finisterre“ nichts anderes: Hier kommen alle Wege an ihr Ende, denn zu Fuß kommt man nicht mehr weiter. Selbst eine grausige Geschichte rankt sich um das Kap Finisterre: Hier soll im 14. Jahrhundert ein Schiffsmeister aus Danzig, der den Jakobsweg pilgern wollte, von Piraten überfallen und fast getötet worden sein. Eine Geschichte, die eine gewisse Endlichkeit von Finisterre zusätzlich unterstreicht.

    Ich bin nicht religiös und doch suche auch ich hier nach etwas. Ich bin ergriffen, lausche den sich in der Tiefe an den schroffen Klippen brechenden Wellen und hänge meinen Gedanken nach.
    Auch ich bin dankbar und froh, es bis hierher ohne Unfall geschafft zu haben.

    Nach einer Weile setze ich mir Kopfhörer auf und stimme mit „Jeff Buckley“ das Lied „Hallelujah“ an.

    Dann lausche ich noch ein wenig dem verklärt schauenden Didgeridoo-Spieler, der noch Geld für seinen langen Rückweg sammelt.

    Irgendwann löse ich mich aus der sentimentalen Stimmung und fahre langsam weiter, nach Santiago de Compostella, wo ich übernachten werde.

    Erkenntnis des Tages:

    Ich glaube nicht an Gott!.....wirklich nicht?
    Read more

  • Day89

    Fisterra - schon wieder am Ende der Welt

    September 15, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir lieben die Endstationen der Küstenlandschaften in Europa. Eigentlich endet der Jacobsweg der Pilger auf dem Camino Francés nach ca. 800 km im Inland in Santigo de Compostella.
    Aber die Unverwüstlichen unter ihnen, geben noch eine Zugabe und wandern weitere 80 km zum Leuchtturm von Fisterra auf den letzten, westlichsten Felsen von Spanien, um ihre Reise am Meer zu beenden.
    Respekt vor diesen tapferen Wanderern und Meeresliebhabern.

    Heute trafen wir dort Petra aus den Niederlanden, die ganz alleine ihren Weg gegangen ist. Trotz der Strapazen bannte sie ihren glücklichen Lebensmoment auf die Meeresmaler-Leinwand. Beim malen sagte sie ganz nebenbei: „Am Ende des Weges beginnt ein neuer Weg.“

    We love the final stops of the coastal landscape in Europe. Actually, the Jacob's Way of Pilgrims ends on the Camino Francés after about 800 km at Santigo de Compostella.
    But the indestructible among them, give an encore and hike another 80 km to the lighthouse of Fisterra on the last, westernmost rock of Spain to finish their journey at the sea.
    Respect for these brave hikers and sea lovers.
    Today we met Petra from the Netherlands, who went her way all by herself. In spite of the strains she captured her happy moment of life on the sea painter's canvas. While painting she said by the way: "At the end of the way a new way begins".
    Read more

  • Day18

    Letzter Teil - Fisterra

    December 5, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 12 °C

    Das Ende der Welt war auch das Ende meines Jakobsweges.
    Wir hatten wirklich eine tolle Zeit - wir sind traurig ist es vorbei - aber es wird nicht mein letzter Jakobsweg gewesen sein.
    Vielen herzlichen Dank euch allen für die zahlreichen Kommentare, Nachrichten und Glückwünsche. 😊

    Mittlerweile sind Piuma und ich in Porto und geniessen die Zeit mit Besuch aus der Schweiz.
    Wir senden ganz viele Sonne zurück in die Schweiz ☀️
    Read more

  • Day660

    Praia do Rostro, NW tip of Spain

    April 17, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    It seems both of us may have a bug which is leaving us feeling drained after the slightest exertion. It was a struggle doing the hand washing, using the van services and driving on to our next stopover, but oh boy was the drive worth it!

    On the Northwest tip of Spain, Rostro Beach is an incredible place. We stayed in a small circular gravel car park that formed the end of a sloping, single track lane. Red, black and white signs warned us of the 'Praia Perigosa' (dangerous beach) but there were also information boards with photographs of rare plant species growing in the dunes. From the top of the lane we'd seen the incredible Atlantic waves crashing into a white froth of wild surf and even before we opened the door we could hear their roar. Wooden posts connected by weathered, off-white rope, ran alongside a freshwater stream that flowed behind the dunes and beside the base of a gorse covered cliff, to reach the ocean. Taking Poppy with us and crossing a makeshift wooden bridge, we stepped carefully amongst the red tinged sedum and sea holly, to climb the virgin sand dune, its surface windswept and smooth. Poppy was in her element and after paddling and slurping up stream water, she ran with labouring breaths up the mound, only to stumble and nose dive into the soft sand! She does sometimes forget that she has in excess of 100 doggy years on the clock!

    Bridging the crest a wild scene was layed out before us. A narrow band of pristine beach divided us from a frothing storm of an ocean. Situated on one of the most westerly points on the Iberian peninsula, this beach bore the full brunt of waves whose fetch ran all the way from America. The offshore wind blew the Atlantic rollers backwards, but only succeeded in skimming spray off their peaks. Towering above us, the roar they made when they folded was immense and they rushed up towards us, covering metres in seconds. Observing all this we felt awestruck by the power of nature.

    Back in the van, we watched as the tide rose and waves were funeled up the stream in a surge that made us consider moving further up the hill. The strength of the surge uprooted several of the wooden posts that cordoned off the waterway and at one point we saw the makeshift bridge being sucked out to sea!

    Morning came with a chorus of birdsong and a mist that crept down the hillside and shrouded the shore. It didn't last for long, as the intense rays of sunshine soon burned it off. Although there were some exciting looking clifftop walks nearby, we spent most of the day in the van, trying to regain our energy. We did however take little wanders up the lane, noticing the field of yellow flag iris and the occasional flying cicada, its wings clacking together noisily with each beat. Down on the beach, the waves, while still powerful, had calmed from yesterday's wild rampage. Butterflies flitted around the car park verges and just in front of the van, a group of Common Waxbills picked at seeds in the grass, the bright red beaks and eye stripes, striking features on this otherwise mousy brown little bird. They are natives of Africa but small colonies are becoming increasingly frequent in Spain and Portugal.

    Praia do Rostro was a wonderful place to spend a couple of days and it was with some reluctance that we moved on.
    Read more

  • Day36

    34. Tag: Cee - Finisterre

    September 6, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute früh schlafe ich erst einmal aus, denn ich möchte die letzten 15 km in vollen Zügen genießen.

    Der Weg führt hoch und runter und bietet hin und wieder herrliche Blicke auf die Küste. Die 12 km bis zum Zentrum Finisterres gehen viel zu schnell vorbei, aber ich bin happy Juli und Martin wieder zu treffen. Auch den irischen Fahrradpilger dessen Name mir leider entfallen ist, den ich aber in den letzten Tage das ein oder andere Mal getroffen habe und Tobias aus Österreich treffe ich hier wieder.Read more

  • Day37

    35. Tag: Finisterre

    September 7, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    Am Abend machen wir uns zu Fuß auf den Weg zum Kap zum Null Kilometer Stein und um den Sonnenuntergang anzuschauen.

    Einfach atemberaubend schön ♥️

    ______

    Wir checken gegen 9:00 Uhr aus unserer Albergue aus und gehen erst mal in aller Ruhe frühstücken.

    Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Strand wo wir ein paar Muscheln sammeln und die herrlichen Aussicht genießen bevor wir uns auf den Weg zum Bus machen der uns zurück nach Santiago bringen wird.Read more

  • Day26

    Faro de Fisterra - KM 0.0

    September 30, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Today's KMs - 6.0
    Total KMs - 597.0
    Total blisters - 13

    It's official - we are done! We can't walk any further west now. Instead of going to Cape Finisterre last night in the rain we opted to walk this morning in an attempt to catch sunrise. Instead we just got dense fog but it was so worth it and we had the place to ourselves.

    It's official now (in our minds anyway) because we placed Ollie's shells and one of James's rocks on the official KM 0.0 marker. Normally there are lots of rocks on top but it was just ours this morning.

    As we put on our soggy wet shoes from yesterday and started walking to the Cape in the dark it was sad to think that this would be our last walk, albeit just 6kms. But what an amazing experience and such a great way to finish our Camino. Just so grateful for this time we've had away. Priceless.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Fisterra, فيستيرا, Finisterre, فیسترا, フィステーラ, Фистера, Finisterra, Финистерре, Фістерра, FNE, 菲尼斯特雷

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now