Spain
Fisterra

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36 travelers at this place:

  • Day660

    It seems both of us may have a bug which is leaving us feeling drained after the slightest exertion. It was a struggle doing the hand washing, using the van services and driving on to our next stopover, but oh boy was the drive worth it!

    On the Northwest tip of Spain, Rostro Beach is an incredible place. We stayed in a small circular gravel car park that formed the end of a sloping, single track lane. Red, black and white signs warned us of the 'Praia Perigosa' (dangerous beach) but there were also information boards with photographs of rare plant species growing in the dunes. From the top of the lane we'd seen the incredible Atlantic waves crashing into a white froth of wild surf and even before we opened the door we could hear their roar. Wooden posts connected by weathered, off-white rope, ran alongside a freshwater stream that flowed behind the dunes and beside the base of a gorse covered cliff, to reach the ocean. Taking Poppy with us and crossing a makeshift wooden bridge, we stepped carefully amongst the red tinged sedum and sea holly, to climb the virgin sand dune, its surface windswept and smooth. Poppy was in her element and after paddling and slurping up stream water, she ran with labouring breaths up the mound, only to stumble and nose dive into the soft sand! She does sometimes forget that she has in excess of 100 doggy years on the clock!

    Bridging the crest a wild scene was layed out before us. A narrow band of pristine beach divided us from a frothing storm of an ocean. Situated on one of the most westerly points on the Iberian peninsula, this beach bore the full brunt of waves whose fetch ran all the way from America. The offshore wind blew the Atlantic rollers backwards, but only succeeded in skimming spray off their peaks. Towering above us, the roar they made when they folded was immense and they rushed up towards us, covering metres in seconds. Observing all this we felt awestruck by the power of nature.

    Back in the van, we watched as the tide rose and waves were funeled up the stream in a surge that made us consider moving further up the hill. The strength of the surge uprooted several of the wooden posts that cordoned off the waterway and at one point we saw the makeshift bridge being sucked out to sea!

    Morning came with a chorus of birdsong and a mist that crept down the hillside and shrouded the shore. It didn't last for long, as the intense rays of sunshine soon burned it off. Although there were some exciting looking clifftop walks nearby, we spent most of the day in the van, trying to regain our energy. We did however take little wanders up the lane, noticing the field of yellow flag iris and the occasional flying cicada, its wings clacking together noisily with each beat. Down on the beach, the waves, while still powerful, had calmed from yesterday's wild rampage. Butterflies flitted around the car park verges and just in front of the van, a group of Common Waxbills picked at seeds in the grass, the bright red beaks and eye stripes, striking features on this otherwise mousy brown little bird. They are natives of Africa but small colonies are becoming increasingly frequent in Spain and Portugal.

    Praia do Rostro was a wonderful place to spend a couple of days and it was with some reluctance that we moved on.
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  • Day39

    Finisterre 34 km

    October 8, 2017 in Spain

    Der Weg ist hier und jetzt zu ende. Mit vielen Gefühlen die es erst einzuordnen gilt, ist es Zeit mich vom Camino zu verabschieden. Sehr viele Hochs und nur wenig Tiefs durfte ich durchleben. Sehr viele Caminofreunde aus der ganzen Welt habe ich kennengelernt. Auf dem Weg gibt es nicht du oder ich, es gibt nur die Caminofamilie. Wer diesen Weg geht, der sagt dass eigentlich Leid und Krieg gar nicht möglich ist. Viel durfte ich erfahren, lernen, durchhalten, kennenlernen, abschied nehmen, die Natur spüren, ankommen, weitergehen, etc.....Nun kommt die Zeit der Ruhe und zurückzugehen zu meiner Familie, die mir die Kraft gab den Weg so gehen zu dürfen. Danke , Danke, Danke.
    Vorallem meiner lieben Frau Bea und meinen erwachsenen Kindern Patrick, Silvan und Claudio.
    Tschau Camino du hast mich stark Berührt.
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  • Day9

    End of the world

    May 5 in Spain

    On the drive to Finisterre we zoomed along a highway and then climbed some considerable heights on twisty secondary roads, where huge windmills stood in a line along the ridges. Then we began to see Camino signage again and people walking with backpacks. I felt both guilty and relieved to be sitting in a car. Apparently many pilgrims choose to see the ocean at the traditional end of the known world, and they will walk on for 4 days from Santiago.
    In the town, we felt a close similarity to our old stomping ground of Gloucester MA, where many Portuguese fishermen emigrated. After a really good dinner of very fresh fish, and watching the sunset at the lighthouse, we headed beck to the airport hotel, ready to depart in the morning.
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  • Day57

    Geschafft! Ich bin am Ziel! 😊

    Und Petrus hat auch noch ein Einsehen gehabt und mir das perfekte Wetter für den Abschluss meines Caminos geschenkt! Sonnenschein pur und superangenehme 24 Grad 😁 Also schöner hätte ich mir meinen letzten Tag einfach nicht wünschen können.

    Die Wanderung war heute ja eher ein ausgedehnter Spaziergang mit etwa 10 km. Aus Cee heraus ging es noch ein letztes Mal ordentlich steil heraus, der Rest der Strecke war aber Genuss pur 😊

    Und ich muss gestehen, als ich aus dem letzten Stück Wald kam, rechts um die Ecke bog, und plötzlich lag da das Meer und Finisterre in seiner vollen Pracht sonnenbeschienen unter bzw. vor mir - also das war dann doch ein unfassbar freudiger Moment! 😊 In diesem Moment war ich innerlich angekommen. An meinem Ziel. Dem, worauf ich seit fast 2 Monaten zugesteuert bin. Plötzlich lag es tatsächlich vor mir. Dieser Moment war wirklich unbeschreiblich schön.

    Direkt unter mir war eine kleine menschenleere Bucht. Ich dachte an Tarifa zurück, den Morgen, als ich vor dem Start noch runter an den südlichsten Zipfel des Strandes gegangen bin, dort mit beiden Füssen kurz im Wasser war und dann gestartet bin. Dort unten nun, in dieser kleinen Bucht, wollte ich mit meinen Füßen kurz im Atlantik stehen, um die Reise nicht nur innerlich, sondern auch von der Strecke her, für mich zu beenden. Nach dem Startpunkt in Tarifa am Mittelmeer den Schlusspunkt in Finisterre am Atlantik zu finden. Und zu setzen. Das machte ich dann. Es fühlte sich gut und richtig an.

    Später werde ich noch zum Leuchtturm hinauslaufen und den Sonnenuntergang genießen. Das sind dann nochmal 3 km hin und 3 km zurück. Die kommen auf die Gesamtstrecke noch drauf, die sich dann auf 1.307 km beläuft🚶🍀 Ansonsten ist das aber nur noch die Sahne auf der Kirsche, der Camino an sich ist beendet. Ich hoffe, das Wetter hält bis heute Abend durch.

    Es wäre zu schön.
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  • Day20

    Wir verlassen Cee durch den malerischen Ort Corcubion und erreichen bereits nach kurzer Zeit und stetigem Wechsel von Wald und Schotterpisten den Strand von Fisterra, der Stadt am Ende der Welt.

    Dort war es so früh morgens noch unbelebt und man hatte den wunderschönen Strand für sich - das Wasser war noch eiskalt, was nach der Wanderung, wenn auch deutlich kürzer als sonst, wohltuend war. Unser Weg in die Stadt führte dann auch noch lange am Strand vorbei.

    Da wir schon früh in Fisterra angekommen waren, gab es ausnahmsweise mal etwas anderes als Bocadillos zum Mittag und wir konnten ganz entspannt die restlichen Kilometer stadtauswärts zum Kap von Finisterre zurücklegen.

    Am einstigen Ende der Welt war es einfach nur beeindruckend. Ich glaube, ich hätte mich dort noch Stunden aufhalten können. Alleine schon, dass das Wetter, je nachdem auf welcher Seite der Klippen man stand, anders war, war überwältigend.

    Am Ende des Tages zahlen wir jedoch den Tribut unserer Touren: Wir sind bereits seit kurz nach sechs in der Herberge und erholen uns. Vor allem auch, weil morgen die letzte Etappe nach Muxia auf uns wartet, die mit knapp 30km und nur einer Bar auf der Mitte der Strecke auch kein Zuckerschlecken wird!
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  • Day27

    Tag 26 Bonus

    July 4 in Spain

    Ab nach Finisterre. Ok mit dem Bus den laufen...nein!
    Aber die Busfahrt war ein echtes Abendteuer...und mir war spei Übel!!! Der Fahrer ist so schnell gefahren und so schnell die Berge rauf und runter um die Kurven, durch die Dörfer mit 80! Puhhh! Mir graut es vor der Rückfahrt!
    Aber nun bin ich hier am Ende der Welt am Kilometerpunk 0,0.
    Und es gibt ein paar Dinge die ich von meinem Weg mitnehmen werde.
    Nämlich folgendes:
    Ich nehme genug mit für einen kleinen Neuanfang,
    es ist nicht genug um den Rest des Lebens auf der faulen Haut zu liegen und sich um nix mehr Gedanken zu machen.
    Aber es hat mir ein Stück Freiheit ermöglicht.
    Ich lernte Lebe unerschrocken...
    Fordere Dich heraus...
    Gib Dich mit nichts zufrieden...
    Trage alles an dir mit Stolz...
    Zu wissen, dass man immer noch Möglichkeiten hat ist Luxus!
    Soweit dazu!
    Camino, du hast mich mitten ins Herz getroffen!
    Das war vom ersten Tag an so, mit deinem harten Prüfungen & deiner süßen Natur. Deinen vielen Menschen & deinen witzigen Begegnungen.
    Was ich gelernt habe über mich: Ich bin total unfähig auch nur einen kleinen Teil meiner Gefühle der Außenwelt zu verheimlichen (Goodbye Pokerface) und das ist gut so, denn das bin ich!
    Ich habe gelernt, nicht so viel nachzudenken sondern einfach zu machen/ weiter zu laufen.
    Bleib niemals stehen! Egal wie langsam du gehen musst um weiter zu kommen. Geh weiter!
    Sei nicht traurig, sondern glücklich!
    Genieße dein Leben -Leb einfach-
    Jeder neue Schritt ist irgendwie auch ein Schritt den ich schon gegangen bin nur jetzt bin ich noch mutiger!
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  • Day107

    Sunset at the"end of the World"

    July 23, 2015 in Spain

    The Camino tradition is to finish in Santiago and then go to Finisterre, either by bus or walking, to watch the sun set into the most western spot in Spain. We really enjoyed this last part of our hike because it was true to the Camino spirit which we encountered throughout the journey. The Camino is way more than a long hike. It is a journey that is really about people. It's an amazing journey filled with incredible people, incredible stories, and incredible acts of kindness, love, and sharing.
    Last night we enjoyed this beautiful sunset with other pilgrims spread silently throughout the beach. It's just one of those moments in life.
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  • Day35

    Am Ende der Welt

    May 11, 2017 in Spain

    Trotz einiger Regentropfen, die schon Vormittags dem Sonnenschein gewichen sind, war auch heute Finisterre ein toller Ort für eine Pause. Nach einem kurzen Lauf zum Leuchtturm, an dem auch der 0 Kilometer Stein steht, war ich mit einer sehr netten Schweizerin im Hotel dort dann auch Essen. Ziemlich nobel und nicht ganz billig, aber es hat sich gelohnt. Irgendwo muss man ja sein Hechtfilet herbekommen, wenn schon mal Meer um einen ist ;-). Bis zum Dinner ist jetzt erst mal Siesta und morgen geht's weiter nach Muxia, also wirds wohl eher früh ins Bett gehen. Mal sehen...Read more

  • Day34

    O Logoso nach Finisterre

    May 10, 2017 in Spain

    Regen ohne Ende und ein Weg, der seines gleichen sucht. Auch Tag 3 am Weg nach Finisterre war sehr anstrengend - besonders, weil es unaufhörlich regnete und man nicht wirklich von befestigten Wegen sprechen kann, wenn es um die Strecke nach Finisterre geht. Aber ich bin hier und freue mich wie ein Schnitzel, gerade eben meine Finistra bekommen zu haben. Weil ich 2 Tage hier verbringe, schlafe ich im Hotel. Die Preise für Unterkünfte sind in Finisterre eher unterpreisig, also ruft man dort pro Nacht mit Frühstück gerade einmal 25 Euro auf. Passt, dachte ich mir und checkte gleich ein, bevor ich die Credencial vorzeigte. Im municipal traf ich dann so viele Leute wieder, dass ich jetzt schon 3 Bier intus habe. Später geht's dann noch zum Dinner mit ein paar Pilgern, die mich bis hier her immer wieder begleitet haben. Also alles in allem ein toller, wenn auch anstrengender Tag, den ich trotz,oder vielleicht auch wegen der schwierigen Wetterlage so schnell nicht vergessen werde. Aber jetzt geht's erst mal ab ins Hotel, damit ich wieder wie ein Mensch aussehe...Read more

  • Day18

    Ich erreiche Fisterra! Für die Römer war es das Finis Terrae, das Ende der Welt. Auf dem Gipfel des Monte do Facho (241 Meter) erreiche ich den Leuchtturm und damit das letzte Ziel meiner Reise. Hier steht der 0.000 Km Stein, der als einziger keinen Pfeil hat.

    Es lohnt sich für den Sonnenuntergang erneut zum Leuchtturm zu laufen. Und wer dem alten Brauch treu bleiben will sollte zuerst im Meer baden, Teile der getragenen Kleidung verbrennen, den Sonnenuntergang betrachten und am nächsten Tag als neuer Mensch zu erwachen.

    Distanz: 18.73 km

    Insgesamt: 325 km
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You might also know this place by the following names:

Fisterra, فيستيرا, Finisterre, فیسترا, フィステーラ, Фистера, Finisterra, Финистерре, Фістерра, FNE, 菲尼斯特雷

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