Spain
Níjar

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44 travelers at this place:

  • Day639

    Cabo de Gata - Europe's desert

    March 6 in Spain ⋅ 🌬 18 °C

    With less than 200mm of rain in an average year, Cabo de Gata, which sticks out into the Mediterranean, is described as Europe's only true desert, and with good reason. The 340 sq. km area of coast and hinterland is a protected marine and land nature reserve, declared a Biosphere Reserve by UNESCO in 1997.

    Of volcanic origin with an extremely arid climate, rich in mineral deposits and yet sun-baked and wind swept, you feel as though you are in a completely different world from the Iberian peninsula that lies behind.

    We stayed at Los Esculos campsite and enjoyed visiting the area by motorbike. The roads were made for two wheels. Small, white villages with cubist buildings stood out against the deep red and green background with a dusting of colour from the spring flowers, though we were told that the dry winter meant that the flower displays were much smaller this year.

    As well as the dramatic cliffs of the coastline, the town of Nijar, 24 miles inland, is also included in the nature reserve and is well worth a visit. Located on the lower slopes of the Sierra Alhamila, the many springs ensure a constant water supply, which was of great importance in the towns development over the ages. We climbed the steps up to the old lookout tower for a panoramic view of the area. On the way up, we came across some wonderful cave houses, that are available to rent, and met the friendly British owner, Chris, who showed us around. Nijar is a very traditional town with locals producing quality ceramics, and woven goods.

    The only downside to this area is the belt of plastic green houses running close to the main road, providing year-round fruit and vegetables for much of Europe. We have no issues with the greenhouses, but we were astounded by the amount of disguarded rubbish and shabbiness of this area. A few people were living in make-shift homes, part fallen-down wall, part plastic sheeting, who obviously had no respect for the environment but then we didn't see any signs of rubbish bins or collection by the local council. It was a very strange sight on the edge of a nature reserve.

    Despite this, we would come back here to enjoy the remote and wild nature that it has to offer.
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  • Day8

    La Isleta del Moro

    April 25 in Spain ⋅ 🌬 16 °C

    Heute ging es in das Naturschutzgebiet bei La Isleta del Moro am Meer. Stürmig ist es hier. Dafür gab es mal wieder ein paar Caches.

  • Day6

    Stellplatz im Nirgendwo

    December 31, 2018 in Spain ⋅ 🌙 11 °C

    Totana-Los Albaricoques ca. 190 km
    Wir waren hin und hergerissen, fahren wir über Granada nach Portugal oder über die Küste nach Südspanien. Entschieden haben wir uns über die Küstenstraße, einfach weil das Wetter so schön ist und wir nur genießen wollen.
    Jetzt stehen wir hier für Silvester mitten im Campo zwischen Gewächshäuser. Da bekommt die Tomate in Deutschland um die Weihnachtszeit eine besondere Bedeutung. So viel Plastikmüll wie hier und Elendsquartiere für die Arbeiter habe ich gsd noch nicht gesehen.Read more

  • Day12

    Cabo de Gata

    April 24 in Spain ⋅ 🌬 17 °C

    Nach einem Frühstück in der Sonne fuhren wir Stück für Stück durch den Nationalpark und hielten immer wieder an schönen Stränden. Mal kletterten wir in den Felsen, suchten nach Krabben und Muscheln, Mal lagen wir einfach nackt in der Sonne und hörten den Wellen zu. Am Ende fanden wir noch einen Turm, auf den wir trotz Wind kletterten und von dem man eine coole Aussicht aufs Meer hatte. Die Natur hat uns so gut gefallen, dass wir viel zu spät weiter fuhren.Read more

  • Day34

    Nationalpark Nija-Gata

    June 11, 2018 in Spain ⋅ 🌙 18 °C

    Heute ging es weiter in der Nationalpark "Nija-Gata", genauer in den Ort "San José". Das heißt wir sind jetzt schon in Andalusien.
    Die Strecke war zum fahren nicht all zu schön, da alles mit Gewächshäusern, sprich mit weißen Planen, bedeckt ist. Als wir dann aber in den Nationalpark gekommen sind, war alles weg. Die Landschaft ist wüstenähnlich und wird häufig als Drehort für Westernfilme genutzt. Wir sind mit den Fahrrädern ein wenig durch die Landschaft gefahren und wurden mit einem tollen Ausblick belohnt. Am Abend haben wir das erste Mal die Slackline aufgebaut, sind aber beide noch ziemlich wackelig.Read more

  • Day365

    Cabo de Gato, Puerto Genoves

    April 15, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

    So we have finally moved on, we left Almerimar this morning, well it was actually about 11:15 by the time we got water fuel and paid up. We headed East along the coast past Rocquettes, Agua Dulce and Almeria and are now anchored up on the eastern edge of the Cabo de Gato near San Jose. It isn’t the calmest Anchorage we have been in but neither is it the worst. The trip wasn’t as calm as I would have liked for our first trip in almost 5 months but hey at least we could leave. Tomorrow we plan on heading towards Aguilar further East, running away from the strong winds that are predicted for this weekend in the South, the forecast for north of Alicante is much nicer than for here so hopefully we get that far. Anyway here are photos of Almerimar and the anchorage we are in now. Not to make you jealous but I think I will need to apply a little after sun to John’s face.Read more

  • Day5

    3. Etappe Carboneras 114 km

    March 31 in Spain ⋅ 🌧 13 °C

    Im zelt geschlafen, diesmal nicht gefrowrwn. Jat auch den regen abgehalten. Heute war alles dabei. Ab mittags Gegenwind, Niesel und Regen , 8 km durch übles Gelände , zum Abschluss halbe Stunde im Regen . Und als ich dachte, was soll jetzt noch kommen, wurde ich auch noch von drei Hunden verfolgt , das war heftig. Habe mal wieder ein günstiges Zimmer für 20 € genommen. Herrlich, nachdem Regen die warme Dusche .Read more

  • Day9

    Los Escullos Overnight

    October 18, 2016 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Mitten im Naturpark finden wir wieder ein Schlafplatz am Strand. Hier gibt es wahre Skulpturen aus aufgetürmt Sandbergen die einst ausgespült wurden.
    Nach den vielen Kilometern sind wir beide irgendwie kaputt. Viertel nach acht ist es stockduster aber immernoch ziemlich warm. Die Sonne hat sich auch noch mit einem farbenfrohen Spektakel verabschiedet. Hoffen wir dass sie morgen wieder scheint.

    Für morgen planen wir eine kleine Ausfahrt mit dem Fahrrad und werden dann die Fahrt weiter Richtung Granada aufnehmen. Wenn alles klappt treffen wir uns noch mit unserem Freund Thomekk aus Konstanz. Er treibst sich auch gerade hier in der Gegend herum.
    Jetzt spielen wir noch ein Kartenspiel und dann geht's ins Bett.
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  • Day9

    Logbuch Fabi

    October 18, 2016 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Etwas Zeit zum Nachdenken...nun bin ich da angekommen wo ich schonmal war. Witzig wie die Erinnerungen an jedem Ort ins Gedächtnis steigen. Ich war vor einigen Jahren so verzaubert von der Landschaft am Cabo de Gata. Diese bergige, wüstenartige Landschaft und gleichzeitig diesem blau-türkisem Meer. Es ist wieder Nebensaison und man ist fast alleine auf der Straße und am Strand. Genau wie damals. Unendlich viele Berge, karg bewachsen genauso wie alles andere. Vorallem Kakteen verschiedener Art und hier und da ein paar Sträucher und Palmen zieren das Bild. Plötzlich ist es auch wieder warm und das Urlaubsfeeling steigt. Schon faszinierend wie das Klima sich fortwährend auf unserer Reise ändert. Warm, kalt, warm, frostig, kalt und wieder Sommer :-) ich freu mich auf die weitere Reise in einem Gebiet das mir so bekannt ist. Granada meine zweite Heimat ich komme um dich wieder zu erleben...Read more

You might also know this place by the following names:

Níjar, Nijar, نايجار, نیخار, Նիխար, Нијар, Нихар, Ніхар, 尼哈尔

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