Spain
Níjar

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Travelers at this place
    • Day113

      CABO DE GATA

      March 16 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

      Der Himmel ist immer noch rot mit Sand wolkenverhangen
      Heute wird getankt, Auto gewaschen, Telefon Wertkarte nachgefüllt, Wäsche gewaschen, Wasser gefüllt und so weiter . Dennoch besuche ich Cabo de Gata und merke, wie die Sandwolken wieder schwerer werden und schließlich wieder über Regen die Last loslassen .
      Die Gegend schaut sehr trübselig aus, weiße Häuser sind rot die Straßen und die Pflanzen alles hat eine Einheitsfarbe.
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      ChristaSK

      Wahnsinn! Sogar im Rheinland bekommen wir von dem Sand noch was ab. Natürlich nicht so stark wie Du! Aber auch hier wird vor Sport im Freien gewarnt, weil man zu viele Sandpartikel einatmet.

      3/16/22Reply
      Traveler

      Ein beeindruckendes Erlebnis.....

      3/16/22Reply
       
    • Day67

      Agua Amarga

      March 16 in Spain ⋅ 🌧 15 °C

      Nach einer sehr stürmischen Nacht gab es Morgen eine Überraschung. Unser Fränki war in eine dicke Staub- Matsch Schicht eingehüllt 😬.
      Was für ein Anblick 🤪.
      Nach der ersten größeren Regenpause des Tages reichte die Zeit für eine kleine Wanderung. Aber der Regen ließ nicht lange auf sich warten 😢.
      Die Wettervorhersage für die nächsten Tage sieht nicht gut aus. Morgen fahren wir weiter und treffen uns mit Freunden in Mula.
      Frei nach dem Motto geteiltes Leid ist halbes Leid 🤣
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      Hallo Michael auch hier war der Sahara Staub angekommen aber kein Vergleich wie bei euch ich habe mein Auto heute morgen draußen stehen denn es ist am. Regnen der kann den Staub runter machen jetzt geht euer Urlaub ja bald zu Ende du kannst mir ja bescheid geben wann ihr ungefähr Heimkommt ich wünsche euch beiden noch ein paar schöne Tage bis dann es Grüßt euch beide ganz lieb Mama 🥰🌹

      3/20/22Reply
      Traveler

      Alles fein überzogen mit Sahara Staub, wie Puderzucker...... nur in Orange! 😳 Der Mist nervt bestimmt! wir fühlen mit euch😟

      3/20/22Reply
      Liz und Thomas on tour

      Da habt ihr ja wirklich Pech gehabt 😥. Schade, dass ihr Agua Amarga nicht von seiner besten Seiten kennenlernen konntet ...

      3/20/22Reply
      Womo Traveler

      Ja das war wirklich Mist, ich wollte so gerne wandern. Aber beim nächsten Besuch nehme ich das nach.

      3/20/22Reply
      Traveler

      Auch da muss man durch, es geht alles vorbei auch der REGEN. Lb.Grüße Lb.

      3/20/22Reply
       
    • Day26

      Das Spanische Gasflaschen-Dilemma

      April 12 in Spain ⋅ 🌧 16 °C

      Was für ein Tag!

      Neun Tage waren wir Mazarrón, und wir hatten Zeit, die Gegend rund um die lebhafte Stadt zu erkunden. Da für heute Regen angekündigt wurde, ist es der perfekte Tag, um unsere Fahrt Richtung Süden fortzuführen. Da unser nächstes Ziel ein kleines Fischerdörfchen an der Costa de Almeria ist, entscheiden wir uns erst einmal dazu, unsere Vorräte aufzufüllen. Das wird bei Lidl und Mercadona erledigt. Beim letzteren habe ich mal wieder dem riesigen Fischangebot nicht widerstehen können. So lecker!

      Unser drittes Ziel ist die Annibal-Tankstelle in Aguilas, die laut unseren Recherchen Deutsche Gasflaschen auffüllen soll und auch Spanische Gasflaschen verkauft. Als wir eintreffen, informiert uns der nette Tankwart, dass er Spanische Gasflaschen nur tauscht... und uns gerne unsere Deutsche Flasche auffüllen würde, wenn er denn Gas hätte. Quizás mañana, meint er.
      Wir sehen uns verzweifelt an, wir haben schon einige Male versucht, eine Spanische Gasflasche zu kaufen, sind aber immer gescheitert. Das Auffüllen der Deutschen Gasflasche wäre nicht unsere liebste, aber eine weitere Option gewesen.

      Zum Glück zaubert der Tankwart aber noch ein Ass aus seinem Ärmel. Anhand eines Stadtplans von Aguilas zeigt er uns den Weg zu einer Repsol-Station in der Stadt. Er versichert uns, dass wir dort auch keine Probleme hätten, das Wohnmobil zu parken.
      Ohne viel Enthusiasmus fahren wir zurück in die Stadt und kämpfen uns durch einige Kreisverkehre und über mächtige Bodenwellen zur Verkehrsberuhigung. Und plötzlich sind wir da! In einem großen Hinterhof warten hunderte Gasflaschen darauf, getauscht oder gekauft zu werden. Ob wir hier endlich erfolgreich sein werden?

      Und dann geht alles plötzlich ganz schnell. Wir werden gefragt, was wir brauchen. Botella de Gas Propano? Si! Comprar? Si! Und schon schwingt sich der nette Herr eine der Propangasflaschen auf seine rechte Schulter, trägt sie lächelnd zu unserem Womo und kassiert den Kaufpreis. Das war's. Kein Vertrag. Nichts. Fertig. Erledigt. Wir sind jetzt noch ganz verblüfft. 🙉

      Anschließend gehts noch ein Stündchen weiter Richtung Süden, bis wir den niedlichen kleinen Ort Agua Amarga erreichen. Hier ist der Regen bereits abgezogen. Wir richten uns auf dem einfachen Stellplatz ein und machen einen ersten Erkundungsgang zum - Juchhu! - nahen Strand. Weiteres aus Agua Amarga gibt's morgen. 😎
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      Liz und Thomas on tour

      Wir wünschen euch eine wunderschöne Zeit in unserem Sehnsuchtsort Agua Amarga 😍. Bei uns war die Gasversorgung auch eine Odyssee. Wenn man aber erst einmal eine Gasflasche (aus welchen Quellen auch immer) erobert hat, ist alles ganz easy 😇 ...

      4/12/22Reply
      Traveler

      Jaaaaaa... war ein echter High-Five Moment heute. Man denkt ja irgendwann, es ist leichter, an einen Goldbarren zu kommen... 🙈

      4/12/22Reply
      Traveler

      Nah, dann sind ihr jetzt ja safe! Glückwunsch zur eigenen spanischen Gasflasche. Wir waren auch mega happy, als wir im Besitz dieser Rarität waren und geben unsere nie mehr her!😊

      4/13/22Reply
      Traveler

      Dazu haben wir uns auch entschlossen, Wir beschützen sie mit unserem Leben. 😉

      4/13/22Reply
      2 more comments
       
    • Day66

      Agua Amarga

      March 15 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

      Da die Wettervorhersage nichts besseres verspricht und unser Mobil in Sahara Staub eingehüllt ist brechen wir unsere Zelte in Tore ab und machen uns auf den Weg Richtung Gabo de Gata. Hier möchte ich nochmal wandern.
      Die Fahrt auf der Küstenautobahn A7 ist sehr anstrengend. Teilweise können wir nur mit 70 Km/h fahren. Der Starke Regen mit Sturmböhen und sehr schlechter Sicht durch den Sahara Staub lassen uns nur langsam vorankommen. Die Sicht ist so schlecht das wir nicht zu Meer schauen können 😪. Nach einem Einkaufsstopp in Almeria entscheiden wir uns nicht direkt nach Gabo de Gata zu fahren sondern auf den Stellplatz in Agua Amarga. Hier kommen wir am frühen Nachmittag bei Regen an.
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      Traveler

      Ohweh, schaut und hört sich echt heftig an! Wir drücken von hier ganz fest die Daumen, daß der Spuk bald wieder vorbei ist ✊In Agua Amarga hat es uns sehr gut gefall

      3/20/22Reply
      Traveler

      Guten Morgen, das ist ein super Video. Ich finde es toll das man sowas mal erleben kann. Ich bin schon 20 Jahre in Spanien aber so extrem habe ich es noch nie erlebt.

      3/21/22Reply
       
    • Day18

      01 España, olé (Teil 2)

      February 17 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

      "Der Kluge reist im Zuge" was ein Werbespruch aus dem letzten Jahrhundert besagt, wird für uns Wirklichkeit. Ganz feudal, in der 1. Klasse, lassen wir uns, mit Übernachtungsstopps in Nîmes und Madrid, nach Malaga chauffieren.
      Die winterliche Südsonne erwärmt unsere Bleichgesichter und lässt unsere Nasenspitzli rot erglühen. Kein Wunder, entfliehen jedes Jahr Tausende von Rentnern dem nördlichen Klima und Überwintern hier mit Tinto verano und Paella. Unweit des andalusischen Städtchens Malaga, mit seiner entzückenden Altstadt, treffen wir auf unser Transportunternehmen "von Allmen & von Allmen". 
      Wir hatten das super Privileg, dass Thes Eltern ebenfalls ein paar Wochen auf Entdeckungsreise in Südspanien gehen und unsere Velos samt Gepäck mitgebracht haben. Merci vil mal Muetti und Ätti!
      Nach ein paar Tagen "Ankommen" lässt sich das erwartungsfreudige Scharren unserer Stahlrösser, Scotty und Blizzy, nicht mehr ignorieren. Das erste Aufsatteln dauert wie erwartet einige Stunden und geht mit einem hölle Puff einher. 
      Uns ziehts ostwärts, an der Küste der Morgensonne entgegen und (hoffentlich) den Wind im Rücken. Wir planen eine kleine Zusatzschlaufe und meiden die schneebedeckten Berge im Hinterland noch ein wenig. Der Verkehr auf der geschwungenen Küstenstrasse hält sich in Grenzen und so können wir unsere untrainierten Wädli bei den zahlreichen Auf und Abs langsam wieder in Schwung bringen.

      Den Salzduft in der Nase und den Blick aufs tiefblaue Meer gerichtet, lassen wir die letzten Gedanken ans routineerfüllte Arbeitsalltagsleben hinter uns ;-) Die 17-20° C tagsüber bei meist wunderbarem Sonnenschein sowie die hübsche Landschaft helfen uns dabei. 

      Ab Almuñécar entdecken wir immer wieder weiss abgedeckte Felder in der Ferne. Diese mehren sich je weiter wir fahren, bis unser ganzes Blickfeld links und rechts der Strasse damit erfüllt ist. Die frische Meeresbrise wird angereichert mit säuerlich abwechselnden Duftnoten von Düngemittel und Verrottung. Die meist mit einfachsten Plastikplanen erstellten Gewächshäuser sind eine Folge unserer Konsumwut mit dem Anspruch jederzeit alles zu erhalten.
      Der von der Sonne ausgedörrte Plasik der älteren "Gemüsebuden" liegt kilometerweit verstreut in der Landschaft. Diese Plastikfetzen sind auch bei frisch vorbereiteten Feldern überall unter die Erde gemischt. Dies bestärkt uns, in Zukunft noch besser auf Regionalität und Saisonalität zu achten. Dieses Bild begleitet uns nun seit drei Fahrtagen. Es ist schwer das Ausmass dieser "Landschaft" zu beschreiben, schaut euch diese Gegend doch mal auf einem Satellitenbild an.

      Wenn wir schon beim Essen sind; unser Stoffwechsel hat schon auf Velofahren umgeschalten. Meist ist schon ab halb 12 Uhr ein grummelndes Knurren von über dem Sattel zu vernehmen und somit ist kurzum ein Futterstopp nötig. Heute fahren wir gerade rechtzeitig in einen kleinen, sehr einfachen Küstenort, wie es sie hier öfter gibt. So einfach der Ort auch ist, die Strandpromenade ist meist herausgepützelt und richtig härzig. Den Mund mit Baguette und Manchego gefüllt sitzen wir also da und lassen unseren Blick über dem blauen Horizont hängen. Da! ein Aufblitzen über der Wasseroberfläche, was war das? Sascha stupst Thes an und behauptet doch tatsächlich einen Delfin gesehen zu haben. Sofort sind die Sinne hellwach und tatsächlich, da ist ein, zwei, zehn … nein, sogar hunderte Delfine, die währed etwa zwanzig Minuten an uns vorbeiziehen. Ein wirklich aussergewöhnliches Erlebnis. Sogar die Kellner des Strandbeizlis sind mit dem Handy am filmen, also auch für sie nichts alltägliches. Mit offenen Mündern geniessen wir diese schönen Tiere.

      In Almería beobachten wir einen Swiss Flieger, der im Tiefflug Kreise über die Stadt zieht. Wir befürchten, dass etwas nicht stimmt, denn der Flieger gewinnt nicht an Höhe und landet auch nicht. Einige Zeit später fahren wir am Flughafen vorbei und sehen wie er zwar am Boden aufsetzt, aber dann durchstartet. Da unsere weitere Strecke flach ist, beobachten wir den Flieger wie er dieses Spiel noch oft wiederholt. Hmmmm… sehr schräg. Da ja alle Flüge getrackt sind, können wir es nicht lassen die Flugroute mittels der Flugzeugnummer nachzuschauen. Wow, der Flieger ist sage und schreibe während ca. 5 Stunden über 50 mal durchgestartet. Könnte es sein, dass dies mit den Slots zu tun hat, dass eine Airline so und soviele Male einen Flughafen in einem Land anfliegen muss, damit ihr Landekontingent nicht gekürzt wird?? Wir haben mal bei der Swiss angefragt, die Antwort steht noch aus.

      Die Plastikwüste hinter uns lassend, erreichen wir unser Ostziel, den Naturpark Cabo de Gata. An den Salinas (Salzseen) mit seinen Flamingos vorbei fahrend, glitzert in der Ferne eine saftig steil ansteigende Strasse in der Morgensonne. Rund um das Cabo führt unsere für den Autoverkehr gesperrte Schotterstrasse. Der Anstieg hat es ganz schön in sich, bei 14% Steigung ist Schluss mit Pedalen, ab hier wird geschoben… uff… keuch… prust. Bei der gefühlten Kälte durch Wind spricht man jeweils vom Wind-Chill, die gefühlte Steigung nennen wir ab sofort Hill-Chill. Hier war es eine 8 von 10.
      Die Spässchen werden zwar mangels verfügbarem Atem weniger, aber die Laune bleibt Dank der wunderschönen Natur trotzdem gut. Hier gefällt es uns, wir lassen uns Zeit und geniessen die Einsamkeit und die aride Landschaft in vollen Zügen. So (!) muss es sein.
      Hasta Luego.
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      Hallo ihr Lieben, ❤️lichen Dank für den interessanten Reisebericht und die tollen Fötelis 😘Wir wünschen euch weiterhin viel Spass und Energie auf eurem Drahteseln. Liebs grüessli und knuddel Rosmarie u Hansuele [Rosmarie von Allmen]

      2/24/22Reply
      Traveler

      Hola. Dankeschön. Wir geniessen es in vollen Zügen, erleben so einiges. Apropos Energie: Heute ist Ruhentag, die Beine brauchen DRINGEND eine Verschnaufpause. 😉 Liebe Grüsse

      3/4/22Reply

      Woaw, Delfine!! Wie schön! Scheinbar hat es Euch nicht nach Salamanca verschlagen... aber dort gibt es auch keine Delfine... Uebrigens ist Euer Reisebericht sehr gut geschrieben, richtig spannend. Wird vielleicht mal ein Buch daraus? Weiterhin alles Gute (Catherine, Lausanne) [Catherine Pahud Kand]

      3/1/22Reply
      Traveler

      Hola. Muchisimas gracias, wir schreiben den Blog gerne, wenn auch nicht sehr oft 😀. Und wir freuen uns natürlich, wenn es dir/euch auch gefällt. Dein Tipp mit Salamanca ist nicht vergessen und wir sind ja noch weit im Süden. Unsere Route wird wahrscheinlich in diese Richtung gehen, es dauert einfach noch eine Weile bis wir nordwärts fahren.... Liebe Grüsse

      3/4/22Reply
       
    • Day130

      Almeria

      October 31, 2021 in Spain ⋅ 🌬 21 °C

      Wir bleiben noch eine Nacht auf dem Campingplatz an der Küste Almerias. Denn von hier ist es nicht weit zum Naturschutzgebiet Cabo de Gata. Eigentlich wollten wir es mit dem Kajak vom Wasser aus erkunden, aber es weht schon seit gestern ein extrem starker Wind übers Mittelmeer. Deswegen wandern wir lieber ein bisschen an der Küste entlang. Die Landschaft ist vulkanischen Ursprungs und hier wachsen die einzigen in Europa heimischen Palmen: Zwergpalmen. Wie Büsche wachsen sie überall gerade mal in einem Meter Höhe.

      Nach der Wanderung fahren wir weiter die Küste entlang zu dem kleinen Dorf Mojacar. Es soll, wie Ronda, eines der schönsten weißen Dörfer Spaniens sein. Es liegt malerisch auf einem Hügel mit Blick auf die Küste und eine Ebene, mit vielen weiteren Hügeln, die vereinzelt hervorragen. Deswegen trägt der Landstrich auch den Namen „Tal der Pyramiden“.
      In Mojacar führen viele steile, enge Gassen bis zum höchsten Punkt der Stadt mit grandiosem Ausblick. Leider ist Sonntag und die Läden haben alle geschlossen.

      Als wir zurück bei unserem Campingplatz ankommen, sehen wir jede Menge Skelette und Gespenster - es ist Halloween und die Spanier scheinen diesen Tag gern zu feiern. Vielleicht auch weil es für sie ein langes Wochenende ist (am Montag ist Allerheiligen). Der Campingplatz hat sogar einen Wettbewerb für den bestgeschmücktesten Stellplatz ausgeschrieben. Der erste Preis ist ein Schinken. Wir haben allerdings nicht teilgenommen und waren auch froh, dass die Kinder nicht noch von Caravan zu Caravan gegangen sind, denn so viele Süßigkeiten hatten wir nicht parat.
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      oh wie toll die Bougainvillea blüht, wo wir schon gefühlt in der Adventszeit sind! [Haike]

      11/9/21Reply
      Traveler

      jaaa, die sind echt wunderschön, vor allem vor den weißen Fassaden. ich habe zig Bilder 😅

      11/10/21Reply

      Toller blauer Himmel, interessante Landschaft, gutaussehender junger Mann... [Haike]

      11/9/21Reply
       
    • Day103

      Die Natur ist unglaublich,

      February 2 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

      wie macht sie das nur? Es ist knochentrocken und regnet hier im Naturschutzgebiete Cabo de Gata kaum, doch die Natur explodiert förmlich! Überall fängt es an zu sprießen, der Frühling ist da! 🌼
      Viele Blümchen am Wegesrand, recken ihre Köpfe in leuchtenden Farben der Sonne entgegen! Jeden Tag wird's bunter und grüner!
      Auch die Mandelbäumchen stehen schon in voller Blütenpracht, lauscht mal......pssst, ganz leise! Könnt ihr das Summen der Bienen und das Zwitschern der Vögel hören?

      Es ist herrlich, ein kleines Wunder 😁....... wo nehmen die Pflanzen nur die Kraft her? Das zeigt einem doch nur, wie gut die Natur zurecht kommt.......und wie schwach der Mensch dagegen ist🤔
      Ganz ohne uns, nur wir nicht ohne sie💁‍♂️

      Gestern haben wir noch einen kleinen Abstecher in die Bucht Playa de los Genoveses gemacht!
      Es war traumhaft, fast menschenleer war der Strand, mit uns nur ein paar weitere Strand Läufer in weiter Ferne. Ganz feiner glitzernder Sand, naturbelassen, viele Muscheln und angespühlte blanke Baumstämme, die zum verweilen einladen!
      Dabei verträumt, bei sanften lauen Wind, der seichten Brandung lauschen....... Unbezahlbar!🥰
      Wir zwei fühlten uns wie Robinson Crusoe und Freitag, ganz allein auf einer einsamen Insel 😁

      Mir war nach Muscheln suchen, doch Günther wollte unbedingt noch auf den angrenzenden Berg (bis zum Aussichtpunkt Mirador del Morrón). Nah dann, ich such lieber weiter nach Schätzen und sonne mich einwenig🌞
      So verging der Tag wie im Flug.......leider, dann Tschüss kleines Paradies!🤗
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      Traveler

      Das habt Ihr schön geschrieben 😉, ich kann das hier auch in vollen Zügen genießen und staune, wie schnell sich hier die Farben ändern und die Natur uns zeigt, was sie alles kann. Viel Spass Euch weiterhin👍

      2/4/22Reply
      openend

      Das Frühlingserwachen fasziniert mich auch immer wieder. Vor allem, wenn ich denke, dass bei uns noch Schnee liegt 😉

      2/4/22Reply
       
    • Day127

      almeria

      November 27, 2019 in Spain ⋅ 🌙 14 °C

      eigentlich hatten wir ziemlichen respekt vor almeria. immerhin ist es eine grosse bekannte stadt. doch dann kam es völlig anders... schon auf der nationalstrasse mussten wir nicht durch die tunnel hindurch sondern konnten die schöne alte strasse dem meer entlang benutzen. die einfahrt in almeria war verkehrstechnisch etwas hektisch, da es am hafen entlang ging und nik ständig immer noch die fähre nehmen wollte nach marokko. doch wir konnten ihn davon abhalten. die nächste reise ist in planung; aber eher ohne fahrrad. corinne ist rausgefahren, um die route zu studieren und klein nik hatte bereits den fahrradweg entdeckt. nik checkte den fahrradweg und corinne kaufte noch kurz den rest des mittagessens ein und dann assen wir erst mal. laut gps sollte der fahrradweg nur nach kurzer strecke bereist wieder enden. dem war aber zur freude von allen nicht so. der fahrradweg in der stadt almeria ist der hammer. bis weit über die stadtgrenze hinaus konnten wir auf einem fahrradweg fahren dem meer, den endlosen sandstränden entlang, bis zum flughafen von caba de gata. dort mussten wir noch ein paar kilometer überwinden bis zum camping. oh schreck: auf dem camping angekommen standen schuttmulden, bagger, handwerker liefen umher und kompressorlärm war zu hören. uns wurde dann erklärt, dass im september 3/4 des campingplatzes wegen hochwasser zerstört wurde. eigentlich sei der camping geschlossen, aber wir dürfen gerne einen der letzten plätze benutzen; und dies erst noch unentgeltlich. die arbeiter sind auf hochtouren am instandstellen des campingplatzes und wir waren froh, nicht noch etwas anderes suchen zu müssen. nik war auf einkaufstour mit chiara und hat mal wieder einem "in shala"-laden ein unglaublich leckeres curry gekauft. zum nachtessen gabs ein ragout an curry mit teigwaren. der nik träumt und schwärmt weiterhin von marokko.Read more

    • Day51

      Tag 51

      May 21, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

      Langsam erholen wir uns von unserer Bergtour, aber nur langsam. Heute beginnt das Wochenende, somit müssen wir den Campingplatz wieder mit Anderen teilen. Die meisten von denen schaffen es aber nur bis zum Pool und nicht bis zum 1.5 km entfernten Strand in einer kleinen Bucht, umgeben von ausserirdisch anmutenden Gesteinsformationen.Read more

      Sonnenuntergang? [E L.]

      5/24/21Reply
       
    • Day99

      Cabo de Gata

      January 29 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

      Ich hab den Kitesurfern noch kurz zugewunken und auf geht's, wir verlassen unser Traumplätzchen.
      Das nächste Abenteuer wartet schon 😉

      Es geht nochmal ins Cabo de Gata, aber diesmal zum Südzipfel und wir nehmen uns mehr Zeit dafür.
      Es ist wirklich wunderschön, diese unberührte Natur, wenig bebaut, so einsam zwischendurch, man könnte fast meinen alleine auf der Welt zu sein!
      Wir erkunden die Gegend mal wieder mit Rad, fahren nach La lsleta, ein süßes kleines Fischerdorf, wie auf einer Landzunge gebaut.
      Bewundern die Aussicht und spazieren noch am Strand in einer sensationellen Bucht. Der Playa del Peñón Blanco liegt eingebettet zwischen Felsen mit kristallklaren Wasser! Gehört ab sofort zu meinen Top 10 Stränden 😀 auf Nummer......? Oh, ich weiß nicht genau! Muss ich mir noch überlegen, oder? 😉 Ich glaube sie stehen alle, auf ihre individuelle Weise, auf Platz 1 meiner Rangliste!

      Denn es gibt hier eine Menge Top Strände und Badebuchten, so auch der Playa Los Escullos direkt vor unser Haustür! Laufen dort auch um das Castillo de San Felipe herum und erklimmen die felsigen Plateaus, an denen sich die Wellen brechen bis es nur so spritzt! Puh, fast nass geworden 😅

      Finden am Strand noch ein Schiffswrack und Günther meint, alles was er findet kann er behalten 🤣
      Nah, dann sind wir nun stolzer Besitzer einer Segelyacht mit großen Loch im Bug, aber ohne Mast und Segel 😂😂.... Ahoi!

      Am nächsten Tag sind wir dann auch gleich ins bekannte San José eingelaufen!😉
      Nein, nicht mit dem alten Segelboot⛵ ........😆
      Auf zwei Rädern rollten wir in den Hafen ein.....🚴‍♀️ und fuhren durch die Straßen der kuscheligen kleinen Stadt. Einwenig erinnert uns der Ort an Griechenland (weiße Häuser mit blauen Fenstern und Türen).
      Noch träumen wir hier etwas und bleiben 😇
      Read more

      Traveler

      Das ist ja ein Traumhaftes Bild 👍

      2/1/22Reply
      Traveler

      Dankeschön, im Abendlicht leuchten die Farben richtig schön

      2/1/22Reply
      Liz und Thomas on tour

      Tolle Bilder 🤗. Wir wären auch gerne nochmal zum Cabo de Gata gefahren. Aber bei uns war sowohl auf der Hinreise als auch auf der Rückreise das Wetter gerade schlecht bzw. war es zu windig. Genießt die Zeit in dieser schönen Ecke ...

      2/1/22Reply
      Traveler

      Dankeschön und ihr beim nächsten mal es lohnt sich! Vorallem für Wanderer 😉

      2/1/22Reply
      4 more comments
       

    You might also know this place by the following names:

    Níjar, Nijar, نايجار, نیخار, Նիխար, Нијар, Нихар, Ніхар, 尼哈尔

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