Spain
Robleda-Cervantes

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Travelers at this place
    • Day 10

      Tag 10 geht dem Ende zu

      September 5, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

      Wir sind wieder in Spanien nachdem wir ein Paar Aufgaben in Portugal erledigt haben. Unsere Unterkunft erinnert ein wenig an die Titty Twister Bar.
      Naja. Hier ein paar Impressionen von unserem heutigen Tag.Read more

    • Day 7

      Puebla de Sanabria - Medieval Old Town

      November 2, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 13 °C

      I think this historic town deserves a page to itself. Especially as all the signs are in Spanish and English.
      The town was taken over in 1451 by the Fourth Count of Benavente and his wife, Countess Maria de Pacheco.
      They built the castle and Countess Maria ‘concluded that together they built the town’ - which they probably did in the sense that I imagine it might have been a rather ‘insignificant’ village before the Count and Countess came and put their mark on it.
      This region is situated quite close to Portugal so the Count and Countess had to be prepared to defend their territory.
      As I was exploring the castle and surrounds I came across (dare I say) a ‘trendy’ Bar/Cafe. Of course I stopped. I’ve been ‘roughing’ it for quite a a while now. So I got a vino and wedges with sauce and sour cream. I must say the wine was excellent and the wedges were perfect.
      This medieval town is exquisite. It’s like a huge outdoor museum. As well as the castle, walls and defence structures (like the watch tower) there is a large church and a smaller chapel. The surrounding buildings have been well restored and the work is ongoing. All the important buildings are named and explained.
      I always wonder who actually lives in these places now. Are they for some sort of elite or are some of the old time residents still around.
      My wander around the narrow and twisting streets has been one of the highlights of this Camino - partly because it was unexpected and partly because the old town felt really accessible.
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    • Puebla de Sanabria

      April 13 in Spain ⋅ ☁️ 75 °F

      Brooks rented a car and drove us up here, where we start our walk from tomorrow morning. I am surprised at how hot it is - this part of Spain is often cold and rainy.

      It is a beautiful little village with narrow streets between stone buildings, a castle on top of the hill, and a lake down below. Lots of Spanish tourists here now. I had booked a room for us ahead of time in a small hotel and a sign on the door said it opened for check-in at 3, but was still locked up tight after that. So I called the number on the door and the lady gave me the code to get in, our room number and said the key would be in the room door. It was, and it appears we are the only guests staying here. So we have the run of the place including the cafe which doesnt open until breakfast tomorrow. Booze in there and everything, so strange (will add more town pics soon)Read more

    • Day 68

      Wir haben nochmal in Portugal eingekauft und sind dann über die Autobahn nach Spanien. Pass bis ca 1200m.
      A 52 bei Puebla der Sanabria einen kleinen Camping mit alter Mühle am See gefunden. Wir sind wohl die einzigen Gäste und wurden freundlich empfangen.Read more

    • Day 45

      Noch mehr Berge

      May 31, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

      Heute ging es bis auf 1300m hoch, insgesamt 1700 Höhenmeter waren auf 90km zu überwinden. Aber meine Beine scheinen doch langsam etwas trainierter zu sein, es ging ganz gut. Dazu beigetragen hat die Bundesstraße auf der ich den ganzen Tag unterwegs war und vielleicht insgesamt 100 Autos begegnet bin. Kein Wunder, auch die parallel verlaufende Autobahn war sehr leer.
      Und das Wetter hat bis zur Ankunft gehalten, war sogar teilweise schön sonnig.
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    • Day 14

      Wieder Richtung Frankreich

      June 25, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

      Unser Fiat spinnt mal wieder. Motor überprüfen, reduzierte Leistung. Was nun? Fiat Spain hilft uns, aber das Problem ist nicht ganz gelöst. Besser wir fahren Richtung Frankreich - der Campingplatz wurde gestern auch sehr voll, das gefällt uns nicht so gut. Nächstes Ziel: Biscarrosse PlageRead more

    • Day 36

      Castles, stone boats and wolves

      May 27, 2018 in Spain ⋅ 🌙 21 °C

      I’m in Pueblo de Sanabria, a small tourist town with a 13th century church, a 15th century castle, and a wolf sanctuary nearby. At the foot of the path over the mountains into Galicia - Santiago is getting closer.

      Getting here was a fairly painless 18km hike, with rain holding off until the last 20 minutes. Along paths that remind me of Galicia, culverts between moss covered stone walls, and then stretches of gorse and heather covered heath.

      Sanabria itself is lovely - steep narrow streets, stone houses with overhanging wooden balconies and slate roofs. A castle complete with stone boat. Legend has it that Jesus visited Sanabria dressed as a pilgrim and sought food from the locals. All refused him except some kindly women in the panadería (bakery). In anger, he struck the ground with his staff, whereupon Lake Sanabria sprang forth and drowned all except the kind women who climbed into the stone boat which was pushed by the river up to the high point beside the castle, where it still rests today.

      We are staying in a charming small hotel slap bang in the middle of town and opposite the best tapas bar. The albergue is across the river and out of town and is run by a rather dour couple. We like albergues but are selective! By sharing a room there is little difference in price. With the advantage you get your own sheets, towels and a good hot shower.

      Tomorrow looks a challenge. A very steep climb to 1350 metres. Let’s hope we are safe from the wolves.
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    • Day 153

      Rionegro - Puente de Sanabria

      April 25, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

      Morgens war es doch nicht so frisch wie ich es zuerst dachte. Gegen 05:15 Uhr stand ich auf, nahm meine Sachen aus dem Schlafraum und ging in den unteren Bereich. Dort zog ich mich an und machte mir einen Instantkaffee. Nachdem ich alles vorbereitet und ich meinen Kaffee ausgetrunken hatte, ging ich los. Zunächst zur Bar von gestern Abend, war ja gleich nebenan, und checkte meine updates. Dann ging ich los. Ich entschied mich, bis Mombuey an der Straße lang zu gehen. Das waren nur 9,5 km und es sollte in diese Zeit kaum Verkehr sein. So war es auch. Als ich im Vorfeld die Karte des Weges mir ansah stellte ich fest, dass ich 5x die Autobahn überqueren werde. Der Weg schlängelte sich also immer rechts oder links entlang der Autobahn. Ich befürchtet, von dem Lärm der Autobahn gestört zu werden. Aber egal. Erst einmal losgehen und schauen was passiert. Man kann sich immer so viele Gedanken darum machen was sein könnte, genau weiß man aber was sein wird nie.

      Es war ok an der Straße zu gehen. Insgesamt 5 Autos und ich erreichte in der fortgeschrittenen Morgendämmerung Mombuey. Die Bars hatten noch geschlossen, aber es standen. Schon wartende Menschen davor. Auch einige Pilger, welche in der (Ungeziefer-) Herberge übernachtet hatten und nun einen Kaffee für den Start brauchten. Dann. traf ich den älteren weißhaarigen Spanier mit seinen weißen Maulesel und auf dessen rücken saß wieder der Pudel. In Begleitung des anderen Spaniers mit den braunen Pferd. Auch die suchten eine offene Bar und eine Möglichkeit, ihre Pferde sicher draußen anbinden zu können. Ich ging weiter, denn der heutige Weg war lang. Um die 40km ist die Etappe heute lang und ich wollte frühzeitig ankommen.

      Zunächst ging es aus Mombuey noch an der Straße entlang, dann jedoch einem Schotterweg folgend. Die Morgendämmerung zeichnete mit den Wolken herrliche Bilder am Himmel. Am Wegesrand und auch an den Mauern, welche teilweise mit Moosen und Flechten bewachsen waren, wuchsen schöne orangefarbene Blumen, die ich nicht kannte. Der Weg führte in seinem Verlauf durch viele kleine Dörfer. Manche waren sehr verschlafen, manche mystisch im Nebel mit den Moosbewachsenen Mauern. Galizien hat keltischen Einfluss und das spürt man zunehmend deutlicher in der Architektur der Häuser. Ein Dorf hatte eine überdimensionierte Kirche, gemessen an der Anzahl der Einwohner. In einem anderen Dorf, San Salvador de Palazuelo, könnte man außen am Glockenturm über ein Steintreppe zu diesem hochgekämmten und durch die Glocken in die Ferne sehen. Dann erreichte ich Asturianos. Ein etwas größer Ort mit einer Herberge. An dieser waren wieder die Franzosen mit ihrem Auto und packten schon wieder für die nächste Tour.

      Weiter kurz an der Straße entlang, bog diese rechts ein und überquerte die Autobahn. In Remesal de Sanabria kam ich zu einer kaum erkennbaren Kapelle, weil diese durch den Vorgarten bereits fast zugewachsen war. Der Ort hat eine Historie. Hier trafen sich zwei spanische Adelsgeschlechte. In der kleine Kapelle von Remesal traf sich 1506 Fernando der katholische mit seinem Schwiegersohn Felipe I., el Hermoso (Philipp der Schöne), um die durch den Tod seiner Frau Isabel ausgebrochenen Erbstreitigkeiten zu schlichten. Statt an Isabels Tochter Juana (aufgrund von Anzeichen auf Wahnsinn auch "la loca" die Wahnsinnige genannt) ging die Krone an Felipe.

      In einem anderen Dorf, Otero de Sanabria, könnte man an der Kirchentür außen schöne Holzreliefs (Fegefeuer) sehen. mit solchen Darstellungen, sollten den Christen im Mittelalter "Beine gemacht" werden, damit diese sich auf den Weg nach Santiago machen. Wo sie dann die Absolution für Ihre Sünden erbaten, um nach ihren Ableben dem Fegefeuer zu entgehen.

      Manche Häuser waren verfallen und andere wiederum restauriert und zu Casa Ruals ausgebaut. Die sahen richtig gut aus. Noch zweimal die Autobahn überquert und ich erreichte mein heutiges Ziel. In der Ferne sah ich schon den Pass, welchen ich morgen bei 1345m überqueren werde. Puente de Sanabria hat eine Burg, aber ich weiß. Ich nicht, ob ich mir diese ansehen werde. Denn dazu muss man erst ins Tal, auf der anderen Seite wieder hoch und dann wieder zurück zur Albergue. Ich bin genug gegangen heute. Später kamen die Franzosen mit ihrem Auto. Irgendwie bin ich darüber wütend.

      Habe noch Ursula und Rolf (66) aus Mönchengladbach kennengelernt. Sie versuchen morgen auch den Pass zu gehen. Allerdings auf der Autostrasse entlang. Mal sehen was ich mache - Straße oder Weg. Hängt etwas davon ab, wie das Wetter wird. Es könnte sein, dass es regnet. Dann eher Straße.

      Fazit des Tages: schöner Schein kann trügen!
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    You might also know this place by the following names:

    Robleda-Cervantes

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