Spain
Sahagún

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20 travelers at this place:

  • Day130

    Bercianos

    July 9 in Spain

    July 10th

    We had a great day today! We went just over 13 miles, so a few miles shorter than yesterday. The early morning, walking as the sun rises, is amazing to me! Amazing because it’s incredibly beautiful and peaceful, but also amazing because in my normal life I hate mornings - haha! I’m usually a night owl and would rather sleep in a bit. Now, I still may grumble a bit as Alan nudges me awake, but I love it once I’m out walking. 🙂

    The good:
    1. sunrise over the wheat fields
    2. Fields of sunflowers all turned towards the rising sun (I so wish we could see them all in bloom).
    3. Seeing the Moratinos bodegas (caves built into a hill) that were used for wine making and food storage. Some of these were at least 500 years old! Tree was a sign telling us that “No, these are not Hobbit houses” 😂
    4. The best almond pastries from a cafe in Sahagún, and the WiFi at the same cafe so I could upload some posts
    5. Getting to our albergue by noon and enjoying sangria outside
    6. Seeing Andy walk up to the albergue after we worried his Achilles wouldn’t let him continue on today
    7. Shade on the last part of our walk was heavenly
    8. having our own bathroom !!!!!! 😀👍🏻🚽
    9. Talking to Mom and seeing Adrianne’s Snaps 💕

    The Not So Good:
    1. Mosquito bites 😖 I have quite a few from the other day’s early morning walking near some wet areas, and they really itch. Of course Alan has ZERO -not fair!
    2. Flies...I am trying to get used to the flies, but they are annoying. 🤨 Everyone is so used to them here, but, when Alan told me to just ignore them, I told him they tickle when they land on me 😬 drives me nuts!

    We head to Mansilla de las Mulas tomorrow (about 16 miles), and then on to Leon on Thursday where we will spend two nights (taking a rest day)...woohoo!
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  • Day19

    Nun sind fast 3 Wochen rum und ich habe mehr als 400km zurückgelegt.... alles zu Fuß.

    Was ist mit mir passiert? Nun, mal abgesehen von schmerzenden Füßen und Beinen, einer Unzahl von Blasen, einer ordentlichen Erkältung und diversen kleineren Blessuren, geht's mir körperlich sehr gut und mental so gut wie lange nicht mehr.

    Ich habe tolle Landschaften, faszinierende alte und geschichtsträchtige Städte, Dörfer und Kirchen gesehen. Viel Einsamkeit aber auch Geselligkeit erlebt.

    Es ist erstaunlich, mit wie wenig man doch so auskommt.... der weltliche Luxus, den man so anhäuft und der so wichtig erscheint, wird kaum vermisst.

    Das beste jedoch sind die teils doch sehr tiefen und interessanten Gespräche mit Menschen aus allen Herrenländern. Ich habe bisher viel gelernt über Vertrauen, Genügsamkeit, Hilfsbereitschaft, Freude und Geduld. Auch Trauer und Wut spürt man ab und zu. Wildfremde werden zu Vertrauten, zu Freunden, zu kleinen Brüdern.... Menschen, die wie ich den Weg gehen um sich selbst zu erfahren, um Trauer, Krankheit, Unsicherheit, Wut und Verzweiflung hinter sich zu lassen.... um vielleicht Lösungen auf Probleme zu finden.

    Es gibt religiöse Gründe, spirituelle, sportliche, verrückte Gründe.... alle sind sie menschlich und nachvollziehbar. Es ist so spannend diese zu hören und vielleicht einen Impuls zu geben, der zur Lösung oder zum Verständnis beitragen.
    Mir wurde sehr geholfen auf dem Weg bisher, mir wurde vertraut ich habe vertraut und wurde bisher nicht enttäuscht. Ich habe Menschen kennen gelernt, von denen ich hoffe, sie wieder zu sehen und auch nach dem Camino als Freunde und Vertraute zu behalten.

    Natürlich vermisse ich mein Zuhause, meinen Mann... ich habe gelernt, dass ich unendliches Glück habe.... ich bin gesund, ich habe eine gute Arbeit, ein tolles zuhause und einen tollen Mann, den ich über alles liebe und den ich hoffentlich bald wieder gesund in Armen halten kann. ( Danke Spatz, dass Du mir diesen Weg ermöglicht hast. )

    Ich habe gelernt, dass ich tolle Freunde und eine tolle Familie habe.... trotz all ihrer Macken und Probleme.

    Ich habe gelernt mich nicht so wichtig zu nehmen, mal über mich zu lachen und meine Fehler und Makel zuzulassen. Ich habe gelernt nicht so ernst zu sein und alles so ernst zu nehmen.

    Ich weiß, es muss sich was ändern.... es wird sich was ändern, um nicht wieder in den Zustand vor diesem Abenteuer zu gelangen..... ich weiß noch nicht genau was und wie, aber dafür hab ich nochmal fast 400 km vor mir.

    So, jetzt genug davon..... das Bettchen ruft, morgen geht's weiter auf meinem Weg.

    Schlaft gut, ich hab Euch lieb. 😘
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  • Day19

    Sahagun.

    June 8 in Spain

    Die Nacht bei den Nonnen war herrlich..... selten so gut und fest geschlafen. 😴😴 Entweder haben die Nonnen was beruhigendes oder der Wein 🍷hat sein Übriges getan......

    Dennoch ging's für Marco und mich schon 6.45Uhr los..... und nun ratet: ströhmender Regen und sage und schreibe 8°C. 🌧🌧🌧 Egal, nach ca. 17km kam dann endlich eine Bar und wir konnten bei warmen Kaffee ☕uns aufwärmen, Frühstück gab's dann auch.

    Nach weiteren 9km dann trennten sich unsere Wege und ich ging allein weiter nach Sahagun, weitere 15km. So dass ich dann heute 40km geschafft hab, muss sagen ich bin etwas stolz auf mich. 😊

    Leider waren die letzten 6km nicht so wahnsinnig toll.... bin zwar über den Mittelpunkt des Camino gekommen..... aber leider auch in ein heftiges Gewitter. ⛈⛈ Nun sollte man meinen so langsam hätte ich mich dran gewöhnt, doch so heftig hab ich das hier noch nicht erlebt. So kam ich komplett durchnässt und frierend in Sahagun an.

    In der Stadt herrscht Partystimmung... Morgen findet wohl ein Stierrennen statt, aller Vorbild Pamplona. Das werde ich aber nicht mehr mitbekommen, da bin ich schon weiter gezogen. Aber nun wird die Partystimmung genossen.
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  • Day19

    Sahagun 40 km

    September 18, 2017 in Spain

    Wegen meinen Waden habe ich auf das 18 km lange Stück ohne Ort am Schluss auf heute Anfang verschoben. Es ist beeindruckend auf den langen geraden Wegen mit dieser Weitsicht zu Wandern. Meine Wade zwickt zwischendurch aber hat bis jetzt ohne Schmerzen gehalten. Heute habe ich viele Pilger von früher wieder eingeholt.

  • Day19

    Sahagún

    June 17, 2017 in Spain

    Easy 13km walk to a small town called Sahagún. It's the geographical centre of the Camino yippeeee!!! Not doing anything at all today, going to enjoy the sunshine and get some rest. Looking for good food too, get the vitamins in 💪 it's too hot to walk anyway...

  • Day27

    Ledigos to Sahagún

    October 3, 2017 in Spain

    10.2.2017 Monday. 13 miles
    So today we officially reached the half way point between St Jean to Santiago. We have walked approximately 250 miles. Wow!

    Let me tell you this has not been easy. Yes the end of the day is all smiles because the sense of accomplishment feels so good.

    We've been through dozens of beautiful churches, taken endless pictures of peregrino statues and scenery and have met incredible people from all over the world. It's amazing how relaxed and open everyone is. They're all your family. Everyone says hello and we all greet each other like old friends. When we arrive at a cafe or end of day destination, we all share our pain. Many limping, sore bandaged feet and toes. You don't realize how sore your feet are until you stop. Immediately the shoes come off and sandals on. As you walk around town, it's easy to spot a peregrino by their sandals and the way they walk. We all just smile at each other.Read more

  • Day16

    Es soll ja Menschen geben , die in Herbergen super schlafen können. Bei mir ist das definitiv anderes. Irgendwie erwische ich immer die Mitbewohner, die schnarchen oder nicht ruhig liegen können. Heute kam dazu, dass die Betten in unserem 3 Bett Zimmer hart, laut und ziemlich versifft waren. Das Bettzeug fühlte sich wie Gummi an. Zum Glück hatte ich meinen Schlafsack dabei. Trotzdem endete die Nacht früh, weil mir das schnarchen meiner Zimmergenossen mindestens genauso stark auf den Sack ging, wie der Lärm im Rest der Herberge. Also startete ich um 6 Uhr und traf eine Stunde später doch glatt John und Julia beim Frühstück in einer Bar in Carrión wieder. Allerdings sind sie gestern den Weg nicht gelaufen, sondern mit dem Taxi gefahren, was erklärt, dass sie so früh am selben Platz waren wie ich. Heute sind sie dann mit dem Zug weiter nach León, um von dort aus übermorgen den Rest zu laufen. Nicht so meins, aber das muss jeder für sich selbst wissen. Gleich nach dem Frühstück, holten mich ein anderer Markus mit seiner Frau ein. Die beiden waren ein echt interessantes paar. Ursprünglich aus Deutschland, leben die beiden zeitweise in der Schweiz, haben aber auch noch einen Wohnsitz in Australien und laufen jetzt den Camino - sehr umgänglich und nett, mit Ihnen zu laufen. Obwohl ich das eigentlich heute nicht wollte, hat es mich heute wieder in eine Herberge verschlagen. Diesmal individuell, was zumindest die schnarcher im Raum reduziert ;-).

    Link zur getrackten Tour mit mehr Bildern:
    https://www.komoot.de/tour/t15783392?ref=atd
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  • Day21

    The halfway point!

    September 7, 2016 in Spain

    But I actually started before Roncesvalles, and plan to finish at the coast in Finesterre. So, I'm not sure where my halfway point is.

You might also know this place by the following names:

Sahagún, Sahagun, Safagún, サアグン, Саагун, 萨阿贡

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