Spain
Ziortza-Bolibar

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14 travelers at this place:

  • Day6

    The rain in Spain...

    September 10 in Spain ⋅ 🌧 14 °C

    Today’s KMs - 32kms
    Total KMs - 89kms
    Total blisters - 3

    The rain in Spain falls mainly on the ... EVERYWHERE! By far our longest and toughest walk. We started at 5:50am this morning and headed off into the dark straight up the nearest hill out of Deba. It was nice escaping the albergue early but as soon as we left the rain came and continued pretty much for the entire 8 hours walking. We even walked through light hail and a couple of rounds of thunder and lightning. There is definitely a point where you cannot get any wetter so you slowly learn to just go with it. It feels like we can now say we’ve experienced the Camino.

    It was a tough day of walking with many twists and turns up a number of valleys before a final steep descent into Markina where we had lunch. The first time we actually stopped for lunch and right on queue the beautiful sun came out. Although only 15 mins, it was the best reprieve after hours of walking with soggy wet feet and the last we saw of the sun for the rest of the day.

    Finally we finished the last 7kms for the day and ended up at a 14th century monastery at the top of the hill where we are going to stay the night. The monks open up the place with 18 beds for people doing the Camino, as well as brew their own beer. We were lucky to get a bed which was the main reason for the early start plus the monks are apparently going to cook us a hot dinner!
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  • Day4

    Common..

    July 3, 2015 in Spain ⋅ ☀️ 33 °C

    A few kilometers after bolibar my dad lied down on the grass and said he needs a break. I when said that there is a bar. He immediately awoke and was disappointed when I was purely guessing that a bar should be somewhere along the way. I took his backpack and forced him to go further.

  • Day3

    Tag 3. Regen und Sturm

    April 11, 2018 in Spain ⋅ 🌧 8 °C

    Strecke: 9 km; HM: 380; von Deba nach Markina-Xemein mit Bus, dann nach Monasteria de Zennaruzza. Wie geplant haben wir die ersten 20 Kilometer Fußweg aufgrund der Sturmwarnung mit dem Bus umfahren. Beim Heraustreten aus der Herberge hat es uns direkt fast unser Regenponcho vom Körper geblasen. Deswegen war es sicher die richtige Entscheidung mit dem Bus zu fahren, nicht wie ein paar andere, die den Weg wagten. Nach einem Kaffee mit Croissant sind wir mit dem Bus los. Nach der Ankunft im Ort sind wir dann die letzten knapp 9 Kilometer zu Fuß gewandert zum Kloster. Jetzt sitzen wir hier im Raum mit einem Amerikaner einer Deutschen und einer Russin. Die machen hier einen Zwischentag aufgrund des Wetters. Landschaftlich gibt es heut nicht viel zu sehen. Mussten auf dem Weg aufpassen. Das was gestern Schlamm war, war heute ein kleiner Bach, sodass uns auf dem Weg sowie an den Anstiegen das Wasser entgegengekommen ist. So sind die Schuhe wenigstens wieder sauber.Read more

  • Day7

    Kloster Zenarruza

    July 23, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    Kloster aus dem 10. Jahrhundert.
    Habe mir meinen Sello abgeholt und mit dem Mönch etwas geplaudert. War wie immer eine spaßige Unterhaltung auf despanglisch.
    Nachdem ich nach einer Wasserstelle gefragt habe, hat er mir sogar eine kalte Cerveza geschenkt. Möglicherweise lag es daran, dass ich vorher höflich gefragt habe, ob ich mich im Kloster umschauen darf, oder weil ich fertiger aussah als er und die Cerveza nötiger habe. :-) . Der junge Kerl der nach mir ankam hat zumindest keine bekommen.
    Die brauen die Cerveza im Kloster, angeblich. Wurscht, hat gut getan.
    Thomas aus Frankreich u Kim aus Australien getroffen. Beide laufen auch den Camino .
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  • Day9

    Kloster Zenarruza

    July 16, 2017 in Spain ⋅ 🌙 22 °C

    Tag 9: Sonntag, 16.07.2017

    Kloster Zenarruza

    Eigentlich ist es ja schon fast Pflicht, dass man auf dem Jakobsweg mindestens einmal in einem Kloster übernachtet.
    Und das Kloster Zenarruza ist dafür nun wirklich mehr als perfekt; auch wenn die Pilger Unterkünfte jetzt nicht sooo großartig sind sondern sehr sehr einfach. Aber dafür sauber. Das Kloster hingegen, sowie seine Lage, sind dafür absolut großartig.

    Kurz vorm sehnlichst erwarteten Ziel, wir zerflossen förmlich in der sengenden Hitze, wurden wir vom Gesang anderer Mitpilger schon fast von unserem Plan abgebracht; fast wie die Sirenen. Aber wir ließen uns nicht beirren und erklommen, nun "schneller"'weil von einem anderen Pilger (der zuvor vor uns war und nun aus eben dieser Herberge stürmte) "verfolgt", bei den Klängen von Elvis Presley's "Falling in love" doch auch ein wenig sentimental und aus voller Inbrunst mitsingend (nicht auf dem Video 😜) halb stolpernd weil völlig erledigt weiter den Berg.

    Das Kloster, das seinen Ursprung im 10. Jahrhundert hat (der Großteil der Gebäude ist aber aus dem 16. Jhdt.) liegt malerisch auf einem Hügel und bietet einen wunderschönen Blick auf die umliegenden Berge. Aber auch das Kloster selbst ist sowohl von außen als auch von innen absolut sehenswert. Wir zumindest konnten uns gar nicht satt sehen.

    Nach einer dringend nötigen Dusche, ging es um 19:30 zur Abendandacht auf spanisch und dank der extra für Pilger gemachten Gesangsbüchlein, konnten wir sogar etwas unbeholfen mitsingen. In der kurzen Predigt ging es -natürlich- um das Wunder der Liebe und den persönlichen Lebensweg; alle Menschen, auch die Verzweifelten und Traurigen würden ihren Weg finden irgendwann.. Dank meiner privaten Dolmetscherin durfte ich auch an den Worten teilhaben. Die Schleusen waren geöffnet; nicht zuletzt auch aufgrund der wirklich berührenden Atmosphäre.

    Überhaupt war dies ein Ort, der in seiner Intensität und Atmosphäre sehr nachdenklich und emotional stimmte. Ich hatte den Eindruck, dass hier noch einmal ganz besonders viel für mich (für uns) geschah.

    Um 20:00 gab es dann auf der Terrasse ein gemeinsames Abendessen für alle Pilger (13 waren wir). Fast ein bisschen schade, dass wir es nicht gemeinsam mit den Mönchen einnehmen konnten. Anders als den reichhaltigen Abend zuvor, war das Essen sehr einfach und wir machten uns ein wenig Sorgen um das gesundheitliche Wohlergehen der padres, sollten Sie dieses (oder ähnliches) Essen jeden Tag zu sich nehmen müssen...

    Leider zerstreute sich die Pilgergemeinschaft nach dem Essen, sodass wir beschlossen, den Abend in der Taverne der Herberge die paar Meter den Hang hinunter beim nun schon traditionellen Calimocho ausklingen zu lassen. Dort trafen wir ein älteres aber ebenso tiefenentspanntes französisches Paar, das auch bei uns im Kloster schlief. Sie hatten es sich schon mit Wein gemütlich gemacht und genossen den Sonnenuntergang; so muss das sein. 🌅 Wir sollten sie auf unserer Reise nochmal treffen; sie hatten wohl die gleiche, gesunde Einstellung zu diesem Weg wie wir. It's no competition!

    Recht spät wären wir also im Bett und nach einer kurzen Nacht, war eigentlich der Plan, früh los zu gehen, da es bis zu 36 Grad werden würde. Aber naja, jeder kann sich wohl denken, dass das mal wieder nicht so klappte. 😂

    Entspanntes Sonnenfrühstück auf der Terrasse und ein anschließender Besuch im Klostershop waren aber auch wirklich sehr wichtig.

    In wenigen Wochen werde ich nun stolze Besitzerin meiner ersten eigenen Ikone sein (Christus mit einem Lamm). Dieses Holzbild berührte mich so tief (auch wenn es vor Kitschigkeit trieft aber doch so anders ist, als übliche Ikonen), dass ich nicht hätte weiter gehen können ohne es zu kaufen. Es rief förmlich nach mir. Und so werden die Mönche es mir nachschicken wenn ich dann zu Hause bin. 😊

    Nachdem wir die Kirche nochmal bei Tag aus allen Blickwinkeln abgelichtet und noch eine Opferkerze angezündet hatten, ging es dann um 11:30 weiter des Weges.
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  • Day9

    Markina-Xemein -> Kloster Zenarruza

    July 16, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 27 °C

    Tag 9: Sonntag, 16.07.2017

    Markina-Xemein, Bolibar, Kloster Zenarruza

    An diesem Tag stand eine Kurzetappe an. Bei Temperaturen über 30 Grad war aber auch irgendwie nicht mehr möglich, zumal es das letzte Stück zum Kloster Zenarruza wirklich in sich hatte was sowohl die Beschaffenheit des Weges, als auch die Steigung angeht.

    Außerdem hatten wir das dringende Bedürfnis, den Vormittag noch in unserer wunderbaren Herberge zu verbringen. 😊☀️ Hund streicheln, Wäsche trocknen, Sonne genießen und nicht zuletzt tolle Gespräche, waren aber auch einfach zu fesselnd zum weiter laufen, auch wenn wir mal wieder die Letzten waren, die aufbrachen. 😄 Wir zwei fahren damit ja ganz gut in unserer kleinen Pilgergemeinschaft.

    Um 13:00 liefen wir erst nochmal nach downtown Markina, Obst und Geld kaufen. Und der Abstecher lohnte sich, da wir noch die letzten beiden Stücke eines Konzertes des örtlichen Blasorchesters mitbekamen; insofern ist unser Timing hervorragend. 😉

    Weiter ging es dann an einem kleinen Fluss entlang, durch das hübsche Örtchen Bolibar und über den steilen, mittelalterlichen Kopfsteinpflaster-Weg hoch in Richtung Kloster-Herberge.
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You might also know this place by the following names:

Ziortza-Bolibar, Cenarruza-Puebla de Bolívar, Сенарруса-Пуэбла-де-Боливар, Сіорца-Болібар, زیورتا-بولیبار, 西奥尔特萨-沃利瓦尔

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