Sweden
Göteborgs Hamn

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6 travelers at this place:

  • Day12

    5th stop: Goeteborg

    September 11 in Sweden ⋅ ⛅ 15 °C

    Definitely in love with Goeteborg! Got there on Monday and stayed 'til today. The city its self is not a city you'd call pretty (there are some, but not a whole lot of old buildings like in heidelberg) but I really liked the city ambiente. There were so many parks you could go to and maybe I'm just getting used to Scandinavian prices but it seemed less expensive then oslo, Stockholm, or Copenhagen. The hostel was really nice as well (got to know a lot of people and really enjoyed talking to the staff as well) and it was sorta sad to go today....Read more

  • Day5

    GÖTEBORG

    April 27 in Sweden ⋅ ☁️ 10 °C

    Z erste womer glehrt hei isch, mir spräche die Wörter aui ganz fausch us, obwous so eifach usgseht. Ds hetsech bemerkbar gmacht, womer imne kaputte Zügli im Nimmermannsland si blibe stecke und ir Durchsag nume wenigi Wörter verstange hei: Mini Dam u Här, Problem, Problem, Problem, Wechsel, Wechsel. (mir heis ömu z gfüeu, si heige das gseit).
    Ja nu, när simer haut ufne funktionstüchige Zug umgstige nach einige Warteminute u womer hei gmeint ds sigi jetz ä schneuere hets gheisse, är isch cancelled worde u mir müesse nomau ufne schnäggeligere.

    Leider heimer Göteborg i sire wahre Pracht nid i voue Züg chönne gniesse, wius gschiffet het. Wie wahrschinlech no oft der Fau isch. Trotzdem heimer Tier gfunge, womer no nie hei gseh.

    Fazit vor Areis: Äs git viu Fäudhase z gseh und d Züg si nid ganz so organisiert wie gwohnt.

    Fazit vom Tag: Göteborg isch die ersti Stadt mit Hügeli u drum hez hie viu weniger Velos, derfür meh Lüt.
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  • Day10

    Und dann doch gleich nach Göteborg

    August 18, 2018 in Sweden ⋅ 🌧 16 °C

    Jetzt sind wir doch schon in Göteborg, weil wir in Kungsbacka nichts gefunden hatten, wo wir hätten übernachten können, und auf Lindas Angebot nicht eingehen wollten, die uns auf ihr Zimmer schmuggeln wollte.
    Außerdem war das Wetter schlecht. Wir hatten zwar Rückenwind, aber ab und zu kam er doch von der Seite - mit Regen. An sich war ich einfach platt und meine Beine wurden immer schwerer.
    Am meisten Zeit vertrödelten wir am Schluss in Göteborg, als es uns nicht gelang, den besten Weg in die Innenstadt zu finden.
    Wir dürfen hier bei meinem Sohn Benedikt übernachten, der in einen Haus wohnt, das König Oskar II. auf der Rückseite seiner Göteborger Residenz (siehe Bild) für seine Maitressen erbauen ließ.
    Nachtrag: Gestern hatte uns Linda noch zum Essen eingeladen und wir trafen zwei Segler aus Hamburg, die uns, obwohl sie die Gelegenheit dazu hatten, nichts von ihrem Wein abgaben, sich aber interviewen ließen.
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  • Day11

    Es ist geschafft

    August 19, 2018 in Sweden ⋅ ⛅ 17 °C

    An sich ist es ein ziemlich unwirkliches Gefühl, jetzt angekommen zu sein. Fast alles, was ich geplant hatte, hat geklappt. Mein Körper hat sich erschöpft und dabei erfreut. Auch wenn es für mich immer wieder Punkte gab, an denen ich litt wie ein Hund, ist es - vom Ergebnis her betrachtet - für mich ein großartiger Erfolg.
    Dafür bin ich auch Wolfgang sehr dankbar, der mir immer gezeigt hat, dass das, woran ich hätte verzweifeln können, für einen einigermaßen gesunden Menschen kein Problem sein sollte. Ich bin ihm auch dankbar, dass er, was für ihn sicherlich nicht leicht war, all meine Schludigkeiten erdulden hat, die mein gerade in der Freizeit allzu gelassenes Leben mit sich bringen.
    Gab es Fehler? Ich denke schon. Das Zelt und das Kochgeschirr würde ich nicht mehr mitnehmen, da man eigentlich immer eine günstige Übernachtung findet, besonders, wenn man langfristig plant. Daher würde ich auch vor der Tour alle Übernachtungen buchen, damit so etwas, wie wir es am Schluss hatten, gar nicht aufkommt. Was das Kochen betrifft: Wir haben nur einmal gekocht - und das in einem Vandrarhem, das gut ausgestattet war. Ein Kochgeschirr mitzunehmen, war völlig überflüssig.
    Auf Kilometerangaben von Komoot kann man sich an sich nicht verlassen, weil das meist zu wenig ist. Auch die Streckenführung überzeugt nicht immer.
    Und sonst? Sonst hat alles gepasst.
    Mein Dank geht noch einmal an Christoph und Robert. An Christoph wegen der Idee, die schweren Satteltaschen auf das Vorderrad zu bringen. An Robert, der die Idee genial umgesetzt hat.
    Ob die Idee gut ist, eine der blauen IKEA-Taschen mitzunehmen, in die dann für der Flug die Gepäcktaschen und deren Inhalt kommt, weiß ich noch nicht, aber ich glaube daran.
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You might also know this place by the following names:

Göteborgs Hamn, Goteborgs Hamn

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