Sweden
Haga

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28 travelers at this place:

  • Day10

    Jetzt sind wir doch schon in Göteborg, weil wir in Kungsbacka nichts gefunden hatten, wo wir hätten übernachten können, und auf Lindas Angebot nicht eingehen wollten, die uns auf ihr Zimmer schmuggeln wollte.
    Außerdem war das Wetter schlecht. Wir hatten zwar Rückenwind, aber ab und zu kam er doch von der Seite - mit Regen. An sich war ich einfach platt und meine Beine wurden immer schwerer.
    Am meisten Zeit vertrödelten wir am Schluss in Göteborg, als es uns nicht gelang, den besten Weg in die Innenstadt zu finden.
    Wir dürfen hier bei meinem Sohn Benedikt übernachten, der in einen Haus wohnt, das König Oskar II. auf der Rückseite seiner Göteborger Residenz (siehe Bild) für seine Maitressen erbauen ließ.
    Nachtrag: Gestern hatte uns Linda noch zum Essen eingeladen und wir trafen zwei Segler aus Hamburg, die uns, obwohl sie die Gelegenheit dazu hatten, nichts von ihrem Wein abgaben, sich aber interviewen ließen.
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  • Day11

    Es ist geschafft

    August 19 in Sweden

    An sich ist es ein ziemlich unwirkliches Gefühl, jetzt angekommen zu sein. Fast alles, was ich geplant hatte, hat geklappt. Mein Körper hat sich erschöpft und dabei erfreut. Auch wenn es für mich immer wieder Punkte gab, an denen ich litt wie ein Hund, ist es - vom Ergebnis her betrachtet - für mich ein großartiger Erfolg.
    Dafür bin ich auch Wolfgang sehr dankbar, der mir immer gezeigt hat, dass das, woran ich hätte verzweifeln können, für einen einigermaßen gesunden Menschen kein Problem sein sollte. Ich bin ihm auch dankbar, dass er, was für ihn sicherlich nicht leicht war, all meine Schludigkeiten erdulden hat, die mein gerade in der Freizeit allzu gelassenes Leben mit sich bringen.
    Gab es Fehler? Ich denke schon. Das Zelt und das Kochgeschirr würde ich nicht mehr mitnehmen, da man eigentlich immer eine günstige Übernachtung findet, besonders, wenn man langfristig plant. Daher würde ich auch vor der Tour alle Übernachtungen buchen, damit so etwas, wie wir es am Schluss hatten, gar nicht aufkommt. Was das Kochen betrifft: Wir haben nur einmal gekocht - und das in einem Vandrarhem, das gut ausgestattet war. Ein Kochgeschirr mitzunehmen, war völlig überflüssig.
    Auf Kilometerangaben von Komoot kann man sich an sich nicht verlassen, weil das meist zu wenig ist. Auch die Streckenführung überzeugt nicht immer.
    Und sonst? Sonst hat alles gepasst.
    Mein Dank geht noch einmal an Christoph und Robert. An Christoph wegen der Idee, die schweren Satteltaschen auf das Vorderrad zu bringen. An Robert, der die Idee genial umgesetzt hat.
    Ob die Idee gut ist, eine der blauen IKEA-Taschen mitzunehmen, in die dann für der Flug die Gepäcktaschen und deren Inhalt kommt, weiß ich noch nicht, aber ich glaube daran.
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  • Day344

    The last day of Sue & John's visit was here, the sun was shining and we wanted to make the most of the short time left together. Gothenburg has a good tram system and a line ran close to where we were parked, through to their hotel. Unfortunately we spent almost the entire journey trying to get the ticket machine to accept our bank cards because it didn't take cash!

    Making our way to the Trädgårdsföreningen park we passed yet more students celebrating their graduation, dressed smartly and in high spirits, blowing horns and whistles. Once in the park we followed the river and came to a rose garden and cafe. Wooden chairs and tables were set up amongst the flowers, sparrows and ducks hopping and waddling close by in hope of crumbs. It was a peaceful place to spend 20minutes with a drink and a cake.

    Close by were the glasshouses, with yet more tables and chairs beside the exotic palms, mosses and climbers. People had brought a packed lunch or a book and were able to take time out and relax in the warm for free. What a fantastic facility! For us however, time was ticking on, so we marched off towards our next port of call; the Fish Church. This fish market by the river is so called because of its close resemblance to a place of worship (see photo). On our way we were approached by a guy with a packed lunch in hand, wanting to ask us a question. Considering the number of street sellers we've encountered, using a range of different techniques we were wary to begin with but he said he thought we'd been emailing him and introduced himself as Jandi, a coordinator of WWOOF (World Wide Opportunities on Organic Farms) in Sweden. We have signed up to stay and work at a farm at the end of August, via this organisation which is based in Gothenburg. Jandi had been eating lunch on the riverside when he'd seen us pass by and recognised us from our profile photo!

    Our last sight to see was a hill top fort, we didn't get time to climb up to it and explore but we got to see it in all its glory from the street below. The fort may have been built to defend the town from invaders, but the locals couldn't have been more helpful to us foreigners, with two different people asking if we needed help or directions (in English) when we weren't looking sure where we were going.

    To minimise the risk of any delay getting to the airport we drove out of the city to a lakeside layby Will had found on Park4Night. We loaded up one of the stone tables with food and enjoyed a last picnic with Poppy in the sun and wind before laying back on a wooden jetty being gently rocked by the waves.

    The time had finally come to say goodbye to Sue and John. We'd been looking forward to their visit since they booked it back in October and it certainly hadn't disappointed. Being just 3 nights we had managed to pack the time full of activities without ending up exhausted. It had been wonderful spending time with family and we were a little tearful when we left them at the airport, but we kept in mind that we were well and truly past the half way point of our first stint living on the continent and only had 5 and a half months to go before we would return to the UK and see lots of people back home!
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  • Day43

    Stockholm ➡️ Göteborg

    August 13, 2017 in Sweden

    Zwar hatte ich nur 2 Tage in Stockholm verbracht, ich entschied mich aber trotzdem dafür heute weiterzufahren, da ich unbedingt noch nach Göteborg wollte.
    Da ich den heutigen Tag mal wieder mit Warten und Zugfahren vebrachte (ganz was Neues 😅) und ich somit nicht viel zu erzählen habe, gibts heute mal ein Fazit meiner bisherigen Reise:

    Ich kanns wirklich nicht fassen, dass ich bereits seit 6 Wochen unterwegs bin! Andererseits scheint die Zeit in den südlichen, wärmeren Ländern eine Ewigkeit herzusein.
    Wenn ich mal wieder die Gelegenheit dazu bekomme so eine Reise zu machen, würde ich nicht zögern. Ich hab wirklich super viele tolle Sachen erlebt und wundervolle Menschen kennengelernt 👭👫👬.
    Ich bin momentan einfach nur total glücklich 😊😉
    Da ich alleine unterwegs bin und ich vor Beginn meiner Reise außer meinen Flügen keinen konkreten Plan hatte, konnte ich total spontan entscheiden wann ich wo und wie lange sein möchte. Wenn es mir mal irgendwo nicht gefallen hat bin ich einfach am nächsten Tag weiter gefahren.
    Klar wäre es manchmal schon gewesen eine Reisebegleitung zu haben, aber durch das Reisen alleine habe ich viel dazugelernt. Ich bin aufjedenfall selbstbewusster geworden und ich habe gelernt nicht gleich zu verzweifeln, wenn mal etwas nicht ganz rund läuft z.b. wenn man abends um 9 am Bahnhof in Barcelona steht und keine Ahnung hat wo man die Nacht verbringen soll 🤷🏻‍♀️ - Wobei man das aber auch eher auf eigene Dummheit zurückzuführen kann 😂 (Ab diesem Tag habe ich meine Hostels immer gebucht, sobald ich wusste wann ich in der nächsten Stadt bin 😅😅).
    Im großen und ganzen war es aufjedenfall die richtige Entscheidung die Reise alleine anzutreten.
    Doch jetzt, da ich nur noch 2 Wochen unterwegs bin, freue ich mich auch langsam ein bisschen auf Zuhause. Vorallem auf meine Freunde und Familie ❤️💕

    Aber jetzt gehts erstmal weiter nach Göteborg und danach nach Norwegen - worauf ich mich mit am meisten gefreut habe 🇳🇴😍
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  • Day44

    Botanischer Garten

    August 14, 2017 in Sweden

    Meinen ersten Tag in Göteborg verbrachte ich erstmal damit ein wenig in der Stadt rumzulaufen. Doch da es hier im Zentrum nicht sonderlich viel zu sehen gibt war ich relativ​ schnell durch damit und machte mich dann auf den Weg in den botanischen Garten.

  • Day65

    Gothenburg

    August 24, 2017 in Sweden

    City focused on the harbor. The older portion of town was originally a blue collar neighborhood that has gentrified. The "fish church" is actually the fish market, even though it looks like a church. One of the best botanical gardens I've seen is here. It even includes an arboretum set up to show speciation frrom different part of the world and different environments. Most impressive and worth a return visit.Read more

  • Day2

    Sightseeing Göteborg

    September 16, 2017 in Sweden

    Wenn man schonmal da ist, dann muss man sich ja auch ein wenig was angucken!
    Also machte ich mich rechtzeitig auf die Socken, checkte aus und lief mit Sack&Pack los.
    Daran muss ich mich echt noch ein wenig gewöhnen.
    Das Wetter war bestens, die Sonne kam raus und es blieb trocken.
    Zunächst ging es dann in den Slottskogan Park. Dort war schon einiges los, viele Läufer unterwegs. Der Park war riesig, man hätte einige kleine Seen und riesen Rasenflächen zum Entspannen, Picknicken o.ä.. Danach ging es dann zur Oscar Fredriks Kathedrale. Anschließend wurde es nochmal anstrengend und ich ging den Berg hoch zum Skansen Kronan. Dies war ähnlich einer Burg. Von dort konnte man quasi ganz Göteborg sehen! Was ein geiler Ausblick!!
    Nächster Halt war dann wieder die Centralstation. Mein Weg führte mich vorbei an einigen Kanälen und kleinen Parks, hat was :-)
    An der Centralstation angekommen, holte ich mir ein Schließfach und genoss das Wetter noch mit einem super großen und leckeren Softeis!
    Danach war dann wieder Fussball angesagt!
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You might also know this place by the following names:

Haga

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