Sweden
Piteå Kommun

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10 travelers at this place:

  • Day357

    Jävre rest area

    June 18, 2017 in Sweden

    There are a number of good rest areas off the main road we've been travelling on. We've noticed several have small campsites attached, but Jävre had a 'stallplats' specifically for motorhomes to stay. It was busy with more than a dozen vans but we managed to find a decent spot when we arrived in the late afternoon.

    The site looked out on to a small bay and had badminton and petanque (boules) courts. A small decked area with picnic tables led onto a boardwalk that extended out over the grassy wetlands to the sea. At 50 SEK (£5) you had access to toilet emptying, fresh water, a toilet and bins. For an extra 100 SEK you could opt for one of the premium pitches with electricity. They bordered the canal and looked as if they had a cabin included.

    In the late evening Will fished from the pier. Come 1:35am Poppy needed out and unusually Vicky was very glad she did, because the light was amazing. The sun had set only recently and was now above the horizon again, although it was hidden from us by the rise of the land and trees. You could see a pinky amber hue in one direction and a more intense peachy glow where it was rising; incredible!

    Morning came and Vicky enjoyed some Pilates on the decking while Poppy basked in the warmth on the grass. There had been a few, not very prominent signs asking us to pay at the 'ICA'. We didn't know what or where this was and only after 10 minutes or so of investigation did we learn that it was the small supermarket across the road, accessed by a walkway that passed underneath the carriageway. We were happy to pay because the facilities, location and upkeep were great. Just before leaving we saw someone at the top of the small lighthouse. We found the door closed but unlocked, so climbed the metal stairs spiralling up its core. There was access to the enclosed light as well as the outside balcony around it, via a metal hatch in the ceiling. It was great fun to explore!
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  • Day12

    Leaving Lulea for Pitea and avoiding another day on the miserable E4 meant drastically detouring and forming our longest route yet (estimated at 86km).

    On the plus side, the weather was beautiful and we were going to pass a nature reserve, so it was more of a 'touring' day than most.

    Sweden looks a lot more attractive when you get off their motorways. We were quickly surrounded by lakes, forests and men with unnecessarily large moustaches tending their (well spaced) gardens. Lunch was in the nature reserve, which we had to ourselves, on a field under the sun.

    It was hard going though, with constant hill climbs and equally steep descents. Also at one point, we hit unsealed, gravel track that proved pretty incompatible with our bikes.

    Eventually we made it to Pitea, having done over 90km because of detours around the E4, and arrived at our campsite...wedged between two industrial factories. Who says camping can't be glamorous?
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  • Day6

    Von Härnösand - Pitea

    July 14, 2016 in Sweden

    Bei super Sonnenwetter sind wir über die Höga-Kusten-Brücke, weiter entlang der Hohen Küste, Umea bis zum kleinen Küstenort Pitea gefahren. Der Abstecher zur Elchfarm fiel wegen heftigem Gewitter und Starkregen buchstäblich ins Wasser. Aber am Abend in Pitea wieder herrlicher Sonnenschein.

  • Day20

    ufäm Abbruch :)

    September 26 in Sweden

    Aso ich wür säge d Mili het Huästa und bruucht Huästälöser, aber de Domi und de Mech finded es segi de Hallgeber oder d Zündspuele...
    Huestelöser wer doch viel eifacher, das hettemer debii... mannomann ;)

    Si hend nüt vo beidem da gha, aber in Lulea hets namal eine wo ev. öppis het und irgendwo in Schwedä staht en ganze Bus ufem Abbruch. ev hets det en passende Hallgeber drinn. haahaaRead more

  • Day6

    Der heutige Tag beginnt deutlich wacher und lebendiger als gestern. Ich fühle mich fitter und ausgeschlafen und starte gegen 7:45 Uhr eine Runde Morgengymnastik. Sebastian duscht derweil in den sehr gut ausgestatteten Sanitäreinrichtungen der Anlage und ich schwitze bei knapp 20 Grad in der Sonne sogar etwas. Das langärmelige Shirt hätte ich mir sparen können. Die frische Luft und die Bewegung vor dem Frühstück sind allerdings herrlich - dafür müsste man sich öfter Zeit nehmen!

    Nach dem Frühstück machen wir einen Geburtstagsanruf bei Sebastians Vati - der wird heute 75 und ist hörbar gut gelaunt!

    Gegen 10 Uhr starten wir dann die Ent- und Bewässerungsrunde. Heute Abend werden wir frei stehen und so heißt es nochmal Toilette leeren, Brauchwasser raus, Trinkwasser rein. Alles kein Problem hier im First Camp und gut 30 Min. später sind wir unterwegs ins Zentrum von Umeå - einkaufen und tanken. Ersteres klappt noch recht gut, wir finden den Supermarkt, den wir gestern mit dem Rad entdeckt haben und decken uns hauptsächlich mit frischem Obst und Gemüse ein.
    Der Tankstopp verzögert sich dann leider. Wir sehen zwar unsere anvisierte Tankstelle, finden aber keinen Weg dorthin...ich merke, wie ich zunehmend gestresster werde und ärgere mich über mich selbst. Ich muss dringend lernen, die Ruhe zu bewahren. Schließlich wird es in Umeå noch ein paar Tankstellen geben. Am Ende wird der Tank an einer dieser anderen befüllt - geht doch. Die Aufregung ist jedoch noch nicht ganz zu Ende, Google will auf einmal unsere Zieladresse nicht kennen. Offenbar fehlt ein kleiner Abschnitt in der Offline-Karte. Wir entschließen uns ohne Karte zu fahren, schließlich war Haparanda gestern schon ausgeschildert. Wird schon werden! Um 11:30 Uhr geht es also endgültig weiter auf der Strecke nach Norden.

    Nach nur rund 35 Min. steuern wir dann schon auf einen Rastplatz zu - dieses Mal haben wir Glück, er ist grün sauber und bietet eine Toilette. Wir genießen Brot und Knäckebrot in der Sonne und alles ist stimmig.

    Dieser Eindruck bestätigt sich, als uns zurück auf der Piste zwei Wohnmobile entgegen kommen und die Fahrer freundlich grüßen. Fühlt sich irgendwie richtig an unser Weg heute!
    Auf den folgenden rund 140 km fahre ich an mind. 20 Blitzern vorbei, die alle stets vorher mit einem Schild angekündigt werden. Skuril die hohe Anzahl und die Beschilderung.

    Gegen 14:15 Uhr erreichen wir Jävre - ein wunderschöner Rastplatz direkt am Meer. Wir machen eine kurze Bewegungs- und Toilettenpause und laufen auf einem langen Steg zum Ufer. Der Wind weht hier schon frischer, aber trotzdem ist es ein schöner Moment.

    200 km liegen heute noch vor uns - auf geht's!
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  • Day23

    Piteå

    May 29, 2016 in Sweden

    Um etwas schneller voran zu kommen, haben wir uns entschieden ein Teil der Strecke nach Norden über Schweden zu fahren, da man hier auch mal 100 km/h fahren darf :-D
    Hier haben wir dann endlich die ersten Rentiere gesichtet und einen sehr scheuen Elch, der sich sofort versteckt hatte, als wir angehalten haben. Was für ein Erlebnis solche schönen Tiere in der freien Wildbahn zu sehen und was für eine schöne Abendsonne dazu :-)

    Per ottenere un po'più veloce, abbiamo scelto di passare una parte del percorso verso nord attraverso la Svezia, perché qui poi guidare anche a volte 100 chilometri all'ora :-D
    Qui abbiamo finalmente individuato le prime renne e un alce molto timido, che si nascondeva subito, come ci siamo fermati. Che esperienza di vedere animali cosi belle nella probbia natura e ciò che un sole di sera bellissimo :-)
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You might also know this place by the following names:

Piteå Kommun, Pitea Kommun

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