Tanzania
Dar es Salaam Region

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32 travelers at this place:

  • Day13

    Mikadi Beach, petit paradis

    August 27 in Tanzania

    Nous faisons le choix de ne pas aller à Zanzibar mais plutôt de privilégier les plages peu touristiques au sud de Dar es Salaam. Et quelle bonne idée! !

    Après un bus local blindé pour le port, une petite traversée en ferry de 10 minutes et un rickshaw de 5 minutes, nous voilà dans un petit coin de paradis. On est juste TROP BIEN!!

    On peut monter notre tente sur le sable, la seule!! Les douches sont au grand air. Il y a un bar au style détendu, un filet de beach volley, des matelas balançoires, un hamac, une petite piscine, un billard et surtout quasiment personne. Le REVE :) On est heureux!!!Read more

  • Day20

    KCC - Freizeitprogramm - wow!

    September 3 in Tanzania

    Am Nachmittag von 16:30-18:30 waren wir zu Besuch im Kigamboni Community Center. Hierher kommen die Kinder, Jugendliche nach der Schule. Sehr beeindruckend was die jungen Leute da alles können, aber vor allem mit welcher Energie und Begeisterung. Habe ein paar Jungs verschiedene Jongliertricks gezeigt. Die waren super begeistert und wollten immer wieder neue Sachen sehen und hörten meinen Erklärung genau zu. Ganz anders bei uns in der Schule in Deutschland, jedenfalls bei mir, wo man immer wieder neu motivieren muss. Am Ende waren sie total rührend und dankbar für die Inspirationen. Das wäre früher total mein Ding gewesen: Tanz, Akrobatik, Musik, Jonglage, ...Hier sind viele Kinder total wissbegierig und versuchen ihre Fremdsprachenkenntnisse von früheren Voluntären anzuwenden und zu verbessern. Wir waren also sehr beeindruckt, die Tänzer, Musiker, Akrobaten... da hätten wir nochlange zugucken und staunen können. Vielleicht kommen wir irgendwann mal wieder hierher zurück, schön wärs bestimmt -

    morgen gehts mit dem Zug nach Mbeya an die tanzanianische-malawische Grenze.
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  • Day16

    Le temps passe et on ne se lasse pas de profiter...

    On bouquine, on fait des siestes (dur dur, hein!!), Gero a joué au billard, a jonglé avec un local sur la plage. On a mangé une coconut, des plats locaux. On se baigne bien sûr:) On discute avec les gens de passage, on admire la jolie lune se refléter dans la mer. On observe les scènes de vie devant nous: les ramasseuses d'algues, les pêcheurs, des locaux qui jouent au foot, les promeneurs...

    Bref, on savoure ces beaux moments:)
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  • Day12

    Dar-Es-Salam

    August 26 in Tanzania

    Erkundungstag in Daressalam: wir waren im Zentrum spazieren und im Naturkunde-/Landesmuseum. Mir wird noch deutlicher wie wenig ich eigentlich über die deutsch-ostafrikanische Vergangenheit im Kaiserreich weiß. Mein Urgroßvater war in Afrika beim Militär. War der viellicht sogar hier ? Die Deutschen haben hier viele Spuren hinerlassen, die bis heute noch erkennbar sind.
    Später noch am indischen Ozean entlang über den Fischmarkt - riesige Fische bestaunt.
    Spannend war die Fahrt mit dem Dalla dalla (Bus) zum Bahnhof. Eine Fahrt ins Nirgendwo, sind aber angekommen, um dann festzustellen, dass am Sonntag der Bahnhof zu ist. Unser Zug Richtung Malawi, Sambia heißt Tazara. Und dieser Zug ist der einzige, der bei diesem Riesenbahnhof fährt. Und der Zug fährt nur zwei Mal die Woche: Freitag und Dienstag. Schon ungewöhnlich so ein geschlossener Bahnhof, in den 70ern in kurzer Zeit von den Chinesen gebaut. Morgen fahren wir wieder hin, um Tickets zu kaufen. Mal schauen, ob dann etwas los ist. Heute waren da nur zwei Wächter am Tor. Abends lecker in einem strassenrestaurant gegessen. Jetzt wieder in unseren soliden Hotel, dem Safari-Inn, das Sprungbrett für den Ablegerhafen nach Zansibar. Wir haben uns jetzt gegen die Inseln entschieden und wollen eher an die Strände im Süden von Daressalam. Da gibt es Zeltplätze und es ist weit weniger touristisch. Und wir sparen uns die teure Überfahrt. Sonia ist dennoch etwas enttäuscht, da wir so nicht nach Stone town fahren. Bei einer Reise gibt es so viele Möglichkeiten. Aber so bleibt uns auch mehr Zeit für andere schöne Dinge in Malawi, von denen wir noch gar nichts wissen...
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  • Day17

    Unter Palmen am Meer

    August 31 in Tanzania

    Es gefällt uns sehr gut hier: wir haben Zeit um das Meer mit seinen Gezeiten zu erleben, die Fischer auf ihren Booten zu beobachten, die Frauen, die bei Ebbe Algen einsammeln... Zeit zum Lesen, Film gucken, wenn das Internet funktioniert... oder einfach nichts tun.
    Sonia holt gerade Chips von einem Strandverkäufer - selbst gemacht - lecker, ein Highlight an jedem Tag :)
    Manchmal denken wir das wir noch was großartiges unternehmen sollten, bevor es am Dienstag mit dem Zug weitergeht. Vielleicht doch noch nach Zansibar?! Aber hier ist es großartig - wir bleiben einfach.Read more

  • Day18

    KCC - Kigamboni Community Centre

    September 1 in Tanzania

    Les infos en français sur le deuxième blog:
    https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/tanzanie-nous-voila-1 (J18)

    Ein Junge am Strand hatte uns von einer Vorführung erzählt, die im Viertel nur 30 Gehminuten von uns entfernt stattfinden sollte. Wir waren etwas misstrauisch, aber dann waren wir auch neugierig. Am späten nachmittag machten wir uns auf zum KCC, wo das lag hatten wir uns über google maps zeigen lassen. Und dann empfing uns auch schon Abdi, der Junge vom Strand, der so gut Englisch sprechen konnte. Die Vorführung hatte schon gestartet und viele Kinder, Jugendliche und Mütter schauten begeistert bei traditionellen und modernen Tänzen, Theater, Akrobatik und Musik. Das gefiel uns total gut. Am Ende erklärte uns dann ein Jugendlicher über das KCC auf. Es wurde 2007 von vier jugenen Männern in Kigamboni als eine Art Kulturzentrum gegründet, um Kindern und Familien Bildung zu vermitteln und sinnvolle kreative Angebote zu schaffen, besonders für die Straßenkinder. Immer wieder kommen auch Freiwillige aus aller Welt um für eine kurze oder längere Zeit mitzuwirken und ihre Fähigkeiten zu teilen und/oder weiterzugeben. Ein tolles Projekt, welches sehr gut zu funktionieren scheint. Von Leuten vor Ort ins Leben gerufen ohne staatlich finanzielle Unterstützung. Seit ein paar Jahren gibt es sogar ein angeschlossenes Heim für ca. 20 Straßenkinder. Am Montag sind wir eingeladen, um den Kindern ein bisschen Jonglage beizubringen. Wir freuen uns darauf - schade, dass wir das KCC erst so spät entdeckt haben.
    Für mehr Informationen über das community center schau hier: www.kccdar.com
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  • Day13

    Kilimanjaro National Park

    July 25, 2017 in Tanzania

    Free day in the Kilimanjaro National Park, approximately 15km from Mount Kilimanjaro. Walked to Kilaysia waterfalls located at the bottom of a steep jungle covered ravine with three of our truckmates. Quick swim as it was freezing cold.
    Managed a quick glimpse of Kilimanjaro as the cloud covered it except for 20 minutes.

  • Day15

    Truck Life

    July 27, 2017 in Tanzania

    Our truck is 21 years old, has six wheels and weighs about 9.5 tonnes. It's called Chui, meaning Leopard in Swaheli, as it is our drivers favourite animal. Our driver, Often, is fantastic and is from Nairobi. He has been doing this job for over 20 years, is very passionate and thorough with everything and keeps the truck immaculate and in good working order. It's not uncommon for him to do a full days driving then get under the truck to change something. We have an Australian guide, called Vicky, who is about the same age as us. She is really good at her job and is a good laugh too.
    The day starts with the cook group, who had cooked dinner the previous night, preparing breakfast 30 minutes before it is served , usually toast and porridge or eggs. Meanwhile everyone else is packing up their tent and belongings usually in the dark so we can get away early straight after breakfast. Often people pass the time on the truck looking out, listening to music, reading, sleeping or playing cards, using the big eskies as a table. Not always easy when the beach and sides are open. Roadside lunch stops are quick, with everyone helping the cook team to prepare it, either bean salad, pasta salad, salad sandwiches or cous cous. Some days we just pick up our own food from roadside cafes and stalls, like samosas. On the way to camp the new cook group will be given their budget and have to shop at either a market, roadside or supermarket and buy fresh ingredients for dinner, breakfast and lunch. Evening meals usually take up to 2 hours to prepare as alot of chopping is required. Meals are cooked on the three coal burners and require some careful management as hot water is also needed for washing up as well as cooking the meat, veg and carb dishes. Others put up tents, handwash clothes, sit around and chat, play cards or go to the camp bar. Most campsites are at a campground that is fenced in, has showers that are often heated by wood fires, or cold showers, toilets and a bar.
    Most people travelling are British, although we have some Australian, American, a Maltesse, Danish and an Ecuadorian with generally around 23 people. There are various places that people can join and leave.
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  • Day22

    Kipepeo Beach Resort

    June 30, 2017 in Tanzania

    Finally we are at the beach, we arrived at about lunch time and everyone upgraded tonight to beach bungalows because they were $17 for a room which was shared between three. The bungalows were the cutest and they were on the beach front.

    We moved all our stuff into our rooms and then headed straight to the bar! We sat on the beach as the sun went down it was beautiful. Once it was dark I decided to have a shower and almost shat myself when I walked out the shower to find the guard standing there with a long arm firearm. I guess it is nice to know I am safe but scared me that they think they need that as hotel security.Read more

  • Day15

    The long drive home

    August 12, 2017 in Tanzania

    On the truck yesterday I overheard a discussion between two English passengers about the heatwave in England back in June. And as we do, I thought back to myself swimming in the Thames, getting sunburnt at Royal Ascot and popping the top on the Campervan to let the breeze in because it was too hot to sleep. It also feels like it was so long ago, holidays have a habit of that as I am fairly sure that if I were to ask anyone who was in Melbourne if they remember the big chill of June 2017, they would say it hasn't ended! But for me it seems so long ago due to the amount of ground I have covered.

    Yesterday I set off with my new group for the longest drive of the trip so far. We left the powder white sand of northern Zanzibar at 7.30am, spent two hours on a ferry (I stared at the horizon for 1 hour and 50 mins before being drenched by a torrential downpour) then two hours in gridlock traffic in Dar es Salaam (me awake, everyone else asleep) before driving another 9 hours to camp. It was a no lunch day and we were given 10 mins in a mini mart to buy snacks before getting back on the truck. Snacks means biscuits or cassava chips. I also found a can of chilled sparkling pineapple juice. Winning.

    Our camp is in a national park and one of the best camps so far. There are hot showers, a restaurant/bar, swimming pool and, so the sign says, wifi. But let me say, that it's African wifi. I have now learned the true meaning of that. I am told it costs an establishment $250 US per month to maintain a wifi connection, and needless to say, many of these places have issues with "the network" when you arrive so you take the signs with a grain of salt.

    The group are heading off shortly on an optional game drive and I am staying put as we have another 6 hour drive this afternoon to our next camp. Not even the pull of the animals could make me want to break down the tent in the dark today. So I am sitting here with all the activity happening around me, just happy to be able to stand still for a couple of hours in my own company. Very few people get to experience even a fraction of what I have done over the past couple of months and I haven't lost sight of how fortunate I have been to have taken this trip. I also haven't lost sight of the fact that it's not over yet.

    The rest of the long drive home is jam packed with life changing experiences. We will see lots more animals, we get to spend a couple of days off the grid again at Lake Malawi, we are donating clothing, bedding and lots of goggles (a fellow passenger is a gym/pool manager and brought them with her) to some people in Malawi and the final stages will be visiting some of the places we went to 20 years ago in Zimbabwe. I still have memories of Bulawayo and the Rhodes National Park and of course Victoria Falls. It will be sort of a homecoming before coming home.

    If there was ever a way to wrap up the long drive home, then I would say this is picture perfect. But please, no cassava chips today.
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You might also know this place by the following names:

Dar es Salaam Region, Dar-es-Salaam

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