Tanzania
Zanzibar

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103 travelers at this place

  • Day491

    Rocky Road

    March 1, 2020 in Tanzania ⋅ ☁️ 30 °C

    Stone Town is the UNESCO World Heritage listed part of the capital and a maze of small alleys like every other old town in the world. Could easily be Andalucia except for the young girls having lunch beside the road.
    Most of the town was built in the 19th century when Zanzibar was one of the most important trading centres in the Indian Ocean region. The coraline rock of Zanzibar was a good building material but it is also easily eroded and many houses are falling apart. Thanks to UNESCO they are gradually being fixed up and a theme park developed.
    Really, this is just a bit of quasi-cultural voyeurism for sweaty tourists looking to spend a couple of weeks on one of the delightful beaches, It is easy to avoid Tanzanian poverty by not venturing into the interior except perhaps on an air-conditioned tour of one of the clove or cinnamon plantations.
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  • Day14

    Day 14: Island explorer

    February 15, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 32 °C

    Today I visited a local spice farm (please look at the pineapple... did you know this is what a pineapple plant looks like?! 🍍) and Stone Town, the capital of this island 🌴

    It was a nice trip but I feel so ready for being part of a group now. Activities like these are so much more fun if you can share them with others. Although ... I was never alone (as usual), I was always with a local guy ... and in Stone Town he taught me how to play a local game (loved it) 💛Read more

  • Day146

    Stone Town, Zanzibar

    September 29, 2017 in Tanzania ⋅ 🌙 25 °C

    We spent just two nights in historic Stone Town, a UNESCO World Heritage site. Zanzibar was once the center for the slave trade for east Africa and Stone Town was the main administrative port. Narrow winding streets, buildings of stone and coral, and a mix of Arabic and European colonial architecture, mosques, churches and Hindu temples define this small town.
    We found a local guide to take us on a walking tour early in the morning before the full heat and humidity hit. Our guide, Yusef, did a great job highlighting the complicated and often tragic past of this town, including the slave market. The former slave market is now the site of a large Anglican church that was built after slavery was abolished. It was fascinating to have learned about Dr. Livingtone’s legacy in Malawi, then seeing his influence and abolitionist views had a huge impact in Zanzibar. In fact, there was a crucifix made from the tree where he died in Zambia displayed in the church.
    While here, we’ve enjoyed some good food and enjoyed wandering around and getting lost in the maze of streets and alleys.
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  • Day41

    De retour à la ville de Corail

    February 15, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 31 °C

    Dernier voyage en dala dala (pas sûr que ça nous manque!) pour rentrer à Stone Town, où le festival Sauti Za Busara bat son plein. Des musiciens venus de toute l'Afrique enchaînent les concerts au Fort arabe et dans les Jardins Forodhani. On tombe sur un groupe de marocains qui envoie un bon son gnawa rock. Dernier coucher de soleil pendant que les gamins jouent au foot sur la plage... Demain nous changeons de continent, destination Oman !Read more

  • Day34

    Zanzibar - Stone Town 1

    February 8, 2020 in Tanzania ⋅ ☁️ 30 °C

    Nous voilà arrivés à Zanzibar, archipel autonome au gouvernement révolutionnaire, hérité d'une expérience de zanzibarites qui revenaient d'un Erasmus à la Havane. 

    Stone Town est un mélange d'influences des quatre coins de l'océan indien. Le passé esclavagiste de la ville est bien visible, notamment au travers des riches demeures construites par les marchands. Lors d'une visite à l'ancien marché aux esclaves on en apprend plus. Un paquet de monde trempait dans ce sale business : des Européens, des Arabes, et aussi des Africains qui servaient d'intermédiaires en kidnappant des pauvres malheureux chez leurs voisins. Des esclaves eux-mêmes possédaient parfois des esclaves : c'est toute la société qui était organisée sur la base du travail gratuit. Du coup quand ça s'est terminé tout le monde était complètement paumé.

    C'est la messe du dimanche à l'église. Alors on est désolés pour le cliché, mais c'est vrai que tout le monde chante et danse, même le prêtre se déplace parmi ses ouailles en se trémoussant. Limite on pourrait lancer une ola, ça ne ferait pas tellement tâche. Au Palace Museum le temps semble s'être arrêté dans les années 1960, quand le sultan du coin a été prié d'aller chercher un job ailleurs.
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  • Day15

    Gewürzinsel Sansibar

    January 12 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute hieß es wieder zeitig aufstehen, denn wir machen eine City- und Spices Tour durch Sansibar Stadt, allerdings eher unfreiwillig. Für unseren Rückflug brauchen wir einen negativen Coronatest. Den kann man nur in Sansibar Stadt machen. Und damit es kein verschwendeter Tag ist, haben wir uns für eine Tour entschieden, denn die Fahrtkosten hätten wir sowieso gehabt und es hat sich auch noch gelohnt. Also sind wir zuerst in das obligatorische Coronatestzentrum gefahren und hier muss ich sageb: ich liebe deutsche Hygienestandards und die Bürokratie, denn hier gibts das nicht und somit wirkt es wenig vertrauensvoll, aber da es voller Touristen war, wird es schon irgendwie für funktionieren. Das Ergebnis können wir Freitag vor Abflug abholen. Danach sind wir durch die Stone Town von Sansibar gelaufen. Das ist das älteste Viertel und wurde einfach aus vielen verschiedenen Steinen gebaut, unter anderem auch aus dem Meer. Allgemein hat Sansibar eine sehr spannende Geschichte. Die Religion ist zu 95% muslimisch und darunter gibt es Suniten und Schiiten, besonders spannend ist hier, dass Tansania allgemein keine Probleme unter einander hat, egal welcher Religion man angehört, "sie leben zusammen". Nach unserem Spaziergang snackten wir eine Kleinigkeit an der Pier und dann ging es auf die Spicefarm. Das war super interessant, Gewürze wie Kurkuma, Kardampn, Muskatnuss, Pfeffer, Vanille, Zimt usw. in ihrer Ursprungsform zu sehen, riechen und auch schmecken. Sansibar wird unter anderem auch die Gewürzinsel genannt. Den restlichen Tag verbrachten wir am Strand und gleich geht es wieder zum 4 Gänge Menü!Read more

  • Day30

    Stone Town - Ein Hauch von 1001 Nacht

    October 11, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Immer dann, wenn man eigentlich denkt: Jetzt passt wirklich keiner mehr rein, hält das Daladala (dieses mal ein Pickup mit Sitzbänken hinten auf der offenen Ladefläche) an und es steigen weitere Menschen zu, die es faszinierenderweise schaffen, sich zwischen die eh schon eng aufeinanderklebenden Mitfahrer zu quetschen.
    Die Mittagssonne knallt vom wolkenlosen Himmel. Wir halten uns die Tshirts vors Gesicht, um nicht allzu viel von der aufgewirbelte Erde einzuatmen. Die Bank ist so schmal, dass man sich am Seitengestänge festklammern muss, um bei der holprigen Fahrt nicht herunter katapultiert zu werden. Da schätzt
    man doch direkt wieder, wenn sich beim nächsten Stopp eine Mama in den (unfassbar winzigen) Spalt neben einen quetscht und man schöööön von ihr am Platz „fixiert“ wird.

    Wir fühlen uns wie panierte (Massenhaltungs-)Ölsardinen, als wir in Stone Town ankommen.

    In den engen Gassen von Sansibars Hauptstadt tobt das pralle Leben. Emsige Betriebsamkeit bestimmt hier die Atmosphäre.
    Es hupt und quietscht. Menschen schreien und lachen. Gesänge der Muezzin scheppern aus den Lautsprechern. Hunde bellen. Roller schnattern und hupen. Kinder rennen. Katzen streifen einem um die Beine. Es riecht abwechselnd nach Fisch, Urin, Nelken, Zimt, Abgasen, Kaffee, frittiertem Fleisch, Frangipani und verbranntem Müll. Und es wimmelt vor fliegenden Händlern, die einem vehement etwas andrehen wollen.

    Ihre zum Teil starke Aufdringlichkeit ist ihnen nicht zu verübeln, wenn man bedenkt, wie extrem arm viele von ihnen sind. Tansania gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, das durchschnittliche Jahreseinkommen liegt bei ca. 500€.
    Gerade in Ballungszentren wie Stone Town (oder auch Dar es salaam) trifft man an vielen Ecken auf diese Armut. Mir wird schwer ums Herz, als ich einen alten Mann mit stockdünnen Beinchen und Ärmchen in zerrupften Klamotten am Boden sitzen sehe. Ich gehe hin und schenke ihm unsere Bananen. Er schaut hoch, bedankt sich mit einem zahnlosen Lächeln und hat einen stolzen Ausdruck in seinen Augen, der mich zutiefst berührt.

    Da fällt mir auf, dass es genau das ist, was mich die letzten Wochen in Tansania so beeindruckt hat.
    So arm die Menschen hier sein mögen, so zerfetzt ihre Klamotten sind und so spärlich sie hausen - Ihren stolzen Blick, den würdevollen aufrechten Gang und ihr wunderschönes ehrliches Lächeln lassen sie sich nicht nehmen.
    Eine Lebenshaltung, die mich fasziniert und vor der ich größten Respekt habe.

    Die Altstadt Stone Towns besteht aus scheinbar wild aneinander gereihten Häusern aus Korallenstein, durch die unzählige kleine Gassen verlaufen.
    Besonders begeistern uns die filigranen Holzverzierungen an den für Stone Town so typischen Swahili-Türen.
    Wir lassen uns so richtig von dem quirligen Chaos aufsaugen, irren ziellos durch die Gassen und Felix fotografiert ungefähr alle Türen dieser Stadt.
    Aus den Häusern dringt arabische Taraab-Musik, überall kann man exotische Gewürze und orientalische Stoffe kaufen. Wir laufen an prachtvollen Sultanspalästen mit gewaltigen weißen Säulen vorbei und spüren tatsächlich den Hauch von 1001 Nacht. Fehlt nur noch, dass Aladin auf seinem Teppich vorbeifliegt.

    Sobald sich die Sonne dem Ozean entgegen neigt, sieht man die ersten eifrigen Sansibaris beim Kartoffel schälen in ihren Garküchen und in den überdimensionalen Woks beginnt das Fett zu brutzeln. Der Anblick der exotischen Leckerbissen lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen.
    Samosa, chapati (Fladenbrot), chipsi mayai (Pommesomelette), pilau (Gewürzreis), mishkaki (Fleischspieß), frisch gepresster Zuckerrohrsaft, gegrillter Tintenfisch, Sansibar-Pizza, Gewürztee und vieles mehr bekommt man auf den „Food-Markets“ für wenig Geld.
    Inklusive Lebensmittelvergiftung. Glücklicherweise knockt sie uns nur für einen Tag aus.
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  • Day169

    Von Jambiani zurück nach Stonetown

    March 17, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 32 °C

    Während Davi seine Übungseinheit auf der Ukulele vollzog, haben Abdullah und ich uns nochmal in ein Strandcafé gesetzt, bevor es zurück nach Stonetown geht. Ich habe mich entschieden ihn zu begleiten, da es leider außer der Option teures Taxi keine preiswerte Möglichkeit gibt, direkt von Jambiani nach Matemwe zu reisen. Ist man allein unterwegs haut das also schon ganz schön rein. Also zurück nach Stonetown und morgen mit einem Dala Dala nach Matemwe. Gesagt getan. Allerdings haben wir uns statt der 2h Fahrt mit dem Dala Dala spontan für eine 45min Fahrt mit dem Taxi entschieden. Zu zweit geht das dann schon mal. Dennoch 10.000 Schilling für das Taxi statt 2.000 TSH für das Dala Dala sind schon eine gute Differenz.

    In Stonetown habe ich mich für die eine Nacht im gleichen Hostel einquartiert wie Abdullah und das komplette Frauenzimmer für mich allein. Es ist super nah zur Dala Dala Station, sodass ich morgen mit meinem Gepäck nicht wieder durch die halbe Stadt laufen muss und der Mitarbeiter im Hostel bot mir zudem noch seine Hilfe beim Finden des richtigen Dala Dalas am nächsten Tag an. Vielleicht zahle ich dann mal einen vernünftigen Preis? Nach einer kurzen Dusche suchten Abdullah und ich uns etwas zum Abendessen und landeten beim durchlaufen der engen Gassen bei einem netten Restaurant. Auf dem Weg dorthin gab es den preiswertesten Kaffee bei einem Straßenverkäufer, den ich je getrunken habe. 100 TSH = 0,04 € kostete der Becher mit Inhalt eines doppelten Espresso. Und ganz ohne Touriaufschlag!
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You might also know this place by the following names:

Zanzibar, Sansibar-Stadt, مدينة زنجبار, Горад Занзібар, Занзибар, Sansibar, Zanzibar by, Πόλη της Ζανζιβάρης, Zanzibaro, Zanzíbar, زنگبار, זנזיבר סיטי, Zanzibár, ZNZ, ザンジバルシティ, ზანზიბარი, 잔지바르시티, Zanzibaras, Занзібар, زنجبار شہر, Zanjibar, Ìlú Zanzibar, 桑给巴尔市