Thailand
Ao Farang

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day55

      Koh Mook

      November 25 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

      Hallo zusammen

      Die Fahrt mit dem Speedboat von Koh Lipe nach Koh Mook kann man vergleichen wie eine Achterbahnfahrt in der Eurosat (im Europapark). Der einzige Unterschied war, es dauerte 2 1/2h statt 2min. Mit leichten Kopfschmerzen kamen wir dann schlussendlich erleichtert auf Koh Mook an.

      Diese Insel ist nochmals etwas weniger touristisch, was uns sehr gut gefällt. Leider ist vieles etwas heruntergekommen oder noch nicht fertiggestellt (man merkt die Auswirkungen von Corona) und es wird viel Müll vom Meer angeschwemmt. Dafür sind die Einheimischen sehr freundlich und auch die tierischen Bewohner sind zuckersüss.

      Etwas Pech haben wir mit unserer Unterkunft. Vor unserem Bungalow campieren etwa 10 Hühner, diese spüren sich ab 05.30 nichts mehr und geben alles 🐔🐥😵‍💫😣
      Sobald wir das Bungalow verlassen, werden wir von zahlreichen Hunden und Katzen begrüsst und begleitet, was Janice sehr sehr cool findet. Was Janice weniger cool findet ist, dass es in unserer Unterkunft ein paar, eher unerwünschte Bewohner🪰🐜🦟🦗🪳🦂 hat.
      Aber das überleben wir gerade so knapp.

      Den Rest seht ihr auf den Bildern.
      Wir wünschen euch ein schönes Wochenende.
      J&D
      Read more

      Traveler

      soo schön

      Traveler

      🥰

      Traveler

      wunderschöns Foti!

      6 more comments
       
    • Day130

      Koh Muk

      January 30, 2020 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

      Bis zum Morgengrauen halten hohe Wellen und eine entsprechende Schaukelbewegung des Bootes uns wach. Erleichterung! Die Dämmerung tritt ein, die Nacht ist vorbei.

      Den Plan, heute früh los zu gehen um zwei Inseln zu erkunden, verwerfen wir zugunsten unserer Erholung. Als Rouven langsam wieder klar kommt ist Sabrina schon zum Strand geschwommen und sportelt ein wenig. Bis die gesamte Crew startklar ist, gibt Rouven Sabrina eine kleine Dinghi-Übungsstunde 🚤

      Die Planänderung sieht nun vor, direkten Kurs auf Koh Muk einzuschlagen um dort mittags anzukommen und uns auszuruhen. Keiner von uns hat es gedacht, doch dieser Tag wandelt sich zu einem wunderschönen. Der Wind bläst und verschafft uns tolle Segel-Action, wir machen fest vor einem weißen Strand mit türkisfarbigem Wasser. Musik und Bikini an, Bier raus, ab ins Wasser.
      Schnorcheln, Abhängen, Musikhören, das ist unser Nachmittag 😎 So soll Segeln sein.

      Kurz vor Dämmerung erkunden wir noch eine kleine Lagune, die nur über einen 80 Meter langen, dunklen Tunnel erreicht werden kann, die Emerald Cave. Durch die Höhle geschwommen, baut sich vor uns ein Garten Eden auf: Ringsherum hohe Steilfelsen, in der Mitte ein Strand gesäumt von Regenwald (Regenwald-Geräusche inklusive). Da die Ausflugsboote schon weg sind, haben wir die Grotte fast für uns allein. Wunderschön 🌴🌳🦋🦇

      Und die Wellen bleiben klein! Wir sind nochmals erleichtert und gehen nach einem gemütlichen Abendessen früh ins Bett, um ein wenig Schlaf nachzuholen. Super Tag!
      Read more

      Sonja Klein

      Das war ein tolles Erlebnis! 👍 Wie schön ,dass ihr uns mit dem Dinghi durch die Höhle geschleust habt 😘💞

      2/5/20Reply
       
    • Day21

      Abreise Koh Mook

      November 16, 2021 in Thailand ⋅ ☁️ 26 °C

      7:30 Uhr: Verabschiedung von Wan und mit der Motorrad-Rikscha zum Hafen.
      8:00 Uhr: Abfahrt Richtung Khuan Tung Ku Pier, Trang.
      8.30 Uhr: Mit dem Minivan nach Trang, etwas bummeln und frühstücken.
      14:00 Uhr: Weiterreise nach Koh Lanta.
      Read more

      Traveler

      Was für eine farbenvielfalt

      11/23/21Reply
       
    • Day20

      Ungewollte Ruhe

      November 15, 2021 in Thailand ⋅ 🌧 25 °C

      Aufgrund der Wetterlage und der allgemeinen Situation auf Koh Mook haben wir uns dazu entschieden, die restlichen Tage in der Unterkunft zu verbringen, zu entspannen, Wan näher kennenzulernen und eben das Beste aus der Situation zu machen. Entgegengesetzt zu dem was wir eigentlich wollten, Action, ist das erstmal schwierig anzunehmen.

      Glücklicherweise dürfen wir die Küche mitbenutzen. Das hilft uns wirklich enorm!
      Wir haben Zutaten für Spaghetti mit Sauce, Nudelsuppe und auch noch zweimal Nudelsuppe for Take-away gekauft.
      Gemeinsam mit Wan kochen wir Nudeln mit Tomatensauce (glücklicherweise hat sie Pizzasauce dazu gesteuert und wir müssen nicht auf den gekauften Tomatenketchup zurückgreifen) und allerlei asiatischem Gemüse. Wan ist zunächst sehr skeptisch, ob thailändische Aubergine in der Sauce schmeckt, nimmt sich aber schließlich sogar noch einen Nachschlag. Zum Nachtisch gibt es Eis.
      Die nächste gekochte Mahlzeit ist thailändische Nudelsuppe. Wie wir erfahren haben, ist die Hauptzutat in den Suppen Maggi. Das ist etwas enttäuschend, da wir mit krassen Gewürzen und Geheimzutaten gerechnet haben, es schmeckt so aber auch ziemlich gut.
      Da Wan neben ‚Mookies‘ auch noch Pizza verkauft, macht sie uns sogar einmal Pizza. Wir beide haben schon länger keine Pizza mehr mit Käse gegessen und die veganen Pizzen sind einfach nicht dasselbe. Und was soll ich sagen: Die Pizza war so so gut!

      Wir nutzen die Zeit hier auf Koh Mook um Fotos zu bearbeiten, viel zu lesen und zu spielen, Texte zu schreiben und mit Freunden und Familie zu zoomen.
      Die Ruhe tut uns gut, Patong war sehr laut und anstrengend und hier auf Koh Mook kann man sogar die Vögel und andere Tiere aus dem Dschungel hören.
      Eine Sache, die wir hier ebenfalls ausnutzen ist das Spielen und Kuscheln mit Sushi, dem kleinen zuckersüßen Welpen. Sogar ich habe mich irgendwann dazu überwinden können, richtig mit ihm zu spielen und ihm meinen Finger als Stock auszuleihen. Es tat auch gar nicht weh. Er hat so kleine Welpenzähne, dass es nicht mal richtig doll gezwickt hat.

      Rainer nutzt die Zeit hier nahe dem Dschungel auch um seltene Tiere (zum Beispiel die Vögel) und weniger seltene Tiere (zum Beispiel die Schmetterlinge) zu fotografieren und so seine Fotografiekünste zu erweitern.
      An einem Nachmittag, als wir so ruhig da sitzen und jeder mit seinem Kram beschäftigt ist, hören wir auf einmal ganz neue, komische Geräusche. Auch Khao, der Wachhund der Unterkunft, hat die Geräusche gehört und rennt in Richtung unseres Bungalows, hinein in den Dschungel. Wir sind neugierig geworden und gehen leise hinterher.
      Und wer hätte das gedacht: Affen! Da sind wirklich ganz viele Affen direkt an der Unterkunft, die sich von Baum zu Baum schwingen. Es ist wirklich beeindruckend die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen und für uns etwas ganz Besonderes.

      - Marjolein
      Read more

      Traveler

      Das ist wirklich ein sehr schönes Foto!

      11/23/21Reply
      Traveler

      Diese Vögel heißen Hornbill, dt. Nashornvogel. Passt auch ziemlich gut 😅

      11/23/21Reply
      Traveler

      wunderschöne Fotos... Und manchmal bringt einen Stillstand doch weiter

      11/23/21Reply
       
    • Day20

      Tales of Life: Wan

      November 15, 2021 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

      Wan haben wir als unsere Gastgeberin im ‚Mookies Bungalows‘ auf Koh Mook, Thailand kennengelernt.

      Wan ist auf Koh Mook aufgewachsen. Sie war für vier Jahre in Australien, um während einer Studienreise Englisch zu lernen. Dort hat sie den Australier Mike kennengelernt, mit dem sie schließlich zurück nach Koh Mook gekehrt ist. Die beiden sind seit fünf Jahren verheiratet und haben einen gemeinsamen Sohn.

      Ursprünglich hat Wans Schwester das ‚Mookies‘ gegründet, mittlerweile ist es aber ein richtiges Familienunternehmen geworden und Wan arbeitet viel als Gastgeberin und kümmert sich um die Gäste.
      Um einen Beitrag für die Umwelt zu leisten, hat das Mookies ein eigenes Wassersystem gebaut. Sie beziehen Regenwasser und verteilen dieses in die Bungalows um so die Wasserversorgung für die Badezimmer sicherzustellen. Ebenso möchte das ‚Mookies’ den Plastikverbrauch so gering wie möglich halten und bietet daher allen Gästen an, kostenlos Trinkwasser aufzufüllen.
      Auf dem Gelände gibt es sogar eine kleine Farm, in dem eigenes Obst und Gemüse angebaut wird, was dann auch im eigenen Restaurant verwertet wird.

      Covid ist an ‚Mookies Bungalows‘ nicht spurlos vorüber gegangen. Jeden Tag kümmerte sich die ganze Familie um die Reinigung der Bungalows und haben die letzten zwei Jahre genutzt um die Hütten zu restaurieren um den Wert zu erhalten.
      Da die Einnahmen jedoch ausblieben, musste sich Wan eine neue Arbeit suchen. So ist es dazu gekommen, dass sie angefangen hat im Dorf selbstgemachte Pizza zu verkaufen. Dadurch war es ihr möglich, weiterhin Geld zu verdienen. Da auch in Thailand die Schulen geschlossen waren, gab es für ihren Sohn Homeschooling. Um den Lebensunterhalt zu sichern, musste Wan sehr viel arbeiten und hat ihren Sohn daher kaum gesehen. Glücklicherweise hat sie Unterstützung von ihrer Schwester und ihren Eltern bekommen.
      Mike arbeitet als Online-Englischlehrer jeden Tag bis zu zwölf Stunden. Für die beiden ist es nach wie vor eine sehr harte Zeit, da es überall an Geld fehlt.

      In ganz Thailand gibt es ein großes Problem mit Straßenhunden. Es gibt einfach zu viele und im Gegensatz zu vielen europäischen Ländern gelten Hunde hier nicht unbedingt als Haustier. Oft werden sie zwar geduldet und dürfen auf dem Hof (nicht im Haus!) bleiben. Häufiger werden sie aber auch leider extrem schlecht behandelt. Sie werden geschlagen, getreten und es wird ihnen noch Schlimmeres angetan.
      Mike hat Khao, den weißen Wachhund, eines Tages vom Strand gerettet. Er war dort ganz alleine, war ausgemergelt und wirkte sehr schwach. Gemeinsam mit Wan hat er ihn aufgepäppelt und so fand Khao ein Zuhause.
      Irgendwann kam eine Hündin zu Khao und eines führte zum anderen. Plötzlich gab es einen Wurf mit vielen Welpen. Leider konnten Wan und Mike sich nicht um so viele Hunde kümmern und da die Hündin einen Gast angegriffen hat, der in die Nähe der Welpen gekommen war, daher haben sie die Welpen an Inselbewohner abgegeben.
      Bei einem Wurf ist es aber leider nicht geblieben. Sie versucht gerade, den letzten Wurf noch loszuwerden. Einen Welpen, Sushi, hat sich ihr Sohn bereits ausgesucht. Aber es gibt immer noch vier andere Welpen die ein neues Zuhause brauchen. Einer davon ist sehr abgemagert und wird wahrscheinlich nicht überleben, denn auch die Hündin ist sehr schwach und kann scheinbar nicht alle Welpen ernähren. Trotz der Zuwendung zu den Tieren ist es Wan und Mike nicht mehr möglich sich um die Hündin zu kümmern, da sie dann wieder und wieder für neue Welpen verantwortlich wären.
      Wan setzt sich sehr dafür ein, dass die Straßenhunde kastriert werden. Das ist aber nicht so leicht, da es zum Einen viel Geld kostet und zum Anderen ist die Tierarztpraxis auf dem Festland in Trang und der Arzt kommt nur selten nach Koh Mook. Unterstützung seitens der Behörden gab es, trotz diverser Anfragen, bisher nicht.
      Read more

      Traveler

      Wie traurig 😢

      11/23/21Reply
      Traveler

      Gibt es kein Foto von Wan

      11/23/21Reply
      Traveler

      Nein, leider nicht. :(

      11/23/21Reply
       
    • Day18

      “Inselparadies”

      November 13, 2021 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

      Die erste Nacht im Dschungel war ungewöhnlich laut. Wir müssen uns erst einmal an all die neuen wahnsinnig lauten Geräusche gewöhnen. Wie nicht anders zu erwarten ist auch die morgendliche Dusche extrem erfrischend, da es die letzten Tage nur geregnet hat und das Wasser dementsprechend kalt ist. Und mit kalt meine ich richtig kalt! Nordpol-kalt in etwa.

      Nach der Erfrischung geht es zu Fuß Richtung Innenstadt von Koh Mook, um dort das zweite geöffnete Restaurant zu finden. Unser Plan ist es außerdem einige Lebensmittel einzukaufen, weil uns Wan angeboten hat, die Küche in der Unterkunft mitzubenutzen.
      Den Weg in Worten zu beschreibend ist schwer.
      Da es die letzten Tage nur geregnet hat und die Insel kein gutes Abflusssystem hat, stehen die Straßen unter Wasser, sodass wir knöcheltief im Wasser waten müssen.
      Das Problem an der ganzen Sache ist, dass die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist und es immer wieder ganz stark regnet, weshalb unsere Kleidung nicht komplett trocknet. Und jeder weiß, was mit nasser Kleidung passiert, die nicht oder zu langsam trocknet - sie stinkt.
      Da die Straßen und auch das Wasser nicht besonders sauber sind, stinkt es noch mehr. Es ist echt widerlich.
      Im Internet wird Koh Mook ganz anders beschrieben. Als nahezu unberührtes Paradies, frei von jeglichem überlaufenden Tourismus, da auf der Insel Autos verboten sind, soll es hier die sauberste Luft von ganz Thailand geben und die Natur soll unberührt sein und im Vordergrund stehen.

      Leider haben wir ein ganz anderes Koh Mook kennengelernt. Die ganze Insel Koh Mook wirkt sehr verwahrlost, es stinkt nach Müll und macht uns einfach sprachlos - im negativen Sinne.
      Die Einwohner haben ihre Häuser auf Stelzen gebaut und darunter sind riesige Müllberge. Man kann getrost sagen, dass die Menschen im Müll leben. Dazu kommt eben noch ein ekliger Müllgestank. Es ist erschreckend. Auch am Strand liegt überall nur Müll. Er wird einfach achtlos weggeworfen und bleibt dort liegen. Jahrelang. Vielleicht auch für immer.
      Aber es ist auch Müll aus anderen Ländern, aus Europa, Malaysia, Indonesien. Es ist Müll, der aus dem Meer an den Strand geschwemmt wird.
      Vielleicht war die Situation vor Covid anders. Immerhin gab es seit zwei Jahren keine Touristen mehr hier, die Leute hatten deutlich weniger Einnahmen, mussten sich teilweise neue oder weitere Jobs suchen, ihre Unterkünfte, Restaurants schließen. Das war alles ganz sicher eine verdammt schwere Zeit.
      Aber ist das die einzige Erklärung für den ganzen Müll? Ist das Rechtfertigung genug, dass der Mensch so mit der Natur umgehen darf? Wie kann man die Situation verbessern? Bedarf es mehr Aufklärung? Wie kann so etwas stattfinden?
      Diese Fragen gehen uns durch den Kopf. Wir fühlen uns unwohl, sind nachdenklich. Wir in Europa sind privilegiert genug um zu wissen, wie wichtig die Natur ist, dass wir nur diesen Planeten haben, wie schädlich der ganze Plastikscheiß ist und noch dazu haben wir Ressourcen und Mittel ihn zu vermeiden.
      Wir haben es in der Hand. Auch, wenn es mehr kostet: Es muss sich dringend etwas ändern, WIR müssen etwas ändern, Wir müssen UNS ändern.

      - Marjolein
      Read more

      Traveler

      Daar ben ik volkomen met jullie eens.... Veranderung begint bij ons zelf.

      11/22/21Reply
      Traveler

      Ich denke das die da überhaubt keine richtige Müllentsorgung haben. Gibt es da überhaubt Müllverbrennungsanlagen? In Malaysia wurde zb vor 20 Jahren die erste Müllvebrennungsanlage nach Europäischen Standard von einem Deutschen Untenehmer gebaut. vorher wurde alles an Müll einfach irgendwo abgelegt und der Natur überlassen.

      1/9/22Reply
      Traveler

      So genau wissen wir das gar nicht. Es ist aber so, dass viele Restaurants, Hotels und private Haushalte ihren Müll selber verbrennen.

      1/9/22Reply
      Traveler

      Es gibt einige Mülltonnen, nicht in allen Orten, an denen wir waren, die auch von Müllwagen abgeholt werden. Viel Müll wird aber auch aus Indonesien oder Malaysia über das Meer in Thailand an den Strand gespült. Einige Orte, wie zum Beispiel Koh Tao, sehen dieses Problem und tun aktiv etwas dagegen. Recycling und Alternativen zu Einmalplastik zum Beispiel. Das ist immerhin schon ein Fortschritt :)

      1/9/22Reply
      Traveler

      Das stimmt, es ist aber tatsächlich leider so das kilometertief und weit der Müll in der Erde steckt. Und wenn es dann so stark regnet🙈 naja da kann man sich ja vorstellen warum es so erbärmlich stinkt. Der Müll wird auch nicht von allen verbrannt sondern ratsächlich einfach irgendwo hingebracht.

      1/9/22Reply
       
    • Day16

      PF 2020 Ko Mook

      December 31, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

      Po našej prebdenej noci Peťa ráno vstane ako keby sa nič nedialo. Navrhnem Beach Walking čo dobré nedopadne pre Tomča ktorý zapadne v bahne a len tak tak sa mu podarí vyloviť svoju šľapku. Dame raňajky a vyrážame na druhú stranu ostrova preskúmať pláž cestou potrebujem natankovať tak stojíme pri samoobslužnom tankovacom stojane ktorý nám počas tankovania hraje hudbu. Prichádzame na peknú pláž berieme šnorchle a ideme do vody. Neskôr požičiavame kanoe a vyrážame do neďalekej jaskyne kde zistíme že bez čelovky "svietidlá" sa na koniec jaskyne nedostaneme tak zaradíme spiatočku a veslujeme späť na pláž riadne zmordovany.
      Cestou na resort zastavíme na obed kde nás oslovia zabalené darčeky po 80 Batov kupujeme 2 ks. Petina teplota sa zase vymyká normálu tak sa rozhodneme preveriť schopnosti aj miestneho doktora - doktorky ktorá rozlúšti záhadu Petinej horúčky že vraj je to angína čo sa zase Maji nepozdáva dostáva tabletky a odporúčania ako fungovať niekoľko dní.

      Podľa správania personálu je v našom rezorte nejaká párty ale aká?

      Večer navštevujeme párty PF2020 kde si dáme niečo pod zub a pozrieme si vystúpenie mladej thajky sme unavený takže ideme spať ešte pred polnocou aspoň taký bol plán kým nám ho Peťa nezmenila - zase jej stúpa teplota. Niekto klope a to Tomčo že nemôže spať tak sa púšťame do debaty čo ďalej "Maja tej doktorke neverí" preberáme rôzne verzie až nakoniec sa dohodneme že odchádzame o deň skôr smer Krabi kde máme v pláne navštíviť dr. Sombona ktorý možno potvrdí alebo vyvráti Majinu predtuchu.
      Read more

    • Day70

      Ko Muk - Paradies im Lockdown

      October 27, 2021 in Thailand ⋅ 🌧 29 °C

      Je mehr wir uns in Richtung Süden bewegen, je mehr macht sich Covid wieder bemerkbar.  Öffnetliche Busse und Fähren fahren nicht, was den kostengünstigen Transport unheimlich erschwert. Zudem gibt es keine wirklichen Infos im Netz. Unser Ziel ist es nämlich auf die kleine Insel Koh Muk zu gelangen, die sich momentan im Lockdown befindet.
      In eine Lockdown Zone einzureisen, wieso macht man so etwas?? 1. Wir sind beide etwas Sturköpfe und wenn wir uns etwas vorgenommen haben, dann ist es nicht eine Frage ob, sondern wie. 2. Die Bilder sprechen für sich.

      So verbrachten wir 5 Tage auf Ko Lanta damit uns in Restaurants, Bars etc. bei den Einheimische durch zu fragen, wie wir am Besten auf die Insel kommen.

      Als wir in einem Kleiderladen mit der netten Verkäuferin ins Gespräch kamen, erzählte sie, dass sie sich die Miete für ihren Stand am Strand nicht mehr leisten konnte, weshalb sie den Laden nun in ihrem Wohnzimmer führte und entschuldigte sich dafür, dass alles so eingeengt ist.
      Nachdem wir uns mit Kleider eingedeckt hatten, erzählten wir ihr von unseren Plänen. So kam es, dass sie uns anbot, dass Ihr Ehemann uns mit seinem Auto 3h in den Süden fahren würde. Generell verzichten wir auf unserer Reise auf das übliche runterhandeln von Preisen, da die Notlage in der sich die Menschen hier befindet, schwer zu ertragen ist. Für uns war es trotzdem ein wenig günstiger als die anderen Alternativen die wir gefunden hatten. Vor allem aber wurde hier das Geld dringend benötigt. So waren beide Seiten sehr dankbar für diese Möglichkeit.

      Die Überfahrt auf die Insel und die Unterkunft waren die andere Sache. Die Bestimmungen waren so, dass die Insel nicht über den Hafen angefahren werden durfte (da ein Kontakt mit der Lokalbevölkerung strikt verboten war). Zudem durfte das gebucht Hotel nicht verlassen werden.
      Martina, langsam aber sicher Profi in diesen Angelegenheiten, wurde nach tagelanger aktiver Suche fündig.
      Ihre Arbeit erinnert mich zum Teil mehr an die eines Detektivs als eines Touristen. Touristen, die kürzlich dort waren, werden über geotagging und hashtags in den Sozialnetzwerken ausfindig gemacht und angeschrieben. Kontaktpersonen von Hotels in regionalen Facebook Gruppe gefunden.

      So fand sie das perfekte Hotel, an der paradisieschen Strandspitze der Insel mit geräumigem Areal. Das Hotel bot uns ein extra Packages an inkl. longtail überfahrt und Essen. So fanden wir den Weg auf die Insel, wo wir unser erstes Strandbungalow  bezogen. Mit diesem Bungalow am Strand, störte es auch nicht gross, dass wir das Areal nicht verlassen durften und wir verbrachten eine Unglaublich schöne Zeit in unserem kleinen Paradies :))

      Am letzten Tag konnten wir dann noch ein Bootstrip zur Emerald Cave machen. Zuerst muss man 80m mit Taschenlampe durch eine stockfinstere Höhle, ausgefüllt vom unheimliche Echo, der an die Scharfen Felswände klatschenden Meeres, schwimmen. Dieser Tunnel führt in eine unbeschreibliche Lagune. Ein wares Wunderwerk der Natur. (Da wir keine Kamera dabei hatten, haben wir ein Bild aus dem Internet geklaut, da Worte diesem Ort noch weniger gerecht würden als es das Bild schon ist)
      Danach ging es, nach einem kurzen schnorchel zwischenstopp, auf die Nachbarsinsel Ko Kradan an einen Strand zum ausspannen bevor es zurück ans Festland ging.
      Read more

    • Day160

      SEGELTÖRN PART I ️

      August 24, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

      Die erste Nacht auf dem Boot verlief fast schlaflos, weil wir uns erstmal ans Bootsleben gewöhnen müssen. Um 4 Uhr sind wir dann nach draußen gewechselt und haben unter dem freien Sternenhimmel geschlafen, der mehr als beeindruckend war! Löffelliste ✅
      Nach einem leckeren Frühstück ging es dann los Richtung Koh Ngai, vorbei an Koh Chuak (die Insel, die es nicht auf Google Maps gibt) hin zu Koh Mook.
      In Koh Ngai waren wir endlich mal wieder Schnorcheln. Es hat so gut getan wieder im Wasser zwischen den Fischen zu sein. Auf Koh Mook hatten wir dann das absolute Tageshighlight: die Morakot Cave. Hier haben früher Piraten ihren Schatz versteckt und das zurecht, denn man kommt dort nicht so einfach hin. Die Höhle ist schmal, dunkel und je nach Wasserstand sehr eng. An einer Stelle wurde es tatsächlich auch etwas knapp, sodass wir vom Wasser ziemlich nah an die Felswand und an die Muscheln gedrückt wurden. Wie aufregend! Was uns danach erwartete, machte das Abenteuer perfekt: einen der absolut magischsten Orte für uns ever! In dem Berg gab es einen Hohlraum mit Strand, Affen und unglaublich schönen Pflanzen und Bäumen. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn damit haben wir nicht gerechnet. 😍
      Den Abschluss des Tages fanden wir auf und vor Koh Kradan. Die Fische vor Ort haben uns ganz schön verwundert angeguckt. Und generell haben diese unberührten Inseln mit Traumstränden einen ganz besonderen Charme.
      Ein wunderschöner Tag! ❤
      Read more

      Katrin und Stefan

      Klingt Wundervoll und zum neidisch werden 👌🏻. Ja Nächte auf einem kleinen Schiff unter freiem Himmel sind wohl das beste was es gibt 💕. Das lieben wir auch und sind gleich im Gedanken mit auf dem Boot.👍🏻🌅🌌

      8/26/20Reply
      Traveler

      Sooo wahr!! Einfach wunderschön... 🥰❤ Zumindest habt ihr es auch schon mal erlebt! ❤🙏

      8/26/20Reply

      ❤️😍❤️ [Anna]

      8/28/20Reply
       
    • Nov8

      11.1 4 - Islands

      November 8, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

      Heute morgen sieht das Wetter schon besser aus. Auch wenn es noch bewölkt ist, verspricht der Tag Sonne.

      Am Pier in der Altstadt angekommen, treffe ich auch das Tiroler Ehepaar wieder, die sich genau wie ich gestern entschieden hatten, die Tour zu verlegen.
      Es sind heute tatsächlich ziemlich viele deutschsprechende mit an Board.
      Wir starten mit dem Longtail Boot zur den ersten beiden Insel: Koh Kradan und Ko Ma. Hier können wir an den Riffen der Insel Schnorcheln. Es gibt viele Fische zu sehen, von den Farben her hab ich aber schon spektakuläreres gesehen 🤷‍♀️🐠🐟
      n in der Nähe von Ko Lanta

      Danach geht es zur Insel Koh Mook und der berühmten Höhle / Smaragdgrotte Esmeralda.
      Das fand ich ehrlich gesagt schrecklich. Wir mussten alle unsere Schwimmwesten anziehen. Ein Guide hat alle Kameras und Handys eingesammelt und in einen Dry Bag gepackt. Der andere Guide ist mit Stirnlampe voran und wir mussten hinter ihm her in die Dunkelheit. Natürlich waren wir nicht das einzige Boot.
      Es war beklemmend durch die Dunkelheit mit mindestens 100 anderen Leuten zu schwimmen, Füße ins Gesicht zu bekommen und die Hand vor Augen nicht sehen zu können.
      In der Insel kamen wir dann wieder ans Tageslicht: eine kleine kreisrunde Lagune. Nett aber eben auch wieder überfüllt...
      Als letzten Stopp geht es nach Ko Ngai wo es qudh Mittagessen am Strand gibt. Hier ist es schön und es gibt auch einige wenige hotels hier. Jedoch fängt es natürlich wieder an zu regnen.

      Unsere Abfahrt zurück nach Ko Lanta verzögert sich dadurch auch. Dort soll wohl genau wie gesten morgen Weltuntergangsstimmung sein.
      Dann starten wir doch mit dem Kommentar "are you ready for the big waves?"🙈
      Waaaaahhhhh das war wieder eins meiner nicht so beliebten Erlebnisse. Regen, Wind und dann mit einem kleinen 🛶 über die Wellen rüber.
      Die Fahrt war extrem schaukelig und auch hier war ich am Ende froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben 😅
      Read more

    You might also know this place by the following names:

    Ao Farang, อ่าวฝรั่ง

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android