Thailand
Changwat Trang

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Top 10 Travel Destinations Changwat Trang

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84 travelers at this place

  • Day45

    Koh Mook Paradise

    December 5, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    I booked 3 nights in the only hostel on the island and kept on extending my stay to finally 8 nights. Surrounded by good food, good people and good vibes I found myself to be very happy on this island. It is a less touristic and you meet very, very friendly locals. The island seems so unspoiled compared to others.

    The beaches were stunning and the best sight is the Emerald cave. You need to swim through a pitch black cave before reaching a beautiful beach inside the cave. Been there about three times with some great solo travellers I met on the island 😁

    My personal highlight was a midnight tour (at full moon!) to the Emerald cave. In the dark cave we were able to see bioluminescent plankton 😍 what a great experience!!!
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  • Day131

    Koh Rok

    January 31 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir wachen auf - dankbar für die ruhige Nacht auf spiegelglatter See ohne Wind, in der wir alle tief und fest schlafen konnten (vielleicht lag es auch an der letzten schlaflosen Nacht und dem daraus resultierenden Schlafmangel 😜). Wie dem auch sei - gut gelaunt und noch ein wenig verschlafen nehmen wir zeitig Kurs auf die Inselgruppe Koh Rok, bekannt als Tauch- und Schnorchelparadies in Thailand.

    Gegen 9 Uhr morgens erreichen wir die Inseln und stürzen uns mit Schnorchel und Flossen bewaffnet ins Wasser. Tatsache, hier ist ein wahres Schnorchelparadies. Tausende bunte Fische, groß und klein, entlang eines schönen Riffs. Zum Glück sind die Ausflugsboote auf der anderen Seite der Insel, sodass wir komplett allein sind.

    Am späten Vormittag verlassen wir Koh Rok und nehmen erneut Kurs auf Koh Phi Phi. Weitere 5 h trennen uns von unserem heutigen Tagesziel. Wir werden die Nacht nochmals dort verbringen (müssen), weil sich unsere Wasservorräte dem Ende zuneigen und es die einzige Insel mit Einkaufsmöglichkeiten ist.

    Den Spaziergang durch die Touri-Party-Straße sparen wir uns und verbringen den Abend lieber gemütlich bei uns an Bord. Weiterer Vorteil dieser Insel: Wir wissen vom letzten mal, dass wir geschützt und somit über Nacht ruhig liegen Morgen wollen wir sehr zeitig ablegen, um die Kleinere der beiden Phi Phi Inseln zu besuchen, bevor die Ausflugsboote eintreffen - dort wurde der Film „The Beach“ mit Leonardo DiCaprio gedreht und entsprechend viele Touristen fahren täglich dorthin.
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  • Day87

    Koh Muk

    November 1, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Statt nach Koh Lanta, ging es spontan auf nach Koh Muk🏝. Eine kleine, anscheinend sehr unbekannte und touristisch nicht wirklich erschlossene Insel in der Ostküste Thailands🙊. Dementsprechend gestaltete auch auch die Anreise gar nicht so einfach😅. Nach der Busfahrt und einer Nacht in Trang, ging es zum Pier und von da aus dann weiter mit einer „Fähre/ Versorgungsboot/ Nussschale😃“. Mit der Ankunft auf Koh Muk kam nun auch der Regen, welcher sich bis zur Abreise am Montag auch nicht wirklich verzog🙄🤷🏼‍♂️. Egal. Nach Einchecken im Bungalow auf der Westseite, wurde sich erstmal etwas im Meer aufgewärmt und etwas mit den Wellen gerungen😊. Da man uns wegen des schlechten Wetters wohl kein Kajak ausleihen wollte, wurde ein Großteil der Zeit für die Erkundung der Insel inc der einheimischen Bars genutzt🤙🏼😁.Read more

  • Day161

    SEGELTÖRN PART II

    August 25 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute morgen ging es früh aber ausgeschlafen Richtung Koh Rok. Hier durften wir bis auf die Hütten der Ranger eine völlig unberührte und unbebaute Insel mit einem perfekten Sandstrand und wahnsinnig schönen Korallenriffen erleben. Es ist schon faszinierend, dass man den Kopf unter Wasser steckt und eine völlig andere Welt vorfindet!
    Weiter vorbei an Koh Ha (Ha=5, steht für die 5 Inseln) ging es dann Richtung Koh Phi Phi. Auf dem Weg haben wir reihenweise fliegende Fische gesehen, also Fische oder kleine Schwärme, die mehrere Meter weit über das Meer drüber hüpften. Faszinierend!
    Durch die Loh Sama Bay sind wir dann zur Maya Bay von Koh Phi Phi Leh gekommen. Diese ist eigentlich gesperrt, sodass wir die berühmte Bucht für uns hatten. Hier konnten wir auch wieder Schnorcheln.
    Insgesamt haben wir heute Trompetenfische, Kugelfische, Razorfish, einen Barracuda und viele andere typische Fische für Südostasien gesehen. Mega beeindruckend!
    Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang haben wir dann in der Maya Bay übernachtet. Was für ein Privileg!
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  • Day160

    SEGELTÖRN PART I ️

    August 24 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Die erste Nacht auf dem Boot verlief fast schlaflos, weil wir uns erstmal ans Bootsleben gewöhnen müssen. Um 4 Uhr sind wir dann nach draußen gewechselt und haben unter dem freien Sternenhimmel geschlafen, der mehr als beeindruckend war! Löffelliste ✅
    Nach einem leckeren Frühstück ging es dann los Richtung Koh Ngai, vorbei an Koh Chuak (die Insel, die es nicht auf Google Maps gibt) hin zu Koh Mook.
    In Koh Ngai waren wir endlich mal wieder Schnorcheln. Es hat so gut getan wieder im Wasser zwischen den Fischen zu sein. Auf Koh Mook hatten wir dann das absolute Tageshighlight: die Morakot Cave. Hier haben früher Piraten ihren Schatz versteckt und das zurecht, denn man kommt dort nicht so einfach hin. Die Höhle ist schmal, dunkel und je nach Wasserstand sehr eng. An einer Stelle wurde es tatsächlich auch etwas knapp, sodass wir vom Wasser ziemlich nah an die Felswand und an die Muscheln gedrückt wurden. Wie aufregend! Was uns danach erwartete, machte das Abenteuer perfekt: einen der absolut magischsten Orte für uns ever! In dem Berg gab es einen Hohlraum mit Strand, Affen und unglaublich schönen Pflanzen und Bäumen. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn damit haben wir nicht gerechnet. 😍
    Den Abschluss des Tages fanden wir auf und vor Koh Kradan. Die Fische vor Ort haben uns ganz schön verwundert angeguckt. Und generell haben diese unberührten Inseln mit Traumstränden einen ganz besonderen Charme.
    Ein wunderschöner Tag! ❤
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  • Day19

    Reisetag & Ko Libong

    January 20 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute Morgen hörten wir wieder unsere Nachbarn um 7 Uhr. Allerdings quatschten sie dieses Mal nicht so viel, so das Chris noch bis 7.30 Uhr bis zum Weckerklingeln schlafen konnte. Gegen 8.30 Uhr fragten wir an der Rezeption, ob wir die Abholzeit unseres Longtailbootes von 12.00 Uhr auf 9.30 oder 10.00 Uhr vorziehen könnten. Es klappte. Also frühstückten wir, packten die letzten Sachen in unsere Rucksäcke und gingen um 9.45 Uhr an die Rezeption, um unsere Rechnung zu begleichen.
    Dann warteten wir. In der Zwischenzeit kamen Igly und Georgia vorbei, um sich zu verabschieden und sich für die Tipps zu bedanken, die wir ihnen gegeben hatten. Um 10.10 Uhr kam Maria zu uns und sagte, dass unser Longtailboot unterwegs wäre, aber ein wenig Verspätung hätte. Gegen 10.30 Uhr legte ein älterer Herr mit seinem Boot an. Maria sagte uns, dass er noch Sprit besorgen müsse, es dann aber gleich losgehen würde. Als er ankam, scheuchte Maria ihn und hielt ihn an sich zu beeilen, weil er die Ruhe selbst war. Wir mussten herzlich über dieses Spektakel lachen, waren wir selbst ja tiefenentspannt. Im Prinzip war es ja jetzt auch egal, ob es 10 Minuten früher oder später los ging. Die 3/4 Std Verspätung war verkraftbar, zumal wir ja keinen Zeitdruck hatten. Gegen 10.45 Uhr fuhren wir dann von Ko Kradan los und genossen die Fahrt.
    Ungefähr eine 3/4 Stunde später kamen wir in Ko Libong an. Unser Fahrer hatte allerdings Schwierigkeiten uns an Land zu bringen. Kurz vor unserem Hotel blieben wir an den Steinen im flachen Wasser hängen. Also musste er aussteigen, uns wieder raus buchsieren und uns etwas weiter links vorm Libong Beach Resort rauslassen. Wir schnalten uns die Rücksäcke auf und liefen am Strand entlang. Beobachtet von den Hotelgästen, die im Schatten auf ihren Liegen lagen. Durch den niedrigen Wasserstand und die vorgelagerten Steine, war schwimmen gerade nicht möglich. Dementsprechend war nichts los im Wasser und alle versteckten sich im Schatten.
    Zwei Mitarbeiter vom benachbarten Andalay Resort kamen uns entgegen. Wir versuchten ihnen klar zu machen, dass wir gar nicht bei ihnen untergebracht waren, sondern bei dem Nachbarnhotel „Mythra Mahasamuthra“. Trotzdem nahmen sie uns die Taschen ab und trugen sie uns bis zur Unterkunft. Das nenne ich mal Service!
    Im Mythra wurden wir herzlich willkommen geheißen, sogar mit einem Holzschild mit unseren Namen darauf, und bekamen unser Zimmer gezeigt. Ab dem Zeitpunkt war ich schon total glücklich, denn das Zimmer war der Hammer! Mit Abstand die schönste Unterkunft, die wir in ganz Thailand hatten!
    Im Garten tranken wir ein kühles Getränk, stellten unserer Host ein paar Fragen und schmiedeten einen Plan.
    Zunächst wollten wir mal ein wenig die Umgebung zu Fuß erkunden. Chris hatte seinen Plan, sich ein Fahrrad zu mieten, wieder über den Haufen geworfen, nachdem unsere Host davon abgeraten hatte und er die Fahrräder vom Fahrradverleih im Andalay gesehen hatte.
    Wir liefen eine kleine Runde durch‘s Dorf, aber es war unerträglich heiß. Der Schweiß schoss uns aus allen Poren. Also liefen wir zurück und kehrten im Fishermen‘s Kitchen ein, um eine Kleinigkeit zu essen.
    Eine Sache bzw. ein Transportmittel fehlte auch noch auf unserer to Do Liste.
    Schräg über die Straße vorm Restaurant und direkt bei uns um die Ecke gab es einen Mopedverleih. Dort leihten wir uns kurzerhand zwei Roller, um die Insel damit zu erkunden.
    Auf Ko Libong gibt es zwei Hauptstraßen, die die drei einzigen Dörfer auf der Insel miteinander verbindet. Zudem gibt es ein paar Aussichtspunkte.
    Unter anderem gibt es einen View Point für Dugongs. Dugongs sind Meereskühe, von denen es in Thailand nur noch sehr wenige gibt. Es werden Touren zum Dugong Watching verkauft. Wir wollten diese aber nicht buchen, weil wir gelesen haben, dass man meistens eh keine sieht, da die Tiere sehr scheu sind. Außerdem wollen wir die Meereskühe in Ruhe lassen und sie in ihrem natürlichen Lebensraum nicht stören. Innerhalb von rund 3 Stunden hatten wir so gut wie die komplette Insel, inklusive einem Sprung ins Meer an einem Strand sowie Stopps an fast allen Aussichtspunkten, abgefahren.
    Es machte uns einen mords Spaß mit den Rollern über die Insel zu pesen.
    Der Stopp am Strand zeigte uns zwei Seiten. Zum einen der Blick auf‘s Meer. Sobald wir uns aber rum drehten, blickten wir auf Tonnen von Müll.
    Wie so oft, sind die schönsten Strände vorne hui und hinten pfui und verdeutlichen, dass es auf der Welt in der Tat ein riesiges Plastik- bzw. Müllproblem gibt.
    Gegen 17.30 Uhr waren wir zurück in der Unterkunft. Chris schnappte sich eins der Kajaks und paddelte zur kleinen Insel, die direkt gegenüber von unserer Unterkunft und unserem Zimmer liegt. Ich machte es mir in einer Hängematte im Garten gemütlich und fing an den heutigen Bericht zu schreiben. Als Chris wieder zurück kam, tranken wir noch gemeinsam was und gingen dann hoch zum Duschen.
    Hach, in so einem tollen, stilvollen und sauberen Bad zu duschen ist schon was Feines. Ein bisschen Luxus hatten wir uns ja jetzt auch verdient.
    Zum Abendessen liefen wir rüber zu Habib und bekamen leckeres Thai-Food. Zudem hatten wir ein wirklich nettes und langes Gespräch mit der Inhaberin. Ihr Englisch war zwar nicht so gut, aber trotzdem konnten wir sie im Groben und Ganzen verstehen. Der Großteil der Einheimischen hier auf Libong sind übrigens Muslime und 5 x täglich hört man den Muezzin zum Gebet rufen. Bier bzw. Alkohol kaufen ist hier gar nicht so einfach. Aber zu Christian‘s Beruhigung auch nicht unmöglich ;-).
    Heute war wieder ein sehr ereignisreicher und schöner Tag für uns. Morgen steht der letzte, richtige Urlaubstag an, bevor wir die Heimreise antreten werden...
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  • Day20

    Ko Libong

    January 21 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Es war warm heute Nacht, konnten wir den Ventilator doch nicht laufen lassen, weil es sonst zu windig gewesen wäre, lies der Ventilator sich leider nicht auf eine kleinere Stufe regulieren. Dennoch schliefen wir ganz gut. Es war schön durch das Meeresrauschen und das „Schnattern“ eines kleinen Lurchis geweckt zu werden, der die Nacht in unserem Zimmer unter der hohen Decke verbracht hatte.
    Wir blieben noch etwas liegen, war der Blick aus dem Schlafzimmer nach draußen zwischen den weißen Vorhänge hindurch einfach zu schön. Gegen 9 Uhr fuhren wir mit unseren Rollern zu Habib zum Frühstücken. Wir bestellten uns ein leckeres Kokos-Shake, einen thailändischen Bananen-Pancake (Roti) sowie ein Fisch-Sandwich. Die Inhaberin gestand uns, dass wir die Ersten seien, die je ein Fisch-Sandwich bestellt haben. Es war aber sehr lecker, so dass wir es nicht bereuten. Da wir die Roller noch bis 14 Uhr behalten konnten, fuhren wir nochmal komplett über die Insel bis zum dritten Dorf Baan Maphrao, stiegen dort von den Rollern ab und liefen die Straße zu Fuß ab. Viel gab’s nicht zu sehen. In dem Laden, wo wir gerne einen Dugong-Magnet aus Holz gekauft hätten, war leider keiner. Nach ein paar Minuten warten, gaben wir auf und fuhren ohne Dugong-Kühlschrankmagnet ins nächste Dorf Ban Ba Tu Pu Pe zum einzigen Bank-Automaten, den es scheinbar auch noch nicht sehr lange auf der Insel gibt. Meine Mastercard Kreditkarte wollte er nicht, auf Chris Visacard gab er aber auch kein Geld aus. Der Mann vor uns hatte scheinbar auch kein Geld bekommen. Demnach schlussfolgerten wir, dass der Automat vermutlich leer sei. Gut, dass wir noch Bargeld hatten. Spätestens in Trang am Flughafen würden wir wahrscheinlich nochmal was holen können.
    Wir fuhren zurück in unser Dorf Lhang Kao und und gaben dort die beiden Roller ab, auch wenn wir erst 11.00 Uhr hatten.
    Dann liefen wir zur Unterkunft, machten dort ein kleines Päuschen und gingen gegen 12.00 Uhr zum übernächsten Nachbarn, dem Libong Beach Resort, und fragten nach, ob wir gegen 13 Uhr eine Massage bekommen könnten. Die hatten dort nämlich zwei Holzpavillons für Outdoor-Massagen mit Blick auf den Strand. Sie stimmten zu. Die 3/4 Stunde bis zur Massage gingen wir an den Strand. Ich legte mich direkt in den Schatten, war mir doch schon im Schatten viel zu heiß. Chris versuchte es zunächst in der Sonne, kam aber nach wenigen Minuten auch in den Schatten. Schade auf Ko Libong ist, dass der Strand leider nicht so schön ist bzw. der Einstieg ins Meer nicht möglich ist. Es gibt wieder sehr viele Steine hier, und durch die Gezeiten ist es nicht möglich hier zu Schwimmen. Selbst bei Flut ist das Wasser recht flach und meist kommt die Flut zu Zeiten, an denen man nicht mehr schwimmen geht.
    Um kurz vor 1 liefen wir zurück zu den Massage-Pavillions. Chris entschied sich für eine Rücken- und Nacken-Massage. Ich buchte wieder die klassische Thai-Massage. Chris war ganz zufrieden mit seiner Massage. Ich anfangs auch, aber zum Schluss hin wurde meine Thai ein bisschen rabiater und ruppiger als vorher. Im Großen und Ganzen taten die Massagen aber wieder ganz gut.
    Als wir fertig waren, legte ich mich wieder in den Schatten an den Strand und schrieb weiter Berichte. Chris lief mal den Strand entlang bis zu den Felsen, die den anderen Strand, an dem wir gestern Nachmittag waren, von unserem Strand trennen. Als er wieder kam, war er nass geschwitzt. Am späten Nachmittag gingen wir rüber ins Andalay Resort, tranken dort etwas und aßen eine Kleinigkeit. Dann gingen wir in unsere Unterkunft, schauten von unserem Balkon aus den letzten Sonnenuntergang, duschten und liefen dann zu Fishermen‘s Kitchen zum Abendessen. Nach dem Abendessen gingen wir nochmal zum Andalay Resort, um ein Abschiedscocktail auf den letzten Abend und unseren Urlaub in Thailand zu trinken.
    Zuhause angekommen, gingen wir ins Bett. Morgen Vormittag hatten wir noch genügend Zeit zum Packen, müssen wir unsere Rückreise erst gegen Mittag antreten. Gute Nacht Ko Libong!
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  • Nov8

    11.1 4 - Islands

    November 8, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute morgen sieht das Wetter schon besser aus. Auch wenn es noch bewölkt ist, verspricht der Tag Sonne.

    Am Pier in der Altstadt angekommen, treffe ich auch das Tiroler Ehepaar wieder, die sich genau wie ich gestern entschieden hatten, die Tour zu verlegen.
    Es sind heute tatsächlich ziemlich viele deutschsprechende mit an Board.
    Wir starten mit dem Longtail Boot zur den ersten beiden Insel: Koh Kradan und Ko Ma. Hier können wir an den Riffen der Insel Schnorcheln. Es gibt viele Fische zu sehen, von den Farben her hab ich aber schon spektakuläreres gesehen 🤷‍♀️🐠🐟
    n in der Nähe von Ko Lanta

    Danach geht es zur Insel Koh Mook und der berühmten Höhle / Smaragdgrotte Esmeralda.
    Das fand ich ehrlich gesagt schrecklich. Wir mussten alle unsere Schwimmwesten anziehen. Ein Guide hat alle Kameras und Handys eingesammelt und in einen Dry Bag gepackt. Der andere Guide ist mit Stirnlampe voran und wir mussten hinter ihm her in die Dunkelheit. Natürlich waren wir nicht das einzige Boot.
    Es war beklemmend durch die Dunkelheit mit mindestens 100 anderen Leuten zu schwimmen, Füße ins Gesicht zu bekommen und die Hand vor Augen nicht sehen zu können.
    In der Insel kamen wir dann wieder ans Tageslicht: eine kleine kreisrunde Lagune. Nett aber eben auch wieder überfüllt...
    Als letzten Stopp geht es nach Ko Ngai wo es qudh Mittagessen am Strand gibt. Hier ist es schön und es gibt auch einige wenige hotels hier. Jedoch fängt es natürlich wieder an zu regnen.

    Unsere Abfahrt zurück nach Ko Lanta verzögert sich dadurch auch. Dort soll wohl genau wie gesten morgen Weltuntergangsstimmung sein.
    Dann starten wir doch mit dem Kommentar "are you ready for the big waves?"🙈
    Waaaaahhhhh das war wieder eins meiner nicht so beliebten Erlebnisse. Regen, Wind und dann mit einem kleinen 🛶 über die Wellen rüber.
    Die Fahrt war extrem schaukelig und auch hier war ich am Ende froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben 😅
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  • Day111

    Valentinstag auf Ko Rok

    February 15, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir hatten schon so einiges von Ko Rok der kleinen paradiesischen Doppelinsel gelesen 🏝....und die Tour dorthin mit dem Speedboot sollte unser Highlight zum Valentinstag sein...♥
    Wir kamen auf Ko Rok an und waren hin und weg....die Farben des Meeres....von hellblau zu türkis, dazwischen ein fantastisch schönes tiefblau....und so klares Wasser, dass man bis auf den Meeresboden schauen kann und die Fische sehen kann...🐟🐠🐡
    ....und dieser weiße Pudersand am Strand und gleich dahinter der Dschungel mit seinem grünen Farbenspiel....und eine relativ überschaubare Anzahl an Menschen....Ein Paradies😍
    Und ich bin Schnorcheln gegangen...Gummistopfen ins Ohr, Ganzgesichtsmaske auf, Schwimmweste an (ohne darf man in diesem Nationalpark nicht schnorcheln und schwimmen, da es schon zu viele Unfälle gab..und die Ranger passen auf) und gefühlt ausgestattet wie ein Marsmensch ging es ab zu meinem ersten Schnorchelversuch nach längerer Zeit...Schon nach ca 15 Meter vom Strand entfernt sah ich so viele verschiedene Arten von Fischen...so schön, so bunt....👌🐠🐡🐟 Und es ging alles gut, ohne Wasser im Ohr...😊
    Noch ein bißchen am Strand relaxt und beim Naturetrail geguckt, was da wohl kommt....und da stand mitten auf dem Weg ein großer Waran, zerfledderte einen Müllsack und fand darin noch "Leckerbissen"....und damit erschöpfte sich auch erst einmal meine Neugier. Allein traute ich mich dann doch nicht am Waran vorbei.....der sah so hungrig aus und ich wusste nicht so genau, worauf er Appetit hatte.....🤔 Also schnell zurück zu Marc an den Strand, der ja auch gar nicht wusste, wo ich war....🙄
    Mittlerweile war es Mittagszeit und die Insel füllte sich merklich mit Menschen.
    Und nach dem Lunch gingen wir den Naturetrail noch einmal gemeinsam....aber Warane sahen wir nicht mehr....😔
    Dafür ging es auf den Viewpoint mit einem schönen Blick....eine gute und sehr schweißtreibende Fitnesseinheit über die vielen Stufen da hoch...
    Gegen 13.30 Uhr haben wir Ko Rok Noi wieder verlassen und hatten noch einen Schnorchelstop vom Boot aus bei Ko Rok Yai. Mutig geworden probierte ich es jetzt auch vom Boot aus mit dem Schnorcheln.
    Das Wasser ist hier 3 bis 7 Meter tief und man hatte das Gefühl durch ein Aquarium zu schwimmen....ein superschöner heiler und bunter Korallengarten, in dem sich jede Menge verschiedener Fische tummelten...Christmastree, Anemonen mit "Nemos", Papageienfische in allen möglichen Färbungen, Doktorfische, Lippfische...ein toller Anblick...
    Meine neue Taucherbrille, die ein größeres Blickfeld hat, welches nicht ständig beschlägt und bei der ich ohne Schnorchel normal atmen kann, hat das Schnorcheln noch einmal schöner gemacht.
    Dieser Tag auf Ko Rok war wunderschön.😊😊♥🏝

    http://faszination-suedostasien.de/reiseziele/thailand/6197-ko-lanta-schnorcheltour-zur-insel-ko-rok

    Abends sinnierten Marc und ich in einer chilligen Bar am Strand über unsere bisherige Reise und beide wollen wir von unseren bisherigen Reiseerlebnissen keines missen.😊😘
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  • Day130

    Koh Muk

    January 30 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Bis zum Morgengrauen halten hohe Wellen und eine entsprechende Schaukelbewegung des Bootes uns wach. Erleichterung! Die Dämmerung tritt ein, die Nacht ist vorbei.

    Den Plan, heute früh los zu gehen um zwei Inseln zu erkunden, verwerfen wir zugunsten unserer Erholung. Als Rouven langsam wieder klar kommt ist Sabrina schon zum Strand geschwommen und sportelt ein wenig. Bis die gesamte Crew startklar ist, gibt Rouven Sabrina eine kleine Dinghi-Übungsstunde 🚤

    Die Planänderung sieht nun vor, direkten Kurs auf Koh Muk einzuschlagen um dort mittags anzukommen und uns auszuruhen. Keiner von uns hat es gedacht, doch dieser Tag wandelt sich zu einem wunderschönen. Der Wind bläst und verschafft uns tolle Segel-Action, wir machen fest vor einem weißen Strand mit türkisfarbigem Wasser. Musik und Bikini an, Bier raus, ab ins Wasser.
    Schnorcheln, Abhängen, Musikhören, das ist unser Nachmittag 😎 So soll Segeln sein.

    Kurz vor Dämmerung erkunden wir noch eine kleine Lagune, die nur über einen 80 Meter langen, dunklen Tunnel erreicht werden kann, die Emerald Cave. Durch die Höhle geschwommen, baut sich vor uns ein Garten Eden auf: Ringsherum hohe Steilfelsen, in der Mitte ein Strand gesäumt von Regenwald (Regenwald-Geräusche inklusive). Da die Ausflugsboote schon weg sind, haben wir die Grotte fast für uns allein. Wunderschön 🌴🌳🦋🦇

    Und die Wellen bleiben klein! Wir sind nochmals erleichtert und gehen nach einem gemütlichen Abendessen früh ins Bett, um ein wenig Schlaf nachzuholen. Super Tag!
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You might also know this place by the following names:

Changwat Trang, จังหวัดตรัง

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