Thailand
Changwat Trang

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87 travelers at this place
  • Day20

    Tales of Life: Wan

    November 15 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Wan haben wir als unsere Gastgeberin im ‚Mookies Bungalows‘ auf Koh Mook, Thailand kennengelernt.

    Wan ist auf Koh Mook aufgewachsen. Sie war für vier Jahre in Australien, um während einer Studienreise Englisch zu lernen. Dort hat sie den Australier Mike kennengelernt, mit dem sie schließlich zurück nach Koh Mook gekehrt ist. Die beiden sind seit fünf Jahren verheiratet und haben einen gemeinsamen Sohn.

    Ursprünglich hat Wans Schwester das ‚Mookies‘ gegründet, mittlerweile ist es aber ein richtiges Familienunternehmen geworden und Wan arbeitet viel als Gastgeberin und kümmert sich um die Gäste.
    Um einen Beitrag für die Umwelt zu leisten, hat das Mookies ein eigenes Wassersystem gebaut. Sie beziehen Regenwasser und verteilen dieses in die Bungalows um so die Wasserversorgung für die Badezimmer sicherzustellen. Ebenso möchte das ‚Mookies’ den Plastikverbrauch so gering wie möglich halten und bietet daher allen Gästen an, kostenlos Trinkwasser aufzufüllen.
    Auf dem Gelände gibt es sogar eine kleine Farm, in dem eigenes Obst und Gemüse angebaut wird, was dann auch im eigenen Restaurant verwertet wird.

    Covid ist an ‚Mookies Bungalows‘ nicht spurlos vorüber gegangen. Jeden Tag kümmerte sich die ganze Familie um die Reinigung der Bungalows und haben die letzten zwei Jahre genutzt um die Hütten zu restaurieren um den Wert zu erhalten.
    Da die Einnahmen jedoch ausblieben, musste sich Wan eine neue Arbeit suchen. So ist es dazu gekommen, dass sie angefangen hat im Dorf selbstgemachte Pizza zu verkaufen. Dadurch war es ihr möglich, weiterhin Geld zu verdienen. Da auch in Thailand die Schulen geschlossen waren, gab es für ihren Sohn Homeschooling. Um den Lebensunterhalt zu sichern, musste Wan sehr viel arbeiten und hat ihren Sohn daher kaum gesehen. Glücklicherweise hat sie Unterstützung von ihrer Schwester und ihren Eltern bekommen.
    Mike arbeitet als Online-Englischlehrer jeden Tag bis zu zwölf Stunden. Für die beiden ist es nach wie vor eine sehr harte Zeit, da es überall an Geld fehlt.

    In ganz Thailand gibt es ein großes Problem mit Straßenhunden. Es gibt einfach zu viele und im Gegensatz zu vielen europäischen Ländern gelten Hunde hier nicht unbedingt als Haustier. Oft werden sie zwar geduldet und dürfen auf dem Hof (nicht im Haus!) bleiben. Häufiger werden sie aber auch leider extrem schlecht behandelt. Sie werden geschlagen, getreten und es wird ihnen noch Schlimmeres angetan.
    Mike hat Khao, den weißen Wachhund, eines Tages vom Strand gerettet. Er war dort ganz alleine, war ausgemergelt und wirkte sehr schwach. Gemeinsam mit Wan hat er ihn aufgepäppelt und so fand Khao ein Zuhause.
    Irgendwann kam eine Hündin zu Khao und eines führte zum anderen. Plötzlich gab es einen Wurf mit vielen Welpen. Leider konnten Wan und Mike sich nicht um so viele Hunde kümmern und da die Hündin einen Gast angegriffen hat, der in die Nähe der Welpen gekommen war, daher haben sie die Welpen an Inselbewohner abgegeben.
    Bei einem Wurf ist es aber leider nicht geblieben. Sie versucht gerade, den letzten Wurf noch loszuwerden. Einen Welpen, Sushi, hat sich ihr Sohn bereits ausgesucht. Aber es gibt immer noch vier andere Welpen die ein neues Zuhause brauchen. Einer davon ist sehr abgemagert und wird wahrscheinlich nicht überleben, denn auch die Hündin ist sehr schwach und kann scheinbar nicht alle Welpen ernähren. Trotz der Zuwendung zu den Tieren ist es Wan und Mike nicht mehr möglich sich um die Hündin zu kümmern, da sie dann wieder und wieder für neue Welpen verantwortlich wären.
    Wan setzt sich sehr dafür ein, dass die Straßenhunde kastriert werden. Das ist aber nicht so leicht, da es zum Einen viel Geld kostet und zum Anderen ist die Tierarztpraxis auf dem Festland in Trang und der Arzt kommt nur selten nach Koh Mook. Unterstützung seitens der Behörden gab es, trotz diverser Anfragen, bisher nicht.
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    Oma Ulli

    Wie traurig 😢

    Rita van Vliet

    Gibt es kein Foto von Wan

    Tales of Life

    Nein, leider nicht. :(

     
  • Day20

    Ungewollte Ruhe

    November 15 in Thailand ⋅ 🌧 25 °C

    Aufgrund der Wetterlage und der allgemeinen Situation auf Koh Mook haben wir uns dazu entschieden, die restlichen Tage in der Unterkunft zu verbringen, zu entspannen, Wan näher kennenzulernen und eben das Beste aus der Situation zu machen. Entgegengesetzt zu dem was wir eigentlich wollten, Action, ist das erstmal schwierig anzunehmen.

    Glücklicherweise dürfen wir die Küche mitbenutzen. Das hilft uns wirklich enorm!
    Wir haben Zutaten für Spaghetti mit Sauce, Nudelsuppe und auch noch zweimal Nudelsuppe for Take-away gekauft.
    Gemeinsam mit Wan kochen wir Nudeln mit Tomatensauce (glücklicherweise hat sie Pizzasauce dazu gesteuert und wir müssen nicht auf den gekauften Tomatenketchup zurückgreifen) und allerlei asiatischem Gemüse. Wan ist zunächst sehr skeptisch, ob thailändische Aubergine in der Sauce schmeckt, nimmt sich aber schließlich sogar noch einen Nachschlag. Zum Nachtisch gibt es Eis.
    Die nächste gekochte Mahlzeit ist thailändische Nudelsuppe. Wie wir erfahren haben, ist die Hauptzutat in den Suppen Maggi. Das ist etwas enttäuschend, da wir mit krassen Gewürzen und Geheimzutaten gerechnet haben, es schmeckt so aber auch ziemlich gut.
    Da Wan neben ‚Mookies‘ auch noch Pizza verkauft, macht sie uns sogar einmal Pizza. Wir beide haben schon länger keine Pizza mehr mit Käse gegessen und die veganen Pizzen sind einfach nicht dasselbe. Und was soll ich sagen: Die Pizza war so so gut!

    Wir nutzen die Zeit hier auf Koh Mook um Fotos zu bearbeiten, viel zu lesen und zu spielen, Texte zu schreiben und mit Freunden und Familie zu zoomen.
    Die Ruhe tut uns gut, Patong war sehr laut und anstrengend und hier auf Koh Mook kann man sogar die Vögel und andere Tiere aus dem Dschungel hören.
    Eine Sache, die wir hier ebenfalls ausnutzen ist das Spielen und Kuscheln mit Sushi, dem kleinen zuckersüßen Welpen. Sogar ich habe mich irgendwann dazu überwinden können, richtig mit ihm zu spielen und ihm meinen Finger als Stock auszuleihen. Es tat auch gar nicht weh. Er hat so kleine Welpenzähne, dass es nicht mal richtig doll gezwickt hat.

    Rainer nutzt die Zeit hier nahe dem Dschungel auch um seltene Tiere (zum Beispiel die Vögel) und weniger seltene Tiere (zum Beispiel die Schmetterlinge) zu fotografieren und so seine Fotografiekünste zu erweitern.
    An einem Nachmittag, als wir so ruhig da sitzen und jeder mit seinem Kram beschäftigt ist, hören wir auf einmal ganz neue, komische Geräusche. Auch Khao, der Wachhund der Unterkunft, hat die Geräusche gehört und rennt in Richtung unseres Bungalows, hinein in den Dschungel. Wir sind neugierig geworden und gehen leise hinterher.
    Und wer hätte das gedacht: Affen! Da sind wirklich ganz viele Affen direkt an der Unterkunft, die sich von Baum zu Baum schwingen. Es ist wirklich beeindruckend die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen und für uns etwas ganz Besonderes.

    - Marjolein
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    Laura van Vliet

    Das ist wirklich ein sehr schönes Foto!

    Tales of Life

    Diese Vögel heißen Hornbill, dt. Nashornvogel. Passt auch ziemlich gut 😅

    Rita van Vliet

    wunderschöne Fotos... Und manchmal bringt einen Stillstand doch weiter

     
  • Day21

    Abreise Koh Mook

    November 16 in Thailand ⋅ ☁️ 26 °C

    7:30 Uhr: Verabschiedung von Wan und mit der Motorrad-Rikscha zum Hafen.
    8:00 Uhr: Abfahrt Richtung Khuan Tung Ku Pier, Trang.
    8.30 Uhr: Mit dem Minivan nach Trang, etwas bummeln und frühstücken.
    14:00 Uhr: Weiterreise nach Koh Lanta.
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    Rita van Vliet

    Was für eine farbenvielfalt

     
  • Day17

    Weiterreise nach Koh Mook

    November 12 in Thailand ⋅ 🌧 26 °C

    Nachdem wir vom Busbahnhof in Trang mit einem Taxi zum Khuan Tung Ku Pier gefahren sind, konnten wir anschließend mit dem Longtail Boot weiter nach Koh Mook. Die Fahrt war ganz schön wackelig, denn der Fahrer schien es eilig zu haben. Nach einer halben Stunden sind wir dann - nass - in Koh Mook angekommen, wo wir direkt von einem Fahrer mit einer Motorradrikscha abgeholt wurden. Wie sich nachher herausstellte, war der Fahrer der Vater der Gastgeberin.

    Bereits bei der Fahrt zur Unterkunft bemerkten wir, wie still und klein die Insel doch ist. An der Unterkunft angekommen wurden wir freudig begrüßt - auch von dem Hund der Gastgeberin. Dieser heißt Khao (dt. weiß) und ist ein sehr freundlicher Hund. Später kamen dann noch Lucky, die Katze, und Sushi, ein Welpe, dazu.

    Die Gastgeberin, Wan, war sehr freundlich und erklärte uns bei einem Willkommensdrink, einer frischen Kokosnuss, wie die Lage auf der Insel momentan ist. Es stellte sich heraus, dass wir die einzigen und ersten internationalen Touristen auf der Insel sind und wegen Covid auch nur zwei Restaurants geöffnet haben. Wir waren erstmal sehr erstaunt und gingen am Abend zu einem der besagten Restaurants. Dort angekommen wurde unsere Bestellung aufgenommen und der Sohn kurzerhand losgeschickt um die nötigen Zutaten zu besorgen. Anschließend gab es eine große Portion Fried Rice mit Gemüse und wir gingen schlafen.... Die erste Nacht im Dschungel.
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  • Day18

    “Inselparadies”

    November 13 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

    Die erste Nacht im Dschungel war ungewöhnlich laut. Wir müssen uns erst einmal an all die neuen wahnsinnig lauten Geräusche gewöhnen. Wie nicht anders zu erwarten ist auch die morgendliche Dusche extrem erfrischend, da es die letzten Tage nur geregnet hat und das Wasser dementsprechend kalt ist. Und mit kalt meine ich richtig kalt! Nordpol-kalt in etwa.

    Nach der Erfrischung geht es zu Fuß Richtung Innenstadt von Koh Mook, um dort das zweite geöffnete Restaurant zu finden. Unser Plan ist es außerdem einige Lebensmittel einzukaufen, weil uns Wan angeboten hat, die Küche in der Unterkunft mitzubenutzen.
    Den Weg in Worten zu beschreibend ist schwer.
    Da es die letzten Tage nur geregnet hat und die Insel kein gutes Abflusssystem hat, stehen die Straßen unter Wasser, sodass wir knöcheltief im Wasser waten müssen.
    Das Problem an der ganzen Sache ist, dass die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist und es immer wieder ganz stark regnet, weshalb unsere Kleidung nicht komplett trocknet. Und jeder weiß, was mit nasser Kleidung passiert, die nicht oder zu langsam trocknet - sie stinkt.
    Da die Straßen und auch das Wasser nicht besonders sauber sind, stinkt es noch mehr. Es ist echt widerlich.
    Im Internet wird Koh Mook ganz anders beschrieben. Als nahezu unberührtes Paradies, frei von jeglichem überlaufenden Tourismus, da auf der Insel Autos verboten sind, soll es hier die sauberste Luft von ganz Thailand geben und die Natur soll unberührt sein und im Vordergrund stehen.

    Leider haben wir ein ganz anderes Koh Mook kennengelernt. Die ganze Insel Koh Mook wirkt sehr verwahrlost, es stinkt nach Müll und macht uns einfach sprachlos - im negativen Sinne.
    Die Einwohner haben ihre Häuser auf Stelzen gebaut und darunter sind riesige Müllberge. Man kann getrost sagen, dass die Menschen im Müll leben. Dazu kommt eben noch ein ekliger Müllgestank. Es ist erschreckend. Auch am Strand liegt überall nur Müll. Er wird einfach achtlos weggeworfen und bleibt dort liegen. Jahrelang. Vielleicht auch für immer.
    Aber es ist auch Müll aus anderen Ländern, aus Europa, Malaysia, Indonesien. Es ist Müll, der aus dem Meer an den Strand geschwemmt wird.
    Vielleicht war die Situation vor Covid anders. Immerhin gab es seit zwei Jahren keine Touristen mehr hier, die Leute hatten deutlich weniger Einnahmen, mussten sich teilweise neue oder weitere Jobs suchen, ihre Unterkünfte, Restaurants schließen. Das war alles ganz sicher eine verdammt schwere Zeit.
    Aber ist das die einzige Erklärung für den ganzen Müll? Ist das Rechtfertigung genug, dass der Mensch so mit der Natur umgehen darf? Wie kann man die Situation verbessern? Bedarf es mehr Aufklärung? Wie kann so etwas stattfinden?
    Diese Fragen gehen uns durch den Kopf. Wir fühlen uns unwohl, sind nachdenklich. Wir in Europa sind privilegiert genug um zu wissen, wie wichtig die Natur ist, dass wir nur diesen Planeten haben, wie schädlich der ganze Plastikscheiß ist und noch dazu haben wir Ressourcen und Mittel ihn zu vermeiden.
    Wir haben es in der Hand. Auch, wenn es mehr kostet: Es muss sich dringend etwas ändern, WIR müssen etwas ändern, Wir müssen UNS ändern.

    - Marjolein
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    Paul van Vliet

    Daar ben ik volkomen met jullie eens.... Veranderung begint bij ons zelf.

     
  • Day131

    Koh Rok

    January 31, 2020 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir wachen auf - dankbar für die ruhige Nacht auf spiegelglatter See ohne Wind, in der wir alle tief und fest schlafen konnten (vielleicht lag es auch an der letzten schlaflosen Nacht und dem daraus resultierenden Schlafmangel 😜). Wie dem auch sei - gut gelaunt und noch ein wenig verschlafen nehmen wir zeitig Kurs auf die Inselgruppe Koh Rok, bekannt als Tauch- und Schnorchelparadies in Thailand.

    Gegen 9 Uhr morgens erreichen wir die Inseln und stürzen uns mit Schnorchel und Flossen bewaffnet ins Wasser. Tatsache, hier ist ein wahres Schnorchelparadies. Tausende bunte Fische, groß und klein, entlang eines schönen Riffs. Zum Glück sind die Ausflugsboote auf der anderen Seite der Insel, sodass wir komplett allein sind.

    Am späten Vormittag verlassen wir Koh Rok und nehmen erneut Kurs auf Koh Phi Phi. Weitere 5 h trennen uns von unserem heutigen Tagesziel. Wir werden die Nacht nochmals dort verbringen (müssen), weil sich unsere Wasservorräte dem Ende zuneigen und es die einzige Insel mit Einkaufsmöglichkeiten ist.

    Den Spaziergang durch die Touri-Party-Straße sparen wir uns und verbringen den Abend lieber gemütlich bei uns an Bord. Weiterer Vorteil dieser Insel: Wir wissen vom letzten mal, dass wir geschützt und somit über Nacht ruhig liegen Morgen wollen wir sehr zeitig ablegen, um die Kleinere der beiden Phi Phi Inseln zu besuchen, bevor die Ausflugsboote eintreffen - dort wurde der Film „The Beach“ mit Leonardo DiCaprio gedreht und entsprechend viele Touristen fahren täglich dorthin.
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  • Day160

    SEGELTÖRN PART I ️

    August 24, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Die erste Nacht auf dem Boot verlief fast schlaflos, weil wir uns erstmal ans Bootsleben gewöhnen müssen. Um 4 Uhr sind wir dann nach draußen gewechselt und haben unter dem freien Sternenhimmel geschlafen, der mehr als beeindruckend war! Löffelliste ✅
    Nach einem leckeren Frühstück ging es dann los Richtung Koh Ngai, vorbei an Koh Chuak (die Insel, die es nicht auf Google Maps gibt) hin zu Koh Mook.
    In Koh Ngai waren wir endlich mal wieder Schnorcheln. Es hat so gut getan wieder im Wasser zwischen den Fischen zu sein. Auf Koh Mook hatten wir dann das absolute Tageshighlight: die Morakot Cave. Hier haben früher Piraten ihren Schatz versteckt und das zurecht, denn man kommt dort nicht so einfach hin. Die Höhle ist schmal, dunkel und je nach Wasserstand sehr eng. An einer Stelle wurde es tatsächlich auch etwas knapp, sodass wir vom Wasser ziemlich nah an die Felswand und an die Muscheln gedrückt wurden. Wie aufregend! Was uns danach erwartete, machte das Abenteuer perfekt: einen der absolut magischsten Orte für uns ever! In dem Berg gab es einen Hohlraum mit Strand, Affen und unglaublich schönen Pflanzen und Bäumen. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn damit haben wir nicht gerechnet. 😍
    Den Abschluss des Tages fanden wir auf und vor Koh Kradan. Die Fische vor Ort haben uns ganz schön verwundert angeguckt. Und generell haben diese unberührten Inseln mit Traumstränden einen ganz besonderen Charme.
    Ein wunderschöner Tag! ❤
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    Katrin und Stefan

    Klingt Wundervoll und zum neidisch werden 👌🏻. Ja Nächte auf einem kleinen Schiff unter freiem Himmel sind wohl das beste was es gibt 💕. Das lieben wir auch und sind gleich im Gedanken mit auf dem Boot.👍🏻🌅🌌

    8/26/20Reply
    Krazy in Life

    Sooo wahr!! Einfach wunderschön... 🥰❤ Zumindest habt ihr es auch schon mal erlebt! ❤🙏

    8/26/20Reply

    ❤️😍❤️ [Anna]

    8/28/20Reply
     
  • Day16

    Prvý den na Ko Mook

    December 31, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    Peťa ako prvé otestuje bazén to že má rezort bazén navešti nič dobré ale to až neskôr.
    Nasleduje test našej reštaurácie jedlo bolo dobré aj za prijateľnú cenu a ešte som mal pocit že porcie sú väčšie. Peťa sa začína správať nejako podozrivo čím Maja spozornie a na izbe už hľadá svoj balíček na prežitie a z neho vyťahuje teplomer a začína pravidelné meranie Petinej teploty 38-39°. Mája máa o program postarané ja odchádzam preskúmať pláž a more. Kompletne vyzbrojení "maska a kamera"odchádzam na pláž kde si vyberám ten správny vstup do vody keď po asi 10 metrov zisťujem že som si zle vybral dno je ako veľký plochý kameň do ktorého so vrástene ostré mušle to sa museli na brehu zo mňa dobré smiať keď som kráčal ako tancujúce neviem čo.
    Volím novú taktiku a to nasadzujem masku ľaham na vodu a opatrne sa pohybujem vpred už som asi 100metrov od brehu a stále je voda po kolená no celé zle. Volím ďalšiu taktiku "útek" keď konečne prichádzam k pláži zisťujem že je odliv tak budem musieť kráčať o pár metrov viac.
    Na pláži stretávam Tomča a rozhodneme sa že berieme kajak a ideme k bielej bojke kde na povedali že tam môžeme stretnúť korytnačku rybku nema a hviezdicu. Vyrážame s kajakom cca 200 metrov sa nachádza náš cieľ kde sa uviažeme a spoločne aj s anglickou rodinnou hľadáme morské poklady a výsledok dve morské hviezdice.
    Mierne sklamaný sa vraciame späť.
    Peťa stále horučkuje tak s Tomčom požičiavame motorku a vyrážame do mesta ak sa tomu dá tak povedať kúpiť nejaké zásoby a zároveň preskúmame rôzne zákutia ostrova. Na dnes to už stačilo tak ostávame v rezorte.
    Ešte k izbe jedno svetlo nesvieti druhé bliká chladnička nefunguje a klimatizácia sa nedá ovládačom nastavovať takže ideme to reklamovať domáci majster opravár "už som mal tú možnosť spoznať keď som mu pomáhal opravovať vodné čerpadlo" sa vyberie k nám s jednou žiarovkou - blikajúcu žiarovku vymenil tá čo nesvietilo záhadné začala svietiť prekontroloval chladničku aj tak nefungovala a klíma zobral ovládač išiel vyskúšať do vedľajšej chatky prišiel späť a skonštatoval OK kukame naňho šak nejde a on z úsmevom odchádza.
    O chvíľku niekto klope a to náš opravár priniesol polystyrénovy box s ľadom ako náhradu chladničky.

    PS. Máme murovanu chatku ale to neznamená za v nej nemáme gekona🦎😆😆😆😆

    PS2. Ak má rezort bazén tak pravdepodobne nemá dobrú pláž
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    Dana Kočišková

    Chudák Päťka tá má riadnu smolu.

    12/31/19Reply
    Richard B

    Prajeme skoré uzdravenie..

    12/31/19Reply
    Milan

    Viem, že v tomto období ste asi nemali z čoho vyberať, lebo platíte šialenú cenu za rezort, ktorý stačilo pozrieť recenzie a hneď bolo jasné, že to bude kopa problémov. Navyše ten bazén to je základné cestovateľské know how. Nabudúce ma budete počúvať, že ísť cez Vianoce nie je naj nápad. Teda ak ešte bude nejaké nabudúce po tých zážitkoch, čo máte. P.S. držím palce, nech sa dá Peťka dokopy a aj keď to tak nevyzerá súcitim s vami, hlavne s tou ženskou časťou posádky... Držte sa!

    12/31/19Reply
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  • Day161

    SEGELTÖRN PART II

    August 25, 2020 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute morgen ging es früh aber ausgeschlafen Richtung Koh Rok. Hier durften wir bis auf die Hütten der Ranger eine völlig unberührte und unbebaute Insel mit einem perfekten Sandstrand und wahnsinnig schönen Korallenriffen erleben. Es ist schon faszinierend, dass man den Kopf unter Wasser steckt und eine völlig andere Welt vorfindet!
    Weiter vorbei an Koh Ha (Ha=5, steht für die 5 Inseln) ging es dann Richtung Koh Phi Phi. Auf dem Weg haben wir reihenweise fliegende Fische gesehen, also Fische oder kleine Schwärme, die mehrere Meter weit über das Meer drüber hüpften. Faszinierend!
    Durch die Loh Sama Bay sind wir dann zur Maya Bay von Koh Phi Phi Leh gekommen. Diese ist eigentlich gesperrt, sodass wir die berühmte Bucht für uns hatten. Hier konnten wir auch wieder Schnorcheln.
    Insgesamt haben wir heute Trompetenfische, Kugelfische, Razorfish, einen Barracuda und viele andere typische Fische für Südostasien gesehen. Mega beeindruckend!
    Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang haben wir dann in der Maya Bay übernachtet. Was für ein Privileg!
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    Jan Auf Reisen

    So schön!!! Da will man sofort hin :) wie macht ihr eure tollen Unterwasserbilder?

    8/27/20Reply
    Krazy in Life

    Verständlich! 😊 Wir haben eine GoPro und sind echt happy, dass wir die mitgenommen haben!

    8/27/20Reply
    Jan Auf Reisen

    Danke. Ich teste da beim nächsten Mal die Bildqualität meiner "GoPro für Arme" 😅. Hab bisher nur gefilmt.

    8/27/20Reply
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  • Day130

    Koh Muk

    January 30, 2020 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Bis zum Morgengrauen halten hohe Wellen und eine entsprechende Schaukelbewegung des Bootes uns wach. Erleichterung! Die Dämmerung tritt ein, die Nacht ist vorbei.

    Den Plan, heute früh los zu gehen um zwei Inseln zu erkunden, verwerfen wir zugunsten unserer Erholung. Als Rouven langsam wieder klar kommt ist Sabrina schon zum Strand geschwommen und sportelt ein wenig. Bis die gesamte Crew startklar ist, gibt Rouven Sabrina eine kleine Dinghi-Übungsstunde 🚤

    Die Planänderung sieht nun vor, direkten Kurs auf Koh Muk einzuschlagen um dort mittags anzukommen und uns auszuruhen. Keiner von uns hat es gedacht, doch dieser Tag wandelt sich zu einem wunderschönen. Der Wind bläst und verschafft uns tolle Segel-Action, wir machen fest vor einem weißen Strand mit türkisfarbigem Wasser. Musik und Bikini an, Bier raus, ab ins Wasser.
    Schnorcheln, Abhängen, Musikhören, das ist unser Nachmittag 😎 So soll Segeln sein.

    Kurz vor Dämmerung erkunden wir noch eine kleine Lagune, die nur über einen 80 Meter langen, dunklen Tunnel erreicht werden kann, die Emerald Cave. Durch die Höhle geschwommen, baut sich vor uns ein Garten Eden auf: Ringsherum hohe Steilfelsen, in der Mitte ein Strand gesäumt von Regenwald (Regenwald-Geräusche inklusive). Da die Ausflugsboote schon weg sind, haben wir die Grotte fast für uns allein. Wunderschön 🌴🌳🦋🦇

    Und die Wellen bleiben klein! Wir sind nochmals erleichtert und gehen nach einem gemütlichen Abendessen früh ins Bett, um ein wenig Schlaf nachzuholen. Super Tag!
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    Sonja Klein

    Das war ein tolles Erlebnis! 👍 Wie schön ,dass ihr uns mit dem Dinghi durch die Höhle geschleust habt 😘💞

    2/5/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Changwat Trang, จังหวัดตรัง