Thailand
Ban Sop Ruak

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42 travelers at this place

  • Day2

    Goldenes Dreieck

    December 5, 2012 in Thailand ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach dem Opium-Museum aber ein echter Höhepunkt: Der Blick auf das berühmt-berüchtigte goldene Dreieck, die Grenzregion zwischen Laos, Myanmar und Thailand.

    Nicht nur das goldene Dreieck besichtigen wir hier, nein, wir werfen auch einen ersten Blick auf den Mekong, der hier die Grenze im Dreiländereck bildet, und der in den kommenden Tagen unser Weg und unser Ziel sein soll...Read more

  • Day13

    Golden Triangle

    January 6, 2020 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Da es diverse Verständigungsprobleme gab hat uns der Bus 60km weiter westlich als geplant abgeladen. Wie das Schicksal so spielt aber an einem Punkt, welcher ich sowieso sehr gerne besucht hätte. 😁
    Am goldenen Dreieck treffen nämlich die Länder Myanmar, Laos und Thailand zusammen. Hier mündet der Mae Nam Ruak inden Mekong, welches die Grenzflüsse bilden.
    Momentan sitzen wir im Tuk Tuk Richtung Osten. Eine 1,5h lange Fahrt, welches kein normaler Mensch im Tuk Tuk machen würde. (Münze)😁✌️
    Unser Ziel ist Laos, wo wir ein Hausboot anheuern und zwei Tage den Mekong Richtung Luang Prabang treiben werden. 🤙
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  • Day48

    Golden Triangle und Chiang Khong

    February 17, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir stehen heute Morgen früh auf und fahren ein Stück dem Berg hinauf. Da gibt es einen Tempel von dem aus wir den Sonnenaufgang anschauen wollen. Leider war es sehr dunstig und der Sonnenaufgang war nicht so toll. Wir schauen uns noch kurz den Morgen Markt an und machen uns auf den Weg nach Chiang Khong und zum Goldenen Dreieck. Dort treffen sich die Grenzen von Thailand, Myanmar und Laos. Unterwegs bestaunen wir nochmals die schönen Teeplantagen.

    Beim Golden Dreieck verbringen wir nicht viel Zeit und gehen schon bald weiter an das am Mekong gelegene Chiang Khong.

    In unserem kleinen und günstigen Resort vergnügen wir uns am Pool und lesen. Am Abend Abendessen in einer Bar.
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  • Day15

    Golden triangle

    May 8, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 33 °C

    Last point of a very long and tiring day, but never the less a great view point: The Golden Triangle where two rivers, one of them the mighty Mekong, meet and three countries have their borders: Thailand, Myanmar and Laos.

    Not to far from here we will cross the border the next days on our journey leading us onwards into Laos.
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  • Day7

    Goldenes Dreieck

    December 27, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 17 °C

    5 Uhr aufstehen, 6 Uhr Koffer vor die Tür und Frühstück. Abfahrt 7 Uhr. 16 Grad und diesig. Insgesamt liegen rund 300 km Strecke heute vor uns. Chanya verkürzt uns die Busfahrt mit Erklärungen und spielt uns die Nationalhymne vor, die 2 Mal täglich in den Schulen zelebriert wird.
    Das Dreiländereck zwischen Thailand, Laos und Myanmar( Burma) wird Goldenes Dreieck genannt. Früher das Zentrum des Opiumhandels, die Währung war Gold. Heute steht in Thailand auf Drogenhandel die Todesstrafe.
    Erstes Highlight ist heute die Bootsfahrt mit einem Ausflugsschiff auf dem Mekong. Unglaublich, dass wir an dem Fluss sind, den man aus dem Vietnamkrieg kennt.
    Der Mekong ist der längste Fluss Asiens und der wichtigste Verkehrsweg von und nach China. Es sind noch 260 km bis China. Wir sehen unzählige Lastkähne mit Waren, auch mit Ochsen für China. Ein Schiff mit Kartons wird gerade von Hand entladen.
    In der Regenzeit steht das Wasser 3 bis 4 m höher. Wir sehen Fischerboote und einfache Hütten am Fluss, in denen die Fischer übernachten.
    Es gibt hier auch Riesenwelse.
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  • Day44

    Chiang Rai - Tagesausflug Teil 2

    November 14, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Monkey Cave und Wat Tham Pla:
    Nach einem leckeren Mittagessen, welches im Preis enthalten war und aus einem wirklich leckeren Buffet bestand, fuhren wir zur bekannten Monkey Cave. Dort angekommen erklärte uns der Guide die Sicherheitsregeln und bewaffnete sich mit einer Schleuder. Wir bekamen einen Bambusstock, um uns zu verteidigen, falls uns ein Affe angreifen sollte. Bei diesem Zwischenstop sah man neben einem Tempel im Regenwald und einer Höhle auch sehr viele Affen, welche sich auf dem Gelände aufhielten, da sie dort von Touristen oft mit Erdnüssen gefüttert werden.
    Man sollte jedoch gut aufpassen, da es öfters schon vorkam, dass Affen versuchten Taschen, Sonnenbrillen oder Handys zu klauen, wobei sie dann auch kratzen oder beißen. Es sind eben wilde Affen, die zum Glück nicht in einem Käfig gehalten und gezähmt wurden. Uns wurde jedoch nichts geklaut und so konnten wir die vielen Babyaffen in ruhe beobachten, wie sie spielend durch die Bäume hüpften. Den Tempel besichtigten wir nur kurz und die Höhle garnicht, da unser Guide meinte, dass es bei den Affen viel schöner sei. Die vielen Affen waren auch sehr zutraulich, sodass sie auf wenige Zentimeter zu einem kamen. Alles in allem hat uns dieser Stop auch sehr gut gefallen.

    Scorpion Temple:
    Auf dem Weg zu unserer nächsten Attraktion kamen wir an dem berühmten Berg „Sleeping Woman“ vorbei, über den es eine bekannte Sage in Thailand gibt. In ihm befindet sich auch die Than Luang Höhle, in die eine thailändische Fussballmanschaft am 23. Juni 2018 eingesperrt wurde, nachdem dass Hochwasser ihnen den Rückweg versperrte. Nach einer wochenlangen Rettungsaktion wurden sie aus der Höhle befreit. Die gesamte Manschaft mit Ausnahme eines Christen, wurde daraufhin Mönche im Scorpion Temple. Am Eingang des Tempels ist eine große Leinwand, die ein Bild der Mönche zeigt. Ihnen zu ehren gibt es ein Gebäude, in welchem tausende von Bildern der Rettungsaktion zu sehen sind. Auf einem extra Platz steht ein großes Bild mit vielen Verzierungen. Es zeigt den Taucher, welcher beim Versuch Sauerstoff in die Höle zu bringen starb. Ansonsten gibt es noch ein paar weitere Tempelgebäude und einen riesigen Skorpion, da dieser das Wahrzeichen ist. Von einem Aussichtspunkt hat man eine gute Sicht auf Mae Sai. Die Stadt ist besonders, da sie durch einen Fluss getrennt wird, welcher gleichzeitig die Grenze zwischen Thailand und Myanmar bildet. Die Stadt befindet sich also halb in Thailand und halb in Myanmar.

    Das goldene Dreieck und das Opium Museum:
    Das Goldene Dreieck ist der Punkt, an dem Thailand, Laos und Myanmar zusammentreffen. Es gibt dort einen schönen Aussichtspunkt, von dem aus man alle drei Länder sehen kann. Die Grenzen werden durch den Mekong gebildet, was die Aussicht noch spektakulärer macht. Der Blick, den wir von Thailand aus genießen konnten, reichte bis Myanmar auf der linken Seite und Laos auf der rechten Seite. Da sich an deisem Ort die drei Länder sehr nahe kommen, ist dies ein guter Punkt für Schmuggler, welche hier ihr Opium über die Grenzen brachten. Aus diesem Grund waren die Leute in dieser Gegend schon immer wohlhabender als die anderen und die Gegend wurde Goldenes Dreieck genannt. Am Ufer des Flusses hatten wir deshalb noch die Gelegenheit, ein Opiummuseum zu besuchen und einen riesigen Buddha auf einem Schiff zu sehen.
    Nachdem wir noch einen altern Tempel bei dem Aussichtspunkt gesehen hatten, gingen wir also zum Fluss. Das Museum ist im Tourpreis inbegriffen und zeigt einem die Herstellung, sowie die Geschichte des Opiumhandels am Goldenen Dreieck. Nach einem langen Tag ging es dann zurück, für unsere letzte Nacht in Thailand.

    (Weitere Bilder in 2 Pins davor)
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  • Day23

    Golden Triangle

    February 6, 2015 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Another long convoy drive takes us to the Golden Triangle. I sleep almost the whole way there so cannot tell you about the scenery. Once there we eat a buffet lunch overlooking Myanmar, which is only about 100m away on the other side of the river. I have a chuckle about how one of the biggest tourist attractions in Thailand is the view of its neighbours (Myanmar and Laos).

    After lunch we decide to pay the extra 330 Baht ($16) to take a boat ride on the Mekong River and to enter Laos. The river is muddy and wide. We head upstream to the place where we cross into Myanmar (on the boat). I am surprised to see a huge casino on the Myanmar bank of the river. The visa requirements for Myanmar are relatively complex so we cannot touch the shores but it doesn’t matter because I’m not into casinos anyway. The boat turns and we move towards the opposite bank, which is Laos. My excitement at being at these borders needs to be viewed in the context of my living on an island nation in Australia where visiting a foreign country requires a long flight over the oceans (hence why we call visiting foreign countries “going overseas”).

    The boat docks at an island on the Laos side of the river and we are allowed to disembark for thirty minutes. Our passports are back in Thailand and our tour guide has organised our land tax for the island as part of the 330 baht we paid for the boat trip. We are fortunate because the tall trees are bathed in red flowers. I can’t recall the name of the flower and Google isn’t helping me. The flowers drop to the ground with a thud and are then collected and dried for use as a tea. There’s a festival on the island and gambling seems to be the main purpose with all sorts of gambling games set up in the festival grounds. Nearby there is also a casino in the Laos side of the river. The locals jokingly call it Laos Vegas.

    Our final stop for the day is supposed to be the markets at Mai Sei on the Thailand-Myanmar land border but the tour guide offers us the option of going up a nearby hill to see a view over into Myanmar instead. We all readily agree and that’s our next stop. Here twin border towns flourish as vehicles cross a bridge into Myanmar. I’ve never been to a proper border town before (I don’t count border towns in Europe and the UK because you don’t need a visa or anything to cross them). On one side of the river the temples are Thai and on the other you can clearly see that they are Burmese. It’s fascinating.

    There is a massive Buddha statue on the side of a mountain near the border. It’s impressive and I wonder who it’s intended for.

    It’s already about 4.30pm when we leave the border and we have a long 4-5 hour drive back to Chiang Mai. We watch the sun set over the mountains to the west of the highway and then are plunged into a dull darkness. If you are taking this trip with children or are easily bored, I highly recommend carrying something you can use to watch movies on (because you can’t quite read in the dark). The drive is broken up by a short quarter hour stop for bathrooms and snacks. We arrived home at about 9:30pm, 14 hours after leaving. It was a brilliant day and well worth the 1,000 baht ($40) per person.
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You might also know this place by the following names:

Ban Sop Ruak, Золотой Треугольник, บ้านสบรวก