Thailand
Ko Phayam

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20 travelers at this place:

  • Day29

    Koh Phayam der letzte Tag

    March 2, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Morgen geht es weiter. Sarahs Bauch ist noch nicht besser. Hoffentlich wird das noch gut bis morgen.
    Heute haben wir den ganzen Tag nichts gemacht und sind damit gar nicht fertig geworden :-).

    Eine Angestellte wollte von Linus das er Sie abzeichnete. Er zeichnete Sie dann anhand eines Fotos ab. Das Bild wurde sehr gut. Die Angestellte hatte sich riesig gefreut und immer wieder kleine Luftsprünge gemacht. Es war mega herzig.

    Nach dem Essen haben wir eine Laterne in den Himmel steigen lassen.
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  • Day80

    Première leçon de surf

    March 29, 2017 in Thailand ⋅ 🌧 16 °C

    Les filles ont été excellentes. Pour ma part, j'ai fait de mon mieux et en fin de leçon, j'ai réussi à me tenir debout.🙌

  • Day43

    Koh Phayam

    December 3, 2016 in Thailand ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute waren wir den ganzen Tag unterwegs. Zunächst ging es morgens mit der Fähre von Koh Tao 1 1/2 Stunden ans Festland nach Chumpton. Wir fuhren wieder mit dem Speedboat, da die anderen Fähren die Insel erst nachmittags verlassen hätten.
    Mit Reisetabletten und Kotztüten ausgestattet setzen wir uns dieses Mal nach draußen aufs Deck.
    Die Fahrt war wie erwartet sehr schrecklich 🙈 die Reisetablette verhinderte jedoch die Übelkeit.
    In Chumpton angekommen, fuhren wir in einem Minivan zum Busbahnhof. Die Fahrt dauerte knapp 30 Minuten.
    Dort angekommen, wurden uns gleich zwei Tickets für die Fahrt nach Ranong verkauft. 15 Minuten später saßen wir auch schon im nächsten Minivan für weitere 2 Stunden 🙈
    Die Reisetabletten machten uns wieder so müde, dass wir die Fahrt mehr oder weniger durchschliefen 😪
    Wir kamen dann in Ranong am Busbahnhof an und wurden gleich von Taxifahrer umzingelt, die uns an den Pier fahren wollten.
    Wir kauften uns erstmal in Ruhe etwas zu trinken und verhandelten mit den Taxifahrern bevor wir in einem Pick-up zum Pier gefahren wurden.
    Der Pier in Ranong war deutlich kleiner als wir das von den anderen Inseln gewohnt waren. Wir kauften uns dann Tickets für das nächste Speedboat, welches 10 Minuten später ablegten.
    Das Speedboat war kleiner als wir das gewohnt waren, aber es blieb kein Sitzplatz frei. Im Gegenteil, die Menschen strömten an Bord 🙈 wir hätten nie gedacht, dass sooo viele Menschen auf ein Boot passen würden 😂
    Wir hatten Gott sei Dank trockene Sitzplätze und überstanden die 40 Minütige Fahrt ohne Übelkeitsattaken.
    Der Schock kam kurz vor der Ankunft. Man sagte uns, dass wir nicht am Pier anlegen würden und wir mit unserem Gepäck ein kurzes Stück durch Wasser laufen müssen.
    Die schweren Backpacks sollten wir am Board lassen und mit unseren Wertsachen vorlaufen.
    Das taten wir widerwillig auch. Wir standen bereits bei Regen am Ufern, als die Thais mit unseren Backpacks bepackt an den Strand kamen. Der Thai, der meinen Backpack trug, hatte zwei weitere Gepäckstücke auf den Schulter. So passierte es, dass mein Backpack ein Stück ins Meer rutsche. Ich stand am Ufer und musste mit ansehen, wie der untere Teil meines Backpacks baden ging 🙈
    Zum Glück hielt sich der Schaden in Grenzen und der Regenschutz verhinderte Schlimmeres...
    Nach dem ersten Schock stellten wir fest, dass es auf Koh Phayam keine Taxen oder Tuktuk gibt. Es gab lediglich Motorroller-Taxen. Wir fragten uns, wie wir mit unseren Backpacks zu unserer 5km entfernten Unterkunft kommen sollten. Man erklärte uns, dass die Rollerfahrer unsere Backpacks in den Zwischenraum zwischen Sitz und Lenker nehmen konnten, dort wo man normalerweise die Füße abstellt.
    Bei Nieselregen und nicht gerade optimalen Straße ging die Fahrt zu unserer Unterkunft los. Wir hatten zwischendurch Angst, dass wir auf den nassen und sandigen Straßen ausrutschen können, aber es ging Gott sei Dank alles glatt.
    Nass, erschöpft und frierend kamen wir bei unserer Unterkunft an und zahlten knapp 6€ pro Nacht pro Person.
    Mittlerweile war es bereits 18 Uhr, sodass wir bei dem dazugehörigen Restaurant aßen und früh schlafen gingen 😪
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  • Day44

    Koh Phayam

    December 4, 2016 in Thailand ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute wurden wir vom Regen geweckt ☔
    Als wir aufstanden und uns fertig machen wollten, funktionierte der Strom nicht. Wie ich im Vorfeld von meiner Mama erfuhr, funktioniert der Strom erst ab 17 Uhr bis zum Sonnenaufgang, da der Strom hier solarbetrieben ist.
    Wir frühstückten dann wieder in unserer Unterkunft im Restaurant.
    Mittlerweile hatte es aufgehört zu regnen, der Himmel war trotzdem noch ziemlich bewölkt.
    Wir entschieden uns einen Strandsparziergang zu machen. Der Strand war sehr lang und erinnerte uns eher an die Ost-oder Nordsee bei den bescheidenden Wetterverhältnissen. Dafür war der Strand fast menschenleer. Wir entdeckten nette Strandbars, schöne Bungalows und Restaurants.
    Nach dem Strandsparziergang entspannten wir etwas in unserem Bungalow bevor wir die paar Läden im Ort erkundeten.
    Abends aßen wir direkt am Strand und hörten noch ein Sebastian Fitzek Hörbuch bis zum Einschlafen.
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  • Day46

    Koh Phayam

    December 6, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 3 °C

    Heute war ein sehr besonderer Tag für mich: Meine Mama kam uns auf Koh Phayam besuchen ☺😍 Zurzeit macht sie Urlaub mit Frank eine Insel weiter auf Koh Chang 🌴 Sie kam wegen mir dann zwei Tage früher als ursprünglich geplant nach Koh Phayam und wir haben zusammen mit Laura den Tag genossen.
    Meine Mama kam gegen 10/halb 11 in unserer Unterkunft an. Es war schon ein komisches Gefühl, sie auf einmal in Thailand zu sehen 😀 Ich hab mich riesig gefreut und konnte mir ein paar Freudentränen nicht unterdrücken 🙈
    Es fühlte sich so an, als wäre unserer Abschied am Hannover Hauptbahnhof gestern gewesen und nicht schon über 5 Wochen her.
    Nachdem Mama sich ein schönes Bungalow ausgesucht hat und ihren Koffer abgestellt hat, sind wir erstmal frühstücken gegangen. Wir kehrten in dasselbe Hippie Café ein, in dem Laura und ich einen Tag zuvor gefrühstückt haben.
    Diesmal bestellte ich mir das selbstgemachte Brot, das ich mir schon am Vortrag ausgeguckt habe. Meine Mama bestellte dasselbe zusammen mit zwei Fruchtshakes 🍹
    Obwohl meine Mama schon dreimal davor auf Koh Phayam war, kannte sie dieses Café nicht und es gefiel ihr auf Anhieb 👌
    Nachdem wir die ersten Neuigkeiten ausgetauscht hatten und aufgegessen hatten, holten wir Laura vom Strand ab. Zu dritt machten wir uns auf den Weg ans andere Ende des Strandes zu Jupp, einen Thailänder, der sein eigenes Lokal hat und Bungalows vermietet. Jupp kann außerdem fließend deutsch, da er mal in Deutschland studiert hat. Mama besucht ihn jedes Mal, wenn sie auf Koh Phayam ist. Als wir dort ankamen wussten Laura und ich auch weshalb. Sein Lokal ist herausragend. Überall hängen Schilder, Ketten, Deko etc, die am Strand angespült wurden. Sein Lokal sieht sehr zusammengewürfelt aus. Es ist schwer zu beschreiben und hat seinen ganz eigenen Charm. Man sieht deutlich, dass Jupp sein Lokal und die Bungalows, die er vermietet, mit Liebe zum Detail angefertigt hat 😍
    Jupp erkannte meine Mama und begrüßte uns herzlich. Er führte uns gleich zu einer riesigen Schaukel, auf der wir zu dritt Platz nehmen konnten. Dort servierte er uns Getränke und wir unterhielten uns lange mit ihm 😊
    Jupp ist ein sehr herzlicher Mensch, den man anmerkt, dass er sein Leben und die Begegnung mit anderen Menschen sehr genießt. Jupp erzählte uns viel aus seinem Leben und von seiner Zeit in Deutschland. Er lachte sehr viel dabei und war auch sehr interessiert an uns.
    Er erzählte uns, dass lange Zeit ein Weißkopfseeadler bei ihm auf seinen Anwesen gewohnt hat. Der Adler war damals verletzt und er hat ihn gepflegt. Danach ist er ihm nicht mehr von der Seite gewichen und auch zahm gegenüber anderen Menschen geworden ☺ Meine Mama berichtete, dass sie den Adler die letzten Male sehr nah kommen konnte, ohne das er weg flog. Jupp sagte, dass sein Adler nun ein Weibchen gefunden hätte und deshalb weiter gezogen sei. Nur ab und zu käme er noch vorbei.
    Kurz darauf verschwand Jupp und kam mit Fotoalben wieder, in denen sein Adler zu sehen war. Des Weiteren waren auf den anderen Fotos Backpacker zu sehen, die eine Zeit in seinen Bungalows gelebt haben.
    Zwischendurch machte uns Jupp sehr köstliche frittierte Bananen mit braunen Zucker, die er uns ohne Bestellung oder Anfrage auf Kosten des Hauses servierte 👌
    Anschließend zeigte er uns drei Bungalows, die auf einem Hügel hinter dem Strand lagen. Die Bungalows waren unglaublich schön, weil sie nach vorne zum Strand hinaus keine Fenster hatten. Sie sahen eher aus wie Baumhäuser mit Meeresblick. Er nannte uns die Preise, die überraschend günstig waren. Laura und ich hätten sofort eine Nacht in so einem Bungalow verbracht, wenn es keine Mücken in Thailand gäbe.
    Nach dem netten Besuch bei Jupp gingen wir den Strand entlang zu unserer Unterkunft. Heute schien die Sonne und ließ uns das schlechte Wetter der letzten Tage vergessen 🌞 Wir tranken noch etwas zusammen und unterhielten uns bevor Laura und ich unsere Backpacks packten.
    Leider war das Wiedersehen mit meiner Mutter nur kurz, da Laura und ich für diesen Tag einen Nachtbus vom Festland aus nach Bangkok gebucht hatten.
    Laura und ich wurden um 16 Uhr von zwei Taxirollerfahrer abgeholt, die uns ans andere Ende der Insel zum Pier brachten. Der Abschied von meiner Mama war traurig, aber ich werde sie ja in gut 3 Monaten schon wiedersehen 🙈
    Am Pier angekommen trafen wir zufällig wieder auf Jupp, der sich sehr freute. Wir quatschten noch kurz mit ihm und er ließ ein Foto mit uns mit seinem Handy machen, damit er es meine Mutter zeigen kann 😂
    Diesmal kam unser Speedboat am Steg an und nicht wie letztes Mal im offenen Meer. Es fuhren auch deutlich weniger Menschen zurück nach Ranong als auf der Hinfahrt. Auch hier trafen wir wieder auf bekannte Gesichter 😃
    Inzwischen war es leider sehr stürmisch geworden, sodass die Rückfahrt sehr holperig verlief. Das Boot kam immer wieder ziemlich hart auf die Wasseroberfläche auf und wir wurden ziemlich herumgeschüttelt 🙈
    Nach 40 Minuten kamen wir am Pier in Ranong an, auf den unser Sammeltaxi zum Busbahnhof schon auf uns wartete. Zusammen mit anderen Reisende fuhren wir zunächst in die Stadt hinein. Laura und ich waren schon verwundert, weil wir bei unserer Hinfahrt zum Pier einen anderen Weg gefahren waren. Nach 20 Minuten stellte sich auch heraus wieso, als unser Sammeltaxi in der Stadt hielt. Der Anbieter hatte einen 1 1/2 stündigen Aufenthalt eingeplant, damit die Reisende sich in der Stadt für die anstehende 9-stündige Busfahrt ausstatten und in dem eigenen Restaurant essen konnten 🙈
    Laura und ich statteten uns im Supermarkt mit Proviant aus bevor wir eine Stunde auf unsere Weiterfahrt im Restaurant warteten.
    Als es dann endlich weiterging und wir beim Busbahnhof ankamen, war es nur noch eine halbe Stunde bis zur Abfahrt. Unser Bus war ein Doppeldecker und hatte 32 Sitzplätze. Dadurch hatten wir viel Beinfreiheit und konnten unsere Lehnen ziemlich weit nach hinten schrauben ohne unseren Hintermann/Hinterfrau zu stören. Außerdem gab es Beinlehnen, was uns ermöglichte, einigermaßen bequem zu schlafen 😊
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  • Day45

    Koh Phayam

    December 5, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 5 °C

    Heute Morgen haben wir in einem sehr süßen Hippiecafé gefrühstückt. Die Inhaberin ist vor Jahren hierher ausgewandert und betreibt zusammen mit einem Thai mit krassen Dreads das Café.
    Heute haben wir das selbstgemachte Müsli gegessen, morgen wollen wir auch hier frühstücken und das selbstgemachte Brot probieren 😍
    Beim Frühstück haben wir wieder zwei Mädels getroffen, denen wir gestern schon begegnet sind. Mit den beiden haben wir uns lange über Thailand und Myanmar unterhalten.
    Ansonsten hat es heute wieder überwiegend geregnet. Wir waren nochmal in den Läden hier unterwegs und sind beide fündig geworden.
    Ich habe mich lange mit einer Ladeninhaberin unterhalten, die mit viel über diese Insel und die anderen Inseln erzählt 😊
    Danach haben wir es ausgenutzt, dass das Wlan funktionierte und haben uns neue Ebooks etc. gekauft ✌
    Danach waren wir nur noch essen und haben den Abend gemütlich ausklingen lassen 👌
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  • Day24

    Wassersport auf Koh Phayam

    February 25, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 7 °C

    Heute Morgen versuchten die Kinder und Sarah die Kayak aus und ich ging an das rechte Ende des Strandes zu den Felsen um zu sehen ob es dort Fische hat. Einige habe ich gesehen jedoch war die Sicht eher schlecht.
    Sarah und Nela sind im Kayak von einer Welle überrascht worden. Dabei sind sie gekippt. Sarah hat sich dabei den Fuss am Kayak geprellt aber noch schlimmer die korrigierte Sonnenbrille hat das Meer verschluckt. Keine Chance die zu finden. Das ist echt doof, die kann man schlecht ersetzen.

    Am Nachmittag ware die Welle super. Wir ritten mit den Bodyboards einige recht grosse Wellen. Es hatte auch ein paar Surfer.
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You might also know this place by the following names:

Ko Phayam, Ко Пайам, เกาะพยาม

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