Thailand
Wat Si Rattana Satsada Ram

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53 travelers at this place:

  • Day4

    Wat Phra Kaeo

    September 25, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Nachdem ich mich vom Fluss-Taxi erholt hatte, habe ich mir einen Mangosaft gegönnt und bin weiter Richtung Wat Phra Kaeo gelaufen. Schon auf dem Weg dorthin hat es überall von Chinesen gewimmelt.
    500 Baht Eintritt, vorbei an unzähligen Chinesen und rein ins Tempelgelände.

    Überall gab es aufwendig mit Mosaik und Gold verzierte Häuser und Staturen. wirklich beeindruckend! Das einzige was wirklich auffiel - 95%der Besucher waren Chinesen. Die waren einfach überall und haben ein furchtbares Benehmen!

    Highlight war der Smaragdbuddha, von dem man leider kein Foto machen durfte.

    Die gesamte Tempelanlage wurde sehr gut bewacht und überall gab es Ordnungshüter, die auch hart gegen Verstöße durchgegriffen haben.
    Einen Tempel darf man hier betreten, wenn Knie und Schultern bedeckt sind. Die Schuhe müssen ausgezogen werden.
    Nachdem dem Besuch des Smaragdbuddhas setzte ich mich kurz hin. Neben mir saß eine Gruppe junger (wie sollte es auch anders sein) Chinesinnen. Eine von ihnen hatte ein Kleid an und beim Sitzen rutsche das Kleid nach oben und legte die Knie frei. Aus dem Nichts tauchte eine Ordnungshüterin mit einem Rohrstock auf und schlug ihr damit auf die Knie. Die Gruppe wurde des Tempels verwiesen.

    Geplättet von all den Eindrücken zog ich weiter zum Königspalast.
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  • Day64

    Bangkok - Sightseeing die Erste

    November 15, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute Morgen starteten wir wie gewohnt entspannt mit Frühstück im Garten und wie immer ein paar neuen Bekanntschaften in den Tag. Man mag gar nicht meinen, dass man sich in der Hauptstadt Thailands mit 8,2 Mio. Einwohnern befindet, wenn man früh beim Vogelgezwitscher die hosteleigene Katze streichelt und gemütlich ohne Straßenlärm seinen Kaffee schlürft! Würde mich mein Entdeckungsdrang nicht so treiben, könnte ich wohl auch im Garten bleiben, um zu lesen aber ich bin ja nicht in Bangkok, um nur zu entspannen, sondern um mich ebenfalls freudig in den Touristenstrudel zum Palast und den anderen Tempeln zu stürzen - ich konnte es kaum erwarten :)!
    Jille bestellte uns gegen Mittag ein Grab Taxi und wir fuhren los Richtung Königspalast, wurden nach einer halben Stunde ein paar hundert Meter vorher rausgeschmissen, weil der Verkehr zu dicht war und liefen schließlich den Rest zu Fuß. Wie erwartet, wurde es mit jedem Meter näher an der Touristenattraktion voller und voller aber es gab so viel "Tourist Police", dass man sich immer schön beobachtet fühlte, keine Chance hatte, Abkürzungen zu nehmen und somit brav entlang der ewig langen Absperrungen im bunten Pulk zum Haupteingang marschierte. Heute waren unsere Hosen auch nicht zu kurz, wir zahlten einen stolzen Eintrittspreis von 500 Baht (ca. 13€) und mischten uns schließlich unter die tausend anderen Menschen.

    Der Königspalast ist definitiv eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Bangkok - bis Mitte des 20. Jahrhunderts wohnten hier die thailändischen Könige und auch wenn dies aktuell nicht mehr so ist, gilt der Grand Palace Bangkok immer noch als spirituelles Herz des thailändischen Königreiches. Heute ist die riesige Anlage meiner Meinung nach nicht zu Unrecht ein Highlight für Bangkok-Besucher: der Komplex umfasst mehr als 100 farbenfrohe Gebäude mit goldenen Dächern, Wandverzierungen und detailreichen Mosaiken, so dass man hier locker ein paar Stunden verbringen könnte, bis man alles gesehen hat. Das gesamte Areal des Königspalasts ist in vier Gebiete aufgeteilt: der innere Hof, der früher nur den Frauen vorbehalten war, der äußere Hof, in dem die Ministerien angesiedelt waren, die dem König zugearbeitet haben, dem zentralen Hof, der u.a. das Wat Phra Kaeo Museum beherbergt und dem wohl beeindruckendsten Teil des Königspalasts, dem Wat Phra Kaeo selbst, wörtlich übersetzt, Tempel des Smaragd-Buddha. Dieser Tempel wurde ursprünglich für den König errichtet und beherbergt den wohl wichtigsten Buddha Thailands, der selbst nur 75 cm hoch ist aber auf einem riesigen, goldenen Thron sitzt. Das Fotografieren im Inneren ist streng verboten, dafür sorgen einige Securities mit ihren rohrstockähnlichen Gefährten, die einem liebevoll aber bestimmend auf die Schulter klopfen, sobald man seine Kamera nur ansatzweise anhebt! :)
    Aber nicht nur der Tempel sondern die gesamte Anlage ist wahnsinnig faszinierend - wo man hinschaut reiht sich ein prunkvolles Gebäude an das nächste, ob ovale, runde oder eckige Fassaden, Verzierung aus Gold, Diamanten, Edelsteinen - ich fühlte mich teilweise vom Glitzer geblendet und im Märchenland angekommen, mir fehlte nur noch das passende Kostüm dazu und ich wäre innerlich ein paar Jahrzehnte zurückgereist!
    Der eigentliche Königspalast befindet sich im hinteren Teil des Areals, darf jedoch nicht betreten werden. Die gesamte Gartenanlage davor ist wie auch alles andere sehr gut in Schuss gehalten, sodass jeder Quadratmeter ordentlich, sauber und gepflegt ist. Da der König heutzutage nicht mehr im großen Palast residiert, ist die Bedeutung des Gebäudes nicht mehr die selbe, wie vor 1946. Dennoch haben hinter diesen Mauern 150 Jahre verschiedene Könige aus Thailand regiert, sodass man sich definitiv bewusst wird, hier vor einem historisch, symbolträchtigen Gebäude zu stehen.

    Info am Rande:
    Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Königspalast Bangkok Ende Oktober 2017 zu Teil. Vom 25. bis 29. Oktober 2017 wurde in den heiligen, buddhistischen Stätten des großen Palasts der thailändische König Bhumibol Adulyadej bestattet - ein Ereignis, das ganz Thailand für mehrere Tage in den Ausnahmezustand versetzt hat. Nachdem der König im Oktober 2016 mit 88 Jahren in einem Krankenhaus in Bangkok verstorben ist, dauerte die Trauerzeit bis zur Beerdigung über ein Jahr. In dieser Zeit lag der Leichnam des verstorbenen Königs in einem hölzernen Sarg einbalsamiert und aufgebahrt in der Dusit Maha Prasad Halle auf dem Gelände des Königspalasts. Insgesamt 12 Mio. trauernde Thailänder kamen zum Königspalast, um von ihrem König Abschied zu nehmen. Das Gesicht des verstorbenen Königs war dabei mit einer goldenen Maske bedeckt und verschiedene Mönche haben rund um die Uhr um den Sarg gewacht, ihn besungen und gesegnet. Am 25. Oktober 2017 wurden schließlich die Überreste des Königs aus dem Sarg genommen und nach traditionellem Brauch mit Kokoswasser gesegnet. Einen Tag später erfolgte die Feuerbestattung, die auf einem 50 Meter hohen Scheiterhaufen vollzogen wurde, welcher wiederum zuvor über zehn Monate von Mönchen errichtet und mit Verzierungen, mystischen Zeichen und Ornamenten geschmückt wurde. Seit dem 29. Oktober 2017 befinden sich die Asche und Knochen des verstorbenen Königs nun in einem Schrein im Königspalast - die hohe Bedeutung des großen Palasts ist damit für die thailändische Bevölkerung noch einmal gestiegen.

    Wir verbrachten auf dem Gelände locker zwei Stunden und obwohl ich regelmäßig (vor allem von chinesischen Touristen) zur Seite gedrängt sowie aus Bildern gewunken wurde und demnach so manchmal hätte zurückschupsen wollen, konzentrierte ich mich immer wieder auf das Wesentliche und war durchgehend beeindruckt, fasziniert und froh, nochmal hergekommen zu sein!
    Obwohl unsere Reize schon mehr als überflutet waren, befanden wir uns nicht weit weg vom nächsten Highlight Bangkoks, dem Wat Pho und seinem liegenden Buddha - "wenn wir schon mal hier sind, schauen wir uns doch diesen auch noch mit an" :)!

    Zehn Minuten Fußmarsch später betraten wir also den nächsten prunkvollen Tempel. Der Name Wat Pho trägt im Englischen den Namen Temple of the Recling Buddha und ist aufgrund der Vergoldung des liegenden Buddhas entstanden. Der volle Name lautet „Wat Photharam“, wird aber auch von den Thailändern zumeist abgekürzt. Die Tempelanlange wurde bereits im 17. Jh. erbaut und seither mehrfach restauriert und erweitert. Der heutige Name des liegenden Buddhas wurde vom thailändischen König Rama dem Ersten im Jahr 1789 vergeben. Fast zeitgleich wurde Bangkok damals auch zur Hauptstadt von Thailand ernannt. Der 46 Meter lange, liegende Gold Buddha ist das Wahrzeichen auf dem Gelände und gleichzeitig der längste Buddha, der in einem thailändischen Tempel zu finden ist - allein die Füße sind schon 5 m hoch. Auf der Rückseite des liegenden Wat Pho Buddha findet man 108 Bronze-Schalen, die symbolisch für die 108 positiven Taten stehen, die dem Buddha zur Perfektion verholfen haben. Für umgerechnet 80 Cent haben wir also jeweils eine Schale mit 108 Münzstücke erworben, die wir anschließend an der Mauer entlang in die 108 Bronze-Schalen eingeworfen haben - dies soll Glück und Segnung bringen, also warum nicht :)! Der Tempel ist umgeben von einem Park mit beeindruckenden, riesigen Türmen, es gibt außerdem noch vier Kapellen, die insgesamt 394 goldfarbene Buddha Statuen enthalten und erneut war das Areal so groß, dass wir hier wieder 1,5 Stunden verbrachten bis wir wirklich endgültig überladen von den tausenden Eindrücken waren.

    Da wir bis hierhin lediglich gefrühstückt hatten, beschlossen wir, noch etwas essen zu gehen und danach den Rückweg ins Hostel anzutreten. Ich wollte hierfür eigentlich zu einer bekannten Streetfoodfrau, namens Jay Fai, deren Krabbenomelette weit über die Grenzen Thailands bekannt ist aber ihre Popularität scheint so gestiegen zu sein, dass ihr Restaurant bis Ende Januar ausgebucht war! Sie kocht bekannterweise alle Gerichte selbst im kleinen Seitenhof und trägt dabei eine Fliegerbrille, während ihre Fans draußen geduldig Schlange stehen! 2018 bekam sie außerdem einen Michelin Stern und wenn man sich am Vortag bis 14Uhr auf eine Warteliste einträgt, besteht die Chance am nächsten Tag dran zu kommen - Wartezeit jedoch unbekannt :)!

    Demnach hatten wir heute keine Chance aber ich freute mich, sie zumindest mal gesehen zu haben und somit endeten wir vor einen riesigen Teller Pad Thai ein Straßenrestaurant weiter und merkten erst hier, wie ausgehungert wir eigentlich waren.
    Da am späten Nachmittag eine kostenlose Stunde Yoga im Garten stattfinden sollte, bestellten wir uns hiernach ein Taxi und bereuten es ca. 10 Minuten später sehr. Der Verkehr war so dicht, dass wir im Schritttempo auf der vierspurigen "Schnellstraße" voranschritten und ich nur noch verzweifelt alle 3 Minuten seufzte - "ich hab doch gesagt, lass das Wassertaxi nehmen"! Aber es nützte ja nix, wir steckten fest und zumindest kühlte uns die Klimaanlage bei den draußen herrschenden 35 Grad ein wenig herunter! Nach mehr als einer Stunde kamen wir endlich an und während ich noch traurig war, zu spät zum Yoga zu kommen, war die Lehrerin ohnehin krank und die Klasse fiel aus also konnten wir erstmal in Ruhe ein wenig ausruhen!

    Am Abend liefen wir dann zu dritt mit Karin ein wenig planlos durch die Gegend auf der Suche nach etwas zu Essen. Wir endeten schließlich in einem Laden, namens "Butcher", in dem es Fleisch und Beilagen zum Selbst-Grillen gab. Hierfür bekamen wir einen heißen Tiegel auf einem Gasgrill in die Mitte des Tisches gestellt, sehr viel Butter zum Braten und alles bestellte, rohe nebendran - drei Craft Biere dazu und perfekt war unser Abendessen! Es war zwar nicht wirklich gesund aber dafür sehr lecker, eine willkommene Abwechslung zu Curry und gebratenen Nudeln :)
    Den Abend ließen wir anschließend wieder im Garten mit ein paar Getränken und - wie soll es anders sein - mal wieder ein paar neuen Bekanntschaften ausklingen! Ich mag das Hostelleben an sich ganz gern aber merkte schon hier, dass mir das tägliche Erzählen, was ich mach und wer ich bin schon wieder auf den Keks ging und ich in Chiang Mai, wo ich als nächstes hinwollte, sicher wieder ein Privatzimmer buchen werde :)! Dies bestätigte sich auch in der Nacht als unsere zwei Zimmergenossinnen aus Indien beschlossen, halb 2 Uhr "heimzukommen", statt zu schlafen ihre Koffer sortierten, die Tür auf ließen (es gab sehr viele Mücken!), damit aufhörten als ich was sagte und 5.30 Uhr das Ganze von vorn anfing, "schließlich hätten sie einen frühen Flug" - ahja, dann pack deine Koffer halt eher! Ich flippte fast aus, sagte, sie sollen gefälligst rausgehen zum Rumkramen und schlief irgendwann um 6 Uhr wieder ein... Definitiv Privatzimmer in Chiang Mai - definitiv!!! :)
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  • Day23

    König besucht – hatte keine Zeit für uns

    January 24, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Leider war der König persönlich heute wohl verhindert, nichtsdestotrotz haben wir uns seinen „Grand Palace“ angeschaut! Er hat es auf jeden Fall schick. Mit Blick auf den Chao Phraya haben wir eine kurze Pause gemacht und wirklich 😳 scharfes Streetfood Essen gehabt 🌶 🌶! Danach sind wir entlang der Khao San Road, DEM Backpacker-Viertel, geschlendert und haben uns gebratene Insekten und allerlei Massagen anbieten lassen: „Massa?!“
    Fun Fact: In Thailand haben wir schon den 24.01.2561 (wir sind euch also was voraus – Buddha macht’s möglich ✌🏼)!
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  • Day2

    Kings Palace Bangkok

    August 22, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    On Day 1 we started our tour with a small temple on the way to the Kings Palace. Afterwards we visited the Kings Palace which is quite impressive: Gold everywhere! Definitely a must see in Bangkok.

    While visiting the Palace it started to rain heavily so we found cover and watched the people hiding from the rain.Read more

  • Day171

    Wat Phra Kheo - Smaragd Buddha

    February 19, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Im Tempelbezirk der Anlage thront ganz oben im Wat Phra Kheo auf einem mehrstufigen Altar der Smaragd-Buddha, der eigentlich ein Jade-Buddha ist - gekleidet in ein goldenes Gewand. Alles ist reich verziert und mit Wandmalereien versehen. Die ganze Anlage ist ein Traum! Hier könnte man Tage verbringen, um alles in Ruhe zu betrachten! Wir lassen uns Zeit, können aber irgendwann nichts mehr aufnehmen und langsam nervt auch die Drängelei. Wir beschließen, das Wichtigste gesehen zu haben und ziehen ab 😉.Read more

  • Day13

    Bangkok - Großer Palast

    December 16, 2012 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Unsere Reiseleiterin Tammy holt uns pünktlich im Hotel ab, und dann gehts los, quer durch das Bangkoker Verkehrschaos zum ersten Ziel für heute: dem großen Palast.
    Am Ufer des Chao Phraya gelegen besteht der große Palast aus über 100 Gebäuden verschiedenster architektonischer Stile und bedeckt eine Fläche von mehr als 200000 Quadratmetern.

    König Rama I. begann mit dem Bau des großen Palastes 1782. Das Gelände sollte nicht nur als königliche Residenz dienen, sondern auch einige Verwaltungsgebäude beherbergen.

    Vom Eingang aus bewegen wir uns zunächst in Richtung der sogenannten oberen Terrasse, wo sich einige Stupas und zahllose kleinere Gebäude und Schreine befinden.

    Die Gebäude und Stupas stehen dicht an dicht und durch jede Biegung ergibt sich eine neue Perspektive auf kunstvoll verzierte Dächer und die Spitzen von Stupas.
    Haben sich am Eingang zum großen Palast noch die Touristenmassen gedrängt, so verlaufen sich die Menschen schnell auf diesem weitläufigen Gelände.

    Unzählige riesige Dämonen flankieren die zahlreichen Ein- und Durchgänge. Jeder einzelne ist individuell gestaltet und hat seinen ganz eigenen Ausdruck.

    Die goldene Stupa ist ein Reliquienschrein. Neben unzähligen vergoldeten und filigran verzierten Dächern finden sich rund um die obere Terrasse auch zahllose mythische Figuren und chinesisch anmutende Wächterstatuen.

    Vergoldete Statuen mythischer Wesen, die der Sage nach den Himaphan-Wald rund um den heiligen Berg Meru bevölkern, sind ebenfalls auf der Terrasse zu finden.

    In den Galerien rund um den Tempel ist das Ramakien in großen farbenprächtigen Bildern
    dargestellt. Ursprünglich aus Indien stammend (Ramayana) ist es ein fester Bestandteil der thailändischen Kultur.
    Hanuman, der weiße Affengeneral, hilft in diesem Epos dem Gott Rama, nachdem der Dämon Ravana die Gemahlin Ramas, Sita, nach Lanka entführt hatte. Hanuman findet Sita und hilft sie zu befreien.
    Verschiedene Versionen des Ramayana sind uns auf unserer Reise durch Laos, Kambodscha und nun auch in Thailand begegnet. Hanuman, der weiße Affe, ist immer mit dabei. In der thailändischen Version hat die Geschichte sogar ein Happy-End.... :-)
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  • Day13

    Wat Pra Kaeo

    December 16, 2012 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Goldene Wächter, goldene Nagas - verschwenderische Pracht wohin man auch schaut...

    Zwei goldene Chedis (thailändische Stupas), von Rama I. zu Ehren seiner Eltern erbaut, zieren den Aufgang zur Terrasse. 1882 wurden sie um die Karyatiden ergänzt, die Figuren aus dem Ramayana nachempfunden sind. Jede einzelne ist individuell gestaltet und sieht anders aus.

    Insgesamt 8 Prangs, Tempeltürme, hat Rama I. rund um den Tempel errichtet. Jeder von Ihnen ist einem wichtigen Element des Buddhismus gewidmet, z. B. dem Buddha, dem Dhamma (der Lehre), den Bodhisattwa (göttlichen Wesen), usw.

    Langsam nähern wir uns dem zentralen Heiligtum, dem Wat Phra Kaeo, dem Tempel des Smaragdbuddhas. Dem Smaragdbuddha sind wir ja nun schon einige Male auf unserer Reise begegnet, hier im großen Palast steht das Original. Der Buddha besteht nicht aus Smaragd, sondern aus Jade. Gefunden in Chiang Rai, kam er auf verschlugenen Wegen nach Laos und wurde von König Rama I. nach der Eroberung Vientianes zurück nach Thailand gebracht. Das heilige Bildnis trägt stets ein der Jahreszeit entsprechendes Gewand (Sommer, Regenzeit, Winter), welches 3mal im Jahr feierlich gewechselt wird.

    Die Eingänge zum Heiligtum werden von 6 Löwenpaaren aus Bronze bewacht. Das erste Paar wurde aus Angkor hierher gebracht, die anderen nach dieser Vorlage kopiert.
    Offensichtlich bringt es Glück, wenn man dem Löwen über die Nase reibt... :-)
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  • Day105

    Wat Pho - der liegende Buddha

    January 20, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Nachdem wir gestern Nachmittag für 27 km, vom Flughafen in die Innenstadt, über zwei Stunden gebraucht haben, waren wir von dem Verkehrschaos 🚚🚛🚙🚗🚌🚕Bangkok schon bedient. Also haben wir nur noch unseren Welcome Drink 🍹 genossen und ab ins Bett.

    Nach einem ausgiebigen Frühstück 🍳 heute morgen und strahlendem Sonnenschein ☀️ haben wir uns ein Grab-Taxi 🚕bestellt und haben uns ins Getümmel von Bangkok fahren lassen zu den Top Touri-Attraktionen 😉. Für 70 Bath, umgerechnet 1,86 €, ging es zum Monument der Demokratie und dann begann unsere Walking-Tour. Von dort marschierten wir zum "Golden Mountain" und dann kreuz und quer durch kleine Gassen bis zum " Wat Pho", der Tempelanlage des riesigen liegenden goldenen Buddhas. Der Buddha ist 15 Meter hoch und 46 Meter lang und einfach nur gigantisch. Selbst mit der Panoramafunktion am Fotoapparat 📸war es schwierig sein ganzes Ausmaß festzuhalten.

    Als Fußgänger 🚶 lebt man in Bangkok ganz schön gefährlich. Da die Ampeln🚦lediglich als Empfehlung von den Thais ausgelegt werden und bei dem Verkehrsaufkommen, rast man nur über die Straße und macht drei Kreuze wenn man unbeschädigt auf der anderen Straßenseite angekommen ist. Also Fußgängerfreundlich ist anders 😂und nach Neuseeland sind wir so ein Chaos wirklich nicht mehr gewöhnt. So busy, und das ist wirklich mal busy, selbst für uns als Großstädter ein noch größerer Kulturschock als gedacht!

    Da wir laut Thermometer 38 Grad haben und wir bereits seit fünf Stunden einen Tempel und Buddha nach dem nächsten anschauen und jedesmal Schuhe 👟aus und wieder an, ist jetzt für heute Schluss! Da kein preisgünstiges Taxi greifbar ist, es ist Freitag Nachmittag und Rushhour Time, verhandeln wir mit Händen und Füßen mit einem thailändischen Tuk-Tuk-Fahrer. Wir einigen uns auf 200 Bath, ganz schön teuer , 5,30 € 😉🤣und lassen uns auf einer rasanten Fahrt zwischen Pkws, Mofas, Bussen und auch mal auf der Gegenfahrbahn zurückfahren. Zwischenzeitlich fährt diese Dreiradartige Gefährt 80 km/h und wir fliegen nur so hin und her auf der Rücksitzbank ohne Gurt zum anschnallen. Was für eine Fahrt - crazy!

    Das war bestimmt nicht unsere letzte Fahrt hier in Bangkok mit einem Tuk-Tuk 😁!
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  • Day3

    Bangkok's Touriprogramm! TEIL2

    November 12, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Ach ja war da nicht noch ein stylisches Highlight, welches ich schon angedeutet hatte? Und genau dieses folgt JETZT. Es ging nun also zum noch größeren Königspalast im Palastbezirk. Und hier sind die modischen Vorschriften natürlich noch etwas schärfer als bei der Anlage zuvor. Ich hatte noch meinen Sarong, also alles gut. Mama eine runterklappbare Hose und wurde deswegen auch durchgewunken. Doch unser Herr der Runde kam diesmal nicht so leicht rein. Also wie viele andere hieß es für ihn, in ein separates Gebäude und dann an mit der stylischen Elefanten "geschmückten" Hose. Mama und ich waren sehr gespannt, wie er rauskommen würde und es war noch tausendmal lustiger als wir es uns hätten vorstellen können. 😂 Leider war Papa selbst nicht so begeistert, aber er kam mit einem Chinesen vor ihm laufend, lachend aus dem Gebäude heraus. Ach ja diese Selbstironie. Ein Moment, der sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird (Bilder auf Anfrage) 😅.
    Als wir dann aber das mega große Gelände betreten haben, kamen wir aus dem Staunen kaum heraus. Unfassbar unglaublich. Selbst ich habe so etwas noch nie in meinem Leben gesehen. Echt Wahnsinn. Und genauso beeindruckt waren auch Mama und Papa, die glaube jetzt erst realisiert haben, dass sie wirklich so weit weg von zu Hause sind und all das gerade live erleben. Doch einen großen Haken hat die ganze Sache leider doch... undzwar hat es sich natürlich längst überall herumgesprochen, dass dieses Gelände einfach ein Must-to-do in Bangkok ist... so werden im Minuten manchmal sogar Sekunden Takt die Leute aus ihren Touri Bussen herausgebracht und mitten hinein in die Anlage. Eine Gruppe nach der nächsten. Und die Gruppen wollen sich natürlich von der Lautstärke immer mehr übertönen, so dass wir zwischenzeitlich schon ziemlich genervt waren von diesen Massen. Da ist ja selbst der Einkaufsbummel in meiner geliebten Altmarkt Galerie in Dresden an einem Verkaufsoffenen-Sonntag besser. Aber man kann es halt auch wirklich verstehen, wieso hier so viele Leute sind. Es war definitiv ein einzigartiges Erlebnis hier gewesen zu sein. Aber seht doch selbst ...

    Weiter geht's dann mit Teil3

    ...
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You might also know this place by the following names:

Wat Si Rattana Satsada Ram, วัดศรีรัตนศาสดาราม

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