Turkey
Üsküdar

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Travelers at this place
    • Day 9

      Istanbul #1

      May 12 in Turkey ⋅ ⛅ 20 °C

      Istanbul was fürnä stadt😍
      mitem nachtzug gaht für üs witr.
      am morgä am 2 gits e grenzkontrolle😴😴😴
      Leckerei a jederä eckä und egal was du suechsch du findsch es uf dene viele viele märt. au sache wod gar nöd gwüsst hesch ases bruchsch🤣 wahnsinn was da abgaht.Read more

    • Day 30

      Von Varna nach Istanbul

      May 15, 2022 in Turkey ⋅ ☀️ 23 °C

      Heute Morgen sind wir zuerst in einem Café Zmorge essen gegangen. Im Internet stand dass das Café schon um 8:00 aufmacht aber man konnte erst ab 9:00 etwas zu essen bestellen. Nach dem Zmorge sind wir zurück ins Hotel und Eva und ich haben Hausaufgaben gemacht. In dieser Zeit waren meine Eltern in einer Wäscherei um unsere Wäsche zu waschen. Nachher sind meine Eltern zurückgekommen und haben gesagt dass wir schon um 12:00 Uhr aus dem Hotelzimmer draussen sein müssen. Wir hatten schon ca. 11:40 und noch nichts gepackt. Wir haben es dann aber noch rechtzeitig geschafft. Dann haben wir Zmittag gegessen. Am Strand haben wir uns noch ein Glace gegönnt. Es war sehr gross. Die Frau an der Kasse hat das Glace gewogen, und wir mussten dann nach Gewicht bezahlen. Darum hat sie möglichst viel Glace auf die Waffel draufgeschaufelt. Das Glace war so gross dass wir zu wenig schnell mit schlecken waren. Es schmolz zu schnell und es gab eine kleine Sauerei. Ich, meine Mutter und meine Schwester waren noch in einem warmen Pool baden. Mein Vater hütete in dieser Zeit unsere Rucksäcke. Wir sind dann per Taxi zur Wäscherei gefahren und haben unsere Wäsche abgeholt. Nachher haben wir die Frau an der Rezeption vom Hotel noch ein bisschen genervt, indem wir im Vorraum gewartet haben, obwohl wir gar kein Zimmer mehr hatten. Am Abend haben wir dann Pizza gegessen, das war sehr gut. Eva und meine Mutter haben nur Ayran getrunken und keine Pizza gegessen, sie hatten keinen Hunger. Auf 20 Uhr sind wir dann zum Busbahnhof gegangen, der Bus war schon dort.Read more

    • Day 35

      Unsere Unterkunft in Istanbul

      May 20, 2022 in Turkey ⋅ ☀️ 19 °C

      Wir hausen in einer kleinen Ferienwohnung von „Ayasofia Family Suites“ nur 15 Minuten zu Fuss vom Stadtzentrum entfernt. Sie ist im vierten Stock ohne Lift.
      Wir geniessen die grosse Dachterrasse nutzen zu dürfen, was wir jeden Tag beim Morgen- und manchmal auch beim Nachtessen machen. Die Küche ist klein und sehr spartanisch eingerichtet. Es fehlen Messer und es hat nur drei Gabeln und nur einen grossen Topf, was uns aber nicht stört, da wir ausser harten Eier nichts kochen. Die nächsten Restaurants sind nur 5 Minuten entfernt. Für nur 5 Fr. pro Person können wir hier gut essen in Restaurants und ohne Getränke wären es 4 Fr.. Ebenfalls Bäckerei und Lebensmittelläden sind in nur ein paar Minuten zu Fuss erreichbar. Es hat ein
      WC mit Dusche, ein paar bequeme Sessel und für Eva und Aline einen grossen Tisch mit Stühlen zum Hausaufgaben machen. Einzig die Bettdecke ist nicht warm, nur ein Tuch aus „Waffelstoff.“ Nachts wird die Haustüre gut verschlossen und ein Nachtportier ist die ganze Nacht dort. Auch unsere Wohnungstüre hat drei Schlösser. Ich kann also allen mit bescheidenen Ansprüchen diese Unterkunft sehr empfehlen. Eine Nacht für vier Personen kostet nur 51 Euros.
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    • Day 33

      Hamam

      May 18, 2022 in Turkey ⋅ ☀️ 21 °C

      Heute Nachmittag waren wir in einem Hamam.
      Dort gibt es eine Sauna und ein Pool. Es gab auch noch eine Seifenmassage. Zuerst waren wir in der Sauna. Ich bin nur ca. 3min. in der Sauna geblieben nachher war es mir zu heiss. Meine Mutter und meine Schwester sind ca. 8 Minuten drinnen geblieben, nachher sind sie aber auch rausgekommen. Mein Vater ist nicht mitgekommen, weil er nicht gerne in die Sauna geht. Nach der Sauna waren wir bei der Massage.
      Am Anfang hat sie uns mit einem rauen Lappen
      geschrubbt und danach kam die Seifenmassage. Am Ende war ich noch im Pool. Er war nur ca. 4 Quadratmeter gross und sehr kalt. Er war nach der Sauna aber sehr erfrischend. Leider hat Eva ihr Armband verloren. Das war nicht so toll. Dann sind wir wieder zurück ins Hotel gegangen.
      Der Saunabesuch war toll.
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    • Day 35

      Am Strand

      May 20, 2022 in Turkey ⋅ ☀️ 18 °C

      Heute wollten wir an den Strand 🏖 gehen. Zuerst aber sind wir mit der Metro ein paar Stationen gefahren bis wir angekommen sind. Dann waren wir zuerst essen. Ich hatte Pide, Urs auch, Aline hatte Lahmacun, und Susanne hatte Grillgemüse mit Fleisch. Danach mussten wir noch ungefähr 20 Minuten zum Strand laufen. Das Meerwasser💦 ist zwar kalt, aber es war trotzdem schön am Strand 🏖. Wir sind ein bisschen geblieben, und irgendwann sind wir dann wieder zurück in unsere Ferienwohnung gegangen. Am Abend sind wir dann noch Indisch essen gegangen. Aline fand es ein bisschen zu scharf. Aber ich fand es gut 👍. Danach sind wir wieder in die Ferienwohnung gegangen und haben geschlafen.Read more

    • Day 34

      Kartonsammlung

      May 19, 2022 in Turkey ⋅ 🌙 13 °C

      In der Nähe unserer Unterkunft hat es ein Viertel mit praktisch nur Schuhgeschäften. Immer am Morgen werden Unmengen von Kartonschachteln angeliefert, und am Abend werden dann die leeren Schachteln entsorgt.Read more

    • Day 122

      Einmal Turkey bitte🍗

      May 7 in Turkey ⋅ ☀️ 22 °C

      Merhba in der Türkei! Mehrba in Istanbul, einer wunderschönen Stadt zwischen Europa und Asien. 😍

      Einerseits erinnert es mich von der Struktur und der charmanten Architektur her sehr an eine europäische Stadt🏠, gleichzeitig werde ich beispielsweise durch die vielen Straßenkatzen🐈oder „die Schreier“ auch immer wieder an Asien erinnert🎤. Gestartet bin ich ja in Indien, wo ich jede Nacht ein gratis Tempelkonzert bekommen hab. Jetzt bin ich in der Türkei und kriege 5x am Tag ein Moscheenkonzert.

      In einem Moment merke ich einmal mehr, wie westernized die Städte heutzutage sind. Kopftuch wird nur von einzelnen getragen, überall gibt‘s McDonalds, BurgerKing, H&M und Co…🍟 Dann erlebe ich ähnlich zu den asiatischen Märkten einen türkischen Markt, wo hauptsächlich Spices, Wunderlampen und fliegende Teppiche verkauft werden🪔. Dann spaziere ich weg von den Touris eine halbe Stunde in einen anderen Stadtteil und sehe nur mehr in schwarzen Burkas verhüllte Frauen und Männer in dunklen Quamis. So vielfältig ist Istanbul.

      Meinen ersten Tag in Istanbul verschlafe ich leider so ziemlich😴. Ich wache erst um sechs Uhr abends auf und rechne damit, dass jeden Moment die Sonne untergeht. Aber nein, die bleibt tatsächlich bis 8 Uhr am Himmel😮. Die nächsten zwei Tage nutze ich dafür, ein bisschen Sightseeing zu machen, die Hagia Sofia und Blue Mosque anzuschauen🕌, durch die türkischen Märkte zu schlendern, im Park und am Hafen das frühlingshafte Wetter zu genießen☀️ und natürlich Kebab zu essen.🥙 Und noch anderes türkisches Zeugs, dessen Name ich schon wieder vergessen hab. Uuuuund ganz viele Kekse leider auch… aber ich muss es halt ausnutzen, wenn es hier wieder sowas wie Milka, Kinder, Loacker, etc gibt…

      Türken sind auf jeden Fall interessante Wesen. Ich hab mir vorgestellt, dass ich wie in Indien voll auffallen würde, dem ist tatsächlich aber überhaupt nicht so. In vielen Fällen reden mich die Leute sogar auf türkisch an - was ich übrigens eine sehr assoziale Sprache finde.🤯 So assozial wie die Sprache klingt, hab ich mir auch die Menschen vorgestellt. Somit war ich sehr überrascht, dass die meisten Leute hier eigentlich ganz nett sind. Und mich auch in Ruhe lassen, wenn ich es ihnen signalisiere (dasselbe gilt auch für Flirtversuche).☺️☺️

      Meine Reise-Freundin Theresa hat immer wieder mal gesagt, dass Istanbul ihre Lieblingsstadt ist. Jetzt wo ich hier bin, kann ich das sehr gut nachvollziehen. Die Stadt bietet kulturell wie auch landschaftlich (sie ist auf einem Hügel gelegen und umgeben von Meerengen) und menschlich gesehen sehr viel. Sie ist schön, ordentlich, es laufen so viele wunderhübsche Katzen rum, es gibt gutes Essen, gute Shoppingmöglichkeiten… was will man mehr?🥰
      Nichtsdestotrotz habe ich nicht allzuviel Zeit hier eingeplant- am Dienstag Abend geht es für mich mit dem Nachtbus schon wieder weiter. Ich werd aber definitiv nochmal zurückkommen.
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    • Day 36–42

      Istanbul

      April 30 in Turkey ⋅ ☁️ 18 °C

      Cycling in the city of Istanbul with over 15 million residents was by far not as bad as expected. The route was planned carefully before. Lasse and I were cycling together from the Northwest and then along the Bosporus. No doubt, there’s pure chaos the further you get into the center. And still it felt organized. Just watch the motor scooters, follow them (sometimes) between the cars and defend your space. All good!

      Divided by the Bosporus, both the European and Asian part offer countless sights. To visit all would probably take months or even longer. The impressions you get from such a city where cultures from all over the world come together is exceptional. It’s hard to capture all this in photos. I think you have to experience the views, smells, aromas and noises yourself.

      Spending 6 days in Istanbul was a fascinating and yet tiring experience. My highlight was of course the shared time with my sister Sandra. We had a relaxed and lovely weekend. Though in the evenings we were both exhausted of huge crowds and full bellies - also because my body showed first signs of food intolerance. I guess this is just a small taste of what to expect further east.
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    • Day 15

      Basar, Versunkener Palast und Oud

      April 22 in Turkey ⋅ ☁️ 18 °C

      Nicht so geschmeidig wie Tags zuvor gelangten wir gegen Mittag ins Basarviertel. Der grosse Basar und die Märkte drum herum sind Istanbuls Epizentrum der Geschäftigkeit. Das Basarviertel ist ein quirliges Durcheinander, ein Tohuwabohu aus verwinkelten Gassen und wuselnden Menschen. Das Viertel zählt zu den ältesten und malerischsten Ecken Istanbuls. Orientalische Geschäftigkeit liegt in der Luft.
      Wir liessen uns von den anderen "499'998" Menschen, welche täglich den grossen Basar besuchen an den 3'600 Geschäften und ungefähr 25'000 Händlern ( ich habe keine Händlerinnen bemerkt) hindurch schieben... Gekauft haben wir getrocknete Früchte, Lokum
      und einen Ledergürtel für mich.
      Lokum oder Turkish Delight ist eine Süssigkeit auf Basis von gelierter Stärke und Zucker oder Honig, wie mir der Händler versichert hat. Rosenwasser, Granatapfel, Pistazien usw. Beste Qualität "no sugar, only honey"...habe ich gekauft.
      Als Stärkung assen wir in einer Lokanda einen Dürüm mit Rindfleischfüllung. Peter liebt diese Spezialität, ich esse es...
      Wieder unternehmungslustig machten wir uns auf die Suche des "versunkenen Palastes".
      Ein fast unscheinbarer Eingang führte uns in Istanbuls faszinierende Tiefen mit bezaubernder Architektur. Ein riesiges unterirdisches Gewölbe breitete sich vor uns aus. Es ist die grösste und bekannteste Zisterne Istanbuls. Die spätantike Cisterna Basilica ist beinahe 1500 Jahre alt und wurde vom Kaiser Konstantin in Auftrag gegeben und von Kaiser Justinian zwischen 532 und 542 realisiert. Das Fassungsvermögen beträgt 80'000 Kubikmeter auf einer Fläche von 9'800 Quadratmetern. Um das Gewölbe auf dieser Fläche zu tragen, wurden 336 Säulen von anderen Gebäuden und Tempeln herbeigeschafft.
      Die Cisterna Basilica wurde aufgrund ihrer beeindruckenden Schönheit in vielen internationalen Filmen als Kulisse verwendet. Als einer der ersten Filme wurde 1963 James Bonds "Liebesgrüsse aus Moskau" hier gedreht. Durch die berühmte Szene, in der Sean Connery per Boot durch die Zisterne zu einem Geheimgang gebracht wird, wurde der Versunkene Palast auch für die Öffentlichkeit interessant und ab 1985 für das Publikum geöffnet.
      Ziemlich geschafft, genossen wir auf der Fähre über den Bosporus die leisen und feinen Lieder, welche ein Musiker für die Fahrgäste vortrug. Dabei begleitete er den Gesang auf seiner Oud, einer arabischen Laute.
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    • Day 16

      Tag der Kinder

      April 23 in Turkey ⋅ ☁️ 19 °C

      Noch mehr beflaggte Gebäude und Autos begegneten uns gestern auf dem Weg in die Altstadt. Neben uns auf der Fähre sass eine türkische Nonna mit ihrer 5 jährigen Enkelin. Die gut Englisch sprechende Frau erklärte uns, dass der 23. April der Tag der Kinder sei. Ein nationaler Feiertag. Mustafa Kemal Atatürk, der Begründer der modernen Republik Türkei und gleichzeitig der erste Staatspräsident, widmete diesen Tag allen Kindern dieser Welt. Zugleich wird die Gründung der grossen Nationalversammlung (TBMM) also das türkische Parlament gefeiert. Es ist das grösste Kinderfest in seiner Art. Alle Kinder, gleich welcher Nationalität, ungeachtet der Kultur, Ethnie und Religion, sollen an diesem Tag zusammenkommen und miteinander feiern. Die Zielsetzung der Veranstaltungen ist es, Kinderrechte international zu fördern und ein friedvolles Zusammenleben zu erreichen; das Fest soll zur Brüderlichkeit, Liebe und Freundschaft zwischen den Kindern beitragen. Wäre schön, wenn diese Zielsetzung auf die gesamte Menschheit übertragen würde...
      Mit der Tramlinie T1 fuhren wir direkt ins Gebiet, wo sich all die grossen Sehenswürdigkeiten von Istanbul wie Perlen auf einer Kette präsentieren.
      Zielstrebig liefen wir in Richtung Topkapı-Palast. Etwas unsicher wegen der wenigen Leute fragten wir einen Wachmann, wo wir Tickets bekommen. Leider sei jeweils Dienstags der Palast geschlossen. Schade, aber es gibt ja noch mehr geschichtsträchtige Hotspots. Die Warteschlange vor den Ticketschaltern für die Hagia Sophia Moschee war immens. Zwei Stunden anstehen wollten wir nicht. Vielleicht war ja die Blaue Moschee etwas weniger besucht...die Hoffnung stirbt zuletzt. Schlussendlich bewunderten wir diese beeindruckende Moschee von aussen, da sie nur fürs Gebet geöffnet war.
      Anstelle von Kultur, entschieden wir uns für Gastronomie, Wellness und Basar.
      Nach einem feinen Mittagessen gings weiter zu einem Coiffeursalon. Haare schneiden für Peter, waschen und Brushing für mich. Für türkische Verhältnisse braucht es etwas mehr. Der ganze Kopf inklusive Gesicht wurde aufs Optimum aufgebretzelt, unser Portemonnaie geschrupft. 😉
      Den Rückweg wählten wir über den Bücherbasar und der Universität vorbei. Schon bald begann der Berufsverkehr sich durch die schmalen Strassen und Gassen zu bahnen. Zum Glück haben wir unser Wohnmobil auf der anderen Seite des Bosporus.
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    You might also know this place by the following names:

    Üsküdar, UEskuedar, اسکدار, Ускюдар, USK

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