United States
Badwater

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Top 10 Travel Destinations Badwater

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100 travelers at this place

  • Day15

    Death Valley

    November 9, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    231 Meilen (373 km) sind wir heute gefahren.
    Von Las Vegas nach Death Valley. Haben den Nationalpark besucht und waren zuerst bei Dantes View und dann in Badwater Basin - dem tiefsten Punkt Nordamerikas mit 282 ft (86m) unter dem Meeresspiegel. Extrem heiß dort.....
    Im übrigen wissen wir jetzt wo die Shoshonen wohnen. 😁
    In Ridgecrest, wo wir übernachten, sind wir noch bei Casey's Steaks & BBQ auf ein fettes Steak und Pulled Pork eingekehrt! Sensationell!! 👍
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  • Day5

    Bad water

    May 9, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Étendue de sel au lieu le plus bas d'Amérique. -85m en dessous du niveau de la mer.
    Il fait très chaud et pourtant on a de la chance depuis ce matin ,c'est plutôt couvert et il y a un peu d'air. Mais il faut chaud quand même.😥Read more

  • Day29

    Death Valley - depresja

    August 15, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 45 °C

    Wbrew marketingowo utrwalanym stereotypom to nie jest najgoretsze miejsce na swiecie. Jest najgoretsze w USA, najglebsza jest rowniez depresja. W 1913 roku odnotowano tu rekordowe 57stC, my mielismy 125stF czyli prawie 52stC!!! W dolinie zyie ponad 30 endemicznych gatunkow, w tym... male rybki zdolne przetrwac w slonej wodzie o temperaturze 38stC. Wyjatkowa konfiguracja depresji, okalajacych pasm gorskich i bezchmurnej pogody dala taki wlasnie efekt. Pierwszym celem naszej krotkiej wycieczki bylo najglebsze miejsce doliny z okresowo wysychajacym slonym jeziorem. Wlasciwie poprawnie byloby, ze okresowo to sie ono pojawia. Wiosenne opady splywaja z gor rozpuszczajac zawarta w nich sol (w koncu to kiedys bylo dno oceanu) i potem odparowuja tworzac niesamowite solne zaglebienie. Przy okazji: srednia opadow w dolinie wynosi tylko 2.5 cala rocznie, czyli jakies 6cm.

    Dolina byla intensywnie eksploatowana przez przemysl wydobywczy: zloto, olow, tytan, boraksy... te czasy zostawily sposcizne w postaci ponad 10.000 szybow i sztolni. W latach 20 ubieglego wieku zapanowala moda na turystyke i jej zwieczeniem bylo powolanie w 1933 roku parku narodowego.

    Dzisiaj miejsce jest tlumnie odwiedzane przez turystow z calego swiata. Jedni obserwuja wyjatkowo czarne niebo, inni wedruja po okolicznych pasmach gorskich. Jeszcze inni tropia faune i flore w okresach ich krotkiego i bujnego rozkwitu. Wiekszosc - tak jak my, z samochodu zalicza w cigu jednego dnia sztandarowe punkty. Bez wzgledu na cel i intencje wszystkich zachwyca surowe piekno i niema groza tego miejsca.

    PS: sluzby parku nie zalecaja przebywania poza klimatyzowanym samochodem dluzej niz 15min. Sprawdzilismy, powierdzamy.
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  • Day115

    Death Valley

    January 14, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute waren wir im Death Valley. Mal wieder eine beeindruckende Wüstenlandschaft! Wir waren am Zabrieske Point, der schon eine tolle Sicht über die Felsen gab. Von da aus sind wir dann einen kleinen Rundweg gewandert, der durch einen trockenen Flusslauf führte. Spontan sind wir dann auf die andere Seite der Felslandschaft gewandert, wo Hennis Eltern (die den Rundweg wieder zurück gegangen sind) uns dann mit dem Auto wieder eingesammelt haben. Wir musste sogar ein paar trockene Wasserfälle runterklettern auf dem Weg!
    Danach sind wir ins Badwater Basin gefahren. Das ist der tiefste Punkt unterm Meeresspiegel (-85,5m) der westlichen Hemisphäre. Dort gab es einen riesigen Salzsee, aber weil wir ja in der Wüste waren, bestand er nur aus Salz und nicht aus Wasser. Man fühlte sich, als würde man über eine dicke Eisschicht wandern.
    Auf dem Weg dorthin stand plötzlich ein Kojote am Straßenrand. Als wir anhielten, kam er direkt zu uns ans Fenster, anscheinend wurde er schon öfter von Leuten gefüttert (was streng verboten ist).
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  • Day366

    Death Valley NP

    May 12, 2016 in the United States ⋅ 🌙 36 °C

    Der Death Valley National Park ist der größte Nationalpark der USA außerhalb Alaskas. Das zentrale Tal, nach dem der Park benannt ist, liegt unter dem Meeresspiegel, und beim 'Badwater Basin' ist mit minus 86 Meter der tiefste Punkt des amerikanischen Kontinents erreicht. Diese Gegend zählt zu den heißesten der Welt – wir haben Temperaturen bis zu 47 Grad Celsius gemessen, im Sommer sind Werte über 50 Grad an der Tagesordnung und der Boden wird dann über 90 Grad heiß.

    Es gibt aber auch Berge im Park – der höchste ist 3368 Meter hoch, und sein Gipfel ist um diese Jahreszeit noch schneebedeckt – und so findet man hier eine einzigartige Vielfalt an unterschiedlichen Wüstenlandschaften.

    Über eine Million Besucher rollen jedes Jahr durch den Park, aber die lassen fast alle die Fenster geschlossen und bleiben auf den Asphaltstraßen, und so fahren wir oft stundenlang durch faszinierende Landschaften ohne einem Menschen zu begegnen und finden immer einen einsamen Platz für die Nacht.

    Sieben Tage sind wir im Park unterwegs gewesen und haben 800 Kilometer zurück gelegt.
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  • Day54

    Death Valley ☠️☠️☠️

    May 24, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 37 °C

    Am 10. Juni 1913 sind da im Death Valley temperature vo bis zu 57 grad Celsius gmesse worde🙀.

    Hüt isches zum Glück bizli chüeler gsi aber bi 43 grad lauft mer glich nöd so gern z‘lang verusse ume😄. Für es paar schöni Föteli hetts glanget.Read more

  • Day49

    Das Tal des Todes

    October 22, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach knapp vier Tagen im kunterbunten und turbulenten Las Vegas, verließen wir die Stadt in Richtung Death Valley, dem Tal des Todes und einem der wohl extremsten Orte und Landschaften der USA. Denn das Death Valley ist nicht nur der trockenste Nationalpark der USA, sondern auch eine der trockensten und heißesten Gegenden der Welt.
    1913 wurde im Tal ein Hitzerekord von unglaublichen 56,7 Grad gemessen und stellte damit die bis dahin höchste je auf der Erde gemessene Temperatur dar.
    All diese Rekorde machen den Besuch des Valleys zu einem Extremabenteuer bei dem enorme Vorsicht geboten ist, denn vor uns hatten schon viele Besucher und Touristen hier ihr Leben verloren, weil sie die Orientierung in der Weitläufigkeit verloren hatten.
    Daher vermieden wir es weit in die Landschaft, die unterschiedlicher nicht sein könnte, hineinzugehen.
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  • Day21

    A drive through the Death Valley!

    September 8, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    A long road trip to Mammoth Lakes via the infamous Death Valley.
    It was hot but not unbearable. About the same as Las Vegas. A worthwhile trip and we have some great memories.
    The lowest point was 190 feet below sea level and had the same temperature of 43 degrees Celsius as Las Vegas.
    To get to Mammoth Lakes we had to drive to a height of 7895 feet and saw the temperature drop to 10 degrees Celsius.
    Some awesome views along the way.
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  • Day220

    Im Tal des Todes

    June 4, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 40 °C

    Sobald man die Stadtgrenze von Las Vegas passiert hat, ist man in der Mojave-Wüste. Und doch besteht noch ein himmelweiter Unterschied zwischen der Mojave und dem zwei Autostunden entfernten Death Valley. Dieses liegt eingekesselt zwischen mehreren hohen, hintereinander folgenden Gebirgszügen, die jegliche Feuchtigkeit fernhalten. Zudem sorgen einige geothermische Faktoren dafür, dass sich die bereits erhitze Luft nicht erhebt, sondern im Tal bleibt, um sich weiter zu erwärmen. Extrem hohe Temperaturen sind die Folge.

    Das Death Valley ist aber nicht nur die heißeste, sondern gleichzeitig auch die tiefste Stelle der USA. Das Tal bei Badwater liegt bei 85m unter dem Meeresspiegel und würde sich unter normalen meteorologischen Verhältnissen schnell mit Wasser aus den umliegenden Gebirgen füllen; die hohen Temperaturen verhindern das jedoch, sodass lediglich eine riesige Salzlache davon zeugt, dass gelegentlich doch noch Wasser ins Tal gelangt.

    Wir standen an diesem Tag früher als sonst auf, da davon abgeraten wird, nach 10 Uhr morgens durch den Death Valley zu wandern; die Hiking-Möglichkeiten sind sowieso recht begrenzt. Als wir gegen 9 Uhr am Zabriskie Point ankamen, hatte es schon 36 Grad. Bei Badwater war es zwei Stunden später schon 46 Grad heiß. Die Hitze ist trocken, und somit erträglicher als feuchte Schwüle; man schwitzt sich zwar einen ab, merkt es aber gar nicht wirklich, da der Schweiß sofort verdunstet. Nach 30 Minuten auf dem Salzsee wurde es uns aber doch ein wenig schwindlig, und wir kehrten um; es war eine recht kurze, aber trotzdem sehr intensive Wanderung. Die anschließende Fahrt aus dem Tal mussten wir ohne Klimaanlage absolvieren, um das Auto nicht zu überhitzen. Wir fuhren mit offenen Seitenfenstern, was aber nur geringfügig Abkühlung brachte; es war eher so, als würde man einen riesigen Fön laufen lassen, der dir heiße Luft entgegenbläst.

    Als wir das Death Valley verließen, verhinderte ein schneebehängter Gebirgszug die Weiterfahrt Richtung Westen, eine riesige, undurchdringliche Wand, die sich von einem Ende des Horizonts zum anderen erstreckte: die Sierra Nevada. Ursprünglich hatten wir vor, sie wesentlich weiter nördlich am 3000m hohen Tioga-Pass zu überqueren, dort wo sie richtig hoch ist, um anschließend direkt am Eingang des Yosemite Nationalparks zu stehen. Leider ist das momentan noch nicht möglich, da der Pass aufgrund großer Schneemassen noch nicht geöffnet ist. Wir rechneten aber bereits damit und gingen zu Plan B über: Wir umfuhren die Sierra südwärts, um von dort aus alternativ den Sequoia Nationalpark zu besuchen.

    Werden unsere unerschrockenen Weltenbummler dort endlich einen waschechten Schwarzbären zu Gesicht bekommen? Oder gar eine Klapperschlange? Das alles erfahrt ihr im nächsten Blogeintrag. Stay tuned!
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Badwater

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