United States
Badwater

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Top 10 Travel Destinations Badwater
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Travelers at this place
    • Day134

      Death Valley 💀

      November 16 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

      Das Death Valley sieht wirklich aus, als wäre es tot, zusammen mit einer Menge hübschen Schutt, Sand und einer Prise Salz. Besonders faszinierend war es aber von weiter oben die Weite mit all den verschiedenen Strukturen sehen zu können. Man kam sich richtig klein vor.
      Wir blieben 2 Nächte auf einem Campingplatz direkt im Nationalpark und gemeinsam mit Claudia und Salvatore erkundeten wir die Gegend. Es war zwar sehr windig, aber die sonnigen und muschelig-warmen 25°C taten richtig gut. Die Sonne hatte trotz des Winters ordentlich Kraft und ich versuchte mir vorzustellen wie heiß es hier im Sommer sein mochte. Für uns hieß es "Akkus aufladen", demnächst sollten wir nämlich wieder in kälteren Gegenden unterwegs sein...
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      Traveler

      Im Sommer ist es unglaublich heiß, deswegen durften wir damals auch nicht mit dem Camper durchfahren.

       
    • Day15

      Death Valley

      November 9, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

      231 Meilen (373 km) sind wir heute gefahren.
      Von Las Vegas nach Death Valley. Haben den Nationalpark besucht und waren zuerst bei Dantes View und dann in Badwater Basin - dem tiefsten Punkt Nordamerikas mit 282 ft (86m) unter dem Meeresspiegel. Extrem heiß dort.....
      Im übrigen wissen wir jetzt wo die Shoshonen wohnen. 😁
      In Ridgecrest, wo wir übernachten, sind wir noch bei Casey's Steaks & BBQ auf ein fettes Steak und Pulled Pork eingekehrt! Sensationell!! 👍
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    • Day181

      Death Valley

      October 9 in the United States ⋅ ☀️ 34 °C

      Nun haben wir es also doch noch ins Death Valley geschafft. Und es ist tatsächlich heiss hier. Um die 39°C. Wir sind froh kurze Hosen eingepackt zu haben. Trotzdem schwitzen wir v.a. am Arsch. Wir haben uns mit dem späteren Nachmittag aber auch die mit abstand schlechteste Tageszeit ausgesucht, um den sowohl tiefsten Punkt Nordamerikas als auch heissesten Ort der Welt zu besuchen. Eigentlich sind wir extra früh aufgestanden, damit wir den Park bei angenehmeren Morgentemperaturen erkunden können. Am Morgen mussten wir jedoch überrascht feststellen, dass wir immernoch 2h bis zum Park haben. Und unterwegs sind wir noch 1h im Walmart hängen geblieben. Letzterer bietet Gratiswlan. Wir verlassen den Park somit gegen Abend mit feuchten Unterhosen.Read more

    • Day279

      Am frühen Morgen ohne Sorgen

      June 5, 2021 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

      4.15 Uhr klingelte der Wecker. Verena und Ich haben uns dazu entschieden, so zeitig wie möglich ins Death Valley zu fahren, um nicht in der Mittagshitze laufen zu müssen. Bereits 4.30 Uhr saßen wir in unseren Auto und los ging die knapp einstündige Fahrt. Zuerst ging es zum „Zabriskie Point“. Auf der Fahrt dort hin, begann langsam der Tag und im Rückspiegel wurde es hell. Der Sichelmond hing noch über den Tal. Mit Ankunft an diesem Aussichtspunkt waren bereits andere auch schon da. Alle warteten auf die aufgehende Sonne. Die Berge auf der anderen Seite des Tals, färbten sich im Sonnenlicht rot, während direkt vor uns wunderschöne Felsformationen zusehen waren.

      Dann ging es zum weiter zum „Badwater Basin“. Dort stand direkt ein Schild, dass nach 10 Uhr von Wanderungen auf dem See, wegen extremer Hitze, abgeraten wird. Wir hatten noch viel Zeit, da die Sonne noch nicht so hoch stand. Wir liefen eine viertel Stunde auf einer Art getrockneter Salzlage, welche weiß unter unseren Schuhen war. Wir machten viele Fotos und kehrten dann zu unserem Auto zurück, um zu frühstücken. Es gab allerdings nur einen Apfel und Wasser.

      Nachdem wir die Natural Bridge und einen ausgetrockneten Wasserfall angesehen haben, stand der „Golden Canyon“ als Nächstes auf dem Programm. Die Sonne stand nun schon um einiges Höher und das Thermometer lag schon an der 40 Grad Marke. Wir machten eine 5 Kilometer lange Wanderung im Canyon zur „Red Cathedral“, eine rote Gesteinsformation, welche an die Säulen einer Kathedrale erinnert. Diese mehr oder weniger ungeplante Wanderung war ziemlich Kräftezerrend.

      Als letzten Punkt stand der „Dantes View“, ein Aussichtspunkt auf den Programm. Dieser ist mit Abstand der kälteste Ort im Valley. Bei unserer Ankunft waren es 31 Grad.

      Nach ein paar Fotos ging es auch schon zurück zu unserer Unterkunft. Nachmittags waren wir noch etwas im Pool baden.
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    • Day5

      Badwater Basin - Zabriskie Point

      July 19 in the United States ⋅ ☀️ 42 °C

      Wenn man schon im Death Valley ist, muss man natürlich auch "the hottest, driest place in North America" besuchen. Und so fuhren wir zum Badwater Basin auf 85.5 Meter unter dem Meerespiegel.
      Auf dem Rückweg entschieden wir uns, den Artists Drive zu nehmen - zwar ein kleiner Umweg, der sich aber mehr als gelohnt hat.
      Beim Zabriskie Point mussten wir eine kurze Strecke hoch zum Aussichtspunkt gehen. Eigentlich kein Problem, aber bei fast 50 °C schon eine echte Herausforderung. Der Aufstieg zahlte sich jedoch aus, die Aussicht war unglaublich. Trotzdem waren wir froh, bald wieder im kühlen Auto zu sitzen.
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    • Day46

      Am tiefsten Punkt der Wüste

      September 26 in the United States ⋅ ☀️ 35 °C

      Unser eigentlicher Plan sah vor, dass wir quer durch das Death Valley fahren, die gängigsten Aussichtspunkte mitnehmen, und schnell in unserer nächsten Unterkunft ankommen. Die Planung der Strecke am Abend zuvor zeigte uns, dass im Nationalpark fast jede Straße gesperrt war. Eine kurze Internetrecherche später erklärte uns, dass es vor ein paar Wochen eine Jahrhundertflut aufgrund heftiger Regenfälle gab. Diese hat sehr viele Straßen zerstört. Somit führt der Weg zu unserer nächsten Unterkunft außen am Death Valley vorbei. Außen vorbei heißt auch, dass wir den Nationalpark nicht besuchen. Das geht natürlich nicht. Also planten wir unsere Route mit 2 h Umweg. Denn wir können nur von Süden in den Park und müssen auch genau dort wieder hinaus.
      Schon auf dem Weg hinein begrüßte uns ein strahlend blauer, wolkenloser Himmel mit 38 °C. Den ersten Aussichtspunkt hechteten wir hoch und wieder runter, nur um schnell aus der Sonne rauszukommen. Die Dünen sahen herrlich aus. Aber die Stechfliegen sind wieder da - ich habe sie absolut nicht vermisst. (Stechfliegen habe ich die Fliegen getauft, die mit ihrem Rüssel durch die Haut stechen können und Blut trinken. Sie hinterlassen keinen Mückenstich, tun aber schon beim Stechen echt weh.) Mich hielt nichts auf diesem Aussichtspunkt, sodass wir schnell zum Besucherzentrum fuhren. Auch hier ist das Gebäude so runtergekühlt, dass die Angestellten langärmlig tragen. Meiner einer friert nach 5 min. Auf der hiesigen interaktiven 3D Karte schauten wir, was wir besuchen könnten. Der tiefste Punkt des Valleys war offen bzw. dessen Straße nicht zerstört. Also fuhren wir dorthin. Die Temperatur war mittlerweile auf 40 °C geklettert. Nach 5 min in der Sonne ist das Lenkrad des Autos kaum noch anfassbar... Wir fuhren das Tal entlang, links und rechts Berge - ich dachte immer, dass das Death Valley eine flache, kilometerlange Wüste ist, und wurde eines Besseren belehrt.
      Am tiefsten Punkt angekommen (ca. 86 m unter NN) gingen wir auf den Steg, der direkt an den See führt. Dieser ist aktuell ausgetrocknet, sodass wir noch weiter gehen konnten. Kein Schatten, keine Wolke, nur Sonne, Hitze und Flimmern in der Ferne. Ein beeindruckendes Phänomen, doch nichts zum lange Aushalten. Viele Schilder weisen darauf hin, dass man nach 10 Uhr morgens auf der Hut sein soll vor der Hitze - und sie haben definitiv recht!
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      Traveler

      Das muss eine heiße Angelegenheit sein. Schade das man kein Bad nehmen konnte!

      9/27/22Reply
       
    • Day61

      Devil’s Golf Course, Death Valley, CA

      June 9 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

      Le parcours de golf du diable est dans Death Valley. C’est une grosse zone où boues et sel cristallisé sont présent. On dirait que c’est un champ labouré.

      ————

      It’s a big area where mud and crystallized salt are present together. It looks like a plowed field.Read more

    • Day61

      Badwater Bassin, Death Valley, CA

      June 9 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

      Le point le plus bas de toute l’Amérique du Nord: 86m sous le niveau de la mer. Le sol est composé principalement de sel (de table). C’était 8h et la chaleur était déjà étouffante !

      Sur la dernière photo, le trait blanc en haut a gauche est le niveau de la mer.
      ————

      The lowest point in North America: 86m below sea level. Soil is mainly salt (the one we can eat). It was 8am and temperatures were already crazy high.

      On the last picture, the white mark on top left of the picture is the actual sea level.
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      Traveler

      Extraordinaire

      6/10/22Reply
       
    • Day7

      Death Valley, California

      June 29 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

      El lugar más caliente del mundo, a nosotros nos marcó 50.5 C pero el récord es de 55 C. La verdad se siente un calor muy picante en la piel.

      Además es el punto más bajo de la tierra en zona seca, esta a -80 msnm. El punto se llama Badwater BasinRead more

    • Day9

      Death Valley!

      September 13, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 35 °C

      Oggi sarà una lunga e calda giornata di viaggio! Ci attendono quasi 8 ore di strada per spostarci a Nord Ovest in direzione Sequoia National Park.. passeremo la notte a circa 100 chilometri dal parco, nella cittadina di Porterville.
      Anche oggi però non rinunciamo a una visita lungo la strada e ci concediamo l’ennesimo parco naturale americano... la Death Valley!
      La valle della morte è un’area desertica, dove non cresce vegetazione e dove il caldo è torrido! Raggiungeremo il picco massimo di temperatura del nostro viaggio al Badwater Basin, un teorico bacino d’acqua che per il caldo è costantemente essiccato trasformandosi in una distesa di sale bianco a -85,5 metri di altitudine s.l.m.. Durante la nostra camminata sopra la piana di sale il termometro supererà i 43 gradi!!
      Inquietante anche il divieto di accesso al bacino, che indica pericolo di morte dopo le ore 10 del mattino.. chiaramente faremo la nostra camminata alle 13.30!
      Al centro del “lago” decidiamo anche di prendere il tempo per fare pipì, evaporata seduta stante, e scattare qualche foto ricordo con il cappello Duff, che oggi più che mai si è rivelato un acquisto indispensabile per il nostro viaggio!
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    Badwater

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