United States
Bay County

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Travelers at this place
    • Day 271–274

      #Panama City - Völlig falscher Film

      March 24 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

      Unser nächster Stop auf der gemeinsamen Reise ist Panama City. Früher war das DIE Spring Break Location. Als wir ankommen wissen wir auch warum: Lange Strände mit strahlend weißem Sand und man sieht überall Beach Clubs und Party Boote. Der perfekte Ort um Lucas Geburtstag zu feiern… zumindest wenn es nicht Gewittert. Und es hat mächtig Gewittert.
      Aber wir hatten trotzdem einen richtig schönen Tag. Am Morgen gab es ein Ständchen mit Kuchen, anschließend ein gemütliches Frühstück, danach ein Stück Kuchen als zweites Frühstück, dann war auch schon Zeit fürs Mittagessen beim Inder, anschließend hatten wir wieder Lust auf was süßes, also gab es ein Stück Kuchen. Dann waren wir im IMAX Kino und haben Dune angeschaut dazu gab es Popkorn, Nachos und Gummibärchen und weil wir danach noch Hunger hatten, gab es ein Stück Kuchen. Ein perfekter Geburtstag!
      Und Lucas konnte sich kostenlos einmal wie im falschen Film fühlen. Wir kamen wie echte Amerikaner etwas zu spät zur Vorstellung, haben erfolgreich die Werbung übersprungen und waren dann ziemlich verwirrt als Ghost Busters angespielt wurde. Auch der restliche Saal war sichtlich irritiert, wir waren also im richtigen Saal, aber die haben einfach den falschen Film laufen lassen. Die ersten 8 Minuten waren auch ganz spannend, aber wir waren dann trotzdem froh als der richtige Film abgespielt wurde.

      Neben den weißen Stränden gibt es in Panama City auch noch einen Pier Park mit einem Riesenrad und vielen Geschäften. Von Souvenir Geschäften, über Klamotten Läden bis hin zu Restaurants gibt es hier alles! Auch einen „I Love Sugar“ Laden, in dem es alle Süßigkeiten gibt die man sich vorstellen kann. Sogar essbare Legosteine oder Mac and Cheese Gummies!

      Panama City ist definitiv eine Reise wert und wir freuen uns schon, wenn wir das nächste Mal die weißen Strände mehr genießen können!
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    • Day 39

      #Camping Nr. 1 - Das Ameisen Fiasko

      August 5, 2023 in the United States ⋅ ☁️ 29 °C

      Die ersten 5 Tage Camping verbringen wir auf Maggie's Musical Farm. Es gibt outdoor Duschen, 2 saubere Dixies, ein Jack Russell Mischling namens Ziggy und ein Pitbull namens Jelly. Die Menschen hier sind abartig freundlich, das Wetter ist es nicht. Direkt bei unserer Ankunft hat es so stark geregnet, dass wir noch eine Stunde im Auto geblieben sind und unser Hörbuch weitergehört haben. Es ist einfach herrlich keinen Zeitdruck zu haben. In einer kurzen Regenpause haben wir in !! 5 Minuten !! Unser Zelt aufgebaut, die Schlafsäcke ausgebreitet, Lichter angebracht und die Luftmatratzen aufgepumpt (die Matratzen haben eigentlich integrierte Pumpen damit man sie mit dem Fuß aufpusten kann, weil alles nass war hat Mara die Matratzen im Zelt aufgepumpt. Da das nicht im Stehen ging, hat sie die Hände benutzet. Es sah aus als wollte sie die Matratzen wiederbeleben). Die erste Nacht war stürmisch aber das Zelt hat dicht gehalten.

      Maggie hat uns zwei Empfehlungen ausgesprochen 1) schwimmen im Blue Springs und 2) Kanu fahren auf dem Econfina Creek.

      Die Blue Springs sind ein absoluter Traum. Da das Wasser aus einer Bodenquelle stammt ist es ganz klar, die Fauna um das natürliche Becken ist unberührt und laut den Menschen die wir dort getroffen haben kommt es nur selten zu angriffen von Alligatoren und Wasserschlangen. "If you mind your business they mind their's" diesen Ratschlag hat sich Mara nicht zu Herzen genommen. Direkt am ersten Spring ist sie direkt in einen Ameisenhaufen gestanden. Ein paar Stunden später -zurück im Camp- ist sie in ihren zweiten Ameisenhaufen gestanden. Da wir im Zelt ein klein wenig gensnackt haben, hatten wir in Nacht 2,4 & 5 weiteren Ameisen zu Besuch. Kurz gesagt: Ameisen lieben uns und die Liebe ist einseitig.
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    • Day 5

      Regen und ein toller Abend :-)

      June 1 in the United States ⋅ ☁️ 25 °C

      Wie bereits erwähnt, versprach der heutige Tag nicht viel mehr als jede Menge Regen.

      Nachdem der Regen so stark wurde, dass wir selbst in unserem Unterstand langsam, aber sicher, nicht mehr richtig trocken blieben, entschieden wir uns, durch den Regen zurück ins Haus zu rennen. Es sind keine 10m, aber wir wurden richtig nass.

      Gemütlich genossen wir ein ausgiebiges Frühstück. Simönchen liess sich vom Walmart inspirieren und fand, dass gemäss Walmart Knoblauchbrot als Frühstück gilt und ass unsere letzten zwei Scheiben Texas Toast auf.

      Draussen regnete es weiterhin in Strömen. Von jedem Wasserspeier strömte das Wasser herunter, als hätte man einen Gartenschlauch voll aufgedreht. Die Festival-Organisatoren entschieden, den Festivalbeginn nach hinten zu verschieben bzw. teilten mit, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt nochmals kommunizieren würden, wie der heutige Ablauf aussehen würde.

      Gegen 11.00h entschieden wir, doch noch ins 1h entfernte Dustin zu fahren, um kurz in den Bass Pro Shop zu gehen, wo wir uns ein paar Hosen kaufen wollten. Leider stellte sich, entgegen der Website, heraus, dass sie kein einziges Kleidungsstück von Carhartt im Sortiment haben. Wir beschlossen, etwas zu Mittag zu essen und dann nach PCB zurück zu fahren.

      Der Regen hatte sich bereits während der Hinfahrt verzogen und auch auf der Rückfahrt blieb alles trocken. Sogar die Seen, die sich während des Regens gebildet hatten, hatten sich in der Zwischenzeit aufgelöst.

      Unterwegs sahen wir einen Geier, der genüsslich ein totes Gürteltier verspeiste. Ich wusste gar nicht, dass es eines der beiden Tiere hier gibt..

      Zurück in PCB gingen wir noch kurz einkaufen. Beim Laden sahen wir einen kleinen Adler, der eine Taube frass. Die Vögel scheinen das schlechte Wetter ausgenutzt zu haben, um auf Jagd zu gehen.

      Zurück im Haus machten wir es uns im Garten gemütlich und genossen, dass die Sonne sich langsam doch noch durch die Wolken zu kämpfen versuchte und es entsprechend wieder wärmer wurde.

      Der Einlass zum Festival verlief wie erwartet sehr schleppend. Da die Türöffnung verschoben wurde, kamen alle auf einmal und es war ein riesiges Chaos. Bei der „Sicherheitskontrolle“ hätte ich schlussendlich beinahe eine Prügelei angefangen, weil irgendein Teenie meinen Stuhl nehmen wollte, weil sie ihren im Haufen, den der Mitarbeiter fabriziert hatte nicht mehr fand. Ich schrie sie an, dass sie gefälligst die Finger von meinem Stuhl lassen solle. Sie war der Meinung, dass die Stühle ja sowieso alle gleich aussehen, dabei haben wir unsere extra beklebt, damit WIR unsere Stühle jederzeit wieder finden können im Getümmel.. Die Teenies waren von meinem wütenden Gesichtsausdruck und meinem Geschrei wohl beeindruckt, jedenfalls nahmen sie schlussendlich andere Stühle.. Wie immer ärgerte ich mich dennoch den ganzen Abend lang über die Situation.

      Das Gelände war überraschenderweise verhältnismässig sehr schön trocken, nach den immensen Regenfällen den Tag durch. Klar war es ab und zu etwas pflotschig, aber wir waren beeindruckt, was das Reinigungsteam geschafft hat!

      Wir ergatterten uns gute Plätze, ziemlich weit vorne. Weit weg von irgendwelchen Teenies, von welchen wir nichts als Gebrüllsang erwarteten. Man kann es nicht anders nennen, ich weiss nicht, weshalb amerikanische Teenies das tun, aber Ziel ist wohl, die Texte so laut es geht herauszuschreien, was einfach nur nervt, wenn man sich auf ein Konzert freut.

      Jedenfalls waren die Konzerte alle super! Insbesondere Billie Currington hat uns wohl beide sehr positiv überrascht. Ich kannte wenige Lieder, Simi noch weniger, aber es war ein tolles Konzert und seine Musik brachte uns zum Strahlen und machte uns irgendwie glücklich :-) Die anderen Konzertgänger schienen bereits bei diesem Konzert am Ende ihrer Kräfte zu sein, denn rundherum sassen die Leute herum und standen kurz vor dem Einschlafen. Schade für Billie, er hätte wesentlich mehr Applaus und Zustimmung vom Publikum verdient!

      Den Abschluss bildete Cody Johnson, den Simi schon lange mal sehen wollte. Auch dieses Konzert war toll, aber ich wurde irgendwann wurde auch ich müde. Seit Tagen haben wir mehr schlecht als recht geschlafen und das Konzert dauerte bis ca. 00.30h, weil sich durch den späten Einlass alle Konzerte etwas nach hinten verschoben hatten.

      Irgendwann schien das Konzert beendet zu sein und wir packten unsere Sachen, doch dann kam die Band nochmals auf die Bühne und spielte doch noch Simi Lieblingslied, sodass er das Konzertgelände glückselig verlassen konnte.

      Nach dem Konzert spazierten wir im Rekordtempo zurück zum Haus, wo wir kochten und erfreulicherweise sogar heute doch noch draussen essen konnten. Ich glaube, es war gegen 2.00h, als wir endlich, endlich todmüde ins Bett gingen.

      Was für ein super Abend!

      Nach knapp 5 Stunden Schlaf, war bei mir heute wieder finito und ich musste aufstehen, weil ich nicht mehr schlafen konnte. Vom Haus nebenan kam irgendwelche merkwürdige Bassmusik, was ein erneutes Einschlafen für mich zunichte machte. Zudem vermeinte ich Sonnenstrahlen durch die Storen blinzeln zu sehen, was in mir den Drang erweckte, nach draussen zu gehen.

      Ich warf kurz alle unsere Wäsche in die Waschmaschine, schnappte mir mein Badetuch und Shampoo und genoss eine weitere Dusche in unserem Unterstand draussen. Die Lufttemperatur war so angenehm, ich konnte nicht widerstehen!

      Nun sitze ich draussen in der Sonne, der Kaffee steht neben mir und ich schreibe von unserem gestrigen Tag, währenddem ich am liebsten jeden Sonnenstrahl einfangen würde für einen regnerischen Tag. „Save it for a rainy Day!“, wie Kenny Chesney so schön singt :-)

      Wenn draussen die Sonne scheint, muss ich nunmal nach draussen und sie geniessen! :-D
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    • Day 8

      Stop 6: Panama City Beach

      September 15, 2023 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

      Donnerstag Nachmittag ging es weiter nach Panama City Beach.
      Der Weg bis zu unserem gebuchten Hotelzimmer war an diesem Abend sehr schwierig: zuerst waren wir im falschen, namensgleichen Hotel in der gleichen Stadt, dann bekamen wir ein unaufgeräumtes Zimmer, danach haben wir die Schlüssel für ein Zimmer bekommen, in dem schon jemand schlief (wir haben die Tür ganz leise wieder zu gemacht) und schlussendlich war doch noch ein passendes Zimmer da.

      Am Freitag wollten wir einen entspannten Tag am wunderschönen Strand von Panama machen, aber länger als 3h haben wir es nicht in der Sonne nicht ausgehalten.
      Also erstmal Mittag essen und im klimatisierten Auto nach einer Unterkunft suchen. Wegen der schlechten Erfahrung mit unserem Hotel (und einer Verdopplung des Preises zum Wochenende) wollten wir mal was anderes ausprobieren und sind in ein richtig günstiges Motel gegangen: das "Summer Breeze". Es war so, wie wir es erwartet haben.

      Abends sind wir noch mal in die Stadt auf ein Bier. Da wir nicht viel Lust auf das klassischen Touri-Bars hatten, haben wir uns in eine Hotelanlage geschmuggelt und haben dort lokales Bier an der Bar verkostet.

      Zuasammenfassend: Panama City Beach ist sehr teuer und sehr touristisch, hat allerdings auch einen der schönsten Strände.
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    • Day 5

      Sun & fun

      June 1 in the United States ⋅ 🌩️ 27 °C

      Wir wachten früh auf, denn unser Störeli im Zimmer vermochte die Morgensonne kaum aufzuhalten.

      Frühstück gab es wiederum auf unserer tollen Terrasse: Spiegeleier mit feinsten Erdbeeren :-)

      Nachdem wir uns mit Sonnencreme nur so übergossen hatten, spazierten wir los in Richtung Strand, wo wir zunächst für Simi einen Hut besorgen mussten. Er hatte zuhause die glorreiche Idee, erst hier einen zu besorgen. Die Sonne brannte heiss auf uns herab und ich war froh für ihn, dass wir im ersten Laden bereits fündig wurden und er sein Köpfchen ab sofort vor der starken Sonneneinstrahlung schützen konnte.

      Freudig suchten wir nach dem nächsten Starbucks, denn die Sonne machte uns durstig und wir freuten uns auf einen der superguten Refreshers. Unser Favorit: Ananas!
      Wir bestellten uns gleich je einen in der grössten Version, die Starbucks zu bieten hat.

      Gut gelaunt spazierten wir weiter in Richtung Strand und genossen unser Getränk, während wir durch den Ort schlenderten. Am Strand angekommen stellten wir fest, dass es ohne Badetuch kaum Sinn macht, mal ins Wasser zu gehen und so musste ich uns noch eines besorgen.

      Ausgestattet mit einem neuen, grossen Tuch, ging es zurück ans Meer, wo ich umgehend verkündete „Wenn du mich suchst, ich bin im Wasser!“.

      Das Wasser war herrlich warm. Im Gegensatz zum letzten Jahr hatte es einige kleinere Wellen, aber die Temperatur war ideal. Wir wechselten uns ein paar Mal ab, da wir unsere Wertsachen nirgends verstauen konnten und liessen uns von der Sonne trocknen.

      Kurz nach Mittag überkam uns der Hunger und wir probierten die Margarita Ville aus. Nicht wegen der Margaritas, sondern weil das Essen auf dem Foto lecker aussah. Ohnehin wurde die Flagge beim Meer inzwischen von gelb auf rot gesetzt und wir wären nicht mehr ins Wasser gegangen.

      Vollgegessen (Teryaki Chicken & Shrimps, lecker!), suchten wir uns in der glühenden Hitze den Weg zurück zu unserem Haus. Unterwegs besorgten wir uns noch einen dieser tollen Isolationsbecher, den wir ans Festival mitnehmen konnten. Der Rückweg dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Wir schwitzten und kamen wohl leicht dehydriert zuhause an, da wir beide das Gefühl hatten, bald umzukippen. Gleichzeitig dachten wir „Toll, in ein paar Tagen geht es ab in die Kälte“.

      Zuhause probierten wir unsere Outdoor-Dusche aus und liessen uns in unserem Garten trocknen, bevor wir uns fürs Festival bereitmachten.

      Am Festival dann war wesentlich mehr los als am Tag zuvor. Wir fanden einen Platz für unsere Stühle in einer der hintersten Reihen, aber es war ok. Das heutige Motto war „USA“. Ich weiss nicht, wie oft wir an diesem Tag „USA! USA!“ rufen mussten. Es wurden gar ein paar Jugendliche vereidigt, welche sich für die Armee verpflichten wollten. Zur Feier des Tages liessen sie sogar zwei Kampfjets übers Festival fliegen (Ich weiss nicht, wieso die USA stetig grössere Schulden anhäufen..

      Einige Bands überraschten uns und waren besser als gedacht (Chase Matthews wird sicher mal wirklich gross rauskommen), andere waren nicht so unseres. Den krönenden Abschluss bildete der Sänger Jelly Roll, welcher bis ca. 23.30h spielte. Zu diesem Zeitpunkt waren wir ziemlich geschafft. 7h Dauer-Festival sind trotz Stühlen recht anstrengend.

      Nach dem Konzert beeilten wir uns, um nach Hause zu kommen, aber die vielen Leute waren etwas hinderlich. Die Polizei war zwar zahlreich vorhanden, aber sie wollten den wirklich vielen Fussgängern partout nicht erlauben, die Strasse ausserhalb des Fussgängerstreifens zu überqueren, was niemand verstand. Ich glaube, sie verteilten sogar Bussen, wenn man es dennoch wagte. Der nächste Streifen befand sich ca. 1km weg und wir hatten vom Vortag im Kopf, dass dort nicht mal die Ampel in Betrieb war und man eine Kreuzung mit 4 Strassen à je ca. 6 Spuren überqueren muss. Irgendwann rannten irgendwo unterwegs viele andere über die Strassen und wir dachten, sie können uns nicht alle fassen, also gehen wir auch ;-)

      Zuhause angekommen fingen wir umgehend an zu kochen und genossen unser feines Mitternachtsessen draussen auf der Terrasse. Die Stimmung wurde leider getrübt, als wir einen weiteren Blick auf die Wettervoraussichten machten und es für den nächsten Tag nichts als Regen prophezeite. Das war ziemlich niederschmetternd, da ich mir einen weiteren Schwumm im Meer erhoffte.

      Leider hat sich die Wettervorhersage soweit bewahrheitet. Heute Morgen wachte ich auf, dachte zunächst, dass es doch noch einen halbwegs blauen Himmel hat, aber das waren wohl meine kurzsichtigen Augen. Als ich nämlich zurück ins Bett ging, fing es an zu blitzen und zu donnern, was das Zeug hält. Unser Haus bebte nur so vor sich hin und die typisch amerikanisch aufgebauten Wände ächzten unter den Vibrationen, man hätte meinen können, dass demnächst das ganze Haus auseinanderfällt.

      Nun sitze ich zwar draussen, jedoch ist der Himmel einfach nur weiss, keine Aufhellung zu sehen. Es regnet in Strömen, blitzt und donnert, aber wir haben zum Glück einen Unterstand, wo man es sich gemütlich machen kann. Dennoch, viel deprimierender könnte das Wetter aktuell wohl nicht sein. Für morgen ändert sich die Voraussage auch im Minutentakt..
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    • Day 126

      Panama City

      January 25, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 10 °C

      Heute sind wir den ganzen Tag mit dem Bus zurück nach Florida, nach Panama City gefahren. Da es in dem Busterminal kein Wlan gab, haben wir entschieden zu Fuß zu unserem Motel zu gehen - was dann am Ende doch ganz schön anstrengend war mit unserem Gepäck, weil es 7km waren 😄 außerdem war es schon dunkel und obwohl wir an der Hauptstraße gegangen sind, war es ein bisschen unheimlich. Einmal hat ein Mann neben seinem Auto uns angesprochen, wohin wir gehen und ob er uns mitnehmen soll, aber wir haben lieber abgelehnt. Außerdem sah alles sehr heruntergekommen aus, Stromkabel hingen von den Masten runter und es gab jede Menge Häuser mit kaputten Fenstern und Wänden.Read more

    • Day 14

      Homosassa Springs und Panama City

      July 27, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

      Heute fuhren wir zu den Homosassa Springs, wo es Alligatoren, Flamingos und noch viel mehr Tiere zu sehen gab. Vor allem auf die hier heimischen, riesigen Manatees (Seekühe) haben wir uns schon gefreut!

      Danach legten wir unsere Tagesstrecke nach Panama City zurück, wo wir es endlich zu einem TacoBell schafften. Schon von Beginn des Urlaubs an waren wir uns einig, dass wir einmal zu einem TacoBell müssen. Das Essen der mexikanischen Fastfoodkette nahmen wir mit zum Strand, wo es gleich noch viel besser schmeckte. Hier verbrachten wir noch ein wenig Zeit und genossen den wieder einmal wunderschönen Sonnenuntergang.
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    • Day 3

      Ab nach PCB

      May 30 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

      Gestern sind wir nach einer unruhigen Nacht früh aufgewacht. Das Gute daran: Wir konnten ungestört frühstücken und dann den langen Weg nach Panama City Beach antreten.

      Das Frühstück im Hotel war richtig gut, bzw. es hätte eine super Auswahl an frischem Essen gehabt. Da wir jedoch die Reise halbwegs gesund starten wollten, entschieden wir uns für die Dinosaurier-Erdbeeren und den sensationellen, typisch amerikanischen Kaffee (letzteres ist selbstverständlich ironisch gemeint).

      Kurze Zeit später sassen wir bereits im Auto und nach etwa 3.5h Fahrt straight forward (die Strasse war einfach nur GERADE), überkam uns ein kleines Hüngerchen und wir hatten einen Kaffee nötig.

      Im Starbucks bestellten wir den Horror der Amerikaner: 6 Espresso-Shots in einem Becher. Wir werden jedes Mal etwas verwundert oder auch bedenkend angeschaut, weil kein US-Bürger diesen Koffeinschock wohl überleben würde.

      Nebenan befand sich leider der Burger King und wir stillten unsere Gelüste mit einer Portion Hashbrowns, welche vor Fett nur so trieften, aber sehr lecker waren.

      Endlich kamen wir in Panama City Beach an, wo wir bereits wieder Hunger hatten. Wir entschieden uns für die Barefoot Bar, welche wir vom letzten Jahr bereits kennen und die wir in bester Erinnerung hatten. Leider mussten wir ca. 1.5h auf unser Essen warten, weil die Küchenmitarbeiter offenbar die Arbeit nicht im Griff haben (Aussage der Kellnerin). Wir genossen währenddessen einen guten Eistee und den wunderbaren Blick auf das strahlend blaue Meer und den weissen Sandstrand. Die Zeit verging dadurch schnell und als das Essen schlussendlich bei uns ankam, waren wir sowieso wieder glücklich. Notiz an mich: Blackened Shrimps zuhause ausprobieren!

      Nach dem Essen mussten wir uns mit dem Einkauf beeilen, da wir schon bald ans Festival gehen mussten, damit wir wenigstens eine gute Band sahen.

      Vollbepackt mit unseren Einkäufen erwartete uns eine etwas ärgerliche Überraschung bei unserem Haus. Wir kamen mit dem zugesandten Code nicht rein. Wir versuchten, den Vermieter anzurufen, jedoch kam nur „diese Rufnummer ist ungültig!“. Zum Glück kam mir in den Sinn, dass es vielleicht nötig sein könnte, die Vorwahl +1 vor die Nummer zu setzen und so kamen wir schlussendlich durch. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis wir einen Menschen am Telefon hatten, der uns mitteilte, dass das Schloss teilweise klemme und wir an der Türe rütteln müssen, damit es mit dem Code klappt. Hätte man auch gleich bei der Infomail schreiben können. Ich dachte bereits, wir wären reingelegt worden.

      Wir hatten keine Zeit, um das schöne Haus zu inspizieren, denn wir mussten die Einkäufe verstauen, uns mit Mückenmittel einsprühen und loshasten zum Festival.

      Vor Ort suchten wir uns einen guten Platz und wir waren hocherfreut, „Bitchmom“ und ihre Tochter, über die wir uns im vergangenen Jahr bereits köstlich amüsiert hatten, wiederzusehen. Wir sind nicht böse, sie hat den Namen verdient. Sie verscheucht alle Leute rundherum, wenn sie zu nahe in ihr Territorium kommen und verwendet dabei ihre sehr individuelle Körpersprache.

      Die ersten paar Bands waren gut, bei Parker McCollum mussten wir vorzeitig abbrechen, um nicht einzuschlafen. Ich weiss wirklich nicht, wie man den als Headliner buchen kann… Die Vorband waren um Welten besser, Parkers Stimme passt mir leider überhaupt nicht und die schreisingenden Teenies machten das Ganze auch nicht besser.

      Zurück im Haus kochten wir gemütlich ein gutes Abendessen und konnten sogar noch draussen auf unserer Terrasse essen. HERRLICH :-)

      Nun sitze ich wieder auf unserer Terrasse und berichte von unserem gestrigen Tag. Es herrscht strahlend blaues Wetter, es ist angenehm warm und es weht ein laues Lüftchen, damit es uns auch nicht zu heiss wird und die Blätter des gigantischen 10m hohen Magnolienbaums neben mir wehen mit einem beruhigenden Rauschen im Wind. HERRLICH :-D
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    • Day 36

      Regen

      March 15, 2022 in the United States ⋅ 🌧 18 °C

      Heute begleitet uns heftiger Regen und starker Wind den ganzen Tag bis nach Panama City. Somit sind wir zügog unterwegs gewesen.

      Auch mit verkehrt angezogenem T-Shirt fährt Walti doch sehr souverän durch teils überflutete Strassen....Read more

    • Day 11

      Panama City Beach, USA

      January 22, 2017 in the United States ⋅ 🌬 23 °C

      Moin, Moin,die Tornadowarnung für den Nordwesten von Florida hat sich jetzt auf die Mitte und den Osten verschoben. Es pfeift aber immer noch gewaltig da draußen vor der Tür. An Radfahren wäre heute nicht zu denken gewesen. Da war es gut, dass sowieso ein Ruhetag geplant war. Das meine beiden Damen schoppen würden bis die Kreditkarte glüht, war mir klar. Was ich allerdings unterschätzt habe war die Fähigkeit der beiden, auch in der größten Wildnis Läden und Klamotten zu finden. Erstaunlich.Es war heute noch Rad-Fixing angesagt, damit das morgen alles wieder rund läuft.Essen waren wir im "Münchner Hofbräuhaus" und haben Schnitzel im Brezel-Bun gegessen. www.hofbraupcb.com
      Morgen mehr.

      Moin, Moin,heute Morgen um 6.00 Uhr hat es noch geblitzt und gedonnert und da der Wind nur wenig nachgelassen hatte, entschied ich mich für Laufen und Crossfit. Danach haben wir unsere Vorräte noch aufgefüllt und darauf gewartet, dass Cis Cis aufmacht. Wir wollten uns nämlich heute Mittag am Pizza-Buffet vollstopfen. Das haben wir auch geschafft. Es ist jetzt 8.00 Uhr und wir sind immer noch satt. Unser Hotel ist in Pensacula Beach direkt am Wasser. Morgen geht es wieder aufs Rad, um dann auch den Bundesstaat zu wechseln.Morgen mehr.
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    You might also know this place by the following names:

    Bay County, مقاطعة باي, Бей, বে কাউন্টি, Condado de Bay, Bay maakond, Bay konderria, شهرستان بی، فلوریدا, Comté de Bay, Bay megye, Բեյ շրջան, Contea di Bay, ベイ郡, Bay Comitatus, Bay Kūn, Hrabstwo Bay, بے کاؤنٹی, Comitatul Bay, Округ Беј, بے کاؤنٹی، فلوریڈا, Quận Bay, Condado han Bay, 貝縣

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