United States
Communipaw

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69 travelers at this place:

  • Day2

    Erster tag in New York City

    July 4 in the United States

    Heute morgen wachte ich nach dem erholsamen Schlaf mit der Sonne schon auf. Auch Kalina machte dann irgendwann die Augen auf, setzte die Schlafbrille auf und schlief sofort weiter! Ich ging dann irgendwann gegen 8uhr los Frühstück besorgen. Zwei Blocks entfernt von der Wohnung ist ein grocery store wo ich alles mögliche bekommen habe. Meine Entscheidung fiel auf Eier, Käse, Schinken und Brötchen. Daheim machte ich mich direkt ans zubereiten von Frühstück und Kalina schaffte es in der Zeit aus dem Bett. Nach dem leckeren Frühstück packten wir unsere Sachen und machten uns auf, New York City zu erkunden.
    Heute war außerdem auch Independence day in America, einer der größten Feiertage die sie haben, den haben wir uns unbewusst ausgesucht, da an diesem Tag zwar die Läden zuhaben sollen (die meisten zumindest) dafür aber richtig was los sein soll, von Feuerwerk über Parade etc.
    Unabhängig davon stellten wir uns schon darauf ein das wir ein gutes Stück heute laufen würden und einige Kilometer runterreißen würden, doch das es am Ende so viele werden würden hatten wir nicht erwartet. Wir fuhren mit der SUB zur City Hall und stiegen aus um an die direkt angrenzende Brooklyn Bridge zu laufen. Dort haben wir ein paar Bilder gemacht und sind einmal drüber geschlendert. Das nahm ganz schön Zeit in Anspruch, die Brücke ist nämlich nicht nur ein paar Meter lang!
    Es standen heute auch überall Polizei rum, was natürlich Ausmaße annahm wegen dem Feiertag, aber wir sollten auch am nächsten Tag feststellen das es ein allgemein erhöhtes aufkommen von Polizisten gibt. Eine starke Präsenz ist hier definitiv vorhanden. Es waren auch einige Straßen abgesperrt, meistens mit großen Polizeibussen, aber anscheinend reichten irgendwann nicht mehr die Autos, deshalb fanden wir irgendwann nur noch Trucks oder sogar die Müll Abfuhr die Straße blockieren. Das beste Bild bekamen wir dann später zu Augen als eine Straße mit 4 Spuren von einem überriesigen smart for two abgesperrt/blockiert wurde. Zu scharf.
    Danach machten wir uns auf den Weg zur Wall Street wo um 12 Uhr eine Parade sein sollte, entweder haben wir ihn verpasst, was zeitlich nicht geht, oder er fand nicht statt. Keine Ahnung wir haben auf jedenfall keinen gesehen außer vorm Stock Haus eine riesen Menschenansammlung und ein paar in alter Uniform gekleideter Trommler. Danach machten wir uns auf den Weg die Piers entlang zu laufen bis wir bei der Fähre ankamen die kostenlos nach New Jersey fährt. Von ihr aus kann man wunderbar die Freiheitsstatue sehen und fotografieren. Das machten wir dann auch und waren mit hin und Rückfahrt eine gute Stunde unterwegs. Nachdem wir den financial district abgehakt hatten machten wir uns auf den Weg Richtung one world trade center. Dabei kamen wir über eine Straße wo ganz viele leckeres Essen angeboten wurde. Außerdem liefen wir am charging Bull vorbei wo es eine abnormale Menschenansammlung gab und sie Schlange standen, wir haben es irgendwie nicht so Recht verstanden. Unser Weg führte weiter ans one world trade Center und das 9/11 war memorial. Dort genossen wir ein bisschen die Sonne und beobachteten Menschen. Man kann das Spaß machen xD haben z.B. eine chinesische Omi gesehen die per Walki taki ihre Family angefunkt hat wo sie denn um her irren. Sie selbst ist so planlos durch die gegen gelaufen das gibt es gar nicht. Einfach genial xD
    Dann machten wir uns auf den Weg in Richtung Williamsburg bridge. Am East River liefen wir gemütlich entlang und legten eine Pause mit toller Aussicht auf Manhatten- und Brooklyn Bridge ein. An der Williamsburg bridge angekommen stellten wir fest das wir 6 Blocks (wie sich dann herrausstelle) stadtinwärts laufen mussten um überhaupt auf die Brücke zu kommen, denn momentan war die Fahrbahn und der Fußgängerweg ca 30 Meter über unseren Köpfen. Also hieß es erst alles hin laufen, und dann den ganzen Weg zurück xD dann aber auf der Brücke. Mit einem kleinen pitstop bei der 99cent Pizza Corner und zwei Stücken Pizza zur Stärkung später, machten wir uns auf den Weg über die Brücke. Das dauerte auch diesmal eine Weile und nach einer knappen Stunde waren wir dann endlich auf der anderen Seite unter der Brücke angekommen. Dort hieß es dann anstellen um in den Domino Park zu kommen, denn die Polizei führte Taschenkontrollen durch. Dauerte aber alles nicht all zu lange. Im Park machten wir es uns auf einer Bank gemütlich. Der Park war schon jetzt sehr voll. Man hat auch beim laufen viele Familien am Grillen gesehen auf den öffentlichen Spielplätzen etc. Es war wirklich ein cooles Bild die ganzen Menschen so gemeinsam "feiern" zu sehen. Um 20 Uhr sollte das Feuerwerk losgehen, deshalb stellten wir uns um Viertel vor dann hin um einen Platz näher am Wasser zu bekommen. Das ganze zog sich dann aber natürlich noch eine halbe Ewigkeit, denn um 20 Uhr war es noch in keinster Weise dunkel, die Sonne war noch nicht einmal am unter gehen. Bis es los ging war dann 21:30uhr! Dann fakelten sie ein 25 minütiges Feuerwerk vom Wasser ab, welches wirklich nicht schlecht war. Unser Bauch knurrte schon seit einer halben Ewigkeit und schrie nach Abendessen, doch im und um den Park gab es nichts und alles was auf dem Heimweg zur SUB lag war restlos überlaufen! Also sagten wir uns das wir uns bei unserem deli grill um die Ecke der Wohnung wieder was holen werden. Als wir an der Subway Station ankamen standen wir schon rund 50 Meter vorher in einer Art Pulk von Menschen die hinein wollten. Das ganze bewegte sich keineswegs also liefen wir weiter und versuchten es bei der nächsten. Dort hatten wir mehr Glück und kamen auch direkt in eine Bahn die uns in Richtung essen und Bett brachte. Die Müdigkeit kam auch so langsam zu dem Hunger und den vielen gelaufenen Kilometern dazu. Gegen 23:30 waren wir dann an unserem deli Grill angekommen, suchten uns etwas aus und nahmen es mit nach Hause.
    Bei uns direkt um die Ecke saßen die ganzen Familien zusammen und grillten, machten Musik und feierten. Außerdem machten sie eine Wasser Party, denn einer hat wohl den Wasserhydranten geöffnet und so spritzte das Wasser meterweit in die Höhe. Vorbeifahrende Autos oder Leute wurden damit ganz schnell Mal etwas nasser als gewollt. Wir schafften es aber weitestgehend trocken in die Wohnung.
    Dort hieß es erst in Ruhe essen und dann aufs Bett und schlafen. Das einschlafen fiel nach (von mir geschätzten) mindestens 15-20 gelaufenen Kilometern, etlichen Stunden stehen und einem gut 17 Stunden langen Tag wirklich nicht schwer.
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  • Day64

    Liberty & Ellis islands, New-York, USA

    August 18, 2017 in the United States

    Nous sommes allés voir la Statue de la Liberté. Sur sa tête il y avait 7 piques qui symbolisaient les 7 continents. La statue était tournée vers la France. 

    Nous sommes aussi allés voir Ellis Iland. Entre 1870 et 1950,  cette île recevait des milliers d'immigrés par jour. Les médecins vérifiaient leur état de santé. Si les voyageurs avaient une maladie, même si elle n'était pas contagieuse, ils devaient se rendre à l'hôpital. Si la maladie n'était pas contagieuse, qu'ils guérissaient et que leurs papiers étaient en règle, ils pouvaient entrer en Amérique sinon ils étaient renvoyés dans leur pays.

    Amélie
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  • Day17

    New York II

    September 19 in the United States

    Nach einer unruhigen Nacht (New York schläft wirklich nie) brachen wir relativ spät zu unserer Städtetour auf. Nachdem wir uns über Sightseeing - Pässe halbwegs informiert hatten, ging es los zur Ticketschlange an der wir die „echten“ Tickets für The Statue of Liberty erhielten! Eine weitere Stunde standen wir dann an der Schlange für die Fähre an...

    Durchgefilzt wie bei einem Flug ging es schließlich auf die Fähre. Bereits die Fahrt war ein Highlight: Auf der einen Seite konnte man Manhattan immer besser überblicken und als dann die Freiheitsstatue auf der rechten Seite passiert wurde, kippte das Boot auch unmittelbar auf Diese.

    Vor Ort konnten wir ein Mal mehr bei bestem Wetter zahlreiche Fotos schießen und den Ausblick genießen. Auch das Beobachten der anderen Touristen war wie immer ein Highlight. Auf dem Rückweg ließen wir Ellis Island links liegen da wir noch einige Pläne für den heutigen Tag hatten.

    Weiter ging es entsprechend mit einem Fußmarsch in Richtung One World Trade Center. Dort angekommen unternahmen wir einige zaghafte Shoppingversuche (am Ende gab es eine Sprite, eine Packung Haribo sowie eine neue Schutzhülle für Ani's Handy). Schließlich besuchten wir auch die Gedenkstätte für die Opfer von 9/11. Ein wirklich bedrückendes Gefühl all diese Namen eingraviert zu sehen.

    Den weiteren Tagesverlauf findet ihr in einem zweiten Footprint, da wir die heutigen Bilder unmöglich auf 6 Stück herausfiltern können.
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  • Day20

    Statue of Liberty and Ellis Island (NYC)

    August 17 in the United States

    Da unser Flug erst um 20:55 Uhr heute Abend geht, wird der Tag natürlich noch so gut wie möglich ausgenutzt.
    Wir packen die letzten Sachen zusammen, deponieren das Gepäck im Hotel, checken aus und nehmen die Subway zum Fähranleger, damit wir kurz nach 8:30 zur Öffnung da sind. Diesmal klappt alles ohne Wartezeit. Tickets haben wir ja schon vor zwei Tagen getauscht (aber auch hier müsste man jetzt nicht Schlange stehen). Kurz durch die Sicherheitskontrolle und ab geht es auf die nächste Fähre. ⛴

    Erster Halt Liberty Island. 🗽
    kleiner Tipp, wer in die Krone oder generell in die Statue möchte sollte sich vorher (mehrere Monate) Tickets online kaufen. Wir waren leider zu spät dran, aber man muss sich ja auch was für den nächsten New York Besuch aufsparen 😜😂
    Wir steigen kurz aus, schauen und die Freiheitsstatue von Nahem an, umrunden die Insel einmal, genießen den Blick auf die Skyline New Yorks, auch wenn es leider etwas diesig ist (aber man kann ja nicht alles haben). Und dann geht es zurück auf die Fähre (auch hier ohne Wartezeit)

    Zweiter Halt ist Ellis Island.
    Ellis Island war Jahrzehntelang die zentrale Einreise- und Sammelstelle für Immigranten. Wir leihen uns kostenlos einen Audioguide und „durchleben“ das Einreiseprozedere step für
    Step, indem wir nach und nach durch die Räume geleitet werden und Informationen erhalten, was der Einwanderer hier jeweils erlebt hat.
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  • Day43

    Day 43 - Taking Liberties

    October 20, 2016 in the United States

    The sun finally realised it was in the wrong month and called in the clouds. The timing wasn't great as we had planned on going to the crown of the Statue of Liberty. However, they weren't too low luckily and at least it wasn't raining.

    To get there required a short boat trip to Liberty Island followed by a large amount of steps up the statue. We cheated a little and got the elevator to the pedestal. But from there it was all sweat and narrow staircases. Upon reaching the crown it was incredibly claustrophobic and for some reason I had assumed it would be a big space. It consisted of a small platform below a few plane sized windows. The small size actually added to the experience and the realisation of where you were standing. Looking out of the windows at Manhattan, and then down at the large tablet in the statue's left hand and then up at the torch in her right hand was a lot more affecting then I had expected. The two National Park workers in the crown were very friendly and offered to take a number of photos for people who had made the trek and they did not pressure anyone to leave until they were ready. I thought this might be one of the benefits of being out of season, then again, there are a limited number of tickets to the crown on any day and so this might have more to do with who is patrolling the crown on that day.

    We were then queuing for a while to catch the boat to its next stop, Ellis Island. There isn't a great deal to see or do here. Just read. Lots of information boards about the history of immigration in America and across the world. It's interesting never the less that this is the location for the start of so many people's journey into America.

    Arriving back in Manhattan, we started a long walk to get to our restaurant for the evening in West Village. Along the way there was a famous TV sight although you had to know where it was and then you had to look up. It was the exterior used as the location for the apartment in the sitcom Friends. The show was filmed in the iconic set somewhere in LA but this corner is unmistakably New York. That was pretty neat. And just a few minutes from here was our restaurant for the evening, an authentic Neapolitan pizza restaurant. The pizzas were fabulous and had that uniquely chewy with a slightly crisp base combined with a strong flavoursome tomato sauce, a sprinkling of mozzarella and the odd basil leaf. They also had the chinotto San Pellegrino which complemented the meal perfectly. Sheer bliss.

    We had planned to meet up with a couple of Alice's friends who were also in New York, however, we had overdone it with all the walking across town the past few days and it hit the both of us. We needed an early one and so headed home.

    Song of the Day:
    Jennifer Lopez - Jenny From The Block (we haven't actually been to the Bronx, but really wanted to use this song. The Bronx!)
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  • Day2

    Der erste Tag in NY..early Bird

    February 6, 2017 in the United States

    Was haben wir für ein großes Glück nicht in der Hauptsaison reisen zu müssen und einen Frühaufsteher als Kind zu haben so konnten wir heute ein enormes Sightseeing-Programm absolvieren.
    Am Vormittag spazierten wir über den Timesquare, die 5th Avenue und den Broadway und durften einen atemberaubenden Ausblick vom Rockefeller Center genießen.
    Nach unserer Mittagspause im Hotel und einem kleinen Schläfchen ging es weiter mit einer Fährfahrt zur Statue of Liberty und einem Rundgang zum 9/11 Memorial Center.
    Dann gab es nur noch eins für uns...Ab ins Bett.
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  • Day5

    Day 3: boat cruise

    December 1, 2015 in the United States

    Slept in abit today which wasnt planned ha. Weather wasnt perfect like last couple of days and they reckon itll be worse tomorrow. I went and done a sightseeing boat tour was allright went around the island and under the brooklyn and Manhattan bridge then back and out to the statue of liberty which looked awesome up close. The view of new york looked grest pity it was so cloudy n foggy couldnt see the tops of a few of the buildings.Read more

  • Day1646

    Liberty Island

    January 10, 2015 in the United States

    This towering monument to liberty was a gift from France on the centenary of American independence. Inaugurated in 1886, the sculpture stands at the entrance to New York Harbour and has welcomed millions of immigrants to the United States ever since.
    Info: http://whc.unesco.org/en/list/307
    Video: https://youtu.be/XSgvorJsNmo

  • Day4

    Highlight-Tour

    March 26 in the United States

    Heute sollte es endlich so weit sein, auf zur Freiheitsstatue. Um nicht so lang warten zu müssen, wollen wir dieses Mal zeitig los. Am besten gleich die erste Fähre um 8:30 nehmen. Daraus wird natürlich nichts, obwohl wir schon vor 7 Uhr wach sind. Nachdem wir gegen 9 Uhr die übervolle Subway im geschäftigen Financial District verlassen, um die Fähre am Battery Park zu erreichen, haben wir die Hoffnung die Fähre um 9.10Uhr zu bekommen.  Aber was denken wir, wo wir sind. Natürlich gibt es schon wieder eine Schlage für die flughafenähnliche Sicherheitskontrolle. Hier kann man nicht einfach auf ein Boot springen. Da die Sichheitsbeamten allerdings geübt sind, geht es recht schnell und wir bekommen bereits die nächste Fähre um 9:30 Uhr.
    Nun beginnt die kurze aber windige Überfahrt nach Liberty Island, die Insel auf der die Freiheitsstatue steht. Was für ein Anblick, sie ist zwar nicht besonders hoch (im Vergleich zu den anderen Gebäuden in NYC), dafür aber sehr beeindruckend und ebenso symbolträchtig. Leider konnten wir nur die Insel besichtigen, denn schon beim Buchen unserer Reise Ende Januar gab es bis Mai keine Eintrittskarten für den Aufstieg in die Krone mehr. Alternativ hatten wir damals überlegt, den Sockel zu besichtigen, haben dann aber doch nichts gebucht -  vergessen ;-( . Vor Ort war dies leider nicht mehr möglich. So schnappten wir uns dann einfach nur den Audio-Guide und begannen eine Tour um die windige Insel. Nachdem wir eine gute Stunde den interessanten Informationen gelauscht haben, ging es wieder auf die Fähre nach Ellis Island, dort wurden früher die Einwanderer überprüft, bevor sie nach Amerika einreisen durften. Jetzt ist die Insel ein Museum und auch hier bekommen wir ein Audio-Guide und entscheiden uns für den Hauptrundgang. Auch hier erfuhren wir wieder viele interessante Dinge und hatten zudem einen wunderbaren Blick auf die Skyline von Manhatten und New Jersey. Gegen 13 Uhr machen wir uns dann auf den Rückweg nach Manhatten, schließlich hatten wir noch einiges vor.
    In Downtown angekommen machten wir einen kurzen Abstecher in die riesige Oculus-Mall und mieteten uns anschließend jeder ein Fahrrad. Die Idee im Central Park zu radeln zerschlugen wir aufgrund der Entfernung recht schnell, stattdessen soll es über die Brooklyn Bright ins Szene-Viertel Williamsburg gehen. Da es heute sonnig und nicht so kalt ist, konnten wir es gar nicht erwarten los zu fahren. In Williamsburg angekommen stellten wir fest, dass es doch weiter war als gedacht und dass man sich offensichtlich auskennen muss, um die schönen Ecken in dem Viertel zu entdecken. Etwas enttäuscht ging es über die Williamsburg Bridge zurück nach Manhatten um in East Village etwas zu essen. Dort angekommen fassten wir den Plan, auf Grund des schönen Wetters dann doch noch weiter zu einer Burger-Bude im Madison Square Park zu fahren. Allerdings war der Park 23 Querstraße nördlich. Also los, schließlich drängt die Zeit, um rechtzeitig zu unserem Abendprogramm zu kommen. Denn das eigentliche Highlight des Tages (Trips) ist der heutige Besuch in der Metropolitan Oper! Dafür muss man natürlich angemessen gekleidet sein, was einen Abstecher in unsere Unterkunft notwendig macht. Im Park angekommen haben wir uns ein paar Burger bestellt und eilig im Park verspeist. Dann ging es wieder durch halb Manhatten zurück zum Fahrradverleih. Das hat richtig Laune gemacht. Endlich hatten wir mal das Gefühl zügig vorran zu kommen. Mit dem Fahrrad muss man nicht auf die nächste Subway warten und kann sich überall durchschlängeln - wenn man sich traut. Sandra war diesbezügluch etwas zögerlicher als ich. Offensichtlich war meine Fahrweise bei den heimischen Radfahrern gern gesehen. Als ich einmal auf Sandra wartet, rief mir ein Radfahrer zu, dass Sandra zwei Straßen weiter oben an einer Ampel wartet. "She is always waiting. You know how to ride there!" Was für ein Kompliment für meine Fahrweise. Letztlich waren wir, selbst mit Wartepausen, mit dem Fahrrad schneller, als Google es für Autos errechnet. Jetzt schnell in die Unterkunft, um sich schick zu machen, und dann wieder zurück in die City. Unser Zeitplan war knapp, aber ausreichend. 19.20 Uhr betreten wir dann die renomierte MET Oper um Lucia di Lammermoor von Donizetti anzuschauen. Zwar haben wir nur Plätze im 4. Rang, aber dem Erlebniss tut dies keinen Abbruch. Die drei Akte der Oper werden jeweils von halbstündigen Pausen unterbrochen, was das Ganze ein bisschen in die Länge zieht. Dennoch sind die Sänger großartig und werden vom Publikum frenetisch gefeiert. Lediglich die schauspielerischen Fähigkeiten der Sänger sind nicht so herausragend und Sandra meinte schließlich: "Willst du schlechtes Schauspiel sehen, musst du in die Oper gehen." Nach einem anstrengenden 3. Akt, in dem wir beide mit Müdigkeit kämpften (war schließlich ein langer Tag), ist die Oper vorbei. Wir lassen das schöne Opernhaus noch etwas auf uns wirken, werden aber schon bald darauf aufmerksam gemacht, dass jetzt Feierabend ist. Mit der Subway geht's schließlich zurück in unser Apartment und dann recht schnell ins Bett. Was für ein ereignisreichen Tag!
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  • Day2

    Freiheitsstatue und Ellis Island

    June 29 in the United States

    Bereits am Morgen ist es tüppig und warm.
    Mit der Subway machen wir uns auf den Weg zur Südspitze von Manhattan und stürzen uns auf die Fähre zur Freiheitsstatue.

    Danach geht‘s auf Ellis Island, das frühere Ankunftsterminal der Einwanderer.

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