United States
East Coast Memorial

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Travelers at this place
  • Day285

    New York - Tag 2

    April 8 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Gabi macht heute Morgen das Frühstück parat, während Müggitina ein Date mit Pamela hat. 😂

    Kurz vor 10.00 Uhr verlassen wir das Airbnb und fahren mittels Bus und 🚇 über eine Stunde zur Station ,South Ferry'. Dort angekommen, machen Müggi & Martina einen PCR-Test. Hier in New York ist es unglaublich unkompliziert (wäre das doch nur auf der ganzen Reise so gewesen 😏). Touristen können sich an jeder Ecke testen lassen. Es kann zwischen einem PCR- oder einem Antigen-Test gewählt werden. Und das alles gratis.💰Das Testresultat erhält man in weniger als 24h via Mail.
    Da nirgends klar steht, was wir in Spanien 🇪🇸 als Transit-Passagiere brauchen, gehen wir auf Nummer sicher.
    Den 17. und somit letzten Test bringen wir unkompliziert hinter uns. Nun hoffen wir ein letztes Mal ganz fest, dass auch dieser negativ ausfällt. 🤞

    Danach nehmen wir die Gratis-Fähre und fahren nach Staten Island. Die Überfahrt dauert 25 Minuten. Von der Ferry aus haben wir eine wunderbare Sicht auf die Skyline sowie die Freiheitsstatue.🗽 Ein so tolles Gefühl, der (Schwieger-)Mamma dies endlich (nach mehrmaligem Verschieben wegen Corona) zeigen zu können. 🙏 Sie scheint überwältigt zu sein und geniesst es sichtlich. 😍
    Auf der Insel angekommen, gibt es den obligaten ☕ bei Starbucks.
    Anschliessend fahren wir zurück nach Manhatten und machen uns auf den Weg zur ,One World Observatory' Aussichtsplattform. Heute jagt ein Highland das nächste. Wir müssen das gute Wetter ausnützen, denn morgen soll es scheinbar wieder mehrheitlich regnen.

    Unterwegs zum 6. höchsten Gebäude der Welt und grösstem Building der USA, passieren wir den ,Charging Bull'.🐂 Wenn man sein goldenes bestes Stück berührt, soll dies anscheinend Glück bringen. Es hat eine so grosse Menschenschlange vorne dran, dass wir uns entscheiden, die Zeit besser zu nutzen.🙊😄

    Beim 9/11 Memorial angekommen, verweilen wir einige Zeit bei dieser Gedenkstätte. Zwei riesige Brunnen, deren Grundriss und auch Standpunkte den Twin Towers entspricht, ist immer wieder imposant, aber auch sehr traurig. Kaum vorstellbar, welche Szenen sich genau hier vor 21 Jahren abgespielt haben. 😢 Heute hätte Deora Frances Bodley, die damals in einem der Flugzeuge sass, Geburtstag. Eine weisse Rose, ein Foto sowie eine amerikanische Flagge mit ein paar Worten gedenken ihr. 🙏

    Wir laufen anschliessend zum One World Trade Center und kaufen uns dort Tickets. Jedoch sind erst wieder für um 16.30 Uhr Plätze frei für die oben erwähnte Aussichtsplattform. Also nutzen wir die drei Stunden, um alle anderen herausgeschriebenen Sachen zu besuchen.
    Wir laufen dem Hudson River entlang, bis wir beim Einstieg zur High Line landen. Der Hudson River ist seit der perfekten Notlandung von US-Airways-Flug 1549, durch Kapitän Sullenberger, im Januar 2009 noch viel bekannter als zuvor. Der Pilot rettete damals 150 Fluggäste bei seiner Notwasserung, nachdem Wildgänse in die Triebwerke geflogen sind und deshalb beide ausfielen.

    Die High Line ist eine 2.33 Km lange und 7.5m über dem Boden liegende ehemalige Güterzugstrasse. Heute wird diese nicht mehr als solche gebraucht, sondern viel mehr als ein Naherholungsgebiet.
    So voll haben wir diesen Weg zuvor noch nie erlebt. Ständig müssen wir ausweichen und unseren Weg durch die Menschenmassen bahnen.
    Der Ausblick über die einzelnen Stadtgebiete aus der 🐦-Perspektive ist aber top.

    Am Ende des Weges laufen wir zum Empire State Building. Dies ist ein 443m hoher Wolkenkratzer im Stadtteil Manhatten. Bis ins Jahr 1972 war dieses Gebäude das höchste der Welt. Nach den Anschlägen auf das World Trade Center, galt es bis zur Errichtung des neuen World Trade Centers wieder als höchstes der Stadt New York. 🗽

    Danach laufen wir die 5th Avenue herunter Richtung Flatiron (Bügeleisen) Building.
    Dieses 91 m hohe Gebäude zählt wegen seiner ungewöhnlichen Keilform zu den bekanntesten Wahrzeichen New Yorks. Schade nur, dass es zurzeit durch Gerüste ,verunstaltet' ist.😒

    Von dort aus nehmen wir die Ⓜ️ zurück zum One World Trade Center. Dort fahren wir in kürzester Zeit in den 102. Stock. Im Lift wird die Entwicklung der Stadt anhand einer Timeline an den Wänden projiziert.
    Oben angekommen, geniessen wir eine 360° Rundum-Sicht über New York. Das Dach ist gleich hoch wie die damaligen Twin Towers. Der Spitz dieses Buildings hat keine Funktion, ist also nicht eine Antenne. Jener steht viel mehr symbolisch für ein Kirchendach. Er hat eine Höhe von 1774 Fuss (etwas mehr als 500m). Diese Zahl kommt nicht von ungefähr. Denn sie lehnt sich an den Nationalfeiertag der USA an. Wunderschön und eindrücklich. Wie klein die Menschen auf den Strassen wirken - gewaltig!

    Der Tag war sehr abwechslungsreich und voller Eindrücke. Müdigkeit in den Beinen macht sich bemerkbar (mit guten 20'000 Schritten auf dem Konto). Wir machen uns auf den Rückweg ins Airbnb.
    Dort kochen wir ein allerletztes Mal auf unserer Reise das Abendessen (morgen gehen wir auswärts). Die Gefühle sind gemischt.😏 Einerseits freuen wir uns, nach Hause zu gehen, andererseits werden wir die Freiheit sowie das Selbstbestimmen des Alltags vermissen.

    Heute gehen wir einmal etwas früher schlafen. Hoffen wir, dass wir am Morgen positiven negativen Bescheid in der Mailbox 💌 vorfinden.🍀
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  • Day183

    New York 1.0

    May 3 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Mit dem Zug fuhren wir von Washington D.C. ungefähr 4 Stunden Richtung Norden in die größte Stadt der USA, New York. Dort angekommen brachten wir unsere Rucksäcke in unser Airbnb-Zimmer in Brooklyn und machten uns direkt wieder auf den Weg, um das schöne Wetter am Nachmittag auszunutzen. Also fuhren wir mit der Metro zum Ufer des East Rivers in Brooklyn und genossen die ersten Blicke auf die Skyline von Manhatten und die Freiheitsstatue in der Ferne. Die riesigen Wolkenkratzer auf der anderen Seite des Flusses und die entspannte Stimmung am Wasser haben uns direkt gefallen. Wir spazierten eine Weile am Wasser entlang, aßen einen leckeren Burger und machten uns bald auch schon wieder auf den Weg zurück in unsere Unterkunft.
    Am nächsten Tag war das Wetter dann leider nicht so gut. Es war den ganzen Tag bewölkt und nieselte die meiste Zeit. Das hielt uns aber nicht davon ab die Stadt zu erkunden. Also fuhren wir nach dem Frühstück nach Manhatten und spazierten durch Chinatown und Little Italy. Anschließend fuhren wir zum Times Square, um uns den schon mal bei Tag anzusehen. Das war ganz cool, nachts fanden wir es aber viel beeindruckender. Weil wir dann erstmal genug vom Regen hatten, fuhren wir zurück in unsere Unterkunft. Am Abend machten wir uns dann wieder auf den Weg nach Manhatten in eine Bar für die wir einen Gutschein von unseren Freunden Timo und Steffi geschenkt bekommen haben ♡ Dort haben wir es uns mit leckerem Bier und Essen gut gehen lassen. Zum Abschluss des Tages fuhren wir anschließend nochmal zum Times Square. Der war bei Nacht deutlich voller und auch viel beeindruckender als tagsüber. Die vielen Lichter und Menschen sind überwältigend. Man weiß gar nicht wo man zuerst hinsehen soll.
    Als wäre es noch April war am nächsten Tag das Wetter wieder super. Also hieß es morgens ab in die Metro und rüber nach Manhatten. Auf dem Plan für den Tag stand der südliche Teil Manhattens. Zu erst besuchten wir das World Trade Center Memorial. Ein ziemlich bedrückender Ort, der in Erinnerung an den Anschlag vom 11. September 2001 an der Stelle errichtet wurde, wo einst die beiden Türme standen. Anschließend ging es hinauf auf das höchste Gebäude der USA, das One World Trade Center. Von dort oben konnten wir fast über ganz Manhatten und auf der anderen Seite über das Wasser schauen.
    Wieder unten angekommen, spazierten wir vorbei an der berühmten Wallstreet zum Wasser. Mit der Fähre fuhren wir dann sehr nah an der Freiheitsstatue vorbei nach Staten Island und wieder zurück. Vor allem der Blick auf der Rückfahrt direkt auf Manhatten zu fanden wir sehr schön. Die Freiheitsstatue ist ganz cool mal zu sehen, wirkt in echt aber gar nicht soo riesig, wie man vielleicht denken könnte. Nach der Bootstour machten wir eine kleine Pause in einem schönen Café und fuhren dann weiter nach Williamsburg. Dort schauten wir uns etwas die Gegend und vor allem das Ufer mit Blick auf Manhatten an. Danach ging es etwas erschöpft wieder zurück in unsere Unterkunft, wo wir dann nur noch etwas kochten und die ganzen Erlebnisse des Tages verarbeiteten.
    Unser erster Eindruck von New York ist super. Die riesigen Hochhäuser sind sehr beeindruckend, es gibt zwischendurch immer wieder schöne Parkanlagen und am Wasser gefällt es uns ja eh immer super. Bisher finden wir es in der Stadt auch gar nicht so laut und trubelig, wie wir gedacht hätten.
    Wie es die restlichen Tage für uns weiter geht, berichten wir im nächsten Beitag 😊
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    Franzi und Kevin

    Man würde glaube schon mal da gewesen zu sein . Durch die ganzen amerikanischen Filme die man gesehen hat 😊😅

    5/7/22Reply
    Luise und Thomas

    Das stimmt. Wir haben auch ganz viel aus Filmen wiedererkannt 😃

    5/7/22Reply
    Katja Schütz

    🕺🏻👍

    5/7/22Reply
     
  • Day14

    NEW YORK day 1

    June 20 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

    An absolute highlight and proper ending destination of my south, central and north America journey.
    I did not expect to see so much of the USA, but in the end I saw quite a part of the east coast.

    As we arrived on late monday evening with a short overlay in Washington, where I did spot the white house out of the plane, Mikaela picked us up with her grandfathers car from the airport.
    First thing to do was having a slice of Artichoke Pizza in Brooklyn. From there we drove 1,5 hours to her grandmother's house at the beach of Long Island were we could stay the next two nights by ourselves.

    The next morning we parked the car at the train station of Ronkonkoma and drove into the city where we stepped out at Penn Station in the middle of Manhattan.

    We strolled around the astonishing skyscrapers and took th Highlane pathway to Chelsea market. The Highlane is an old railroad wich goes uplifted through Manhattan and is completely planted with trees, bushes and all kinds of flowers.

    After lunch at Chelsea Food market we made our way to Times Square were something magical was about to happen.
    It was World Yoga Day and there were different kind of yoga classes given in the middle of the Times Square throughout the day.
    Online all the classes were booked out but I had the luck that I still could register for the last class of the day right on site. They gave me a mat and I sat down next to hundreds of like minded people on this breathtaking spot in the middle of the most vibrant cities of the western world. As we began the rain stopped.
    The instructors were on a big screen and their voices got projected through big speakers all over the place.

    It started with a grounding breathing meditation where all the noises went to the background. It was a unique feeling of connectedness to myself the people, the city, the world and everything beyond. All my life made perfectly sense. I cried out of joy and relief.
    The flow itself was super nice and well instructed by two different guides wich gave wonderful cues.
    In the end we even could keep the mats and I fell into Julian and Mikaelas arms wich watched the spectacle as hundreds of others from the outside.

    Day one was done we took the train back to Long island and I went to bed like a happy baby 👶
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  • Day95

    New York

    May 19 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Namens ons volgt een dringend advies: nooit een overhaaste kappersbeurt bij een willekeurige kapper in je dag proppen omdat het goedkoper zou zijn dan in Nederland. Na een verzoek om een ‘koper/gouden’ balayage (voor de mensen die niet diep in de haararchitectuur zitten - dit is, naar mijn mening, een gradient van donkerbruine haarwortels naar warme goudblonde haarpuntjes) ben ik teruggekeerd als coca cola zero fles. Ole zei ‘puntjes eraf’ en kreeg een mooie bowlcut (zijn woorden). Maar goed er valt nog wel mee te leven. Van dat kappers geld hadden we wel minstens een pilsje kunnen kopen in New York.

    Ja want dat klopt: wij zijn in one nation under God, pray for the troops god bless the United States of American dream aangekomen 🇺🇸🦅. Deze Amerikaanse droom bestaat uit vliegtuig ruzies en ongelofelijk duur eten. Ik weet ook niet hoe ze Ole erop uitzoeken maar hij heeft in een paar uur tijd het voor elkaar gekregen om met absoluut niks te doen niet 1 maar 2 mensen boos te krijgen in het vliegtuig. Gelukkig zagen de stewardinnen dit onrecht en hebben ons een voucher gekregen van totaal $100. Wie aankomende twee jaar met United Airlines wilt vliegen, laat het ons weten dan krijg je korting.

    Op het vrijheidsbeeld na is dit echt een verpletterend indrukwekkende stad, times square val je van achterover, er zijn meer ratten dan ik van durfde te dromen en het is ook verbazingwekkend groen! Indrukwekkend veel mensen en veel indrukwekkende werken gezien bij MoMA. En voor de rest:
    Brooklyn Bridge overgelopen 8/10 (hele vette brug, veel NY petjes toeristen) 🌉 , Broadway 6/10 (musicals zijn mayonais, de weg is niet zozeer breed wel erg lang), Wall Street 6.5/10 (donker, smal, geen cocaïne mannen die gefrustreerd papieren uit het raam gooien), Chinatown 7,5/10 (regenachtig met lampjes, lampionnen hingen er voor de toeristen maar eigenlijk wel gezellig en heerlijk gegeten), Central Park 9/10 (heel groot, heel groen, heel mooi), High Line 10/10 (oud spoor boven de straten van New York met allemaal verschillende plantensoorten) Grand Central 8/10 (groot, centraal). Onze tijd spenderen we met het slenteren door de straten, gebouwen aanwijzen waar we gaan wonen en het opzoeken van jazz clubs in de avond. Dit laatste is onze belangrijkste missie in de grote appel:

    In Manhattan zijn we naar verschillende jazz clubs gelopen, entree $25 en minstens twee drankjes. Prima, maar toch even doorzoeken, misschien is Brooklyn goedkoper. In Brooklyn bij een hele leuke club aangekomen, bleek geen jazz, maar wel avond gefeest en gedanst (zie Ole’s zwoele choreografie). Tweede avond hebben we ons beter voorbereid. Een uur van tevoren gingen we naar een hele populaire piano bar. Alles leek goed: we waren er op tijd genoeg om een plekje te krijgen, naast de piano, in dit knusse bruine café. Maar al gauw bleek het niet wat het leek. De eerste stoorzender was de tinnitus die we kregen van de HELE LUIDE MAN die naast ons zat. Het tweede verontrustende signaal was dat naarmate de kroeg voller werd, hoe meer de doelgroep leek te bestaan uit uitsluitend witte mensen en vrouwen met chihuahuas in een panterprint tasje. Oké dit laatste was maar 1 persoon. En hier is op zich niks mis mee, maar goed het was een observatie.
    Toen we eenmaal klem zaten tussen de luide cocktail mensen en de hyperactieve man achter de piano Africa van Toto begon te spelen was het duidelijk dat we niet in de high art chique jazz bar zaten waar we op hadden gehoopt. Dus tijdens ‘do you like piña colada’s’ hebben we maar een move gemaakt naar buiten.

    Maar drie keer is scheepsrecht en we hebben na een picknick in zonnig central park een uur in de rij gestaan bij een kleine Japanse jazz bar. We hebben heel lekker gegeten en flesje sake genipt. Was het helemaal waard.

    Dus ja dit was het! Echt super stom dat de reis voorbij is. Het is wel erg definitief: het geld is meer dan op, de onderhuurders hebben onze sleutels achtergelaten en de coschappen beginnen spoedig. Zin om jullie vier trouwe lezers weer snel te zien en het nieuwe assortiment vleesvervangers in de appie uit te proberen.

    ❤️❤️❤️
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    Hetty Bos

    Hahahahaha …namens een van de vier trouwe lezers , ik durf zelfs te schrijven namens alle vier : wat hebben jullie er een fantastische reis van gemaakt en bedankt dat we daar op deze manier mochten meegenieten! Bedankt voor de grappige verhalen en de prachtige foto’s ❤️ en we zijn allemaal heel blij om jullie morgen weer te zien! ❤️❤️❤️

    5/22/22Reply
    Xandra Wierdsma

    Zeker Carlijn. hoewel slechts het laatste stuk virtueel meegereisd, maar met veel plezier je verhalen gelezen en de foto's bewonderd! Goede reis terug en welkom thuis in ons zeer georganiseerde landje!

    5/22/22Reply
    Carlijn Planting

    Leuk Xandra, hopelijk ook tot snel!

    5/23/22Reply
    3 more comments
     
  • Day86

    New York: Groß und voll Beton

    June 28, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Trauer den letzten wirklichen Radtag hinter uns zu haben, verwandelte sich schnell zur puren Freude, dass wir die Stadt für eine Woche unser Heim nennen durften. Insbesondere da wir die Wohnung von Martin ganz für uns hatten. Top Gastgeber! :)

    Die Tage vergingen, wie sollte es auch anders sein, wie im Fluge. Wir besuchten das MoMa und staunten wieder einmal über die Dinge, die heute den Begriff Kunst tragen dürfen. Anschließend wurde der Besuch aufgelockert durch eine echte NY Pizza am Straßenrand bei der Katharina von einem netten ehemaligen Crack Dealer aus der Bronx angegraben wurde, da der Herr der Dame sich für wenige Minuten auf dem Örtchen befand.
    Nachdem die Beziehungsverhältnisse geklärt waren, erzählte er uns seine Geschicht und wir staunten nicht schlecht, als wir erfuhren, dass er ein Michelin Koch ist, der die Reichen der Welt bekocht. No fact check. Seine Kochkünste konnten wir zwar nicht testen, dafür lud er uns zu einem Bier ein und schenkte uns zum Abschluss eine dicke Knolle, um die Stadt aus einer anderen Sichtweise zu erleben. Funktionierte!
    Ein weiteres Highlight war der Besuch des Christopher Street Days (Pride Parade) mit Freunden von Martin. Der Tag begann mit einem schmackhaften Restaurantbesuch in Chinatown wo wir uns auch mit diversen Alkoholika versorgten und so die Stimmung sofort durch die Decke ging - natürlich besonders als wir uns den Tausenden von bunten Menschen anschlossen die durch die Straßen Manhattans tanzten. Was für ein wildes Treiben!

    Das Rad blieb freilich nicht ungenutzt, da viele neue Fahrradwege in der Stadt uns geradezu einluden, sie zu benutzen. Neben Rundfahrten durch die City, fuhren wir auch durch ganz Brooklyn vorbei an jüdischen Villenvierteln bis zum Strand bei Cony Island um dort zu baden, zu entspannen und uns über die letzen drei Monate zu wundern und gegenseitig auf die Schultern zu klopfen.

    Ausflüge wie der beeindruckte Besuch der Aussichtsplattform auf dem Edge NY in 335m Höhe mit seinen 360* Blick oder der Bootstour nach Liberty (Freiheitsstatur) und Ellie Island (Einwanderungsmuseum) waren letztlich nur noch die Schokostreusel auf der Sahnetorte.

    Schlussendlich lässt sich sagen, dass wir dank Martins Gesellschaft einen wundervollen Abschluss in NYC hatten. Besser hätte es nicht sein können!
    Und somit kommt dieses Bombardement der Eindrücke, Gefühlsausbrüche, Strapazen, Lehren, Mitgefühl und was sonst noch alles zu einem Ende.

    Warte! Da gab es doch noch diese eine Sache, der Rückflug. Selbstverständlich genossen wir die Zeit so sehr, das wir die Vorbereitungen immer wieder aufschoben und so sollte es kommen das wir einen Tag vor unserem Abflug noch keine Kartons oder Taschen für die Räder hatten. Sprichwörtlich in letzter Sekunde hatten wir noch die billigsten Wabbeltaschen bestellt, die wir finden konnten und stopften unsere bis zur Unkenntlichkeit mit Kleidung, Luftpolsterfolie und Pappe umwickelten Räder hinein. Alles ein paar Stunden vor Abflug und ohne Garantie, dass die Fluglinie unser Packet akzeptieren würde.
    Geschmeidige 30 Minuten vor Abfahrt war alles ready to Go und wir ließen uns zum Flughafen kutschieren wo keine unserer Ängste und Befürchtungen zum Tragen kam.
    Unser ganz persönliche American Dream!

    God safe America!
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  • Day15

    NYC #2 Statue of Liberty

    October 2, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Apparently viewing The Statue Of Liberty is free, being a gift from the French and a symbol of freedom and the rest of it but they must have got the Toll Road guys in to work out how to squeeze the punter without going against the spirit of everything that Liberty symbolises.
    How this works is the only way on to Liberty Island is by official ferries and they charge you a fare for this so the cost is supposedly just for the transport over and return.

    But I noticed a disparity here so what I asked them was how come the lowest fare is just to get to the island. A higher fare is charged to enter the Pedestal and a much higher fare applies to enter the Crown, that’s for folks who go right up the top and stick their heads out of Liberties crown but this section is booked out until 2020.

    So my rationale is, they are charging for the viewing, it’s plain and simple the more you want to view the more they charge.
    I would have taken this a lot further but Rhonda said something about me and ruffling feathers and something about her being sick of it, I’m not sure I was too busy sending off a furious email to the American National Parks Association demanding to be reimbursed for our Pedestal admission.

    I was on a good roll too being inspired by the statue herself with all that righteousness and the “for the people by the people”stuff.
    The Statue of Liberty certainly does this flag waving and freedom for all stuff well starting with the sheer scale, I think it may still be the largest sculpture of that type in the world, if not it should be because it is one powerful piece of art and a more impressive thing is that they created and erected her in the 1880’s, and the size of some of the construction is on Egyptian Pyramid scale.
    Like our Opera House the position out in the harbour, at the entrance to New York City adds to the power of the piece, anywhere else it could get lost amongst the skyscrapers of Manhattan but instead those buildings become a backdrop for Liberty.

    The experience so far of NYC is, we suggest that any of you who never want to visit any cities in the world or are turned off by what they’ve heard about this place should make an exception, just once and try a trip to New York.
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    jan brown

    Did you buy green foam hats?

    10/5/19Reply
    jan brown

    almost looks surreal

    10/5/19Reply
    jan brown

    The IS looneys must absolutely detest the whole idea of liberty.

    10/5/19Reply
    3 more comments
     
  • Day2

    Freiheitsstatue

    December 8, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 0 °C

    Heute sind wir als erstes mit der Fähre rüber gefahren zur Freiheitsstatue. Ein Kindheitstraum, den wir uns alle früher oder später nun endlich erfüllen konnten. Dort haben wir das Museum besichtigt und uns die Geschichte zur „Statue of Liberty“ angesehen.Read more

  • Day10

    Statue of Liberty

    January 4, 2020 in the United States ⋅ ☁️ 8 °C

    Milks and I bearing the cold to visit the Statue of Liberty. Thank you Caity Mae for the hand warmers because that ferry was hell! The photo of the torch is the original created in 1886. We also went to Ellis island but that was very boring so we took no photos and left rather quickly. On the way home we had a quick visit to wall street! That night we met up with mark again where he took us to Katz who are famous for this pastrami sandwich which was outstanding!Read more

  • Day191

    TSCHÜSS NEW YORK

    September 24, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir haben gestern schon festgestellt, dass alles perfekt gelaufen ist! Wir hatten bis auf eine Erkältung so gut wie keinen Jetlag, das Wetter war perfekt und wir haben alle Aktivitäten perfekt gelegt und gleichzeitig genug Freiraum gelassen.
    In New York ist alles groß, laut, leuchtend, teuer, künstlich, spannend, es riecht nach Gras oder Urin, es ist nicht mit anderen Orten zu vergleichen, die Menschen sind vielfältig, man kann gefühlt machen was man will und es gibt viele Blicke, die den Atem rauben...
    Wir finden, dass wir in den paar Tagen ein besseres Gefühl für New York bekommen haben. Unsere Woche haben wir heute mit einer Bootstour rund um Manhattan und auf dem Hudson River abgerundet. Zum Abschluss gab es dann noch das wohl bekannteste Wahrzeichen: die Freiheitsstatue! Das war nochmal echt der Hammer!!
    Morgen geht's dann nach Mexiko, um mal die ganzen Eindrücke zu verarbeiten... Vamos!
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    Super toll 😘😘😘😘 [Anna]

    9/26/20Reply
     
  • Day8

    Freiheitsstatue und Ellis Island

    January 30, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 0 °C

    Heute habe ich mir mehrfach die Frage gestellt, was Freiheit bedeutet. Ich bin zu dem Schluss gekommen das dies bedeutet: Das zu machen, was man will; der zu sein, der man sein möchte - unabhängig von "Bildung", Herkunft oder elterlicher oder gesellschaflicher Programmierung.
    Während der gemeine Tourist von einem Foto zum nächsten hetzt, habe ich mir die Freiheit genommen die Zeitlosigkeit zu genießen. Ich bin langssm um die Freiheitsstatue spaziert und habe mehrfach gemütlich auf der Bank gesessen und mein Gesicht von der Sonne erwärmen lassen. Dabei dachte ich, welche Privilegien wir genießen: Wir kommen mit dem Flugzeug irgendwohin und Maps bringt uns zum Zielort und am Abend drehen wir die Heizung auf. Ich versetzte mich in die europäischen Einwanderer, wie Sie in der dritten Klasse ohne Gepäck und kaum einen Cent in der Tasche wochenlang auf einem riesigen Dampfer saßen, nicht sicher, wann und ob sie jemals Land erreichen. Beim Anblick der Freiheitsstatue wussten sie, sie haben es fasst geschafft. Es folgte die Inspektion, Befragungen und die Aufnahme der Personalien auf Ellis Island. Der Ort strahlt noch heute die Hoffnungen aller aus die dort zum ersten Mal einen Fuß in ihr neues Leben setzten; den ersten Blick auf so hohe Gebäude warfen, wie sie sie noch nie zuvor gesehen haben. Später werden einige von Ihnen selbst am Bau von noch größeren und noch imposanteren Gebäuden beteiligt sein. Ich saß eine Weile fast alleine auf Ellis Island. So kalt der Januar in New York ist, so schön ist es einige Orte in aller Ruhe und ohne viel Menschentrubel erleben zu können.
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    Marion Petznick

    Diese Erinnerungen werden für immer bleiben. Alles richtig gemacht☀️😘

    1/31/20Reply
    Jules Palmer

    Danke. Wie lieb. 💖

    1/31/20Reply
    on the road to Ghana

    Wooooow 🥰

    1/31/20Reply
    3 more comments
     

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