United States
Wall Street

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Travelers at this place
    • Day 6–9

      New York City The FIDI Hotel

      October 5, 2023 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

      After I dropped the car off at the parking garage and the guys at the check-in desk were super friendly, unlike all the Google reviews, and didn't leave with my car before I could take the luggage out, I took the elevator up and came out on a huge, gold skyscraper lobby. I knew I only had three blocks to go and headed straight up. Arriving at a super small, but modern lobby I checked in and am now in the room. The highest and smallest so far. Small but nice.

      Nach dem ich das Auto in der Parkgarage abgegeben haben und die Jungs bei der Annahme, im Gegensatz zu allen Google Bewertungen super freundlich waren und nicht weggefahren sind, bevor ich das Gepäck raus nehmen konnte, bin ich mit dem Fahrstuhl hochgefahren und on einer riesigen, goldenen Hochhauslobby rausgekommen. Ich wusste das ich nur drei Straßen weiter musste und habe mich direkt auf den Weg gemacht. Angekommen an einer super kleinen, aber modernen Lobby habe ich eingecheckt und bin jetzt im Zimmer. Das höchstgelegene und kleinste bisher. Klein aber fein.
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    • Day 8

      Roosevelt Island Tram at night

      October 7, 2023 in the United States ⋅ 🌧 19 °C

      Are then but more pictures than I thought, so then still 10 pieces of the nightly return trip. All not great, because of the dirty window and the white wine. 🤷

      Sind dann doch mehr Bilder als ich dachte, deswegen dann noch 10 Stück von der nächtlichen Rückfahrt. Alle nicht toll, wegen der dreckigen Scheibe und dem Weißwein. 🤷Read more

    • Day 9

      Goodbye NYC

      October 8, 2023 in the United States ⋅ ☀️ 12 °C

      It's time to move on. New York City was a dream. I could certainly spend a lot more time here. Finally, a few pictures that do not necessarily belong to an experience, but still deserve to be shown.

      Es ist an der Zeit weiter zu ziehen. New York City war ein Traum. Hier könnte ich sicherlich viel mehr Zeit verbringen. Zum Abschluss noch ein paar Bilder, die nicht zwingend zu einem Erlebnis dazu gehören, aber es doch verdient haben gezeigt zu werden.
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    • Day 7

      Statue of Liberty

      October 6, 2023 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

      The Statue of Liberty. By ferry I went to Liberty Island. The tourist magnet. People everywhere. On the way to the ferry you have to go through a security check similar to the airport. The ferries are made full to the brim and in today's weather there is decent swell and that leads to a lot of rolling of the ship and body contact of the passengers. Especially when boarding and disembarking, the swell led to involuntary jumps. In total, the whole thing takes over 3 hours, for the one picture, which there are already a million times, but just belongs to New York. ✅

      Die Freiheitsstatue. Mit der Fähre ging es zu Liberty Island. Der Touristenmagnet. Überall Menschen. Auf dem Weg zur Fähre muss man durch eine Sicherheitskontrolle ähnlich wie am Flughafen. Die Fähren werden randvoll gemacht und bei dem heutigen Wetter gibt es ordentlichen Wellengang und das führt zu sehr viel Rollen vom Schiff und Körperkontakt der Fahrgäste. Gerade beim Ein- und Aussteigen führte der Wellengang zu unfreiwilligen Sprüngen. Insgesamt dauert das ganze über 3 Stunden, für das eine Bild, das es schon millionenfach gibt, aber gehört halt zu New York dazu. ✅
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    • Day 285

      New York - Tag 2

      April 8, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

      Gabi macht heute Morgen das Frühstück parat, während Müggitina ein Date mit Pamela hat. 😂

      Kurz vor 10.00 Uhr verlassen wir das Airbnb und fahren mittels Bus und 🚇 über eine Stunde zur Station ,South Ferry'. Dort angekommen, machen Müggi & Martina einen PCR-Test. Hier in New York ist es unglaublich unkompliziert (wäre das doch nur auf der ganzen Reise so gewesen 😏). Touristen können sich an jeder Ecke testen lassen. Es kann zwischen einem PCR- oder einem Antigen-Test gewählt werden. Und das alles gratis.💰Das Testresultat erhält man in weniger als 24h via Mail.
      Da nirgends klar steht, was wir in Spanien 🇪🇸 als Transit-Passagiere brauchen, gehen wir auf Nummer sicher.
      Den 17. und somit letzten Test bringen wir unkompliziert hinter uns. Nun hoffen wir ein letztes Mal ganz fest, dass auch dieser negativ ausfällt. 🤞

      Danach nehmen wir die Gratis-Fähre und fahren nach Staten Island. Die Überfahrt dauert 25 Minuten. Von der Ferry aus haben wir eine wunderbare Sicht auf die Skyline sowie die Freiheitsstatue.🗽 Ein so tolles Gefühl, der (Schwieger-)Mamma dies endlich (nach mehrmaligem Verschieben wegen Corona) zeigen zu können. 🙏 Sie scheint überwältigt zu sein und geniesst es sichtlich. 😍
      Auf der Insel angekommen, gibt es den obligaten ☕ bei Starbucks.
      Anschliessend fahren wir zurück nach Manhatten und machen uns auf den Weg zur ,One World Observatory' Aussichtsplattform. Heute jagt ein Highland das nächste. Wir müssen das gute Wetter ausnützen, denn morgen soll es scheinbar wieder mehrheitlich regnen.

      Unterwegs zum 6. höchsten Gebäude der Welt und grösstem Building der USA, passieren wir den ,Charging Bull'.🐂 Wenn man sein goldenes bestes Stück berührt, soll dies anscheinend Glück bringen. Es hat eine so grosse Menschenschlange vorne dran, dass wir uns entscheiden, die Zeit besser zu nutzen.🙊😄

      Beim 9/11 Memorial angekommen, verweilen wir einige Zeit bei dieser Gedenkstätte. Zwei riesige Brunnen, deren Grundriss und auch Standpunkte den Twin Towers entspricht, ist immer wieder imposant, aber auch sehr traurig. Kaum vorstellbar, welche Szenen sich genau hier vor 21 Jahren abgespielt haben. 😢 Heute hätte Deora Frances Bodley, die damals in einem der Flugzeuge sass, Geburtstag. Eine weisse Rose, ein Foto sowie eine amerikanische Flagge mit ein paar Worten gedenken ihr. 🙏

      Wir laufen anschliessend zum One World Trade Center und kaufen uns dort Tickets. Jedoch sind erst wieder für um 16.30 Uhr Plätze frei für die oben erwähnte Aussichtsplattform. Also nutzen wir die drei Stunden, um alle anderen herausgeschriebenen Sachen zu besuchen.
      Wir laufen dem Hudson River entlang, bis wir beim Einstieg zur High Line landen. Der Hudson River ist seit der perfekten Notlandung von US-Airways-Flug 1549, durch Kapitän Sullenberger, im Januar 2009 noch viel bekannter als zuvor. Der Pilot rettete damals 150 Fluggäste bei seiner Notwasserung, nachdem Wildgänse in die Triebwerke geflogen sind und deshalb beide ausfielen.

      Die High Line ist eine 2.33 Km lange und 7.5m über dem Boden liegende ehemalige Güterzugstrasse. Heute wird diese nicht mehr als solche gebraucht, sondern viel mehr als ein Naherholungsgebiet.
      So voll haben wir diesen Weg zuvor noch nie erlebt. Ständig müssen wir ausweichen und unseren Weg durch die Menschenmassen bahnen.
      Der Ausblick über die einzelnen Stadtgebiete aus der 🐦-Perspektive ist aber top.

      Am Ende des Weges laufen wir zum Empire State Building. Dies ist ein 443m hoher Wolkenkratzer im Stadtteil Manhatten. Bis ins Jahr 1972 war dieses Gebäude das höchste der Welt. Nach den Anschlägen auf das World Trade Center, galt es bis zur Errichtung des neuen World Trade Centers wieder als höchstes der Stadt New York. 🗽

      Danach laufen wir die 5th Avenue herunter Richtung Flatiron (Bügeleisen) Building.
      Dieses 91 m hohe Gebäude zählt wegen seiner ungewöhnlichen Keilform zu den bekanntesten Wahrzeichen New Yorks. Schade nur, dass es zurzeit durch Gerüste ,verunstaltet' ist.😒

      Von dort aus nehmen wir die Ⓜ️ zurück zum One World Trade Center. Dort fahren wir in kürzester Zeit in den 102. Stock. Im Lift wird die Entwicklung der Stadt anhand einer Timeline an den Wänden projiziert.
      Oben angekommen, geniessen wir eine 360° Rundum-Sicht über New York. Das Dach ist gleich hoch wie die damaligen Twin Towers. Der Spitz dieses Buildings hat keine Funktion, ist also nicht eine Antenne. Jener steht viel mehr symbolisch für ein Kirchendach. Er hat eine Höhe von 1774 Fuss (etwas mehr als 500m). Diese Zahl kommt nicht von ungefähr. Denn sie lehnt sich an den Nationalfeiertag der USA an. Wunderschön und eindrücklich. Wie klein die Menschen auf den Strassen wirken - gewaltig!

      Der Tag war sehr abwechslungsreich und voller Eindrücke. Müdigkeit in den Beinen macht sich bemerkbar (mit guten 20'000 Schritten auf dem Konto). Wir machen uns auf den Rückweg ins Airbnb.
      Dort kochen wir ein allerletztes Mal auf unserer Reise das Abendessen (morgen gehen wir auswärts). Die Gefühle sind gemischt.😏 Einerseits freuen wir uns, nach Hause zu gehen, andererseits werden wir die Freiheit sowie das Selbstbestimmen des Alltags vermissen.

      Heute gehen wir einmal etwas früher schlafen. Hoffen wir, dass wir am Morgen positiven negativen Bescheid in der Mailbox 💌 vorfinden.🍀
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    • Day 4

      Jour 3 à NY : Downtown et Late Show !

      September 20, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

      Pour démarrer la journée, direction Little Italy et Chinatown. Rien d'extraordinaire malheureusement, un quartier vert-blanc-rouge et des temples ici et là. On descend jusqu'au World Trade Center, le mémorial du 11/09 et son musée, qu'on visitera à la toute fin de notre voyage, avec Violette. Pour l'instant on erre entre les buildings dans ce quartier d'affaires, jusqu'à rejoindre the Battery Park à l'extrême sud de Manhattan. Grâce à un ferry gratuit, on peut admirer la Statue de la Liberté sous le soleil. De retour sur la terre ferme, on file vers Times Square car on a deux places pour assister au Late Show de Stephen Colbert ! Après avoir passé tous les check-in (non sans mal), on accède au studio très climatisé du temple du divertissement américain ! Et pendant 2 heures, blagues sarcastiques, jazz entraînant et interview plus ou moins passionnantes. Une vraie bonne idée qu'on a envie de refaire avec d'autres invité.e.s ! En sortant, il fait nuit ! On décide de manger dans un dinner typiquement américain très sympa mais beaucoup trop cher : 2 plats de pâtes (Jeanne dirait de cantine) et une 33cl de Guinness pour 45$ ?! Ok, on va jeûner. Au moins, on rentre rassasiés à notre appart et la tête, comme le ventre : pleins.Read more

    • Day 18

      Letzer Tag in New York

      January 15, 2023 in the United States ⋅ ☀️ 5 °C

      Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir unseren letzen Tag in New York in vollen Zügen genießen. Erst ging es für uns auf die Staten Island Ferry, vorbei an Ellis Island und der Statue auf Liberty. Zurück von der Fähre wollte Antonia ein typisch amerikanisches Streetfood unbedingt noch probieren - einen Corn Dog. Überraschender Weise, war der gar nicht so schlecht wie erwartet. 🙈Anschließend schlenderten wir noch etwas durch den Financial District vorbei am Charging Bull und der St. Paul‘s Chapel. Den letzen Abend verbrachten wir bei gutem Essen und einer Menge Brooklyn Lager (Danke für die Empfehlung Jan) im Irish American Pub. Gemeinsam mit vielen anderen New York Giants Fans konnten wir den überraschenden Playoff Sieg gegen die Minnesota Vikings feiern 💪🏽Read more

    • Day 1

      I think it's too remote

      February 18 in the United States ⋅ ☀️ 5 °C

      Nächster Halt - New York! Nach einem mehr oder weniger entspannten Flug inmitten einer Schulklasse komme ich am John F. Kennedy-Flughafen an und es geht erst mal durch die Passkontrolle. Hier gerate ich an ein besonders übellauniges Exemplar eines Grenzbeamten und muss seinen Lebensfrust in Form von unglaublicher Unfreundlichkeit ertragen. Trotzdem lässt er mich ins Land - nochmal Glück gehabt.
      Am Gepäckband treffe ich meine Schwester, die trotz 9-Stunden-Flugs noch auf den Beinen steht. Wir sammeln meinen Koffer ein, der geduldig inmitten anderer Koffer neben dem Gepäckband vermutlich schon seit einiger Zeit auf mich wartet (so viel zu niemals das Gepäck aus den Augen lassen), und machen uns dann auf die Suche nach unserem Fahrer. Dank meiner regen Aktivität auf Booking habe ich die Fahrt vom Flughafen zu unserem Hotel als Prämie geschenkt bekommen und wir freuen uns über den Luxus.
      Dann kommen wir am entsprechenden Auto an, fröhlich begrüßt uns hier ein glatzköpfiger Chinese auf - wie könnte es anders sein in Amerika - chinesisch. Es stellt sich heraus, dass er tatsächlich kein Wort Englisch spricht. Wir steigen ein - hier riecht es intensiv nach asiatischem Essen - er fährt los und fängt dann jedoch an über Google Translate seine Zweifel an unserer Bestimmungsadresse zu äußern. Es ist ein wildes Gespräch, das in seiner Essenz ein Ping Pong-Spiel aus "I think it's too remote" und "I have no internet connection" darstellt.
      Nach ewiger Diskussion (was gar nicht so einfach ist über Google translate und bei laufender Fahrt) einigen wir uns darauf, dass er uns trotzdem zu der angegebenen Adresse bringt - was bleibt uns auch anderes übrig. Und die Stunde der Fahrt verbringe ich damit mich daran zu erinnern, dass die Fahrt umsonst ist.
      Doch auch wenn der übereifrige Chinese anfangs Zweifel bezüglich unseres Hotels in uns geschürt hat, kommen wir schließlich an und beziehen unser Zimmer in der 20. Etage eines Hochhauses auf der Wall street.
      Da ich nun wieder in der Zivilisation außerhalb muffiger Hostel-Dorms angekommen bin, muss ich mich erst mal wieder sauber schrubben (in einer warmen Dusche, herrlich), dann spazieren wir zum Aussichtspunkt im Battery Park, um direkt mal einen Blick auf die Freiheitsstatue zu erhaschen.
      Dieser ist wegen einer Baustelle leider mit Zäunen zugebaut, durch die man aber wenigstens hindurch sehen kann. Wir genießen das Gefühl des Eingesperrtseins mit Blick auf die Freiheitsstatue (die von hier aus winzig klein am Horizont erscheint) und den schönen Willkommens-Sonnenuntergang.
      Danach gehen wir in eine "typisch amerikanische Bar" (bisschen zu viel "Tatsächlich...Liebe" geguckt?!) und es gibt Burger und Bier.
      Anschließend besorgen wir uns noch etwas für das morgendliche Frühstück - u.a. Pop tarts, der Zuckerexzess geht weiter - und verlassen den Laden mit einer braunen Papiertüte. Schon jetzt fühle ich mich richtig angekommen.
      Wir bahnen uns unseren Weg zurück durch die Hochhäuser-Schluchten, vorbei an dampfenden Kanaldeckeln, übrig gebliebenen Schneehäufchen in den Parkbuchten und fröhlich in der Kreuzungsmitte baumelnden Ampeln - hier sieht es wirklich aus wie sonst nur in Film und Fernsehen. Schließlich kommen wir an unserem Hotel an - although it's too remote. Zuende ist unser erster Tag in New York und es folgt eine Nacht voll American dreams.
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    • Day 183

      New York 1.0

      May 3, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

      Mit dem Zug fuhren wir von Washington D.C. ungefähr 4 Stunden Richtung Norden in die größte Stadt der USA, New York. Dort angekommen brachten wir unsere Rucksäcke in unser Airbnb-Zimmer in Brooklyn und machten uns direkt wieder auf den Weg, um das schöne Wetter am Nachmittag auszunutzen. Also fuhren wir mit der Metro zum Ufer des East Rivers in Brooklyn und genossen die ersten Blicke auf die Skyline von Manhatten und die Freiheitsstatue in der Ferne. Die riesigen Wolkenkratzer auf der anderen Seite des Flusses und die entspannte Stimmung am Wasser haben uns direkt gefallen. Wir spazierten eine Weile am Wasser entlang, aßen einen leckeren Burger und machten uns bald auch schon wieder auf den Weg zurück in unsere Unterkunft.
      Am nächsten Tag war das Wetter dann leider nicht so gut. Es war den ganzen Tag bewölkt und nieselte die meiste Zeit. Das hielt uns aber nicht davon ab die Stadt zu erkunden. Also fuhren wir nach dem Frühstück nach Manhatten und spazierten durch Chinatown und Little Italy. Anschließend fuhren wir zum Times Square, um uns den schon mal bei Tag anzusehen. Das war ganz cool, nachts fanden wir es aber viel beeindruckender. Weil wir dann erstmal genug vom Regen hatten, fuhren wir zurück in unsere Unterkunft. Am Abend machten wir uns dann wieder auf den Weg nach Manhatten in eine Bar für die wir einen Gutschein von unseren Freunden Timo und Steffi geschenkt bekommen haben ♡ Dort haben wir es uns mit leckerem Bier und Essen gut gehen lassen. Zum Abschluss des Tages fuhren wir anschließend nochmal zum Times Square. Der war bei Nacht deutlich voller und auch viel beeindruckender als tagsüber. Die vielen Lichter und Menschen sind überwältigend. Man weiß gar nicht wo man zuerst hinsehen soll.
      Als wäre es noch April war am nächsten Tag das Wetter wieder super. Also hieß es morgens ab in die Metro und rüber nach Manhatten. Auf dem Plan für den Tag stand der südliche Teil Manhattens. Zu erst besuchten wir das World Trade Center Memorial. Ein ziemlich bedrückender Ort, der in Erinnerung an den Anschlag vom 11. September 2001 an der Stelle errichtet wurde, wo einst die beiden Türme standen. Anschließend ging es hinauf auf das höchste Gebäude der USA, das One World Trade Center. Von dort oben konnten wir fast über ganz Manhatten und auf der anderen Seite über das Wasser schauen.
      Wieder unten angekommen, spazierten wir vorbei an der berühmten Wallstreet zum Wasser. Mit der Fähre fuhren wir dann sehr nah an der Freiheitsstatue vorbei nach Staten Island und wieder zurück. Vor allem der Blick auf der Rückfahrt direkt auf Manhatten zu fanden wir sehr schön. Die Freiheitsstatue ist ganz cool mal zu sehen, wirkt in echt aber gar nicht soo riesig, wie man vielleicht denken könnte. Nach der Bootstour machten wir eine kleine Pause in einem schönen Café und fuhren dann weiter nach Williamsburg. Dort schauten wir uns etwas die Gegend und vor allem das Ufer mit Blick auf Manhatten an. Danach ging es etwas erschöpft wieder zurück in unsere Unterkunft, wo wir dann nur noch etwas kochten und die ganzen Erlebnisse des Tages verarbeiteten.
      Unser erster Eindruck von New York ist super. Die riesigen Hochhäuser sind sehr beeindruckend, es gibt zwischendurch immer wieder schöne Parkanlagen und am Wasser gefällt es uns ja eh immer super. Bisher finden wir es in der Stadt auch gar nicht so laut und trubelig, wie wir gedacht hätten.
      Wie es die restlichen Tage für uns weiter geht, berichten wir im nächsten Beitag 😊
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    • Day 6

      Driving in NYC

      October 5, 2023 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

      From the Bronx to Lower Manhattan. At 2 pm . Approx. 1 hour. 27 kilometers. I can't put into words what an experience this is. Without the TomTom Navi from Bernd it would not have worked. 5 lane road, 6 cars side by side, the navi says keep left, then turn right. 6 lanes become 3, on the right lane is a school bus, which collided with a car, which is in the middle lane, all cars have to go all the way to the left, then immediately right again. I made it accident free, and believe I can now achieve anything in life. There are no pictures for this story. Was I glad when I reached the parking garage.

      Von der Bronx nach Lower Manhattan. Um 14 Uhr . Ca. 1 Stunde. 27 Kilometer. Ich kann nicht in Worte fassen, was das für ein Erlebnis ist. Ohne das TomTom Navi von Bernd hätte es nicht geklappt. 5 spurige Straße, 6 Autos nebeneinander, das Navi sagt links halten, danach rechts abbiegen. Aus 6 Spuren werden 3, auf der rechten Spur steht ein Schulbus, der mit einem PKW kollidiert ist, der auf der mittleren Spur steht, alle Autos müssen ganz nach links, dann sofort wieder rechts. Ich habe es Unfallfrei geschafft, und glaube ich kann jetzt alles im Leben erreichen. Bilder gibt es zu dieser Story keine. War ich froh, als ich das Parkhaus erreicht habe.
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    You might also know this place by the following names:

    Wall Street

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