United States
Erie County

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Travelers at this place
    • Day 19

      We Followed The Drinking Gourd

      June 22, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 72 °F

      We woke up early so Brian could make his Tee Time. It was nice and cool and the main street wasn't busy so overall it was good. We followed alongside the Niagra River. You could feel the power of the river and it offered some stunning views.

      We rode up through Niagra -On The Lake toward and then headed west. We stopped at Il Gelato di Carlotta and treated ourselves to some delicious cookies.

      People in Canada are so kind and eager to be helpful.

      In St. Catherine's we were stopped to find our road and the bus driver exited his bus to help us navigate. He also told us how to find the church that Harriet Tubman attended. We took a turn off our route so we could go see it.

      Back on our route we headednon with our goal being Hamilton, Ontario Canada. Fortunately there was a little business of an IT Professional and a masseuse because it started raining. They let us bring our bikes inside and wait it out.
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    • Day 82

      Baptême de l'air

      November 20 in Canada ⋅ ☁️ 3 °C

      Aujourd'hui départ pour Niagara avec encore une fois petit déjeuner de champions au lit... un seul bol cette fois parce qu'il y a des restes dans les tupperwares.

      La météo annonce -7°C, je prends donc mon oreiller/écharpe et c'est parti.
      Maps annonce 45 minutes en voiture, 2h en bus, ça nous prendra 3h...

      Tout commence devant chez Cécilia, qui comme je le rappelle connaît Hamilton comme sa poche. Elle nous fait un peu courir pour attraper le bus qu'elle aperçoit au bout de la rue. On s'assoit, on fait 30m, le bus annonce le prochain arrêt... c'est pas le bon !

      Pas de panique, on prend un itinéraire de substitution qui nous fait prendre le train. Impeccable, le prochain est dans 15 minutes et c'est un direct en plus. Le train arrive sur le quai, mais très loin de nous. On marche donc tranquillement vers lui, touchons ses portes du doigt, avant qu'il ne redémarre sous nos yeux. Bon c'est raté, le prochain est dans 30 minutes (et finalement ce sera train + bus). Au moins ça nous laisse le temps de téléphoner à la compagnie d'hélicoptères afin de négocier un tour gratuit sous prétexte que Quentin travaille chez Airbus.

      On arrive enfin tant bien que mal à Niagara et là on se rend compte qu'il y a 30 minutes de marche jusqu'à l'hélicoptère, et 50 minutes de marche vers les chutes... mais dans des directions opposées. Bon la négociation téléphonique s'est bien passée et on a de super gros sandwichs dans le sac, on décide donc de partir à l'hélicoptère tout en dégustant nos énormes sandwichs.

      On arrive à l'hélicoptère, Quentin se présente tout en pensant qu'il aurait un tour gratuit mais qu'on devrait payer pour Cécilia (180$). Cependant, après re négociation, on s'en tire avec un tour gratuit pour Quentin et un tour à 60€ pour son accompagnant (50% de réduction, et pourtant ce n'est pas encore le Black Friday!).

      Une affaire rondement menée donc. Et en plus pour seulement 15 minutes d'attente, alors que le monsieur devant nous attendait depuis 1h20, on se retrouve sur les sièges avant, et voilà qu'on s'envole au dessus des chutes. Bon là on vous laisse admirer les photos car il n'y a pas grand chose à ajouter, si ce n'est que c'était l'expérience d'une vie.

      Retour sur la terre ferme et à la réalité, maintenant 1h de marche nous attendent afin de rejoindre les chutes à pieds (et oui on a tout investi dans l'hélicoptère, on avait plus assez d'argent pour payer les 3$ de bus). Encore une fois, même vu du sol, on en prend plein les yeux, les photos parlent d'elles mêmes.

      Après avoir admiré cette merveille naturelle sous tous ses angles, c'est parti pour 1h de marche pour rejoindre le bus, accompagnés par les écureuils, et on vous garanti que la température extérieure commence vraiment à se faire ressentir (-7!).

      Nous sommes très fatigués par toute cette marche, mais à la vue des outlets sur le bord de la route, nous trouvons un second souffle, voire même un troisième lorsqu'on se rend compte qu'il y a -50% sur tout le magasin Tommy Hilfiger (finalement le Black Friday a bien commencé)! 4h de dévalisage de boutique plus tard, et 450$ plus léger on ressort dans le froid pour attendre le bus... et là il est 20h passé et on peut vous garantir que les bus ne passent pas tout les 4 matins... les temps d'attentes à chaque correspondances se font très longs, surtout que la température ne va pas en s'arrangeant ! On finit quand même par arriver à la maison, et cette fois, sans même se tromper de bus !
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    • Day 78–83

      Grenzerfahrung

      September 26 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

      Heute ist Grenzübertritt und wir sind aufgeregt. Der junge Grenzer, an den wir geraten, ist noch in der Ausbildung und auch aufgeregt. Wir lächeln einander an. "Don't smile at her!", klingt es aus dem Off und der Ausbilder tritt in Erscheinung! Er sagt etwas, das nach Waschlappen im Mund klingt und der Auszubildende geht hinter unsere Wagen. Ich denke, dass der gute Junge hinten Hilfe braucht, um den Wagen zu inspizieren. Also schnalle ich mich ab - hilfsbereit wie ich bin - und ernte "Don'tgetoutofthecar!", vom Ausbilder. Ich falle durch die Prüfung: 2 Fehler in kürzester Zeit! Wir werden herausgewunken: Door 2 to the interview: Do you have any fruits? Vegetables? Drugs? Alcohol? ...
      Nach 1,5 Stunden inclusive Wartezeit sind wir 3 Stempel reicher - selbst Grobi hat einen - und in den USA angekommen. Nach Waffen haben sie nicht gefragt und auch der Wagen wurde keines weiteren Blickes gewürdigt. Erste Challenge gemeistert!
      Jetzt fehlt zu unserem Glück nur noch die Verbindung zum Internet, nicht nur, um den Kontakt zur Heimat zu halten, nein, wir sind darauf angewiesen, um Übernachtungsplätze, Campingplätze und Straßenkarten, etc. zu haben. Da es erst 16:00 Uhr ist, begeben wir uns frohgemut zum t-online Shop. Innerhalb kurzer Zeit steht fest, dass unser Nighthawk von Netgear - das ist unser mobiler Router - in den USA nicht funktioniert. Wir müssen einen neuen Router erwerben, der allerdings in Buffalo nicht auf Lager ist. Wir fahren nach Amhurst. Der junge Mann, der uns bedient, wirkt kundig: Ja, das Gerät ist vorhanden und Ja, 3 Monate Prepaidcard sind kein Problem. Wir zahlen 250 US-Dollar und bitten um Installation. "Uuups! Wieso funktioniert es nicht?! Zahlen Sie noch weitere 10 Dollar, dann läuft es." Wir sind brav und zahlen - es bleibt uns ja nichts anderes übrig. "Hmmm, läuft immer noch nicht. Ich muss mal telefonieren!" Wir warten geduldig ... ... ... Es endet mit einem verzweifelten t-online Mitarbeiter, der uns unsere Erwerbungen einpackt und sagt, dass wir morgen wieder kommen sollen. Er könne uns heute nicht helfen, morgen sei ein Kollege von ihm für uns da. Wir finden uns bei Dunkelheit, da es schon 19:00 Uhr ist, vor dem Geschäft ohne Netz und nur mit einem schnell im Laden ergoogelten Schlafplatz wieder. Dort fahren wir hin. Es macht den Anschein, als wären wir im Ligusterweg im Harry Potter Film gelandet: Alle Häuser und Vorgärten sind identisch. Wir stellen Grobi an einem Wendehammer vor dem Haus der Dursleys ab und schlupfen ins Bett. Morgens um 7:00 Uhr werden wir von einer Miniaturausgabe von Vernon geweckt: Pöbel, Motz, Schimpf! Es werden Fotos von unserem Wagen gemacht, die wohl kaum für das Familienalbum gedachtsind! Wir sind eindeutig unerwünscht!
      Schnell sind wir angezogen und abfahrbereit, als uns eine junge Frau anspricht und sich für das Betragen ihres Landsmannes entschuldigt und uns empfiehlt, doch "Eternal flame" zu besuchen. Bevor wir uns in Ruhe noch einmal mit den Netzproblemen beschäftigen - sie lösen sich später mit Hilfe eines Vorgesetzten -, besuchen wir diesen kleinen, magischen Ort.
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    • Day 111

      USA - Buffalo 8

      December 28, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 4 °C

      Moin moin....

      Und wieder hatte ich leichte Kopfschmerzen beim Aufwachen. Vielleicht ist das Kissen zu hoch oder es ist zu warm hier. Aber das bekomme ich hin. Kurz durchlüften und nochmal ohne Kissen umdrehen...

      Da ich leider schon super viel Hunger hatte ging ich runter zum Frühstücken und schon Sport auf später. Manuel war auch schon wach und der Kaffee fertig. Daran kann man sich gewöhnen. Ich deckte den Tisch und machte Frühstück. Dieses Mal süße Brötchen mit Marmelade und Haselnusscreme. Auch mal wieder was Neues. An dieser Stelle muss ich erwähnen das ich ein gutes deutsches Krönerbrötchen mit Mamas Erdbeermarmelade vermisse 😅

      Danach laß ich noch ein wenig das Meditationsbuch weiter, da ich es ja hier lasse. Nachdem Manuel durch sein 16/8 noch nicht frühstücken wartete ich noch bis Sandra aus dem Bett kroch. Dann quatschten wir noch ein wenig bis ich mich nach oben verabschiedete. Eine Runde packen. Dieses Mal final. Alles muss gut überlegt werden und 3 mal durchdacht. Dann rief ich noch kurz zuhause an denn Papa liegt leider mit Grippe flach.
      Als ich dann wieder runter ging war Sandra grad am Putzen und Manuel versuchte verzweifelt die Hundevideos zu schneiden und auf den Lappi zu überspielen.
      Wir vereinbarten gegen 15Uhr nochmal ne Runde in Wilson am Lake Ontorio spazieren zu gehen. Somit habe ich 3 Gegenden gesehen 😊.
      Ich hatte also noch 90min Zeit bis wir los fuhren. Also ging ich hoch und machte 2 Workouts und ging noch auf die Rudermaschine. Danach duschte ich und schwang mich in mein Traveloutfit.
      Um Punkt 15Uhr war ich fertig. Das Essen auch. Manuel hatte "gekocht" Tortellini mit Soße 😅😊.

      Wir waren aber alle nicht so hungrig, sodass wir relativ schnell losfuhren. Der Himmel und der Park soviel die Bucht waren echt toll.
      Die Luft war super und dieses Mal wollte ich nicht wegen der Kälte zurück ins Auto. Es war mild mit 2 Grad Plus und echt angenehm 🥰.

      Ich hatte Sandras Schneeschuhe an und das erste Mal seit Tagen warme Füße das machte schon viel aus. Während der großen Runde durch den Park ging die Sonne solangsam unter und als wir am Auto ankamen hatten wir einen Traumhimmel der immer besser wurde während der Fahrt heim. Seht selber in den Fotos und Videos 😍

      Sandra meinte das wäre zum Abschluss der Himmel weil ich fahre. Und meine wenn Engel auf Reisen gehen 🥰.
      Es kann also alles nur gut werden.

      Zuhause kochte Manuel Futter für die Hunde ich räumte die Spplmaschiene aus und meldete mich bei Upwork an. Einer Plattform für Freelance Tätigkeiten. Vielleicht bekomme ich ja einen Job für zwischendurch.

      In der Zeit machte sich Sandra fertig. Ich lud nochmal Laptop und Handy auf und dann ging es los nach Lewiston. Wir waren mit Dan und Kayla verabredet. Dan ist auch mein alter Arbeitskollege und diese Konstellation hatten wir zuletzt vor ca. 3 Jahren als ich beruflich hier war. Wie die Zeit vergeht.

      Wir luden mein Gepäck ins Auto. Bzw fragte Manuel ob er mir tragen helfen soll. Als ich meinte ich habe nur den Backpack und den kleinen Rucksack guckte er verblüfft und meinte "du reist mit so wenig?".
      Machte mich etwas stolz da ich zuletzt nur zu hören bekommen haben wie viel ich mit hab... aber naja ich hatte ja auch radikal aussortiert .

      Es ging als nach Lewiston zur Casa Antica, quasi das zweite Zuhause von Dan und Kayla, da sie jede Woche hier sind und alles und jeden kennen.
      Mir wurde geraten die amerikanische Pizza zu bestellen das wäre richtig gut. Ohne großes Wissen worauf ich mich einließ traute ich Dan und bestellte sie.
      Als ich dann eine Pizza mit Pommes bekam dachte ich oh no. Nach Chicken and Waffle kann es doch noch schlimmer werden.
      Leider war ich durch das Pizzabrot vorweg schon so satt, dass ich ein Stück und ein paar Pommes schaffte und dann satt war.

      Ich packte mir noch 2 Stücke für die Fahrt ein und überließ den Rest Justin der zuhause auf die Hunde aufpasste.

      Gegen halb 11 brachen wir auf, setzten Sandra zuhause ab und fuhren zum Buffalo Bahnhof. Wir hofften, dass wir gut durchkommen, da Buffalo selber immer noch komplett für Fahrzeuge gesperrt ist.

      Gott sei Dank war die Straße frei. Auch wenn der Schnee hier echt Meterhoch getürmt am Straßenrand war.

      Gegen 11:45 waren wir schon an der Station sodass ich noch fast ne Stunde auf den Zug warten konnte.

      Aus einer Stunde wurden 2 denn der Zug hatte Verspätung. Gegen 1:40 sind wir dann auch endlich mal in Zug eingestiegen. Zur Bahn und dem System in Amerika und der Nachtfahrt dann mehr im nächsten Bericht 😊
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    • Day 4

      Downtown Buffalo

      September 2, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

      Erstmals haben wir uns diesmal mit Marie in die Höhle des Löwen nach Downtown Buffalo 🏙 gewagt. Buffalo genießt ja keinen so guten Ruf 🚓🚨, dabei war die Innenstadt wirklich sauber 🧽 und wirkte wie aus einem
      alten Hollywood-Film 📽🍿. Es war nur fast kein Mensch auf der Straße - außer uns 😂.
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    • Day 1

      Hello Buffalo

      May 16, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

      I think I have successfully passed my love of hotels along to my kids. All day it was about getting to the hotel - and it did not disappoint.

      The day started with an “on brand” lazy Karpetz morning. Nana helped us finish packing and load the kids into the car. Just after noon we hit the Gardiner amongst heavy rain and light traffic. Mel was on full offence with awesome snacks, sugary surprises and a Disney sing along track.

      We got to the customs plaza in 1.5 hours and schooled the kids on border etiquette. This was our first time crossing the border as a big happy queer family. At airports we often split up. Mel and I got hassled heading into the US in 2014 and it has stuck with us. A customs officer said we were not a family in their country and asked us to separate and cross as individuals. We did. Since then, Single Mom + kid = no problem. Two Moms + 2 kids = ??? Separating to cross the land border is inconvenient and we hoped unnecessary. Luckily, or perhaps because it is 2022, we had no trouble.

      The reason for the land border is we are unable to fly internationally. Malcolm’s passport application is stuck in the queue somewhere in Ottawa. A birth certificate is sufficient for a child entering at a land border. It is one of the reasons we chose to go to Disney. Without a passport we were precluded from last minute all inclusive type vacations or cruises. We will fly to Orlando from Buffalo.

      The American (and Canadian) flags are all at half mast in recognition of the lives lost in the mass shooting that happened in a local grocery store Saturday. The shooter was a white male targeting black people in a predominantly black neighbourhood. President Biden will be arriving in Buffalo tomorrow. We are 1.5 hours from Toronto but in many important ways we are far from home.

      Disney is a total surprise! Buffalo is our cover story. The kids know they have a week off of school and we are on a big adventure to Buffalo. Malcolm understands Buffalo is a city and has indicated he is most excited to find ice cream. We are not sure what Eleanor understands but she asks very bizarre questions leading us to believe she thinks Buffalo is a movie or TV show.

      Upon arriving early afternoon we spent two hours outlet mall shopping, one hour at Target and then hit an Olive Garden for dinner. The best parts of being in Buffalo to be sure. Malcolm struggled to eat because he had a very wobbly tooth. Eleanor spent the entire hour in Target’s Barbie aisle. We told her we would take pictures of everything she wants for her birthday - which was everything. So most of my Buffalo photos are pictures of Target’s expansive Barbie aisle.

      Finally, after many hours of increasingly frantic pleading we arrived at the hotel. The Salvatore Garden Motel and Hotel is best described as an over the top Italian banquet hall with Las Vegas ambitions. The kids are completely awestruck, finding the outlandish gawdy decor absolutely thrilling.

      It is 11 PM, kids are asleep, Malcolm has a tooth under his pillow and the tooth fairy is getting her USD ready. The Target purchases has been incorporated into the luggage. Tomorrow we start the day with the Salvatore Garden Motel and Hotel’s complimentary hot breakfast (…really not sure what to expect) then a 9:30 airport shuttle will take us the 7 minutes to the Buffalo International airport. Pearson has newsworthy line-ups on account of staff shortages with Air Canada staff suggesting 5 hours is required for many to get to their flights. In addition to the Olive Garden’s salad, a silver lining of flying out of Buffalo is the US has more human beings than Canada and does not appear to be experiencing the same staff shortages. With the President coming tomorrow and young maniacs we are giving ourselves a healthy 2.5 hours for a domestic flight.

      Have a magical night.
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    • Day 13

      Niagara Falls

      September 30, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

      You can travel with your best mate and be having a great time but then they go and spoil it on you.
      So it goes with old spoilsport Rhonda who couldn’t be talked into going over Niagara Falls in a barrel.
      I think more people have survived the experience than not and actually the first person to ever do it and survive was a woman.
      None of these arguments could convince her to have a go so I missed out on getting a great YouTube clip and all going well it probably wouldn’t have ended up under the Failed Army listing.

      The problem with trying to describe North America is you can’t. There are information boards around the falls with quotes from all the old explorers who came from lands that had vast mountains, lakes and rivers themselves but then when they first set eyes on Niagara Falls and this continent they were lost for words saying nothing they have ever seen before could even compare with this.

      I’ve been to Niagara Falls a fair while ago and was extremely impressed (not strong enough adjective) so this trip diversion was for Rhonda, for her to see them too.
      I thought I remembered them clearly though memories can get a bit exaggerated over time but it’s the reverse in this case, I’d forgotten the incredible size of the falls and the noise they make and the mist they throw in the air and simply it’s hard to remember seeing that much water falling at one time, about 2,555,150 litres per second but those stats mean nothing unless you’re a numbers guy.

      The best view of the main falls, Horseshoe Falls is from the Canada side, this is where I first saw Niagara from so I wanted to cross over for that view but the border crossing over Rainbow Bridge was banked up for miles, it would have taken too long to get through customs and then we had to return so we settled for viewing from the US side.
      This was good because we got to see Horseshoe, American and Bridal Veil Falls up close and at a few places you stand right by the drop over the edge, not only a brilliant view down but also not a bad barrel launching spot either. So this makes me think, do you think she would fall for “hey Rhonda I dropped my wallet in this barrel, could you get it out for me please” and then “whoops... sorry I just knocked it in the water!”
      Keep watching YouTube for the answer.
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    • Day 12

      Following the Great Lakes

      September 29, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

      We have a friend who owns a surf shop in California, well actually a few of them so he’s a rich bastard.
      He tells us he’s always glad when he returns from overseas because the US system “works” where other others don’t, especially in third world country.
      These are fighting words because we don’t agree on a lot of levels.
      One of those is: We’ve been following The Great Lakes, two so far, that’s Michigan and Erie and seeing we’ve been on Interstate Highways for most of the way across the country we’ve now chosen to drive the byways that run along the shore line, well almost do.

      America is the land of the free, that’s if you can afford somewhere big enough to run yourself stupid around claiming how free you are, for all others it’s “git offa my land or I’ll shoot ya”
      Public space is limited, communists have public land, here it’s all private including the beaches so for hundreds of miles along the shoreline of the lakes it’s built on with private houses all sporting a “keep off private property” sign. So we’ve just done the Great Lakes Road With Glimpses Drive.

      Note: A post called “Health Food Heaven” has been placed out of sequence. It should be before this one but has been put way back with the LA ones.
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    • Day 18

      Brian picked a BAD hotel!

      June 21, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 73 °F

      So the competition is fierce because Marlene has chosen some amazing places to stay. It was Brian's turn to choose one in Buffalo. I will admit that it didn't look bad on the internet but.....

      ROOM 110 - The fan sounded like it wad about to take off or catch on 🔥

      ROOM 112- You could hear said fan from 110 AND it smelled like cigarette smoke.

      ROOM 122- The hotel clerk wad hoping that the 3rd one wad a charm. We passed the weedy courtyard to nowhere and decided that we just couldn't do it. "Lilly wouldn't want us to!"

      So back in the truck we went. We decided to go ahead and cross into Canada and skip riding through Buffalo, NY. It looked kind of tricky .

      So the tide was beautiful from Dunkirk, NY to Orchard Park.

      We drove to Niagara Falls to find a decent hotel and Jan and Brian teamed up for a win. There is an amazing view of the Canadian Falls from the window by the elevator.

      Brian did get in a game at a NY course. Tee time is 8:15am for a game in Canada. See you tomorrow. He promised pictures so we will see if he delivers...

      P.S.We waited outside for half an hour to watch fireworks that were mostly obscured by a 🌳
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    • Day 73

      Einblicke

      September 21 in Canada ⋅ ☀️ 24 °C

      Die letzten Tage in Kanada vergehen wie im Fluge!
      Wir besuchen einen riesigen Famersmarkt in St. Jacobs, nördlich von Kitchener, dass für seine große Mennonitengemeinde bekannt ist. Wir sehen Kutschen und schlichte Trachten der Gemeinschaft, die wie selbstverständlich zwischen unserer modernen Welt ihre Waren anbieten. Auf dem Markt gibt es alles, was ein Farmer anbauen und produzieren kann. Wirklich alles und zwar buchstäblich körbeweise! Wir kaufen so viel Trockenfleisch, Wurst, Pfirsiche, Bohnen und Tomaten, dass wir bis zur Grenze zu den USA nur noch Hafermilch nachkaufen müssen. Leider ist der Stauraum in Grobi begrenzt, so dass jetzt der Mittelgang voll Gemüse liegt.
      Unsere nächste Station ist der Eriesee, an dem wir eine besondere Bekanntschaft machen: Kathryn und David! Er spricht uns in fließendem, akzentfreiem Deutsch an und wir sind vollkommen überrascht: Er ist kanadischer Germanistikprofessor mit dem Schwerpunkt unserer Klassiker! Auch Kathryn spricht Deutsch und so verbringen wir einen gemütlichen, informativen Abend bei einem Glas Wein am Lagerfeuer. Nur hin und wieder bin ich irritiert: Der wortgewandte Mann fragt im Laufe des Abends immer die gleichen Fragen noch einmal. Tief in der Nacht erzählt er es: Er hat "brain issues", so nannten sie es, sein Kurzzeitgedächtnis lässt ihn im Stich. Wir hören von ihrem Umgang mit der Erkrankung und verlieben uns in dieses besondere Ehepaar! Den nächsten Vormittag verbringen wir mit ihnen am Strand. Der Abschied fällt uns schwer. Wir werden demütig angesichts der persönlichen schweren Entwicklungen überall, hier, zu Hause.
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    You might also know this place by the following names:

    Erie County, مقاطعة إيري, Ери, এরি কাউন্টি, Condado de Erie, Erie maakond, Erie konderria, شهرستان ایری، نیویورک, Comté d'Erie, Erie megye, Էրի շրջան, Contea di Erie, エリー郡, Erie Comitatus, Erie Kūn, Hrabstwo Erie, ایری کاؤنٹی, Comitatul Erie, Эри, Округ Ири, Ері, ایری کاؤنٹی، نیویارک, Quận Erie, Condado han Erie, 伊利縣

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