United States
Kane County

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64 travelers at this place:

  • Day9

    Horseshoe bend

    January 12 in the United States

    Today we traveled from Flagstaff to a native reserve where we visited a Native American art shop and seen where they live and how their community works, they have their own government and president with in the reserve and own laws!
    We then went to horseshoe bend where we hiked out to the cliff face it was so scary but really pretty to see, the river that ran through the canal was the Colorado river. There were so many Asian tourists out there getting way to close to the edge it was crazy!
    We then called into a place called Page where we had Mexican for lunch and then we were off again, we are staying the night at Knab and just went to a cowboy show, we where the characters! It was pretty funny but the food was really good like a home cooked meal we had roast beef, salad, beans, Dutch oven potatoes and damper! It was a really good experience 👍🏼
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  • Day48

    Vermilion Cliffs

    May 19 in the United States

    Zwischen Kanab und Page liegen die Vermilion Cliffs. Bekannteste Attraktion darin ist die sogenannte Wave. Wir hatten vor 7 Jahren das Glück zwei der 20 Permits pro Tag zu gewinnen. Damals war die Chance bei ca. 20%. Nun machten wir, mehr zum Spass, erneut an der Lotterie vor Ort mit. Für die 10 Permits (weitere 10 werden 4 Monate im Voraus online verlost) bewarben sich 149 Personen. Dies an einem gewöhnlichen Tag unter der Woche ausserhalb der Ferienzeit! Wir gewannen diesmal nicht, aber das war absolut ok. So mussten wir auch kein schlechtes Gewissen haben ;-) Zudem ergatterten wir für den südlichen Teil der Coyote Buttes bereits im Vorfeld ein Permit. Durch die erheblich schwierigere Anfahrt ist dieser Bereich viel weniger bekannt als die Coyote Buttes North mit der Wave. Das Problem bezüglich Anfahrt lösten wir indem wir eine Tagestour buchten. Diese hat sich absolut gelohnt, man kam sich teilweise wie in einem Traum vor, der Sandstein zeigt alle Farben und Formen kombiniert. Einfach herrlich! Man könnte hier mehrere Tage verbringen. :-)
    Natürlich waren wir auch noch auf eigene Faust unterwegs und sind auf unseren Wandertouren ganz schön rumgeklettert. Teilweise war's etwas grenzwertig, einmal haben wir uns auch zum Umkehren entschieden.
    Die Landschaft in den Vermilion Cliffs hat definitiv viel Aussergewöhnliches zu bieten.
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  • Day427

    Extreme Heat Warning

    July 12, 2016 in the United States

    Die extreme Hitze dauert an und hat schon Todesopfer gefordert. Deshalb werden überall Warnschilder aufgestellt, die davon abraten, zu wandern. Aber selbst in den USA muss man manchmal ein paar Schritte gehen, um die besten Plätze zu finden. Wenn immer möglich suchen wir uns jetzt aber einen Platz am Wasser, um uns abzukühlen.

  • Day3

    Howdy Partner im 'Cowboy Hotel'

    August 11 in the United States

    Kaum hatte Meli daran gedacht, dass sie ihren Geburtstag in Las Vegas feiern würde war in Windeseile eine Liste mit Restaurants/Casinos erstellt, in denen sie Gutscheine, Vergünstigungen oder Mahlzeiten geschenkt bekommen könnte. Ein riesiges Gratisfrühstück war der Lohn...

    Schließlich verließen wir mittags gut gesättigt die Stadt der Sünde und fuhren nach Kenab, einem kleinen Örtchen zwischen den Nationalparks Antelope und Bryce, die wir morgen bzw. übermorgen genauer unter die Lupe nehmen werden ☺️Read more

  • Day207

    Hollywood ist überall

    May 22, 2017 in the United States

    Das schlechte Wetter hielt zwei Tage an, sodass wir unseren Aufenthalt in Bicknell um einen weiteren Tag verlängerten, um bei erträglichen Temperaturen Capitol Reef zu erkunden. Der Park wurde entlang der "Waterpocket Fold" errichtet, einer 150km langen Verwerfung in Nord-Süd-Richtung, die vor 200 Jahren der Eroberung des Westens einen guten Dämpfer verpasste - denn das Teil ist nicht so einfach überwindbar. Aber so nervig es für die damaligen Siedler war, so schön ist es heute für Besucher des Capitol Reefs, sich in dessen Canyons und Washes zu bewegen. Anschließend fuhren wir weiter nach Kanab, wo wir ab dem 22. ein Ferienhaus gebucht haben.

    Es war in den späten 40er Jahren des letzten Jahrhunderts, als man begann, Western-Filme "on location" und nicht mehr im Studio zu drehen. Die Hollywood-Studios begaben sich zu diesem Zweck auf die Suche nach einem geeigneten Ort in der Nähe klassischer Western-Settings als Produktionsstandort, und stießen dadurch auf Kanab: "Little Hollywood" war geboren. Im Laufe der nächsten 30 Jahre sollten mehr als 200 Western-Filme und -Serien hier entstehen. Es gab keinen namhaften Western-Darsteller, der nicht mindestens eine Nacht in Kanab verbracht hätte... um genauer zu sein, in der "Parry Lodge" - the place to be als Westernstar in den 60ern. Die Cabins, die früher von den Talents bewohnt wurden, sind heutzutage klassische Motel-Zimmer geworden. Lediglich die Benennung der Räumlichkeiten nach den früheren Darsteller, die diese bezogen, und die Tatsache, dass jedes Zimmer immer noch einen Schminktisch für die damalige Maske besitzt, erinnert an den Glamour vergangener Tage.

    Analog zum Walk of Fame in Los Angeles schmücken bebilderte Tafeln die Hauptstraße Kanabs mit den Namen der bekanntesten Darsteller und Regisseure der goldenen Zeit des amerikanischen Westerns. Diese Epoche ist schon lange vorbei, doch was geblieben ist, sind die atemberaubenden Kulissen um Kanab herum, die bestimmt jeder von euch in einem alten Schinken gesehen hat. Heutzutage sind diese Landschaften nicht selten Teil irgendeines Nationalparks geworden und einige davon möchten wir in den nächsten Tagen von hier aus besuchen.
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  • Day13

    Lake Powell

    June 7 in the United States

    Und wieder belohnt uns der Gott des Roadtrippers mit einem herrlichen Plätzchen direkt am lake Powell...
    Da unser fridge trotz mechanic Prüfungen noch immer futschikato ist, haben wir heute Trockeneis im Walmart gekauft! TROCKENEIS? JA! TROCKENEIS!
    Bier arschkalt...
    😍

  • Day172

    Brice Canyon

    June 10 in the United States

    Schau 😁👍

    Den Brice Canyon habe ich schon bei zwei Reisen verpasst, heute hat es geklappt.

    Schau dir das einmal an: Rainbow Point
    Geteilt über die #StreetView App

    https://www.google.com/maps/@37.4760414,-112.2405489,0a,75y/data=!3m4!1e1!3m2!1sAF1QipMJulbaMvSlfCqU2-cEAnoFGNsqG-lEGDGsyTEp!2e10

  • Day15

    Zum Bryce Canyon Nationalpark

    July 12 in the United States

    Aus dem Zion Nationalpark nehmen wir nun den Weg zum Bryce in Angriff. Immer wieder regnet es zwischenzeitlich.

    Vorsorglich melden wir beim Ruby‘s Inn unsere etwas spätere Ankunft an.

    Gestützt auf unser GPS, verlassen wir beim Ort Cedar City den Highway und schrauben uns kurvenreich in die Höhe. Diese Route wird sogar im Reiseführer erwähnt, also sind wir auf der richtigen Route.

    Die Landschaft entpuppt sich als wunderschön. Nach dem steilen Anstieg finden wir uns auf einer Hochebene wieder. Wir passieren einen eindrücklichen Lavastrom, der sich den Weg durch die Wälder gebahnt hat. Auch können wir viele Tiere beobachten. Ganze Reh-Herden sind zu sehen.

    Bei einem kleinen Durchgangsort wird nachgetankt.

    Kurz vor 22h checken wir endlich beim Ruby‘s Inn ein und finden den noch offenen Resort Store, wo wir noch etwas herumstöbern und uns mit frischem Zeugs eindecken.
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  • Day17

    Auf dem Weg zum Lake Powell

    July 14 in the United States

    Die zwei Nächte im schönen Bryce Canyon sind leider schon vorbei und wir müssen weiter ziehen.
    Das Ziel: Lake Powell.

    Dort wollen wir den von allen herbeigesehnten „freien Tag“ mit Baden im See einziehen. Die Wettervorhersagen versprechen zwar weitere Gewitter, aber zumindest wird es sehr warm sein.

    Von weitem schon sehen wir unterwegs verschiedene Gewitterzellen mit vielen Blitzen.
    „Die Strasse wird uns schon nicht in dieses Gewitter führen“, sagen wir uns. Doch, es kommt ganz anders.

    Die Strasse biegt sich genau in diese Zelle und ehe wir die Gedanken fassen können, stecken wir mitten drin. Es ist weiterhin bergig und kurvig. Es kracht links und rechts und die Blitze blenden in den Augen. Wir weisen die Kinder an, keine Metalle anzufassen und ruhig zu sitzen. Wenden mit dem Camper ohne Sicht ist nicht möglich.

    Jetzt sehen wir, dass von den Felsen links rote Wasser- und Schlammmassen hinunterstürzen und Gesteinsbrocken auf der Strasse liegen. Innerliche Panik macht sich breit.

    Wie durch ein Wunder fahren wir nach wenigen weiteren Kurven in das Städtchen Kanab ein. Doch das Städtchen ist komplett überflutet. Wir finden am Ortseingang eine etwas erhöhte Parkmöglichkeit und schnaufen erst mal durch, auch wenn etwas Wasser unter dem Camper durchfliesst.

    Wir sitzen hier erst mal fest. Als der Regen nachlässt und nach langem abwägen, fahren wir ein Stück durch das Wasser und dringen so in das im Trockenen liegende Ortszentrum vor. Nach einer weiteren Stunde begeben wir uns über teils trockene Seitenstrassen zum Ortsausgang, wo wir im Kolonnenverkehr und geleitet von der Feuerwehr, ein paar Meter durch 50cm tiefes Wasser fahren.

    Der Camper hat‘s überlebt und wir haben genug von heute. Die Leute hier tun und sehr leid. Wir sehen Familien vor ihren überschwemmten Häusern stehen und nutzlose Sandsäcke auftürmen.

    Alle Sightseeings von heute werden gestrichen. Wir fahren auf der 89 direkt zum Lake Powell.
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You might also know this place by the following names:

Kane County, مقاطعة كين, Кейн, কান কাউন্টি, Condado de Kane, Kanei maakond, Kane konderria, شهرستان کین، یوتا, Comté de Kane, Kane megye, Էյն շրջան, Contea di Kane, ケーン郡, Kane Comitatus, Kane Kūn, Hrabstwo Kane, کین کاؤنٹی، یوٹاہ, Comitatul Kane, Округ Кејн, Quận Kane, Condado han Kane, 凱恩郡, 凯恩县

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