United States
Kane County

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Top 10 Travel Destinations Kane County
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Travelers at this place
    • Day12

      Day 12 - Buckskin Gulch

      September 22, 2021 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

      Ahh the inexpressible comfort of not having to get up for sunrise, and the irritation of waking up at sunrise anyway. Our AirBnB was super comfy and we pottered around, making brekky, sorting stuff, laundry and generally just not being active.

      Today we are headed to Buckskin Gulch, via Wire Pass. When we arrive after a half hour bumpy gravel road we see two Sherrifs peaking in a van. We learn later that there is a woman who has been missing on the trail since yesterday. Such a warning makes us take preparation even more seriously. We tell a few friends where we are, packing lotsa water, snacks, first aid kits and a Becky. She'll be right, mate.

      The first 25 minutes were through a (currently) dry and entirely sun soaked river bed. Signs of heavy flooding were visible along the river channel and that is not a situation we wanted to find ourselves in. Flash floods in gulches/narrows are the cause of many deaths throughout parks across the states (thankfully there are no clouds, let alone rain anywhere in the upstream areas).

      Soon the sandy river banks turn into dark red sandstone and start to narrow and grow taller. Before long we are squeezing through 40 ft high walls that are as narrow as 3ft across! The sun is painting the the tops of the gulch a brilliant red ochre and the sky above is a ribbon of iridescent cerulean. The acoustics aren't bad (not as great ad Singing Canyon) and we sing a little as we wind our way through the gulch. We can see where the buckskin name came from: the soft gold and tan walls are marked in many places by 'desert varnish' (black and grey coloration caused by leached minerals and bacteria). The air is cool at the bottom of this slot canyon and the smooth, striated walls are incredibly detailed (and begging to be climbed, so I had to oblige!)

      Cilla is in her element, and we obediently trot around corners so she can capture unobstructed views of the canyon's twists and turns. For the next few hours we explore, sing, take pictures, marvel at the soaring height of the canyons and chat with fellow hikers before heading back the way we had come.

      On our last stretch we see a helicopter sweep low over the area, and presume it's looking for the lost hiker. When we approach the parking lot, the helicopter returns and slowly lands in a roped off section, blowing sand and small stones all over. We are relieved to find out that they found the missing woman who had made a wrong turn (easy in this trackless desert) and become lost. She is ok, despite having been out overnight. On our way out, the helicopter once again flies overhead and lands right next to the road! A search and rescue operative tells us they flew all the way from Salt Lake City (2.5 hrs flight). Cilla got pulled into the search amd rescue google rabbit hole and discovered that S&R ops have increased dramatically over COVID as more inexperienced hikers take local vacations.

      Our AirBnB host had recommended a local Mexican Restaurant which we enjoyed dinner at. Boy it was sooooo goood. We had leftovers to the moon and back. Can't wait for lunch tomorrow :)
      - Nomes
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      Traveler

      Looks amazing! I know you've worked up an appetite but I also know you have leftovers. Haha

      9/24/21Reply
      Traveler

      You know us well, all about those leftovers!! 😉

      9/24/21Reply
      Traveler

      All that money spent on braces paid off. Great smiles! So pleased to see you are having a good time!

      9/25/21Reply
      Traveler

      teehee yeah thanks 'rents!

      9/28/21Reply
      13 more comments
       
    • Day8

      Coral Pink Sand Dunes State Park - Kanab

      July 22 in the United States ⋅ ☀️ 34 °C

      Nach einem Tag mit sehr vielen Eindrücken machten wir uns auf den Weg nach Kanab, UT. In Bryce Canyon City legten wir nochmals einen Halt ein - für Souvenirs, Kaffee und Glace.
      Einen grossen Teil der Strecke waren wir bereits auf dem Hinweg gefahren, trotzdem war die Fahrt durch die wunderschöne Natur auch beim zweiten Mal nicht langweilig.
      Bevor es zum Hotel ging, machten wir noch einen Abstecher in den Coral Pink Sand Dunes State Park. Für's Strandfeeling wären wir gerne barfuss durch den Sand gegangen. Gemäss Info der Ranger betrug die Sandtemperatur aber fast 50 °C und so machten wir den Rundgang mit Schuhen.
      Auf der Weiterfahrt mussten wir die Strasse kurz mit ein paar Vierbeinern teilen.
      Gegen 19.30 kamen wir dann bei unserem Hotel in Kanab an, wo wir den Abend gemütlich auf der kleinen Terrasse vor dem Zimmer verbrachten.
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    • Day160

      OFFROAD zu den geilsten Spots Arizonas🔥

      March 19 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

      Zeitig sind wir heute in unserer kleinen Bude aufgestanden. Kalt wars und es wurde heute Nacht gekuschelt. Wir sind alle krank und haben Husten und Schnupfen. Einem nach dem anderen hats uns erwischt und jetzt als letzten den Eicher. Coronatest haben wir gemacht und sind negativ, aber trotzdem sind wir 4 absolute Bazillenschleudern. Jeder hustet und schnupft rum^^ Aber in der Früh ist es ja bekanntermaßen am schlimmsten und wir sind dann schon schnell auf die Beine gekommen.

      Alex und ich sind einkaufen gegangen, weil wir hier im Hotel noch ne Küche haben und somit ein frühes Mittagessen machen. Als wir von dem, zu Fuß 5 Minuten entfernten Supermarkt zurück gekommen sind, hat uns der Gastgeber komplett verdutzt angeschaut und gefragt, warum wir nicht dem Auto gefahren sind für die Strecke. Er ist wirklich aus den Wolken gefallen^^

      Es gab ein Spaghettiabenteuer und sind nach vorzüglichen 900g auf den nächsten Tag Roadtrip aufgebrochen. Gleich in der Nähe ist die bekannte Horseshoe Bend. Mitten in der wüstigen Landschaft hat sich ein 300m tiefes Flussbett über Millionen von Jahren in den Stein gefressen. An einer Stelle sieht es besonders beeindruckend aus und das ist eben hier die Hufeisenschleife.

      Anschließend sind wir zum Staudamm des zweitgrößten Stausees Amerikas gefahren. Er ist auch schon alt und wurde 1964 fertig gestellt. Er hat fast die gleichen Maße wie der Hooverdamm, aber ist anders und irgendwie nicht so beeindruckend.

      Matthias und ich haben noch versucht das restliche Sandwich zu vernichten mit Aussicht auf den Damm, während Aj und Eicher ihren Flug mit der Lufthansa ändern wollten. Weiter gings dann nach Utah, wo wir unsere nächste Unterkunft angefahren haben. Auf der Fahrt haben Matthias und ich die Nachwehen des dicken Sandwiches gespürt.

      Eine Stunde später sind wir in unser Absteige für heute Nacht angekommen und haben unsere Sachen schonmal in den Kühlschrank gestellt und unser Gepäck in unser sehr kleines Zimmer gebracht. Heute wirklich makaber. Da merkt man, dass wir heute Nacht am Geld gespart haben.

      Da es noch hell war, sind wir nochmal ausgerückt in einen Nationalpark vor der Haustür: und zwar zu den Coral Pink Sand Dunes. Kanab, wo wir heute Nacht nächtigen, liegt schon wunderschön in einem weit offenen Landschaftskessel, umgeben von roten Bergen. Malerisch! Die Strecke war ab der ersten Minute beeindruckend und nach 30 min haben wir die goldgelborangenen Sanddünen erreicht, die sich absolut malerisch im Tal aufgetürmt haben. Mitten zwischen den Nadelbäumen und den Felswänden, schmiegt sich der Sand durch die Landschaft. Komplett irre.

      Der Sand ist mega mega fein und wir können uns vorstellen, dass er für die Sanduhren genutzt wird^^ so fein ist der. Unglaublich cooles Gefühl, wenn der kalte feine Sand durch die Finger rieselt. Wir haben des ganze erstmal ein wenig auf uns wirken lassen müssen.

      Da es nur die eine Einbahnstraße zum Nationalpark gibt, mussten wir den gleichen Weg wieder zurück und schon beim Hinweg sind uns Rentiere über die Straße gesprungen. Am Rückweg hab ich sogar welche vor die Linse bekommen. Und was fast das Highlight des Tages war: wir sind einfach irgendwann ein wenig von der Straße abgefahren, weil Eicher den Sand/Mud-Mode von unserem Jeep ausprobieren wollte. Zufälligerweise sind wir an einer super schönen Stelle rausgekommen, wo ein großer Findling mitten zwischen den Bäumen stand.

      Wir haben ihn erklommen und im gleichen Moment hat es sogar für den Sonnenuntergang aufgerissen! Unglaublich schön mit der Aussicht auf den Park und den endlosen Weiten der Bäume. Am Horizont und eigentlich auch davor schon sieht man die roten Berge. Einfach schön! Eigentlich das Highlight des Tages, was tatsächlich sehr witzig ist, da wir heute keine einziges Ziel so richtig geplant bzw. erst seit gestern am Schirm hatten. Des haben wir heute gut gemacht!

      Wieder in Kanab und bei Dunkelheit sind wir noch mit dem Auto ein wenig durch die Straßen getigert. Matte hatte den Wunsch eine amerikanische Kleinstadt zu sehen erfüllt bekommen und so haben wir spontan Halt bei einem Baseballspiel der dortigen High School gemacht -bei den Kenab Cowboys. Interessant aber langweilig. Wir bleiben dem Fußball treu! Viel mehr Bewegung im Spiel!

      Anschließend wollten wir bei Wendys Essen gehen, aber kurz vor uns sind drei amerikanische Schulbusse angekommen und die Wartezeit wäre zu lang gewesen. Hatten alle Hunger. Wir haben dann nen anderen guten lokalen Burgerladen gefunden, wo wir die besten Burger in Amerika bisher gegessen haben. Sogar der vegetarische war lecker. Dort standen auch viele Leute an, was immer ein gutes Zeichen ist.

      Sonst haben wir an dem Abend nichts mehr groß zerrissen bis auf gemeinsam im kleinen Zimmer im Bett chillen und gemeinsam Bilder und Eindrücke von heute zu teilen. Heute war ein mega geiler Tag und so solls sein!

      Ich konnte irgendwie nicht einschlafen und hab in die Nacht rein mit Paula in dem sketchy Eingang von dem Hotel telefoniert:) Anscheinend bis um 2:30 Uhr aber ich komm hier mit den Uhrzeiten und den Zeitzonen gar nicht mehr mit. War auf jeden Fall später aber sehr gut:)
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      Das beste und größte Sandwich, das ich je gegessen hab! [Matte]

      3/21/22Reply
       
    • Day36

      Auf nach Zion

      September 16 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

      Heute stand der Zion National Park auf unserer To Do Liste. Nach einem sehr leckeren und umfangreichen Frühstück im Café nebenan machten wir uns auf den Weg. Immer geradeaus, einmal rechts abbiegen und dann wieder geradeaus - ein sehr einfacher und landschaftlich sehr schöner Weg. Wir sahen ein paar Hügel näher kommen und plötzlich das Eingangsschild vom Nationalpark. Schnell ein Foto gemacht und dann auf in die Schlange zum östlichen Einlass. Leider war nur eine Bahn geöffnet, sodass wir etwas länger standen. So konnten wir uns die Schilder durchlesen. Auf einem stand, dass Wohnmobile und Busse eine extra-Gebühr zahlen, weil wegen ihnen der Tunnel gesperrt wird. Klang interessant und abenteuerlich. Kleine und große LKW sind übrigens verboten (wo auch immer der Größen- und/oder Gewichtsunterschied zu den Wohnmobilen (eher Flagschiffen) liegt). Nach dem Eingang begann der kurvige Weg zwischen den Bergen. Auch hier sind die Berge leicht rot gefärbt (nicht so intensiv wie im Bryce Canyon), doch sie sehen wie Schiefer geschichtet aus und sich auch relativ rau. Es gibt viele helle, fast weiße Schichten dazwischen und weniger Bäume auf den Bergen. Dafür war die einzige Straße sehr gut besucht. Vor dem schon angemerkten Tunnel staute es sich. Direkt vor uns war ein großer Reisebus. Dieser zeigte uns sehr deutlich, warum der Tunnel gesperrt werden muss - dieser ist nicht sehr hoch, sodass hohe Fahrzeuge auf dem Mittelstreifen durchfahren müssen. Und auch dann ist es bei den Kurven sehr wichtig immer schön mittig zu bleiben, denn die Wände geben nicht nach! Da der Tunnel 1,1 Meilen lang durch einen Berg führt, scheint es auch schwer zu sein diesen zu vergrößern. (Ich würde die Durchfahrt für hohe Fahrzeuge einfach sperren. Schließlich gibt es noch andere Eingänge in den Nationalpark - aber das wäre wohl zu pragmatisch).
      Nach dem Tunnel geht es in mehreren Serpentinen nach unten. Was uns nämlich nicht bewusst war: der Zion National Park ist ein grünes Tal mit Bergen rundherum, die bewandert und -klettert werden können.
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      Traveler

      Manchmal denkt man beim Anblick der oberen Kreidegesteinsschicht ,hier liegt Schnee?

       
    • Day34

      Auf in die nächsten National Parks

      September 14 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

      Heute hieß es Abschied nehmen von Salt Lake City. Unsere Koffer hatten wir gestern schon gepackt, sodass wir unsere Unterkunft pünktlich 10:30 Uhr verließen, um Richtung Süden zu fahren. Unsere nächste Unterkunft ist taktisch gewählt zwischen Bryce Canyon und Zion National Park. An jedem Tag wollen wir uns einen ansehen.
      Die Strecke führte uns über die Interstate immer weiter hinaus aufs Land. Die Häuser wurden weniger, die Felder mehr. Ein Regenschauer machte die Fahrt nicht angenehmer. Die meisten Straßen in Amerika scheinen mit dem Lineal gezogen worden zu sein. Du fährst immer gerade aus. Es gibt keine Kurve oder irgendwas spannendes. Ein monotones vor sich hin fahren.
      Als wir auf den Highway abbogen, wurde es kurviger und Landschaft anschaulicher. An einem kleinen Stopp sahen wir Vögel, die aussahen wie Kolibris. Sehr flink, aber überhaupt nicht scheu. So konnte ich ein gutes Foto machen.
      Weiter ging die Fahrt, nah am Bryce Canyon vorbei. So konnten wir schon vorab einen Blick auf die roten Felsen werden. Diese sind feuerrot. Ich dachte immer, die bekannten Bilder seien durch Photoshop bearbeitet und so die Farbe intensiviert worden. Jetzt weiß ich, dass dem nicht so ist. Außerdem ist der Canyon von Nadelbäumen bewachsen. Somit gesellt sich zu dem intensiven rot noch ein dunkelgrün und der Geruch von Nadelwald. Gemischt mit dem Regen ein herrlicher Geruch. Schnell stand für uns fest, dass wir morgen direkt nach Bryce Canyon fahren. Hoffentlich haben wir Glück mit dem Wetter.
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    • Day166

      Coyote Gulch - dreitägige Wanderung

      September 24 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

      Für die nächsten drei Tage begeben wir uns in die Tiefen des Coyote Gulch Canyons. Mit unserem Gepäck schreiten wir hinaus in die erbarmungslose Wüste. Die Sonne brennt sich in unseren Verstand und begleitet uns schweigend Schritt für Schritt tiefer ins Land. Nach ein paar Kilometern durchlebt die Szenerie eine langsame aber stetige Veränderung. Aus dem Sand erheben sich entlang unseres Pfades, der sich durch ein ausgetrocknetes Flussbeet zieht, langsam Steinmauern. Die Mauern wachsen zu Wänden und unser Weg wird vegetationsreicher. Nach einiger Zeit befinden wir uns inmitten eines gewaltigen Canyons. Um uns herum steigen Bäume meterhoch in die Höhe, die von einem kleinen Bach, der sich durch die Mitte der Schlucht schlängelt, gespiesen werden. Ausserhalb dieser grünen Oase prägt eine trockne Wüste das Landschaftsbild. Man fühlt sich hier wie an einem längst vergessenen Ort, Teil eines abgeschnittenen Mikrokosmos.
      Wir stellen irgendwo in der Nähe einer Wasserquelle unser Zelt auf und betrachten unsere Umgebung während Dachs und Reh an uns vorbeilaufen. Langsam zieht die Dunkelheit über das Land und über unseren Köpfen Fledermäuse entlang der Sandsteinwände. Die Dämmerung taucht die hundert Meter hohen Felswände des Canyons in wunderbare rottöne.
      Etwas später bewundern wir über uns einen vom Fels umrahmten Streifen des mit Sternen übersähten Nachthimmels und fühlen uns ganz klein.
      Vor dem Schlafen legen wir uns noch ins Zelt und lauschen während dem wir Bücher lesen dem Plätschern des Baches und dem Zirpen der Grillen. Die Wärme, die sich während des Tages im Canyon gesammelt hat umhüllt uns auch in der Nacht.
      Den nächsten Tag erkunden wir noch etwas den Canyon um ihn ein Tag später wieder durch die Wüste zu verlassen.
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    • Day6

      Day 6 - Bryce Canyon Driving Tour

      September 16, 2021 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

      We can barely believe it's Day 6! Feels like we've been gone ages and on the other hand, like we just got here.

      The Yurt was a perfect place to spend our morning. Nestled among grey-green salt bush and stunted pines, the only unfortunate fact was its proximity to the highway. The landscape is so different to the places we've come from and actually reminds us of Glenlock (some lovely nostalgia). Thankfully, it's much cooler too, but 10C at night!

      We awoke with the sun, slowly crawling out of our warm sleeping bags and headed to Bryce! Only a 25 min drive through Dixie National Forest and the Red Canyon which were both stunning!

      The town outside of the park is dominated by 'Ruby'-named stores/hotels/restaurants etc. Ruby is the nickname for Reuben someone-or-other, whose family settled in the area in 1919 (not realising the incredible place they had nearby!). When it became a dedicated park, Ruby set up shop to the north, close to where the original homestead existed. Today, it is a remote, classic, western-themed town filled with every adventure or experience you'd wish to do. We wished for nothing but the park, so on we went.

      We toured the visitor centre exhibits and learnt about the formation of the land: such an interesting geological story, which was expounded further by a ranger at Sunset Point. Skip the paragraph below if geology isn't your thing! :)

      Two of the earth's plates collided here: an oceanic and continental plate smashed together and caused a massive upheaval which raised the deposited layers of rock (and there are so many layers!!) high into the sky ... Ergo, the Colorado Plateau (of which Zion, Bryce Canyon, Grand Staircase-Escalante, Capitol Reef and Grand Canyon etc. are all a part). Here at Bryce is the top layer of the sedimentary rock, where pinks, light reds, oranges and whites are exquisitely layered. Because of the hard cap of dolomite on the top of this 'softer rock', the erosion causes vertical splits which is widened by 'ice wedging', forming pillars called 'hoodoos'. The name hoodoos comes from the Paiute Indian term 'oodoo' meaning spirit, who believed they were people frozen in the rock.

      Our lonely planet guidebook suggested we start at the end of the scenic drive and stop at the views on the way back. Stop 1: Rainbow Point (8,924 ft) with far reaching views of the distant Aquarius Plateau that's (another 500ft higher!) and the valley carved out by the Paria River (an offshoot of the Virgin River).

      Each scenic stop revealed its own unique wonders. We even began to experience 'wow fatigue' and felt a little overwhelmed with the epic views. Once we hit the Bryce Point lookout, Nomes and Cilla needed a bit of a break. I decided to scout ahead and see if there was a place we could bring our chairs to quietly enjoy the magnificent vista. Walking along the Rim trail I found the perfect place with less foot traffic and a million dollar view.

      After chilling for a while, it was definitely supper time. Thanks to a friend's recommendation we ate the most amazing bbq (for the Aussies, north american bbq consists of pulled pork, pulled sweet chicken, beef brisket and ribs etc...no sausages or steak in sight, but still great :))

      Then a hustle back up to Bryce to catch the setting sun at Inspiration Point.
      We'll be back in 12 hours for sunrise.
      - Becky & Nomes
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      Traveler

      Happy Birthday 🥳 Nomes x

      9/18/21Reply
      Traveler

      Thanks Jo!

      9/19/21Reply
      Traveler

      What a special way to spend your birthday with some fantastic friends!

      9/18/21Reply
      Traveler

      I'll say!

      9/19/21Reply
      4 more comments
       
    • Day35

      Rainbow Point Bryce Canyon

      September 15 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

      Hier startet unsere Tour durch den Bryce Canyon NP, wo wir uns vom am südlichsten gelegenen Rainbow Point Stück für Stück nach Norden vorarbeiten wollen.
      Nachdem wir den Eingang passiert haben, fahren wir mit dem Auto die einzige Straße entlang, vorbei an den diversen Aussichtspunkten bis nach gut 30 Minuten die Straße endet und wir in 2718 Meter mit ein grandiosen Ausblick belohnt werden.

      Trotz der vereinzelten Regenwolken, ist die Sicht ungetrübt und man kann von dort aus, die atemberaubenden Felsformationen des Canyons in seinen vielen verschiedenen Rottönen betrachen und viele hundert Meilen weit das Umland bewundern.

      Ein Anblick den wir noch lange im Gedächtnis behalten werden.
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      Traveler

      Es sind wirklich sehr imposante Fotos.

       
    • Day76

      Camping, Big Water, UT

      June 24 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

      Expérience assez sympa que de ce poser en plein milieu d’une zone désertique et d’y passer la nuit.

      ————

      Really cool experience of stop on the middle of nothing and spend the night here.

      Traveler

      J’aurai eu peur de me prendre un rocher sur la tête

      6/25/22Reply
      Traveler

      Effectivement, c'est sympa.

      7/7/22Reply
       
    • Day7

      Zion National Park

      September 12 in the United States ⋅ ☁️ 19 °C

      Heute Vormittag stand der Zion National Park auf dem Programm. Wiederum viel höher gelegen, als der Grand Canyon, aber geologisch mit ihm verwandt.
      Die höchsten Gesteinsschichten im Grand Canyon, sind identisch mit den untersten des Zion. Wiederum die obersten, also jüngsten Schichten des Zion, findet man als die ältesten, also untersten Schichten im Bryce Canyon. Dieser ist also der jüngste der drei Canyons. Die untersten Schichten des Grand Canyon sind am ältesten. Das ganze Gebilde heißt „The Grand Staircase“.
      Der Zion Canyon ist offenbar sehr beliebt. Es war mit Abstand die am stärksten besuchte Sehenswürdigkeit der Reise. Gerade noch erträglich.
      Wir sind auch eine kleine Wanderung gegangen. Beim Frühstück dachte ich, ich höre nicht richtig als sowohl Luisa, als auch Nick meinten, sie hätten heute Lust zu wandern.
      Landschaftlich ein Highlight. Für meinen Geschmack etwas zu voll und überlaufen.
      Tiere haben wir trotzdem gesehen. Endlich die Dickhornschafe, die es wohl in einigen Canyons gibt, die man aber fast nie zu Gesicht bekommt. Sehr scheue Gesellen.
      Anschließend haben wir uns auf die Reise Richtung Las Vegas gemacht.
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    You might also know this place by the following names:

    Kane County, مقاطعة كين, Кейн, কান কাউন্টি, Condado de Kane, Kanei maakond, Kane konderria, شهرستان کین، یوتا, Comté de Kane, Kane megye, Էյն շրջան, Contea di Kane, ケーン郡, Kane Comitatus, Kane Kūn, Hrabstwo Kane, کین کاؤنٹی، یوٹاہ, Comitatul Kane, Округ Кејн, Quận Kane, Condado han Kane, 凱恩郡, 凯恩县

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