Vietnam
Can Tho

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109 travelers at this place:

  • Day10

    Tunnlar och krig

    June 10 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Vi började dagen med att fira mamma. Hon låtsassov tills vi stormade in i rummet med "ja må hon leva".

    Efter det åkte vi till Viet Cong där vissa nordvietnameser gömde sig under kriget. Turen började med en film och en kvinna som förklarade lite. Jag fattade inte någonting av vad hon sa eftersom hon hela tiden switchade mellan vietnamesiska och engelska. Hursomhelst började vi gå vår rundtur. Vi testade att gå genom ingången som var ett hål i marken med ett lock. Jag testade att gå igenom men när jag skulle gå därifrån orsakade min klumpighet ett lövbad. Så jag gick klädd som ett träd resten av dagen.

    Vi fick också se på ett par köttiga fällor som de använde under kriget. Sedan fick jag, Arvid och mamma testa att gå igenom tunnlarna. Det gick inte så bra, min röv slog i taket hela tiden.

    Det var roligt och intressant där men det fanns en massa tusenfotande larver och myror som försökte döda mig.
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  • Day25

    The Mekong Delta

    March 1 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Collected from our apartment block & taken to collect the other couple on our tour to the Mekong Delta - another Julia and Paul! Made it easy for the tour guide! First stop was the Buddhist Vinh Trang Pagoda with a very 'happy Buddha'. Next taken to the river to board a motorised sampan to Unicorn Island to see the exotic fruits growing, sample them with traditional folk music being played for us. Fruit was good - particularly liked the sapodilla which we had not eaten before. Then taken to a honey farm to try honey tea - delicious. Back on the sampan to Phung Island to transfer to a traditional sampan which was rowed for us along a canal under the shade of the water coconut trees. Taken to a coconut candy factory - every part of the coconut is used - husk to make carpet, coconut flesh was desiccated & then milk added back to make a slush, then pressed and milk extracted used as fertiliser and the shell is used to burn as fuel for the cooking of the candy. Tasted the candy but have too many fillings to risk eating any more - very sweet and chewy. Taken from here in a horse and carriage to a riverside restaurant for lunch. So much food - deep fried elephant-ear fish, braised fish, sour soup, omelette, morning glory, rice and watermelon. On the motorised sampan to take us back to the minibus to continue our journey to Can Tho for our overnight stop. Nice hotel. Walked to the riverside in the evening through the night market. Lovely dinner overlooking the river.Read more

  • Day26

    Mekong Delta - Leben auf dem Wasser

    June 9 in Vietnam ⋅ 🌧 27 °C

    Mekong Delta!

    Der Zufall will es so, dass ich weiterhin dem Tourismus entsage. Auf eigene Faust nun ab ins Mekong delta und auf keinen Fall die geführten Kaffee Fahrten mitnehmen. Meine favorisierte Tour ist ausgebucht, also bekomm ich die Cousine und ein kleines einsames privat geführtes Boot. Müde um 5.00h geht's zum Sonnenaufgang los, die Erwartung ist gross.

    Schwimmende Märkte, das wirklich bunte Treiben, den Handel, das reale Vietnam. Tendenziell wurde ich nicht enttäuscht. Nur meine bunt farbige Vorstellung davon.

    Als 'Mutter des Wassers' bezeichnet, gehört der Fluss zu den wenigen Strömen weltweit, die noch weitgehend intakt sind. Tatsächlich gehört der Mekong zu den zehn längsten Flüssen der Welt. Doch die Wahrheit in Zeiten von Umweltverschmutzung und Klimawandel wird deutlich.

    Gesehen hab ich traurige schwimmende Boote, verarmte Häuser am Flusswegesrand, Hausboote mit mehreren Familien, bedeckter Himmel und jede Menge Schmutz, Dreck und Müll. Wir mussten mehrfach anhalten, weil sich Plastik Tüten im Ruder verhangen. Aber natürlich, abmachen, wieder reinwerfen, weiterfahren.
    In die Braune Suppe des Mekong.

    Eigentlich ist der Mekong die Nahrungsquelle, die eigentliche Reiskammer Vietnams mit zahlreichen Schätzen an Früchten und Obst. Stolz wurden mir Mango, Bananen, Papaya Bäume gezeigt, zum Essen direkt vom Baum geholt, Kakao Plantagen und Reispapierfarmen, Aber das alles nur für den Tourismus.
    Produziert wird hier nicht mehr.

    Sehenswert? Ja.
    Private tour? Immer wieder.
    Nochmal wiederkommen? Eher nicht.

    Nun, das wars mit Vietnam.
    2,5 Wochen von Norden nach Süden gereist.
    Noch einen halben Tag verbringe ich in Saigon und dann geht auch schon der Flieger zurück.

    Byebye Vietnam.
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  • Day4

    Can Tho

    October 1 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Heutiges Ziel des Tages - Can Tho.
    Um dieses zu erreichen, sind wir heute früh aufgestanden, da vor uns ein Weg von 4 Stunden liegt.
    Als wir in den Sleeping Bus einstiegen, waren wir positiv überrascht und freuten uns auf eine entspannte Tour.
    Nach 4,5 Std erreichten wir den Bus Bahnhof. Ein klein Bus fuhr uns anschließend kostenlos zu unserem Gasthouse, welches wir, vom Bus aus buchten.

    Dort angekommen, wurden wir freundlich von unserer "Gastmama" empfangen. Nachdem ein weiteres Pärchen angekommen war, machten wir uns per Rad auf Erkundungstour durch Can Tho. Es war toll, wir sahen viele Eindrücke vom echten Leben in der City. Die Tour endete mit verschiedesten Essenverkostungen, welche alle hervorragend waren.
    Rund um war es eine gelungene Tour und ein toller Tag.
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  • Day89

    Mekongdelta

    November 17, 2016 in Vietnam ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach dem Frühstück ging es mit einem kleinen Bus in Richtung Mekongdelta. Unseren ersten Halt machten wir bei der schönen Vinh Trang Pagoda in My Tho. Dort gab es drei grosse Buddhastatuen. In sitzender, liegender und stehender Position. Die Statuen waren zirka 18 Meter hoch und sehr imposant.
    Danach ging es mit einem grossen Boot vom leider sehr dreckigen Hafen zu vier verschiedenen Inseln. Auf der Schildkröteninsel gab es Mittagessen. Danach ging es weiter zu den Coconut Candy. Dort werden aus Kokosnüssen und Malz leckere Süssigkeiten hergestellt. Auch konnten wir Reiswein und Schlangenschnaps kosten. Natascha traute sich dann noch als eine von wenigen mit einer Phython ein Foto zu machen. 🌴 🐍 🍚 🍭
    Mit einem Ruderboot fuhren wir, mit Reishüten durch den Mekongdschungel. 🚣
    Nach einer Stärkung mit Honigwein und Früchten, begleitet von vietnamesischer Volksmusik, ging es auf die dreistündige Busfahrt nach Can Tho.
    Dort übernachteten wir, um am nächsten Tag den Floating Market zu besichtigen. 🍍 🚣
    Nach der Besichtigung fuhren wir mit dem Fahrrad dem Fluss entlang und sahen eine Bambusbrücke und besuchten eine Tempelanlage. 🚲🌉🏯Kulinarisch gesehen war es ebenfalls ein Abenteuer. Neben Ratte, hatten wir Reisnudelpizza und Reiskuchen. 🐭🍚🍕
    Mit dem Bus ging es weiter nach Tra Su. Dort wurden wir auf dem grünen Wasser herumchauffiert und konnten die wunderschöne Landschaft mit den vielen Bäumen und Vögeln beobachten. 🚣🕊
    In Chau Doc, der Grenze von Kambodscha, assen wir zusammen das Abendessen und gingen dann schlafen. 😴
    Am Morgen besichtigten wir eine Fischfarm und eine muslimische Minderheit. 🐟
    Dann stiegen wir um auf ein Schnellboot, dass uns über den Mekong nach Phnom Penh chauffierte. Auf dem Boot haben wir die ersten Walliser auf unserer Reise getroffen. Zwei Rentnerpaare aus Brämis, die ebenfalls den Angkor Wat besuchen werden.
    Die Mekongdeltatour war der krönende Abschluss einer tollen Reise durch Vietnam. 🇻🇳
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  • Day225

    Mekongdelta

    May 2, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    In de Mekongdelta bezochten we Ben Tre en Can Tho. Beide stadjes waren enorm de moeite! In Ben Tre voeren we op kleine kanaaltjes, fietsten we in de vochtige hitte (zweten!) & relaxten we in onze zalige homestay. In Can Tho gingen we naar een floating market en een noedelfabriek.

    Morgen nemen we helaas afscheid van Vietnam. Op naar Cambodja!Read more

  • Day154

    Mit dem Bus und Zug durch Vietnam

    July 9, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Die längsten Strecken waren wir mit dem Zug unterwegs. Wir haben jedoch nicht wie der Grossteil der Touristen die Nachtzüge genommen, sondern sind tagsüber gefahren, um auch etwas von der Landschaft zu sehen.

    Aber nicht nur die Landschaft war spannend, unsere vietnamesischen Zugnachbaren waren eine Komödie für sich. Denn in Vietnam kauft man sich nicht einfach ein Zugticket, sondern man wählt sich (wie üblich in Asien) einen Platz im Voraus aus und auf diesem muss man dann sitzen. Da es aber anscheinend immer wieder solche gibt, die sich ohne Ticket in den Zug schleichen oder sich an einen anderen Platz setzen, gibt es immer ein riesiges Durcheinander. Und das ganze Schauspiel beginnt immer dann, wenn der Zug hält und neue Leute einsteigen. Dann möchte sich jemand an seinen Platz setzen, doch da sitzt schon jemand, also geht die Diskussion los wer jetzt richtig ist, bei harten Fällen muss dann das Zugpersonal einschreiten und schreit einer der beiden Parteien an, diese geben dann nach ca. 3 Minuten meist nach und verziehn sich kleinlaut. Kurz darauf geht es dann weiter, da sich ebendiese Person an ihren richtigen Platz setzen möchte und wer hätte es gedacht: auch hier sitzt schon wieder jemand. Und so geht es dann immer hin und her und nach ca. 10 Minuten ist dann wieder Ruhe im Abteil. Je später jedoch der Tag fortschreitet, desto weniger Plätze sind frei und so gibt es immer mehr Verlierer, die dann im Gang stehen müssen oder sich auf den Boden setzen.🤷‍♂️😂

    Für die kürzeren Strecken sind wir dann auf den Schlafbus umgestiegen. Auch eine komfortable Form des Reisen und die Gesellschaften sind bestens organisiert. Busse sind günstiger als Züge. Für 4 Franken erhält man ein Ticket für eine 4 stündige Fahrt und man wird sogar vom Hotel abgeholt und wieder ins neue Hotel gebracht. Unterwegs gibt es einen Halt, wo man aufs WC gehen und sich etwas zu Essen kaufen kann.
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  • Day14

    Mekong

    November 14, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 30 °C

    Im Delta des Mekong dreht sich alles nur um diesen gigantischen Fluss. Das Delta hat eine Fläche von 40 Tsd. qkm.

    Mit der Mekong Queen (so heißt das Boot!) geht es einen der großen Arme stromaufwärts. Der Arm, den wir befahren, ist etwas mehr als einen Kilometer breit.

    Die Kähne, die hier herumtuckern, sind oft atemberaubende Konstrukte. Die Bootsführer leben auf diesen Geräten. Ihr Leben ist vermutlich karger, als jenes der Fischer und Bauern. Diese leben von dem was sie anbauen und am Markt verkaufen können. Bisweilen wird auch einfach noch getauscht. Reis, Zuckerrohr, Früchte aller Art. Das hier ist das beste landwirtschaftliche Gebiet ganz Vietnams.

    Am besten aber scheint es jenen zu gehen, die sich dem Tourismus verschrieben haben. Wenn sie es schaffen eine Agentur zu überzeugen mit Gästen bei ihnen einen Stopp zu machen, dann zahlt sich das aus. Allerdings darf ich aber sagen, dass ich an keinem einzigen Ort unfreundliche Leute getroffen habe. Und du bekommst überall hier echt leckere Dinge serviert. Großartiges lokales Essen, oft mit frischem Seafood, adrett präsentiert.

    An einer Station konnte ich sehen was so alles aus Reis und Kokosnuss produziert wird: Puffreis, Kokuszuckerl (echte Plombenzieher), Chips, Reispapier, Schalen, Matten, Besen ... Die Jahrhunderte lange Entwicklung und das karge Leben hat dazu geführt, dass diese Resourcen voll genutzt werden. Von Reis und der Kokospalme wird von der Wurzel bis zu den Blättern alles genutzt.

    Bei modernen Produkten sieht dies leider ganz anders aus. Hier wird achtlos weggeschmissen was nicht mehr gebraucht wird. Und zwar einfach irgendwo. Die Erfahrung, dass dies keine optimale Lösung ist, wird erst kommen müssen.

    Ein Highlight des Ausflugs waren der schwimmende Markt in Cai Rang.

    Der Markt besteht aus unzähligen Schiffen dicht an dicht. Die größeren bieten ihre waren feil, die kleinen sind meist die Einkaufswagerl. Unser Boot wird elegant zwischen den schwimmenden Verkaufsständen manövriert. Hier bekommt man alles fruchtige und gemüsige zu kaufen was die private Küche oder das Straßenlokal braucht.

    Das vielfältige Angebot spiegelt die Fruchtbarkeit des Deltas wieder. Ebenso der Geschmack der hier lokal gereiften Früchte. Das wird eines der Details sein, die ich in Wien echt vermissen werde.
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  • Day41

    Can Tho - Mekong Delta

    March 9 in Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Kaum in Saigon angekommen, habe ich die Großstadt auch schon wieder verlassen und bin mit dem Bus nach Can Tho ins Mekong Delta gefahren. Can Tho ist die größte Stadt im Mekong Delta und ein guter Ausgangspunkt, um sich die Flusslandschaft näher anzusehen.
    Da die meisten Touristen ihre Touren ins Mekong Delta von Saigon aus starten, trifft man außerhalb des Stadtzentrums und der Uferpromenade von Can Tho eigentlich kaum Touristen. Das habe ich heute Nachmittag auch deutlich gemerkt. Mein Hostel liegt außerhalb des Zentrums am Stadtrand und als ich am Nachmittag durch die Straßen spaziert bin, wurde ich schon sehr beäugt.
    Die Kinder hier haben sich wieder sehr gefreut und sind teilweise mit ihren Fahrrädern neben mir her gefahren.
    Besonders niedlich war ein kleines Mädchen an einer Garküche, in der ich mir etwas zu essen geholt habe. Die Kleine war anfangs total schüchtern aber auch unheimlich neugierig. Sie ist immer wieder in die Küche gelaufen und dann doch ein Stück näher zu mir gekommen, bis sie einfach nach meiner Hand gegriffen hat und mich festgehalten hat. Sie hat übers ganze Gesicht gestrahlt... total niedlich. Hoffentlich ist sie in ein paar Jahren immer noch so begeistert, wenn sie Touristen sieht.
    Da es bis ins Stadtzentrum doch sehr weit zu laufen ist und mir bei 37 Grad dafür heute die Motivation gefehlt hat, gibt es ausnahmsweise mal keine Fotos (gab nichts zu fotografieren).
    Aber morgen wieder!

    Übrigens noch ein kleiner Nachtrag zu gestern:
    Da mir schon so viele Menschen von dem vietnamesischen Kaffee vorgeschwärmt haben, habe ich es gestern morgen mal gewagt und einen Kaffee mit (viel) Kokosmilch getrunken. Der hat auch wirklich nicht schlecht geschmeckt. Allerdings hat das Koffein ganze Arbeit geleistet, denn ich lag die ganze Nacht wach. 😒
    Bin halt wirklich kein Kaffee-Trinker.
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  • Day38

    Učíme sa jesť paličkami

    March 4 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Po šiestich týždňoch v Ázii je konečne čas naučiť sa jesť paličkami.
    Po prieskume night marketu skončíme na klasickej vietnamskej polievke Pho.
    Okrem toho, že obsahuje množstvo byliniek a vylepšíme ju čili, aby bola fajne štipľavá, je to vlastne klasická rezancová polievka.
    Ryžové rezance sú však nie len ukrutne dlhé, ale aj kvalitne šmykľavé. Jesť to s európskym náradíčkom je takmer nemožné. Práve preto sa táto polievka je s lyžičkou a paličkami (rezance sa pevne uchytia tlakom).

    Tomčo teda na youtube vyskúma ako na to, na mieste si nechá poradiť, chytí paličky do ruky a je ako keby tak jedol odjakživa.
    Ja tie paličky prechytávam z pravej ruky, do ľavej ruky, ale zjavne neviem, či som na paličky pravák, či ľavák. Nejde mi to vôbec, je to trápenie.
    Chytím teda lyžičku a pokúsim sa presvedčiť sám seba a nenápadne ma pozorujúcu a chechtajúcu sa predajkyňu, že šikovný európan paličky nepotrebuje.

    Nad šmykľavými rezankami nakoniec obaja vyhrávame a polievočku si naozaj vychutnáme. Bola naozaj veľmi lahodná...
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You might also know this place by the following names:

Cần Thơ, Can Tho, VCA, カントー, 芹苴市

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