Vietnam
Can Tho

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71 travelers at this place:

  • Day14

    Mekong

    November 14 in Vietnam

    Im Delta des Mekong dreht sich alles nur um diesen gigantischen Fluss. Das Delta hat eine Fläche von 40 Tsd. qkm.

    Mit der Mekong Queen (so heißt das Boot!) geht es einen der großen Arme stromaufwärts. Der Arm, den wir befahren, ist etwas mehr als einen Kilometer breit.

    Die Kähne, die hier herumtuckern, sind oft atemberaubende Konstrukte. Die Bootsführer leben auf diesen Geräten. Ihr Leben ist vermutlich karger, als jenes der Fischer und Bauern. Diese leben von dem was sie anbauen und am Markt verkaufen können. Bisweilen wird auch einfach noch getauscht. Reis, Zuckerrohr, Früchte aller Art. Das hier ist das beste landwirtschaftliche Gebiet ganz Vietnams.

    Am besten aber scheint es jenen zu gehen, die sich dem Tourismus verschrieben haben. Wenn sie es schaffen eine Agentur zu überzeugen mit Gästen bei ihnen einen Stopp zu machen, dann zahlt sich das aus. Allerdings darf ich aber sagen, dass ich an keinem einzigen Ort unfreundliche Leute getroffen habe. Und du bekommst überall hier echt leckere Dinge serviert. Großartiges lokales Essen, oft mit frischem Seafood, adrett präsentiert.

    An einer Station konnte ich sehen was so alles aus Reis und Kokosnuss produziert wird: Puffreis, Kokuszuckerl (echte Plombenzieher), Chips, Reispapier, Schalen, Matten, Besen ... Die Jahrhunderte lange Entwicklung und das karge Leben hat dazu geführt, dass diese Resourcen voll genutzt werden. Von Reis und der Kokospalme wird von der Wurzel bis zu den Blättern alles genutzt.

    Bei modernen Produkten sieht dies leider ganz anders aus. Hier wird achtlos weggeschmissen was nicht mehr gebraucht wird. Und zwar einfach irgendwo. Die Erfahrung, dass dies keine optimale Lösung ist, wird erst kommen müssen.

    Ein Highlight des Ausflugs waren der schwimmende Markt in Cai Rang.

    Der Markt besteht aus unzähligen Schiffen dicht an dicht. Die größeren bieten ihre waren feil, die kleinen sind meist die Einkaufswagerl. Unser Boot wird elegant zwischen den schwimmenden Verkaufsständen manövriert. Hier bekommt man alles fruchtige und gemüsige zu kaufen was die private Küche oder das Straßenlokal braucht.

    Das vielfältige Angebot spiegelt die Fruchtbarkeit des Deltas wieder. Ebenso der Geschmack der hier lokal gereiften Früchte. Das wird eines der Details sein, die ich in Wien echt vermissen werde.
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  • Day37

    Live Musik im Delta

    September 18 in Vietnam

    Heute Morgen gings auf die rucklige Fähre um dann in den ruckligen Bus zu steigen. Der Bus war ein Local Bus der sehr eng und laut war. Da ich um 5:30 aufstehen musste und ich todmpde war, war die Fahrt sehr anstrengend
    Um 15:00 bin ich dann in Can Tho angekommen. Der größten Stadt im Mekong Delta oder auch "Dalte des Roten Flusses". Der Mekong, welcher zu den 12 längsten Flüssen gehört und dirch 6 Länder fließt, sowie alle seine Ausläufer sind nämlich Rotbraun. Aufgrund der Erde, nicht wegen Dreck.
    Nach einem wohlverdienten Nickerchen hab ich mich zum Fluss fahren lassen. Dort gab es einen kleinen Nachtmarkt und viele locals die ihren Abend an der Promenade dort verbringen. Jetzt sitze ich in einem Cafè an einem See ganz in der Nähe und höre duseliger Livemusik zu. Irgendwie schön.
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  • Day38

    Street Food im Delta

    September 19 in Vietnam

    Heute Vormittag Cafés abgeklappert und mich durch Kaffe Tee und Säfte gesüffelt und die Stadt genossen. Nach dem Mittagessen eine Weile im Hostel verbracht es war nämlich heute sehr sonnig und dadurch auch sehr heiß!
    Abends dann zum Street Food Market ubd köstlichen Raisfladen(?) mit leckeren Dip verdrückt. Zum Nachtisch einen Becher voller unbekannter exotischer Früchte (wär was für Papa)Read more

  • Day39

    Auf dem Mekong Delta

    September 20 in Vietnam

    Morgens um 5 ging es los. Ichw ar echt richtig mpde, zu spät eingeschlafen und vom Regen draußen geweckt, dann hat um 3 Uhr morgens ein Pärchen im Dorm eingecheckt, Schlaf gabs danach nicht mehr wirklich. Ab aufs Boot und zum schwimmenden Markt. 2 Deutsche Pärchen und Ich. Jedes Schiff verkauft meist nur eine Sache in großen Mengen, ein Großhandel also. Der war ehrlich gesagt ziemlich leer, die Hälfte der Boote waren Touri Boote. Unser Guide meinte das liegt auch daran das sich immer mehr Händler Trucks kaufen, weil der Aufwand und die Kosten viel günstiger sind. Danach ging es zu einer traditionellen Reis Nudel Fabrik. War cool zu sehen und danach die Nudeln zum Frühstück auf dem Boot zu genießen.
    Danach gings zum kleinen lokalen schwimmenden Markt da gab es leckere Früchte und caramelisierte Bananen und Sweet Potatos.
    Der Obstgarten den wir danach besuchten war 1 30 h Bootsfahrt durch die kleinen Kanäle. Sehr schön idyllisch und interessant.
    Der Guide war mein Alter, gutes Englisch und hat uns viel über seine Kultur erzählt! Sehr spannend!
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  • Day16

    ✈️Flug nach Cần Thơ

    November 12 in Vietnam

    Am Montag ging es also mit dem Taxi nach Da Nang Airport, von da aus flogen wir nach Cần Thơ. Diese haben wir uns z. B. wegen der guten Anbindung, den guten Startmöglichkeiten ins Mekong Delta ausgesucht. Sie ist aber auch wieder sehr groß, mit mehr als 1 Millionen Einwohnern.
    Auf dem Flughafen in Da Nang konnten sie mal wieder das ß nicht richtig deuten in meinem Pass und ich musste noch ein paar Leute fragen, die mich dann durch ließen. Der Flug an sich war erst nicht besonders anders, doch kamen wir 5 Minuten durch ein paar dichte Wolken, es wurde ziemlich ruckelig, wo mir doch ganz schön das Herz in die Hose gerutscht ist. Hab mich am lachenden Silvio festgeklammert und dann war es auch schon wieder vorbei. Am Flugzeug angekommen wieder ins nächste Taxi und die Hoteladresse gezeigt, nach 10 Minuten hat der Gute in einer Nebenstraße gehalten und mit Maps gesucht, und sagte sogar durch den Google Translator das Hotel sei geschlossen. Ein Anruf, 5 Minuten Google und 1 Minute Weiterfahrt später finden wir uns auf einer Art Parkplatz, aber mit dem Schriftzug des Hotels neben einem Glaseingang wieder. Laut Adresse wäre es zwar um die Ecke, aber von den Bilder her stimmte es. Ein älterer Vietnamese nahm uns "in Empfang", ohne Frage nach unseren Namen, Pässen etc, und zeigte uns das Zimmer. An sich nichts zu meckern, außer der Ausblick - 10 cm nach dem Fenster kommt eine Ziegelwand 😂 Nun gut. Es stellte sich auch heraus, dass der Mann nur ersatzweise da war, die weiteren Mitarbeiter sind doch sehr freundlich und sprechen englisch.

    Wie immer machen wir uns zunächst zu Fuß auf den Weg die Stadt zu erkunden. Gegen Nachmittag war aber auch an den vermeintlichen Hotspots kaum einer anzutreffen, wie wir lernten erwacht die Stadt erst gegen Abend zum Leben. Es ist auch deutlich wärmer und drückender hier unten. Wir suchten uns ein paar wenige "Sehenswürdigkeiten" heraus, doch wir merkten dass die Stadt und nicht allzu viel zu bieten hat. Mit Maps zu einem Park und einem See führen lassen, um den lauten Straßen zu entgehen, aber es sah einfach trostlos aus. Dreck, Matsch, Müll. Zudem kam, dass ich noch nicht so gut zu Fuß war und sie mir nach ner Stunde gelatsche weh taten.
    Wir haben aber unterwegs unsere Bootstour für den nächsten Tag gebucht, und so machen wir uns erst wieder zum Hotel und abends wieder los zur Nahrungssuche. Auch hier hatten wir heute kein Glück. Der erste Versuch gab nur ein warmes Bier her, beim Anblick der Art und Weise der Bedienungen, Sauberkeit und der Karte verging uns der Appetit. Wir folgten als nächstes also einer Empfehlung unseres Hotels und kamen in einem großen Restaurant eines Hotelresorts an. Wir hatten langsam wirklich Hunger, also wollten wir die Karte studieren. Der Kellner wich uns dabei nicht von der Seite, war aber leider auch nicht für englische Erklärungen zu gebrauchen. Wir hangelten uns durch Frosch, Ziege und Co. zum Reis durch, bestellten einfach irgendwas schlichtes und Frühlingsrollen. Letztere waren super, der Rest war einfach eher trockener Reis mit Ei und vermutlich eher als Beilage für ganze Familienessen gedacht. Hauptsache wir waren satt.
    Alles in allem war es also eher nicht über den Top 10 unserer Reisetage 😬 Der nächste Tag versprach aber Besserung!
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  • Day225

    Mekongdelta

    May 2, 2017 in Vietnam

    In de Mekongdelta bezochten we Ben Tre en Can Tho. Beide stadjes waren enorm de moeite! In Ben Tre voeren we op kleine kanaaltjes, fietsten we in de vochtige hitte (zweten!) & relaxten we in onze zalige homestay. In Can Tho gingen we naar een floating market en een noedelfabriek.

    Morgen nemen we helaas afscheid van Vietnam. Op naar Cambodja!Read more

  • Day154

    Die längsten Strecken waren wir mit dem Zug unterwegs. Wir haben jedoch nicht wie der Grossteil der Touristen die Nachtzüge genommen, sondern sind tagsüber gefahren, um auch etwas von der Landschaft zu sehen.

    Aber nicht nur die Landschaft war spannend, unsere vietnamesischen Zugnachbaren waren eine Komödie für sich. Denn in Vietnam kauft man sich nicht einfach ein Zugticket, sondern man wählt sich (wie üblich in Asien) einen Platz im Voraus aus und auf diesem muss man dann sitzen. Da es aber anscheinend immer wieder solche gibt, die sich ohne Ticket in den Zug schleichen oder sich an einen anderen Platz setzen, gibt es immer ein riesiges Durcheinander. Und das ganze Schauspiel beginnt immer dann, wenn der Zug hält und neue Leute einsteigen. Dann möchte sich jemand an seinen Platz setzen, doch da sitzt schon jemand, also geht die Diskussion los wer jetzt richtig ist, bei harten Fällen muss dann das Zugpersonal einschreiten und schreit einer der beiden Parteien an, diese geben dann nach ca. 3 Minuten meist nach und verziehn sich kleinlaut. Kurz darauf geht es dann weiter, da sich ebendiese Person an ihren richtigen Platz setzen möchte und wer hätte es gedacht: auch hier sitzt schon wieder jemand. Und so geht es dann immer hin und her und nach ca. 10 Minuten ist dann wieder Ruhe im Abteil. Je später jedoch der Tag vortschreitet, desto weniger Plätze sind frei und so gibt es immer mehr Verlierer, die dann im Gang stehen müssen oder sich auf den Boden setzen.🤷‍♂️😂

    Für die kürzeren Strecken sind wir dann auf den Schlafbus umgestiegen. Auch eine komfortable Form des Reisen und die Gesellschaften sind bestens organisiert. Busse sind günstiger als Züge. Für 4 Franken erhält man ein Ticket für eine 4 stündige Fahrt und man wird sogar vom Hotel abgeholt und wieder ins neue Hotel gebracht. Unterwegs gibt es einen Halt, wo man aufs WC gehen und sich etwas zu Essen kaufen kann.
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  • Day89

    Mekongdelta

    November 17, 2016 in Vietnam

    Nach dem Frühstück ging es mit einem kleinen Bus in Richtung Mekongdelta. Unseren ersten Halt machten wir bei der schönen Vinh Trang Pagoda in My Tho. Dort gab es drei grosse Buddhastatuen. In sitzender, liegender und stehender Position. Die Statuen waren zirka 18 Meter hoch und sehr imposant.
    Danach ging es mit einem grossen Boot vom leider sehr dreckigen Hafen zu vier verschiedenen Inseln. Auf der Schildkröteninsel gab es Mittagessen. Danach ging es weiter zu den Coconut Candy. Dort werden aus Kokosnüssen und Malz leckere Süssigkeiten hergestellt. Auch konnten wir Reiswein und Schlangenschnaps kosten. Natascha traute sich dann noch als eine von wenigen mit einer Phython ein Foto zu machen. 🌴 🐍 🍚 🍭
    Mit einem Ruderboot fuhren wir, mit Reishüten durch den Mekongdschungel. 🚣
    Nach einer Stärkung mit Honigwein und Früchten, begleitet von vietnamesischer Volksmusik, ging es auf die dreistündige Busfahrt nach Can Tho.
    Dort übernachteten wir, um am nächsten Tag den Floating Market zu besichtigen. 🍍 🚣
    Nach der Besichtigung fuhren wir mit dem Fahrrad dem Fluss entlang und sahen eine Bambusbrücke und besuchten eine Tempelanlage. 🚲🌉🏯Kulinarisch gesehen war es ebenfalls ein Abenteuer. Neben Ratte, hatten wir Reisnudelpizza und Reiskuchen. 🐭🍚🍕
    Mit dem Bus ging es weiter nach Tra Su. Dort wurden wir auf dem grünen Wasser herumchauffiert und konnten die wunderschöne Landschaft mit den vielen Bäumen und Vögeln beobachten. 🚣🕊
    In Chau Doc, der Grenze von Kambodscha, assen wir zusammen das Abendessen und gingen dann schlafen. 😴
    Am Morgen besichtigten wir eine Fischfarm und eine muslimische Minderheit. 🐟
    Dann stiegen wir um auf ein Schnellboot, dass uns über den Mekong nach Phnom Penh chauffierte. Auf dem Boot haben wir die ersten Walliser auf unserer Reise getroffen. Zwei Rentnerpaare aus Brämis, die ebenfalls den Angkor Wat besuchen werden.
    Die Mekongdeltatour war der krönende Abschluss einer tollen Reise durch Vietnam. 🇻🇳
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  • Day3

    Can Tho

    November 16 in Vietnam

    Ein großes Wiedersehen für Patrick. Nachdem er hier vor 3 Jahren für ein Projekt 2 Monate gearbeitet hat, war die Freude groß zu dem Ort zurückzukehren, wo die Idee für ein größeres Abenteuer entstand.

    Can Tho ist die Hauptstadt des Mekong Deltas und bekannt für seine Floating Markets.

    Es war schön dich kennenzulernen und wiederzusehen! 😊
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  • Day2

    GONY

    January 14, 2017 in Vietnam

    GONY or Glory of New York was the restaurant/spa we picked for dinner. Interesting combination I must say.

    They provided us with the dinner menu and spa menu at the same time. We already had a packed day so we only had food, but we were tempted to get a massage because its just so cheap.

    We both enjoyed the seafood noodles, its the easiest to order based on the pictures in the menu, this was the only noodle dish with a picture and when it was served it actually looked exactly like in the menu.

    {Roedolf}
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You might also know this place by the following names:

Cần Thơ, Can Tho, VCA, カントー, 芹苴市

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