Vietnam
Thông Tây Hội

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57 travelers at this place:

  • Day10

    Letzte Nacht haben wir bei einer Gastfamilie am Land in Can Tho übernachtet. Es war keine gewöhnliche Unterkunft, denn das Zimmer bestand aus einer Matratze mit einem riesigen Moskitonetz drüber und es war wie inmitten eines Regenwaldes. Ich muss zugeben, dass ich unglaublich Angst hatte einer Schlange oder Spinne (eine dicke hatte ich gesehen) zu begegnen und ich mich erst nach einer Zeit der Beruhigung im Schutze des Moskitonetzes wohler fühlte. Nachdem meine Panik sich gelegt hatte, war es eins der besten Erlebnisse meines Lebens. Es ist wirklich ein ganz eigenes Gefühl, wenn man der Natur völlig ausgesetzt ist und um sich herum viele neue Tiergeräusche wahrnimmt. Dank sei dem riesigen Moskitonetz und Moskitospray! Es hat mich etwas überrascht, dass ich ehrlich gesagt sogar besser geschlafen habe als die Tage zuvor in normalen Hotels. Ich bin jedenfalls ein Fan vom Landleben in Vietnam! Ich muss aber auch zugeben, dass die Städte hier sehr schön und interessant sind. Am Weg nach Ho Chi Minh City haben wir eine kleine Boottour am Mekong River gemacht und den floating market (Markt auf Booten) und eine Reisnudelfabrik besucht. Morgen steht eine genaue Erkundung von Ho Chi Minh City auf dem Programm. Natürlich habe ich auch wieder jede Menge neues Essen ausprobiert :)Read more

  • Day56

    Ho Chi Minh City (Saigon), Vietnam

    February 17, 2017 in Vietnam

    After exploring some of Northern Vietnam we wanted to visit Ho Chi Minh City in the South to better understand the Vietnam War. We were interested to see the War Remnants Museum as well as the Cu Chi tunnels that the Viet Cong used against the South Vietnamese and US troops.

    The museum was interesting, although it was a bit one-sided, again with propaganda. There were many photos capturing the war, pieces of shot down planes, and a disturbing exhibit on Agent Orange; a lethal chemical used by the Americans which was probably the most tragic and scarring remnant of the war.

    The following day we took an adventure to the Cu Chi tunnels on a two hour moped ride each way. The ride there was just as memorable as the tunnels, since over an hour of it was fighting the city traffic, which I now can say my moped driving skills are nearly ready for the ultimate test--traffic in India. Once we got to the tunnels we learned more about how the tunnels were made and designed and then got to crawl through them, although they were made larger so tourists could fit through easier they were still very narrow and tight. The number and length of tunnels, the self sufficient underground city, the bamboo spear boobietraps, and the psychological aspect of hiding underground during bombings were all much more real after crawling through a few of them. On the way back we stopped at a small village convenience store for a cold drink since it was so hot and met the owner who introduced us to his mother and daughter who were all so sweet. When he found out we were from America he was so happy and even told us that he loved the US which we were surprised about seeing that we were only a few miles away from the tunnels which represent a dark period in Vietnam history. This positive US sentiment was surprisingly consistent throughout all of Vietnam.

    With the rest of our time in this fairly modern city with French influence we did what we enjoy the most; exploring the local culture. We finally got to try Pho after our third attempt, sipped on some Siagon craft beer that was pretty good, and got another massage since they're so affordable!

    This was our last stop in Vietnam and we're happy to say we really enjoyed our time there. The country has vast history and natural beauty which caught us by surprise. Until next time Vietnam...
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  • Day222

    Ho Chi Minh City

    April 29, 2017 in Vietnam

    Ho Chi Minh was een verrassend moderne en hippe stad met een mooie skyline. Er was ook heel wat te doen. We bezochten het Independence Palace (hét symbool voor de vereniging van Noord en Zuid Vietnam), het War Remnants museum (over de oorlog met de VS) en de Cu Chi tunnels waar de Vietcong zich jarenlang in verschuilden.

  • Day37

    Ho-Chi-Minh-City, Vietnam

    March 15, 2017 in Vietnam

    Ho Chi Minh City - wo fangen wir da am besten an!? In der größten Stadt Vietnams muss man selbst einmal gewesen sein, um sich tatsächlich einen Eindruck vom dortigen Leben verschaffen zu können. Die Straßen sind überfüllt von unzähligen Rollerfahrern, die sich durch jede Lücke hindurch schlängeln, die "Skyscraper" (Hochhäuser) scheinen sich in ihrer Höhe übertrumpfen zu wollen, die Lichter blinken und funkeln in der Nacht in verschiedenen Farben und es ist ziemlich laut. Wie uns Linh während der Mekongdelta-Tour erzählte, leben die Südvietnamesen eher im Hier und Jetzt und genießen viel mehr. Die Stadt ist definitiv mehr als fortschrittlich, es gibt eigentlich alles, was man sich vorstellen kann. Knapp vier Tage Aufenthalt waren dann aber doch mehr als genug, denn Sonne und ca. 35 Grad fühlen sich dann in so einer Großstadt doch nicht so gut an, wenn man die Luft und die Abgase bedenkt. Den Ausblick von einer der beliebten Rooftop-Bars haben wir uns nicht nehmen lassen, auch wenn die Kleiderordnung nicht ganz unserem Stil entspricht. 😉
    Der Besuch im Museum für Kriegsrelikte war sehr beeindruckend, leider im negativen Sinne. Es ist immer wieder erschreckend, welche Opfer all diese Kriege mit sich bringen. Der Vietnamkrieg scheint mit seiner verworrenen Geschichte, ein einziges Rätsel zu sein, wobei die Auswirkungen gerade des Einsatzes von "Agent Orange", noch heute zu spüren sind.
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  • Day74

    Bevor es für uns auf die Insel Phu Quoc ging, haben wir noch einen Zwischenstopp in Ho Chi Minh City (Saigon) gemacht. 🎆

    Da Ileana während des Aufenthalts leider krank wurde (Erkältung) haben wir nicht so viel unternommen wie ursprünglich geplant - daher auch nur so wenige Bilder ... 😑

    Was uns aber sofort aufgefallen ist - der Verkehr ist noch viel verrückter und lauter als in Hanoi! (siehe Video) 😁

    Unglaublich wieviele Roller hier Tag und Nacht fahren .... wir waren leicht überfordert mit dem Straßenverkehr. 😄

    Am Tag unserer Abreise nach Phu Quoc wurde auch noch Cemils Handy gestohlen - von einem Rollerfahrer aus der Hand gerissen ... einmal kurz nicht aufgepasst und dann das ...😏

    Wir haben erfahren, dass dies öfters in Ho Chi Minh City passiert - also bloß nicht am Straßenrand mit dem Handy stehen! 🚫
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  • Day1

    Man waren wir froh als wir endlich am Flughafen ankamen. Mit der Zeitverschiebung hatten wir ein unendlichen langen Tag. Über 26 Stunden waren wir unterwegs nur ein paar Minuten im Flugzeug haben wir die Augen zu bekommen. Bei uns war es nun 21:30 Uhr. Wir haben davor im Internet gelesen, dass ein Bus Richtung Stadtmitte fährt. Diesen haben wir dann auch gleich gefunden, haben ein Ticket für 20.000 dong gezahlt was umgerechnet 0,70€ sind und nach ca. einer halben Stunde waren wir dann im Stadtzentrum angekommen. Im Distrikt 1 wurden wir dann rausgelassen und mussten uns erstmal orientieren wo wir waren und wo wir hin müssen. Haben uns schon eine offline Karte über Google maps runtergeladen aber das GPS wollte uns einfach unseren Standort nicht anzeigen und Straßennamen haben wir auch nicht wirklich welche gesehen🙈 aber nach 20 Minuten haben wir den Weg zum Hostel gefunden und konnten einchecken. Das Hostel hat offiziell noch gar nicht offen und wir waren die zweiten Gäste. Es ist eigentlich ganz cool eingerichtet mit 3er Stockbetten wo jeder seine eigene Kabine mit Vorhang hat. Bei den Toiletten waren wir anfangs ein wenig verwirrt da es Glastüren sind😂 haben dann aber von innen einen Vorhang gefunden. Da unsere letzte Mahlzeit einige Stunden zurück lag hatten wir Hunger und perfekterweise war direkt vor unserem Hostel ein Markt aufgebaut. Haben uns geschnitte Mango und ein Baguette geholt und uns dann wieder auf dem Weg zum Hostel gemacht, denn müde waren wir selbstverständlich auch! Es hat nicht lange gedauert da waren wir schon eingeschlafen. Ich habe vorsichtshalber mal einen Wecker auf 10 Uhr gestellt, dass wir den Tag nicht ganz verschlafen aber den haben wir nicht gebracht. Gegen 7:30 Uhr waren wir schon wach, sind duschen gegangen und auf 8:30 Uhr waren wir schon unterwegs. Zum ersten Stop mussten wir nur einmal über die Straße laufen und waren am Ben Thanh Market, eine Halle wo es alles mögliche zu kaufen gibt. Ob Klamotten, Gewürze, Gemüse und Obst, Souvenirs, Taschen, Schuhe oder asiatische Gerichte es gab alles. Sind ein wenig durch geschlendert und dann weiter durch die Stadt zu einem Park namens Tao Dan Park, der sozusagen der grüne Fleck in der Großstadt ist. Da Samstag war, war auch einiges los. Es wurde Sport getrieben, wie Boxen, Yoga, Federball oder Geräte training, Fotoshootings wurden gemacht, Kinderspiele wurden angeboten und vieles mehr. Wir beobachten ein wenig das Treiben bevor wir weiter zur Notre Dam Cathedral und zum alten Bahnhof gelaufen sind. Unterwegs bot ein Vietnamese Raphael an die Stange mit den Kokosnüssen zu tragen, selbstverständlich wollte er uns dann auch eine Kokosnuss andrehen aber wir hatten noch kein Geld gewechselt. Nach großen hin und her kamen wir dann weiter ohne eine Kokosnuss, liefen noch in ein Einkaufszentrum rein aber dann knurrte langsam der Magen denn gefrühstückt hatten wir auch noch nicht. Haben dann erst unser Geld gewechselt und uns dann in einem kleinen Laden ein Sandwich und ein Eiskaffe für umgerechnet 1€ zusammen gekauft. Da kann man echt nichts dagegen sagen😉 Als wir noch ein Stück weiter liefen kamen wir an einer Bäckerei vorbei, man sah das alles lecker aus😍 da konnten wir nicht widerstehen und haben 2 süße Stückchen gekauft für jeweils 0,70€. Da uns die Hitze ganz schön zu schaffen machte und wir uns an den Temperaturumschwung erst noch gewöhnen müssen, machten wir uns auf dem Rückweg zum Hostel um eine kleine Pause einzulegen. Hier ein wenig die Klimaanlage genossen und uns später nochmal auf den Weg in die City gemacht. Zuerst haben wir unser Busticket bis nach Hanoi gebucht, also durch ganz Vietnam für 30€. Das ist so eine Art hop on hop off Bus wo man seine Zwischenstops und Dauer des Aufenthalts angibt. Also kurz unsere Stops geplant und das Ticket gekauft. Zum Abendessen gab es für Raphael ein Aussie Steak mit Pommes und für mich Reis mit Gemüse und Hühnchen in einer Kokosnuss serviert. Ach ist das schön wieder Essen zu gehen und nicht abspülen zu müssen😉 danach gönnten wir uns eine Massage, Raphael eine Vietnamesische Ganzkörpermassage und ich eine Bein, Nacken, Handmassage- sehr angenehm☺ und das für 4-5€ für 60 Minuten.

    Allgemeine Info:
    - Wir haben zu Deutschland jetzt 5 Stundenzeitverschiebung⏰
    - Wifi werden meistens nur in unseren Unterkünften haben
    - wir werden in Vietnam nicht arbeiten und uns auch kein Auto kaufen😉
    - haben ein Visum für 15 Tage, wo es danach hin geht bleibt eine Überraschung ( aber bevor sich einige schon freuen, nach Deutschland geht es noch nicht😉)
    - unsere Unterkünfte bestehen jetzt wieder wie in Thailand und Bali aus Homestays, Hotels oder vllt auch mal ein gutes Hostel
    - unser Transportmittel wird der Bus sein der durch das ganze Land fährt
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  • Day166

    Saigon, Vietnam

    May 5 in Vietnam

    Saigon (oder modern Ho Chi Min-City) wollten wir uns eigentlich sparen und stattdessen von Mui Ne aus direkt ins Mekong-Delta fahren. Leider haut das bustechnisch nicht hin, deswegen sieht unsere Planänderung das Mieten eines Rollers vor. Doch zuerst gönnen wir uns nach der kurzen Fahrt im Nachtbus noch ein paar Stündchen Schönheitsschlaf im gunstigsten Hostel, das wir finden können. Leider schlägt auch unsere Rollermiete fehl, da der Rückgabetag auf einen Sonntag fällt und unser Zeitplan zu tight für einen Extratag ist. Wir buchen deshalb eine verdächtig nach Kaffeefahrt aussehende Eintagestour (einheimische Musik, exotisches Früchte-Tasting etc.) und machen das beste aus dem Rest des Tages. Wir laufen durch die größten Roller-Armadas bisher bis zum War Remnant Museum, wobei wir auch nicht selten auf dem Gehweg fahrenden Rollern ausweichen müssen - an die Ampeln hält sich eh kein Schwein (und beim Überqueren der Straße hilft nur eine gesunde Portion Gottvertrauen). In der nächsten Stunde lernen wir viel über die Grausamkeiten des Vietnamkriegs und treten ob der vielen Kriegsverbrechen betreten einen Trip zu den Cu Chi-Tunneln der Vietcong an. Dort erzählt uns der Guide vieles über den Bau, Verwendung der Tunnel und die Fallen der Vietcong, bevor wir selbst durchkriechen dürfen. Das dauert zwar keine zwei Minuten, ist aber wegen der Höhe von ca. 80 cm und der brütenden Hitze trotzdem lang genug - unvorstellbar, dort für Jahre Widerstand zu leisten! Von den vielen Nachtbusfahrten, Parties und Sightseeing komplett geplättet, fallen wir abends einfach nur ins Bett (um 21:00!) und gönnen uns eine lange Nacht voller Schlaf.
    Die brauchen wir auch, denn am morgen gehts um 7:00 früh los und Richtung Delta. Es wird kurz bei einer "Fabrik" gehalten, wo verschiedener Trödel angeboten wird - und so soll es weiter gehen! Per Boot setzen wir über einen der vielen Mekong-Arme über und erreichen Unicorn Island, wo wir bei weitem nicht die einzige Touristentruppe sind, denen hier zunächst kleine Fruchtschälchen hingestellt werden, während eine Musikgruppe verschiedene vietnamesische Volkslieder zum besten gibt - das Ganze dauert keine 5 Minuten. Danach darf Leo als Nachwuchs-Imker bei der lokalen Honigproduktion aushelfen - indem er äußerst fotogen eine der Waben in die Kamera hält. Währenddessen wertet Eric sein Outfit gekonnt mit einer Boa auf, die er sich elegant um den Hals schlingt - Karl Lagerfeld approves! Auf der nächsten Insel wird die lokale Kokos-Süßigkeiten-Produktion besichtigt, natürlich immer mit der Option, direkt dort zu kaufen. Wir probieren den hiesigen Reisschnaps, in dem die Großmutter der Schlange von vorher eingelegt ist - erstaunlich mild... Oder vielleicht gerade deswegen?
    Nach dem Mittagessen wird noch schnell die garantiert schönste Pagode der Gegend besichtigr, und dann geht es auch schon zurück nach Saigon. Besonders viel haben wir vom Mekong-Delta zwar nicht gesehen, aber langweilig wars trotzdem nicht! Dann essen wir noch schnell zu Abend (Banh Mi, belegtes Baguette natürlich), treffen Reisevorbereitungen für Kambodscha (schnell noch das ein oder andere gefälschte Tshirt auf dem Nachtmarkt gekauft) und gehen dann auf der günstigsten Rooftop-Bar den Abschied aus Vietnam feiern...
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  • Day103

    Ho Chi Minh City - Saigon

    December 12, 2016 in Vietnam

    Laatste stop in het mooie Vietnam is de modernste stad van Vietnam: Ho Chi Minh City, ook wel bekend als het oude Saigon. Het weer in Hcmc was niet best dus we hebben vooral cultuur gesnoven. We zijn naar het oorlogsmuseum geweest, erg interessant door de vele verschillende exposities (agent orange, foto's van overleden journalisten, etc). Het museum liet nogmaals zien hoe gruwelijk de oorlog in Vietnam is geweest, soms tot aan kippenvel toe. Daarnaast hebben we het paleis bezocht van de voormalige leider van Zuid-Vietnam, erg vet om zo'n paleis, vol pracht en praal en met heel veel geschiedenis, te kunnen bezichtigen. Verder hebben we nog genoten van het heerlijke Vietnamese streetfood en zijn we onze laatste avond uit geweest in Vietnam. Helaas zit het er wat betreft Vietnam op. Het is een erg mooi land, met lekker eten, prachtige en erg verschillende natuurgebieden, super leuke steden, aardige locals en tijdens onze reis relaxte andere reizigers! Helaas hebben we wel erg veel slecht weer gehad, waardoor we aardig wat dingen niet hebben kunnen doen. Op naar Cambodja!Read more

  • Day94

    Saigon

    March 18 in Vietnam

    This is Glenda writing.

    Yesterday as we drove into Saigon for a tour of the city, we passed rice fields and mangrove swamps. I thought about the young soldiers, so far away from home fifty years ago and so afraid and confused. Many had been drafted and while some Americans were crying, “Hell no, we won’t go!” they did their duty and came to this place so different from their home. They slept on the ground in rain and in intense heat; they watched their friends die and wondered if they would be next. They did their duty. They were alone. They were afraid.

    Back home Americans were growing increasingly hostile toward the war and as these young sons of America came home traumatized and confused, many were spit upon and cursed and called vile names. Chuck was told to not wear his uniform in Washington DC because the wearing of the uniform, even in our nation’s capital, brought insults. So they came home with no welcoming bands and cheering crowds. They came home to America and faced enemies here too because they had done their duty.

    Yesterday evening as the tour busses returned from Saigon, there were many of those same soldiers on those busses. This was their first time back in Vietnam since they left battle weary and still confused 45 years ago. But when those veterans pulled into the parking lot at the port, Viking had music playing, champagne bubbling and a greeting line cheering, as they were welcomed home to this beautiful ship. They were hugged and slapped on the back and they were finally given the welcome they deserved. Many were teary and overcome by this joyous greeting.

    Thank you Sujith Mohan and the Viking crew for welcoming them home. You will never know how much that greeting line and those hugs meant.
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  • Day57

    Jamie's Birthday in Saigon

    November 8, 2016 in Vietnam

    Woooo today is Jamie's birthday! Happy Birthday Jam!

    So a few months ago before we even left the UK, I planned the whole day so that I didnt have to think about it when the time came. Lazy or super organised I am not sure.

    Anyway, I knew that we had a morning fill of eating so after I gave Jamie his first gift of the day (an Argentinian 2015 RWC rugby jersey that he was absolutely desperate for and couldnt find anywhere), I warned him to go easy on breakfast which given the crappy selection was relatively easy. On returning to our room, we found the hotel concierge standing outside with a cake in hand for the birthday boy. It was a lovely gesture and for someone that doesn't see the point in celebrating his birthday, he was already doing quite well out of the morning.

    At 8.30am, we left our hotel for our secret destination which was the local markets where we were meeting our chef from the Saigon Cooking School (Present 2 for Jamie) who would take us on a tour around the markets showing us weird and wonderful things for purchase like live frogs, lamb brains and hearts before heading to the school to cook up a storm. We learnt how to differentiate many different herbs and what type of herbs go into making the base for Pho (including Star Anise and Cinnamon) and got to appreciate the art of making rice paper.

    When we finally made it to the cooking school, we were shown the menu of everything we were going to learn to cook which included rice paper rolls, green mango salad and fried rice. We started with the rice paper rolls which were surprisingly easy to make apart from me over wetting the rice paper. Once I got the hang of that, we made two rolls complete with a satay sauce which was absolutely delicious and now fortunately I know how to make. Vietnamese food for everyone when we get home!

    We moved on to the green mango salad where we got to make pretty vegetables just like you see in most Asian cooking and followed it up with some fried rice which was fast and stressful with everyone on the gas stations. At the end of our class we were presented with dessert where Jamie was serenaded with a Happy Birthday song. Cue awkward face from Jamie.

    After class, I gave Jamie two choices - we could head up the Financial tower for a good view or do the more morbid activity and head to the War Remanants Museum which documents the atrocities of the Vietnam War and the effects of Agent Orange on the Vietnamese population. Jamie being Jamie chose the more morbid of the two and we treked north towards the museum. On this journey we were presented with a new phenomena, scooters driving at high speed along the pavements. No where was safe anymore, not even the footpath and I now had to pay attention to everything. This is hard for me as I am so unobservant and tend to zone out.

    We made it unharmed to the museum and proceeded to learn about all the torture methods that were used on prisoners held at Phu Quoc Island Prison and their treatment in "Tiger Cages". The cages were mortifying, as they were surrounded with barbed wire and only provided enough room for someone to lie down. When that space was shared with 3 other people, you can easily see how this was a sick method of torture. After observing various jail spaces and the guillotine, we entered the main building. The museum comprises of numerous photographic exhibitions showcasing the treatment of the Vietnamese people, the wide ranging disabilities caused by the generational effects of exposure to Agent Orange and a homage to photographers who died while documenting the war. The photos ranged from soilders being decapitated by the Americans, children and their mothers being murdered and the hardest hitting of them all, the effects of Agent Orange on unborn fetuses. There are no words to describe the utter sadness I felt by looking at this awful history which was unfairly inflicted on these beautiful and friendly Vietnamese people that we have come to know over the past few weeks. I couldn't for the life of me understand why the Vietnamese do not hate America for all the ongoing pain the country has caused here. Humanity certainly has a lot to answer for and I cannot fathom how human beings can do this to one another.

    I had to take a bit of time for myself while Jamie kept looking around the exhibition until I felt I could continue on with the day as planned and after a few hugs from the Birthday Boy, life once again felt a little more rosy.

    We left the museum to head back to the hotel briefly before the evening plans took hold. We decided to make a quick stop at a coffee shop beside our hotel for a couple of drinks before getting ready to hit the town. 1 hour later, dressed a little more classy, we were heading to Jamies next present of the day, cocktails at the rooftop Shri bar. The cocktails were all Vietnamese concotions which came in the form of coconuts, ships and milk bottles. The view from the top was pretty amazing with the skyline lit up in technocolour.

    At 6.45pm, it was time to head to the main attraction for the night - Noir Restaurant. The restaurant is completely pitch black to heighten your taste senses. The best part of this restaurant is that they hire disabled people (blind and deaf) to be the wait staff. The experience started by us being blindfolded and having to complete a childrens shape puzzle. Jamie started off well, but ended up putting a shape into the wrong hole and I overtook him and won where I got to remove my blindfold and watch Jamie trying to figure it out (see photo below). After this, the blind staff showed us to our table in the dark, which was done by me holding the shoulders of our waiter "Thom" and Jamie holding onto mine.

    Once seated, it took awhile for our eyes to adjust to blackness and our hands to adjust to our surroundings. We were served wine, and Thom guided our hands individually to where our wine glasses were. Jamie and I managed to clink our glasses together for a toast without spilling any (I think). We were then served our entrees which was comprised of 4 items, 2 soups and 2 salads. I attempted to eat my first soup but ended up getting it mainly over the table. I figured out quickly that I needed to grab the small bowl and put it as close to my face as I could while using my cutlery and managed to eat the rest of the entree, main and dessert courses with ease. Jamie throughly enjoyed the experience and even though he is in his words "blind as a bat" he found it just as difficult to adjust as I did.

    After dinner, we were shown what we were eaten on an Ipad to see if we had managed to guess what we had consumed. We had both managed to guess a number of our dishes but were stumped by a few.

    And with all of that, dinner was over. We went for a late night walk down to the waterfront to see the buildings lit up at night and made our way slowly back to the hotel where we scoffed the cake because we could 😎🎂
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You might also know this place by the following names:

Thông Tây Hội, Thong Tay Hoi

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