Vietnam
kenh Hy Vong

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105 travelers at this place

  • Day36

    HCMC, Saigon oder Stadt der Roller?

    January 18 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Wer denkt die A14 vor Luzern im Feierabendverkehr ist voll, der war noch nie in HCMC (Ho Chi Minh City) . Und wenn du etwas richtig dummes tun willst, dann kauf dir in dieser Stadt ein Auto...

    Das tut hier auch kaum einer, denn die Importsteuer beträgt bis zu 200%!
    Die Lösung hierzu heisst Roller.... ein unglaubliches Chaos, Gehupe, Ghetto.
    Wer sich nicht umgehend daran gewöhnt muss für das Überqueren einer Strasse min. 15min einrechnen.

    Nachdem wir diesen ersten Schock verarbeitet und uns einigermassen daran gewöhnt hatten konnte das Sightseeing beginnen.
    Diverse Sehenswürdigkeiten inmitten der Stadt welche man zu Fuss erreichen kann.
    Und selbstverständlich auch hier wieder Ihre ganz eigenen Märkte mit allem was man sich denken kann, sowie viiiiiiele Essensstände.
    Wobei insbesondere die vietnamesische Nudelsuppe (Pho) von uns ausgiebig verspeist wurde..

    Natürlich durften die Tunnel von CuChi etwas ausserhalb der Stadt auch auf unsere Tour nicht fehlen. Mehr als 20m waren wir dann aber doch nicht in diesen engen Tunneln unter der Erde unterwegs.

    Ein paar Zahlen zum Schluss:
    In HCMC sind momentan rund 7Mio. Roller und Motorräder auf ca. 10Mio. Einwohner gemeldet.
    Die Schweiz hat gem. Google ca. 800'000 solcher Fahrzeuge.....
    Ach ja, und damit wird hier alles Transportiert, was irgendwie geht, auch wenn das ein Baum ist.
    Und wenn nötig versendet man seinen Roller am Stück und Vollgetankt mit der Post.

    Nun verlassen wir HCMC in Richtung Norden für ein paar Tage am Strand.
    Wir werden sehen was uns da alles erwartet.
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  • Day66

    Überfordert in HCMC

    October 14, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Ho Chin Minh City hat uns erstmal ganz schön verblüfft. Wir kamen vom ruhigen und bekannten Bali in diese so pulsierende asiatische Metropole und sie hat uns in den ersten Stunden doch tatsächlich etwas erschrocken.
    Von Ruphia auf Dong, kein Wort vietnamesisch gelernt und dazu keinen Plan vom Essen. Die Millionen Roller und die noch verrücktere Fahrweise der Taxis. Vielleicht waren wir bei unseren ersten Stunden auch einfach zu müde... aber dem Taxifahrer haben wir definitiv zu viel Geld gegeben.

    Nachdem wir im Hostel namens Vitamin Smile ein gecheckt sind, haben wir die erste Nudelsuppe versucht und sind auf in Richtung Innenstadt ... das es der Hot Spot schlecht hin sein würde, ahnten wir ja nicht einmal. Wir wollten uns eigentlich nur die Beine vertreten, als wir uns plötzlich auf der Party Meile schlechthin befanden. Tausendende von Menschen drängelten sich durch eine Straße voller farbwechselnder Leuchtreklame. Eine Bar nach der nächsten aus denen ihre betäubende Plastik-Musik dröhnt. Staunende, feiernden Gesichter überall. Ganz anders als auf Bali hält sich hier die Anzahl an europäisch Menschen absolut in Grenzen. Das erste Mal haben wir mitbekommen,dass wir nun tatsächlich in einem uns fremden Land sind.

    Dass wir nicht lange hier verweilen würden, war uns sehr klar. Und zieht es raus die grüne Natur. Davon hat Vietnam einiges anzubieten. Wir haben uns gar nicht erst erkundigt, ob Bus oder Bahn oder sogar fliegen uns durchs Land bringen würde. Man erzählte uns, dass eine Motorrad Tour DAS DING sei. Also haben wir uns in HCMC auf die Suche gemacht. Kaufen oder leihen? Welches Motorrad brauchen wir überhaupt und welches können wir uns überhaupt leisten? Wir sind in Laufnähe in so jeden Motorrad Laden rein den Google uns zeigte. Da wir schnell merkten,dass wir keine Ahnung von so ner Art Mopets haben und das wir Viertnamesen (die uns alsbald auf der Straße ansprachen) in dunklen Hinterhöfen nicht vollends vertrauen, war klar : wir brauchten unbedingt Hilfe von Leuten, die sich mit Touren Mopets und Touris auskennen. Wir fanden genau diesen und tatata mit Ihnen fanden wir ne ganze Menge AHA Effekte mit Erklärungen, Routen und sogar ner Fahrstunde auf den manuell zu bedienen Honda Wins. Für uns war klar... kaufen lohnt bei knappen vier Wochen nicht und wir brauchen Partner, die uns im Fall der Fälle aushelfen können. Denn mit einem Gefühl sind wir aus dem chaotischen Ho Chin Minh raus... boah von HCMC bis nach Hanoi wird es ein krasser Ritt werden. Ein langer, krasser Ride.
    Ride or die.
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  • Day14

    Ho Chi Minh City

    October 7, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    We landed in Saigon, checked into our hotel and immediately made it over to the Ben Thanh market. The tourist sites refer to this as the central market in not only Saigon, but all of Vietnam. Lists of places to visit and walking tours all start here. It's a great place for introduction. The market is over 7000 square meters of clothing, knickknacks, bulk items, fresh foods, and food stalls.

    We wandered around the aisles for awhile waiting for just the right scent emanating from a kitchen to lure us to lunch. We found it and took seats along with a couple of Australian tourists on holiday. They'd just finished a beef salad bowl called 'special bowl' on the menu and recommended it. That and a mango Lassi really hit the spot.

    The afternoon we wandered up toward the ex presidential palace and American Consulate. Memories of war coverage came flashing back.

    In the evening we took a Grab taxi to Belgo, a Belgian brew pub some 3 kilometers away. The burger and Belgian frites with Samurai sauce were excellent. The beers were spot on as well.

    Our last night in Ho Chi Minh was spent at the Continental hotel. The legendary historic inn where Graham Greene wrote The Quiet American, the war journalists liked to drink in the 60s, and Bourdain preferred during his visits to the city. The hotel upgraded our rooms to suites. Nancy and I had two bedrooms with full baths and Don and Mary's spacious digs overlooked the Opera House. A night to remember.
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  • Day56

    Ho Chi Minh City (Saigon), Vietnam

    February 17, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    After exploring some of Northern Vietnam we wanted to visit Ho Chi Minh City in the South to better understand the Vietnam War. We were interested to see the War Remnants Museum as well as the Cu Chi tunnels that the Viet Cong used against the South Vietnamese and US troops.

    The museum was interesting, although it was a bit one-sided, again with propaganda. There were many photos capturing the war, pieces of shot down planes, and a disturbing exhibit on Agent Orange; a lethal chemical used by the Americans which was probably the most tragic and scarring remnant of the war.

    The following day we took an adventure to the Cu Chi tunnels on a two hour moped ride each way. The ride there was just as memorable as the tunnels, since over an hour of it was fighting the city traffic, which I now can say my moped driving skills are nearly ready for the ultimate test--traffic in India. Once we got to the tunnels we learned more about how the tunnels were made and designed and then got to crawl through them, although they were made larger so tourists could fit through easier they were still very narrow and tight. The number and length of tunnels, the self sufficient underground city, the bamboo spear boobietraps, and the psychological aspect of hiding underground during bombings were all much more real after crawling through a few of them. On the way back we stopped at a small village convenience store for a cold drink since it was so hot and met the owner who introduced us to his mother and daughter who were all so sweet. When he found out we were from America he was so happy and even told us that he loved the US which we were surprised about seeing that we were only a few miles away from the tunnels which represent a dark period in Vietnam history. This positive US sentiment was surprisingly consistent throughout all of Vietnam.

    With the rest of our time in this fairly modern city with French influence we did what we enjoy the most; exploring the local culture. We finally got to try Pho after our third attempt, sipped on some Siagon craft beer that was pretty good, and got another massage since they're so affordable!

    This was our last stop in Vietnam and we're happy to say we really enjoyed our time there. The country has vast history and natural beauty which caught us by surprise. Until next time Vietnam...
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  • Day77

    Chaosstadt Co Chi Minh

    November 20, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Der Bus kam nicht wie angekündigt um 6, sondern um 4 Uhr früh an. Ich hatte natürlich meine Unterkunft erst für die Nacht drauf gebucht. Glücklicherweise war aber schon jemand vor Ort, ich konnte mein Gepäck abstellen und sogar duschen, aber schlafen war nicht mehr. So machte ich mich also schon früh morgen auf durch die Stadt. Ich beobachtete die fleißigen Vietnamesen beim Zumba und Chi Gong im Park, sah mir den Wiedervereinigungspalast von außen an und ging schließlich in das Kriegsrestemuseum. Dort verbrachte ich ganze drei Stunden. Sehr deprimierend, aber auch wahnsinnig informativ und wichtig. Viele Fotos und die dahinterliegenden Geschichten über den vietnamesisch-amerikanischen Krieg, seine Verbrechen und die Napalmopfer sind dort präsentiert, außerdem eine Ausstellung über die Bewegungen gegen den Krieg in Amerika und dem Rest der Welt und eine mit Kinderzeichnungen zum Krieg. Wusstet ihr zum Beispiel, dass der Krieg die Amerikaner etwa doppelt so viel Geld kostete wie der zweite Weltkrieg, dass immer noch 8000 Tonnen Landminen und Bomben in Vietnam liegen und dass 2000 Vietnamesen in vierter (!!!) Generation mit Erbschäden durch Napalm auf die Welt kamen? Die Bilder der siamesischen Zwillinge, Zwergwüchsigen, Menschen mit Fehlbildungen, riesigen Wucherungen oder Schuppenflechten am ganzen Körper waren ziemlich erschreckend. Etwas deprimiert striff ich danach durch die Altstadt Co Chi Minhs, die von modernen Wolkenkratzern durchsprenkelt ist. Dennoch gibt es einige schöne Kolonialbauten wie das Postamt, das nach wie vor in Betrieb ist. Ich sah mir eine super süße pinke Kirche an, die leider geschlossen war, und einige Pagoden und traditionelle chinesische Gewürzläden in Cholon, der Chinatown. Hier schlenderte uch auch über den riesigen Markt Binh Tay und kaufte mir einen BH für 1,50€, weil meiner schon total versifft war. Dann ging's wieder zurück in Distrikt 1, wo ich mir auf dem Ben Than Markt eine Fischsuppe kaufte und mich ärgern musste, weil die Verkäuferin am Ende 10k mehr verlangte als in der Karte stand. Brachte aber nichts zu diskutieren. In der Bar im 52. Stock des Bitexco Financial Tower wollte ich mir zum Abschluss noch einen Drink gönnen, es hieß dass man sich so den Eintritt zum noch höher gelegenen Skydeck sparen kann. Als ich aber sah, dass die Drinks mehr kosten als der Eintritt, schoss ich nur schnell ein paar Bilder von der glitzernden Stadt unter mir und schlich mich dann schnell wieder raus. Insgesamt muss ich sagen gefällt mir Ho Chi Minh City. Ja, es ist sehr überfüllt und hektisch, aber ich mag diese pulsierende Lebendigkeit. Die Ströme an Roller sind gigantisch, aber man muss einfach losgehen und sich da durch kämpfen, wenn man die Straße überqueren will. Die Roller schmiegen sich dann wie Wasser um einen rum. Man darf nur keine hektischen oder unerwarteten Bewegungen machen.Read more

  • Day106

    Ho-Chi-Minh-City

    April 18, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 35 °C

    Im Gegensatz zur Grenze in Kambodscha verlief dieses Mal alles glatt. Im Mini Van am die Grenze, aus Kambodscha ausstempeln, kurz Fieber messen und einstempeln. Fertig 👍🏻 Vietnam ist scheinbar sehr einfach gestrickt 😊 trotzdem geht der ganze Tag für busfahren flöten 😒 wir sind erst spät abends in Ho-Chi-Minh angekommen. Dann erstmal Geld holen. Ein erhabenes Gefühl 2 Millionen abzuheben 😁 sind allerdings nur 90€🤷🏼‍♀️.

    Am ersten Tag gleich volles Programm, da wir leider nur bis 02.05. in Vietnam bleiben dürfen. Morgens um 9 Uhr zum Kriegsopfermuseum. Dieses lag knapp 2 km zu Fuß entfernt. Eigentlich nicht so weit. Wir hatten jedoch nicht bedacht, daß jeder Einwohner einen Roller hat und aus Platzmangel auch auf dem Gehweg gefahren wird. Klar wo auch sonst😅😂🛵.

    Im Museum stehen draußen echte Panzer, Hubschrauber, Waffen etc., welche die Amerikaner nach Kriegsende einfach stehen gelassen haben. Ein seltsames Gefühl einfach so zwischen diesen Kriegsgeräten zu laufen.
    Für mittags hatten wir eine Tour zu den chu chin Tunneln gebucht. Die Kaffeefahrt ging erstmal zu einer Malerei, in der wir hätten gerne etwas kaufen sollen. Danach ging es zum Glück direkt zu den Tunneln. Unser Guide erklärte uns wie das Tunnelsystem aufgebaut war und generell funktionierte. Mit Belüftungsanlagen, dem Schutz vor Überschwemmung in der Regenzeit, den verschiedenen Fallen,.. Was die Bauer alles bedacht haben 😯
    Im Anschluss konnten wir durch ein 200 m langes Tunnelstück krabbeln. Dieses wurde extra für Touristen verbreitert (120*80cm). Nichts für Leute mit Platzangst 🙈.
    Es war heiß, eng und wahnsinnig anstrengend.
    Nach den Tunneln hatte man die Möglichkeit mit echten Maschinengewehr (M16, M30 etc.) an einem Schießstand zu schießen. Wir haben den anderen nur zugesehen, ein ohrenbetäubender Lärm.

    Zurück in der Stadt haben wir den wunderschönen Ausblick vom Bitexso Tower genossen. Vom 49. Stockwerk (Aussichtsdeck) sieht man die ganze Stadt. Und die leuchtet 😍. Wir sind im Anschluss noch zum Rathaus und zur Notre Dame gelaufen. Bei Nacht sieht es spektakulär aus. Hier kann man den Einfluss der Franzosen aus der Kolonialzeit noch deutlich sehen. Auf dem Rückweg zum Hostel haben wir Käsekucheneis entdeckt. Interessant 😊 und wir sind durch die Partystaße gelaufen.. Phu was Leute 😅 heftiger als in Bangkok!

    Am 2. Tag wollten wir eigentlich eine Mekong Delta Tour buchen. Zum Glück hatten wir ein paar Rezession gelesen... Sonst hätten wir eine 2. Kaffeefahrt gebucht. Also alle Pläne über den Haufen schmeißen und noch mal neu... Christian hatte von einer tollen Tour etwas weiter weg gelesen, welche nicht nur aus Massenabfertigung besteht. Allerdings war diese Tour auch mit ganzschön Planungsaufwand verbunden. Erstmal anfragen, dann abends noch mit dem Bus nach Can Tho, Hostel buchen... Darum haben wir uns den Tag über gekümmert. Zwischen den Planungen sind wir aber auch noch ein bißchen die Stadt erkunden gewesen. Direkt am Anfang haben wir einem Schulkind ein Interview über Klimaschutz gegeben, danach waren wir auf einem Markt und dann... Endlich... Ein H&M und damit Shorts für mich 😍

    Vor Abreise waren wir noch Essen. Ein 5 Gänge Menü mit vietnamesischen Spezialisten. Hätten wir wahrscheinlich sonst so nicht probiert, aber echt lecker. Zum Abschluss durften wir uns noch dort an der Wand verewigen.

    Um 8 Uhr abends sind wir dann planmäßig nach Can Tho. Alles geschafft 😏
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  • Day37

    Ho-Chi-Minh-City, Vietnam

    March 15, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 34 °C

    Ho Chi Minh City - wo fangen wir da am besten an!? In der größten Stadt Vietnams muss man selbst einmal gewesen sein, um sich tatsächlich einen Eindruck vom dortigen Leben verschaffen zu können. Die Straßen sind überfüllt von unzähligen Rollerfahrern, die sich durch jede Lücke hindurch schlängeln, die "Skyscraper" (Hochhäuser) scheinen sich in ihrer Höhe übertrumpfen zu wollen, die Lichter blinken und funkeln in der Nacht in verschiedenen Farben und es ist ziemlich laut. Wie uns Linh während der Mekongdelta-Tour erzählte, leben die Südvietnamesen eher im Hier und Jetzt und genießen viel mehr. Die Stadt ist definitiv mehr als fortschrittlich, es gibt eigentlich alles, was man sich vorstellen kann. Knapp vier Tage Aufenthalt waren dann aber doch mehr als genug, denn Sonne und ca. 35 Grad fühlen sich dann in so einer Großstadt doch nicht so gut an, wenn man die Luft und die Abgase bedenkt. Den Ausblick von einer der beliebten Rooftop-Bars haben wir uns nicht nehmen lassen, auch wenn die Kleiderordnung nicht ganz unserem Stil entspricht. 😉
    Der Besuch im Museum für Kriegsrelikte war sehr beeindruckend, leider im negativen Sinne. Es ist immer wieder erschreckend, welche Opfer all diese Kriege mit sich bringen. Der Vietnamkrieg scheint mit seiner verworrenen Geschichte, ein einziges Rätsel zu sein, wobei die Auswirkungen gerade des Einsatzes von "Agent Orange", noch heute zu spüren sind.
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  • Day74

    Laut, lauter - Ho Chi Minh City☀️

    January 17, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Bevor es für uns auf die Insel Phu Quoc ging, haben wir noch einen Zwischenstopp in Ho Chi Minh City (Saigon) gemacht. 🎆

    Da Ileana während des Aufenthalts leider krank wurde (Erkältung) haben wir nicht so viel unternommen wie ursprünglich geplant - daher auch nur so wenige Bilder ... 😑

    Was uns aber sofort aufgefallen ist - der Verkehr ist noch viel verrückter und lauter als in Hanoi! (siehe Video) 😁

    Unglaublich wieviele Roller hier Tag und Nacht fahren .... wir waren leicht überfordert mit dem Straßenverkehr. 😄

    Am Tag unserer Abreise nach Phu Quoc wurde auch noch Cemils Handy gestohlen - von einem Rollerfahrer aus der Hand gerissen ... einmal kurz nicht aufgepasst und dann das ...😏

    Wir haben erfahren, dass dies öfters in Ho Chi Minh City passiert - also bloß nicht am Straßenrand mit dem Handy stehen! 🚫
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  • Day222

    Ho Chi Minh City

    April 29, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Ho Chi Minh was een verrassend moderne en hippe stad met een mooie skyline. Er was ook heel wat te doen. We bezochten het Independence Palace (hét symbool voor de vereniging van Noord en Zuid Vietnam), het War Remnants museum (over de oorlog met de VS) en de Cu Chi tunnels waar de Vietcong zich jarenlang in verschuilden.Read more

  • Day10

    Von Can Tho nach Ho Chi Minh City

    October 18, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 27 °C

    Letzte Nacht haben wir bei einer Gastfamilie am Land in Can Tho übernachtet. Es war keine gewöhnliche Unterkunft, denn das Zimmer bestand aus einer Matratze mit einem riesigen Moskitonetz drüber und es war wie inmitten eines Regenwaldes. Ich muss zugeben, dass ich unglaublich Angst hatte einer Schlange oder Spinne (eine dicke hatte ich gesehen) zu begegnen und ich mich erst nach einer Zeit der Beruhigung im Schutze des Moskitonetzes wohler fühlte. Nachdem meine Panik sich gelegt hatte, war es eins der besten Erlebnisse meines Lebens. Es ist wirklich ein ganz eigenes Gefühl, wenn man der Natur völlig ausgesetzt ist und um sich herum viele neue Tiergeräusche wahrnimmt. Dank sei dem riesigen Moskitonetz und Moskitospray! Es hat mich etwas überrascht, dass ich ehrlich gesagt sogar besser geschlafen habe als die Tage zuvor in normalen Hotels. Ich bin jedenfalls ein Fan vom Landleben in Vietnam! Ich muss aber auch zugeben, dass die Städte hier sehr schön und interessant sind. Am Weg nach Ho Chi Minh City haben wir eine kleine Boottour am Mekong River gemacht und den floating market (Markt auf Booten) und eine Reisnudelfabrik besucht. Morgen steht eine genaue Erkundung von Ho Chi Minh City auf dem Programm. Natürlich habe ich auch wieder jede Menge neues Essen ausprobiert :)Read more

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