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Monis Thailand und Vietnam

Un’avventura di 43 giorni di Monika Leggi altro
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    🇹🇭 อ่าวเกาะคยู, Thailand

    Da Nang-Bangkok-Ranong-Ko Phayam

    Oggi, Tailandia ⋅ ☀️ 28 °C

    Lange, weite Reise, eineinhalb Tage, 1.300 km, 2 Flüge, 1 Taxifahrt, 1 Busfahrt, 1 Mopedfahrt, 4 Stunden herumlungern, Pathai am Flughafen, Fisch mit Reis und Chang in Ranong, 1 Nacht in Ranong! Puh!

    Ich habe es mir am letzten Tag in Vietnam sehr unvietnamesisch gemacht!
    Vormittags Rad fahren am Rande der Old Town, es war schlechtes Wetter, Nachmittags Beach bei strahlender Sonne, abends full body massage, ein Glas Wein und Sushi! Herrlich und billig!

    Frühes Aufstehen und die Reise begann!

    Jetzt, 30 Stunden später: relaxing at the beach bei 30 Grad und warmen Wind.
    Von der Atmosphäre, den Menschen und vom Wetter gefällt mir Thailand viel besser!
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  • Chinesische Spuren in Hoi An

    28 gennaio, Vietnam ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute begab ich mich, bei bedecktem Himmel und immer wieder leichter Regen, manchmal Sonne, auf chinesische Spuren in Hoi An, davon gibt es viele!
    Immerhin waren hier viele chinesische und japanische Handelsgesellschaften zu Gange und das hinterlässt ziemlich viele religiöse, alltägliche und geschäftliche Spuren: Handelshäuser, Tempel, Porzellan, Schiffsreste, Schriften, die kleinen seidenen Schuhe mit denen sie die Frauen „gequält“ hatten…!
    Sehr interessant!
    Nach dem 5. Tempel und dem 3. Handelshaus kann ich die Einzelnen nicht mehr unterscheiden!

    Zu Mittag radelte ich zum Original der „White Roses“ (banh bao banh vac). Einmal habe ich sie ja schon gegessen, die Teigblätter die wie Rosenblätter geformt sind und in der Mitte ein Reis/Shrimps/Schweinefleisch Kugerl mit Gewürzen die nicht verraten werden. Es gibt auch vegetarische White Roses.
    Das Rezept stammt von einer Familie in der Altstadt von Hoi An, das halten sie so geheim wie bei uns die Original Sachertorte. Viele Restaurants bieten diese originalen White Roses an und lassen sie sich direkt bei Bestellung des Gastes liefern.
    Ich fuhr zum Original und schaute den Damen bei der Entstehung der sehr gute Dumplings zu.

    Nachmittagschillen am Strand war heute innerhalb von eineinhalb Stunden erledigt, es kam Sturm und Regen auf.

    Abends hatte ich dann Schrecksekunden: eine Ratte auf der Terrasse und auf dem Balkontisch!!! Der Hausmeister kam dann und stocherte in den Pflanzen vorm Haus herum. Ich konnte lange nicht einschlafen, auf jeden Fall nicht mit offener Balkontür!
    In der Früh haben sie die Pflanzen die zu nahe beim Haus stehen weggeschnitten, schade!
    Ich bin gestern schon nicht mehr im Hotel frühstücken gegangen, weil jeden Morgen hinter meinem Sessel eine Ratte vorbei huschte. Dann hat sie mich eben beim Zimmer besucht! Ich glaube sie mag mich! Ich sie nicht!
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  • Hoi An 1.0

    27 gennaio, Vietnam ⋅ 🌙 21 °C

    Gestern noch ein herrlicher Strandtag, den ich auch nach dem Anpassen von neuen „Birkenstock“ aus rotem Leder, wirklich genossen habe.
    Abends Abholung der neuen Schlapfen und eine einstündige Fussmassage! Da schläft es sich gleich viel besser!

    Heute Regen, leider nahezu den ganzen Vormittag! Macht nix! Ich habe eh eine vietnamesische Cooking Class gebucht.

    Marktbesuch mit 7 amerikanischen Studentinnen, die in Australien ein Auslandssemester machen, eine australische Mutter mit ihrem 10 jährigen Sohn, Tourguide und ich!
    Ein paar neue Details, Gemüse- und Obssorten erfahren, verschiedenes gekostet und dann gings zum Thung chai fahren, runde Boote die sie sehr geschickt steuern. Sie können sie auch zum Drehen/Tanzen am Wasser bringen, sehr schnell sogar, ohne einen Passagier zu verlieren! Das habe ich allerdings ausgelassen, das schnelle drehen! Den jungen Mädln hat’s gefallen!

    Genug gespasst, jetzt kommt der eigentliche Teil, das Mittagessen selbst zubereiten! Es war natürlich schon einiges vorbereitet, wir mussten nur mehr ein bisschen schnipseln, aber es musste fertiggestellt werden! Ein 4 gängiges Menü. Ganz schön aufwendig diese Vietnamesische Küche!
    Ein bisschen Show darfs auch sein: Stichflammen vom sehr heißen Fett durch Wassertropfen, vietnamesische Pancakes die beim Schupfen am Boden landen und zerfallene Frühlingsrollen! Alles kein Problem!
    Gschmeckt hats das wunderbare Essen!

    Um die vielen Kalorien wieder ein wenig zu neutralisieren bin ich noch zur Kräutergärtnerei geradelt und weiter zum Strand, immerhin regnete es nicht mehr!

    Ein Kokosnuss-Matcha und chillen am Strand im hipen Cafe!
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  • Hoi An

    24 gennaio, Vietnam ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Altstadt von Hoi An ist sehr hübsch, und der Name bedeutet eigentlich ruhige Gemeinschaft. Davon ist hier leider nichts zu bemerken. Der Ort ist täglich so frequentiert wie Venedig im Hochsommer! Viele Touristen aus den unterschiedlichsten Erdteilen. Besonders am Abend wenn alle auf den Booten mit den Lampions eine Runde drehen wollen.

    Es ist aber auch bezaubernd. Aber das Gewurrl ist mir echt zu viel!

    Die Gebäude sind alte Handelshäuser zum Teil noch aus dem 16. bis 18. Jhd. Hoi An war ein wichtiger Handelshafen für Südostasien, er lag an der Seidenstrasse.

    Die berühmte Brücke Chua Cau, teilte früher die Handelsgesellschaften der Japaner von den Chinesen.
    Bis dann die europäischen Handelsgesellschaften Einzug hielten.
    Zum Glück hat diese Stadt nicht viel vom Vietnamkrieg abbekommen und daher ist noch so vieles relativ gut erhalten. Allerdings gibt es hier oft Hochwasser, so wie erst im letzten November. Die Reste, Schlamm, nasse Häuser, kaputte Einrichtungen und Boote, kann man noch gut sehen.

    Auch der 5 km lange, wunderschöne Strand hat von Hochwasser und den Stürmen einiges abbekommen.
    Überall liegt noch zerstörtes Strandgut herum, angeschwemmter Müll und zerstörte Ferienanlagen.
    Dennoch gibts wieder Strandtourismus mit vielen Australiern die jetzt Ferien haben.

    Ich finde den Strand sehr schön und zum Chillen geeignet. Auch ein Wellenbad im kühlen Südchinesischem Meer habe ich schon genossen.

    Ich bewege mich hier mit dem Fahrrad zwischen Reisfeldern, kleinen Gassen, ruhige Strandstrasse, Fischteichen und unglaublichen Verkehr in die Old Town. Oder ich nehme das Grab-Moped-Taxi für 0,80 € eine Strecke incl. Helm und bei Bedarf auch Regenschutz. Den braucht man hier zumindest einmal täglich für den 10 Minuten Wolkenbruch.

    Meine Unterkunft ist in einem alten Ziegelbau am Rande der Stadt am Weg zum Strand. Ich habe ein riesiges Zimmer mit Balkon, Blick in den Garten und auf Felder. Wirklich ruhig ist es hier allerdings nirgends.
    Für hiesige Preise ist es aber teuer, weil ich ja das gesamte Zimmer bezahlen muss.
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  • Von Hue nach Hoi An

    23 gennaio, Vietnam ⋅ ☁️ 19 °C

    Ich hab wieder eine organisierte Reise gebucht, weil ich am Weg von Hue nach Hoi An gleich ein paar Sehenswürdigkeiten mitnehmen wollte.
    Und gut so, alles wäre keinen extra Ausflug wert gewesen.
    Abholung im Hotel, schon einmal gut, fahrt zu einer berühmten Brücke und Markt.

    Am Markt gabs dann viele Fische die sie lebend, noch im Wasser schwimmend, mit Sauerstoff versorgt, anboten.
    Weiter die Fahrt mit 10 anderen, teils älteren, netten Mitreisenden, die auch die Fahrt mit den Sehenswürdigkeiten kombinierten.

    Erstes Ziel: Austernfarm in einer eigentlich schönen Bucht. Früher lebten die Menschen in der Bucht auf Hausbooten, diese wurden bei den vier heftigen Taifunen 2020 zerstört. Die Regierung bot ihnen daher an sesshaft zu werden. Es ist nicht besonders nett hier, aber ok, es war auch echt schlechtes Wetter!
    Allerdings was auffallend ist, es vermehrt sich das Müllprobleme je weiter südlich ich komme.

    Und dieses Mal bin ich nicht dem Massentourismus entkommen!

    Um vom Norden in den Süden an der Küste von Vietnam zu kommen muss man entweder durch einen 6 km langen Tunnel fahren oder sich mit vielen Autos, Touristenbusen und schwer beladenen LKW‘s über den Hai Van Pass schlengeln! Langsam, langsam gehts Kurve um Kurve hinauf, kein Ausblick, weil echt schlechtes Wetter!

    Der nächste Stopp: die Marmorfelsen Ngu Hanh Son , 5 Kalkfelsen zwischen Da Nang, die drittgrößte Stadt von Vietnam und Hoi An.
    Plötzlich stehen da wieder ein paar Felsen und jetzt wirklich unglaublich viele Touristen. Extrem viele Inder! Der eine Felsen ist durchdrungen von Höhlen in denen überall buddhistische und hinduistische Statuen und Schreine stehen. Alles kann ergangen und erklettert werden, es führt sogar ein Aufzug bis zur halben Höhe.
    Ich habe ihn mir über viele Stufen erarbeitet.
    Allerdings nutzte ich nicht die ganze Stunde die wir Zeit bekommen hatten um das Heiligtum zu besichtigen. Es war mir wirklich zu viel los!

    Der Felsen bzw.. die Höhlen wurden im Vietnamkrieg als Krankenhaus genutzt.

    Zum Glück war das unser letzter Stopp!
    In Hoi An gibts zum Unterschied zu Da Nang überhaupt keine Hochhäuser! Es macht einen schönen Eindruck!
    Meine Unterkunft sieht auch nett aus.
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  • Hue 2.0

    22 gennaio, Vietnam ⋅ ⛅ 21 °C

    So das war’s jetzt hoffentlich mit Grossstädten!

    Heute habe ich nochmals ein Moped mit Fahrer gemietet, wie sich am Nachmittag dann herausgestellt hat wäre es billiger mit einem Grab-Moped-Taxi gewesen. Wusste nicht, dass die so weit fahren und auch auf einem warten um wieder zurück zu fahren!

    Na egal, Lehrgeld!
    Jedenfalls habe ich mich wieder eher früh, zur sehr schönen Pagode am Fluss am Rande der Stadt bringen lassen. Die Buddhistischen Tempelanlagen dienen hier meist nur mehr um besichtigt zu werden. Die Franzosen haben hier ordentlich christianisiert! Und wer das nicht ist, ist Kommunist und ohne Religion., die meisten machen so einen „Mischmasch“ denn z.B werden Räucherstäbchen dennoch überall angezündet und auch andere Opfergaben werden gespendet!

    Weiter gings in einen verlassenen Wasserpark, der vor vielen Jahren mitten in die grüne Landschaft gebaut wurde, nie in Betrieb genommen wurde, verfallen und vom Dschungel überwuchert wurde, bis die Instagramer ihn entdeckt haben und jetzt ist er sogar mit einem betonierten Weg zu besichtigen, von den meisten Pflanzen befreit und man kann auch ein Fahrrad haben um herumzufahren. Ich ging zu Fuß! Eintritt muss man noch nicht bezahlen.
    Echt beeindruckend und witzig .

    Mittagessen, zur Zeit mein Lieblingsgericht: Huhn in Passionsfruchtsosse mit Reis!

    Nachmittags dann also die billigere Transportvariante, mit dem Grab-Moped-Taxi zum Mausoleum vom Kaiser Tu Duc, in einem wunderschönen großen Pinienwald.

    Ausklang des Tages, ein langer Spaziergang auf der sehr langen wunderschönen Flusspromenade vom Parfümfluss an der einige nette Cafes und wunderschöne alte französische Gebäude sind.

    Gin Tonic und Pommes zum Abschied bei Sonnenuntergang hinter den Wolken.
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  • Hue 1.0

    21 gennaio, Vietnam ⋅ 🌙 22 °C

    Gestern frühes aufstehen um mit einem Bus 180 km 5 Stunden, mit zwei kurzen Stops, südlicher nach Hue zu fahren. Der Bus war eigentlich einNachtbus, den sie tagsüber auch nutzen, jeder Gast hatte seine eigene Koje mit Liege, Vorhang und Fernseher. Anfangs fand ich es komisch, aber eigentlich war’s sehr gemütlich!

    Hue angekommen und ich bin erschrocken, dass meine Unterkunft gleich beim Busbahnhof ist. Allerdings, gleich beim Eingang zum Kaiserpalast, der liegt mitten in der Stadt und mein Zimmer lässt mich über die Gärten vom Kaiserpalast schauen und ist dadurch auch ruhig, hurra!

    Diese Stadt glänzt wieder einmal mit Reizüberflutung von Verkehr, Lärm, Abgasen, Musik…!

    Heute bin ich sehr früh losgegangen um den Massen wieder auszuweichen, Fußmarsch zum Kaiserpalast 5 Minuten und daher kam ich rechtzeitig zu der frühen Wachablöse beim Palast! Eine Musikgruppe stand im ersten Hofe und musizierte. Das war wirklich alles beeindruckend und ein Glück!

    In dem Areal des Palastes kann man man stundenlang herumspazieren und sieht immer wieder etwas Neues. Kurz habe ich sogar die Orientierung verloren!

    Dies Anlage hatte zum Vorbild die verbotene Stadt, auch wenn sie von der geografischen Ausrichtung sich nicht danach sondern nach dem Parfümfluss und die nahen Berge gerichtet hat.
    Nach drei Stunden hatte ich drei Blasen und eine extreme Müdigkeit! Ein Mangolassi und Café, der übrigens in Vietnam ausnehmend gut ist, nicht die Spezialcafes die überall gepriesen werden,sondern der ganz normale Capuccino, mit langer Rast gleich am ruhigen Tor am anderen Ende des Palastes waren meine Rettung!
    Die Spezialcafes sind meist mit irgendwelchen Pulvern oder Essenzen „verfeinert“, Ei, Mango, Kokusnuss, Caramel… und meist kalt mit vielen Eiswürfeln.

    Eine Rikschafahrt musste dann auch noch zum vieler Orts erwähnten coolen Markt sein.
    Die Fahrt war überteuert und der Markt mit Millionen von chinesischen Plastikklumpert übersät!
    Eine Nudelsuppe und so einen komischen Fleischspiess habe ich dann doch dort gegessen.

    Chillen und lesen im Park am Parfümfluss mit seinen wunderschönen Drachenbooten und viel Hintergrundlärm vom überall brodelndem Verkehr, das ist nicht wirklich erholsam! Dennoch hielt ich es in der Sonne aus!
    Abends ging’s ab ins ruhige Zimmer!
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  • Phong Nha

    19 gennaio, Vietnam ⋅ ☀️ 26 °C

    Vorgestern bin ich sehr früh im Regen von Ninh Binh aufgebrochen. Mit dem Zug 8 Stunden Richtung Süden. Wobei ich nur 389 km zurückgelegt habe, im etwas schmuddeligen Softseatwagon. Die Klimaanlage wurde nur hin und wieder aufgedreht, zum Glück war er nicht voll und ich musste nicht gegen die Fahrtrichtung sitzen, so wie mir ursprünglich vom Buchungssystem zugeteilt wurde.

    5 Stunden öde Landschaft, km um km flach, Felder die grade bestellt wurden, hässliche Städte!
    Und dann kamen wieder die schroffen, plötzlich in der Landschaft stehenden Berge, viel Grün, Flüsse und nettere Orte, viele katholische Kirchen.

    Von Dong Hoi weiter mit dem Auto-Transfer zur sehr netten einfachen Unterkunft in Phong Nha am Fluss.

    Phong Nah , ein Ort für Adventures!
    Dschungel, Flüsse, Wasserfall, Unmengen an Höhlen, auch die größte trockene Höhle von Asien ( angeblich).

    Ich mietete ein Moped, kein Aufschrei bitte! Ich habe einen Fahrer dazu gemietet, für zwei Touren.

    Am ersten Tag gings zum botanischen Garten für eine zweistündige Wanderung durch den Dschungel, auf ausgetreten Wegen, aber doch zum Teil anspruchsvoll, zu einem Wasserfall. Ich war wieder früh dran, nur 5 Menschen gesehen. Leider keinen Affen, die sollte es dort geben.
    Nachmittags chillen beim Quartier am Fluss, sehr entspannt!

    Heute fuhr der Fahrer eine ganze Runde über steilste Straßen hinauf und hinunter, quer durch wunderschöne Dschungellandschaft: überwucherte, schroffe Felsen, blaugrüne Gewässer, wilde Flüsse, Höhlen!
    Ich beschloss noch eine Höhle zu besuchen.
    Ich war wieder früh dran, die Bustouren kamen erst wie ich schon am Retourweg war, herrlich!

    Mit dem Elektro-Personenwagerl gings vom Eingang 3 Minuten zum 200 hm Aufstieg zum Höhleneingang. .

    Und dann:
    ein spektakuläres Bild breitete sich beim Betreten aus, riesig, weit, hoch, bestückt mit Stalaktiten und Stalagmiten in gigantischem Ausmass, Formen und Farben! Ich habe mich wie in einer Science-Fiction-Welt gefühlt! Überall Gnome, Feen, Fabelwesen, Tiere, Riesenschwammerln, Kirchen, Gebäude….!
    Ich bin aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen!

    Die Paradies-Cave (Thien Durong) wurde erst 2005 entdeckt und ist 31 km lang (nur einTeil kann begangen werden) 150m breit und 72 m hoch!
    Das wars wert nochmals in eine Höhle uu gehen!

    Die Rückfahrt führte an Adventures Activities (Tube, Seilschwingen beim Wasserfall, Kajak, Ziplining, …) alles für junges Publikum, vorbei.
    Wer es sehr abenteuerlich will, kann mit Taschenlampe und Schwimmweste durch 4 km lange Höhlen schwimmen, sich im Schlamm wälzen und sich wie ein Vietkongkrieger fühlen!
    Ich kann mir jetzt vorstellen wieso es für die Amerikaner trotz ihrer technischen Überlegenheit im Vietnamkrieg nichts zu gewinnen gab!
    Zum Glück gibts zur Zeit keine Moskitos!
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  • Trang An Höhlentour

    16 gennaio, Vietnam ⋅ ☀️ 23 °C

    Vietnamesisches Frühstück und los ging’s wieder mit dem Fahrrad nach Trang An. Wieder eher früh um den Touristenströmen auszuweichen. Gut wars!
    Die Höhlentour mit kleinen Holzbooten zu durchrudern, nicht selbst, nicht erlaubt, sondern es wird gerudert. Taffe Frauen (hauptsächlich) und Männer steuern geschickt jeweils 4 Passagiere durch die engen, niedrigen Höhlen.
    Hier ist alles sehr stramm organisiert, mit viel frau/manpower! Da merkt man den Kommunismus!
    Dieses „sich überwacht fühlen“, streng organisiert, alles muss funktionieren, sehr kommunistische Gefühl das einem hier überall begegnet, finde ich eher unangenehm. Auch wenn ich mich darauf verlassen kann, dass alles was ich organisiere auch wirklich funktioniert. Da und dort wird man dann doch übervorteilt! Und ich muss überall meine Daten hinterlassen! Es ist unangenehm!

    Dennoch die Fahrt mit dem Boot war sowas von Natur, dass man das fast vergessen kann.

    Es war eine unglaublich schöne Landschaft mit vielen Wasserwegen um, durch, hinter den beeindruckenden, bewaldeten Kalkfelsen. Immer wieder schlüpften wir mit dem Boot ganz knapp unter einem Felsen durch, fuhren hunderte Meter durch eine schmale Höhle (es gab immer wieder Lampen, zum Glück) um in ein neues Gebiet von Seen, Lotosblumen, Bambus, Tempel in und auf Felsen zu kommen! Ein Netzwerk von Wasserstrassen!

    Es gibt drei verschiedene Tourmöglichkeiten. Die Meisten wählen Tour 3, da fährt man durch eine Höhle von 1 km, das konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich das will! Etwas klaustrophobisch bin ich schon! Und ich habe im Internet gelesen, dass auf der Tour 1 die wenigsten Boote fahren. So war es auch, wir (Mutter mit zwei halbwüchsigen Kindern aus Ho Chi Minh City und ich) waren immer alleine in den Höhlen und trafen nur bei den Tempeln ein paar andere Touristen.
    Die Tour dauert zweieinhalb Stunden!

    Ein Training für die Rudernden!

    Am Weg zum Essen und entspannen habe ich Ziegen, Hühner, Enten (es gibt freilaufende und Entenfarmen) und Kühe gesehen. Hin und wieder traut sich auch ein Hund auf die Strasse. Zwei Katzen tummelten sich bei einem Tempel. Ratten dürfte es viele geben, die picken reihenweise, von Autos plattgedrückt, auf der Strasse!

    Chillen in einem Backpacker Hostel in einem wunderschönen Tal bei Trang An und dann am Pool in meiner Unterkunft haben den Tag abgerundet!
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  • Ninh Binh Radltour

    15 gennaio, Vietnam ⋅ ☁️ 23 °C

    Schade, dass das Wetter heute nicht so schön war. Ich denke die Fotos wären noch beeindruckender.

    Wenn man den Tourismus ausblendet und relativ früh unterwegs ist, dann ist das hier eine tolle Landschaft!
    Ich wohne etwas außerhalb des Zentrums, mitten in Wasserwegen, Reisfeldern und Schilflandschaft, direkt an einem Kalkbergkegel! Alles ein bisschen schäbig, aber durchaus ok.

    Gleich nach dem Frühstück bin ich mit dem Fahrrad auf schmalen Strassen durch Reisfelder gefahren. Leider werden diese Felder erst bestellt, falsche Jahreszeit um giftgrüne Reisfelder zu sehen. Es ist so wie bei uns im zeitigen Frühling.
    Dafür waren die Kegeln der Kalkfelsen im Nebel sehr mystisch.
    Im Ort Tam Coc gibts einen netten See mit vielen Booten incl. Bootsman/frau, die dich herumrudern, aber nicht mit Armeskraft sondern mit den Beinen. Sieht lustig aus!
    Rundherum ist es chillig, kein Verkehr, kein Lärm, Cafes, Massagesalons Radfahrer.

    Ich bin einmal zum Teil über einen holprigen Feldweg an Wasserläufen, Seerosen und ein paar Tieren, hauptsächlich Gänse, bis zur Bich Dong Pagoda gefahren. Eine buddhistischer Kultstätte die über viele Stufen und durch Höhlen zu begehen ist und überall sind Schreine in den Felsen gebaut.
    In einem kleinen Tal daneben gäbe es eine Höhle zu besichtigen, in die ich erst hineinkriechen hätte müssen! Nein danke! Dafür war das Tal sehr schön.
    Ich habe sogar einige Singvögel gehört!
    Den Garten für Vögel habe ich nicht besichtigt, das fand ich echt komisch! Sie essen sie und in einem geschützten Waldteil soll man dann 6€ Eintritt zahlen damit man sie besichtigen kann.

    Am Weg zurück: chillen, essen und schauen am See und dann eine einstündige Full Body Massage incl. Hot Stones!
    Relax!
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  • Bai Tu Long Bay- 2 Tage Kreuzfahrt

    13 gennaio, Vietnam ⋅ ☀️ 19 °C

    Das muss ich erst einmal vertauen!
    Obwohl ich das „Softprogramm“ (kleineres Holzschiff, maximal 24 Personen, und die Bucht neben der Halong Bay) gewählt hatte, war es furchtbar!

    Egal was man bucht, man hat vom gleichen riesen Terminal abzufahren! Rundherum unglaublich schreckliche und viele Hochhäuser, zum Teil noch in Bau! Hier wird alles auf amerikanisch chinesisiert!

    Massen an Menschengruppen, Bussen, Taxis, Wimpeln, Koffer, …! Laut!

    Ich wurde früh in Hanoi mit dem Bus der Teilnehmer meiner Tour abgeholt und 2 Stunden durch öde, flache Landschaft mit ordentlichen, sauberen Dörfern und Felder rundherum, Fabriken und Kraftwerken geführt.

    Besagter Terminal und dann endlich am eigentlich schönen Schiff, aber als Single bekommt man trotz Aufpreis immer das schrecklichste Zimmer! Meine Kabine war schön aber über den Maschinen! Ich wurde durchgestampft. Zum Glück wurde der Motor in der Bucht vor Anker abgedreht!

    Die Fahrt führte uns zuerst an unglaublichen Bausünden an der Küste vorbei Richtung den ersten Kalkfelsen. Schon sehr beeindruckend wie sie so im Wasser stehen!
    Mit Kajaks konnten wir dann wirklich ein bisschen geführt in kleinen Buchten herumfahren und auch am schönen Strand anlegen und ein bisschen schwimmen! Das Wasser hatte 22 Grad, die meisten fanden es zu kalt.
    Was wieder auffällig ist, keine Vogelpopulation in den Felsen. In den zwei Tagen habe ich vielleicht vier Seeadler und auf den Feldern 10 Reiher gesehen! Tiere bekommt man hier kaum zu Gesicht!

    Am Rückweg gabs dann schon Sonnenuntergang.
    Programm gabs hier genug und einen sehr nervigen Tourguide, der einem keine Ruhe lies: cooking demonstration, langer Vortrag von dem tollen kommunistischen Land, ein wenig über die Bucht und die vielen Touristen und die tollen Organisationen.
    Über keine Obdachlosen, die werden alle von der Polizei eingesammelt und in Organisationen gebracht wo ihnen wieder auf den richtigen Weg „geholfen“ wird.

    Der laue Abend an Deck wurde von Karaoke singen beschallt, das kam vom Schiff in der Nachbarbucht!

    Mit dem Essen haben sie sich bemüht.
    Ich bin mit einer Mutter in meinem Alter aus Malaysia und ihrer Tochter, lebt in Australien, beim Tisch gesessen. Das war wirklich nett.

    Gleich in der Früh , 6 Uhr, gabs wieder Programm: Thai Chi, ich habs verschlafen!
    Zum Sonnenaufgang, Frühstück und der Höhlenwanderung wurde ich eh von den Motoren aus dem Bett gerüttelt!

    Es gibt hier unglaublich viele Höhlen, zwei sind für Touristen geöffnet. Sie dienen den Fischern oder zumindest früher, als Unterschlupf bei den Taifunen!
    Es gibt nicht mehr viele Fischer, das wird jetzt alles im großen Stil gemacht!
    Auch die schwimmenden Dörfer sind schon dezimiert. 8 Stück, 7 lassen keine Touristen zu, gut so! Sie sind weit draußen in abgelegenen Buchten.

    Am Weg zurück zum Hafen lernten wir noch vietnamesische Frühlingsrollen wickeln. Ich war nicht so geschickt.

    Nach einem letzten Mittagessen an Board gings ab ins Terminalgetümmel, Verabschiedung von den Mitreisenden (Australier, Briten, Franzosen, Deutsche, Malaien) und ich ging erleichtert zum Publicbus.
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  • Zwei Tempel „Wanderung“

    12 gennaio, Vietnam ⋅ 🌙 17 °C

    Langer Marsch durch die schwüle, smogige Luft vom Schildkrötensee quer durch Frenchtown, weiter bis zum Chua Tran Quoc Tempel (mit Karma Weisheitstafeln) und Quan Thanh Tempel am Ho Tay See und wieder zurück!
    Ein Hatscher!

    Ich kam aber bei einigen erstaunlichen Märkten vorbei: Ramsch, Ramsch, Ramsch; Gemüse, Obst, Garküchen… Aber was mich hier immer erstaunt, es ist wirklich ziemlich sauber! Es gibt öffentliche Mistkübel die auch entleert werden, es wird viel geputzt, öffentliche WCs die sauber sind und haben eine Klofrau die darauf schaut.

    Heute gabs zwar auch viel Verkehr aber nichts gegen das Wochenende!

    Wie überall auf der Welt sollte man am Wochenende zu Hause bleiben und nur von Montag bis Donnerstags verreisen, da ist es von den Menschenmengen angenehmer!

    Dafür ist mir heute ein Mopedfahrer von hinten ins Bein gerollt, kleine Schramme, Blut, sofort Desinfektionsmittel vom Geschäft daneben bekommen und ich habe ein Pflaster draufgepickt, alles gut!

    Ein Bier das ich bezahlt habe und ein Bier das an diesem Sonnenuntergangsabend auf der Rooftopbar gratis war, haben mich wieder entspannt und zum endgültigen Wohlfühlen gabs danach noch eine Fussmassage!
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  • Wasserpuppentheater

    11 gennaio, Vietnam ⋅ 🌙 14 °C

    Etwas ausgeruht gings ins nächste Strassenlokal um noch schnell einen vietnamesischen Dumbling zu kosten, nicht so gut.
    Was ich da alles noch auf der Speisekarte sah, wollte ich sicher nicht probieren!
    Angeblich sieht und hört man hier kaum Vögel, Hunde oder Katzen, weil diese alle im Kochtopf landen.
    Die Hunde die ich sah waren Schosshunde mit Kleidung als Zeichen, dass sie jemanden gehören. Kein Futter!

    Das Wasserpuppentheater ist touristisch aber lustig und schon sehenswert!
    Erfunden haben das die Reisbauern auf ihren im Wasser stehenden Reisfeldern. Die Puppenspieler stehen hinter Bambusvorhängen im Wasser und bewegen die Puppen mit Stäben unter Wasser. Dazu gibts Live Musik und zwei Sängerinnen erzählen die Geschichte vom Leben in Vietnam. Ich habe einen Audioguide auf deutsch bekommen.
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  • Zitadelle und Ho Chi Minhs Pfahlbau

    11 gennaio, Vietnam ⋅ 🌙 14 °C

    Oh die Geschichte von Vietnam ist kompliziert! Jedenfalls gibt es sie schon seit v.Ch. Unter verschiedensten Herrschaften und unabhängig, mit verschiedenen Zentren, Hauptstädten, Dynastien, geteilt, zergliedert, vereint! Da verliert man den Überblick! Auf jeden Fall waren sie lange unter chinesischer Herrschaft, von den Chinesen und von Russland werden sie auch heute unterstützt und die VietnamesInnen mit denen ich geredet habe, finden das toll!

    Die Zitadelle gibts ebenfalls sehr lange und je nach Herrschaft genutzt, zerstört, aufgebaut, dazugebaut und jetzt ein Museum mit unterirdischem Gefängnis (da war ich nicht). Der Park rundherum ist erholsam grün und ruhig.

    Ein Stück entfernt liegt das neue mächtige Betongklotzmuseum mit einem riesen Asphaltplatz und Wiese, die nicht überleben kann, daher wird sie mühsam in einzelner Handarbeit gepflanzt! Sehr komisch!

    Ho Chi Minh hat sich eine kleine aber sehr feine Holzpfahl Villa, im angrenzenden wunderschönen Park, den die Franzosen angelegt haben und dort eine herrliche Villa stehen haben, gebaut. Natürlich an einem kleinen See und jetzt darf man dort nur auf kleinen ausgeschilderten und überwachten Pfaden hingehen.

    Mit so viel Herumlatschen in schrecklich viel Verkehr und Luft mit viel Smog flüchtete ich zum Schildkröten See um dort mit Entsetzen festzustellen, dass du vor lauter fotowütigen Mädchen und sonstige Touristen nicht einmal halbwegs nett den Sonnenuntergang anschauen kannst! Laute Musik plärrt ebenfalls aus allen Richtungen! Also ab ins Zimmer, ausruhen, abends steht das Wasserpuppentheater am Programm!
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  • Literaturtempel

    11 gennaio, Vietnam ⋅ 🌙 15 °C

    Frühstück in Asien: Noodlsoup and fruits, köstlich, diese war etwas zu zwiebelig.

    Mit dem Grab Taxi, weil ich früh dran sein wollte, gings zum Literaturtempel. Gut wars !
    Eher wenig los und doch schon viel, weil die Schüler die ihre Graduation feierten kamen hierher um Fotos zu machen und nicht nur die. Am Wochenende ist hier „Sport“ , dass die Mädchen sich in traditionelle Kleidung begeben, unglaublich aufwendig schminken und gegenseitig oder Burschen oder angemietete Fotografen, Fotos/Posen für Instagram machen! Den ganzen Tag überall in Hanoi! Ich musste auch auf so manches Foto freiwillig oder unfreiwillig!
    Ich wurde ganz schön abgelenkt von meiner eigentlichen Besuchsintention!

    Der Literaturtempel ist eine konfuzianische Nationalakademie und dient dem Studium der Schriften, Poesie und Literatur schon seit über 1000 Jahren. Die Säulen die von riesen Schildkrötengetragen werden, sind den fertigen Studen gewidmet, mit Inschriften.
    Schildkröten begegnen einem hier überall als Symbol für ein langes, starkes Leben.

    Als dann Menschenmassen mit Busen ankamen wechselte ich in den gegenüber liegenden ruhigen Park: kleiner See mit Brücke zu einem Schrein und rundherum kleine Holz und Bambus Buden, alles natürlich, auch das biologische Essen und die Dinge die zum Kauf angeboten wurden.
    Eine Wohltat!
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  • Note Cafe, Foodtour, Trainstreat

    10 gennaio, Vietnam ⋅ ☀️ 21 °C

    Vietnam Frühstück : Fried Rice, Noodlesoup, Melone, Passionsfrucht.
    Nicht zu viel, heute gehts auf zur Foodtour mit Trainstreat.

    Herumstreunen im alten viertel (French Quater) ist auch schon am Vormittag eine Herausforderung! Ich glaube diese Stadt hat maximal von 2-4 in der Früh weniger Verkehr!
    Die völlige Reizüberflutung herrscht hier: Verkehr, Verkehr, Verkehr, niemand sieht und beachtet die Ampeln, Strassenüberquerung fast unmöglich und dich gehts ohne Unfälle! Geschäfte, Geschäfte, Geschäfte…, Massage, Massage, Massage … und dazwischen ein paar sehr nette Cafes und noch alttraditionelle Strassenhändler mit Gemüse oder Obst, meist Frauen.

    Für mich ging’s gleich ins Note Cafe, natürlich ein Internet Hotspot! Viele Liebeserklärungen kleben hier, auf schon bereitgestellten Zetteln, an: Vietnam, Hanoi, FreundInnen und überraschend viele an Mamas und Papas! Der junge Kellner, dem ich mein Ohr für seine Probleme schenkte, schenkte mir eine „Liebeserklärung“.

    Die Foodtour war vom Food her nicht das was ich erwartet habe. Wir sind durch die Altstadt von einem Restaurant zum anderen gezogen, jedes Lokal war nur für geführte Gruppen ausgerichtet. Man gab sich die Türschnalle (nicht vorhanden) auf Hintertreppen in die Hand. Straffer Zeitplan! Dafür war die junge Kira, unsere GuideIn, sehr nett! Uns: ein sehr nettes Ehepaar aus Melbourne (in meinem Alter) und eine philippinische Mutter mit ihren drei Töchtern+PartnerIn.
    Ich dachte diese Tour zeigt mir neues Vietnamesisches Essen, in wirklichen einheimischen Lokalen. Das muss ich wohl noch selbst machen. Es gibt ja viele davon mit kleinen Plastiktischen und Sesseln am Gehsteig.

    Das Highlight war die Trainstreat. Der ganz normale Zug also die offizielle Strecke führt mitten durch die Altstadt, ganz knapp an den Häusern vorbei wo jetzt neben den Geleisen Cafes mit hunderten Touristen sind, 3x am Tag. Da vor zwei Wochen ein Unfall passiert ist, fährt der Zug nur mehr Schritttempo und es sorgen Securities dafür, dass die knappen Tische weggeklappt werden. Trotzdem ein Spektakel. Davor und danach kann auf den Gleisen herumspaziert und fotografiert werden.
    Ein weiterer Gang durch das Gewurrl der Stadt liesen mich zum Sonnenuntergang auf eine Bar im 8. Stock flüchten, nur wenig Lärm hörbar und chillige Musik. Nice Sundowner über der Smoke befallenen Stadt!

    Am Abend gings dann so richtig los mit Shows und Märkten auf vielen Plätzen, Tempel, Strassen rund um den See, dort war dann wenigstens für den Verkehr gesperrt!

    Samstag Abend in Hanoi: eine ins unendliche gesteigerte Reizüberflutung.
    Die Lautsprecher machen sich laut Konkurrenz!

    Ein letztes Getränk auf einer Bank beim Schildkrötensee und ein nettes Gespräch mit einer jungen Vietnamesin!

    12 Stunden unterwegs, Ruhe verdient!
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  • Hanoi

    9 gennaio, Vietnam ⋅ 🌙 12 °C

    Am Vormittag habe ich das Zimmer mit der Badewanne hinter Glas in Bangkok verlassen und noch am Pool gechillt

    Mittags gings zum internationalen Flughafen, der gerammelt voll war! Wie die dort noch den Überblick behalten und „Hut ab“ wie schnell und reibungslos alles funktioniert! Trotz mindestens 200.000 Passagiere täglich!

    Passkontrolle in Selbstbedienung: Pass scannen, Erkennung am Bildschirm, Foto zur Kontrolle, auf gehts!

    Ein Sweet Sticky Rice with Mango und andere Köstlichkeiten, sind am langen Weg zum Terminal in meinem Mund verschwunden!

    Ich musste vom Hauptterminal zu einem super neuen, schönen Terminal mit einer unglaublich schnellen U-Bahn fahren!

    Für dem Abflug zur gleichen Zeit stellten sich 10 Flugzeuge hintereinander in Startposition! Echt verrückt!

    Zwei Stunden Flug über Landschaften die
    Ich schon besucht hatte: 4000 Islands, Vientiane, … Laos!! Der Landeanflug war diesig mit untergehender Sonne!

    Einreise mit Visum, rasch und problemlos!
    Die Taxifahrt weniger! Mit 50 kmh auf der Mittelspur auf der Autobahn obwohl 90 kmh erlaubt waren. Den Taxler hat es nicht gestört, dass er sogar von Bisen und LKWs angeblinkt, angehupt und rechts und links überholt wurde! Und das mir! Ich musste mich sehr zurückhalten um nichts zu sagen!

    Trotz des angebrochenen Abends war auf den Strassen und in den vielen, vielen Geschäften „die Hölle los“

    Ich ging ins nächste Streatfoodbeisl und habe überschwenglich viel und gut gegessen!
    Die Preise sind astronomisch, alles in 10000er, 100000er und 1000000 Schritten! Unüberschaubar, aber ich glaube nicht teuer!

    Ein Besuch auf der bunt, vorallem rot beleuchteten Tempelinsel im Schildkrötensee (zwei Schildkröten kann man ausgestopft bewundern) und eine Footmassage mussten noch sein!

    Verrückte, laute, quirlige Stadt! Ob ich da in dem teuren aber etwas verkommenen Hotel schlafen kann?
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