An open-ended adventure by Corina
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  • Day132

    Auszeit in Malibu 🌄

    May 21 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Am Samstag war es endlich mal Zeit auszuschlafen. Scheinbar hatte mein Körper das auch nötig. Als ich um 9 Uhr aufstand, war ich ganze 11 Stunden im Bett gewesen. Nach meinem morgendlichen Spaziergang war ich bis kurz nach 3 mit Telefonaten beschäftigt.
    Eigentlich hatte ich mal geplant nach Malibu zu fahren. Aber wieso sollte es dafür jetzt zu spät sein? Das Navi sagte eine Stunde Fahrzeit voraus. So machte ich mich um 16 Uhr auf den Weg.

    1. Stopp: Winding Way Trail
    Der Weg führte mich zunächst an ein paar Villen Malibus vorbei, bis er zu einem kleinen Pfad wurde. Es war ein wirklich schöner 6 km langer Spaziergang umgeben von den Hügeln Malibus. Der Weg endete schließlich an einem kleinen Wasserfall an dem ich einen kurzen Moment inne hielt.

    2. Stopp: Point Dume
    Es war schon 19 Uhr als ich am dem Aussichtspunkt Malibus ankam. Leider war auf dem wirklich winzigen Parkplatz kein Platz mehr und so entschied ich mich mein Auto auf die schraffierte Fläche zu stellen. Eigentlich war das ein Halteverbot, aber ich blockierte niemanden und außer mir standen hier noch ein paar andere Autos. Also machte ich mich ruhigen Gewissens auf den Aussichtspunkt zu erkunden. Der Blick war atemberaubend! Steile Küsten, umgeben von Stränden und dem glitzernden Meer. Ich entschied mich, den Sonnenuntergang abzuwarten, was ich nicht bereute. Neben der phänomenalen Aussicht war es außerdem sehr unterhaltsam den anderen Leuten zuzuschauen, wie unermüdlich für irgendwelche Fotos posierten. 😁
    Nachdem die Sonne verschwunden war, machte ich mich auf den Weg zurück zum Auto. Immerhin, es war noch da. Es kam noch besser. Ein weißes Zettelchen hatte sich dazu gesellt und Klepper unter meinem Scheibenwischer. Ich hatte ein Ticket fürs Parken im Halteverbot bekommen! Was soll man da noch sagen? Irgendwie zu Recht. Das Risiko war ich eingegangen und somit musste ich jetzt auch mit der Strafe von 73$ leben. Danke Malibu für das Souvenir. 😅

    Auf meinem Weg nach Hause fuhr ich um halb 10 noch kurz zum Einkaufen. Das ist hier ja kein Problem. 😊
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  • Day129

    Bye Kentucky 🤗

    May 18 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einer Verabschiedung im Büro, trat ich heute um 10 Uhr meine Rückreise nach Los Angeles an. Der Markus setzte mich am Flughafen in Lexington ab, bevor er sich auf den Weg nach Cincinatti zum Flughafen machte.
    Ich registriere erst in der Früh, dass ich für meine Zwischenlandung gar nicht nach Chicago zurückfliege, sondern nach Dallas. Na gut, auch das soll mir Recht sein. 😁
    In Dallas hatte ich eine Stunde Zeit, um den Terminal zu wechseln und umzusteigen. Aber auch das war Dank Skytrain kein Problem.
    Ich landete um 16:30 Uhr wieder in LA, fuhr zurück zum Büro. Nach 10 Stunden und einem Panoramaflug über verschiedenste Staaten, war ich also wieder zurück. Ich machte mich mit meinem Auto auf den Weg nach Hause. Es war Mittwochabend. Also just in time, für den Beach Volleyball Kurs. 🏐 😊
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  • Day128

    Let’s go for a ride & a steak 🥩

    May 17 in the United States ⋅ 🌙 10 °C

    Mein persönliches Highlight der Reise: eine Motorrad Tour durchs Hinterland. 😍

    Der Dragomir war mit seinen Motorrädern auch auf der Rennstrecke unterwegs und es machte richtig Spaß sein Sozius zu sein. 😁
    Wie der Blitz schossen wir auf den kurvigsten Straßen, bergauf und bergab durch die unzähligen Pferdefarmen. Die Gestüte, auf denen sie Ihre weltberühmten Rennpferde züchten, sind riesig und damit meine ich nicht nur die Stallungen. Sie sind umrahmt von gigantisch großen Koppeln. Und alles bestens gepflegt natürlich.
    Wir fuhren nach Midway. Ein Städtchen, dessen historischer Ortskern entlang der Eisenbahn erbaut wurde. Die Häuser wurden im traditionell Stil renoviert und ich hatte wirklich das Gefühl, dass mich eine Zeitmaschine zurück ins 19 Jahrhundert befördert hätte.

    Zurück in Lexington, trafen wir uns mit dem Markus zum Abendessen, aber vorher war noch Zeit für ein Bierchen. 🍺
    Der Abend im Jeff Ruby‘s Steakhouse war schließlich der krönende Abschluss.
    Zuerst hatte ich das Gefühl, dass wir etwas underdressed für das Restaurant waren. Es war wirklich sehr sehr schick dort. Dragomir bestätigte allerdings, dass man in Jeans und T-Shirt genauso willkommen ist wie im Anzug und Abendkleid. Und so war es.
    Ich entschied mich für ein Steak, wenn es schon eine Ihrer Spezialitäten war. Ohne zu übertreiben: Es war das beste Steak, dass ich bisher in meinem Leben gegessen habe! 🥩
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  • Day127

    🥃 & 🎯

    May 16 in the United States ⋅ 🌧 15 °C

    Mein morgendlicher Spaziergang führte mich heute zur University of Kentucky. Die Uni ist nicht nur sehr angesehen, sondern auch bekannt für ihr Football Team. Die Kentucky Wildcats. Der Campus ist riesig und ein entsprechender Fanshop darf dann natürlich nicht fehlen.

    Da ich das erste Mal in Lexington war, bekam ich erstmal eine Büroführung. Die zahlreichen Artikel vom Erfolg des ehemaligen Cypress Standorts und Fotos von Events schaffen hier eine sehr persönliche Atmosphäre. Außerdem ist das Arbeitsklima eines Start-ups nicht verloren gegangen. 😊

    Das gemeinsame Abendessen startete gleich mal mit einer Runde Bourbon Whisky🥃 bzw. Manhattan.
    Da es um halb 9 noch lange nicht Zeit war nach Hause zu gehen, zogen wir zu viert noch weiter in eine Brauerei etwas außerhalb des Stadtkerns. Zur Abwechslung gab es dort mal wieder Weißbier. Die Brauerei hat sich auf Deutsche Ales und Lager spezialisiert, aber auch das Weißbier konnte sich sehen lassen. 😋 Eine herausfordernde Dartrunde machte es zu einem richtig spannenden und lustigen Abend. 🎯
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  • Day126

    Welcome to Kentucky 🐎🥃

    May 15 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Sonntag klingelte mich mein Wecker um 5:40 Uhr aus dem Bett. Es war mal wieder Zeit zum Flughafen zu fahren. Wie immer parkte ich erst mein Auto in der Arbeit und nahm mir von dort dann ein Uber.
    Ich war 2 Stunden vor Abflug am Flughafen und hatte somit genug Zeit. Heute flog ich außerdem zum ersten Mal mit meiner californischen ID . Es funktionierte reibungslos. 😊
    Nach 5 Stunden Flugzeit landete ich zum Umsteigen in Chicago. Ich hatte eine Stunde Zeit und deswegen bisschen Bedenken, dass ich es nicht schaffen würde. Allerdings hatte ich Glück, dass sich mein Gate gleich im Nebenzweig des riesigen Flughafen befand. Um das Gepäck musste ich mir keine Gedanken machen, da ich nur Handgepäck hatte. So hatte ich am neuen Gate noch 20 Minuten Zeit bis zum Boarding.
    Die Maschine nach Lexington war deutlich kleiner als übliche Passagierflugzeuge. Pro Seite waren es nur 2 Sitze. Selbst Handgepäck Koffer mussten hier aufgegeben werden und zwar unmittelbar an der Flugzeugtür. Der Flug dauerte dann nochmal eine gute Stunde und schon war ich angekommen. Schon vom Flieger aus waren landschaftlich deutliche Unterschiede zu Kalifornien zu erkennen. Ich würde fast sagen, dass es aus der Luft ähnlich wie in Deutschland aussieht. Viele Grünflächen und Acker. Die Häuser haben ein Spitzdach und die Straßen verlaufen nicht immer nur geradeaus. Jedoch ist es deutlich weniger besiedelt. In Lexington angekommen, nahm ich meinen kleinen Koffer an der Flugzeugtür wieder in Empfang und marschierte aus dem winzigen Flughafen. Dort orderte ich mir ein Uber und 20 Minuten später war ich im Hotel. In Summe brauchte ich vom Büro also ca. 10 Stunden. Auch auf der Fahrt fielen mir deutliche Unterschiede in der Bauart der Häuser und der Größe der Grundstücke auf. Außerdem hatten viele diesen klassischen weißen Holzzaun, was mich an lauter kleine Pferde Ranges erinnerte. So stellt ich es mir zumindest immer vor.
    Aufgrund der Zeitverschiebung von 3 Stunden war es schon halb 8. Ich traf mich noch mit zwei Kollegen zum Abendessen in einem Restaurant in der Nähe des Hotels, dass im Zentrum der kleinen Stadt liegt. Den Flair von Kentucky spürt man hier wirklich überall. In dem Restaurant war viel mit dunklem Holz verkleidet und überall standen Holzfässer zur Dekoration. Das verlieh dem Ganzen sofort dieses Saloon Gefühl. Ich aß zum ersten Mal seit ich in der USA bin ein Steak und es war hervorragend. Außerdem gab es zum Einstieg heute mal ein Weißbier. 😋
    In den kommenden Tagen werde ich mich mal mit der Welt des Bourbon Whiskey‘s vertraut machen. 😉
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    Hallo Corina na super schön dann lass dir den Whisky mal schmecken und Prost 🥃 Grüße [Claudia]

     
  • Day125

    🛼 & 👙

    May 14 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem ich am Samstagvormittag meinen Koffer gepackt und ein paar Kleinigkeiten erledigt hatte, schlug ich der Maria vor einen kleinen Ausflug zum Redondo Beach zu machen. Dort war Beach Life Festival und ich wollte mal sehen, was da so geboten war. 😁
    So schnallte ich meine Inliner an und lieh der Maria mein Fahrrad. Schon waren wir startklar. Das Festival war schon in vollem Gange, allerdings wie schon erwartet ringsherum abgesperrt. So fuhren wir weiter bis zum Ende der Strandpromenade.
    Als wir wieder bei mir Zuhause waren, war uns beiden sehr nach einer Abkühlung, innerlich und äußerlich. So schnappten wir uns ein Bier und verbrachten den restlichen Tag am Pool. Zum Schluss plauderten wir noch etwas mit den zwei Mitschreitern am Pool, die uns noch zahlreiche Tipps gaben, welche Bars wir unbedingt mal besuchen sollten. Schade, dass ich am nächsten Morgen nach Lexington fliegen musste, sonst wären wir gleich noch etwas mit ihnen um die Häuser gezogen.
    Für die Maria und mich hieß es heute mal wieder Abschied nehmen. Zumindest für knapp drei Wochen. Auch sie hat morgen einen Flug vor sich. Allerdings fliegt sie nach München zu einem Workshop und anschließend nach Portugal, um ihre Heimat zu besuchen. 🤗
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  • Day124

    Familienbesuch 🥰

    May 13 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Ich habe mir am Freitag frei genommen, um den Tag mit meinem Onkl und dem Hans zu verbringen, die gerade von einem zweiwöchigen Motorradtrip zurückgekommen sind.
    So hatten ich einen Tag, um Ihnen meine Welt zu zeigen.
    Ich hab mich riesig gefreut, als ich sie um halb 10 vom Hotel abholen durfte. ☺️

    Stopp 1: Manhattan Beach
    Nach einem kurzen Spaziergang am Strand, machten wir uns auf zu einem gemütlichen Frühstück mit wunderschönen Meerblick.
    Der Tag hätte nicht schöner starten können.
    Um 12 Uhr machten wir uns wieder auf dem Weg. Nachdem die beiden etwas von LA sehen wollten, plante ich kurzerhand eine kleine Standrundfahrt, die einige der Highlights abdeckte.

    Nächster Halt: Getty Center
    Das Getty Center ist ein Kunstmuseum entstanden aus der Privatsammlung von J. Paul Getty. Da das Gebäude am Berg liegt, hat man von dort eine gigantischen Ausblick über die Stadt.
    Zudem ist das Bauwerk an sich inklusive des schönen Gartens sehr sehenswert. Wir schlenderten über das Gelände, genossen den Blick und bewunderten die dort ausgestellten Kunstwerke. Bis wir schauten, war es bereits 15 Uhr.
    Also nichts wie auf zur nächsten Station.

    Station 3: Griffith Observatory
    Vorbei an den Universal Studios von Hollywood ging es ab zum Griffith Observatorium. Auch dort konnten wir die wunderbare Aussicht genießen. Den Ausblick auf das Hollywood Sign wollte ich den beiden schließlich nicht vorenthalten. Wir streiften noch durch die Ausstellung des Observatoriums und machten uns wieder auf den Weg.

    Nächster Halt: Walk of Fame
    Hier ließ ich die beiden lediglich kurz aussteigen und wartete im Auto auf sie. So vermieden wir die Parkplatzsuche. In 20 Minuten kann bereits das ein oder andere Sternchen bewundern.
    Noch ein Stück entlang am Sunset Bulevard und nichts wie ab nach Hause.

    Letzter Halt: Hermosa Beach
    Bis wir in Hermosa Beach angekommen waren, war es schon 19:30 Uhr. Der Verkehr durch LA machte uns zu schaffen.
    Wir hatten seit unserem Frühstück noch nichts gegessen und waren alle entsprechend hungrig. Nach einer kurzen Wohnungsbesichtigung machten wir uns also sofort auf den Weg zum Hermosa Beach Pier. So ließen wir unseren gemeinsamen Tag im American Junkies bei guten Essen und ein paar Bier ausklingen. 😊

    Für den Onkl und Hans war das der letzte Abend vor Ihrer Rückreise nach München.
    Hat mich total gefreut, dass Ihr da gewesen seit. 🥰
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    Ich habe mich auch auf ein Wiedersehen mit Dir in LA und Dein derzeitiges Leben gefreut. War ein Ereignisreicher Tag mit vielen Eindrücken. Dankeschön dafür 🥰🤗👍 Dein Onkl [Robert]

     
  • Day122

    Von Winde verweht 🌬

    May 11 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

    Am Montagabend war es an der Zeit meine Inline Skates auszupacken, die ich aus Deutschland mitgebracht habe. So genoss ich meinen Feierabend und fuhr am Strand entlang Richtung Norden bis nach El Segundo. In Summe immerhin 16km. Allerdings nur geradeaus. 😁
    Wenn man schon so drin ist im Sport, sollte man das nicht abreißen lassen und so entschied ich mich am Dienstag nach der Arbeit einen Workout zu machen. Ich hatte auch noch am Mittwoch was davon und zwar einen ordentlichen Muskelkater!
    Mittwochabend: Beachvolleyball. Bloß nicht abreißen lassen. Der Wille war da, aber der Wind zu stark. Wir trafen uns zwar zum Kurs, gingen aber dann gleich in unser Stammlokal, weil das mit dem Training beim Win überhaupt keinen Sinn hatte. Es war wie immer ein lustiger Abend. Wir spielten Tischtennis und endeten den Abend mit einer Runde Tischtennis Rundlauf. Ein Team Kollege erklärte die Regeln und scheinbar kannten das hier nicht viele. Mich wunderte, wieso er das Spiel kannte und fragte ihn woher er sei. Siehe da, er war aus Österreich. 😁
    Völlig aus dem Nichts hat mir an dem Abend der Kevin noch ein Ticket für ein Dodgers Baseballspiel im August geschenkt. Trifft sich gut, das stand eh auf meiner bucket list. 😊

    Am Montag ist außerdem der Martin hier gelandet. Er ist auch von Infineon München und für 6 Monate entsandt. Ich hab ihm Hermosa Beach als Wohnort empfohlen, wofür er sich auch entschieden hat. :)
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  • Day117

    Wochenende 🧽🧹🏝

    May 6 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Der Markus und ich ließen am Freitag die erfolgreiche Woche bei einem gemeinsamen Abendessen am Manhattan Beach ausklingen.
    So machte ich mich mit meinem Fahrrad wieder auf zu einer 20 minütigen Tour am Strand entlang. Ich hatte im Restaurant „Fishbar“ einen Tisch reserviert und wir waren beide begeistert. 😋

    Den Samstag nutzte ich um Morgens erstmal meine Wohnung komplett zu putzen. Das war wirklich höchste Zeit.
    Mittags fuhr ich mit der María zu einem Farmer Markt in Torrance.
    Wir kauften ein paar Lebensmittel und gönnten uns als Mittagsessen gleich noch einen Burrito von einem der Food Trucks.
    Nächste Station: Car Wash. Das hatte sich mein Mazda sich verdient.
    Jetzt strahlt er wieder im Sonnenschein. 😊

    Am Sonntag stand Beach Volleyball auf dem Programm und anschließend zogen wir wie immer weiter zum gemeinsamen Mittagessen und dem ein oder anderen Getränk. 😁
    Ich probierte heute mal „Chicken and Waffel“. Scheinbar war das eine amerikanische „Spezialität“ und meine Teamkollegen waren sehr begeistert davon. Probieren kann man es ja mal auch, wenn es total verrückt klingt.
    Wie der Name sagt, ist es eine Waffel, die mit frittierten Hähnchen, gewürzter Butter, Erdbeeren und Ahornsirup serviert wird. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass das schmecken sollte.
    Doch ich wurde positiv überrascht es schmeckte tatsächlich. Eine total verrückte Kombination, die es aber auch irgendwie einzigartig macht. 😋
    Nach dem Lunch zogen wir noch weiter auf ein Gläschen Wein und ein Monkeybread. Auch das hatte ich zuvor noch nie probiert. Das Brot war wahrscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes butterweich, mit Kokusflocken bestreut und mit etwas salziger Butter serviert. Eine unwiderstehliche süße Versuchung. 😋
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    Na so lässt es sich Leben. Es ist schön deine tolle Zeit mit deinen Berichten und Bilder miterleben zu dürfen. Ich hab dich lieb Claudia Grüße auch an deine Freundin [Claudia]

    Carolin Irlacher

    Sieht schon strange aus, aber wenn's schmeckt 😛😎

     
  • Day116

    Dienstreise - Murrieta 🏢

    May 5 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Kaum wieder ganz angekommen, war es schon wieder Zeit für eine Dienstreise. Diesmal stand Murrieta auf dem Programm. Zu viert starteten wir also Morgens unseren Roadtrip. Vor uns lagen Gott sei Dank nur 1,5 Stunden Fahrt. Das Städtchen liegt südwestlich von LA und überraschte uns erstmal mit der dort herrschenden Temperatur. Wo wir in LA noch angenehme 20 Grad hatten, war hier schon die 30 Grad Marke durchbrochen. Demnach ist Murrieta und seine Umgebung auch landschaftlich anders als LA. Umgeben von einigen kleineren Bergen, aber auch deutlich trockener. Die Gegend ist außerdem bekannt für Weinanbau. In den Genuss sind wir jedoch nicht gekommen. Grund genug, nochmal hinzufahren. 😄
    Das neu bezogene Bürogebäude war sehr modern und vor allem total schön hell. Eine sehr sehr schöne Arbeitsatmosphäre.
    Mittags fuhren wir zu einem Diner in der Nähe, dass seinem Namen mit der typische amerikanischen Einrichtung alle Ehre machte.
    Nach einigen Terminen mit den Kollegen vor Ort, machten wir uns um 17 Uhr schließlich wieder auf den Rückweg. Zurück dauerte es wegen dem Verkehr länger, so dass ich um 19 Uhr wieder Zuhause war.
    Ein Kurztrip, der sich auf jeden Fall gelohnt hat. 😊
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    Florian Böller

    schaut aus wie bei "Miss Peppers" Dasing

    Corina Axtner

    👍🏻😁