• Leroy Sünkel
  • Leroy Sünkel

Australien

Mit Work and Travel fing meine Reise im Februar 2019 an. Nach einem Jahr, geht es mit studieren in Sydney weiter. Leer más
  • Roadtrip: Airlie Beach - Noosa

    13 de junio de 2019, Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Nachdem wir von unserer Whitsunday Tour zurück kamen und uns frisch gemachten hatten, began die Reise nach Noosa.

    Von Airlie Beach fuhren wir circa 1,5 Std. zu einem kostenlosen Rastplatz, auf dem wir die Nacht verbrachten. Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Gladstone, den dort befand sich der erste ALDI auf unserer Strecke, den wir benötigten frische Lebensmittel und da ich und Annika Backpacker sind, heißt es Geld sparen. Nach unserem eher mauen Einkauf, da die hälfte der Sachen nicht mehr vorrätig war, fuhren wir zum nicht weit entfernten kostenlosen Platz um dort die Nacht zu verbringen. Dort angekommen stellten wir fest, dass dort fast nur Rentner waren. Da der Rastplatz kostenlos war, mussten wir uns mit einer Kaltwasserdusche begnügen. Weiter auf dem Weg nach Noosa machten wir einen Zwischenstopp in Seventeen Seventy. Dort machten wir eine kurze Pause und genossen den Ausblick auf die Küste. Von nun an fuhren wir durch endlose Weiten kreuz und quer. Was wir leider nicht wussten, dass Tankstellen mitten im Nichts leider genauso selten waren, wie große Ortschaften. Also mussten wir später am Tag umdrehen und die nächstgelegene Tankstelle nehmen, welche natürlich auch nicht günstig war. Am Ende fuhren wir drei mal durch die selbe Baustelle. Die Traffic Controller, welche die Ampeln auf Baustellen auf rot und grün schalteten hatten auch nur ein Lächeln parat und sagten, wir würden diese stalken. Am Ende des Tages erreichten wir Noosa und ich konnte endlich wieder mein Surfboard in Empfang nehmen.

    Jetzt heißt es Noosa genießen.
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  • Roadtrip: Noosa

    15 de junio de 2019, Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Welcome back to Noosa!

    Nach knapp zwei Wochen auf dem Roadtrip, bin ich wieder zurück in Noosa. In Noosa verbrachten wir drei Nächte. Geplant waren erst nur zwei, doch dann beschlossen wir noch eine Nacht länger zu bleiben. Am ersten Tag in Noosa hieß es auf zum Main Beach und National Park, damit Annika, die Highlights von Noosa bewundern kann. Da die Wellen am Strand erst nicht so gut waren, sind wir erst zum National Park gegangen. Im National Park sahen wir beide dann auch unseren ersten wildlebenden Koala. Wir wanderten bis zu den Fairy Pools, an dem wir einige Zeit verbrachten. Da das Wetter sehr sommerlich war und die Temperaturen knapp 25 Grad erreichten, war es der richtige Moment ein leckeres Eis zu kaufen. Am Strand versuchte ich Annika das surfen beizubringen. Da ich selbst noch vom Surfcamp weiss, wie schwer surfen als Anfänger ist, erfreuten wir uns, dass Annika nicht vom Board fiel. Von Welle zu Welle wurde sie jedoch besser. Nach einiger Zeit wurden wir von einem Delfin begrüßt, welcher knapp 10 m vor uns aus dem Wasser sprang.
    Am nächsten Tag beschlossen wir zum Eumundi Market zu fahren. Da ich selbst dort noch nicht gewesen bin, war ich gespannt, was uns dort erwarten würde. Da wir früh hoch sind, aber dennoch versuchten möglichst früh dort zu sein, habe ich die Brote im Auto geschmiert. Schnell stellte sich raus, dass man in Eumundi von Selbstgemachten Gemälden, über Essen bis hin zu Kunstgegenständen alles bekam.
    Nach dem Eumundi Market fuhren wir Richtung Strand um weiter zu surfen. Nach einigen Stunden begaben wir uns zum Auto uns mussten feststellen, dass wie einen Strafzettel bekommen hatten. Wir hatten statt der erlaubten zwei Stunden deutlich länger auf dem Parkplatz geparkt. 65$ die man sich hätte schenken können, aber dass kenn ich schon von zu Hause.
    Nach unserem Einkauf später begaben wir uns zum Campingplatz für unsere letzte Nacht.

    Morgen heißt es auf nach Brisbane.
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  • Roadtrip: Brisbane

    16 de junio de 2019, Australia ⋅ 🌧 19 °C

    Nachdem wir in Noosa waren ging der Roadtrip weiter nach Brisbane.

    An erster Stelle unserer Agenda stand, dass wir zum Lone Pine Koala Sanctuary gefahren sind. Hier schauten wir uns die australische Tierwelt genauer an. Von Koalas, zu Kängurus bis hin zu Dingos konnte man alle Tiere beobachten. Da wir unsere Ruhe haben wollten sind wir früh los gefahren. Am Sanctuary angekommen gingen wir zuerst zu den Kängurus. Hier machten wir Selfies und Bilder von Kängurus. Eines gab mir während eines Selfies einen Kuss auf die Wange. Ein weiteres versuchte Annikas Rucksack zu fressen. Später gingen wir zu den Koalas, wo man einen auf dem Arm halten konnte und dabei ein Bild von einem gemacht wurde. Weiter ging es zu den Papageien, den Reptilien und dem Schnabeltier. Nach ca. 3 Stunden begaben wir uns Richtung Auto zurück, da wir uns noch Brisbane ansehen wollten. Hier fanden wir einen günstigen Parkplatz nahe der Innenstadt. Hier zeigte ich Annika, die Souvenirläden, einen Flohmarkt und vieles weitere. Da Annika Probleme mit ihren MacBook hatte, sind wir zu Apple gegangen. Nach 2 Stunden mussten wir feststellen, dass das Personal nichts ausrichten konnte. Danach wollten wir uns die Brisbane Letters anschauen. Doch leider begann es zu gewittern. Nach kurzem Überlegen beschlossen wir aus unserem Urlaub ein unvergessliches Abenteuer zu machen. Also gingen wir in strömenden Regen zu den Letters. Danach begaben wir uns Richtung Auto. Angekommen waren wir von Kopf bis Fuß komplett nass. Zum übernachten ging es auf einen Campingplatz in Brisbane.

    Morgen geht es weiter nach Byron Bay, aber vorher einen kurzen Stop Surfers Paradies machen. Mal gucken was uns hier so erwartet.
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  • Roadtrip: Surfers Paradies - Sydney

    18 de junio de 2019, Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach unserer Nacht in Brisbane geht es weiter Richtung Byron Bay. Aber vorher wird noch ein Stop in Surfers Paradies gemacht.

    Da Brisbane nicht weit entfernt von Surfers Paradies liegt, beschlossen wir einen Stop in Surfers Paradies zu machen, was sich am Ende als sehr falsch rausgestellt hat. Aber alles der Reihe nach. Als wir ins Surfers angekommen sind, fanden wir einen Parkplatz direkt in der Innenstadt und direkt am Strand. Nichts ahnend zeigte ich Annika alles ins Surfers. Von der Stadt bis hin zum Strand. Da man nicht allzu viel in Surfers Paradies machen kann, waren wir nach kurzer Zeit durch und hatten alles gesehen. Somit gingen wir zum Strand und schauten Anfängern beim surfen zu und genossen zugleich die Sonne. Nach einer Stunde begaben wir uns zum Auto zurück. Weiter geht es nach Byron Bay.
    An der nächsten Tankstelle wurde noch einmal vollgetankt. Hier fing Annika an ihren iPod zu suchen. Nach kurzer Zeit gab sie aber auf und ging davon aus, dass dieser irgendwo im Auto liegt. In Byron Bay angekommen und auf dem Campingplatz eingecheckt, fingen wir beide an zu suchen konnten aber leider nichts finden. Dann bemerkte Annika, dass ihr kleiner Rucksack mit Ausweisen, Führerschein etc. weg ist. Langsam begann die Panik. Da weitere Kleinigkeiten fehlten wie unsere Powerbanks, realisierten wir, dass sich jemand an unseren Sachen vergriffen hatte. Sofort schauten wir nach unseren anderen Wertsachen, welche sich zum Glück noch im Auto befanden. Dann begann der bürokratische Aufwand für Annika. Anzeige bei der Polizei, Anruf im Konsulat etc.
    Diese baten Annika am Mittwoch in Sydney zu sein. Da wir am Montag in Byron ankamen, hatten wir nicht mehr viel Zeit. Sydney ist von Byron knapp 770km und 8,5 Std. Fahrzeit entfernt. Da ihr Führerschein auch geklaut wurde, blieb mir nichts andere übrig, als das gesamte Stück zu fahren. Da ich keine Lust hatte, alles am Stück zu fahren beschlossen wir Byron nach 1 St. wieder zu verlassen. Nach 3 Std. Fahrt erreichten wir den kostenlosen Campingplatz. Am nächsten Morgen ging es weiter nach Sydney. Vorbei an unzähligen Autos und LKW, sowie Laster, die halbe Häuser transportierten erreichten wir Sydney. Morgen heißt es dann für Annika ins deutsche Konsulat und ihren Reisepass zu ersetzen. Währenddessen möchte ich mir Sydney angucken und den MacBook von Annika reparieren, da die Mitarbeiter von Apple das in Brisbane leider nicht hinbekommen hatten.
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  • Roadtrip: Sydney

    23 de junio de 2019, Australia ⋅ 🌧 13 °C

    Am Mittwoch war es dann soweit. Annika und ich machten uns Morgens auf den Weg zum Konsulat. Da wir relativ früh losgefahren sind, hatten wir Zeit am Hauptbahnhof auszusteigen und zu Fuß zum Konsulat zu gehen. Dort angekommen, trennten sich unsere Wege. Ich begab mich Richtung Innenstadt, welche 10 Minuten zu Fuß entfernt war. An erster Stelle stand, dass ich mir eine Mütze gekauft hab, da es in Sydney in der Nacht mit 10 Grad wirklich kalt war. Danach genoss ich eine heiße Schokolade und begann mich mit Annikas MacBook auseinander zusetzen. Bei Apple erledigte ich dies, Annika kam kurze Zeit später dazu. Da Annika vorher noch nie in Sydney war, ich war inzwischen dreimal dort, habe ich ihr die Harbourbridge, das Operahouse und den Botanic Garden gezeigt. Danach ging es zum Paddy‘s Market, wo wir nach Souvenirs schauten. Dann ging es auch schon zurück zum Van, da wir beide relativ müde waren. Am Donnerstag konnten wir ausschlafen. Erster Punkt auf der Tagesordnung war es, zu Fuß über die Harbourbridge zu gehen. Danach liefen wir in der Stadt rum, aßen Mittag im Botanic Garden und später gingen wir nach nach Darling Harbour. Heute hatte Annika das Glück, dass sie einen Anruf vom Konsulat bekommen hat, dass sie sich morgen ihren neuen Reisepass abholen kann. Somit begab sich Annika am nächsten Morgen zum Konsulat und holte sich ihren Reisepass ab. Nächster Punkt auf Ihrer Tagesordnung war es ind indonesische Konsulat zu gehen, da sie nach Australien für ein paar Tage nach Bali gehen wollte. Ich spazierte in der Zeit durch die Stadt, kaufte mir eine Decke, da es im Van in der Nacht doch etwas kalt wurde. Zudem machte ich mit meinen Bewerbungen weiter. Später trafen wir uns wieder im Botanic Garden. Am Samstag unseren letzten Tag, fuhren wir als erstes nach Bondi Beach dort spazierten wir am Coastalwalk, danach genossen wie Eis mit Blick auf den Bondi Beach. Später schauten wir im Chinatown vorbei und genossen Erdbeeren mit Sahne. Beim Sahnekauf, musste ich natürlich wieder im Supermarkt randalieren und schmiss aus Versehen eine Sahnepackung unters Regal (hat zum Glück niemand gesehen). Am Abend genossen wir im Hard Rock Cafe Burger und schauten uns das Feuerwerk im Darling Harbour an. Da es nun dunkel war, zeigte ich Annika auch nach das Operahouse beleuchtet und die Harbourbridge. Aus welchem Grund auch immer, leuchtete aber nur eine Hälfte der Bridge.

    Das waren unsere Tage in Sydney.
    Morgen geht es weiter in die Blue Mountains.
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  • Roadtrip: Blue Mountains/ Gerroa

    24 de junio de 2019, Australia ⋅ ⛅ 16 °C

    Nachdem wir in Sydney waren, ging es am Sonntag in die Blue Mountains.

    Nachdem wir am Sonntagmorgen vom Campingplatz fuhren, wessen Wasserverbrauch in der Zeit wo ich da war enorm gestiegen ist, da ich jeden Morgen ca. 20 - 30 Minuten geduscht habe . Hab erst später erfahren, dass man in Sydney dazu angehalten wird, Wasser zu sparen. Da Sonntag war, waren die Straßen nicht wirklich voll, sodass wir nach ca. 1,5 Stunden Fahrt die Blue Mountains erreichten. Kurz vor Ankunft bei den Three-Sister fing es an zu regnen, hörte jedoch zum Glück auf, als wir dort ankamen. Hier konnte Annika die Blue Mountains und die Three Sister bewundern. Nach circa einer Stunde fuhren wir Richtung Gerroa. In diesem Ort hab ich im Februar, in meiner ersten Woche in Australien, surfen im Surfcamp Australia gelernt. Dort angekommen, blieben wir den Rest des Tages auf dem Campingplatz, da das Wetter wirklich nicht schön war. Am nächsten Tag gingen wir zum surfen an den Strand. Die Wellen waren wirklich gut, aber mit 14 Grad war es wirklich kalt. Dennoch hatten wir unseren Spaß. Später begaben wir uns zum Aussichtspunkt, von dem man den gesamten 7-Mile-Beach sehen konnte. Der Rest des Tages wurde wie der gestrige Tag auch ruhig angegangen.

    Morgen heißt es dann auch schon weiter nach Jervis Bay.
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  • Roadtrip: Jervis Bay/ Pebbly Beach

    25 de junio de 2019, Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute ging es von Gerroa nach Jervis Bay.

    Viele Backpacker sagten, dass wir auf unserer Reise hier einen Zwischenstopp machen sollten. Auf dem Weg dorthin sind wir noch einmal tanken gefahren. Heute war der Sprit mit 1,22 $, umgerechnet 0,74 €, wirklich sehr günstig. In Jervis Bay angekommen, mussten wir zuerst an einem Mauthäuschen halt machen, um die Parkgebühren zu zahlen. Mit 13 $ waren diese aber okay. Am Murrays Beach angekommen, genossen wir die Sonne und sammelten Muscheln. Danach fuhren wir Richtung Pebbly Beach. Dieser Strand wurde uns auf der Whitsunday Tour vorgeschlagen, da hier am Strand wilde Kängurus und Papageien leben. Hier buchten wir eine Nacht auf dem Campingplatz. Zudem soll man an einem Automaten die Parkgebühren zahlen. Als wir ankamen stellten wir fest, dass dieser Out of Order ist. Freude pur 8 $ gespart. Am Strand angekommen konnten wir gar nicht glauben, dass hier wirklich wilde Kängurus leben. Nun hies es Bilder von Kängurus machen. Manche lagen einfach da oder andere waren mit Fressen beschäftigt. Zurück am Van angekommen fanden wir einen Papageien im Baum. Dann kam ich auf die glorreiche Idee diesen zu füttern. Daraufhin kamen mehr und mehr. Diese fraßen einem aus der Hand. Einer war auf meinem Arm und ein weiterer befand sich auf meinem Kopf. Australische Tiere mögen mich einfach. Als Snack gab es eine Apfel für mich und Annika. Diesen aßen wir am Strand und schauten den Kängurus zu. Den Rest meines Apfels gab ich einem Känguru zu fressen. Annika versuchte ihren restlichen Apfel wegzuschmeißen, jedoch beschmiss sie ein Känguru mit diesem. Zum Abendbrot gab es Wraps am Strand. Dabei fanden wir ein Känguru, in dessen Beutel sich ein Junges befand, da dieses seinen Kopf aus dem Beutel steckte. In der Nacht stellten wir fest, dass wir die einzigen auf dem Campingplatz sind. Zudem konnte ich von hier, da hier keine einzige Lampe steht, die Milchstraße sehen.Leer más

  • Roadtrip: Eden - Melbourne

    27 de junio de 2019, Australia ⋅ ⛅ -1 °C

    Nach Pebbly Beach ging es dann weiter Richtung Melbourne.

    Doch bevor wir in Melbourne sind, machen wir noch zwei Stops zum Übernachten. Unser erster Stop war in Eden, einen kleinem Ort kurz vorm Bundesstaat Victoria. Nach dem auf dem Campingplatz angekommen sind und unsere Sachen zum trocknen raushingen. Daraufhin hin gingen wir zum Strand und besuchten außerdem die „Innenstadt“ um kostenloses Wlan zu benutzen, mit Erfolg. Am nächsten Tag ging es dann weiter. Durch endlose Stunden mitten im Wald und an Feldern vorbei erreichten wir nach knapp 4 Stunden unseren nächsten Stop. Wir übernachteten in Stratford. Nach dem Abendessen bereiteten wir uns für die Nacht vor. Für heute Nacht wurden 1 Grad angekündigt. Am nächsten Morgen realisierten wir, dass wir sogar -1 Grad hatten. Wer hätte gedacht, dass es hier so kalt werden kann. Nach dem wir uns fertig gemacht haben und etwas in der Sonne aufwärmten fuhren wir weiter Richtung Melbourne. In Melbourne angekommen checkten wir auf dem Campingplatz ein, welcher mit 52$ pro Nacht wirklich teuer war.Leer más

  • Roadtrip: Melbourne

    28 de junio de 2019, Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute sind wir für nur einen Tag in Melbourne. Danach geht es weiter zur Great Ocean Road einem unserer letzten Punkte auf unserer Bucket list.
    Heute findet in Melbourne das „Firelight Festival“ statt. Nachdem wir auf dem Campingplatz eincheckten, wir Mittag aßen und Organisatorisches erledigten, begaben wir uns auf den Weg Richtung Innenstadt. Vom Campingplatz mussten wir circa 15 Minuten gehen um zur Tram zu kommen. Diese beförderte uns dann in die Innenstadt. Unser Ziel war der Stadtteil „Docklands“, wo das Festival stattfand. Nach einiger Zeit beschlossen wir, die Innenstadt näher zu erkunden. Da es dunkel war, kann ich noch nicht genau sagen, wie ich Melbourne finde. Somit kann ich die Frage auch noch nicht beantworten, ob mir Sydney oder Melbourne besser gefällt. Da um 20:45 Uhr ein Feuerwerk stattfinden sollte, begaben wir uns rechtzeitig zurück zum Festival. Nachdem das Feuerwerk stattgefunden hat fuhren wir wieder zurück zum Campingplatz.

    Morgen heißt es dann weiter zur Great Ocean Road. Danach geht es dann wieder zurück nach Melbourne.
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  • Roadtrip: Great Ocean Road

    30 de junio de 2019, Australia ⋅ ⛅ 11 °C

    Nachdem es gestern den gesamten Tag geregnet und gestürmt hatte ließ sich heute wieder die Sonne blicken.
    Heutiger Tagespunkt war es, die 12 Apostel zu besichtigen. Da diese nur 5 Minuten Autofahrt vom unseren Campingplatz entfernt waren, mussten wir heute nicht wirklich lange fahren. Dort angekommen besichtigten wir die 12 Apostel. Wir wissen nicht warum sie so heißen, da wir nur 7 Türme zählen konnten. Bevor wir weiter fuhren füllten wir unsere Wasserflaschen auf. Das schien für eine asiatische Person so sehenswert oder interessant zu sein, dass diese uns offensichtlich dabei zu sah und das während wir beide Flaschen auffüllten. Danach ging es weiter zu Loch Ard Gorge. Hier konnten wir eine schmale sehr steile Insel besichtigen. Zudem gab es die Möglichkeit zu einem Strand zu gehen zwischen den Steilküsten. Nachdem wir uns dies auch angesehen hatten, ging es wieder weiter. Nächster Halt war die London Bridge. Bevor wir dort ankamen hieß es erstmal Fotosession auf der Straße. Daraufhin kamen wir bei der London Bridge an. Letzter Punkt auf der Tagesordnung war dann „The Grotto“ einer kleinen Grotte mitten in der Steilküste. Nun ging es auch schon wieder Richtung Campingplatz. Diese Fahrt war zum Glück auch sehr kurz knapp 20 Minuten. Zu Mittag gab es Reis mit Pesto. Daraufhin machte ich mich zu Fuß zum nahegelegenen Strand. Da ich auf Google Maps Wege dort hin fand. Nach einem kurzen Spaziergang kam ich am Strand an. Heute war besonders viele Wellengang. Hier am Strand hat man noch einmal realisiert, dass man in Australien ist, da ich komplett alleine am Strand war. Nach 1,5 Stunden ging es zurück zum Van. Dann hieß es Netflix and chill.

    Morgen heißt es dann wieder zurück nach Melbourne um endlich auch diese Stadt vollständig zu besichtigen.
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  • Roadtrip: Melbourne

    4 de julio de 2019, Australia ⋅ ☁️ 9 °C

    Am Montagmorgen ging es dann wieder zurück von der Great Ocean Road nach Melbourne.
    Auf dem Weg nach Melbourne überfuhren wir dann leider auch unser erstes Tier. Ob es sich dabei um eine Katze oder ein Opossum handelte kann ich nicht genau sagen.
    In Melbourne angekommen, fuhren wir zu einem anderen Campingplatz, welcher besser lag und auch noch günstiger war. Da Annika sich an diesem Tag nicht gefüllt hatte, blieb sie später im Auto während ich mich auf den Weg in die Innenstadt machte. Da es aber schon so schnell dunkel wurde, hab ich nicht so viel von Melbourne gesehen. Da zudem auch mein empfinden sich in Grenzen hielt und ich die Stadt nicht so toll fand, bin ich nach einer Stunde wieder zurück gefahren. Am nächsten Tag wollte Annika, dann auch mitkommen. Was wir bis dahin nicht wussten, dass es morgen ganz anders kam als geplant. Am nächsten Morgen ging es Annika noch schlechter zu gehen. Da Annika in zwei Tagen nach Bali fliegen wollte, beschlossen 5wir dann doch lieber ein Krankenhaus aufzusuchen. Am Krankenhaus hab ich Annika rausgeworfen und bin zurück zum Campingplatz gefahren. In der Zwischenzeit habe ich weiter Bewerbungen geschrieben, das Auto vollgetankt und ich habe mein Glück bei der SB-Waschstraße versucht. Nach einiger Zeit konnte ich dann Annika aus dem Krankenhaus abholen. Sie hatte zum „Glück“ nur eine Mandelentzündung und nichts schlimmeres. Mittwoch ging es dann gemeinsam mit Annika in die Stadt um ihren Reisepass vom indonesischen Konsulat abzuholen, da sie ja durch ihren neuen Reisepass auch ein neues Visum für Indonesien benötigte. Ich bin einfach mal mitgekommen. Dort hat es niemanden interessiert, ob ich da war oder nicht. Daraufhin ging es zum Brighton Beach 🏝 um uns die bunten Häuser am Strand anzusehen, auch Beach Huts genannt. Danach schauten wir uns in der Stadt weiter um. Später am Abend bereiteten wir uns auf die letzte Nacht vor. Morgen früh heißt es mit „Manfred“ auf unsere letzte gemeinsame Tour zu gehen. Am nächsten Morgen war es dann soweit. Wir brachten „Manfred“ zurück zu Travellers Autobarn. Insgesamt sind wir genau 5.193 km gereist. Hier musste ich mich auch von Annika verabschieden. Für sie ging es zum Flughafen ✈️ und dann nach Bali.
    Ich begab mich Richtung Aspendale um Suzie aus Noosa zu besuchen. Bei ihr hab ich Work for accomodation gemacht. Nach knapp 2 Stunden Fahrt und am komplett anderen Ende bin ich in Aspendale angekommen. Dort zeigte sie mir ihr Haus und wir unterhielten uns. Später ging es dann noch mal zum Campingplatz um mein Surfboard abzuholen. Denn ich konnte es im Laufe des Tages dort lagern. Nun heißt es 4 Stunden um auf den Bus nach Sydney zu warten. Nach ewiger Wartezeit fuhr ich dann endlich mit de Bus auch Richtung Heimat. Inzwischen ist Sydney für mich mein Zuhause 🏠 in Australien 🇦🇺 geworden. Bevor ich aber in Sydney ankam wurde ein Zwischenstop in Canberra gemacht. Zurück in Sydney wird dann gearbeitet um den Rückflug zu finanzieren.
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  • Sydney Opera House

    19 de julio de 2019, Australia ⋅ ☀️ 17 °C

    Am heutigen Tag hieß es für mich, eines der bekanntesten Gebäude von innen zu sehen.
    Es ging für mich heute in Sydney Opera House. Mit knapp $36 hielt sich der Preis für die einstündige Führung in Rahmen. Am Opernhaus angekommen hieß es erstmal mein Ticket abzuholen. Danach hieß es noch ein klein wenig warten. In dieser Zeit schaute ich einem Kreuzfahrtschiff beim rausfahren zu, welches neben der Harbour Bridge noch immer klein aussah. Um 17 Uhr ging es dann los. Ausgestattet mit Kopfhörer um den Tourguide besser zu versehen. Ich hätte mich für eine Tour in Deutsch entscheiden können, habe aber mir gesagt, dass ich in Australien bin um Englisch zu lernen und nicht noch mehr Deutsch sprechen möchte. Zuerst ging es nach draussen, wo etwas über die Geschichte und des Baus erklärt wurde. Innen angekommen wurde uns erstmal etwas über eine. Umbau erzählt, an dem der Architekt der Oper mitgewirkt hat. Zu erwähnen ist, dass die Regierung vom Bundesstaat NSW dem Architekten kein Geld mehr gezahlt hat beim Bau des Opernhauses, da die Kosten in die Höhe schnellten und die Eröffnung sich um mehrere Jahre verschoben hat. Als Deutscher ist das natürlich nichts neues, wir mit unserer Elbphilharmonie können das ja auch. Weiter ging es mit nem Fahrstuhl eine Etage höher. Interessanterweise hatter dieser kein Dach, da dieser sonst zu groß geworden wäre. Oben angekommen konnte man sich einen genaueren Blick von der Statik machen, die die Segelförmigen Dächer halten. Später ging es in einen der fünf Säle. Hier konnte man sich einen Blick von der Größe machen. Danach ging es in den größten Saal. Dieser war mit seinen 2688 Sitzplätzen schon enorm. Fotos waren eigentlich nicht gestattet, aber ein Verbot konnte ich nicht akzeptieren, da ich wahrscheinlich nur einmal im Leben in diesem Haus drinnen sein werde, also machte ich einfach eins. Zum Schluss ging es noch in ein Theater, in dem jegliche Arten von Veranstaltungen stattfinden. Von Skaterwettbewerben bis hin zu Tanzbällen findet hier alles statt. Ausgangspunkt der Tour war der Ort, an welchem wir uns getroffen haben. Nach einer Stunde war die Tour rum und machte mich zurück Richtung Hostel.Leer más

  • Sydney

    22 de julio de 2019, Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    In Sydney angekommen hieß es das erste Wochenende im Hostel verbringen, bevor ich am Montag mit der Arbeit anfange.

    In dieser Zeit stellte ich fest, dass mein Unwohlsein zu Sydney ganz am Anfang meiner Reise in Australien völlig unbegründet war, denn nun fühlte ich mich wie zu Hause. Am Sonntag hieß es dann vollgepackt mit Tasche, Rucksack und Surfboard Goodbye zum Hostel zu sagen, bis dato wusste ich nicht, dass ich hier wieder schneller bin als gedacht. In Dee Why einem Stadtteil im Norden von Sydney angekommen, hieß es dann kurz Formalitäten auszufüllen. Dann musste ich $220 Miete plus $100 Kaution zahlen, was schon eine Menge Geld ist. Ich dachte mir aber, wenn du arbeitest bekomme ich das Geld wohl schon rein. In meiner Unterkunft angekommen, fiel ich aus allen Wolken. Die wohl ranzigste Wohnung, die ich in meinem Leben gesehen habe. Egal! Augen zu und durch, auch wenn $220 ein viel zu überzogener Preis war. Montag hing ich dann in der Wohnung und wartete auf einen Job. Am Dienstag hieß es dann für mich ab zur Baustelle. Hier musste ich Holz umpacken etc. am Mittwoch war ich auf der selben Baustelle. Seit Sonntag hatte ich ein sehr komisches Gefühl bei dem allen, sodass ich weiter nach Jobs suchte. Donnerstag und Freitag, hab ich natürlich keine Arbeit von meinem Chef bekommen, jedoch habe ich eine Zusage bekommen um Work for accomodation zu machen. Diese mache ich in dem Hostel, in welchem ich das vorherige Wochenende war. Samstag fuhr ich in die Stadt und musste feststellen, dass es einen Weihnachtsmarkt im Juli gibt. Dieser war wirklich sehr weihnachtlich geschmückt. Ebenfalls gönnte ich mir einen gut schmeckenden Glühwein, mein wahrscheinlich erster und letzter Glühwein im Juli. Am Sonntag bin ich dann mit größter Freude abgehauen und zurück ins Hostel. Montag wurde ich eingearbeitet und habe dann Dienstag und Mittwoch für jeweils 5 Std. gearbeitet. Am Freitag wurde ich zudem als Mitarbeiter der Woche ausgezeichnet. Hier bekam ich einen Gutschein und eine Flasche vom edelsten Tropfen, den es auf diesem Planeten gibt „Goon“. Am Wochenende wurde gefeiert und ich genoss den Sonnenuntergang mit Blick auf das Opernhaus und der Harbour Bridge. Es war die beste Entscheidung aus dem anderen Loch zu verschwinden. Hier fühle ich mich jetzt richtig wohl.

    PS.: Nach drei Wochen Dauer, habe ich endlich mein Geld bekommen.
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  • Blue Mountains

    11 de agosto de 2019, Australia ⋅ ⛅ 2 °C

    Heute hieß es wieder ab auf ins nächste Abenteuer. Auf der Agenda für heute standen wieder die Blue Mountains.

    Zusammen mit vier anderen aus meinem Hostel ging es um knapp 10:30 Uhr los. Erster Anlaufpunkt waren aber nicht die Blue Mountains sondern eine Tankstelle. Hier tankten wir noch einmal voll und besorgten uns nach etwas Stärkung für die Fahrt. Hier hatte ich einwenig das Gefühl, ich würde wieder einen Roadtrip machen. Entlang an Farmen und Wäldern, schlängelten wir uns hoch auf die Blue Mountains. Es wurden kalte Temperaturen angesagt und in den Nachrichten haben wir auch Bilder von Schnee in Australien gesehen. Jedoch im Bundesstaat Victoria. Je weiter wir uns unserem ersten Stop den Zig Zag Railway nährten umso weißer wurden die Straßen und deren Umgebung. Vorbei an Schneemännern erreichten wir dann die Zig Zag Railway Station. Diese befindet sich auf einer Höhe von 1.100 m über N/N. Niemand hätte erwartet, dass es in diesem Land überhaupt schneit, wenn man fast nur an Wüste denkt, wenn man sich Bilder von Australien macht. Mit 1 bis 2 Grad war es auch ziemlich kalt. Wahrscheinlich wird dieser Tag der kälteste auf meiner gesamten Reise gewesen sein. So kalt war es nicht mal in Deutschland als ich abgereist bin. Kleidung die ich an hatte, war für Temperaturen ab ca. 15 Grad. Bei der Zig Zag Railway handelt es sich um eine stillgelegte Bahnstrecke die sich Zick Zack durch die Blue Mountains schlängelt. Daher auch der Name. Entlang der Strecke erreichten wir eine Tunnelöffnung. Vorher hieß es dann aber erstmal eine Schneeballschlacht macht. Am Tunnel angekommen beschlossen wir durch diesen durchzugehen um ans andere Ende zu kommen. Aus dem Tunnel raus gingen wir weiter auf der Strecke entlang, bis eine Alarmanlage anging und sagte, dass wir Videoüberwacht werden und es verboten ist, sich dort aufzuhalten.
    Also hieß es schnell weg hier.
    Zurück Richtung Station gingen wir durch einen verschneiten Wald mit Gumtrees, ein sehr eindrucksvolles Bild. Kurz vorm Auto fanden wir alte verrostete Wagons.
    Am Auto angekommen, ging die Fahrt dann weiter zum Hanging Rock. Nach kurzer Fahrzeit kamen wir auch dort an. Um direkt zur Aussichtsplattform zu gelangen, muss man sich auf einen 5,4 Km langen Trail begeben, welcher aber wirklich einfach ist. Je weiter wir gingen um so kälter wurde es. Dort angekommen waren wir sprachlos, so einen weiten und atemberaubend Blick sieht man nicht jeden Tag. In der Ferne konnte man die Skyline von Sydney sehen, welche auch noch knappe 90 Km Luftlinie entfernt war. Hier verbrachten wir einige Zeit. Da wir spät angekommen sind, waren wir dort alleine. Nach knapp einer Stunde begaben wir uns auf den Rückweg. Da der Rückweg knapp eine Stunde dauerte, war es dunkel als wir am Auto ankamen. Da wir durch Katoomba fuhren, sahen wir uns im dunkeln die Three Sisters an. In Katoomba stärkten wir uns auch mit einer Pizza, da wir nach dem erlebten ziemlich hungrig waren. Dann hieß es aber auch schon zurück zum Hostel in Sydney. Aufgrund der Höhe konnte man erkennen wie riesig Sydney war. Da der halbe Horizont leuchtete und man die Straßen erkennen konnten, dass war ziemlich cool. Um knapp 22 Uhr erreichten wir dann unser Hostel. Hier hatten wir auch wieder warme 12 Grad.
    Aufgrund des Höhenunterschieds kann man in Sydney „Strandwetter“ haben und in den Blue Mountains schneit es.
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  • Manly Beach

    25 de agosto de 2019, Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute hieß es das Wochenende genießen und das Beste aus dem Wetter zu machen. Auf unserem Plan stand heute zum Manly Beach zu fahren.

    Um 12 Uhr machte ich mich mit vielen anderen aus dem Hostel auf dem Weg nach Manly. Da Manly auf der anderen Seite der Bucht liegt, nahmen wie die Fähre dort hin. Da am Sonntag in Sydney der Gesamte Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr als $2,80 kostet und das Wetter gut war, kamen sehr viele Leute auf diese Idee. Die Fahrt nach Manly dauerte circa eine halbe Stunde. In Manly angekommen hieß es erstmal eine kleine Stärkung zu besorgen. So genossen wir Burger und Pommes an der Manly Warft. Nach der kleinen Stärkung ging es dann weiter Richtung Strand, was ja unsere eigentliches Ziel war. Heute fand in Manly ein Markt statt, sodass wir uns hier die Stände anschauten. Ein Stand stach aus der Masse raus. Ein Stand mit Sonnenbrillen jeder ergiebigen Art. Nach dem Markt ging es dann zum Strand. Entlang an der Küste, vorbei an Villen, Schnorchelspots und Pools erreichten wir Shelly Beach. Hier sonnten wir uns, verbrachten unseren Tag und stärkten uns erneut mit kleinen Snacks. Nachdem die Sonne hinter den Wolken verschwand, machten wir uns auf den Heimweg. Bevor wir an der Fähre ankamen, machten wir ein Gruppenbild. Zu erwähnen ist, das eine Person aus Wales und eine aus Österreich aus kamen und der Rest nur Deutsch war.
    An der Fähre nach Circular Quay angekommen fanden wir vorne am Buck einen Platz. Hier genossen wir die Fahrt und konnten den Sonnenuntergang mit der Skyline von Sydney und der Harbour Bridge genießen. Auf der Fähre hatte ich heimische Gefühle. Die Fähre erinnerte mich von der Einrichtung an die StenaLine von Kiel nach Göteburg. Am Circular Quay angekommen ging es dann zurück zum Hostel.
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  • Job bei BridgeClimb Sydney

    6 de septiembre de 2019, Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Gestern habe ich meinen Job bei einem der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Welt begonnen.
    Gestern am 5. September hieß es für mich und neun weitere Leute, unseren Job bei BridgeClimb Sydney antreten. Hier werden Führungen auf die Harbour Bridge organisiert. Nach der Bewerbung folgte ein Gruppeninterview, darauf Referenzen- und Police-Check. Nach den Formalitäten bekam ich dann meinen Vertrag. Meine Aufgabe wird es sein, Besucher einzuchecken, im Fotoshop und Souvenirladen zu arbeiten. Ebenfalls zuständig bin ich für den Pylonlookout. Ich freue mich jetzt schon riesig auf meine Arbeit. Das wird definitiv ein unvergesslicher Moment und nicht jeder kann behaupten für so einen Arbeitgeber zu arbeiten. Gestern lernten wir das Team kennen, wurden rumgeführt und gingen auf den Pylonlookout. Heute bestiegen wir in einer 3,5 stündigen Tour die Harbour Bridge. Normal kostet dies $308. Wir haben es kostenlos erhalten. Zusammen mit dem Skydiving in Byron Bay definitiv ein unvergesslicher Moment.

    Ebenfalls habe ich beschlossen meinen Aufenthalt bis Februar 2020 zu verlängern. Somit habe ich Zeit, das Outback zu bereisen und kann zudem Silvester und Neujahr in Sydney verbringen.
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  • 22. Geburtstag in Australien

    18 de septiembre de 2019, Australia ⋅ 🌧 14 °C

    Heute gibt es gleich zwei Gründe zu feiern. Erstens feiere ich meinen 22. Geburtstag und zweitens, dass ich länger in Australien bleiben werde.

    Bevor ich aber feiern konnte, hieß es erstmal von 6-9 Uhr arbeiten. Um 9 Uhr wurde ich mit einem köstlichen Frühstück beschenkt. Zu essen gab es Brötchen, Rührei mit Speck und Erdbeertiramisu, welchen Jana, Christina und Kyra gemacht haben. Dieser war super lecker.
    Geschenke habe ich natürlich auch bekommen. Von Jana, Christina und Kyra gab es ein Buch mit Fotos, in welchem alle Leute rein schreiben können, die ich während meiner Reise kennenlernen durfte. Von Carola gab es Mammer aus Österreich. Von zu Hause habe ich natürlich auch noch eine kleine finanzielle Unterstützung bekommen.
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  • Palm Beach

    27 de octubre de 2019, Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Am heutigen Sonntag ging es für mich und Sophie nach Palm Beach.
    Da wir beide frei hatten und der gesamte Tag mit den öffentlichen nur $2.80 gekostet hat, fuhren wir nach Palm Beach.
    Dieser Teil von Sydney ist knapp 40km von der Innenstadt entfernt. Es hat uns auch 2 Stunden gebraucht dort hinzukommen. Da Northern Sydney aber super schön ist, kam einem die Fahrt nicht lange vor. Am Palm Beach angekommen fanden wir einen kleinen Markt mit verschiedenen Ständen. Zuerst aber ging es zum Strand um von dort auf den Berg zum Leuchtturm zu gelangen. Hier hatten wir zwei Möglichkeiten zum Leuchtturm zu kommen, entweder die Treppen oder einen angeblich leichteren Weg. Der leichtere Weg hat sich aber als relativ anstrengend entpuppt. Zu Belohnung wurden wir mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Hier verbrachten wir einige Zeit und machten ein Picknick und genossen die Aussicht. Hier fiel mir auch auf, dass ich meine Badehose im Hostel vergessen hatte. Unten am Strand wieder angekommen, stärkten wir uns mit Essen vom Markt. Daraufhin hieß es zum Strand und sonnen. Hier schauten wir den Surfern beim Wellenreiten zu. Nach knapp 2 Stunden machten wir uns dann aber wieder auf den Weg zurück. Im Bus musste ich leider feststellen, dass ich mich nicht genug eingecremt hatte und nun einen kleinen Sonnenbrand auf dem Nacken und den Beinen hatte. Morgen heißt es dann wieder arbeiten, ehe ich am Wochenende endlich aus dem Hostel ausziehe und in mein eigenes Zimmer nach Redfern ziehe.Leer más

  • Meine Zeit im Summer House Sydney

    4 de noviembre de 2019, Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Vom 14. Juli bis zum 4. November war das Summer House Backpackers Sydney mein Zuhause.

    Was erst nur als Notoption galt, hat sich am Ende als Volltreffer erwiesen. Viele neue Freunde und Bekanntschaften wurden hier geschlossen, nüchterne und teilweise komplett besoffene Zeitpunkte wurden hier verbracht und komplett Lebensverändernde Entschlüsse wurden hier beschlossen. Nachdem ich Dee Why verlassen hatte, da ich mich erstens nicht wohl fühlte und zweitens mein Geld erst nicht bekommen hatte, ging ich ins Summerhouse um meine Ausgaben so möglich wie gering zu halten. Auch wenn im Nachhinein der Job im Hostel wirklich nicht toll war, hat dieser mir dennoch im warsten Sinne des Wortes, mir den Arsch gerettet. Erst nur Work for accommodation gemacht, began ich später noch mit Morning cleaning im Nate´s Place. Später machte ich dann noch im Summerhouse Morning cleaning und konnte mich so über Wasser halten. Nachdem ich meinen Job bei BridgeClimb begann arbeitete ich nur noch im Summerhouse. 15 Stunden arbeiten am Tag waren ab diesen Moment keine Seltenheit mehr. Am Ende der Woche habe ich knappe 55 Stunden gearbeitet. Aber ich verbinde Summerhouse natürlich nicht nur mit Arbeit. Abenteuer wurden auch von hier gemacht, ob nach Bondi Beach, Royal Botanic Garden, den Blue Mountains oder Palm Beach habe ich viele unvergessliche Momente erleben dürfen. Was aber wirklich meine Zeit im Summerhouse unvergesslich gemacht hat, sind die Bekanntschaften und die neuen Freunde, die ich hier gefunden habe. Erst Jana kennengelernt, dann Christina und zum Schluss noch Kyra. Nachdem ich mit Jana den Coastal walk gemacht habe und auch schwimmen war, begannen wir öfter was zu machen. Später kam Christina hinzu, welche auch als Cleanerin im Hostel gearbeitet hat. Nach einigen Wochen kam Kyra aus Berlin hinzu und nahm an unseren Unternehmungen teil. Jetzt wo ich so drüber nachdenke kann ich sagen, Freunde fürs Leben.
    Ab September, wo das Ende langsam in die ferne rückte, beschloss ich meinen Aufenthalt in Australien zu verlängern. Ebenfalls auf der Agenda stand die Wohnungssuche, da wir langsam genug vom Hostel hatten und unsere eigenen vier Wände haben wollten. Heute am 4. November verlasse ich das Hostel und ziehe mit Jana in eine WG Wohnung. Kyra geht dann ab Dienstag nach Cairns um die Ostküste zu bereisen. Christina verlässt uns eine Woche später und geht nach Perth.
    Ab 18. Dezember dürfen wir uns dann alle wieder in die Arme nehmen, da wir dann bis zum 26. Dezember unsere Zeit auf Fiji verbringen werden.

    Mal gucken, was die Zeit noch bringt.
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  • Tagestrip nach Jervis Bay

    16 de diciembre de 2019, Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute haben wir einen Roadtrip nach Jervis Bay gemacht, genauer gesagt zum Hyams Beach.

    Da Jana am Samstag Geburtstag hatte, habe ich nun Urlaub. Da dachten Lisa, Sophie, Kyra, Christina und ich, dass wir uns ein Auto mieten und uns auf den Weg nach Jervis Bay machen.
    Es ging früh los. Um 8 Uhr trafen wir uns im Hostel, da der Autoverleih direkt gegenüber vom Hostel war. Nach unserem Frühstück machten wir uns direkt auf den Weg nach Jervis Bay. Entlang an der Coastal Bridge, durch Wollongong, kamen wir nach 3,5 Std. in Jervis Bay an. Der Hyams Beach ist einer der weißesten Strände der Welt. Da das Wetter leider nicht so schön war, konnten wir uns in der Sonne leider nicht sonnen und so richtig warm, war es leider auch nicht. Trotzdem machten wir Fotos, spielten Frisbee und lagen im Sand und hörten einfach nur den Wellen zu. Kyra ließ zudem ihr Handy ins Wasser fallen. Nach circa 4 Stunden, machten wir uns dann wieder auf dem Rückweg. In Sydney angekommen, gaben wir das Auto ab und aßen Abendessen.
    In zwei Tagen, können wir uns dann auch schon wieder sehen, denn dann geht es auf den Weg nach Fiji.
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  • Hinflug nach Fiji

    18 de diciembre de 2019, Fiyi ⋅ ⛅ 30 °C

    Bula aus Fiji.

    Heute ging es für mich, Sophie, Kyra, Christina und Jana Richtung Fiji.
    Doch bevor wie im Paradies ankommen konnten mussten wir erstmal zum Flughafen von Sydney. Nach unserem 3,5 Std. Flug erreichten wir Nadi. Trotz des Regens kam sofort Urlaubsstimmung auf. Raus aus dem Flugzeug musste man sich an das schwüle warme Wetter gewöhnen. Im Terminal wurde man von singenden Einwohnern begrüßt. Nach der Sicherheitskontrolle, einen Stempel im Reisepass, Fiji Dollar im Portmonee und einem allgemeinen etwas kleinen Flughafen sind wir auf Fiji angekommen. Vom Flughafen zum Hostel nahmen wir ein Taxi. Hier stellten wir fest, dass der allgemeine Zustand der Infrastruktur wirklich gut war und nicht so war, wie erwartet. Im Hostel gab es Pizza zum Abendessen und dann ging es auch schon ins Bett. Geschlafen wurde in kleinen Kojen, so wie man sie aus einem Schiff oder Asien kennt.

    Morgen geht es dann nach Denerau zur Fähre und dann zur Kuata Insel.
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  • Urlaub und Weihnachten auf Fiji

    24 de diciembre de 2019, Fiyi ⋅ ⛅ 31 °C

    Mein Aufenthalt auf Fiji.

    Ich habe in meinen 9 Tagen auf Fiji so viel erlebt, dass ich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll.
    Nachdem wir in Nadi ankamen und im Hostel übernachteten ging es früh hoch am nächsten Morgen Richtung Port Denarau. Von dort fahren die Fähren auf die verschiedenen Inseln. Bevor wir losfuhren, frühstückten wir. Hier stellten wir gleich fest, wie entspannt Fiji Einwohner sind. Nach knapp 30 Minuten erhielt ich mein Toast mit Spiegelei. Da es solange dauerte, musste ich auf dem Weg zum Bus mein Toast essen. Von Port Denarau dauerte die Überfahrt nach Kuata Island dauerte ca. 2 Stunden. Vorbei an traumhaften Inseln, wie man sie sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Da die Fähre zu groß war um direkt an die Insel zu fahren, mussten wir auf kleinere Boote umsteigen. Als wir im kleinen Boot saßen, kamen wir aus dem staunen gar nicht mehr raus. Wasser türkis blau, weisse Strände mit Palmen. Was ein Traum. Typisch für Fiji ist das singen. Kurz vor Ankunft auf Kuata Island wurden wir musikalisch begrüßt. Nach kurzen Formalitäten und einem leckeren Früchtegetränk, erkundeten wir unser Zuhause für die nächsten 7 Nächte. Urlaub machen wir im Resort Kuata Island. Es ist das einzige Resort auf unserer Insel. Übernachteten taten wir in einem Zelt. Dies hatte aber Laminatboden, Steckdosen, Ventilatoren und vieles mehr. Den ersten Morgen wachte ich früh auf und beschloss zum aufwachen ins Meer zu gehen. Dabei konnte ich der Sonne beim aufgehen zusehen. Direkt vor dem Resort am Strand hatten wir Korallenriffe, welche wir beim schnorcheln begutachten konnten. Stand Up Paddel Board stand ebenso auf unserem Programm. Im Resort hatten wir Essen inklusive, welches wirklich lecker war. Meiner Meinung nach besser, als das was Australier mir teilweise aufgetischt haben. Mein neuer Favorit ist Papaya. Mein persönliches Highlight war das schnorcheln mit Haien. Dabei handelte es sich nur um Reefsharks, welche harmlos sind, aber dennoch bewundernswert waren. Wann hat man die Möglichkeit einmal mit Haien zu schnorcheln. Außerdem besuchten wir auf der Nachbarinsel ein Dorf, so wie Fiji Einwohnerwirklich leben. So viele freundliche Menschen und aus jedem Haus kam mindestens ein Bula, was Hallo auf Fiji heißt. Für Europäer unmögliche Zustände, aber für die Einheimischen ein Zuhause. Viel hatten sie nicht. Auf dem Berg oben stand ein Mobilfunkmast, man hat selbst auf Fiji im Nichts besseres Netz, als in Deutschland. Außerdem hatten alle Waschmaschinen vor der Tür stehen. Außerdem besuchten wir die im Ort vorhandene Schule.
    Thema Bildung. Eine kleiner Kurs für die Fiji Sprache.

    Bula - Hallo
    Sega na lega - Kein Ding/ Alles gut
    Vinaca - Danke

    Unsere Freizeit verbrachten wir mit allen Aktivitäten. Entweder am Strand gewesen, in einem der drei Pools gewesen, in der Hängematte gelegen, frisches Kokosnusswasser getrunken, UNO gespielt oder einfach nur in der Sonne gelegen. Eines Tages stellten uns die Angestellten einen Tisch direkt am Pool auf, mit Blick aufs Wasser. In meinem Leben habe ich noch nie mit so einem Ausblick gegessen.
    Weihnachten verbrachten wir auf Kuata. Hier sangen wir Weihnachtslieder, redeten mit den Einwohnern und entspannten. Ein unvergessliches Weihnachtsfest. Selbst auf einem Weihnachtsbaum mussten wir nicht verzichten.
    Am Ende kann ich sagen, dass Einwohner aus Fiji die fröhlichsten Menschen sind, die ich kenne. Trotz der Armut im Land, waren alle freundlich und haben immer gelächelt. Der Gesamte Urlaub wird immer positiv in meinem Kopf bleiben. So viele schöne Momente auf dieser Insel.
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  • Nadi und Rückflug nach Australien

    26 de diciembre de 2019, Fiyi ⋅ ⛅ 32 °C

    Frohe Weihnachten aus Fiji.

    Heute ist schon unser letzter Tag auf Fiji.
    Heute Abend heißt es dann schon wieder Welcome to Down Under.

    Unser Rückflug ging um 19 Uhr am Abend. Somit hatten wir genug Zeit um noch mal ein wenig Fiji mehr kennenzulernen.
    Da wir noch Souvenirs kaufen wollten, dachten wir, dass wir nach Nadi fahren. Vom Hostel wurde uns ein Fahrer bereitgestellt, der uns für 5 FJD (sind 2,10€) hin und zurück fuhr. So günstig geht das wirklich nur in einem 3. Welt Land. Zuerst erkundeten wir einen Tempel in Nadi. Hier mussten eir Röcke anziehen, damit die Knie nicht frei waren. Danach besuchten wir die Innenstadt und konnten Souvenirs und ähnliches kaufen. Danach ging es zum Markt, welcher komplett anders und kulturell ein kleiner Schock für mich war. Viele der angebotenen Waren habe ich zuvor noch nie gesehen. Nach dem Markt ging es dann wieder Richtung Hostel um unsere Koffer abzuholen um Richtung Flughafen zu kommen. Am Flughafen checkten wir ein, musste mein Handgepäck öffnen und meine zuvor in Nadi gekauften Magnete zeigen, da diese dachten es sei sonst was, verballerten die restlichen FJD da diese in Australien nichts wert waren. Dann ging es zum Flieger und dann direkt auf den Weg nach Sydney.
    Morgen früh muss ich dann um 8 Uhr auf der Arbeit sein.
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  • Neujahr 2020 in Sydney

    1 de enero de 2020, Australia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute ging ein Traum in Erfüllung.

    Was immer auf meiner To-Do Liste draufstand, ist nun endlich in Erfüllung gegangen. Ich wollte immer einmal in meinem Leben mir das Feuerwerk in Sydney angucken.
    Um jedoch einen guten Spot zu sichern, muss man leider früh los um einen guten Blick auf das Feuerwerk zu haben. Dafür musste ich früh hoch. Lena, welche ich im Surfcamp kennengelernt habe, hat bei mir und Jana für einige Tage übernachtet. Mitgenommen hat sie noch eine Freundin aus Deutschland, Rebecca.
    Noch etwas angetrunken machten wir uns dann auf den Weg nach North Sydney, genauer gesagt zum Cremorne Point. Da ich am gestrigen Tag meine Firmenfeier hatte, welche unvergesslich war, war ich noch etwas angetrunken.
    In North Sydney angekommen trafen wir uns mit Anna einer Bekannten von Lena.
    Nun machten wir uns auf die Suche nach einen geeigneten Spot. Wir wurden zum Glück schnell fündig. Jetzt mussten wir nur noch knapp 12 Stunden warten. Um die Zeit in der brütenden Sonne zu überleben, haben wir uns gut versorgt. Genug Wasser und Essen natürlich, aber auch UNO, Lautsprecher, Decken, PowerBanks und was auch immer, hatten wir dabei. Ab knapp 17 Uhr wurde es dann doch leider ungemütlich und sehr windig. Nach Verschiebung des Familienfeuerwerkes auf 21:15 konnten wir das erste Spektakel bestaunen. Das Feuerwerk war es schon fast wert solange zu warten. Die letzten 2,5 Stunden gingen dann zum Glück auch im Fluge. Und dann um Punkt 0 Uhr im Jahre 2020 ging es los. 12 Minuten komplette Reizüberflutung an Feuerwerk. So ein schönes und riesiges Feuerwerk habe ich nie vorher sehen dürfen. Und da wir von unserem Spot die Skyline von Sydney mit Opera House und der Harbour Bridge hatten, war es noch schöner. Von der Brücke, dem Opera House, Booten etc. wurde das Feuerwerk abgeschossen.
    Nach dem Feuerwerk machten wir uns dann wieder auf dem Wege nach Hause. Da es aber super voll war, hat dies einige Zeit in Anspruch genommen. Um 3 Uhr Morgens waren wir dann auch zu Hause. Für mich hieß es dann um 17 Uhr muss ich wieder arbeiten.
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  • Australia Day

    26 de enero de 2020, Australia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute ist Australia Day.

    Am 26. Januar findet der australische Nationalfeiertag gefeiert. Hier wird an die Ankunft der First Fleet in Sydney gedacht. Trotz Kritik, da dieser Tag auch daran erinnert als den Aboriginals das Land weg genommen wurde, wurde ordentlich in der Innenstadt von Sydney gefeiert. Leider musste ich um 15:15 arbeiten und konnte daher nicht den gesamten Tag zelebrieren. Dennoch sah ich mir mit Jana den Ferrython an. Das Ferrython ist eine Veranstaltung wo Fähren ein Rennen fahren bis zu Harbour Bridge. Außerdem sahen wir uns das Salute Schissen an. Danach schlenderten wir zu den Rocks, sahen uns am Markt um. Später gingen wir für einen Drink z zum Glennmore Pub. Von oben hat man einen Wunderbaren Blick auf Circular Cay und dem Opera House. Hier genossen wir den Blick mit einem Drink. Die Drinks haben wir umsonst bekommen, da die Barkeeperin das Kartenlesegerät nicht aktiviert hatte. Glück gehabt! Später gab es für Jana einen Aussie Burger und für mich Schnitzel mit Pommes. Wyn und Daniel kamen auch noch hinzu. Um 15 Uhr musste ich dann auch Richtung Arbeit gehen. Zum Glück liegt der Pub gegenüber von BridgeClimb. Am Abend als das Feuerwerk stattfand konnte ich dies zum Teil mit bestaunen, da dies direkt neben der Brücke gezündet wurde. Um 23:45 Uhr hatte ich dann auch Feierabend und begab mich nach Hause.Leer más