RainbowChocolateWorldtripDream

October 2016 - January 2017
October 2016 - January 2017
  • Day106

    Bye Bye RainbowChocolateWorldtripDream

    January 14, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 2 °C

    So dieses wird nun mein letzter Eintrag, denn jedes Abenteuer geht zu Ende. Jetzt heißt es noch einmal Gepäck abgeben und in ein paar Stunden bin ich wieder zurück. Im Nachhinein fühlt es sich an als wäre die Zeit geflogen, aber wenn ich mir die Fotos anschaue und mein kunterbuntes T-Shirt weiß ich wie viel man in knapp vier Monaten erleben kann. Ich habe viele einzigartige Menschen kennengelernt, Welche ich zum Teil sehr vermissen werde. Ich habe jeden Tag genossen, auch wenn es mir in manchen Momenten wirklich sehr schwer gefallen ist. Ich hatte meine Höhen und Tiefen. Ich hatte Ängste und Zweifel, doch ich habe alles bezwungen so weit es mir möglich war und darauf bin ich verdammt stolz. Ich bin ausgeglichener geworden und sehe vieles mit anderen Augen. Ich habe Vorurteile erkannt und hab mir selbst das Gegenteil bewiesen. Ich bin aus einem Flugzeug gesprungen, einen 7m Wasserfall runter, ich war mit einem Speedboot so nah an den gewaltigen Iguazu Wasserfällen dran, ich habe mich 35m in eine Höhle abgeseilt und an der Kante des Grand Canyon gehockt und noch vieles mehr. Ich habe bei weitem nicht die ganze Welt gesehen, aber es hat mir auf wunderschöne Art und Weise gezeigt, dass die Welt schöner ist als wir denken. Anstatt Angst zu haben und zu hassen, sollten wir viel öfter raus gehen, neue Menschen kennen lernen, ihre Geschichten anhören und die Natur, welche so einzigartig und atemberaubend ist, wieder mehr schätzen. Ich weiß mein Traum für den ich Jahre lang gelebt und gespart habe ist jetzt zu Ende , aber ich weiß auch das mich die Abenteuerlust mehr als gepackt hat, das 3h Fahrt keine Distanz mehr sind. Mir ist auch klar das der Alltag bald wieder mein ständiger Begleiter sein wird und alles wieder seinen Weg geht, aber das ein oder andere Abenteuer werde ich mir nicht nehmen lassen. Ich weiß nun mehr als je zuvor was mir am meisten bedeutet und deshalb freue ich mich nun auch am meisten wenn ich in ein paar Stunden wieder bei den Menschen bin, die mich am meisten lieben und das werden dann auch meine letzten Bilder. Bis dahin macht es gut, vergisst nie zu träumen, Macht euch auf die Suche nach einem Abenteuer und fangt an das Leben zu genießen. Es ist viel zu kurz um es zu verschwenden. Wir sehen uns vielleicht bei meinem nächsten Abenteuer. In dem Sinne verabschiede ich mich hier bei euch und bedanke mich von ganzem Herzen bei wirklich allen von euch. Bye Bye RainbowChocolateWorldTripDream ❤❤❤Read more

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  • Day104

    Blyde River Canyon, Nr. 4 & the way back

    January 12, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute war dann die Rückfahrt nach Johannesburg angesagt. Zuerst jedoch hatte ich noch einen kleinen Buschwalk rund um das Camp. Was wieder einmal ganz lehrreich war. Danach wurde ich dann auch schon abgeholt und machte noch einen Halt am Blyde River Canyon. Man hat eine so unglaubliche Aussicht dort und fühlt sich wie eine Ameise. Diese drei Bergknuppel haben mich sehr stark an die Three Sisters in den Blue Mountains erinnert was ich ganz witzig fand. Nach diesem Wahnsinnsaugenblick ging es dann auch schon weiter. Nach der Lunchpause wechselte sich mein Driver und dem klagte ich mein Leid, dass ich leider nur drei der Big 5 gesehen hatte und er versprach mir, dass ich definitiv noch ein Nashorn sehen werde. Das habe ich dann auch an einer der Raststellen. Leider hatte dieses nur kein Horn mehr, da es ansonsten nicht mit den Zebras etc. Dort zusammen leben konnte. Was das genau war hab ich nicht herausgefunden aber mein Nashorn sieht nicht ganz so glücklich aus. Aber naja... In Johannesburg angekommen ging es dann am das große Suchen meines Hotels, was sich als schwieriger als gedacht herausstellte. Etwa eine Stunde führen wir mit nutzlosen Navis durch die Gegend um am Ende feststellen zu müssen, dass wir bereits einmal dran vorbei gefahren sind. Aber naja wir haben es ja dann doch gefunden und so ging auch mein letzter Tag zu Ende. Morgen heißt es Heimreise antreten.Read more

  • Day103

    I lost the Game...

    January 11, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute hieß es dann Tagessafari in den Krüger Nationalpark. Es war so unglaublich schön und die Landschaft mit all den Tieren einfach nur atemberaubend. Der ganze afrikanische Busch ist dank dem Regen nach der langen Dürre total am aufblühen und das Gras ist saftig grün. Die Meisten Tiere haben Nachwuchs bekommen und erholen sich sichtlich von der Dürrezeit. Einen Löwen und ein Nashorn habe ich auch heute leider nicht gesehen. Stattdessen hatten wir Riesen Glück und konnten sogar zwei Leoparden beobachten was relativ selten ist. Jedoch hab ich so mein Game verloren und nur drei der Big 5 gesehen. Was mich gerade im Bezug auf den Löwen ein bisschen traurig gemacht hat. Aber es ist wie es ist und ja auch schließlich kein Zoo, aber das ist auch gut so. Ein Grund mehr nochmal her zu kommen:)Read more

  • Day102

    Der Elefant und sein Geschäft

    January 10, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute morgen hatten wir um viertel nach 5! Morgens eine Buschwanderung. Dazu sind wir erst mit dem Auto ein wenig in den afrikanischen Busch hinein gefahren und haben uns dann auf Erkundungstour gemacht. Wir haben uns sämtliche Spüren angeschaut und mussten dann Vermutungen abgeben welches Tier es war. Dies war gar nicht immer so einfach, zumal mir auch ganz oft die englischen Wörter für die Tiere nicht mehr eingefallen sind. An einem Punkt der Wanderung hob unser Guide etwas von dem Boden auf und drückte jedem von uns eines davon in die Hand. Es war braun und ungefähr kirschgroß. Wenn wir ehrlich waren, wussten wir alle, dass wir da gerade trockene Scheiße in der Hand hielten. Aber es ging noch weiter, wir sollten nun sagen was es ist bzw. Was es produziert hat und dies sollten wir durch riechen und schmecken heraus finden. Zuerst dachte ich es sei ein Scherz, dann überlegte ich kurz ob es vielleicht doch keine Kacke ist, aber das in meiner Hand war definitiv zu groß geratene Kaninchen Kacke, da war ich mir sicher. Die ersten waren so mutig und leckten es kurz an. Unser Guide nahm es ganz in den Mund wie ein Bonbon. Alle mussten sagen nach was es schmeckt oder riecht und die Antwort war bei jedem nach nix. Als ich an der Reihe war versuchte ich, durch gekonntes Antworten à la "Es schmeckt nach nix", mich vor dem Anlecken von scheiße zu drücken. Aber dann sahen mich alle Erwartungsvoll an und ich konnte dies nicht auf mir sitzen lassen, dass eine komplette Schulklasse dieses etwas im Mund hatte nur ich nicht. Also leckte ich an der Kacke und unser Guide war sehr erfreut darüber, dass wir das wirklich alle gemacht haben und verkündete dann auch stolz das dies Giraffenpuuh war. Juhu...Nicht. Aber ich kann mit Stolz sagen, dass ich diese Safari mit allen Sinnen erlebt habe. Wir haben dann noch viel über die Termitenbauten erfahren, die spirituellen Bäume, für was man früher welche Pflanzen benutzt hat, z.b. Pflanzliches Toilettenpapier oder Insektenschutz und dann ging es auch schon wieder um Scheiße. Diesmal etwas größer und von unserem Freund dem Elefanten. Auch er ist wie die Giraffe ein reiner Pflanzenfresser, sodass das trockene Geschäft nicht stinkt, da es keine Bakterien gibt die sich davon ernähren. Es sieht ein bisschen aus wie ein kleiner Heuballen, was es ja auch fast ist. Wir lernten das dieser Elefantendung oft in der Medizin der Ureinwohner eingesetzt Wird um eine Nasennebenhöhlenentzündung oder auch Magenkrämpfe zu heilen. Aber gut soviel zu dem Thema Ausscheidungen. An dem Fluss angekommen haben wir darauf gehofft ein paar Hippos zu sehen, hätten aber leider kein Glück. Und so ging auch dieser Buschwalk zu Ende und es gab erst mal Frühstück. Am Nachmittag hatte ich dann noch einen Afternoon Drive. Da die Schulklasse zu einem Rehabilitationscenter für Tiere fuhr, war ich meine Gruppe. Das hieß Private Safari Tour. Und ich kann nur sagen, dass dies eine der besten Erfahrungen war die ich gemacht habe. Mein Guide Nico war dazu noch sehr unterhaltsam und ich habe sehr viel über den Busch gelernt. Wir haben dann eine Elefantenspur gefunden und sind dieser gefolgt mit dem Ziel, wir wollen den Elefanten jetzt auch finden. Und tatsächlich wir haben nur durch reines Spuren lesen diesen einen Elefanten gefunden, was mich ja schon total fasziniert hat. Als ich ein Foto machen wollte meinte Nico nur, nein nein wir fahren da jetzt näher ran. Also mit Vollgas auf die andere Seite des Hügels und da stand er dann. Ungefähr zehn Meter von uns entfernt. Da dieser männliche Elefant zur Zeit auf der Suche nach einer Frau ist und sehr viel Druck hat, kann deren Stimmung sehr schnell umschlagen und sie werden vom total ruhigen Tier zum aggressiven. Nach dieser Information wurde mir ein bisschen anders. Aber Nico meinte er kenne diesen Elefanten und da Elefanten ein gutes fotografisches Gedächtnis haben, sowie Stimmen zuordnen können, könne er ihn zur Not durch zureden beeinflussen. Ich war mir da ja noch nicht so sicher was ich davon halten solle. Wir fuhren also noch näher ran und dann kam es auch soweit, dass der Elefant sich zu uns umdrehte und frontal auf das Auto zukam, auch sein Verhalten ließ immer mehr darauf schließen, dass er sich ein wenig von uns genervt fühlt. Und da fing Nico an mit ihm zureden und man konnte sehen, dass der Elefant deutlich entspannter wurde. Ich stattdessen saß in Schockstarre auf meinem Sitz und hatte aufgehört zu atmen. Nico meinte nur irgendwann "Take a photo,take a Photo".Ich wollte mich am liebsten gar nicht bewegen, aber ich fing langsam an seinen Worten bzgl. des Elefanten zu trauen und machte ein Foto. Was dadurch nun auch zu einem meiner Lieblingsbilder wurde. So ein Moment kann man eigentlich kaum beschreiben. Dieses Gefühl wenn man zu zweit in einem Auto sitzt, irgendwo im afrikanischen Busch und dann diese riesige atemberaubende Tier vor einem steht und man weiß, wenn es will kann es mich hier auf der Stelle umbringen und es ist hier niemand der ums helfen könnte... Das war schon richtig krass und definitiv unvergesslich. Auf unserem Rückweg hatten wir dann noch Glück ein paar Nilpferd zu entdecken. Nur den Löwen habe ich heute schon wieder nicht gesehen... Nach dieser Tour wurde ich dann von einem Fahrer abgeholt und es ging zu einer anderen Unterkunft, in der man sein Zimmer in einem Baumhaus hat. Ich musste direkt an meine Unterkunft in Panama auf der Insel denken. Aber es war einfach nur geil. Von meinem Bett aus konnte ich morgens auf das Wasserloch unterhalb meines Balkones schauen, an dem auch manchmal Tiere zu sehen waren. Den Abend ließ ich dann wieder mit meiner Schulklassengruppe vereint, mit interessanten Gesprächen ausklingen.Read more

  • Day101

    Let's Start a Safari Tour

    January 9, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute morgen bin ich um halb 9 an meinem Guest House abgeholt worden und unsere Reise zum Krüger Nationalpark begann, nachdem ich gestern total verwirrt und ohne Plan in meiner Unterkunft verbracht hatte. Der Weg dort hin war wirklich eine Reise denn insgesamt war ich 8h unterwegs. Die erste Hürde war, die anderen Teilnehmer ausfindig zu machen was gar nicht so einfach war und uns viel Zeit gekostet hat. Auf dem Weg hielten wir dann noch an einem Aussichtspunkt an um Bilder zu machen, jedoch waren genau dort auch etwa zehn Verkaufsstände von afrikanischen Frauen die alles genommen hätten um etwas zu verkaufen (sogar Süßigkeiten. Ich wollte meine Süßigkeiten aber selber essen und habe eh kein Platz mehr in meinem Backpack). Als wir dann in unserer Unterkunft ankamen ging es nach dem Einchecken auch schon direkt zum Sunsetdrive. Wir hatten Glück und bekamen heute direkt Antilopen, Giraffen, Zebras und Büffel zu sehen. Im Anschluss darauf gab es für uns ein afrikanisches Barbecue im freien unter einem, für die Afrikaner, spirituellen Baum. Was wirklich sehr beeindruckend war. Auf unserem Weg zurück zur Unterkunft sind wir dann press an einem Elefanten vorbei gefahren und hätten ihn fast übersehen. Ein paar Meter später machten wir dann kurz halt und unserer Fahrer wirkte ein wenig nervös. Er fragte uns ob der Elefant uns folgen würde, tat er aber nicht. Mit der Taschenlampe leuchteten wir in seine Richtung was ihm scheinbar nicht so gut abging. Man hörte nur noch die Ohren an den Rücken klatschen und schon schrie eine meiner Mitfahrerinnen " He is coming!" In dem Moment trat unser Driver nur noch aufs Gas und wir machten, dass wir Land gewannen. An der Unterkunft angekommen sind wir alle nur noch todmüde und voll mit neuen Eindrücken ins Bett gefallen.Read more

  • Day98

    Fremantle Markets

    January 6, 2017 in Australia ⋅ 🌙 18 °C

    An meinem letzten Tag in Perth und in Australien fuhr ich mit dem Zug nach Fremantle zu den Markets dort. Eine große Markthalle mit Verkaufs- und Essensständen. Eines besser wieder das andere, aber ich wusste mein Geld ist knapp und mein Backpack voll, sodass mehr wie anschauen nicht drin war. Am Ende hatte ich mir natürlich doch was kleines gekauft, aber das war vorherzusehen. Fremantle an sich ist ein schönes kleines Örtchen mit vielen Geschäften und kleinen Cafés und Restaurants. Man kann sich dort also sehr lange aufhalten wenn man möchte. Zurück in Perth kam ich auf dem Rückweg zu meinem Hostel dann noch auf dem Streetfood Market vorbei. Den Rest des Abends habe ich damit verbracht sämtliche Blogeinträge nachzuholen und bin jetzt bereits schon fast auf dem Weg nach Afrika. Gleich geht der Flieger los und es heißt Aufwiedersehen Australien. Danke für die schöne Zeit und die wunderbaren Erfahrungen. See you soon!Read more

  • Day97

    Rottnest Island und die Bike Tour

    January 5, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wundervollen Frühstücksbuffet musste ich auch schon wieder auschecken. Da ich aber noch Zeit hatte bis um 17 Uhr und es heute nicht so heiß war, beschloss ich mir ein Fahrrad zu mieten und eine Radtour rund um die Insel zu machen. Was eine wirklich gute Idee war und dank des kühleren Wetter auch keinen Kreislaufzusammenbruch verursachte. Entlang an der Küste konnte ich mir sämtliche atemberaubende Küsten anschauen. Ich hätte rein theoretisch die Möglichkeit gehabt schwimmen und schnorcheln zu gehen, es war mir aber schlichtweg zu kalt. An einer Weggabelung fuhr ich dann noch kurz zu den Saltlakes, welche wirklich richtig schön aussehen mit den rot-pinknen Blumen am Rande. Das Salz an sich ist ganz zart rosa, was man auf dem Bild so leider nicht sehen kann. Aber man muss sagen diese Insel ist einfach unglaublich schön. Nach 22km kam ich dann auch schon wieder an meinem Ausgangspunkt an und verbrachte die restliche Zeit noch am Hafen bis meine Fähre wieder zurück nach Perth ging.Read more

  • Day96

    Rottnest Island und das Quokka Selfie

    January 4, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C

    Heute morgen ging es schon früh los mit der Fähre in Richtung Rottnest Island. Bereits am Schalter für die Fähre bemerkte ich an der Reaktion der Frau und ihre anschließende Frage, ob sie mein Gepäck zur Unterkunft liefern lassen soll (wohlgemerkt ich hatte eine kleine Sporttasche), dass ich da wohl eine nicht Backpacker übliche Unterkunft gebucht hatte. Aber lassen wir uns mal überraschen. Auf Rottnest angekommen (die Fahrt war ziemlich uninteressant) lief ich dann zur Karma Lodge, meiner Unterkunft auf Rottnest und ich muss sagen es könnte schön dort werden. Leider konnte ich noch nicht einchecken, was aber natürlich in dem Falle gar nicht schlimm war. Spontan buchte ich für den Abend noch eine Westend Sunset Tour (für nur 5 Dollar) und nach dem Aufstellen eines Planes für den heutigen und den morgigen Tag, sowie viel Verwirrung durch mich selbst, konnte ich dann auch einchecken. Und ultra mega cool ein Einzelzimmer. Ein Raum und ein Bad nur für mich. Geschätzte tausend flauschige Handtücher, einem Kühlschrank und einem Tv. Das war seit langem mal wieder Luxus pur. Außerdem sollte mich am nächsten Morgen ein Frühstücksbuffet erwarten. I Like!! Nach einem kurzen Moment des "das muss ich jetzt erst mal auf mich wirken lassen" ging ich zur Quokka Free Walking Tour. Leider sahen wir nur ein paar Quokkas, da es sehr warm war und diese unter anderem nachtaktiv sind. Aber nach langem Bemühen konnte ich mein persönliches Highlight Quokka-Selfie machen. Sind aber auch zu süß die Kleinen. Anschließend hieß es dann Bikini an und ein bisschen am Strand entlang spazieren. Schnell hatte ich auch einen schönen Platz zum schnorcheln gefunden, jedoch musste ich auch feststellen, dass das Wasser hier doch deutlich kälter ist, als die ganze Zeit. Aber man wird verwöhnt durch die Wärme.... Was wird das nur wenn ich wieder zurück nachhause in den Winter komme... Ohjeee... Naja ich darf mich nicht beschweren. Am Abend sind wir dann mit dem Bus zum Westlichen Ende der Insel gefahren. Auf dem Weg dorthin hätten wir beinahe eine Schlange überfahren. Auf meine Frage ob dies eine gefährliche Schlange ist bekam ich nur zur Antwort:"If this snake bites you, you will die." Okay das hatte meine Frage beantwortet... Einen weiteren Stop machten wir um uns die Sea Lions anzuschauen. Danach ging es dann zum westlichsten Aussichtspunkt und wir schauten uns den Sonnenuntergang an, was wirklich schön war. Auf den Rückweg haben wir dann noch an dem Leuchtturm angehalten und durften noch einiges über diesen Leuchtturm und seinen Vorgänger erfahren, was ziemlich cool war. Leider sieht man die 6 Lichtstrahle des Leuchtturmlichtes auf dem Bild nicht so gut. Und so ging auch meine erster Tag auf Rottnest Island (am Abend mit tausenden von Quokkas überall) schon wieder zu Ende.Read more

  • Day95

    Perth

    January 3, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C

    Mein erster Tag in Perth war sehr sehr warm. Wenn nicht zu sagen zu warm. Ich meine 28 bis 30 Grad sind ja noch super aber 39 Grad sind dann selbst mir zu viel. Perth ist eine sehr schöne Stadt mit richtig schönen Gebäuden, einem schönen kleinen Pier, dem Bell Tower und schönen kleinen sowie großen Parkanlagen. Zuerst bin ich ein bisschen durch die Stadt gelaufen und habe mir die ganzen Läden und alles angeschaut. Danach bin ich noch kurz durch einen kleinen Park spaziert. Jedoch musste ich feststellen, dass die Hitze meinen Stichen nur noch den Rest gab und ich mir vor Juckreiz am liebsten beide Füße abgehackt hätte. So beschloss ich erst einmal wieder ins Hostel zu gehen und wieder normal Temperatur anzunehmen. Am Abend hab ich mir am Elizabeth Quay dann noch den Sonnenuntergang angeschaut und bin relativ früh schlafen gegangen.Read more

  • Day94

    The Lazy Day and the Road Trip

    January 2, 2017 in Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    Der Tag nach Silvester war dann so ein richtiger Lazy Day und man wäre besser im Bett geblieben, das fand auch das Wetter welches ziemlich regnerisch war. Tessa und Tom haben mir dann noch ein bisschen was in der Stadt gezeigt und wir sind noch eine Frozen Chocolate trinken. Am nächsten Tag wollten wir eigentlich einen Roadtrip zur Great Ocean Road machen und hätten dafür das Auto von Toms Freunden bekommen. Leider gab es ein Missverständnis bzgl. des Tages und wir konnten das Auto nicht haben. Aber alles nur halb so tragisch, stattdessen sind wir dann alle zusammen zu einem Roadtrip aufgebrochen, haben uns einen Wasserfall angeschaut und ein Picknick an einem See gemacht. Anschließend sind wir dann noch in einen Biergarten etwas trinken gegangen und Tessa durfte das Auto wieder zurück fahren. Wir waren deswegen alle ein bisschen nervös. (kleiner Scherz am Rande :D) für mich ging es anschließend auch schon wieder zurück ins Hostel, da diese kack Allergie Tabletten mich so ultra müde machten, aber was sollte ich tun. Dicke Füße oder Müdigkeit... Naja im Hostel angekommen habe ich dann noch sehr tiefgründige Gespräche mit meiner neuen Mitbewohnerin geführt, was mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, aber auf positive Art und Weise. Es ist so unglaublich krass was man alles für Menschen trifft... Umso trauriger macht es mich, dass ich weiß das ich die meisten in meinem Leben wahrscheinlich nie wieder sehen werde obwohl sie einem das Leben so bereichern würden. An diesem Punkt nochmal danke an alle die mir die Tage auf meiner Reise immer wieder versüßt haben. Aber so ging auch meine Zeit in Melbourne vorbei und morgen heißt es nochmal ab zum Flughafen.Read more