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  • Day 15

    Verbrande Erde

    September 3, 2021 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

    Die Nacht war kühl in den Bergen und wir sind bald ins Bett.
    Zuvor hatten wir in noch zwei Bierchen getrunken, es gibt dort eine Bar. Der Sternenhimmel war wieder wunderschön es störten nur die LED Strahler der Bar.
    Schon bald sind wir aufgestanden und wie jeden Morgen das Frühstück Ritual, mit sagenhaften Ambiente.
    Langsam kam die Sonne über die Berge und tauchte sie in ein unglaubliches Licht.
    Wir waren bereit für die Therme, noch war nicht viel los. Das Bad am Morgen mit Ausblick ins Tal ist nicht zu beschreiben, die Wassertemperatur ungefähr 28C° und ohne Schwefelgeruch. Wir haben uns mal wieder auf den Weg gemacht, ans Meer.
    Man bedenke, in Albanien können sich 200Km in die Länge ziehen. Der kürzeste Weg ist nicht immer der schnellste Weg.
    Unglaublich wie viele Brände es hier gibt es ist Staub trocken und ich bin mir garnicht mehr so sicher ob da nich manche Absicht dahinter steckt, der Olivenanbau nimmt in jedem Fall zu.
    Ich glaube so langsam ist unsere Lisa Offroadfanatisch, sie findet Abkürzungen, da muss sogar ich abbrechen.
    Der Weg wir so schmal das müsste ich um weiter zukommen noch was am Hang abgraben, also drehen wir um. ( Hat mich vermutlich mein hinteres VW Abzeichen gekostet, jetzt fehlts.
    Nach Stunden langer Fahrt haben wir Vlorë erreicht, super Umgehungsstraße.
    Lisa wollte links raus, wieder Schotterstrasse, nochmal Fall ich aber nicht mehr darauf rein.
    Ich bin gerade weiter, war hat falsch.
    Letztendlich haben wir den Camp Vlorê gefunden und lauschen jetzt dem rauschen des Meers.
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  • Day 14

    Holzweg

    September 2, 2021 in Albania ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir verlassen Himarë, es zieht uns weiter, aber es gehört jetzt mit zu unseren lieblings Orten.
    Über Pilur,jetzt ohne Feuer, zum Bergdorf Koç und dann weiter über schwierige Pässe Richtung Tepelena.
    Berg hoch ins Tal runter und wieder hoch, so nach Herzenslust. Navigation zeigt nach links, da steht aber ein Stoppschild. Auf dem Schild steht mit Edding geschrieben Koç rechts, also rechts. Quasi der Umleitung gefolgt und jetzt standen wir mitten in der Baustelle.
    Ein riesen Baustellenfahrzeug passierte den Weg und schon konnten wir weiter. Wir rasten durch die Baustelle. Auf mindestens 5 Stunden Fahrzeit durch die Berge hatten wir uns vorbereitet.
    Jetzt ging alles viel schneller, erst 8 m breite Schotter Straße und dann die beste Straße, Asphaltiert.
    Lisa ( unser Navi) hat noch eine Abkürzung gefunden, erst beste Straße, dann sehr schlechte Teerstrasse, (schlimmer wie Piste) und dann halt Schotterweg.
    Durch Gasförderfelder vermutlich noch aus dem Sozialismus, halt Uralt. Da nach entlang an ein Flussbett.
    Jetzt wieder Bundesstraße, In Tepelena angekommen beschlossen wir in dem Restaurant am Fluss zu essen, an dem wir letztes mal vorbei geschossen sind. Unser Ziel waren die Thermalquellen von Bënjës.
    Was wir nicht wußten, es gibt in der Gegend mehr Orte mit dem Namen.
    Nach kurzem suchen haben wir die Auffahrt gefunden, Lisa hat den Weg genau beschrieben.
    Tolle Bergstrecke hat die Lisa ausgesucht, bestimmt eine Abkürzung.
    Weit gefehlt nach 10 Km hat ein Bergbauer uns entsetzt angeschaut und wieder den Berg runter zum Asphalit geschickt.
    Es wurde halt immer später und von dem hin und her waren wir auch schon etwas genervt.
    Höfflich habe ich in einem Städtchen, an der Kreuzung sind wir schon drei mal vorbei gekommen, einen Polizisten nach dem Weg gefragt und der hat uns nach Përmët geschickt.
    Ich musste noch zweimal nach dem Weg fragen,aber jetzt sitzen wir in der Wildnis am Fluss und das Schwefelwasser richtig wie in die Hose gemacht.
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  • Day 13

    Sturm

    September 1, 2021 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

    Gleich nach dem Kaffee sind wir schwimmen gegangen, das Meer ist herrlich.
    Schön wenn man Zeit hat und auch mal rum trödeln kann.
    Heute haben wir eine Bergtour geplant, natürlich nicht ohne den Kleinen Onkel, den zum Laufen ist es viel zu heiß. Gut vorbereitet sind wir los, unser Vordach halb abgebaut und über den Tisch und Stühle gehängt. In Brosh links rein in die Kiesgrube, paßt. Leider ausversehen eine Flussdurchquerung um fahren, Dagi fand das garnicht so schlimm.
    Jetzt gleich nach dem Fluss geht es Bergauf, ein Landrover fuhr uns entgegen doch knapp passten wir aneinander vorbei, Dagi konnte direkt in den Abgrund schauen, mag sie aber nicht gern.🙂 Eine sensationelle Route mit immer wieder Traumhaften Ausblick nach Korfu.
    Nach ungefähr 3 Km quelte sich ein A6 den Hang herunter ich macht Platz und er rumpelte vor bei.
    Der Audi hatte vier Begleiter die den Fahrer durch die Schlaglöcher lotsen.
    Sie konnten nicht mehr mit fahren das Auto setzte ständig auf, ein Junger Mann stoppte uns und wollte wissen wie weit es noch zur nächsten Stadt ist. Dagmar und ich rätseln immer noch wie die da hoch gekommen sind. Wir haben aus zwei Touren eine kleine gemacht und sind auf 15 wieder zurück nach Brosh. Rauf war schon drei von fünf Sterne, aber runter hate es in sich das waren mindestens 4. Ab Fterra ist der Weg dann besser geworden hier standen schon wieder die alte Daimler rum.
    Für den Schlenker zu den Bergdörfer ca 45 Km und 30 Km SH8 sind wir dreieinhalb Stunden gefahren.
    Auf der Rüückfahrt hat es den Kleinen Onkel in die Kiesgrube gezogen um die Flussdurchfahrt nach zuholen. Das hat voll Spaß gemacht, man kann da auch ein ganzes Stück im Fluss fahren aber ich will Schnuckel nicht überstrapazieren.
    Schon in den Bergen bemerkten man einen Starken Wind, zurück am Campingplatz hat zum Glück der Marco, ein junger Schweizer, unser Vordach gesichert das hat es schon umher geweht. Alles wieder befestigt und am Auto festgemacht.
    Nach dem Pistenbier sind wir nochmal ins Meer, als wir vom Schwimmen zurück kamen hat es das Vordach schon wieder umgerissen.
    Der Bora bläst da hat man keine chance, so haben wir das Vordach gleich eingepackt.
    Jetzt konnten wir in aller Ruhe Pizza essen.
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  • Day 12

    Feuer

    August 31, 2021 in Albania ⋅ 🌙 24 °C

    Zum erstenmal haben wir die heutige Tour vorbereitet.
    Mit Koordinaten jeden Abzeig als zwischen Stop auf Maps markiert, jetzt kann ja nichts mehr schief gehe.
    Am Morgen sind wie im Meer schwimmen gewesen, vom Meer aus bemerkte ich das aus einem Tal Rauch auf steigt. Das Feuer brannte rasch den Berg hoch, scheinbar hat es hier niemand beeindruckt.
    Wie machten uns auf den Weg, noch Tanken, Öl kaufen und Geld wechseln. Jetzt aber los,wie wollen ja mittags noch baden. Die Abzweigung sofort gefunden, Pilur ist sogar aus geschildert.
    Dem Feuer sind wir immer näher gekommen, jetzt brannte es schon fast über die Straße.
    Schnuckel wollte nicht durchs Feuer fahren, also drehte ich um.
    Nächster Plan Gjipe Bucht, zwei mal sind wir am Abzweig vor bei geschossen, doch beim dritten Versuch haben wir zum Parkplatz gefunden.
    Parkplatz war keiner mehr frei und ich wollte sowieso ganz runter fahren, doch es ist eine richtige schwer Abfahrt. Ich bin mal 10m vielleicht auch 15m runter gefahren, der Gesichtsausdruck des Beifahrers und die viele Fußgänger haben mich zum Rückzug gezwungen. Wieder ein total überlaufen Geheimtipp.
    Plan C: Von Jale nach Livadhit ein schöner kurzer Weg direkt entlang am Meer.
    Da ist führ uns die Bucht am Campingplatz eben so schön wenn nicht noch besser.
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  • Day 11

    Camping Moscato

    August 30, 2021 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

    Kaffee haben wir selbst gekocht, aber zum Frühstück sind wir ins Restaurant. Putz und flick! Stunde. Alles sauber gemacht, Wäsche gewaschen, Wasser wieder aufgefüllt und Chemieklo entlehrt.
    Dann sind wir ins Meer, das Wasser ist Glasklar und angenehm warm.
    Einfach rum hängen und nichts tun strengt auch an.
    Die Pass Überquerung hat uns sehr beeindruckt und wir Sprachen die ganze Tour heute noch mal durch. In einem Bergdorf gestern hat uns eine ältere Frau Kaffee angeboten, das wir den abgelehnt habe bereuen wir im Nachhinein. Die Dame hätte drei Euro gut gebrauchen können außer Schäfer oder Offroader kommt hier kein Mensch vorbei.
    Am Abend haben wir wieder im Restaurant gegessen, die Küche ist recht gut,Essen und trinken unglaublich Billig.
    Unser Hotel hat Millionen von Sternen!
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  • Day 10

    Himarë

    August 29, 2021 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

    Im Canyon habe wir mit noch zwei Camper über nachtet. Die Nacht im Canyon war unbeschreiblich wir hatten ein Sternenhimmel, das war unglaublich. Erst behauptete Dagi es wären Wolken am Himmel, aber man sagt auch Milchstraße dazu.🙂
    Noch besser der "Wächter" vom Parkplatz, ein besseren Wachhund kann man nicht haben, außer ihn kann kein anderes Tier auf den Parkplatz.
    Morgens hat er mit uns Gefrühstückt, sein Glück die Kühlung ist ausgefallen und für die Nachtwache bekommt er die ganze restliche Wurst.
    Übliches zusammen Packen und zu nächsten rumpel Piste. Vom Osum Canyon gibt es eine Abkürzung, von der hat uns der Mechaniker abgeraten, erst als ich ihm erklärte das der Kleine Onkel ein 4X4 ist gab er eine Freigabe, mit seinen Bedenken er hatte recht.
    Die Piste führt auf fast 1000m und die Landschaft ist in beschreiblich schön. Nach 2,5 Std. Waren wie über dem Pass.
    Auf der Asphaltstrasse mussten wir uns erst wieder Orientieren und brauchten ein bisschen Zeit um in Fahrt zu kommen. Von hinten kam ein vermeintliches Motorrad und ich winkte es vorbei, die zwei junge Männer jodelten vor Freude. Das Motorad war ein Moped und halt zu langsam, als wir in Fahrt waren, setzte ich zum überholen an, hupte noch mal und grüßt die Jungs. Was ich nicht bedachte, es war ziemlich staubig auf der Strecke und der löste sich vom Auto, arme Jungs. (Sandsturm)
    Dagi wollte an einem Fluss bei einem Restaurant essen gehen, das hatte mir aber nicht gefallen, mein Plan war in Gijrokaste zu Essen.
    Weiter Richtung Gijokaster, wo bei Schnuckel der Meinung war, es gibt eine andere Route.
    Nach kurzem um her irren in der Stadt haben wir ein Restaurant gefunden, erst wirkte die Wirten ein bisschen mürrisch, aber als ich Albanisch mit ihr redete, musste sie lachen. Jetzt konnte sie ein bisschen Deutsch und Englisch, sie hat uns richtig verwöhnt.
    Schnuckel seine Abkürzung war leider eine Sackgasse und schließlich fuhren wie doch durch Gijokaster nach Sarander. Auf der Strecke haben wie beinahe Griechenland berührt sind dann aber weiter nach Himarë.
    Der geplante Campingplatz ist aus gebucht, doch wir habe nebenan noch was gefunden.
    Ist recht sauber und das Personal ist nett.
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  • Day 9

    Osum Canyon

    August 28, 2021 in Albania ⋅ 🌙 21 °C

    Auf dem Campingplätze in Karpen habe ich den Bus mal von unten inspiriert, dabei ist mir aufgefallen das ein Gummi an der Antriebswelle eingerissen ist. Ich habe Alfred eine Albanischen Offroadführer kontaktiert und der hat mir eine Werkstadt empfohlen.
    Sie liegt auf dem Weg zur Osum Schlucht. Heute früh habe ich ein paar Bilder von der Antriebswelle gemacht und sie per Massenger zu Alfred geschickt. Bald kamm die Antwort keine Probleme, das kann er reparieren.
    Das Hotel war echt ein Glücksgriff, das Frühstück war perfekt.
    Wir packte unsere Sachen und sind noch hoch zur Burg. Es war ja keine Eile, Werkstatt ist ja gebucht.
    Zum Glück hatte Fredy einen Linke geschickt, sonst hätten wir die Werkstatt nie gefunden, aber wir wurden erwartet.
    4 Std. habe wir in der Werkstatt rum gesessen, also im Hinterhof in der prallen Sonne. Eigentlich war der Mechaniker gar nicht so schlecht, doch er hat die richtig passende Manschette nicht bekommen, der Ersatzteilbote kam mit dem Mofa angerausch und musste dreimal fahren bis er mit dem Orginalteil an kam, das hat halt nur einigermaßen gepasst. Wir konnten weiterfahren, bin mal gespannt ob das gebastelt hält.
    In dem Canyon beim Anton in der Summertime Bar bekommen wir noch was zu Essen und jetzt sitzen wir im Canyon in der Wildnis, Sterne gucken.
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  • Day 8

    Berat

    August 27, 2021 in Albania ⋅ 🌙 22 °C

    Nach 19 Stunden ohne Strom und ohne Wasser haben wir den Platz verlassen. Über Nacht wurden die E- Bikes der Nachbarn geklauten, bißchen Leichtsinnig waren sie schon, die Räder nur zusammen gekettet. Gleich hier beginnt eine kleine Tour, doch denn Anfang haben wir nicht gefund, auf ein paar sehr schlechten Teerstrassen und Schotterwegen
    zu einem Strand gerumpelt, der hat uns aber auch nicht zugesagt.
    So sind wir ohne Stau nach Berat weiter gefahren. Erst parkte ich einen Taxistand zu, konnte dann aber ein paar Meter zurück setzten und wir spazieren in die Stadt. Auf dem Weg gab es einige Hotels, von der Fahrt und am Morgen keine Dusch sind wir durch geschwitzt.
    Ein paar Meter weg von der Hauptstraße steht ein einladenden Hotel. Kurz entschlossen fragten wir nach einem Zimmer, jetzt über Nachten wir in einem Klimatisierten Zimmer mit Frühstück für 30 €.
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  • Day 7

    Karpen Beach

    August 26, 2021 in Albania ⋅ 🌧 22 °C

    Das Wetter ist besser als vorher gesagt, vor allem ist es warm.
    Nach dem Frühstück bin ich Schwimmen gegangen. Es ist einer der Strände wo man fünf Minuten ins Wasser laufen muß bis der Bauchnabel nass wird. Irgendwann wie ist das Wasser noch flacher als Gestern, des halb Badewasser Temperatur. Heute habe ich auf dem Campingplatz gefühlt mehr Kilometer gemacht als Gestern im Stau. Zum Mittags Häppchen sind wir zur Restaurant Insel, wider keine Fischsuppe, der zweite Versuch. In einer Kühltasche hatte wir noch Grillfleisch Vakuumiert, doch es hat der Hitze nicht stand gehalten, von wegen Vakuum, es war rund wei ein Balkon und es ist ausgelaufen.
    Zur Ursachen suche habe ich die Tasche aufs Bett gestellt, das war dann auch versaut.
    Wir haben alles geputz. Jetzt müssen wir unseren Proviant noch ausfüllen, morgen fahren wir weiter und für zwei drei Tagee muss der Vorrat reichen, wer weiß was kommt.
    Es kommt auch noch dazu das der Strom ausgefallen ist, schon seit sieben Stunden.
    Der Natur Campingplatz hat einen Tiefbrunnen, mit Pumpe, kein Strom, keine Wasser.
    So sind wir ein paar Meter weiter Pizza essen (Dieselnotstromaggregat). Nach dem dritten Versuch bekam ich tatsächlich eine Fischsuppe und das Warten hat sich gelohnt.
    Wir hocken am Auto trinken warmes Bier und es naht das nächste Gewitter.
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  • Day 6

    Durrês

    August 25, 2021 in Albania ⋅ ⛅ 24 °C

    Am frühen Morgen wurden wir durch ein Gewitter auf geweckt, wir haben schon gewusst das das Wetter sich ändert, aber halt nach der Wetter App viel zu früh. Das erste Gewitter verzog sich und ich nutzte die Gelegenheit um Kaffee zu brühen, hat halt nicht ganz gereicht ich wurde ein bisschen Nass.
    Ohne Frühstück, doch immer hin ein Kaffee fuhren wir los, Nordroute.
    Ich vermute bis Ende des Jahres ist sie komplett Asphaltiert.
    WIR STAUEN DURCH ALBANIEN
    In Shkodra habe ich den meisten Verkehr erlegant um fahren, aber dann gings los vor jeder Stadt im Durchschnitt 5Km Stau. In Albanien fährt man nicht mal schnell 220 Km, wir brauchten 7 Stunden( Lieber 7 Stunden Südroute fahren). Am Wegesrand haben wir ein Restaurant besucht und zu Mittag gegessen, nicht ganz einfach die Bestellung doch wie waren satt. Vor Durrës hat sich der Verkehr gerlichtet und die Straße wurde tatsächlich Zweispurig. Jetzt sind auf einen netten Campingplatz direkt am Meer.
    Zum Ausklang des Tages, Sterne gucken und dem Meer lauschen.
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