• Erika Kolbe
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Abenteuer Australien 2025

Los geht von Hamburg über Bali nach Darwin!
Off-road Camper von Darwin nach Perth in 38 Tagen
Flug Perth nach Brisbane
Ostküste 21 Tage mit Wohnmobil
5 Tage Bali zur Erholung 😅
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  • Westküste entlang nach Geraldton

    8. november 2025, Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Früh los fahren war heute nicht. Claus hat beim Pulli kaufen sein Käppi angebaut. Gut, dann erst nochmal ein Schwätzchen mit Silvia und dann Frühstücken im „The Gorges Cafe“ lecker Müsli mit Obst und Spiegelei mit Bacon und Toast, denn der Surfshop nebenan macht erst um 9:30 Uhr auf…..UND das Käppi hing noch da, wo Claus es vor zwei Tagen hingehängt hatte 😅 🧢
    Jetzt aber los und zum schönen Lookout auf der Strecke: Natural Bridge Kalbarri und Island Rock Lookout! Wieder wunderschöne Klippenformationen und dazu noch Delphine gesichtet, besser geht nicht 😍. Weiter nach Geraldton.
    Die Landschaft hat sich auf 150 km Strecke ganz schön verändert. Viele riesige Felder mit Weizen und auch mit Kühen und Schafen.
    Angekommen in Geraldton. Wir sind nicht so die Stadtmenschen und peilen erst mal einen Eisladen an. 🍦 🍦
    Highlights: Das HMAS Sydney II Memorial, das den 645 Seeleuten gewidmet ist, die ihr Leben verloren, als das Schiff 1941 vor der Küste von Westaustralien sank. Das Wrack wurde erst im März 2008 entdeckt.
    Die St Francies Xavier‘s Cathedral ist eine katholische Kirche im Zentrum von Geraldton, die von innen so prächtig ist, wie sie von außen aussieht. Entworfen von Monsignor John Hawes, dauerte der Bau 22 Jahre. Da wir zu wenig von Kunst verstehen, fanden wir sie schön und schlicht 😬☺️

    Unsere heutiger Campingplatz hat zwar auch nicht die besten Bewertungen, liegt aber direkt am Sunset Beach und was sollen wir sagen: Zwei Stühle und eine Flasche Wein und der Sunset ist Dein 😅 ……wie aus dem Bilderbuch 🥰
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  • The Pinnacle Dessert und mehr

    9.–10. nov. 2025, Australia ⋅ 🌬 28 °C

    Auf dem Weg nach Pinnacle Dessert, unserem heutigen Ziel, haben wir einen spontanen Stop in Greenough Museum and Gardens gemacht, in den geräumigen Räumen des einst größten Hauses in dieser Gegend, das zwischen 1862 und 1880 für John und Elizabeth (deutsche) Maley erbaut wurde. Die Geschichte von der Zeit der Aborigines bis heute. Ein Klavier durfte sogar bespielt werden. Viele ausgearbeitete Schriftzüge, Tagebücher, original erhaltene Räume, Klamotten ect. unglaublich, wie viel Mühe und Detailarbeit hier geleistet wurde, um diese Familiengeschichte über Generationen zu erhalten. 🤩

    Unser Ziel The Pinnacle Dessert:
    "Pinnacle Dessert" auf Deutsch bezieht sich auf die Pinnacles-Wüste im Nambung Nationalpark in Westaustralien. Es ist eine beeindruckende Landschaft aus tausenden von bis zu vier Meter hohen, verwitterten Kalksteinsäulen, die aus dem gelben Sand ragen. Der Name stammt vom englischen "Pinnacles Desert" und ist dort unter diesem Namen bekannt.
    Der Nambung Nationalpark liegt etwa zwei Autostunden nördlich von Perth, nahe der Stadt Cervantes.
    Die Säulen entstanden vor 25.000 bis 30.000 Jahren, als sich das Meer zurückzog und Muschelablagerungen hinterließ, die der Wind über Jahrtausende freilegte.
    Der Wüstenabschnitt kann mit dem Auto befahren oder zu Fuß begangen werden.
    Am besten geht das mit Fliegennetz übern Kopf. Die Fliegen sind einfach überall und haben es besonders auf Mund, Ohren und die Nase abgesehen 🥴
    Ansonsten ist hier eine absurde andere Welt mit gelben Sand entstanden. Einfach ein Stück Magie 😁
    In Cervantes am RAC Campground noch den Abend ausklingen lassen. Heute gehen wir früh zu Bett, da wir morgen Perth erst mal auslassen und nach Margarete River fahren. So 450 km, also um 6 Uhr geht’s los!
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  • Margaret River

    10.–11. nov. 2025, Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Um 6:07 Uhr haben wir uns vom Campingplatz in Cervantes verabschiedet, ich glaube, wir waren heute die ersten 🤗.

    Bereits nach 80 km war ein Kurzstop in Lancelin geplant. Wir wollten zumindest einmal diese weißen Sanddünen sehen, die wohl die schönsten, größten und weißesten in ganz Australien sein sollen ☺️.
    Viele Touristen kommen zu den Dünen zum Sandboarden, touren mit Motorcross oder Offroad-Jeeps durch die Dünen.

    Der Ort Lancelin wurde nach einem Schiffswrack vor der Küste benannt. Der Ort lebt von Fischfang und es wird geschrieben, dass sich besonders teure Flusskrebse und Hummer sich in den Gewässern vor Lancelin tummeln. Die Aborigines nannten das Gebiet „Wangaree“, was soviel wie Fisch bedeutet.
    Normalerweise leben in dem Ort etwa 600 Menschen, das 4 -fache etwa zur Hochsaison rund um Weihnachten.

    Weiter durch Perth nach Margaret River.
    Nachdem wir viele lange, oft einsame Straßen gefahren sind, ist die Autobahn durch Perth wieder ein absoluter Verkehrsschock. Teils 6 -spurig ausgebaut riesige Kreuzungen, Stau‘s !!! 🥴
    Aber was soll‘s, wir wollten halt ziemlich schnell unsere knapp 500 Tageskilometer fahren. 60 km vorm Ziel haben wir auf eine kleinere Straße gewechselt und sind durch
    eine abwechselnde Landschaft von Wald-, Kuh- und Schafsweiden und Wiesen gefahren.

    Während der Fahrt haben wir uns mit Ute und Ari ausgetauscht, die wir bereits im Norden im Litchfield NP kennengelernt haben und beschlossen, im selben Campingplatz, zentral in Margaret River, einen Stellplatz zu mieten.
    Es war ein sehr schönes Wiedersehen und wir haben den ganzen Nachmittag geplaudert, nettes Weinchen getrunken und Abends waren wir jetzt noch lecker Essen! 🥘.
    Die Männer hatten ein schönes Steak… 🥩 ohne Foto🤗, das Steak war schon angeknabbert 😆
    Die nächsten Tage werden wir noch etwas die Weinregion und die Strandgegenden erforschen. Je nach Wetter (teilweise nur noch 23 Grad und heute morgen nur 18 Grad 🥶), da hatten wir es schon mal wärmer! 🤪
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  • Wo sich zwei Ozeane treffen 😊

    11.–12. nov. 2025, Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    25 Grad endlich wieder und hoffentlich weniger Wind 🤪 so fuhren wir nach:
    Augusta, ist eine Kleinstadt, gegründet 1830 südlich von Perth an der Flinders Bay, wo der Blackwood River in den Indischen Ozean mündet.
    Wir besuchten das historische Cape Leeuwin Lighthouse liegt am südwestlichsten Punkt Australiens, der Spitze einer spektakulären Halbinsel, wo sich der Südliche und der Indische Ozean treffen. Als höchster Leuchtturm auf dem australischen Festland ist der Cape Leeuwin Lighthouse ein Muss.
    Der Ausblick und die umliegenden Strände ein absoluter Eyecatcher 😍.

    Da es einer der wärmsten Tage hier in der Gegend sein soll, war der Drang, an irgend einen von den vielen Stränden, ins Wasser zu gehen sehr groß. Wir fuhren die Küste hoch und fuhren, dank unseres Fahrzeuges, in fast jede Ecke der Gegend. So z.B. den Flat Rock in der Nähe von Augusta. Ein kleines Naturschutzgebiet mit vielen Blumen und einen riesigen Steinfelsen. Es ging der Weg des öfteren in eine Gravelroad über, egal das Fahrzeug kann das 😍 🫣🤪
    Nach einem Badestop in Gnarabup noch eine Weinprobe im Cape Mentelle 🍷 und dann waren wir gut ausgerüstet für den Abend wieder am Campingplatz.
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  • Die Küste hoch nach Busselton

    12. november 2025, Australia ⋅ 🌬 20 °C

    Jetzt berichten wir ein bisschen in die Vergangenheit, da wir einfach so viel erleben und natürlich nicht immer zum schreiben kommen.
    Ute und Ari hatten eine tolle Empfehlung für Whale Watching ab Dunsborough bekommen. Hier sollen noch Humpbacks Wale an der Küste zu sehen sein 🫶😊, woraufhin wir uns für die Tour morgen angemeldet haben.

    Heute erstmal den leckeren Wein 🍷 nochmal im Weingut organisiert und dann weiter die Küstenregion bis Busselton unsicher gemacht.
    Vorbei an Feldern und Wiesen… plötzlich viele 🦘 Kängurus… einfach zu schön. Gleich darauf eine Blauzungenskinke. Da mussten wir erst mal Mr. Google fragen 😅
    Es ist eine Gattung der Schuppenkriechtiere. Sie haben eine teilweise oder auch komplette blaue Zunge und sind nicht gefährlich, der Kopf ähnlich einer Schlange, die Füße wie ein Krokodil… haben wir so auch noch nicht gesehen.

    Per Zufall kamen wir an der Schokoladenfabrik Margaret Rive vorbei, sehr leckere Schokolade und über 200 verschiedene Variationen 😁 natürlich eine Kostprobe mitgenommen 😋 und war lecker 😁

    Über die nächsten Stops:
    Einer schöner wie der andere 😍
    Gracetown-ein frisches Bad im Meer
    Yallingup -
    Bunkers Bay -
    Canal Rocks -
    Leeuwin National Park - Leuchtturm
    Tolle Strände und glasklares Wasser 😍

    Einfach Strände zum abwinken.
    Mal sehen, ob wir denn morgen Wale sehen 🐳
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  • Whale watching an der Küste

    13. november 2025, Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    Das war klar, dass außer uns vier noch ganz viele andere die Waltour gebucht haben. 🥴😆

    Ein paar Delphine haben uns erstmal begleitet, was auch immer wieder schön ist. Leider der Himmel bewölkt, jedoch zum Glück nicht so windig wie gemeldet! Und dann waren sie da… eine Walmama mit Ihrem kleinen Nachkömmling, wie sie gemütlich durch das Wasser ziehen.
    Die Wale erreichen oft eine Länge von 12 bis 15 Meter… und ist schon eine stattliche Erscheinung. Ute hat ein paar Tage zuvor von einem anderen Touri ein Video gesehen, dass hier Wale 🐳 sehr aktiv im Wasser waren und einer, gerade nach oben, aus dem Wasser kam. Das haben wir nicht gesehen, war aber trotz allem ein toller Ausflug.

    Der lange Steg in Busselton hatte uns gereizt und wir wollten gerne nochmal eine Tour mit der Bahn raus auf’s Meer machen, was aber aus zeitlichen Gründen leider nicht mehr funktioniert hat.
    Da standen Unmengen von Leuten an und die Tour sollte 2 Stunden dauern 🫣!
    Wir haben aber noch 166 km vor uns und abends freuen wir uns schon wieder auf einen Absacker mit Ute und Ari, deswegen mussten wir uns mal ein bisschen spurten…..

    Einen kleinen Abstecher haben wir uns trotzdem erlaubt und sind mal vom Highway runter und eine parallel laufende kleine Küstenstrasse gefahren… da sieht man so viel mehr 🤩😁
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  • Perth

    15.–16. nov. 2025, Australia ⋅ ☁️ 26 °C

    Frühmorgens los um am vorletzten Tag Perth zu erkunden.
    Unsicher des Parkplatzes riskierten wir den Weg ins Zentrum, nahe des Elizabeth Quays und stellten fest, daß der Verkehr überhaupt kein Problem darstellte und genügend Parkplätze vorhanden waren. 🤩
    Erst mal einen leckeren Cappuccino und Frühstück 🥞 bevor wir entschlossen, auf dem Swan River eine 90 Min. Boots-Tour zu starten.
    Um die Ecke zum Anleger und….. wir standen gefühlt hinter 100 anderen Touris in der Schlange 😏
    An Board sicherten wir und draußen zwei windgeschützte Stehplätze und bei einem Gläschen Prosecco war die Fahrt nach Fremantle sehr unterhaltsam.
    Während der Fahrt kamen wir mit Marni und Simon ins Gespräch, ein älteres Pärchen aus South Wales, die uns einluden, sie auf unserer nächsten Tour in ihrem Pub in Robe zu besuchen. Claus hat zugesagt 😅 und ich hab Claus zugesagt, ihn zu erinnern 🤓!

    Das leckerste Erdbeereis gab’s in Perth 😋
    mit dunkler Schokolade durchzogen und richtigen Erdbeerstückchen drin… Mmmmhhhh lecker 😋

    Noch etwas in der Fußgängerzone geschmökert und nun zum vorgebuchten Camp in Swan Valley, wo bereits Ute und Ari
    angekommen sind😁,

    Auf der Strecke waren wir noch auf der Suche nach einer Waschstraße, um die Rückgabe des Autos in zwei Tagen vorzubereiten. Das Auto wurde sauber, wir auch dazu, dafür sorgte der Wind 😂.
    Mit einem lecker Weinchen war der Tag auch schon wieder um.
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  • Fremantle Prison -ehem. Gefängnis

    15.–16. nov. 2025, Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Vom Campingplatz ist Fremantle über eine Stunde entfernt, so beschlossen wir auf der Strecke kurzfristig den Campingplatz zu wechseln und haben noch Glück gehabt und einen eigentlich nur für Zelte vorgesehenen Platz erwischt, der gerade mal 8 km von Fremantle weg ist.

    Das Fremantle Prison wurde in den 1850er Jahren von Sträflingen erbaut und 136 Jahre lang als Haftanstalt genutzt, bevor es 1991 als Hochsicherheitsgefängnis außer Betrieb genommen wurde. Kurzerhand haben wir eine Führung gebucht!
    Das war echt spannend und wir waren in vielen Bereichen, so auch im Bereich des Hochsicherheitstraktes, wo die Zellen keine Fenster hatten.
    Die Zellen waren 1,20 x 2,10 Meter mit einer Hängematte nachts versehen und einem Eimer ausgestattet! Mal unerträglich heiß und in den Wintermonaten eiskalt.
    Laut Bericht war hier Ungeziefer, Ratten ect. an der Tagesordnung. Es gab bis zum Jahre 1946 Auspeitschungen bis zu 100 Schläge.
    Schon echt krass… !!!
    Fremantle hat außerdem einen schöne Markthalle, in einem historischen Gebäude von 1897 mit Regionalem, Kunsthandwerk und Speisen aus aller Welt, wo wir z.B. italienische Cannoli Pistazie probiert haben und ein leckeres Spaghettieis, was in verschiedenen Variationen angeboten wurde.

    Und da ist er wieder, der Stau in Richtung Perth 😏 was man so gar nicht vermisst hat und fahren zum Kingspark. Vom botanischen Garten aus hat man eine wunderschöne Aussicht am Memorial auf die Skyline von Perth und man kann auch tolle kleine Wanderungen machen oder wie es auch viele tun, einfach im Rasen sitzen und nichts tun, kann man tun 😆🫣
    Ein schöner spannender Tag ☺️ ging zu Ende.
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  • Rottnest Island und Westaustralien Ade

    16.–17. nov. 2025, Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Um 7:30 Uhr stand Uber bereit und wir fuhren mit Ute und Ari an den Fähranleger in Perth.
    Nach 1,5 Stunden haben wir Rottnest Island erreicht. Menschenmassen am Pier, zum einen, weil sie von der Insel wollen, zum anderen weil sie wir wir rauf wollen. Unsere erste Schlange, allerdings Menschenschlange 😆 die ihre gebuchten Fahrräder für die Insel abholen wollen.
    Die Insel ist 11 km lang und 4,5 km breit und es gibt die Möglichkeit, zu Fuß, per Fahrrad oder Hop on, Hop off die Insel mit den Quokkas zu erkunden.
    Die Fahrräder na ja, sind so ola la!
    Los geht’s und wer denkt, eine Insel ist flach… nö, es geht bergauf und bergab 🫣😬 und der Wind tut sein übriges!
    ABER wir werden mit traumhaften Buchten, weißen Sandstränden und glasklaren Wasser belohnt. Claus hat mit Ute und Ari die kürzere Variante gewählt und ich bin noch bis zum Weststrand weiter geradelt.
    Unterwegs und auch im Hauptort gab‘s dann auch die Quokkas zu sehen.

    Quokkas, kleine Beuteltiere, sind auf Rottnest Island (Wadjemup) vor der Küste von Perth in Australien zu finden und bekannt für ihr "lächelndes" Aussehen und ihre Zutraulichkeit gegenüber Menschen.

    Zurück in Perth haben wir uns zum Abschiedsessen ein nettes Steakhaus in Perth gesucht und absolut lecker gegessen.

    Dann hieß es am nächsten Tag unser Zuhause der letzten 6 Wochen wieder in zwei Koffer zu packen 😅 und das bei richtig heißen Temperaturen von 37 Grad.
    Außer beim Fahrradfahren haben wir schon lange nicht mehr geschwitzt 😅. Da zur Rückgabe des Autos noch genügend Zeit ist und unser Flug erst nachts um kurz nach 23 Uhr startet, ging’s erst nochmal in den frischen Pool. Wird eine kurze Nacht, 4,5 Stunden Flug plus 2 Stunden Zeitverschiebung dazu, d.h. zu Deutschland nun 9 Stunden Unterschied.
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  • Maroochydore Sunshine Coast

    18.–20. nov. 2025, Australia ⋅ ☁️ 25 °C

    Ankunft in Brisbane um 5:45 Uhr. Jetzt erstmal Koffer holen und einen Kaffee zum wach werden ☕️
    Neugierig auf unser Maui Wohnmobil, was ja ein Luxus ist, nach unserem Outback-Fahrzeug, fuhren wir mit Uber zur Camperstation, nahe dem Flughafen Brisbane.
    Hier waren wir die ersten am Morgen und da erst um 9 Uhr geöffnet wird, sahen wir den bereits aktiven Reinigungstrupps zu, wie sie die Camper für die nächsten Touris vorbereiteten und zum Teil auch noch neue Windschutzscheiben bekamen.
    Kurz vor 10 Uhr hatten wir unseren Camper und starteten erstmal für einen kleinen Einkauf zu Coles, bevor wir die Lage unseres Campingplatzes festlegten. Die richtete sich nämlich danach, wo wir Nici und Patrick nochmal wieder treffen. Wir freuten uns riesig, vielleicht nochmal zwei Tage gemeinsam etwas zu unternehmen. Macht einfach total Spaß mit den Beiden 🤩.
    Uns so landeten wir an der Sunshine Coast in Maroochydore. Nici und Patrick hatten uns eingeladen, im Appartement zu übernachten, was wir echt absolut toll fanden. Da wir aber erstmal an den Strom mussten und uns einrichten wollten, haben wir die ersten zwei Nacht erstmal im neuen Camper verbracht.

    Am Nachmittag dann großes Wiedersehen!!! 😍 und Kanal 41 ist wieder komplett 😍
    kleines Poolbaden und gemeinsames Bierchen, bevor wir uns zum Abendessen beim Inder trafen.
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  • Ausflug Noosa Heada - Kanal 41

    19. november 2025, Australia ⋅ 🌙 23 °C

    Morgens wurden wir von Nici und Patrick mit ihrem gemieteten Auto zu einem gemeinsamen Ausflug nach Noosa Heads abgeholt. Auch mal nicht schlecht, mit Chaffeur 👍
    Der angesagte Ort ist absolut touristisch und wirklich richtig schön. Viele Shoppingläden, und Cafe’s laden zum Verweilen ein. Grosse Villen ohne Ende, eine schöner wie die andere 🤩 so einige mit eigenem Bootsanleger in den Lagunen! Wahnsinn !🤯

    Im Noosa Nationalpark angekommen, fuhren wir zum Laguna Lookout. Dieser Aussichtspunkt bietet einen tollen Panoramablick auf Noosa Heads, die Küste und das Hinterland.
    Dann auf zum Wandern 🥾 und 🏝️
    Es gibt im Nationalpark so genannte Fairy Pools, diese natürlichen Felsbecken mit klarem Wasser laden bei Ebbe zum Planschen ein.
    Hier sind wir allerdings vorbei bis zum Hells Gates, auch „Höllentor“ genannt, ein Felsvorsprung der bekannt ist um die heimische Tierwelt wie Delfine und Wale zu beobachten. Obwohl wir gesagt haben, dass sich ein Häuschen mit Pool hier auch gut machen würde 😅.
    Die folgende Alexandria Bay lud uns förmlich zum Baden ein… raus aus den Klamotten und ab in die Fluten…. bis zu dem Punkt als eine Qualle gesichtet wurde und wir alle zackig das Wasser verlassen haben 🥴😏
    Allerdings haben wir am Strand dann doch so etliche Quallen liegen sehen (die sahen sehr gewöhnlich aus) ! Da Patrick 3 Wochen vorher mit dem Arm wohl eine Qualle erwischt hatte und immer noch ein kleiner Fleck zu sehen war, waren wir jetzt natürlich vorsichtig, da die Saison der giftigen Würfelquallen begonnen hat.

    Welche Tiere haben wir heute entdeckt:
    2 Buntwarane - markante Körperfarben und gespaltene Zunge
    Koala - hoch oben im Eukalyptusbaum
    Schildkröte im Meer

    Zum Abschluss unserer Tour hatten wir Lust auf Eis und wir waren zum 1. mal im Frozen Joghurt…. das war richtig lecker. Aus verschiedenen Geschmacksrichtungen Eis aus der Maschine in den Becher gefüllt und dann standen mindestens 20 Toppings zu Verfügung!
    Abends zum Italiener, eine super leckere Pizza und als Dessert einen Espressomartini ….. 🫣🥰😋 Das war so lecker, dass wir darauf hin einen Tisch für 4 am nächsten Abend reserviert haben 🤗
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  • Ausflug Montville - Kanal 41

    20.–21. nov. 2025, Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach dem Checkout um 10 Uhr von Campingplatz hat Patrick einen Parkplatz für uns organisiert 👍 und so zogen wir für den letzten gemeinsamen Tag mit ins Appartement, das zwei Schlafzimmer hatte 👍🤗 und sagen hier nochmals Danke für die schöne Zeit mit Euch ! 😘.

    Heute haben wir kurzfristig einen Ausflug ins Hinterland zum Lake Baroon und den Kondalilla Nationalpark beschlossen. Auf dem Weg kamen wir durch Montville, ein schnuckeliges Bergdörfchen, was wir beim zurückfahren in jeden Fall noch sehen wollten.
    Der Wanderweg war wie immer gut gekennzeichnet und prompt entdeckte Patrick am Baum einen Waran, der wie wir meinten, was auch immer zum fressen fand. 😋
    Wir kamen an einem Flusslauf mit natürlichen kleinen Wasserpools an.
    Nici und Patrick wagten die Überquerung der Steine um an den schönen Naturpool zu kommen UND
    wir sahen zum erstem mal in Australien nicht nur eine, sondern innerhalb 2 Minuten, 4 schwarze Schlangen aus den Ritzen der Steine kriechen 🥴🤗 🐍
    Die krochen genau da rum, wo die Beiden wieder zurück mussten.
    Das war schon etwas gruselig. Da sie plötzlich aus allen Ecken gekrochen kamen.
    uuuups 🤪

    Der zweiten Stop: Narrow Falls war eine schöne Schlucht mit einem kleinen Wasserfall! Hier machten wir einen schönen Fotostopp und genossen die Sicht in die Schlucht und diesmal schlangenfrei😅

    Montville war ein richtig schönes kleines Hinterlandörtchen mit kleinen Geschäften, Café, Mühle und einem Hexenhäuschen!
    Wir schlenderten gemütlich durch den Ort und gönnten uns eine frische Waffel, dazu Eiskaffee und Cupucchino .

    Gut dass wir reserviert hatten! 🤪Der angesagte Italiener Goodslice Pizza Napolitana war voll und die Leute, die an unserem Tisch saßen, mussten gehen.
    Nach zwei Flaschen Wein und Espresso-Martini und Cannoli waren wir zurück im Appartement und hatten noch bis 1 Uhr nachts einen schönen Romme-Abend! 😂So lange waren wir im Urlaub tatsächlich noch nie wach 😍. Hat Spaß gemacht und Danke für‘s Übernachten bei Euch 🙋‍♀️
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  • Von Maroochydore nach Monto

    21.–22. nov. 2025, Australia ⋅ 🌙 23 °C

    Wieder verabschiedet von Nici und Patrick jedoch mit einem geplanten Wiedersehen im April, geht’s nun Richtung Rockhampton.
    Trotz der vielen km haben wir uns für den etwas längeren Weg abseits der Haupttouri-Route entschieden und fahren im Hinterland Richtung Norden.
    So manche kleinen Orte, hügelige Landschaften, riesige Kühe- und Pferdeweiden auf der Strecke. Knapp 400 km von Maroochydore entfernt, entdecken wir den kleinen Ort Monto und haben uns einen Campingplatz gefunden.
    Es hatte am frühen Abend noch 32 Grad und deshalb erstmal eine Runde in den Pool.
    Aus einer geringen Entfernung hörte man Countrymusik. Und da wir das so gar nicht mögen 😅 haben wir uns zu Fuß auf den Weg gemacht und sind fündig geworden.
    Tom Curtan war in Monto zu Gast.
    Kurzerhand haben wir uns den Einheimischen angeschlossen und Eintrittskarten geordert.
    Ein Singer/Songwriter, der hier 1 Stunde eine Outbackshow mit seinen Hunden, Ziegen und Pferden und 2 Stunden Live Countrymusik präsentierte. 😁

    Es war eine sehr unterhaltsame Show mit toller Musik 🎸 und es war schön zu sehen, wie sich die Familien mit Ihren Kindern, mit Decken und Stühlen ausgerüstet gemeinsam amüsiert haben.
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  • Was man verspricht, dass hält man 👍

    22.–23. nov. 2025, Australia ⋅ 🌙 26 °C

    Vor zwei Jahren lernten wir Claudia und Udo kennen, die 1982 von Dortmund nach Australien ausgewandert sind. Sie hatten uns spontan eingeladen, sie auf Ihrer kleinen Rinderranch zu besuchen, was wir auch taten.

    Und wir hatten versprochen, wieder zu kommen🤗.

    Ein Grund, nach 6 Wochen Westaustralien, wieder an die Ostküste zu fliegen, ein Wohnmobil zu mieten und nach Devereux zu fahren. Nach fast 6 Stunden Fahrt kamen wir an.
    Es hat sich seit zwei Jahren viel verändert. Udo hat leider eine schlimme Erkrankung und vermutlich ist seine verbleibende Lebenszeit sehr begrenzt. Wir wünschen ihm alles Gute 🍀
    Schön zu sehen, dass zufällig einer Ihrer Söhne mit Frau und 2 Kinder vor kurzer Zeit eingezogen sind, da sie ihr Haus verkauft haben und auf der Suche nach einem Neuen sind. Damit haben die Beiden eine tolle Unterstützung.
    Wir blieben eine Nacht und hatten mit der Familie eine schöne Zeit.
    Der Sohn David hatte Claus mitgenommen zum Terrarium, seine hungrige Phyton mit einem Hähnchenhals zu füttern. War ein Erlebnis 😁
    Am Wochenende kochen im Haus die Kinder und wir sind überwältigt, dass wir so eine Gastfreundschaft erleben dürfen.
    Die Schwiegertochter Rachel, Sohn David und die zwei Teenagerkinder haben für alle ein Abendessen vorbereitet. Tuco die Hündin war natürlich mitten drin!
    Wir saßen alle um einen Tisch. Es gab Wraps zu befüllen, je nach Geschmack panierten Fisch, Garnelen, Salat und dazu gegrillte Maiskolben. War sehr lecker 😋
    Als wir ankamen, haben wir außerdem erfahren, dass ein kleines Kälbchen tot auf der Weide lag. Es hat sich herausgestellt, dass es wohl tot geboren wurde. 😢
    Udo und Claus haben Sonntag Morgen auf den Nachbarn gewartet, der mit einem kleinen Bagger kam und ein Loch für das Kalb geschaffen hat, um es zu verbuddeln. Traurig, aber Realität 😔 !

    Dieser Besuch stimmte nachdenklich und animiert dazu, die Zeit, die jeder hat, sinnvoll zu nutzen ☺️

    Wir verabschiedeten uns und fuhren auf Empfehlung zum Hideaway Beach Campground.
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  • Hideaway Bay und wieder mal ausgesperrt

    23.–25. nov. 2025, Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Aufgrund einer Woche schulfrei und wohl mega viele ausgebuchten Campingplätzen sind wir in Hideaway Beach gelandet und das sogar verlängert auf 2 Nächte, obwohl das schon ganz schön an A…der Heide war 🥴😅, aber wenigsten einen kleinen Pool hatte.
    Dabei haben wir etwas die Umgebung erkundet und sind u.a.. zum 6 km entfernten Dingo Beach gefahren. Das Meer war leider nicht so klar und hatte an Strandnähe teils braunes Wasser, was aber laut Google aufgewirbelte Sandsegmente sind.
    Hier war ein Stingernetz aufgrund der Quallensaison gespannt, so dass man im Meer baden konnte und wir entspannt am Strand den Nachmittag verbracht haben.
    Und dann wieder das gleiche „Malör“ wie vor zwei Jahren 🫣🤪
    Wohnmobiltüre zu gemacht hat schwupp waren wir mal wieder ausgesperrt….. Schlüssel, Handy ….. alles drin 🫣
    Oh, oh…..
    Claus entdeckte zum Glück eine kleine Seitenscheibe, die wir nicht verriegelt hatten und schon es zusammen mit dem Fliegengitter auf 😅 Unser Nachbar leihte uns noch eine Leiter und Claus kroch durchs Fenster 😍👍 Zum Glück, hat sich dieser Schreck dann doch schnell gelegt.
    Auf Empfehlung des Campingplatzes haben wir im Cape Glaucester Resort, auf der anderen Seite der Halbinsel, zum Sunset einen Tisch reserviert. Hierzu hat uns ein Koch vom Resort abgeholt und wieder zurück gefahren. Da schmeckte der Cocktail und das Fläschchen Rotwein gleich doppelt so gut 🤗
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  • Entspannt in Airlie Beach

    26.–29. nov. 2025, Australia ⋅ ☁️ 29 °C

    Obwohl es hier wuselig ist und absolut touristisch, ist es nun mal u.a. das Tor zum Great Barrier Reef und seine vielen Inseln.
    Wir haben uns für Mittwoch einen Tagesausflug nach Hamilton Island gebucht.
    Hamilton Island ist die größte ständig bewohnte Insel von 74 Inseln der Whitsunday Islands.

    Auf der Insel sind Motorfahrzeuge verboten, es lassen sich elektrische Golfkarren mieten, die als Nahverkehrsmittel dienen.
    Was wir auch gemacht haben. Allerdings für 135 australische Dollar plus 17,50 Dollar für die Versicherung war schon echt happig, zumal wir nicht gesehen haben, dass nur ein kleiner Teil der Insel mit dem Golfbuggy befahrbar war, also 4 km bergauf und bergab… und weiter kommt man nicht, da das meiste bebaut ist.
    Es war möglich, am Catseye Beach (trotz beginnender Quallenzeit) zu baden und zu schnorcheln 🤿 …. ich hatte eine Schildkröte entdeckt 🐢… das Wasser war soooo schön und klar 😁 und wir wollten so gar nicht mehr raus 🫣😁
    Eine knappe Stunde zurück mit dem Boot zum Airlie Beach zu unserem Campingplatz.

    Der Campingplatz NRMA in Airlie Beach hatte so einen tollen Pool, dass wir hier auf 4 Nächte verlängert haben und einfach mal in den Tag hinein gelebt haben.
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  • Über Mackay nach Yeppoon

    29.–30. nov. 2025, Australia ⋅ ☀️ 32 °C

    Das war der beste Zeitpunkt für eine längere Fahrt, denn es hat angefangen, etwas zu Regnen. Auf dem Weg ging es in Starkregen mit Gewitter über, so dass wir 3 mal für eine kurze Zeit mit den Camper an die Seite fuhren. Zum Glück immer zur rechten Zeit weiter und sind dem Ganzen noch gut entkommen 🥴😅!

    In Mackay machten wir einen Stop im botanischen Garten und kuckten uns die Badelagune mitten in der Stadt an. Ein kostenfreier Badespass für Jedermann, da das Meer aufgrund der Quallenseason
    nicht sicher ist.
    Schön angelegt und das findet man so in vielen Städten Australiens.
    Außerhalb gab es noch einem schönen Lamberts Beach. Die historische 2 km lange Mole in Mackay duften wir mit dem Caravan nicht befahren und zu Fuß war es einfach zu heiß 🤗

    Unser nächster Stop am Sonntag war Yeppon, eine charmante Küstenstadt in Queensland, bekannt für ihre unberührten Strände, ihr tropisches Klima und als Tor zu den Inseln der Capricorn Coast und dem südlichen Great Barrier Reef.

    Nach ein paar Lookout-Stops haben wir uns für einen kleinen Campground mit direktem Zugang zum Strand entschieden.
    Der Strandzugang war gleich neben unserem Stellplatz und er war einfach riesig und Meilen weit zu laufen.
    Heute Abend gab’s mal ein paar Hähnchenteile auf dem Grill und schönen Kartoffelsalat dazu.

    Jetzt verrinnen die Tage… ich glaube unsere Nachbarn drehen an der Uhr, die immer schneller läuft😬🤪😂

    Gutes Nächtle nach Deutschland ☺️
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  • Rund um Yeppoon nach Kinka Beach

    30. nov.–1. des. 2025, Australia ⋅ ☁️ 29 °C

    Das Wetter war sehr durchwachsen. Ca. 33 Grad und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit.
    So fuhren wir mit unserem Camper durch die Gegend und fanden im Nirgendwo das Ferns Hideaway Resort, mit angeschlossenem Campground. Das Resort war leider absolut verlassen (keine Touris), hatte einen richtig schönen kleinen Pool, einenTennisplatz und lag mitten im Busch. Die Besitzerin ( eine Niederländerin) meinte, wir können uns umsehen, es gibt Stellplätze bis zum Fluss. Dort sind wir zu Fuß hinmarschiert und man hätte sogar mit dem Kanu den Fluss entlang schippern können… absolut idyllisch 😍
    Da hier aber absolut kein Gast war, das Wetter momentan eher regnerisch, haben wir beschlossen, nicht zu bleiben.
    Es war so schwül, dass bei kleinster Anstrengung der Schweiß in die Augen ran.

    An Yeppoon vorbei und wieder durch die Landschaft gekurvt, bis wir an der Koorana Crocodil Farm ankamen.
    Kurzentschlossen haben wir noch an einer Führung teilnehmen können und sehr beeindruckende Exemplare von Krokodilen aus der Umgebung gesehen. Was der Guide alles erzählte, keine Ahnung 😆 das war einfach zu schnell für unsere Ohren.
    Es waren außer dem Guide noch ein Zweiter, der darauf geachtet hat, dass nicht doch jemand auf die Idee kam, sich über den Zaun für ein Foto zu lehnen🤪 Kann man, denke aber nur einmal 🤩
    Das schwerste Krokodil war über 900 kg 😅 und 4,20 lang. Zu guter letzt kam er mit einem Baby-Krokodil an, 6 Monate alt, das gerne am Bauch gekrault wurde. Das kleine Krokodil 🐊 sah zwar süß aus, würde aber bestimmt den Finger gerne zum knabbern haben 🫣

    Weiter durch Wälder, an Felder vorbei und das Wetter wurde wieder richtig schön. Der Campingplatz am Kinka Beach hatte noch ein Plätzchen für uns.
    Der Pool war klein, aber schön erfrischend!

    Abends kam am Himmel eine Gewitterwolke, eigentlich eine richtige Gewitterzelle, so haben wir das noch nicht gesehen. Angeleuchtet vom Sonnenuntergang blitzte und grummelte es ausschliesslich in dieser Gewitterzelle. Dieses Schauspiel dauerte so 45 Min. bis es übers Meer weg zog.
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  • Über Rockhampton nach Agnes Water 1770

    2.–4. des. 2025, Australia ⋅ ☀️ 31 °C

    Das 2. Mal an der Ostküste heißt nicht, das gleiche zu sehen 😍. Es gibt so viel zu entdecken und Nationparks an allen Ecken!

    Wenn wir unterwegs ein Ziel ansteuern, passiert es immer wieder, dass wir die Route verlassen und uns einfach über ein paar Umwege die Gegend ankucken.
    So haben wir in Rockhampton ein Café für Frühstück gesucht und sind dann mehr oder weniger zufällig in der Quai Street gelandet.
    Hier gab es schöne alte Gebäude wie z.B. das Museum, ein sehr schönes Stadtviertel am Fluss. Mit toller Aussicht auf den Toonoba Fitzroy River gab’s zum Frühstück Toast, Spiegelei und leckeres Müsli.

    Erstmal steuern wir Gladstone an.
    Gladstone wurde 1863 gegründet und nach dem britischen Politiker William Ewart Gladstone benannt. Der Aufschwung kam aber erst in den 1960er-Jahren, als sich die Aluminiumindustrie dort ansiedelte. Aus dem Hafen wurde ein großer Industriehafen und inzwischen werden auch Öl und Chemikalien in der Stadt verarbeitet. Etwa 33.000 Einwohner leben heute in Gladstone.
    Zehn Kilometer nordwestlich befindet sich eine große industrielle Anlage, die Yarwun-Aluminiumraffinerie von Rio Tinto Alcan, in der 550 Personen beschäftigt sind.
    Der Round Hill Lookout war mit einer 360 Grad Aussicht sehr interessant, zumal durch Tafeln alles gut beschrieben war.

    Nachdem uns der weitere Ort Tannum Sand auch nicht so umgehauen hat, sind wir nochmal 1 Stündchen weiter gefahren.
    In Agnes Water im Water Holiday Campingplatz haben wir spontan uns gleich für zwei Nächte eingebucht.
    Der Campingplatz ist zwar an sich nicht so gepflegt, hat jedoch einen bewachten Strand 🥰 und damit genial zum Baden geeignet. Und nur ein paar Piepl am riesigen Strand. 🤗 Voll Cool !
    Umgebung erkunden:
    Der Ort Seventeen Seventy liegt auf einer Halbinsel an der Bustard Bay im Korallenmeer, wo James Cook im Jahr 1770 mit der HMS Endeavour anlandete. Cook erreichte am 29. April 1770 die Botany Bay und am 24. Mai 1770 Queensland auf dem australischen Kontinent. An der Landungsstelle wurde später ein kleiner Jachthafen errichtet, der mit einem Denkmal gekennzeichnet ist. Ursprünglich hieß der Ort Round Hill; den Namen Seventeen Seventy erhielt er 1970 anlässlich des 200-jährigen Jubiläums von Cooks Anlandung.

    Kleine Wanderung zum Bastard Bay Lookout. Hier entdecken wir 3 Eagle Rays (Adlerrochen) und eine Schildkröte im Wasser. Ein junger Aussie, Tauchguide aus Cairns, hat uns den Namen der Rochen genannt und definiert, als einen grossen Adlerrochen, ca. 2 m und zwei kleinere Rochen.

    Weiter zum FV Memorial !
    Hier ist ein Fischerboot namens FV Dianne am 16. Oktober 2017 in der Bustard Bay nahe Seventeen Seventy, Queensland gekentert und gesunken. Bei der Tragödie kamen sechs der sieben Besatzungsmitglieder ums Leben.
    Das Schiff wurde 2018 geborgen. 4 Opfer blieben für immer verschwunden.

    Nach einem Kurzbesuch am Chinamans Beach sind wir noch durch die Gegend gefahren, ein bisschen die Häuser gekuckt und festgestellt, was an geteerter Straße anfängt, endet trotz Rundkurs lt. Google doch wieder in einer Gravelroad 🫣 Zugegeben, wir sind mit unserem Camper Cascade weitergefahren 😃

    So nun aber zurück zum Campingplatz und schön Wellenbaden. Es kommt die Flut am Nachmittag und das Wasser hat 27 Grad 🤩
    Was will man Meer 🥰

    Heute Abend wurde nicht gekocht, sondern fussläufig ging’s zum Italiener.
    Jetzt sind wir mit dem Berichten auf dem laufenden. Gute Nacht aus Australien.
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  • Die Heimat von Mary Poppins

    4.–5. des. 2025, Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Weiter Richtung Brisbane, erstmal ohne genaues Ziel für die letzten 5 Nächte in Australien.
    Da wir nicht so die frühmorgens Frühstücker sind, kucken wir, was uns die Strecke so bringt 😅
    Dabei entdeckten wir in Bundaberg ein gut besuchtes uriges Café, Oddies Café. mit einer riesigen Sammlung von Kaffeelöffeln und besonderer Einrichtung. Das war echt eine n cooler Laden. Lecker gestärkt geht’s weiter nach Marybourough, auf der Suche nach einem Lebensmittelladen.
    Wie es der Zufall will, liegt der Woolworth mit schönem großen Parkplatz für unser etwas größeres Auto 😅 direkt am sehenswerten Queenspark!

    Das "Memorial am Hafen" in Maryborough, Australien, bezieht sich auf das Walkers Shipyards Memorial, das die Marinegeschichte der Stadt ehrt. Insbesondere die von Walkers Shipyards gebauten Schiffe und deren Besatzungen, sowie das Haupt-Kriegerdenkmal im Queen's Park mit Siegesengel und Statuen für Armee, Marine, Luftwaffe und Pflegekräfte, die die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs ehren.
    UND was wir nicht wussten 🤗😍
    Maryborough ist der Geburtsort von Pamela Lyndon Travers. Der Schöpferin und Autorin von Mary Poppins, dem Kindermädchen mit magischen Fähigkeiten und ihrem markanten Regenschirm, wurde nun ein eigenes Museum gewidmet.
    Den Film kennt man doch, oder?
    Und nicht nur das, kuckt Euch die Fußgängerampeln an 😅.

    Da hat sich die kurze Einkaufsidee aber mal gelohnt! 👍😁

    Als nächstes Ziel haben wir Tin Can By im Blick. Hier waren wir schon vor 2 Jahren, haben uns aber diesmal den Campingplatz mit einem schönen Pool ausgesucht.

    Da noch Nebensaison ist, sind die Campgrounds in dieser Gegend ziemlich leer! Gut für uns.
    Am Abend wurde uns ein Lokal mit leckeren Fish und Chips empfohlen und nur genau am Donnerstags Live Musik 🎷
    Knapp 2 km schön am Wasser entlang.
    Als wir ankamen, war das, wie sehr häufig nur ein kleines Lokal, ähnlich einem Dönerladen. Wir ergattern gerade noch zwei Plätze. Witzig war, der Laden lag an einer Strasse, die durch den Ort führt. Gegenüber waren Parkplätze. Dort hatten die Leute Ihre Klappstühle am Auto raus, hatten das Essen auf dem Schoß und haben sich amüsiert! In jeden Fall war es rappel voll!

    Die Sonne ging unter und damit wollten wir lieber zurück starten! Es gab das abendliche Gezwitscher der rot/grünen Kakadus 🦅 und dann wurde es gaaaanz schnell dunkel. Wir hatten nur das Handylicht und sind anfangs den Weg gegangen, der durch einen Park führt.
    Jedoch als es richtig dunkel wurde, hat es überall nur noch geraschelt. Frösche saßen plötzlich vor den Füßen….. muss man dann im dunkeln nicht wirklich haben ☺️
    na da gehen wir mal lieber auf der Straße zurück zum Campground 😜😂😇☺️
    Mit zwei Handytaschenlampen ging das 😆
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  • Dicki Beach als Zwischenlösung

    5.–7. des. 2025, Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir sind einer Empfehlung gefolgt und haben für den Nikolaustag eine Tagestour mit Schnorcheln nach Moreton Island gebucht. Die Insel wird hauptsächlich von Brisbane angefahren und so machten wir uns vorab schon mal auf die Suche nach einem geeigneten Campingplatz. Da hatten wir nur nicht bedacht, dass Wochenende ist und es in Brisbane einfach nichts mehr gibt 🥴
    So sind wir letztendlich 98 km vor Brisbane am Dicky Beach gelandet.

    Da wir 2023 schon mal in Tin Can Bay waren, wussten wir, dass hier jeden morgen Delphine ein paar Fischhappen bekommen. Wir hatten morgens um 8 Uhr noch Glück und sahen gerade noch das Ende ☺️.

    Und wieder haben wir aufregende Nebenstraßen gefunden. Claus hat unterwegs versucht, den Dreck, den wir unterwegs durch die Baustellen und durch ein Teilstück Gravelroad aufgesammelt haben, wieder los zu werden🤪😆.
    War schon etwas heavy. Google zeigt eine Straße an, die etwas abseits der Highways liegt. Diese beginnt ca. 7 km geteert, als plötzlich daraus Schotterstraße und die Straße immer schmaler wird, so dass sie nur noch einspurig befahrbar ist. Dann kommt noch eine lange Baustelle dazu, d.h. schwere Fahrzeuge, die Straße wird nass gemacht, damit es nicht so staubt(?) . Ja 🫣🤩😌 umdrehen keine Option … also weiter 😂.
    Witzig ist, nach ca. 5 km unwegsames Gelände, geht es wieder geteert weiter und plötzlich wieder Häuser mit ihren Ländereien 😅 und tollen Landschaften.
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  • Drittgrößte Sandinsel der Welt

    6.–7. des. 2025, Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    6 Uhr gähn …. aufstehen, Duschen, Sonnencreme 😎 7 Uhr Abfahrt, da Boarding bereits um 9 Uhr am Hafen von Brisbane startet. Abfahrt 9:30 Uhr. Ein 4 Monate altes super schönes Boot, allerdings ein sehr großes…. oh je… Unmengen an Leuten 😫.

    So wars dann auch, 108 People 🫣 lt. Kapitän.

    Dabei hieß die Tour: Premium Schnorchel/ und Delphintour 🤩
    Wir starten Richtung Moreton Island.

    Die Aborigines der Ngugi nannten die Insel Moorgumpin. Sie wurde vor etwa 2000 Jahren von ihnen in Besitz genommen. Mehr als 330 nachgewiesene Muschelhaufen belegen ihre Existenz auf der Insel. Die meisten Spuren der Aborigines finden sich am Spitfire Creek. Die Ngugi sammelten auch Pflanzen, fingen Fische und jagten Tiere.
    Die Insel wurde im Mai 1770 von James Cook entdeckt, der die Nordspitze des Eilands Kap Moreton nannte. Allerdings dachte Cook, dass es sich bei dem Kap um einen Teil des Festlands handle.
    Schnorcheln an den sind 15 oder 17 versenkten Tangalooma Schiffswracks sollte das Highlight sein. Von Boot runter, eingeteilt in Gruppen mit je zwei Guides, ging es ins Wasser. Da die Strömung so doll war, hatte man echt zu tun, überhaupt die Wracks zu erreichen. Das Wasser war nicht wie erwartet klar, (kann an der Jahreszeit liegen) und es war einfach nervig, so in der Gruppe, da man ständig kucken musste, sind die schon wieder weg, ist das noch die richtige Gruppe und so gar nicht ruhig sich den Wracks und den Meeresbewohnern so richtig widmen konnte. Dazu war ein ca. 9 Jahre altes Mädchen mit bei, das nur noch geheult hat und vom Guide und seiner Mutter am Rettungsring einhaltend mitgezogen wurde 🥴😏
    Das beste war dann noch die Zeit zum Baden, Standup Paddeling oder einfach auf dem Boot oder am Strand chillen konnten.
    Der Kapitän und seine Crew waren voll aufmerksam, jedoch solche Massen Leute, bis jeder seine Flossen hatte ect. war echt nervig. Im Nationalpark der Insel hielt der Kapitän noch Ausschau nach Delfinen, Dugongs und Schildkröten, jedoch war nix zu sehen.
    So fuhren wir am Nachmittag wieder nach Brisbane zurück und dann noch ne Stunde bis zu unserem Campingplatz.
    Fazit: Kann man, muss man nicht mit Anbieter Sealink machen!
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  • Glasshouse Mountains

    7. desember 2025, Australia ⋅ ☁️ 31 °C

    Obwohl wir vor zwei Jahren hier ebenfalls schon waren, finden wir die Gegend so schön, dass wir die nochmal näher erkunden.

    Die Glasshouse Mountains entstanden vor etwa 26 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität.
    Die heutigen Kegel sind die verwitterten Überreste von Magma-Pfropfen, die aus den Vulkanen emporragten.

    James Cook gab den Bergen 1770 den Namen, da die Silhouette ihn an die Glasschmelzöfen seiner Heimat Yorkshire erinnerte

    Das Gebiet ist auch von großer kultureller und spiritueller Bedeutung für die indigenen Gubbi-Gubbi-Völker.

    Vom Glasshouse Mountains Monument gibt es einen absoluten Panoramablick 360 Grad über alle Erhebungen im Umkreis.
    Und diesen Ausblick ganz ohne Anstrengung 😆. Dann im beliebten Lookout Café noch einen Zwischenstopp, wo ein Kokaburra (der lachende Hans) direkt vor uns posierte 🐦, bevor wir den Mount Ngungun „besteigen“.

    Claus protestierte zwar erstmal 🤪😅, meinte die Berge sehen von unten genauso gut aus!
    Los ging‘s, zugegeben es war heiß 😂, aber wir hatten genug Zeit und sollten nur 2,8 km sein. Allerdings ständig bergauf😆.
    Claus meinte: Und wehe, wenn wir oben sind und es hat sich nicht gelohnt !!!!!!

    Aber oben angekommen, war dann ein WOW 🤩🤩🤩🤩
    Die Aussicht war jeden Schweißtropfen wert!
    Eine wunderschöne Landschaft bei bestem Wetter…. herrlich ❤️
    Wieder unten hatten wir heute vor, den einzigen Campground mit Strom in dieser Gegend anzufahren. Hihi, wir waren dort die Einzigen. Der Besitzer mit Bierflasche in der Hand, war super nett, die zwei Dollar Trinkgeld von uns, vermachte er seiner 9 jährigen Tochter.
    Der Platz war absolut nicht der normale Standard. Der, sagen wir mal Rasen dazu, nicht gemäht, die Toiletten und Duschen aus den 80ziger Jahren, jedoch soweit sauber. Trotzdem kuckte man erst mal wieder nach Fröschen ect.
    Der Besitzer legte uns dann noch die Boccha Kugeln hin, was wir auch nutzten.
    Für uns war das trotzdem ein netter Aufenthalt, da wir so alles mithatten, was wir brauchen.
    Ein ordentliches Gewitter in der Nacht mit ein bisschen Regen und der Morgen darauf, wie immer kurze Hose und T-Shirt 😁👍
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  • Die letzte Nacht in Brisbane

    8.–9. des. 2025, Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Gemütlich tigern wir mit unserem Zuhause von dem spatanischen Campingplatz los in Richtung Brisbane und haben nun doch noch eine Nacht im Holiday Village Campingplatz ergattert, jedoch ohne Strom. Egal, aber nah der City und nah zum Airport.
    Gar nicht so einfach für einen Tag Zeit für Brisbane, Highlights rauszusuchen.
    So fuhren wir zum Mt Coot-Tha Lookout.
    👀
    Hier hat man einen fantastischen Ausblick über Brisbane.
    Einen leckeren Eiskaffee später eine kurze Strecke weiter zum Botanical Garden am Mt Coot-Tha.
    Der Park war so riesig und dazu ein wunderschönes Naturerlebnis. Hier könnte man den ganzen Tag verbringen und sich 2 x verlaufen 😍
    Da wir Abends noch in die Stadt wollten, bezogen wir erst mal unseren Stellplatz.
    Ein bisschen nett Fragen und dann gab es doch noch einen Platz mit Stromanschluss.
    Der Campingplatz war super gepflegt, riesengroß mit Tennisplatz, Minigolf und einen wunderschönen Pool, den wir erst mal ausgiebig genossen haben, bevor wir uns ans packen machten. Schon nicht schlecht, wie man einen Camper mit zwei Koffer Gepäck einrichten kann! Fertig so weit 👍😁

    Gut, dass es Uber gibt. So ließen wir den Camper stehen und ließen uns in die Stadt zur Story Bridge chauffeuren.
    Und da war es wieder, das WOW 🤩
    Es war Montag Abend, unzählige Lokale am ganzen Hafen waren so üppig besucht. Trotz allem, hatte man kein gestresstes Gefühl und genoss einfach den den schönen lauen Abend und die fantastische Kulisse.
    In jeden Fall ist unserer Meinung Brisbane ein Besuch wert, oder vielleicht auch zwei 😜

    Nun ist schon der 9.12. unser Abreisetag Richtung Bali. Wir hatten ein nettes älteres australisches Pärchen als Nachbarn. Die haben sie über alles gefreut, was wir noch so über hatten. Gewürze, Waschmittel und so etliche Lebensmittel…
    Kurzum waren wir alles los. Claus hat dafür eine Känguruh Anstecknadel für’s Käppi von dem Australier bekommen. Nice 🥰

    Jetzt geht’s los und wir freuen uns auf eine Rückkehr nach Australien. Es war wunderschön 🤩. Wir haben tolle Menschen kennengelernt wie Nici und Patrick, Ute und Ari, Silvia und Jutta und Michi 😍😁
    Wir wünschen Euch alles Liebe und Gute. Eine tolle Weiterreise, viele tolle Erlebnisse und wir sehen uns wieder🙋‍♀️🙋‍♂️
    Tschüss Australien und Hallo Bali
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  • Blue Karma Village auf Bali

    9.–14. des. 2025, Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C

    Mit 45 Min. Verspätung um 21 Uhr in Denpasar auf Bali angekommen. Statt in der üblichen Schlafbox, haben wir mal ein schickes Hotel gebucht und sind schon ganz neugierig 🤗
    Die Fahrt zur Blue Karma Village war, wie zu erwarten, einfach nur asiatisch und damit kaotisch 😅
    Und dann war sie, eine traumhaft schöne grüne Oase. Wir wurden von Anna herzlich begrüßt und nach einem Begrüssungstrunk und Happen wurden wir zu unserem Häuschen gebracht. Wow! Nach 9 Wochen mal wieder in einem richtigen riesigen Bett schlafen und einen Pool direkt vor unserer Tür. Schöne Outdoordusche und alles passt 😍

    Die Anlage hat nur 13 Unterkünftsmöglickeiten… aber 3 Pools …
    und alle in dieser Anlage sind meeeega freundlich. Das Frühstück mit so lieben Details wie Herzchenbutter ect…, einfach liebevoll und lecker.

    Wir haben bestimmt schon Schwimmhäute 😆, so oft wir hier an einem Tag schon im Pool waren, aber der ist einfach zu herrlich 🤗Mal bei Sonne, mal bei Regen, egal 😂.
    Jetzt erstmal nur relaxen… dazu einen entspannten Aufenthalt im Spa mit Massage… Blütenbad… das können Sie, das muss man ihnen lassen.
    Hier in der Gegend gibt es nicht viel zu sehen. Wir marschieren noch ein bisschen los und wollten eigentlich nach einem Laden für Wasser Ausschau halten.
    Entdeckten dabei ein Lokal. Der Verkehr dort war mal wieder der volle Horror. Schlangen von Rollern, Autos und es nahm einfach kein Ende.
    Ein Spektakel, dass uns animiert hat, sitzen zu bleiben und einfach das Chaos zu bestaunen. Immer wieder beeindruckend.
    Für Morgen haben wir uns einen Fahrer organisiert, der uns um 8 Uhr abholt und uns ein paar Highlights von Bali zeigt.
    Wir sind gespannt! 👍☺️
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