Albania
Vlorë

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7 travelers at this place:

  • Day86

    Fähre Vlora-Brindisi

    December 1, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 14 °C

    Uf de Buechig hets gheisse : Spötistens 180min vor Abfahrt bim Check In sii. Braav hemmer das gmacht. 11.00 Check in, denn na öppis ässe und laangsam mal zum Zoll fahre.
    Mer söled links anefahre, ca 15 Poliziste und 3 Spürhünd sind fliissig jedes Auto süberlich am aaluege, abschnuppere, Flüssigkeite kontrolliere etc. So au bi ois: Nach Droge fröge, 3x d Dokument aaluege, Ineverchleidig biz abschruube und aaluege, Chistli use, Chistli ine usw. bis mer schlussendli ufem Lift gstande sind und de Bus na vo unne bespiänzlät worde isch - grad guet für ois, weniger Dräck als erwartet, de mit Chläbband iipackti Temperatursensor wo kaputt isch hemmer au gad obe abe ghollt uund gmerkt dases Benzin seicht... de Rücklauf isch nümm ganz dicht. Sanitäär - Leitig flickää! :)

    Und so simmer denn ca am 13.00 uf de Fähre gsii wo jez immerna kei aastalte macht zum sich is Meer use z begäh :) Mir sind gspanne was ois uf de andere Siite am Zoll erwartet - i planmässig ca 6h.
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  • Day16

    Along the Albanian Riviera

    August 8, 2018 in Albania ⋅ ☀️ 90 °F

    Along the Albanian Riviera

    We’ve missed posting for a couple of days thanks to some food poisoning that slowed us down, but we’re back and ready to finish the rally strong!

    Driving along the Albanian coast is definitely worth doing, if you make it here, you’ll encounter ancient old world history, beautiful coastlines and beaches that are postcard-worthy, with the small town charm from the proud Albanian people who are so happy you are visiting their country.

    Ancient historic sites:
    We’ve explored several castles, remnants of old cities, and villages with evidence from the different periods of history as the control of this region changed. Several sites have reached the status of UNESCO designation as some of the castles and fortifications date back to the 12th century. However, the castles and structures are usually built on top of already existing foundations and loosely defined village layouts as humans have been here for thousands of years, with records of the Illyrians going back to the time of ancient Greece in the 700-1000 BC range. For us, we love trying to imagine all the things that have happened at these locations, from ancient people’s every day life, to decisive military battles, sieges and invasions which would define centuries of life afterwards. An example is an old Roman Amphitheater in Durrës, built in the year 60 AD and used for the next few hundred years for entertainment. The main entertainment was inviting about 20,000 of the towns people to cheer on as gladiators, slaves and animals would engage in a gory battles. A relief from inside the eerie chambers of the amphitheater with the depiction of a man driving a sword into another man’s back reminded us of what took place here.

    Coastline/beaches:
    Driving up and down mountains of what many refer to as the Albanian Riviera is absolutely breathtaking and makes it a bit hard to keep your eyes on the road as you try to take in the intensely blue-hued Adriatic. For anyone that’s driven along the Amalfi Coast it Italy, the scenery must be somewhat similar. Spending nights in the beachside towns of Durrës and Vlorë, we believe it to be reminiscent of the California coast or Miami strip from the 50s and 60s. Although we didn’t experience that time, through photos and movies, it seems pretty close. The beaches are all lined with small, 2-4 star family run hotels, with a boardwalk which separates the hotels, bars and restaurants from the beaches that are lined with lounge chairs and cabanas. The less stringent rules and regulations mean that you can see and do things you don’t regularly see at beaches in the U.S. There are several BB gun kiosks where you can try your luck at hitting targets, there are people pushing around carts of burning oil so they can serve fresh donuts and people selling beers in glass bottles so you can walk up down the beach enjoying the sights, beer in hand. After all of the intense mountain driving, a couple of more relaxed nights and taking a dip in the warm Adriatic are a welcome change.

    The remnants of a dictator:
    For anyone familiar with recent Albanian history, you may be aware of the ruthless communist regime, led by Enver Hoxha, from post WWII to the early 90s. During that time, Albania was all but cut off from most of the rest of the world, as Hoxha grew more and more paranoid of an Imperialist invasion. He, among many other activities, led an effort to build bunkers across the country, we see these dotting the landscape with machine gun angles aimed toward the sea as we drive. We finally find one that’s somewhat accessible and stop by a roadside stand to enjoy some freshly picked figs and grapes, while exploring the inside of the tiny bunker. Despite the history of being ruled under a harsh dictatorship, everyone we have interacted with here is happy, eager to converse and meet with us, and goes out of their way to make sure our experience is a good one - including the man selling figs, with a smile, handshake, and adding several extra perfectly ripe figs for us to enjoy after we already paid.
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  • Day854

    Es geht an die Küste

    August 8, 2018 in Albania ⋅ ☀️ 31 °C

    Um sechs Uhr in der Frühe stehen wir auf und räumen nach einem kleinen Frühstück unseren "wilden" Lagerplatz. Unser Weg führt durch kleine, sehr ärmlich wirkende Dörfer. Über fast die gesamte Strecke bis zum Küstenort Vlorë, immerhin ca. 20km, begleiten uns vier junge Jogger, die in forschem Tempo unermüdlich durch die Hitze traben. Im wuseligen Vlorë entdeckt Heiko einen kleinen Computerladen und bekommt hier die Möglichkeit, an einem Rechner eine neue Route für die kommenden Tage zu erstellen und auf unsere GPS-Geräte zu übertragen. Die Hitze macht das Radeln, vor allem für Claudia, weiterhin nicht leicht und so lassen wir es nicht bei einer Pause, sondern nehmen ein Zimmer vor Ort. Die Tatsache, dass dieses im 5. Stock (ohne Fahrstuhl) liegt, bringt es mit sich, dass wir einen wunderbaren Meerblick vom Balkon aus genießen können.Read more

  • Day80

    Schlamassel und Lagerfeuerstimmung

    November 29, 2018 in Albania

    Nach einer wesentlich besseren Nacht und einer entspannten warmen Dusche sind wir dann los um Berat nun tatsächlich zu besichtigen. Also wieder auf diese verrückten Straßen zurück. In Berat besichtigten wir zuerst die Burg, welche über der Stadt thront. Das Burggelände beinhaltet quasi ein kleines Dorf und wird immer noch bewohnt. Der Blick runter auf die Stadt machte Lust noch mehr zu sehen.

    Unten angekommen erkannten wir, warum Berat „Stadt der tausend Fenster“ genannt wird und Unesco-Weltkulturerbe ist. Der Berg wird durch Häuser mit gleichen Fassaden und Fenstern geschmückt. Wir sogen die Atmosphäre auf, schlenderten die Fußgänger Passage entlang und entschlossen uns zum Mittagessen für Pizza. Mit Blick auf die vorrübergehenden Menschen bestellten wir und kurze Zeit später standen die Schweizer vom Campingplatz vor uns und setzten sich zu uns.

    Sandra und Dominik sind schon kurz vor Ende ihrer Reise, sie sind für 3 Monate unterwegs und haben sowohl Skandinavien, als auch Osteuropa und Griechenland gesehen. In Rumänien haben sie den super lieben Schäferhundsmischling – Cuni adoptiert.

    Wir plauderten und verabredeten uns für den Abend auf einem Park4night Platz in der Nähe von Vlora auf einer Landzunge an der Bucht von Narta. Der Weg dorthin beinhaltet ein weiteres Abenteuer für uns. Die Straßen konnten stellenweise kaum noch als solche bezeichnet werden. Die Buckelpisten wurden aber auch immer wieder von hervorragend ausgebauten Abschnitten abgelöst.

    Bis uns google Maps kurz vor dem Ziel mal wieder in die Falle lockte, denn die vorgegebene Route führte über einen Weg der quasi nur aus losen Steinen bestand. Wir kamen bis zu einer großen Schlammpfütze an der Tobi versuchte vorbeizufahren es aber nicht weiter als bis hinein geschafft hat – wir steckten fest. Leni sprang todesmutig und barfuss in den Schlamm und versuchte Steine unter zu legen und zu schieben doch es half nichts. Glücklicherweise kam kurz darauf ein Einheimischer mit seinem Fahrrad vorbei. Nach kurzen Schiebeversuchen zückte er sein Handy und zwei Anrufe und 10 Minuten später war ein Transporter vor Ort, welcher uns aus dem Schlam(m)assel rauszog.

    Wir kämpften uns zum verabredeten Spot durch und hatten noch einen schönen Abend mit Essen am Lagerfeuer.

    Es stellte sich heraus, dass die beiden Schweizer ihre Schneeketten auf dem Campingplatz bei Berat vergessen hatten, auf dem sich aber mittlerweile unsere Lieblingsschweden befanden, also vermittelten wir die Übergabe der Schneeketten und entschieden einen weiteren Tag an dem Platz zu bleiben.

    Tag 81: Den nächsten Tag ließen wir ganz gemütlich beginnen und erkundeten die Gegend. Dabei konnten wir zwei Männer beobachten, welche mit einem großen Netz die Fische einkreisten und dieses dann an Land zogen. Scheinbar hatte das Netz aber ein Loch den Fische kamen keine zum Vorschein.

    Zurück am „Camp“ entschieden wir uns am Abend über dem Lagerfeuer zu grillen. Also verteilten wir die Aufgaben, die Schweizer fuhren in die Stadt zum Einkaufen und wir sammelten Feuerholz und nahmen Karl und Elina in Empfang.

    Wir parkten die drei Buse im Halbkreis um die Feuerstelle mit Öffnung zum Meer und schauten den Sonnenuntergang. Anschließend bereiteten wir Folienkartoffeln, Stockbrot, gefüllte Champignons und diverse Gemüsespieße für den Garprozess im und über dem Feuer vor. Wir hatten einen richtig schönen Abend mit dem ersten Glühwein im Jahr ;)
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  • Day6

    Amantia

    June 4, 2018 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

    Our visit this afternoon was to a site rarely visited - it's not even in the guide books. Now we know why. The journey there and back is on an unmade road for an hour in each direction, climbing up a beautiful valley surrounded by mountains. Once there, it's another 15 walk round the hill to enter the city proper and then there is not a lot to see. May have had Illyrian origins but mostly Greek style buildings. There is a spectacular stadium, damaged by earthquakes and an arched gate but no monumental buildings. The stadium and temple remains are outside the city on the only flat bits of land. The top is occupied by an old lady and her animals which generated more appreciation than the ruins. On balance, probably not worth the lengthy trip which meant we only arrived at our hotel at 8.15. It's up in the llogara national park about 1000m high.Read more

  • Day9

    Vlorё

    September 23, 2016 in Albania ⋅ ☀️ 17 °C

    Die heutige Tagesetappe ist ebenso anspruchsvoll wie spektakulär. Auf unserer Radtour erklimmen wir den 1.000m über dem blauen, Ionischen Meer gelegenen Logara Pass und kreuzen den ihn umgebenden Nationalpark, der die Heimat der Schwarzkiefer, der Fischotter und der Steinadler ist. Nach dem Mittagessen geht es auf einer letzten, langen Abfahrt bis in den Küstenort Vlorё (1 ÜN). (ca. 65km / 1650Hm)Read more

You might also know this place by the following names:

Vlorë, Vlore, Vlora, فلوره, Vlyora, Вльора, Αυλώνας, ولوره, ולורה, Վլորա, Valona, ヴロラ, 블로러, Vliorė, Vļora, Валона, Wlora, ولورہ, Влёра, วโลเรอ, 发罗拉

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