Argentina
Departamento de Luján

Here you’ll find travel reports about Departamento de Luján. Discover travel destinations in Argentina of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

18 travelers at this place:

  • Day46

    Entspannig pur

    September 15, 2017 in Argentina

    Nach däre asträngende Wiituur, hei mr Entspannig ächt nötig! 😀 Da hei mer sbeschte Termalbad gfunde. Zwösche Felse bi max 40 Grad bade, ir Grotte ga dampfe, Schlamm ischmiere u es mega Zmittagbuffet gnüsse! 😉Es unvergässlichs Erläbnis da!

  • Day40

    Heute ist ja Sonntag und am Sonntag hat fast alles in Mendoza zu. Daher hatte gestern die Frau von der Touristeninformation Susan geraten, an diesem Tag nach Cacheuta ins Thermalbad zu fahren. Gesagt...getan. Da wir den Bus um 10:30 Uhr verpasst hatten und der nächste erst um 12 Uhr fuhr, nutzten wir die Zeit, um bei den verschiedenen Busunternehmen nach einer Fahrt nach Santiago de Chile am Dienstag zu fragen.
    Wir hatten die Wahl zwischen verschiedenen Abfahrtszeiten und Komfortstufen. Haben für Dienstag, 06:30 Uhr (😩) Frontplätze semicama (Mittelkomfort). 😎 Unser nächstes größeres Reiseziel lautet Atacamawüste. Dafür müssen wir zunächst nach Santiago de Chile. Wenn man schon mal da ist, kann man da auch einen Tag bleiben. 🙃

    Um 12 Uhr fuhr der Bus dann pünktlich ab nach Cacheuta und kurz nach 13 Uhr waren wir für 42 ARS (1,60€ 😳) da.
    200 Peso Eintritt gezahlt und bei herrlichem Sonnenschein ins erste warme Becken reingegangen. Das war ziemlich cool! Man liegt in einem Becken mit warmem Wasser und hat einen Blick auf die Berge. 😍
    Ich wurde von einer Thermalmitarbeiterin angesprochen. Wenn man lange Haare hat, muss man sich einen Zopf machen. Da ich keinen Zopfhalter mit hatte, bekam ich einen Gummi von ihr. Warum auch immer das da so ist. 🤷🏻‍♀️
    Wir sind dann von Becken zu Becken gewandert. Von kalt bis heiß mit/ohne Sprudel war alles dabei. Rutschen gab’s auch, die ich natürlich ausprobiert habe. 😎 Die eine war echt heftig und nicht ganz exakt gebaut —> etwas aua; die andere führte in kaltes Wasser. Da ich vorher im warmen Wasser war und wir in Südamerika bislang noch nicht so kaltes Wasser hatten, brauchte ich einige Zeit, um mich zu überwinden. 😅 Die Rutsche war dann kurz, aber gut.😎
    Gegen halb vier sind wir raus aus dem Wasser, da die Hände schon entsprechend aussahen. 😬 Ab auf die Wiese in die Sonne, da temperaturtechnisch es sonst etwas frisch war und da hatten wir entspannt bis zur Abfahrt gegen halb sieben gelegen. Ich hatte mich nach dem Baden mit Sonnencreme eingecremt....Safety first. Bei mir ist alles gut. (Nachtrag gegen 23 Uhr...mittlerweile zeigt sich der Sonnenbrand auch bei mir...Gesicht und Schultern haben was abbekommen😒); bei Susan nicht ganz so. 😬
    Eigentlich sollten wir erst mit dem Bus um 18:55 Uhr fahren, aber kamen schon um 18:30 Uhr mit dem Bus mit. So waren wir wenigstens früher in Mendoza. 😎
    Dann sind wir zu Essensläden, die Lonely Planet empfohlen hat. Den einen Laden gibt’s anscheinend nicht mehr!? Bei einem anderen haben wir uns hingesetzt. Mir war nach Fleisch und die hatten Fleisch. 🤤
    Fürs Essen geht immer ganz schön viel Geld drauf. Vor allem wenn’s noch leckeren Wein zum Abendbrot dazu gibt. 🤤
    Zum Nachtisch gönnte ich mir wieder einen McFlurry Oreo. 🤤
    Nach etlichen Bankautomaten, die entweder kein Geld mehr Sonntagabend hatten oder hohe Gebühren verlangten, konnte ich doch noch etwas Geld abheben. 💪🏻
    Das war auf jeden Fall ein cooler Tag und das Wetter war viel besser als angesagt. 😍
    Read more

  • Day41

    Luján de Cuyo - Farradweintour

    March 19 in Argentina

    Heute haben wir uns auf den Weg nach Luján gemacht, um mit dem Radel einige Bogeda auszuprobieren.
    Wir hatten den Hosteltypen gefragt, ob er weiß, wo der Bus dorthin abfährt und welche Busnummer wir nehmen müssen. Er uns alles aufgeschrieben bzw. in die Stadtkarte eingezeichnet. Da er gesagt hat, dass die Busse N1-15 und 16 regelmäßig fahren und die Fahrt etwa 45 Minuten dauert und weniger als 0,50€ kostet, haben wir uns entspannt fertig gemacht und den Flug für den 22.03. von Santiago de Chile nach Calama und eine Unterkunft für Santiago gebucht. Gegen halb zwölf waren wir an dem Ort, an dem der Bus fahren sollte, nachdem wir die geschenkte Buskarte (von dem Pärchen in Torres del Paine aufgeladen hatten.
    Dort, wo die Bushaltestelle eingezeichnet war, fuhren nicht die Busse, die wir brauchten und wir wussten, dass der Fahrradverleih zwischen 13 und 16 Uhr zu hat, wurden wir allmählich nervös. Als wir uns gerade auf den Weg zurück zum Hostel machen wollten, um nach der Haltestelle zu fragen, sahen wir die Busse, die wir brauchten und sind dorthin gelaufen. Es stand dran: Lujan Centro. Wir also dort rein und los ging die Fahrt. Am Tag davor sind wir durch den Ort Luján gefahren und da sind wir kurz eine Schnellstraße gefahren und waren innerhalb von 20 Minuten da. Da wir aber dieses Mal von einer Haltestelle zur nächsten getuckelt sind, kein Ende von Mendoza in Sicht war, der Bus immer leerer und die Zeit knapper wurde, waren wir wieder leicht nervös. Also bin ich hin zum Busfahrer und habe nach Luján Centro gefragt. Mit Worten und Handzeichen kam raus, dass wir aussteigen müssen und die 19 in die andere Richtung nehmen müssen. Als die 19 kam, meinten die anderen an der Haltestelle, dass wir den nehmen müssen. Der Busfahrer vom Bus davor hatte denen nämlich zugerufen, welchen Bus wir nehmen müssen. Mich wunderte zwar, dass der Bus nicht in die Richtung fuhr, die der Busfahrer sagte. Wenn aber die anderen sagen, dann machen wir das. 😬 Es stellte sich heraus, dass wir tatsächlich schon in Luján waren, aber in die falsche Richtung fuhren. 😒 Das hatte Susan auf ihrem Handy gesehen. Also wieder raus aus dem Bus und irgendeinen Bus angehalten. Mit den Haltestellen haben die es hier nicht so genau. Die nehmen einen auch mal zwischendurch mit oder lassen einen zwischendurch raus. Mittlerweile war es kurz vor 13 Uhr. Es war klar, dass wir es nicht mehr rechtzeitig schaffen. 😳
    Der Bus, den wir angehalten hatten, fuhr tatsächlich dorthin, wo wir hinmussten. Ausgestiegen und schnell zum Fahrradverleih. Am Tor hing ein Vorhängeschloss, aber wir wurden trotzdem reingelassen. Etwa 20 Minuten später hatten wir Räder und Fahrradhelme sowie eine Karte mit den Punkten, die wir anfahren können.
    Der 1. Punkt war Nieto Sentiner. Ein Rosé und ein Weißwein probiert. Die haben fast nur Rotwein. 😳🙀 Da wir dort mit einem Gläschen Wein draußen sitzen wollten und der Weißwein nicht so lecker war, dafür aber der Roséwein, der aber nur in Flasche verkauft wird, gönnten wir uns statt einem Glas gleich eine ganze Flasche. Auf eine Tour in der Bodega verzichteten wir, wenn wir zum Ende hin eh nur großteils Rotwein probieren können. 😒
    Letztendlich war das etwas doof mit der Flasche von uns, da wir durch die Flasche zu lange bei dieser Bodega waren. Kurz nach 16 Uhr haben wir uns leicht angeheitert zur nächsten Bodega aufgemacht. Da die Karte vom Fahrradverleih zu grob war, hatten wir uns zwischendurch verfahren. Susans Google konnte helfen. Das Ergebnis? Wir kamen kurz nach 17 Uhr bei der Bodega an. Wann schließen die? Um 17 Uhr!!!! 😩😩😩😩
    Das war schon echt ärgerlich. Hatte gehofft, dass die süßen Weißwein haben. 😔
    Wir also weiter zum angeblichen Schokoladen. Der sollte 18 Uhr schließen. Als wir dort ankamen, nachdem wir uns wieder verfahren hatten, sahen wir, dass der Laden bis 19 Uhr auf hat. Hat der Fahrradverleih bestimmt extra falsch gesagt, damit man pünktlich um 18:30 Uhr das Radel zurückbringt. 🤔
    Jedenfalls...wir rein in den Schokoladen...dort erklärte bereits eine Frau einer Gruppe etwas über den Laden. Wer nicht das tat, was sie wollte, wurde angemotzt; ich z.B.😒. Wir durften mit kleinen Stücken Brot, was nicht für alle reichte, zusammen irgendwelche Marmelade und komische Pasten (z.B. geräucherte Aubergine) ausprobieren. Danach gab’s einen Schluck Kurzen, den man frei wählen konnte und ein ganz ganz winziges Stück Schokolade. So hatten wir es uns nicht dort vorgestellt. Es gab viel weniger Schokolade als gedacht. 🤔
    Wir mussten anschließend weiter, da noch ein kleiner Weg zum Fahrradverleih vor uns lag. Ich hatte mir auf dem Rückweg noch Weintrauben und Pflaumen für einen Appel und nen Ei gekauft. 🤤
    Nachdem wir pünktlich die Räder abgegeben haben, wollten wir uns die beiden Essensläden anschauen, die die Fahrradtante uns empfohlen hatte. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem netten Laden mit Mojito rote Früchte vorbei. Das ließen wir uns nicht 2x sagen, vor allem da wir uns dachten, dass die beiden Läden bestimmt erst um 20 Uhr aufmachen (wie es hier so typisch ist). Der Drink war in ok.
    Danach sind wir zu den beiden Essensläden. Der eine hatte zu und den anderen hatten wir gar nicht gefunden. Also ab zum Platz, wo man noch essen konnte. Der Ort sah mittlerweile ziemlich zu/leer aus. 😬 Bei dem Platz fanden wir zum Glück einen Laden und der hatte Milanesa, wonach es mir auch gelüstete. Flasche Wein zum Essen bestellt und der Kellner konnte super Englisch. Was will man mehr!? 😅
    Nach dem Essen und einer kurzen Verweildauer in der mittlerweile etwas kühlen Luft (was krass ist- 2 Tage zuvor super warm abends und seitdem kühlte es sich abends verstärkt ab) waren wir gegen 22:15 Uhr im Bus. Eine Frau meinte, dass wir dort einsteigen können, wenn wir nach Mendoza wollen. Freundlich und hilfsbereit sind die Leute in dieser Gegend definitiv!
    Im Hostel angekommen hieß es, die Rechnung zu begleichen und die Sachen zu packen. Somit endete wieder ein langer ereignisreicher Tag. 😎
    Read more

  • Day50

    Äntligen cykel-vin turen!

    November 26, 2014 in Argentina

    Den främsta anledningen till att vi åkte till Mendoza var för att det skulle vara otroligt vackert att cykla runt bland vingårdarna här. Så igår gav vi upp plugget för dagen och gav oss ut och cyklade.

    Det finaste distriktet skulle vara söder om Mendoza, vi tog en taxi dit då taxis här är väldigt billigt och vi var lite sent ute. Efter ett tag ser vi på vår iphone gps(otroligt tacksam för tekniken i dessa stunder!) att han kört förbi stället där vi skulle hyra cykel för länge sen. Vi tänker att han vet nog vad han håller på med och väntar en stund till. Men han fortsätter bara på motorvägen söderut! Vid det här tillfället är vi både arga och irriterade då vi sagt åt honom att svänga av och stanna flera gånger men han bara fortsatt så vi skriker och viftar och tillslut får vi honom att vända. Vi får guida honom tillbaks och dit vi ska, det blev betydligt mycket dyrare och tog mycket längre tid än vi räknat med. När vi kommer fram till uthyrningen är jag så arg och irriterad att jag får sätta mig ner ett tag haha:) Vi har fått lära oss att de inte kan erkänna när de har fel här (vilket är väldigt irriterande), den där taxichaffören skulle kört hur långt som helst utan att han inte har någon aning om vart stället vi ska till är.

    Vi var på totalt 3 vinprovningar (varav 1 vingård) och en delikatessprovning. Den första hade ekologiskt vin, det var vår favorit, otroligt goda viner och ägaren var så passionerad och kunnig! Det andra stället var vingården. Det låg så himla fint vid foten av ett berg. Guiden där lärde oss en del om hur man såg skillnad på bra och dåligt vin, vilket jag inte visste, det var roligt. Det sista stället var ett ställe som gjorde kola (vilket är väldigt populärt i Argentina), likör och choklad.

    Det var väldigt mysigt och fint att cykla mellan ställena. Alla vägar var kantade av massa träd, kändes som man cyklade i tunnlar nästan, så såg man bergen i bakgrunden. Vi träffade så mycket härliga människor, det var en himla bra dag!
    /Christine
    Read more

  • Day4

    Cacheuta

    March 15, 2016 in Argentina

    Blissed out few hours in a thermal spa in the mountains today - Mendocinos certainly know how to live well - wine, good food, spas & mountains... Lovely.

  • Day5

    Hommage a la Difunta Correa

    May 1, 2017 in Argentina

    La Difunta Correa est un personnage mythique qui fait l’objet d’un culte au même titre qu'une sainte en Argentine.
    Elle possède un sanctuaire dans la localité de Vallecito, dans la province de San Juan, on va sans doute y aller demaim....mais la majeure partie de son culte est rendu au bord des routes, dans d’humbles sanctuaires.

    Pour l histoire :
    https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Difunta_Correa

  • Day34

    Santiago - Mendoza

    March 21 in Argentina

    Nombreux sont ceux qui m'ont parlé de la route reliant Santiago-du-Chili à Mendoza en Argentine. Je décide donc de prendre un bus de jour pour rejoindre Mendoza. La route à beau être longue, je ne regrette absolument pas. La frontière se situe au beau milieu de la Cordillère des Andes à plus de 2800m d'altitude. Le bus nous amène donc à travers les montagnes, enchaîne les lacets les uns après les autres et longe la rivière. Alors que les paysages sont grandioses du côté Chilien, l'apothéose arrive après le passage de frontière. Les montagnes prennent deviennent ocres, orangé ou rose. L'espace d'un instant, je pense même apercevoir l'Aconcagua, le plus haut sommet d'Amérique-du-sud.
    A travers la vitre (par très propre) du bus et le plus souvent à contre jour, il n'est pas facile de prendre des photos qui rendent hommage au paysage. Mais le principal est d'avoir vu ces paysages de même propres yeux !
    Read more

  • Day82

    Las Cuevas, Argentina

    December 5, 2017 in Argentina

    Took a walk through the Andes today up to the border with Chile. Almost got blown away by the wind at 3800m, unfortunately couldn't get all the the way to the Cristo-Redentor de los Andes look out because there was a big sheet of ice over the path. Despite being summer it did snow in the mountains this weekend!! Cannot complain about the views though! The abundance of high mountains here are so incredibly impressive! Really enjoying this part of the world and it's only going to get better from here!!Read more

  • Day70

    Camino del Vino Mendoza (Uco Valley)

    February 7, 2016 in Argentina

    Today we had one of, if not the, best day of the trip so far. We set out from our hostel at 8:15 AM, with the guidance of Stephán, a 3-star Michelin-rated sommelier originally from Lyon (France), and Norma, our driver, who hails from Argentina with Chilean parentage. We visited three very different, very distinct vineyards:

    The first was an all-organic/biodynamic winery, with all-natural fertilization processes, irrigation, fermentation, etc. The grapes are hand-trimmed by the family (four brothers, their spouses and children), mashed by hand, and either bottled or barrel-aged, also using only hand tools and casks they made themselves. Gabriél, one of the four brothers, gave us a personal tour and guided tasting, and we were so delighted we decided to buy a bottle of his finest malbec (Nick's favorite wine). It was superb.

    It certainly didn't hurt that we were the only two people on the tour, which assured personal treatment and a very exclusive feeling to everything.

    We then proceeded to the Casa de Uco, which we later learned was one of Conde Nast's top 15 hotels IN THE ENTIRE COT DAMN WORLD. Casa de Uco is both a hotel and a winemaking complex, where aspiring oenologists can purchase tracts of land and grow their own grapes, under the watchful eye of Juan Pablo Nieva, the master vintner and an experienced hand at growing the finest vines in both France and Argentina (in addition to having regular rooms, suites, villas, etc.). There, we dined on a six-course lunch, complete with wine pairings and a special bread pudding for dessert, prepared specially for us as our guide is a good friend of the hotel's chef. It was, to say the utterly, very least, incredible. Rachel dined on sweet potato gnocchi and Nick opted for the filet (rare, of course), and they each also had delicious, fresh-baked bread, carpaccio con pesto, beef enchiladas, ensalada con queso, and a fried potato with ahi tuna marmelade. The best meal we have had, without a doubt.

    After some tea and a brief siesta, we moved on to Monteviejo, producers of the famed La Violeta Malbec ($180 USD/bottle) and the LindaFlor line of specialty wines (malbec, chardonnay, syrah blends, etc. that Nick is certain he has seen his mom buy), where we tasted four additional wines and received a tour of the grounds. Much, much larger than the other two vineyards, this was considered a medium-sized property and the actual grounds were quite beautiful. We sampled four additional wines here, before hopping back into our truck and returning to Mendoza city. As Nick writes this, Rachel is fast asleep next to him in the back of the truck, happy and relaxed from a full day of wine and food. We could not be happier.

    In addition, today it's crucially important for us to recognize Rachel's dad, Josh, and his wife Diane, without whom this incredible day would not have been possible. Josh and Diane, as a Christmas gift, provided us with the funds necessary to add this incredible, amazing excursion to our trip, and we could not be happier. Today was truly incredible, a day that neither of us shall soon forget. Dad and Diane, we owe it all to you. Thank you! :)
    Read more

  • Day26

    Chacras de Coria

    April 27, 2016 in Argentina

    We spent 3 days in Mendoza. Actually we were staying in Chacras de Coria outside of Mendoza of city. When I made the booking I thought it was part of Mendoza city but I have learned that most suburbs are their own town. Mendoza is not exactly what we expected. We had heard all about the wineries and had anticipated something similar to Niagara-on-the-Lake. We were quite wrong. It was a big city. The wineries were pretty far from the city center. We stayed at Acequais Bed and Breakfast. The place had a lot of potential but a lot of little things could have improved our stay. Chacras de Coria ended up being a cute little town with lots of quaint little restaurants to choose from. We wandered through it many time during our stay. The nice part about this town was the proximity to wineries. The draw back was we were far from the city centre and bus terminal.

    The first day we ventured into Mendoza city. It was almost an hour ride by local bus which only cost $0.70 CAD! We spent most of the day exploring St. Martins Park. The city didn’t really hold our attention otherwise.

    The 2nd day was our favourite. We were able to get one free bike from our hostel and rented a second. There were about 7 wineries within 7 km of our hostel. We spent the day visiting 3 wineries; Alta Vista, Lagrande, Carmello Patti. Of the 3, our favourite was Carmello Patti. They offered a free tasting and we were greeted by Carmello Patti himself. He was charming character and gave a delightful talk in Spanish which I understood very little but was still impressed. We liked it so much we came back later in the day to buy a bottle. Too bad we can’t take a case with us. The weather was really nice today and got up to 17 degrees. We had been expecting warmer temperatures in the mid-twenties but experienced below average temperatures around 10 degrees.

    With the low temperatures, we opted to visit a thermal spa on our last day. Getting to the thermal spa was quite a challenge. It involved confusing directions, 2 local buses and some walking. We were also unlucky and had a bus breakdown which added an hour to our travel time. In the end the thermal spa was nice. I especially enjoyed the water slide. We capped of the day with a delicious dinner at El Mercadito in town. It was an amazing deal, a bottle wine, 2 mains and dessert for about $50 CAD.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento de Luján, Departamento de Lujan

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now