Argentina
Vicente López Partido

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
15 travelers at this place
  • Day164

    Recoleta Bezirk in Buenos Aires

    November 6, 2019 in Argentina ⋅ 🌙 18 °C

    Spaziergang nach Recoleta, vorbei beim 200 jährigen Ficus Baum zur Basilika de Nuestra Senora del Pilar. Daneben ein Besuch auf dem Friedhof Recoleta wo auch das Grab con Maria Eva Duarte de Peron ist.
    Mittagessen, ein feines kaltes Buffet im sehr noblen Hotel Alvera Palace.
    Auf dem Rückweg besuchen wir noch das El Ateneo, ein wunderschönes, altes Theater. Dieses wurde umgebaut zu einer Buchhandlung, in den Loungen kann man Bücher lesen und auf der Bühne ist ein schönes Cafe.
    Read more

    Roman Giacometto

    Imposanter Baum

    11/8/19Reply
    Anny Kuhn - Adler

    Ein Wahnsinsexemplar, dieser Baum. Wunderbar!

    11/11/19Reply
    Susanne Welti

    Unglaublich de Baum 🌲

    11/14/19Reply
     
  • Day35

    Fútbol

    November 22, 2018 in Argentina ⋅ 🌧 26 °C

    Oh ja, Ihr habt richtig gelesen, ich habe Fußball gespielt. Ich bin ja sonst ein sehr entspannter und ruhiger Mensch, aber wenn ich Fußball spiele, fluche ich auch mal richtig. Ich habe selten so viele Torchancen vermasselt und gleichzeitig solche Wörter in den Mund genommen. Ich wage sie jetzt gar nicht zu wiederholen, aber da ist es gestern nicht nur bei den Klassikern geblieben, das kann ich wohl sagen.
    Das muss aber auf jeden Fall wiederholt werden, ich hatte gestern so viel Spaß wie seit langem nicht mehr. Als Torwart konnte ich mich als äußerst gut beweisen, als Mittelstürmer aber eher weniger. Das muss sich ändern. Ich war doch früher immer bei unseren Spielen beim KSC in Kirchhörde immer der Torjäger, der nie wirklich echte Arbeit geleistet, aber immer die Tore abgestaubt hat! Es war aber auch interessant, einen sehr guten Franzosen (Fred), einen schwedischen Singalesen (Daniel), einen Niederländer (Stef), eine Schwedin und mehrere Argentinier in voller Aktion zu sehen!
    Das viele Gebrülle, Gerenne und der in Strömen geflossene Schweiß haben danach ein, zwei, vielleicht sogar drei Bier gefordert, man weiß es nicht.
    Die Gesprächsthemen reichten dabei von Reisen bis zu der (Frauenfußball)mannschaft am Tisch neben uns, an die sich Daniel und Fred ranmachen wollten. Die Schwedin, Stef und ich sind dann auch irgendwann gefahren, aber Daniel und Fred waren noch sehr an dem Spiel dieser besagten Mannschaft interessiert, weswegen sie gerne noch etwas länger bleiben wollten. Mal sehen, was daraus wird ;)
    Aber gut, das war mein Mittwochabend. Vom Dienstag und Mittwoch bis dahin gibt es nichts besonderes zu erzählen, es war eben ein normaler Tag im Büro :)

    Achso, hier sind übrigens Bilder, unter anderem auch Daniels und meine kläglichen Selfie-Versuche. Letzten Endes rettete uns aber ein freundlicher Mann neben uns, der die besten Fotos schoss (auf denen ich aber noch immer nicht sonderlich gut aussehe...)
    Read more

    Jonas Gerbig

    Matthew mein Stoßstürmer🎉 Matthew vor und tausend Tore mehr😛

    11/28/18Reply
     
  • Day9

    Volvemos a Buenos Aires (Boca y Palermo)

    December 2, 2017 in Argentina ⋅ ☁️ 23 °C

    Después de Iguazu volvemos a Buenos Aires.
    Nati y yo tomamos un bus y vamos a visitar La Boca, Caminito y por la noche vamos a un Bodegon y a un Speak Easy donde un amigo suyo nos sirve el mejor cocktail que jamás probé.Read more

  • Day18

    Unser Schlüsselerlebnis

    January 26, 2019 in Argentina ⋅ ☁️ 22 °C

    Ein Raum voller Menschen. 30 Grad. Hohe Luftfeuchtigkeit. Ohne Licht. Ohne Ventilator. Ohne Klimaanlage. Ohne Verstärker für Musik: Stromausfall. (Wahnsinnig üblich hier im Buenos Aires.) Was machen die Porteño/as an einer Milonga bei Stromausfall? Einfach selber singen und weitertanzen. Und ein bisschen mehr schwitzen. Und jemand hat immer eine Gitarre dabei. Und alle bleiben bis zum Schluss. Fröhlich. Schön oder?

    Dümmer und selbstverschuldet ist, aus der Wohnung zu treten, die Türe zu schliessen und den Schlüssel in der Wohnung zu lassen.

    Kennt ihr die Geschichte von den zwei Fröschen die ins Rahmfass gefallen sind? Sie strampeln und strampeln und kommen nicht vorwärts. Die Masse ist dichter als Wasser und anstrengender zum schwimmen und nachdem sie nach einer Weile strampeln nicht weiterkommekommen, gibt der eine Frosch erschöpft auf und ertrinkt. Der andere, persistenter im Charakter, strampelt weiter solange er noch kann. Auf einmal wird die Masse vom vielen Strampeln harte Butter und der Frosch kann gemütlich aus dem Fass hüpfen.

    Unsere Wohnungstüre verschliesst sich von selber. Ohne entsprechende Schlüssel kommt man weder in die Wohnung rein, noch aus dem Gebäude raus. Das heisst man steckt fest in einem hässlichen, stickigen und ungemütlichen Treppenhaus. So geschehen bei uns. Unsere Vermieterin mit dem Zweitschlüssel, sowie die Hauswartin waren zu dem Zeitpunkt ausser Reichweite. Ich versuche mit einer Mitgliederkarte aus dem Portemonnaie die Türe zu öffnen, wie schon beobachtet in Filmen. Nach zwei Versuchen sehe ich keine weitere Möglichkeit mehr und gehe wieder runter zu Alain, der in der Zwischenzeit die Haustüre bewacht (welche wir offenhalten für den Fall, dass niemand mehr durch die Türe kommt mit dem Schlüssel). Siegessicher und bewaffnet mit der Karte geht nun Alain die sieben Stockwerke hoch und ich bewache die untere Haustüre. Nachdem ich eine halbe Stunde lang im Kopf Worst Case Scenarios durchgespielt habe, kommt Alain, wie der zweite Frosch hüpfend, mit frischem Hemd und gut gelaunt zurück. Ein sehr netter Nachbar, die richtigen Werkzeuge und paar hilfreiche Youtube Videos konnten die Türe öffnen ohne etwas zu zerstören. Und was will der Nachbar im Gegenzug? Nur dass wir allen erzählen, dass die Argentinier nett sind. Also: Die Argentinier sind wirklich sehr hilfsbereite und freundliche Menschen. Voila. (Und was habe ich daraus gelernt? Ich will ja nicht ertrinken wie der erste Frosch. Schnell aufgeben ist keine Lösung. Weder beim eingesperrt sein, noch im Tango ;-))

    Nicht so nett wie die Argentinier ist das Gericht „Papas Fritas Porteñas“ das wir zu unserem Bier bestellt haben. Erwartet haben wir Pommes mit einer Knoblauchsosse. Pommes kamen auch. Sowie der Knoblauch. Aber Knoblauch pur (wahrscheinlich ein ganzer Koblauchfuss), gepresst und schön auf allen Pommes verteilt. Es hat eigentlich sehr gut geschmeckt. Aber geschmeckt hats auch noch zwei Tage danach. Aus allen Löchern. Und das war weniger lustig.
    Read more

  • Day2

    Ein unguter, aber spannender Anfang

    October 20, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach dem herzlichen Empfang eines in seinen eigenen Worten folgendermaßen beschriebenen Mannes: 1,5 Meter großer Zwerg mit grauer Baseballkappe (Peter) frühstückten wir in einem sehr netten Café für wenig Geld. Peter aß genüsslich sein Omelette und ich mein Toast mit Konfitüre und Quark während er mich langsam in das argentinische Leben einführte. Frohen Mutes fuhren wir weiter zu Klaus' Haus (wo ich gleich in der ersten Nacht schlafen werde), wo wir das viele Gepäck ausluden und es zum Haus trugen. Kurz bevor ich das Haus mit dem schönen metallic-hellblauem Koffer betrat, bemerkte ich ein Namensschild auf dem Koffer, an das ich mich nicht erinnern konnte. Zu allem Überfluss war außerdem ein Name darauf zu lesen, der gar nicht mein eigener war. Plötzlich realisierte ich, dass ja auch das frisch gekaufte rosafarbene Kofferband und die Stücke Tape fehlten, die meine Mutter freundlicherweise am Tag vorher zur Befestigung aufgeklebt hatte. Ich hätte mir in dem Moment den Kopf an der Ecke des spitzen Tisches im Wohnzimmer aufschlagen können. Und als ich dann auch das verstörte und enttäuschte, aber auch etwas über meine Dummheit belustigte Gesicht des Zwerges sah, wusste ich, dass ich mich nicht von meiner besten Seite gezeigt hatte. Der liebe Peter und der nette Herr, dessen Koffer ich unbeabsichtigt gestohlen hatte, hatten aber genug Verständnis für die Situation, als dass wir eine kleine Stadttour durch das wunderschöne Buenos Aires zum Flughafen und zum Hotel machten, in dem der nette Herr wohnte. Die arme kleine (und müde) Mila musste sich dabei schrecklich langweilen. Aber schließlich wurden sie und ihr Vater (der Zwerg) endlich vom Geruch eines netten kleinen Restaurants/Bistros erlöst, in dem es leckeres Fleisch, Käse und Empanadas zu essen gab. Im weiteren Verlauf des Tages mussten Peter und Mila glücklicherweise nicht durch meine Spontanabstinenz in Mitleidenschaft gezogen werden; wir fuhren zu Peters sehr schön eingerichteter Wohnung (auch wenn ein Schild des Freistaat Bayerns an der Wand hängt) und ich räumte die zweite Hälfte der Unmengen des zusätzlichen Gepäcks aus, die Peter mir mit auf die Reise gegeben hatte. Schließlich lernte ich auch Milas Mutter kennen und ich verbrachte einen sehr schönen Abend zusammen mit Klaus am Küchentisch, wo wir ein wenig über die argentinische Politik philosophierten. Insgesamt also ein aufregender erster Tag, ich fühlte mich zwischendurch etwas verloren (dieses Spanisch ist nicht ganz ohne), aber jetzt bin ich zufrieden und freue mich wieder auf ein richtiges Bett.Read more

  • Day55

    Es ist schon zu lange her

    December 12, 2018 in Argentina ⋅ 🌙 22 °C

    Nach dem etwas zu ruhigen Wochenende ging es am Montag endlich wieder weiter. Erst habe ich vergeblich für weitere acht Stunden die Recherchearbeit fortgeführt, die ich schon am Freitag nicht beenden konnte. Abends war ich dann mit Daniel und seinem Bruder verabredet, der mit seiner Freundin bis gestern hier war. Es ging mit ein paar Bier über uns, was wir machen und wollen. Zwischendurch auch über Star Wars, weil das irgendwann in jedes gute Gespräch gehört.
    Irgendwann war ich dann zu Hause.
    Am Dienstag war es Porters (der Amerikaner) letzter Tag, weswegen wir uns nach der Arbeit in einem Restaurant trafen. Weil alle noch in Feierstimmung waren, ging es danach zu Stef, wo wir mit oder ohne Sprachenkenntnis zu ,,Wolke 4" mitsangen und die Nacht genossen. Ich musste allerdings relativ früh gehen, aber nicht ohne mich ausgedehnt mit Porter über die spanische Sprache zu unterhalten.
    Mittwoch war nach der Arbeit wieder Fußball, dieses Mal allerdings mit wenigen Leuten aus der Schule und zu vielen Leuten, die es zu ernst genommen haben. Ich habe deswegen nie wirklich den Ball zugespielt bekommen - es war fast wie noch zu Schulzeiten. Zwei Franzosen waren zwar gut, aber sie wussten es auch und verhielten sich dementsprechend arrogant. Ein Argentinier war vielleicht der beste Spieler, mit dem ich jemals zusammen gespielt habe, er war auch deutlich netter als die Franzosen. Er hatte in etwa den Körperbau von Lionel Messi und sah auch von weitem ein wenig so aus. Er nutzte eine beeindruckende und unkonventionelle Antäuschungstaktik, bei der alle anderen Spieler nur verloren hinterherstochern konnte. Mehrere Male schlängelte er sich durch viele Gegner hindurch, die oftmals direkt um ihn herum versammelt standen. Es war unglaublich, ihn dabei zu beobachten und man freute sich noch mehr, als er dann noch den Abschluss fand und das Tor mit unglaublicher Kraft ins Tor schoss. Ich hatte nämlich die Ehre, in seinem Team zu sein und sogar ein paar Mal von ihm angespielt zu werden.
    Auf dem Weg nach Hause unterhielt ich mich ein wenig mit Stef. Da wir ein paar der wenigen Verbleibenden sind, beschlossen wir, an Silvester zusammen etwas zu machen.
    Am Donnerstag ging es wie gewohnt weiter, abends war dann aber Haralds Abschied. Wir, die Schulleute, trafen also ein paar seiner außerschulischen Freunde und seine Freundin, die zufällig auch die Tochter seiner Mitbewohnerin ist. Wie die sich wohl kennengelernt haben...
    Das Treffen fand in einer Billardbar statt - Haralds Lieblingsort und -bar. Als ich wegen der Arbeit später eintraf als die anderen, hatten sie schon fertig gegessen. Weil mich aber der Hunger plagte, bot mir Sofía, Haralds Freundin, den Rest ihrer Riesentartilla an, einem großen Eierkuchen mit Zwiebeln und anderen, undefinierbaren Zutaten. Sie hat super geschmeckt, konnte aber eine ganze Legion ernähren, weswegen eine noch ziemlich hungrige Alaska (eine Kölnerin) und ich ihn zusammen aßen. Später verloren Daniel und ich dann im Billard gegen Harald und Sofía, obwohl Daniel und ich mehrere Male sehr viele Kugeln in einem Zug versenkten. Man sollte sich allerdings nicht an mir ein Beispiel nehmen und dann die weiße anstatt der schwarzen Kugel zu versenken.
    Nach alledem gab es dann einen nicht ganz tränenreichen, aber schon emotionalen Abschied. Wir versicherten uns aber ein Wiedersehen zu, was auch hoffentlich bald eingelöst wird.
    Für mich war das das Zeichen dafür, dass meine Zeit in Buenos Aires langsam zu Ende geht.
    Am Freitag war wieder einmal Arbeit angesagt, abends ging es zu einer ,,Afterparty" eines Theaters. Ich wurde freundlicherweise dazu eingeladen und unterhielt mich mit den Beteiligten. Irgendwann ging es weiter in eine Mischung aus Bar, Club und Videospiel-Arkaden. Ich spielte da Pac-Man und ein anderes Spiel, zusammen mit einem richtigen Computerspielnerd, was mir ziemlich viel Spaß machte. Irgendwann war aber die Zeit gekommen zu gehen, was ich dann auch tat. Am Tag darauf passierte nicht viel, bis Peter mich freundlicherweise zu einem Restaurant einlud, was sich als richtig traditioneller Tangoschuppen herausstellte. Also ging ich abends nochmal hin, da ist nämlich jeden Abend Live-Musik! ¡Con mucha emoción! Das Traurige ist allerdings, dass keiner mitkommen wollte...
    Daher ging ich dann nach Hause und entschied mich dagegen, Pulp Fiction noch zu Ende zu gucken, den ich vorher angefangen hatte.
    Am Sonntag ging es dann auf zum Schifffahrtmuseum in Tigre. Auf dem Weg dahin spendierte Peter Mila und mir jeweils einen Saftkarton. Wichtiges Detail.
    Dort angekommen kam in uns allen dann der Nerd heraus und wir wanderten zwischen Schiffsmodellen, Uniformen, Waffen und Landkarten umher.
    Danach gab's lecker Mittagessen und anschließend fuhren wir zum Ruderclub, wo nach einer gewissen Weile am Strand des Clubgeländes der Weihnachtsmann kam. Es gab entzückte Kindergesichter und auch und vor allem Erwachsene. Wenn ich so darüber nachdenke, sind kleine Kinder, die Spanisch sprechen, wahrscheinlich das Süßeste, das es gibt. Die Art, auf die ein Ton wie beispielsweise das gerollte ,,r" aus einem noch so kleinen Körper kommt, ist einfach unfassbar und unvergleichlich.
    Im Clubhaus fand dann eine von Clarita ausgezeichnet geleitete Weihnachtsgeschichte statt, in der nebst einem sehr kleinen Josef und einem Miniengelchen, der noch kleiner war als Jesus selbst, auch Mila die Erzengelin Gabriela machte. Die Pizza im Anschluss hat die ganze Sache auch nicht unbedingt schlechter gemacht...
    Am Montag war ich lange bei der Arbeit und führte interessante Gespräche mit Ezequiel, am Dienstag zwar auch, aber abends war dann Taco-Wahnsinn im Mexikaner, in dem wir schon einmal gewesen waren. All you can eat! Es war aber kein Buffet, weswegen es sich trotzdem nicht danach anfühlte. Es war auf jeden Fall lecker und neben den alten Bekannten Can, Daniel, Stef und Sofia kam auch ein neues Gesicht: Inge aus den Niederlanden. Letzten Endes war es aber dann doch nicht wirklich Wahnsinn, eher ein geflegtes Gespräch. Auch nicht schlecht.
    Der Mittwochmorgen begann mit einem echten Knüller: ich vertrat AgroFinders bei einem Gespräch mit Sebastián Luna von der Deutsch-Argentinischen Industrie- und Handelskammer. Ich würde auch sagen, dass ich das ziemlich souverän gemacht habe. Also coole Sache. Zufälligerweise war diese besagte Deutsch-Argentinische Industrie- und Handelskammer mehr oder weniger direkt neben der Schule, weswegen ich also an dem Tag von da aus arbeitete, was sich aber als eher unproduktiv herausstellte. Das ist aber eine andere Geschichte, die hier nicht hingehört...
    Das allmittwochliche Fußballspiel wurde leider abgesagt, was ich aber erst bemerkte, als ich schon mehr oder weniger vor dem Platz stand.
    Also war die logische Alternative etwas mit Daniel in einem Asiaten zu essen. Es ging um Pepsi, Cola, Weltgeschichte und Daniels Zukunft.
    Und dann war auch schon Donnerstag. Mein Vorletzter Tag. Es gab einiges zu tun, eine vielleicht etwas zu klein ausgefallene Pizza und kein Ezequiel ;)
    Abends war es dann nach einem ausführlichen Telefonat mit Piet so spät, dass ich auch nicht mehr zu einem Treffen in Palermo gegangen bin.
    Was aber dann mein letzter Tag in der Avenida Luis María Campos brachte, erzähle ich ein anderes Mal.
    Read more

  • Day52

    Graffitimundo

    November 22, 2014 in Argentina ⋅ ⛅ 20 °C

    An meinem letzten Wochenende in Buenos Aires hab ich dann nochmal die Streetart Kultur der Stadt kennengelernt, wahnsinnig cool!

    Funny Facts:

    1. In Buenos Aires sind Graffities wie in Deutschland 100% illegal, aber 100% accepted

    2. Selbst Politiker nutzen Graffities zu Propaganda-Zwecken
    Read more

  • Day6

    Tigre Markt, Regenpause, Asado

    February 17, 2020 in Argentina ⋅ ⛅ 26 °C

    Regen ist vorher gesagt. Daher ist nicht viel geplant. Die Schwestern gehen ein bissl Shoppen, im Stoffgeschaeft und auf dem Tigre Markt, wo aber leider fast alle Läden zu haben. 2 Mate Becher gibt es trotzdem. Asadogott Jackomo zaubert am Abend trotz Regen ein tolles Asado. Aber es gibt auch Provoleta. Das war übrigens der einzige Regentag in den 2 Wochen!Read more

You might also know this place by the following names:

Partido de Vicente López, Partido de Vicente Lopez, Vicente López Partido, Vicente López, Vicente López partido, Partido di Vicente López