Argentina
Posadas

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Travelers at this place
  • Day10

    Encarnación - Ankommen mal anders

    January 5, 2020 in Paraguay ⋅ ☀️ 32 °C

    Vom rechten Weg abkommen, ist unter normalen Bedingungen meistens schon recht ärgerlich. Mit nem großen, schweren Rucksack bei über 30° macht's noch weniger Spaß und doch war es eine der besten Sachen, die uns passieren konnten. Nach 6 Stunden Busfahrt durch Paraguay und der Ankunft am Busbahnhof machten wir uns also zu Fuß auf den Weg zur Airbnb-Unterkunft. Da wir unterwegs kein WiFi hatten, konnten wir nicht lesen, dass uns unsere Gastgeber angeboten hatten, uns abzuholen. Nach etwa 2km größtenteils bergan, waren wir in der richtigen Straße angelangt ... nur die richtige Hausnummer (683) fehlte noch. GoogleMaps hatte uns zu 863 geführt. Ratlos und suchend dreinblickend standen wir also vor diesem Haus ... da lag ne Katze, da war ein junger schwarzer Hund, und dann kam eine Frau auf uns zu gefolgt von einem Mann, die uns wohl angesehen haben, dass wir irgendwie nicht weiter wussten. So richtig auf Spanisch erklären, was unser Problem war, konnten wir irgendwie nicht. Sie sagte, wir seien bei ihr falsch - irgendwie hatten wir das schon geahnt. Wir zeigten die Adresse und das Bild der Unterkunft auf unserem Handy. Ich glaub, sie hatte echt Mitleid mit uns und ein unglaublich großes Herz. Sie hat alles was in ihrer Macht stand, um uns zu helfen! Sie holte ihre Tochter, die ein klein bisschen Englisch sprach. Sie rief mit ihrem Handy bei unserem Gastgeber an, um ein paar Fragen zu stellen und dann schickte sie ihre Tochter mit uns mit, um uns zur richtigen Hausnummer zu führen! Einfach unglaublich! Zusätzlich dazu erzählten sie uns, das am Abend an der Costanera "Fire over water" stattfinden würde, eine Veranstaltung des örtlichen Theatervereins. :) Cooler Tipp - das würden wir uns anschauen!
    Dann erstmal Zimmer bezogen und kurz Pause, als nächstes unter die Dusche als unser Gastgeber an die Tür klopfte. Die Familie sei da und wolle uns mitnehmen zum Strand und zur Veranstaltung. Wir konnten es kaum fassen. Diese Familie ist absolut großartig. Leider konnten sie nicht warten bis wir in frische Kleider geschlüpft waren. Aber wir sind dann selbst im Eilschritt zum Strand gelaufen und exakt in dem Moment angekommen als die leuchtend rote Sonne im Rio Parana (bzw. hinter Posadas/Argentinien) versank. Ein unvergesslicher Anblick (seht selbst) gefolgt von einem wunderschönen Abend am Strand :) und einem Heimkommen mit Geckos an der Decke :)
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    Christina Bünting

    Die Familie ist ja grandios 😍 Habt ihr jetzt noch Kontakt zu denen?

    1/8/20Reply
    Julia Eichler

    Wir haben uns nochmal bedankt bei ihnen, indem wir ein Foto mit ein paar Zeilen Text hinten drauf an die Tür geklemmt haben. Dort hab ich einfach mal meine Handynummer mit drauf geschrieben und die Tochter hat sich auf WhatsApp gemeldet! Voll schön :) vielleicht besuchen wir die auch nochmal!

    1/8/20Reply
     
  • Day7

    Journée farniente

    March 6 in Argentina ⋅ ⛅ 28 °C

    Pas grand à dire aujourd'hui, journée repos et départ pour Buenos Aires en bus.

    Seule photo qui aurait pu être intéressante : nos supers pâtes du restaurant "La Mama" très prisé par les locaux... Elles ont été mangées trop vite.

    A demain pour de nouvelles aventures
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    Sylvie Prouilhac

    Gourmandes! Reposées pour de nouvelles aventures !?

    3/7/22Reply
    Odile Protoy

    profitez bien de vos shorts, ici - 1 ce matin je rêve d être à votre place 😊

    3/7/22Reply
     
  • Day12

    Encarnación

    January 7, 2020 in Paraguay ⋅ ⛅ 32 °C

    Zwei Tage, die viel zu schnell vergangen sind, haben wir in Encarnación verbracht.
    Nach unserer Ankunft hatten wir zunächst Probleme beim Auffinden unserer Air BnB Unterkuft. Google Maps leitete uns zu einer Adresse, die offensichtlich nicht zur Unterkunft gehörte. Die Familie, die an dieser Adresse wohnte, wurde durch ihren Hund auf uns aufmerksam. Mit gebrochenem Spanisch versuchten wir zu erklären, wo wir hin möchten und nach etwa 10 Minuten, in denen die Hausherrin sogar noch mit unserem Gastgeber telefonierte, brachte uns die Tochter der Familie (sie sprach etwas englisch) zwei Blocks weiter bis zu unserer Unterkunft. Eine sehr nette Familie! Das haben wir wenig später noch einmal geststellen dürfen, als sie uns anboten mit ihnen zu einer Veranstaltung am Strand zu kommen. Leider waren wir noch nicht fertig mit Duschen und Frischmachen, sodass wir dieses Angebot leider verstreichen lassen mussten.
    Zu der Veranstaltung des örtlichen Theatervereins sind wir dennoch gegangen und haben einen tollen Abend am Strand verlebt.
    Am zweiten Tag sind wir kreuz und quer durch die Stadt gestreift und haben uns einen Eindruck von der Stadt verschafft. Encarnación wirkt insgesamt aufgeräumter als Asunción, ist aber bei weitem nicht so belebt. Die Stadt wirkt ruhig und das Leben hier scheint auch dementsprechend zu sein.
    Heute geht es weiter nach Ciudad del Este im Osten von Paraguay. Wir freuen uns auf eine nächste Stadt mit vielen neuen Eindrücken.
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    Matthias Hoffmann

    Man die Barthaare sind bald länger, als die auf deinem Kopf. 😜 cool, was ihr schon erlebt habt. Vor allem die Freundlichkeit der Menschen und der Abend am Strand muss ein cooles Erlebnis gewesen sein. Voll mitten drin. 👍

    1/9/20Reply
     
  • Day5

    Posadas

    January 2, 2021 in Argentina ⋅ ☀️ 31 °C

    Die Hauptstadt von Misiones hat ca. 300.000 Einwohner, ist aber vermutlich normalerweise recht verschlafen, auch wenn hier der Verkehr in Nicht-Corona-Zeiten über die Paraná-Brücke nach Paraguay rollt. Der Weihnachtsschmuck hing auch noch an jeder Palme, wobei ich mich fragte, wie viele Stunden sowas wohl in einer deutschen Stadt hängen bleiben würde...
    Ergebnis meines kleinen Stadtrundgangs: In Posadas gibt´s nichts zu sehen, aber irgendwie herrscht eine liebenswürdige und gechillte Atmosphäre.

    Am Ufer des bis hierhin aufgestauten Flusses liegen die Leute tagsüber am Strand, nachts öffnen die Restaurants und Bars. Um 19.30 Uhr saß ich bei noch 34 Grad in einer Bar mit Ibiza-Gewummer. Alles mit Abstand und Mundschutz, aber in Urlaubsstimmung... Danach aß ich ´mal kein gegrilltes Rinderfilet, sondern "Mbeju", ein mit Schweinefleisch, Gemüse und Schafskäse gefülltes Irgendwas. Was es war - keine Ahnung, aber es war lecker!

    Zum Tagesabschluss gab der Mond nochmal Alles, eine Live-Band spielte in einem Restaurant und die Menschen standen überall, wo es einen Fernseher gab, um dem heutigen SuperClassico beizuwohnen. Ergebnis: 2:2 und viele zufriedene Menschen. Ein schöner Abend ging zu Ende!
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  • Day23

    Encarnación (PAR)

    November 27, 2016 in Paraguay ⋅ ☁️ 25 °C

    Zaterdagavond, alle hotels zitten vol met sportievelingen. De marathon is voorbij, iedereen is aan het feesten. 's Anderendaags alles dicht, niemand op straat, het lijkt een spookstad. Naast de toeristen zijn ook de Paraguayanen spoorloos. En naast het voetpad is ook de riolering niet af. Wolkbreuk en alles loopt onder. De Belgische frituur, inclusief vol-au-vent, abdijbier, schoonmoeder en papegaai maakt veel goed.Read more

    Ik moet naar Paraguay

    12/4/16Reply

    Zo herkenbaar! (Tine&Alexis)

    2/1/17Reply
     
  • Day10

    Adios Asunción, bienvenido Encarnación

    January 5, 2020 in Paraguay ⋅ ⛅ 31 °C

    Unseren ersten Aufenthalt in Südamerika haben wir hinter uns gelassen. Nach 6 Tagen Aufenthalt in der Hauptstadt von Paraguay sind wir heute nach Süden gereist. Unser Ziel: Encarnación.
    Es bleiben Erinnerungen an eine lebhafte Stadt, die mittags in der Wärme zu ruhen scheint und abends, wenn es sich etwas abkühlt aufwacht. Eine Stadt, in der gefühlt jeder mit einer Kanne Wasser und einem Becher mit Mate herumläuft. Ein Stadt, die mich fasziniert hat mit ihrer Art und in der ich nach all den Aufregungen, der Arbeit und der kurzen aber intensiven Vorbereitung zu Hause gut in Südamerika ankommen ließ.
    Auch unser Hostel war toll für den Einstieg: Ein netter Gastgeber, der mit Rat und Tat zur Seite stand, ein Zimmer, dass genau so viel Platz bot wie wir brauchten, eine Katze namens Farolito, die tiefenetspanneund andere Reisende, die allesamt angenehme Gesprächspartner waren, wenn man sich unterhalten wollte.
    Vielleicht sehen wir Asunción eines Tages wieder. Jetzt erkunden wir erst einmal für zwei Tage Encarnación.
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    Cheritta Ebinger

    Schönen Aufenthalt☺

    1/6/20Reply
    Michael Scholz

    Man kann übrigens auch in Südamerika mal eine Judomatte ausprobieren. Die Judofamilie hilft auch dort mit Rat und Anzug. Bestimmt eine nette Erfahrung 😀

    1/6/20Reply
    Ch Hin

    Passt weiterhin auf euch auf. Viel Spaß.

    1/7/20Reply
     
  • Day92

    Posadas

    February 1, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 14 °C

    Argentinien ist das zweitgrößte Land Südamerikas. Es ist fast 8 mal größer als Deutschland, hat aber nur halb soviele Einwohner. Demenstsprechend gering ist die Bevölkerungsdichte und dementsprechend leer ist das Land an manchen Stellen. Und das Land ist flach, zumindest in großen Teilen… Lange Busfahrten sind also hier ein eher unangenehmer Teil unserer Reise.

    Von Buenos Aires aus wollten wir nach Iguazú, dass im Dreiländereck von Argentinien, Brasilien und Paraguay liegt. Dort befinden sich die berühmten Iguazú-Wasserfälle. Die Busfahrt dorthin hätte in einem Stück allerdings etwa 18 Stunden gedauert, so dass wir uns entschieden haben, einen Nachtbus bis Posadas zu nehmen, dort eine Nacht zu bleiben und am nächsten Tag das letzte Reststück mit einem anderen Bus fahren zu können.

    Die immerhin noch zwölf Stunden im Nachtbus konnten wir dann schlafend verbringen. Unglücklicherweise saß neben uns eine Familie mit etwas quirligen Kindern, die abends vom Bordsteward (jeder Bus hat immer einen Fahrer und einen Kontrolleur, der auch Getränke und Snacks serviert und das Filmprogramm aussucht) noch mit reichlich Cola versorgt wurden. Vor uns saß eine Truppe betrunkener Argentinier im fortgeschrittenen Alter und aus Geiz hatten wir uns gegen Liegesessel entschieden. Die Nacht war also verhältnismäßig durchwachsen und wir waren froh, dass als wir am Morgen aussteigen konnten.

    Posadas liegt am unteren Rand der Provinz Misiones. Ähnlich wie Deutschland ist auch Argentinien ein föderaler Staat. Die Provinzen ähneln den Bundesländern und haben alle ihre eigene Verfassungen. Der gesamte Staat ist als Zentralstaat organisiert und in den Entscheidungsbereich der Provinzen fällt nur, was nicht ausdrücklich aufgabe des Zentralstaates ist.

    Die Provinz Misiones liegt in dem kleinen keilförmiges Ausläufer Argentiniens, der wie ein kleiner Haken zwischen den Nachbarländern verläuft. Die Region hat eine recht lange Geschichte und trägt ihren Namen aufgrund der Jesuitenreduktionen, die sich im 17. und 18. Jahrhundert dort befanden. Diese Reduktionen waren kleine Dörfer, in die die indigene Bevölkerung umgesiedelt wurde, um ihnen „den Glauben nahezubringen“. Die erste Versuche der Christianisierung der Ureinwohner waren nur teilweise erfolgreich. Immer wieder mischte sich der aufoktroyierte Glaube mit den bereits bestehenden spirituellen Vorstellungen der Menschen, wenn er überhaupt gelang. Oftmals wurde den Missionaren auch einfach nur feindlich begegnet.

    Die Reduktionen dienten somit als Versuch eine Art Ausbildungslager zu etablieren. Das wirkt zunächst abschreckend. Man muss allerdings dazu sagen, dass die Reduktionen, trotz ihrer paternalistischen Funktion auch dem Schutze der indigenen Bevölkerung dienten. Das beste Beispiel hierfür sind die Reduktionen hier in der Provinz Misiones, die auch ihren Namen daher hat. In ihnen wurden die Guaraní ausgebildet. Sie waren eines der ersten Völker Südamerikas, das mit den Europäern in Kontakt kam. Unter anderem da schon der erste spanische Gouverneur Paraguays die „Vermischung“ von Guaraní und Zuwanderern förderte, sind sie auch heute noch eine verhältnismäßig bedeutende Volksgruppe. Zumindest im Vergleich zu vielen argentinischen Stämmen, die durch die Skrupellosigkeit der Kolonialherren heute nicht mehr existieren. Allerdings waren die Guaraní auch bedroht. Sie wurden von Sklavenhändlern gejagt und oftmals in sklavenähnlichen Beschäftigungsverhältnissen durch die weiße Oberschicht ausgebeutet.
    Die Reduktionen setzten hier an und ermöglichten den Guaraní neben dem Erwerb einer formalen Bildung, die zur Selbstbehauptung nötig war, auch sich selbst zu schützen.

    Der Ort Posadas liegt in der Nähe von San Ignacio, wo eine der berühmtesten Ruinen der Reduktionen steht. Auf unserer Rückkehr von Iguazú wollen wir dort halt machen. Leider bietet Posadas wenig schönes. Zumindest haben wir nur wenig schönes gefunden. Es ist hauptsächliche eine Drehscheibe zur Einreise nach Paraguay.

    Auch mit dem Hostal hatten wir etwas Pech. Es war unglaublich schmutzig und in unserem Nachbarzimmer verbrachten einige Mädchen ihren Abend damit eine Küchenschabe zu jagen. Bei uns wohnte nur ein kleiner Gecko im Zimmer, an dem wir uns nur wenig störten. Unser Fenster war vergittert und wir konnten auf eine Art Podest im Garten schauen, auf dem eine selbstgemachte Langhantel lag. Alles in allem fühlte es sich ein wenig wie Gefängnis mit Freigang an.

    Wir verbrachten einen großen Teil vom Tag also außerhalb, tranken Kaffee, aßen Obstsalat oder Eis und liefen herum. Die Innenstadt war stellenweise ganz gemütlich. Diese Gemütlichkeit war allerdings nur ein kleiner Streifen, zwischen den traurigen Straßen, die das Zentrum umrandeten und dem Kern der Innenstadt, bei der ein hässliches Geschäft neben dem anderen stand.

    Zur Ehrenrettung von Posadas muss man allerdings die Promenade am Fluss Paraná erwähnen. Hier konnte man am Abend, bei tief stehender Sonne, sehr gemütlich spazieren gehen und nach Paraguay hinüberschauen. So erging es nicht nur uns. Viele Menschen kamen zum Ausklang des Tages hier her, bepackt mit großen Matevorräten und manchmal auch Klappstühlen. Misiones ist DIE Provinz für den Mateanbau. Unter anderem hatten Che Guevaras Eltern hier eine Plantage. Wir wandeln daher etwas auf seinen Spuren, denn er wird uns noch bei mindestens zwei weiteren Stops begegnen…

    Wir liefen bis zur großen Statue eines indigenen General Commander, die sich am Flussufer auftut und gigen dan nach Hause, um genug Schlaf für unsere Fahrt nach Iguazú zu finden…

    Die Geschichte dieses General Commander ist eigentlich ganz interessant, denn an und für sich war es der indigenen Bevölkerung anfang des 19. Jahrhunderts nicht erlaubt, einen solchen Rang zu bekleiden. Er wurde, eigens zu dem Zweck der Einschreibung in die Armee, von einem Argentinier adoptiert und durfte damit den Nachnamen „Artigas“ tragen. Sein wirklicher Name, Andrés Guazurary, hätte ihm diese Karriere verwährt. Er galt als als Vorbild für die Guaraní und war zeitweise sogar Provinzgouverneur. Im Jahr 2014 wurde er durch Chrstina Fernandez de Kirchner posthum zum General befördert:
    https://www.tripadvisor.de/LocationPhotoDirectL…

    PS: Etwas würde ich gerne noch nachreichen. Beim Beitrag über Buenos Aires hatte ich schon die maximal erlaubte Zeichenanzahl erreicht. Hier also noch ein kleines Video von den „Madres de Plaza de Mayo“:
    https://www.youtube.com/watch?v=S3me2wogxNc
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  • Day19

    Bus: Iguacu to Salta

    May 25, 2015 in Argentina ⋅ ⛅ 21 °C

    It was time to say ciao to Brazil :(

    We left the hostel at 8am, which we thought would give us ample time to get to the bus station in Argentina for our 9:45 bus. Only just!

    We hopped on what we thought was a public bus (albeit smarter looking and without the entry turnstile). We got off at the Brazilian side, got our exit stamp, then waited for the next bus. A public bus turned up, but apparently the ticket we had from the first bus wasn't valid on this bus. They said the next bus of our type was 40 mins so we had no choice but to pay again. The bus then stopped at Argentina for everyone to get stamped, which took ages but luckily we made our connection.

    The whole journey cost 1,300R which is pricey! There were only 3 options all with the same company so we chose the mid-priced one with the comfiest seats and reasonable times. Petrol was £1 a litre in Argentina so I guess this is why it's much more.

    First, a 5 hour trip on Horianski bus to Posadas where we had 2 movies, sweets plus a coffee and a huge cup of cafe liquor for Anna.

    We had an hour and a half wait so went into a cafe in the terminal which had no menu / prices displayed. Anna was after a cheeseburger and ended up with a huge chicken sandwich. This plus chips and 2 drinks was about 100P! So far Argentina is pricey, or they ripped off the gringos.

    Also, when our luggage was loaded onto the bus, the guy then asked us something in Spanish. Looking blankly, he then said money! The backpackers behind us explained he wanted a tip and it's standard here. For 10 seconds work! Charming. So far, Argentina sucks in comparison to Brazil!

    Then onto the major leg at 4:15pm - the expensive bit - run by Pluma. We had cama executive seats, the poshest class, which consists of big comfy armchairs which recline a long way (3 per aisle), blankets and airline-type service.

    The landscape was fairly boring and barren, mostly scrubland with cows (or "walking steaks" as Anna calls them) standing in swampy grass.

    Now and again the police would come aboard. They only seemed to question people who looked Argentinian to us, but no idea what they wanted.

    They gave us some lovely sweet cakes (alfajores), more movies, but no dinner until 11pm! Dinner was huge - most of it was snacky and edible. The hot meal was sort of mashed potato and chicken?! Even Anna turned her nose up at it which says it all!!

    We slept fairly well despite the bumpy road and awoke to a late breakfast at 9am.

    The only bad part of the trip was the vile toilet. There were no rest stops as on our last trip so we had to use the onboard loo. Gross doesn't quite cut it. We promptly showered as soon as we got to our hostel!!

    Bus arrived at Salta at 10:30am and it was less than a mile walk to our hostel.
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  • Day28

    Hostel la casona en Posadas

    January 19, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 25 °C

    Comecei o dia no ônibus de Cordoba até Corrientes
    Viagem mto difícil pq tinha um velho gordo q roncou q nem um animal as 13h de percurso
    Reistencia pareceu feio e Corrientes mais bonito pelo ônibus
    Consegui passagem na rodoviária para Posadas pouco tempo depois, porém n tinha wifi
    Conheci um senhor gente boa nesse ônibus q estava indo para o Brasil com mulher e quer viver lá
    Na rodoviária de Pousadas n sabia oq faria e então decidi dormir em Posadas
    Peguei um circular como um motorista super gente boa
    N era bem um hostel.. um venezuelano q quer viver no Brasil e é mto sistemático me fez lembrar de mim
    Ser econômico e ter q decidir sempre me suga deeemmaaiss
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  • Day29

    Posadas, Argentina

    January 20, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 21 °C

    Dono do hostel é um venezuelano q quer ir pro Brasil. Uma casa veia.

    Altamente metódico me lembrou o quão chato e intimidador é ser como eu sou

    Dia lindo... esperei para pegar uma bike gratuita mas o serviço só era a partir da tarde :/

    Confiei no bus q me disse pra chegar ao terminal de Posadas, mas era outro e o motorista me deu uma carona até o ponto certo.

    Lanche mara de almoço q comprei no terminal.

    Se vc é gente boa, são gente boa com vc.
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You might also know this place by the following names:

Posadas, بوساداس، ميسيونيس, Посадас, پوساداس, פוסאדאס, Պոսադաս, PSS, ポサーダス, პოსადასი, 포사다스, Posadasas, Posadasa, پاساداس، میسیونس, 波萨达斯

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