Argentina
Misiones

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90 travelers at this place:

  • Day21

    Iguazú Wasserfälle

    September 25 in Argentina

    Wir sind gut nach Puerto Iguazú gekommen, auch wenn wir dank des Berufsverkehrs ganz schön spät am Flughafen waren (der Taxifahrer hat aber alles für uns geopfert, sodass er zwischendurch sogar beten musste). Leider erwartete uns ein Unwetter in Iguazú, das bis jetzt noch anhält. Aber wir sind ja nicht aus Zucker. Unser Hostel Poramba ist sehr süß, und das erste Mal schlafen wir in einem Mehrbettzimmer, das wir uns mit einem britischen Pärchen unseren Alters teilen. Der Receptionist erklärte uns, dass wie zu erwarten, am heutige Dienstag aufgrund eines Arbeitsstreik im öffentlichen Verkehr keine Busse fahren. Aber das war gar kein Problem, da sich gleich 3 andere fanden die das gleiche Ziel, wie wir hatten (nämlich die Wasserfälle zu besichtigen von der argentinischen Seite) und somit schnell ein Sammeltaxi gefüllt war. Es sollte gleich um 9 los gehen. Nach einer kalten Dusche (ja ich musste Haare waschen) ging es halbwegs früh ins Bett, um topmunter in den Tag zu starten. Das klappte mehr oder weniger gut, denn es schüttete von Anfang an. Zum Glück meinte es der Wettergott gut mit uns und der Regen hörte, zumindest teilweise, auf über den Tag verteilt. Das Gebiet ist in 3 Ebenen eingeteilt (siehe Karte). Leider war der Trail zu dem Wasserfall, in dem man baden kann, gesperrt. Aber alles anderen nahmen wir mit. Es war atemberaubend. Trotz des Wetters ein reines Naturschauspiel und man sieht man wieder was Wasser für eine Gewalt hat. Da man neben der Wasserfälle eh nass wurde, störte auch der Regen von oben weniger. Je höher man kam desto faszinierender wurden die Bilder, die man zu sehen bekam. Ursprünglich war der Plan erst die brasilianische(die kleinere Seite der Wasserfälle) zu besichtigen aber da wir doch die argentinische Seite vorzogen lassen wir die Brasilianische wohl aus. Schaut euch einfsch die Bilder an, die sprechen für sich 😍
    Übrigens waren wir heute mal nicht alleine unterwegs, sondern mit Nicolás aus Frankreich. Er reist jetzt schon 6 Monate alleine durch Südamerika, nachdem er seinen Job in Deutschland gekündigt hat. Faszinierend wie viele Sprachen er spricht (französisch, englisch, deutsch und spanisch), und alle fließend. Immer schön ein bisschen Abwechslung in die Reisegruppe zu bringen.
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  • Day44

    Bevor wir über Iguazu sprechen, wo wir übrigens unbeschadet jedoch mit etwas Nachbrand angekommen sind, gibt es noch zwei wichtige Themen aufzuarbeiten. Was mich seit einigen Wochen immer wieder irritiert, sind die ununterbrochen blau blinkenden Blaulichter der Polizeifahrzeuge hier. Die leuchten und blinken immer. Ob Einsatz oder nicht. Während in unseren Breitengraden die Polizei gerne auf "Versteckis" und "Fangis" macht, um irgendwann hinter einem Baum hervorzuspringen und lauthals zu rufen "heds!", läuft das hier irgendwie mehr nach dem Prinzip „schaut her, ich hab auch so ein geiles Blaulicht und was Dickes in der Hose (also eine Pistole), ich komme (also physisch an einen Ort), anständig sein!" ... Habe das Prinzip zwar nie wirklich verstanden, aber die Tage in Mendoza durchaus schätzen gelernt. Das dürfte auch dem rassigen Pedro Fictivo jeweils entgegen kommen.

    Dann noch ein kleiner Nachtrag zu Santiago. Was war das eine geile Woche. Neben all den wundervollen Erlebnissen und all der Grosszügigkeit, blieb eine Sache bislang jedoch unerwähnt. A.S., die gute Seele vom Penthouse, schenkte uns neben einem gefüllten Kühlschrank, den täglichen Geheimtipps (die schickt er übrigens immer noch) und einem Cheese- & Wine-Tasting noch etwas ganz Besonderes zum Abschied ... ein Buch. Also einen massiven Bildband von Chile mit persönlicher Widmung. Grösse A4. Dick. Geil, ein Buch für Weltreisende. Richtig schlau dieser A.S., wirklich ganz toll. Und ich schlepp den Scheiss seither mit mir rum. Mendoza ging ja noch, da hatten wir immerhin diese hässliche Karre, die wir Gott sei Dank auch wieder los geworden sind. Aber danach wurde es mühsam. Wir hatten uns auch schon beinahe daran gewöhnt, ohne feste Mission um die Welt zu reisen. Aber nein, A.S. hat da noch eine kleine Aufgabe für uns. Wir nutzen also unsere wertvolle Reisezeit in Iguazu und ab die Post. Also ab zur Post. Die anfänglich veranschlagten CHF 85.- für 1,12 kg in die Schweiz lassen sich trotz Sprachbarrieren und dank dem Entfernen der Buchverpackung und dem Verzicht auf eine stabile Box immerhin noch auf CHF 43.- für 0,98 kg reduzieren. Den Bildband gibts bei Amazon übrigens für 29.90. Wahrscheinlich. Super Geschenk. Danke A.S.!

    Iguazu selber ist wunderbar grün, subtropisches Klima eben. Angesichts der ganzen Gerüche und all dem Gekreuch und Gefleuch vermisse ich aber stellenweise das trockene Klima der letzten Wochen ein wenig. Das lasse ich mir aber nicht anmerken. Doch schon am ersten Tag fange ich an leicht zu kränkeln, so Kopf und Hals und so. Kaum gibt man sich nach einigen Wochen kargem Leben wieder dem Luxus hin, schon fährt der ausgemergelte Körper gleich die Abwehrschilde runter und es braucht lediglich einen leichten Klimawechsel und man(n) wird krank. Vielen war ja von Beginn an klar, dass ich das schwache Glied dieser zweigliedrigen Kette bin. Also schwach als Glied der Kette, sonst kein schwaches Glied. Aber die schöne Sue ist ja auch sonst die offensichtlich gute Party in der Beziehung, aber auch das lasse ich mir nicht anmerken. Ich bin auch schön. Je nach Blickwinkel.

    Tapfer stampfe ich also hinter Sue her zu den Iguazu Falls, den mächtigsten Wasserfällen der Welt. Dagegen ist ein Besuch beim Rheinfall eher ein Reinfall. Die Niagara Falls im Vergleich ein kleines Rinnsal. Wirklich imposant. Jumanjii-Feeling pur (schau Fotos). Das lockt natürlich auch Johnny und Annie, Ramon und Ramona, Herbert und Bärbel, sowie tausende andere Mitläufer an. Ich bin mir stellenweise gar nicht mehr sicher, wovon mein Kopf eigentlich so dröhnt. Vom permanenten Lärm der imposanten Fälle, dieser oft unterschätzten und meist lebensbedrohlichen Männer-Erkältung die ganz offensichtlich im Anmarsch ist oder eben doch den Massen von Menschen und menschenähnlichen Geschöpfen die einem unmenschlich im Weg stehen. Wahrscheinlich von allem ein bisschen. Zum Glück ist Sue da, um Schlimmeres zu vermeiden. So kam es zu keinerlei Handgreiflichkeiten oder sonstigen Eskalationen.

    Auf Anraten der medizinisch völlig unausgebildeten Sue bekämpfte ich den Brummschädel mit literweise Wasser. Was irgendwie nützte. War also wohl doch nur ausserordentlicher Nachbrand oder bereits Entzug von Mendoza. Scheiss Wein. Sue für ihren Teil ist ganz entzückt ob der „Horden“ von Schmetterlingen, wie sie es nennt, und diesen komischen Waschbären mit ihren langen Gesichtern. Ich dachte zwar, Schwimmer und Flieger bewegen sich dreidimensional in „Schwärmen“ und die „Horden“ sind den sich zweidimensional bewegenden Gehern und Tramplern vorbehalten. Aber was weiss ich schon? Macht doch mit der Sprache was ihr wollt. Der Diskussion dazu ging ich aufgrund des Brummschädels sowieso aus dem Weg. Dann sind es eben entzückend schöne Horden bunt-flattriger Schmetterlinge. Zusammen mit Wasser, übrigens das einzige wovon es noch mehr hat hier als Menschen. Bei den Bäumen bin ich mir nicht sicher.

    Und dann ist da ja noch das Highlight dieser Tage. Ian, mein kleiner Göttibueb. Geboren am 01.03.2018 um 22:32. Wie geil ist das denn?! Da wird das Reisen für einen Moment zur Nebensache. Wobei, wir wären in diesem Moment ehrlich gesagt sowieso lieber in der Schweiz. Bei Familie Stauber. Noch mehr als damals während der Fasnachtswoche. Aber wir wussten bei Reiseantritt bereits, dass dies einer der Events ist, dem wir leider nicht beiwohnen werden. Schade. Kein Wunder wird man da krank. Krank vor Sehnsucht. Und dann noch alle diese Schmetterlinge. Einfach krank ... Apropoz, dem Äusseren nach zu urteilen, ist der Erzeuger von Ian ein Eskimo, also nicht Robin. Aber das klären wir nach unserer Rückkehr.

    Zuerst machen wir uns nun aber auf den Weg nach Salta. Also wir fliegen. Von Salta aus bringt uns ein Nachtbus über die Grenze nach San Pedro de Atacama in Chile, von wo aus wir mit einem Jeep die Wüsten von Atacama und Uyuni passieren werden, bevor wir uns dann in La Paz auf unsere Peru-Bus-Tour inklusive 5-day Hike von Cusco aus zum Machu Picchu vorbereiten werden. Stay tuned!
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  • Day223

    Les chutes d'Iguazu côté brésilien

    December 22, 2017 in Argentina

    Vers 13h nous prenons le bus et passons la frontière du Brésil et filons découvrir ces célèbres chutes. Iguazu fait en effet partie des 3 plus grosses chutes du monde : 275 chutes au total sur 3 kms et un débit total de 6 millions de litres par seconde.... ça promet !

    De ce côté nous avons une belle vue d'ensemble du site car nous sommes en face et le soleil est au rendez-vous pour apprécier le spectacle. On se ballade donc sur ce chemin balisé pendant 2 bonnes heures

    Ici nous renouons avec l'Amazonie et tout ce qui l'accompagne : chaleur (30 à 35°C), humidité et bien évidemment... des MOUSTIQUES à gogo ! Mais aussi de nombreux animaux et de ce côté-ci on est servis : un genre de biche, un caracara (un rapace déjà vu à Rurre), des singes, des lézards, de jolis oiseaux dont 1 superbe geai acachet et une quinzaine de coatis dont plein de petits bébé adorables et pas peureux.

    C'est une super après midi et on en prend plein les yeux. Le finish est assez sympathique car nous marchons sur des passerelles qui se trouvent entre deux chutes : une au-dessus et une en-dessous ! La puissance est telle que nous terminons bien mouillés par les embruns !
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  • Day5

    Nous sommes allés visiter un des seuls villages de guaranis qui accepte les touristes. Il y a 10 familles et 40 habitants au total. Les femmes ont des enfants très jeune (dès 15 ans). On reconnait les guaranis à leur petite taille, leur cheveux noirs et leurs pommettes hautes. Les habitations​ sont faites en bambou et en plastique. Les guaranis de ce village n'ont pas de voiture : ils font tout à pied. Le matin un professeur de la ville vient pour enseigner l'espagnol, les mathématiques et l'orthographe aux primaires et l'après-midi aux collégiens. Les guaranis utilisent encore beaucoup la médecine traditionnelle. Il n'y a qu'un point d'eau potable dans tout le village. Mais avant, ils devaient aller chercher de l'eau à la rivière et la faire bouillir. Pour faire cuire des aliments, ils font encore des feux de bois.

    Amélie
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  • Day221

    Quelle galère !

    December 20, 2017 in Argentina

    Nous avons quitté le Chili pour rejoindre Rio Gallegos en Argentine et notre avion pour les chutes d'Iguazu. Oui mais voilà... ça serait trop simple... Ce n'est qu'une fois installés à notre hostal qu'on apprend qu'il y a une grève générale des pilotes et aucun vol n'est assuré jusqu'à demain au moins.... SUPER ! En plus Rio Gallegos c'est moche et on se voit pas rester ici.

    Ne sachant pas jusqu'à quand la grève est maintenue, nous troquons nos 3h de vol par... 60h de bus !!! On est ravis.... mais au moins on est sûrs de voir les chutes d'Iguazu !

    Le temps de négocier l'annulation de notre nuit à l'hostel, nous repartons vers le terminal de bus. Au programme : premier bus de nuit de 12h (bien classe donc ça va), deuxième bus de 27h bien moins classe (la nuit a été courte et inconfortable) et le pompon... le troisième bus de 18h que nous devons faire séparés car, vacances d'été obligent, il ne restait plus qu'une place dans chaque bus pour aller à Puerto Iguazu. Autant dire que le trajet sera trèèèès long !

    Au final petit coup de pouce du destin : nous ferons le dernier trajet ENSEMBLE (merci à la passagère en retard et au chauffeur de bus adorable) !

    Mais bon il nous fallait bien une galère sur 6 mois de voyage... malheureusement ça raccourcit notre temps à Buenos Aires... dommage !

    Dès qu'on arrive à Puerto Iguazu on a qu'une envie: une bonne douche !
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  • Day224

    Les chutes d'Iguazu côté argentin

    December 23, 2017 in Argentina

    Ce matin on se lève tôt pour passer la journée aux chutes côté argentin cette fois. Il y a 3 parcours : le circuit inférieur, le circuit supérieur et la Garganta del Diablo. On commence par l'inférieur qui offre des jolies vues de une ou plusieurs chutes à la fois. Aujourd'hui on est plus proche des chutes et on apprécie encore mieux leur puissance (bruit et proximité). C'est impressionnant !

    On passe ensuite sur le supérieur et là on se promène au-dessus des chutes grâce aux passerelles et parfois c'est impressionnant, notamment sur la chute San Martin (une des plus grosses) de voir la vitesse de l'eau qui file vers le grand saut !

    Puis il nous faut prendre un petit train pour rejoindre la fameuse Garganta del Diablo. 1km de passerelle pour se tenir à flanc de falaise de la plus grosse des chutes d'Iguazu. Arrivés là, on reste bouche bée devant ce mastodonte au bruit assourdissant pendant de très longues minutes. Dur de s'arracher au spectacle. En tout cas cet endroit tant attendu ne nous aura pas déçus !

    D'ailleurs on se décide à faire le bateau qui s'approche au plus près des chutes (enfin, Greg est très motivé et moi pas du tout... ça a l'air de tanguer beaucoup tout ça...). Quand je me décide enfin il est 15h et la pluie s'invite. En 30 min de camion nous emmenant à l'embarcadère nous sommes complètement trempés. On nous avait promis une douche sur le bateau... elle est arrivée avant !! On grimpe à bord de ce bateau ultra puissant (en même temps vu la force des remous il a intérêt) et c'est parti pour 40 minutes. Nous allons au pied de 2 chutes gigantesques (dont San Martin) si près que l'eau tombe directement dans le bateau ! Là c'est carrément la douche massante. Une super expérience !! On a kiffé tout du long et je ne regrette vraiment pas de l'avoir fait ! Une top journée !
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  • Day145

    San Ignacio Mini

    March 16 in Argentina

    Nachdem wir viele Wochen auf Busse oder unsere Füße angewiesen waren, haben wir uns in Puerto Iguazu einen etwas betagteren Mietwagen zugelegt. Mit unserem super Geländewagen sind wir in der Provinz Misiones im Nordosten Argentiniens unterwegs.

    Die Region wurde nach den Missionen der Jesuiten benannt - und da haben wir natürlich u.a. die Ruinen im Regenwald besucht. Sehr beeindruckend, vor allem wie die Natur sich langsam alles zurück holt.Read more

  • Day17

    Tres Fronteiras - Dreiländereck

    January 17, 2017 in Argentina

    Nach dem erneut zu süßen Frühstück im Hostel (Weissbrötchen mit wahlweise Butter, Pfirsichmarmelade und Dulce De Leche (Caramelaufstrich, typisch in Südamerika), kleinen Croissants und Gebäck mit Vanillepudding oder Marmelade drauf) sind wir heute zu Fuß zum Dreiländereck von Argentinien, Brasilien und Paraguay gelaufen und haben uns die "Grenze" angeschaut. Die Grenze besteht aus einer Flussgabelung und sieht sehr friedlich aus. Man kann hier easy rüber schwimmen, wenn man wollen würde.Read more

  • Day75

    Der Norden Argentiniens

    November 15, 2016 in Argentina

    Huhu!

    Dies wird eine kleine Zusammenfassung von unserer Zeit im nördlichen Teil Argentiniens.

    Nachdem wir die Grenze von Chile nach Argentinien überquert hatten, war unser erster Stopp Salta.
    Nach langem hin und her haben wir am Abend endlich unser Hostel gefunden und wurden, trotz der Müdigkeit, von einer Gruppe mitgeschleppt, wodurch in einem lokalen Restaurant gelandet sind. Dort wurde Musik gespielt und sehr viel gute Stimmung verbreitet, da musste man einfach mitmachen!

    Am nächsten Morgen sind wir dann gemütlich aufgestanden und haben uns Salta von oben angeschaut. Es gab eine Touristengondel, die uns nach oben auf einen Hügel gebracht hat, auf dem ein kleiner Park erbaut wurde mit künstlichen Wasserfällen & Sportgeräten.
    Die Aussicht war wirklich wahnsinnig schön!
    Dort habe ich auch nach 3 h der Suche endlich einen Empanada essen können, weil wir zuvor leider kein Glück hatten, bei den Streetfood-Ständen etwas vegetarisches für mich zu finden! Aber das war ja zu erwarten ;-)
    Anschließend sind wir noch ein bisschen herumgeschlendert, haben uns die Märkte und allgemein die Stadt etwas angesehen und sind anschließend zurück ins Hostel.
    Der kommende Tag war ebenso entspannt. Wir sind in ein historisches Museum gegangen, dass leider nicht sonderlich spannend war und haben den Mittag ansonsten gemütlich ausklingen lassen, weil es um 16 Uhr auch schon wieder weiterging.
    Wir sind mit dem Nachtbus um 5 Uhr morgens in Resistencia angekommen, unser Zwischenstopp vor Iguazú. Dort verbrachten wir dann einen mehr oder weniger produktiven Tag... Leider hatten wir uns getäuscht, denn diese Stadt hatte überhaupt nichts zu bieten, sodass wir zunächst von Café zu Café schlenderten, in der Hoffnung, gutes WLAN zu finden, und schließlich bei Subway fündig wurden. Dort saßen wir dann ungelogen 6h und haben geschnackt und ein ganz bisschen Netflix geschaut!
    Zum Abbruch der Dunkelheit haben wir uns aufgemacht und sind in das nächste Restaurant, um dort Abend zu essen. Um 22:40 Uhr ging dann endlich (!!) unser zweiter Nachtbus, der uns nach Iguazú brachte.

    Dort wohnten wir in einem Hostel, dessen Garten dem Dschungel wirklich nahe kam - sehr urig! Und dort stand auch eins unserer weiteren großen Highlights an: Die Iguazú-Falls!
    Am Morgen darauf sind wir also früh aufgestanden und mit dem Bus zum Parque Iguazú der argentinischen Seite gefahren.
    Es gibt verschiedene Wege dort, um die Wasserfälle zu begutachten - wir wählten zuallererst den Zug, der uns nach oben brachte, wo man eine Wahnsinns-Aussicht auf die gewaltige Wand von Wasserfällen hatte!
    Es war atemberaubend, wir standen einfach einige Minuten schweigend dort, weil uns die Worte fehlten...
    Anschließend gingen wir eine lange Route, die uns zu verschiedenen Viewpoints brachte, von denen man die Wasserfälle aus unterschiedlichen Perspektiven sehen konnte. Es war einfach unfassbar, das muss man einfach mal gesehen haben!
    Es war allerdings wahnsinnig heiß und die Sonne brannte sehr, deshalb waren wir am Ende auch ziemlich kaputt und fuhren mehr als glücklich wieder zurück.
    Am nächsten Tag wurde der Reisepass wieder ein bisschen mehr gefüllt - es ging für uns auf einen Kurztrip nach Brasilien!
    Und zwar in den "Parque des aves" - einen Vogelpark. Aber dieser hatte es in sich: Brasilien ist unglaublich grün und auch dieser park war wie ein kleiner Urwald für sich, man hat wirklich gemerkt, dass sich die Tiere sehr wohlgefühlt haben! Es ist nämlich so, dass dieser Park Tiere aus schlechten Verhältnissen aufnimmt und sie wieder aufpäppelt, zum Beispiel gibt es auch viele Vögel dort, die nicht mehr fliegen können.
    Es war wirklich toll, es gab so viele bunte Arten, ein riesiges Papageien-Gehege, wo man hineingehen konnte, Schmetterlinge und sogar Schlangen, Schildkröten und Krokodile! Und unser persönlicher Favorit, der Tucan!

    Das war dann auch schon wieder die kurze Zeit im Norden Argentiniens.
    Nun sind wir für 2 Wochen in der wunderschönen Stadt Buenos Aires mit Leo!!
    Und Nele sehen wir auch wieder :-)

    Bis dahin genießt die Weihnachtszeit, die fehlt mir jetzt schon...

    XX, Jojo
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  • Day226

    Puerto Iguazu : parc des oiseaux

    December 25, 2017 in Argentina

    Hier il a plu des cordes toute la journée... donc journée repos à l'hostel. Le lendemain, pour notre dernier jour, nous décidons de visiter le parc des oiseaux côté brésilien (et 4 tampons supplémentaires sur le passeport).

    Ici la plupart des animaux (essentiellement des oiseaux) sont issus de récupération suite à du trafic ou des blessures. La visite est très sympa et nous voyons des oiseaux que nous avons peu ou pas l'habitude de voir et en plus de très près (parfois nous rentrons même dans les immenses volières).

    Ainsi nous observons un couple de harpies (le plus puissant et le plus gros rapace au monde en voix d'extinction), des toucans qui viennent se poser juste à côté de nous, un casoae (genre d'autruche mais coloré avec comme une corne sur la tête), de sublimes perroquets et des aras de toutes les couleurs ! En plus on a eu la chance d'observer un boa constricteur en mouvement et un anaconda vert (le plus gros serpent au monde).

    Bref on en a pris plein les yeux et on finit Iguazu sur une belle note animale.
    On a un avion à 17h40 pour Buenos Aires. C'est donc la course surtout que le bus est en retard du coup on fait du stop pour rentrer et ça passe nickel. Ouf ! Ce soir c'est le réveillon de Noël donc il nous tarde d'arriver pour se régaler.
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You might also know this place by the following names:

Misiones Province, Misiones, MN

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