Australia
Auburn

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Travelers at this place
    • Day 92

      Sydney Kings

      October 21, 2022 in Australia ⋅ 🌧 19 °C

      Wir haben uns ein Auto gemietet, um die Bereiche hier im Norden Sydneys zu erkunden, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht so gut zu erreichen sind.

      Am Abend haben wir uns dann ein Spiel der Sydney Kings angeguckt. Diese führt derzeit die Tabelle der NBA hier in Australien an. Typisch amerikanisch beziehungsweise in diesem Fall australisch, war das ununterbrochene Unterhaltungsprogramm auch in kurzen Spielpausen. Ein Erlebnis.

      Auf dem Weg dorthin konnten wir noch Pauls oftmals wiederholten Wunsch nach einem Harry Potter Laden erfüllen.
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    • Day 38

      Basketball

      February 11 in Australia ⋅ ☁️ 25 °C

      Ihrgend es Sportevent mues me mal glueget ha. Da Australie i dere Hisicht sehr vo Amerika prägt isch, sind dBasketballspiel au recht usbuechet und e halbi Party. Spiel isch spannend gsi, au wenni dhelfti vo de Reglene ned kennt ha, bzw. immer nanig kenne.Read more

    • Day 3

      Badu Mangroves

      August 27, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

      Efter morgenmad gik vi en tur igennem Parramattas centrum... Ganske uinspirerende med et virvar af forskellig arkitektur der ikke helt passer sammen. Vejen til stationen er fyldt med restauranter og barer, så i det mindste er der ikke langt til mad og drikke!
      Vi gik forbi en kirke (som var igang med gudstjeneste) for at tage et hurtigt kig og blev forsøgt kapret af en sød ung mand der ville have os med ind. Vi takkede pænt nej og skyndte os videre.
      Da stationen lå lige ved siden af besluttede vi at tage toget et par statitioner for at gå en tur i Badu Mangroves, et naturreservat der byder på en saltmarsk, en træpromenade igennem mangrove skoven og flere skibbrud der ligger lige udenfor kysten. Det var et rigtig fint sted og perfekt vejr til en gåtur.
      Vi kunne lige nå en hurtig frokost- sandwich som vi spiste ved floden før Morten skulle afsted op arbejde. Jeg blev siddende og læste lidt før jeg gik tilbage til hotellet.
      Resten af eftermiddagen skal gå med at lave planer for ugen og så skal jeg tidligt i seng!
      Selvom byen virker som noget vi har set før så er dyrelivet noget helt andet, det er ret sjovt. Vi fik set en blåtunge skink (der kom en familie forbi og drengen vidste hvad der var for en) og en masse fine fugle.
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    • Day 10

      Mangrovegebiet

      January 14 in Australia ⋅ ☁️ 25 °C

      Zwüsched em Chern vo Sydney und em Olympiapark gits es Naturreservat, welles je nach Tagesziht mit hilft vo Ebbe und Fluet unterschiedlich fest gfluetet isch. Es wunderbars Paradise für Flora und Fauna, oder much amene sunnige Suntigmorge.Read more

    • Day 97

      Sydney - NRL

      April 7, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 25 °C

      Today we had to move from our accommodation which we found really odd. It was a lovely place with a private room and shared bathrooms which were evidently cleaned, however we barely saw anyone else there which is why we found it very odd that it was booked up for the rest of the week!

      We decided to head to the museum today as it's free and was a pretty good museum! It had areas on the aboriginals, the history and also the animals! From here we headed to the stadium for our NRL game of the bulldogs VS rabitors. The first great experience was the double decker, chair flipping trains they had! We also had free transport with our NFL ticket which I also loved. The weather was perfect when we got to the stadium and we had time for some pre match drinks outside. We loved how the bar was full of both teams! The game was good and we managed to meet up with Christine and Ash, who we met back in Laos! We went for some drinks and chips before parting ways again for what would be the final time.
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    • Day 45

      Cockatoo Island und Watson Bay

      December 16, 2023 in Australia ⋅ 🌙 23 °C

      Es war wieder ein sehr heißer Tag. Am Morgen fuhren wir mit dem Bus durch den Stadtteil Paddington, südlich von Darlinghurst. Ein Stadtteil mit vielen viktorianischen Häusern und vielen Künstlern.
      Samstags findet hier im Zentrum seit 1973 der Paddingtonmarkt statt, Ein Markt voller Künstler und ihrer Waren. Der Markt ging um eine Kirche herum, die sehr liberal zu sein schienen. Im Inneren waren viele Informationen pro der LGBTQ Bewegung als auch überall Sofas anstatt Stühlen. Ich kaufte mir ein Sommerkleid, Jana eine Kette. Es war sehr heiß und so nahmen wir irgendwann den Bus in Richtung Hafen, es war einfach zu heiß. Dort spielte Edda erstmal ausgiebig auf einer Wiese im Schatten. Dann ging es mit der Fähre (Edad liebt Fähre fahren!) auf die 30 Minuten entfernte Insel Cockatoo (Kakadu) Island. Es ist die größte Insel in Sydney. Auf Cockatoo Island gab es eine Sträflingskolonie, ein Gefängnis, eine Besserungsanstalt, Handwerks- und Religionsschule für Mädchen und die zwei größten Schiffswerften Australiens. Die Schiffswerften wurden 1992 stillgelegt und die Insel im Juli 2010 ins UNESCO-Welterbe eingetragen. Heute wird Cockatoo Island als Beispiel für die Entwicklung Australiens von einer Sträflingskolonie zu einer maritimen Industrienation bewertet.
      Cockatoo Island ist geschichtlich bedeutend, da es das einzig erhalten gebliebene Trockendock aus der Zeit ist, in der Australien eine Sträflingskolonie war, die Zeugnis über die Behandlung, Einkerkerung und Arbeits- und Lebensbedingungen der Sträflingen ablegt.
      Die Insel legt ferner Zeugnis über die Entwicklung des Schiffsabbaus und der Schwerindustrie Australiens seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ab.
      Die erhalten gebliebenen historischen Bauwerke umfassen die Unterkünfte der Sträflinge, Krankenhaus, Kantine, Räumlichkeiten des Militärs und der Offizier, Quartiere der freien Siedler aus Übersee und das Cottage des Superintendenten. Es war sehr heiß, wir machten eine Führung von einer Stunde, die Edda doch sehr lang wurde. Es war einfach zu warm. Wir wechselten uns ab und entfernten uns jeweils von der Führung mit ihr. Das Highlight war der Tunnel unter der Festung, da dieser nur 16 Grad hatte. Direkt neben der Fähre konnte man auf der Insel zelten, unvorstellbar in dieser Hitze. Die Gebäude auf der Insel wirkten für uns zum Teil sehr Heruntergekommen, der Tourguide erzählte uns, dass Australien erst seit wenig Jahren bewusster anfängt, Kulturstätten zu erhalten.
      Danach war es definitiv in der Zeit mal ins Wasser zu springen, noch immer waren 34 Grad. Zurück am Hafen entschieden wir uns für die Fähre nach Watson Bay, was eigentlich des Ziel des Hermitage Foreshore Walk ein paar Tage vorher gewesen wäre, der aufgrund des Kinderwagens nicht zu beenden gewesen war. Direkt am Meer gab es hier ein eingezäuntes Stück Meer und eine Art Pontoon, was dazu führte, dass das Wasser zwar tief, aber nicht so wellig war. Es gab auch eine Rollstuhlrampe ins Wasser, dadurch konnte Edda auch ins Wasser, da wir sie im tiefen Wasser nicht hätten halten können. Das Wasser war sehr kalt, eine tolle Abkühlung. Wie immer gab es natürlich auch Duschen hinterher :)
      Vom Strand aus bot sich in westlicher Richtung ein malerischer Blick über den Hafen zur Skyline von Sydney und zur Harbour Bridge. Steigt man vom Strand aus in östlicher Richtung wenige hundert Meter weit den Hügel empor, so erreicht man den senkrechten Absturz der Felsenklippen zum Pazifik. Die Klippe über der Felsenbucht, Gap Bluff oder kurz The Gap genannt, bietet spektakuläre Ausblicke über den Pazifik und die Brandung am Fuße der Felsen. Zurück ging es mit dem Bus, das dauerte ca. 40 Minuten. Beim Bus registriert man nur bei jedem ein-und aussteigen und man zahlt in der Woche maximal 10 Euro pro Tag, am Wochenende 6 Euro. Den Abend verbrachten wir gemütlich auf dem Sofa.
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    • Day 6–8

      Sydney

      December 30, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C

      Als Karl und ich morgens aus unseren Swags kraxeln, fangen unsere Zeltnachbarn rundherum ebenfalls langsam an zu frühstücken und ihre 7 Sachen zu packen. Ronja und Charly spazieren mit der Kamera bewaffnet durch den Wald oberhalb des Campingplatzes, wobei Ronja eine erste, wenig begeisternde Bekanntschaft mit einem Blutegel macht. Hier wären Aufnahmen mit Charlys Drohne ein Hammer, doch das Ding will und will nicht starten. In der Zwischenzeit haben wir zusammengepackt und können uns auf den Weg in unser Quartier nach Sydney machen. Als wir dort ankommen ist es zum Einchecken noch zu früh. Bis dahin suchen wir uns ein Lokal zum Brunchen und landen in einem Subway neben der Bahnstation. Zurück im Motel können wir einchecken und kultivieren uns erstmal ordentlich. So gestärkt, erfrischt und erleichtert brechen wir zur Bahnstation auf und fahren direkt zur Station Circular Quay nahe dem Sydney Opera House. Von dort marschieren wir inmitten eines dichten, bunten Völkergemisches zum Opernhaus. Irgendwie packt mich beim Anblick dieses aufwendig gestalteten und so berühmten Gebäudes jedesmal ein richtig feierliches Gefühl. Die Skyline Sydneys und die Harbour Bridge vervollständigen für mich die Faszination dieses Ortes. Den Spaziergang durch den Botanischen Garten verschieben wir auf morgen. Heute wollen wir uns gleich ein bisschen orientieren, wo wir morgen das Feuerwerk am besten beobachten könnten. Zu Sylvester strömen rund eine Million Menschen wegen des Feuerwerks nach Sydney. Natürlich will jeder den besten Platz mit der optimalen Sicht auf die Brücke. Entsprechende Zimmer sind seit Monaten zu unglaublichen Höchstpreisen ausgebucht. Es gibt keine Chance auf Parkplätze, die Plätze auf der Opernterrasse und in den Booten davor sind schon längst reserviert. Schon heute stehen alle Absperrungen bereit, die die Bereiche für die vielen Besucher morgen abgrenzen werden. Wir spazieren vom Opernhaus vorbei an der Bahnstation und an den Wharfs Richtung Rocks. Wir kommen zum komplett neu gebauten Überseeterminal und stehen damit genau an der Stelle, wo Karl mit seinen Eltern 1956 mit dem Schiff angekommen ist. Da waren die Eltern 21 und 24 und Karl 2 1/2 . In den 50er Jahren sind aus unserer Gegend ganz viele junge Leute nach Australien ausgewandert. Die schwärmten in ihren Briefen in die Heimat von den guten Verdienstmöglichkeiten, dem hohen Lebensstandard und von der Schönheit des Landes. Und Australien brauchte die Leute dringend für Industrie und ehrgeizige Staudammprojekte. Arthur Calwell, der erste Einwanderungsminister Australiens, hatte nach dem 2. Weltkrieg zahlreiche europäische Länder bereist und für die Einwanderung nach Australien geworben. Um die Zehntausenden von Immigranten nach ihrer Ankunft unterzubringen, wurden Work Camps und Migrant Hostels in Victoria, New South Wales, South Australia und Western Australia errichtet. Die Regierung zahlte damals allen Interessierten, gegen die Verpflichtung mindestens zwei Jahre in Australien zu arbeiten, die fünfwöchige Überfahrt mit dem Schiff, stellte die Unterkunft in einem Lager zur Verfügung und vermittelte Arbeitsplätze. Die junge Familie wurde zunächst in einem Lager in Unanderra nahe Wollongong untergebracht. Mama erzählte oft, wie ihnen ein Raum samt Besen und Mistschaufel zugeteilt wurde. Das viele Schaffleisch aus der Gemeinschaftsküche war ungewohnt und nicht gerade jedermanns Geschmack. Karl "senior" konnte bald in seinem erlernten Beruf als Handformer im Stahlwerk in Port Kembla arbeiten. Das war zunächst einmal die Basis, die Sprache zu erlernen und mit der Suche nach dem persönlich idealen Job und einem Heim zu beginnen.

      Wir flanieren weiter zu den ehemaligen Lagerhäusern, die zum Teil unter der Harbourbrigde stehen und durchgehend zu Lokalen mit Gastgärten umgebaut wurden. Direkt vor uns ist jetzt die imposante Harbourbrigde mit ihren laufenden Lichtreflexe und gegenüber leuchten die Flügel des Opera House weiß in Nachthimmel. Schon heute herrscht hier lebhaftes Gedränge, wie wird das erst morgen zu Sylvester sein? Wir suchen uns noch ein Lokal für ein Bier. Währenddessen beginnt es immer stärker zu regnen. Bis wir vom Pub zur Bahnstation Circular Quay und von unserer Bahnstation Sydney Olypmpic Park zu unserem Motel kommen sind wir patschnaß. Überhaupt lässt das Wetter zu wünschen übrig. Seit wir gelandet sind ist es meist bewölkt, kurzfristig ist es sonnig, dann es wird sofort heiß und abends fängt es meistens zu nieseln oder zu regnen an. So kennen wir das eigentlich gar nicht.
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    • Day 124

      Rosehill gardens

      August 13, 2022 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

      Derniers jours de vacances, j'en profites pour aller aux courses à sydney avec ma manager et son copain, on vient voir zoukerino un cheval de notre ferme dont john notre patron est propriétaire (c'est le numero 11 sur la vidéo). Il vient de gagner sa deuxième course d'affiler, on tient peut être un champion, en tout cas il est très élégant. Et bon sympa pour la journée il m'a fait gagner 200 dollars :)
      Bref journée sympa, intéressant de voir comment ça se passe dans les hippodromes.
      Pas de photos va falloir que je m'y mette...
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    • Day 30–33

      Silvester bei John

      December 30, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C

      30.12.
      Zu John gefahren
      Abends mit John und Familie erzählt
      Bei John Bett fertig gemacht
      31.12
      Bahnfahrt zum Mr. Macquarie's Chair
      Am Ort Menschenmassen
      Deutsche getroffen
      (Weltreisende, Stunden mit Doktoranden, Auslandsemesterstudenten)
      Feuerwerkplatz gesichert
      Traum erfüllt
      Stadt/ Bahn war voll
      Um 4 Uhr bei John angekommen
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    • Day 10

      Newcastle sehen und Vankauf

      January 24, 2023 in Australia ⋅ 🌩️ 21 °C

      Nachdem wir am Wochenende und Montag in Newcastle waren, den Strand besucht und unsere Route geplant haben, gehen wir früh am Dienstagmorgen los zum Bahnhof.
      Der Zug nach Sydney fährt uns direkt dorthin und wir treffen in einer Nebenstraßen die Leute von denen wir den Van kaufen wollen. Sie sind auch aus Europa, Dänemark und Spanien, und verbringen hier ihr Auslandsemester. Nachdem wir uns das Auto selbst eine halbe Stunde lang angeschaut und ausgiebig untersucht haben warten wir noch gute 3h auf den Mechaniker. Nachdem dieser endlich kommt untersucht er das Auto um uns zu sagen, ob das Auto in Ordnung ist. Diese Inspection kostet uns ein Haufen Geld, wegen einiger kleinen Missstände können wir aber den Preis ein bisschen runterhandeln. Als alles bezahlt ist fahren wir nun das erste Mal in unserem eigene Auto! Ein Mitsubishi Express. Es geht nun als erstes zu einer Werksatt wo die zwei Hinterreifen gewechselt werden. Der nächste Stopp ist Ikea, hier wird groß für das bevorstehende Camping eingekauft und noch lecker Abendgegessen.
      Zuletzt geht es zurück nach Newcastle. Es ist schon Abend geworden, die Landschaft ist toll, wir fahren durch dichte Wälder und über Wasser.
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    You might also know this place by the following names:

    Auburn

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